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FT232RL versorgt sich ungewollt selber über TxD vom µC?!
zu FT Chip ( 10k, 50k irgendwas wird schon funktionieren) und auf der FT Seite Mit einem PMOS ( zb BS250 ) den Pin gegen Masse ziehen, Gate hängst du einfach auf den USB Versorgungs Pin und aja vl. noch ein Pull down auf der Gate Seite ( 100k) = 2 Widerstände 1 Mosfet
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FET Schalten mit 0V/5V
...bis 250 mA kannste dann z.B. nen BS250 nehmen. Gibts bei Angelika für 0,25
Hintersteigen'. Das sind die Hersteller-Typenbezeichnungen. Manche sind Standard-Konform (wie eben z.B. beim BS250), andere haben Hersteller-spezifische Bezeichnungen. Bei Reichelt gibts aber auch i.d.R. entsprechende Datenblätter mit den benötigten Daten.
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Konstantstromquelle mit JFet
Spannungshub liefern, sodaß sich ein geeignetet Leistungs-Fet finden müßte. Vielleicht schon der BS250, wenn er den Strom und die Verlustleistung schafft. Meine Schaltung hat noch den kleinen Vorteil, dass die LED einseitig auf Masse liegt.
nein der BS250 kann nur 0,2A oder weniger: http://www.vishay.com/doc?70209 http://www.vishay.com/doc?72712 Zenerdioden um 5,6V sollen den geringsten Temperaturgang haben, da darunter der Zenereffekt und darüber
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Relais oder Transistoren?
, um den Transistor ausreichend aufzusteuern (Stromverstärkung). Tip: nimm einen MOSFET (z.B. BS250), da brauchst Du Dir um den ganzen kram mit Stromverstärkung usw. keine Gedanken zu machen. Da reicht ein kleiner Widerstand (<50 Ohm) am Gate und den kannste direkt an Deinen µC-Ausgang hängen. MOSFET
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Mosfetliste im Wiki
der "UGS/V" Spalte filtern - aber da scheinen die Werte nicht zu stimmen. ZB gleich beim ersten, BS250 steht "4V" , es sind aber laut Datenshit 3,5V. Oder was?
Herstellers entnommen (da gibt es manchmal kleine Unterschiede). Auf jeden Fall schaltet der BS250 bei 4V alles andere voll durch. Um festzustellen, ob ein Mosfet 3,3V-tauglich ist, sollte man nachsehen, ob im Datenblatt des Herstellers ein RDSon-Wert für UGS ≤ 3,3V angegeben ist. Beim BS250
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Relais direkt ansteuern
keine galvanische Trennung brauchst, dann nimm nen kleinen Transistor (z.B. BC547) oder MOSFET (z.B. BS250)
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Bürdenabhängiger Analogausgang
Spannungsfolger und ergänzt den Ausgang mit einer Gegentaktendstufe bestehend aus 2 x FETs (BS170+BS250). Die Gates müssen vorgespannt werden. Die Drain-Anschlüsse werden jedoch nicht direkt auf +/-15V gelegt, sondern an spannungsgesteuerte Stromquellen (pos. und neg. Seite), die den maximalen Strom
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Sparsame A/D wandlung
BS170 und BS250 könnten gehen. Du musst aber mal schauen, ob Du die voll durchsteuern kannst, das weiss ich nicht auswendig. Ich verstehe aber nicht, wozu Du zwei FETs brauchst. Du könntest Q7 direkt vom Port aus
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Standard OP-Amps und andere Bauteile gesucht...
- BD436..442 - OP07 - BS108 - BS250 - BS170 - 2N7000 - bf245 - irf2905 - irf7401 - BD675 - BC516/517 - LM359
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I2C Expander und damit Relais schalten
probiers mal mit BS170 / BS250, Reichelt hat ein Datenblatt
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Frage Mosfet
ist... aber schaltungstechnisch ists leider schlichtwegs nicht anders möglich... hab bisher nen BS250 verwendet, aber der ist nicht im gehäuse das ich möchte verfügbar, und scheint auszulaufen... :-(((((
gottgegeben... Sprich ein Spannungsteiler oder eine Z-Diode geht nicht... Hab das ganze mit nem Mosfet BS250 probiert, funktioniert einwandfrei. nur der scheint bald auszulaufen, und ist nicht in nem sot-23 package erhältich, aus platzgründen muss ich jedoch nen smd print erstellen...
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MOSFET vs BJT
auch lieber FETs, das spart Strom und Bauteile. Meine Standard-FETs in 5V-Schaltungen sind BS170/BS250. Bei 3,3V muß man andere nehmen. Peter
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Atmega16 durch anliegenden Takt zerstören?
A.K. Ich dachte Der LM2901 wäre 4x der LM 324. Son Mist. Und die fetten Powerfets kann ich ja durch BS250 austauschen. Die schalten weitaus schneller und sollten auch weniger Gatekapazität haben. Das Austauschen der OPVs ist aber etwas komplizierter. Aber ich kann ja einfach etwas meine neue Entlötpumpe
Aber das letzte was der OPV braucht, ist eine zusätzliche Spannungsverstärkung in Gestalt des BS250. Die hebelt dir nämlich wiederum die Frequenzkompensation aus. Vielleich geht's ja trotzdem, vielleicht klingelt es bloss etwas. Besser wäre es natürlich, Du machst das was im Datasheet vorgeschlagen
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Spannungen mit einem Operationsverstärker erzeugen
richtig lese, 10x schneller. Wenn das noch nicht reicht, dann kann ich vielleicht noch etwas mit dem BS250 erreichen. So viel langsammer als die BC 547 können die gar nicht sein.
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Auf die schnelle einen Inverter bauen
aus einem BS170 und einem BS250 als cmos pair
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Kleiner Beeper bringt AVR zum Absturz...
Also den BS170 (n-Channel = NPN) oder den BS250 (p-channel = PNP) kannst du einfach durch deinen Transistor ersetzen. Beide gibt es, zumindestens bei Reichelt, nur im TO92 Gehäuse. FET-Anschlüsse: Gate = Basis, Drain = Kollektor, Source = Emitter
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Treiberbaustein
Ausserdem sollte der Eingangsstrom möglichst klein sein (einige uA) Benutze momentan einzelne Mosfets (BS250) diese sind jedoch nicht in einem Array erhältlich und nehmen mir somit zu viel platz weg... Hab bis jetzt leider nichts passendes gefundne, hat einer ne Idee?
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Hoffe ihr helft mir bei meiner Projektarbteit
einen standartmosfet... da das relais high aktiv ist wür ich einen P-kanal empfehlen, z.b. einen BS250, dazu eine widerstand und das problem ist gelöst... wie genau misst du die bodenfeuchtigkeit? meine äh mit einem spannungsteiler... sagt jetzt nicht alzuviel aus....
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Verlust beim Schalten von Lasten mit Transitor?
LL-FETs bei Reichelt: N-FET: BS107 BS108 (eventuell BS170) P-FET: eventuell BS250 sind aber alles kleinleistungs FET. Ich selbst benutze lieber N-FET: 2N7002, wenn mehr Saft gefragt ist in kleinen Gehäusen: IRF 7389, IRF 7103, IRLR 024N, IRLR 120N TO-220: IRLZ 34N
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MOSFET für C-Mos Experimente
BS170 BS250 als kleinsignaltrasistoren, oder wenn es solide sein soll und ersthaft leistung geschlatet werden soll, oder aber sogar lineare schaltungen damit gebaut IRF510, IRF610, IRF9610, IRFP150 IRFP240 ..
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Welcher Transistor
500mA bestehst: N-FETs: 2n7002 (smd) UGS 2V, 300mA, BS170 2V,500mA P-FETs: BSS84 (smd) -2V, 130mA, BS250P -3.5V, 250mA
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FT232: "Bus Powered" + eigene 3V3 Versorgung
Spannungsabfall über dem Transistor beachten, Limits für VCCIO nachschlagen! Spontan fällt mir z.B. ein BS250 P-MOSFET ein. Bertolt
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Logic-Level-FET
cent bei Reichelt ebenso BS107, BS108, BS170, BTS141 P-Fet: BSS84 50V 130mA 10 cent bei Reichelt, BS250 45V 250mA
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Spannung verlustfrei schalten
Hab mir mal grad noch das Datenblatte vom BS 250 (bei Reichelt für 18 Cent), der könnte doch als P-Kanal MOSFET dafür funktionieren, oder?
dazugelernt). Der Spannungsabfall beträgt übrigens ebenfalls etwa 40 mV. Obwohl ich mir mal so ein paar BS 250 bestellen werde, man kann ja nie wissen. Was sollte man den eigentlich sonst noch so an MOSFETs in der Bastelkiste haben (BUZ 11 z.B.?)? Gruß Ingo
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Must-Have Bauteile
brauchst Du höchstens noch Treibertransistoren, um größere Lasten zu schalten, z.B.: 200mA: BS170, BS250 10A: RFD14N05L, RFD10P03L Peter
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MMC/SD ansteuern mit AVR
anstellen soll. Analog kann ich nicht. Ich hab mal gegoogelt und es diletantisch mit BS 170 und BS250 MOSFET's probiert. Hat aber nicht funktioniert. Kennt jemand ne Seite im Web wo eine MMC über einen Transistor Schalter ein und ausgeschaltet wird. Bitte keine allgemeinen Sachen über Transistoren
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Standard FET
Ich benutze auch gerne den BS170 bzw. BS250. Bei 5V CMOS-Pegel leiten die sicher, nur TTL oder 3,3V könnte knapp werden. Einen Vorwiderstand hab ich noch nie verwendet. Es sind ja auch zeitunkritische Sachen (Relais, LEDs usw.), die ich
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Pull-up am DS1812
etwa 10 Sensoren gespeist werden. Ansonsten nimmt man einen extra Transistor nach VCC, z.B. den BS250. Den Transistor braucht man immer, wenn der 100 Ohm in Reihe ist (s.o.). Peter
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Audiosignal mit FET schalten
Ich empfehle BS170 ( N-Ch. MOS ) oder BS250 ( P-Ch. MOS ) ...
Hi Ich empfehle BS170 ( N-Ch. MOS ) oder BS250 ( P-Ch. MOS ) ... --> sehr gut, mit denen geht es sicher, braucht halt noch ein wenig an Ansteuerschaltung. Hast du schon mal an die Analogschalter der standard C-MOS Familie wie 4051, 4052, 4053
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Relais per Atmel schalten?
zuverlässig bei mir... vorschlag: optokoppler, wenn es galvanisch getrennt sein soll? oder mosfet BS250 (invertiert mit weiterem BS250) wenn nicht? greetx, [cmp]
zu unsicher? das die relais verklemmen oder doch nicht anziehen? wieviel ampere kann denn so ein bs250 durchleiten? aus dem datenblatt bei reichelt werde cih nciht so richtig schlau.....ja, ich bin ein anfänger Gruß Kai