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low-power Oszillator mit 74HC1G14 : Reinfall !
Z.B. im Datenblatt zum 74HC14 & 74HCT14, Hex inverting Schmitt trigger, wurde der Übergangsstrompeak unter 6ns gemessen. Das ist die maximale "Geschwindigkeit des Bausteins". Anhand des Verlaufes, d.h. der Spitze deutlich zu sehen
>Z.B. im Datenblatt zum 74HC14 & 74HCT14, Hex inverting Schmitt trigger, >wurde der Übergangsstrompeak unter 6ns gemessen. Das ist die maximale >"Geschwindigkeit des Bausteins". Anhand des Verlaufes, d.h. der Spitze >deutlich
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Pollin Display VL-FS-COG-VLGEM1277-01
und mit Material aus der Bastelkiste, siehe Bilder) unter Verwendung einfacher TTL CMOS Gatter (74HC14) und einem Spannungsregler. Die Ansteuerung erfolgt durch einen Arduino Nano über die SPI Schnittstelle mit einem 4MHz Takt (standard Arduino SPI Library). Von den 4 Helligkeitsstufen war ich sehr angetan
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TLC555 oder 74HC74
Ich meinte natürlich 74hc14
Jörg schrieb im Beitrag #5774589: > Ich meinte natürlich 74hc14 Dann nimm den 555.
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4 serielle Schnittstellen mit langem Kabel
Vielen Dank schonmal für die bisherigen Antworten. Ich werd erstmal die Version mit dem 74HC14D probieren, im Falle des Falles kann ich immer noch auf RS232 umbauen. Eins versteh ich aber noch nicht: Der Multiplexer 74HC153 geht doch für beide Kanäle nur in eine Richtung, also zum Mikrocontroller
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PIC16F1933: Interrupt triggert mehrfach; Flanke zu flach?
habe ich jetzt einen Schmitt-Trigger reingepfuscht (gehört eigentlich in Quick and Dirty), einen 74HC14, jetzt funktioniert's perfekt! Gruss Chregu
ich jetzt einen Schmitt-Trigger reingepfuscht (gehört > eigentlich in Quick and Dirty), einen 74HC14, jetzt funktioniert's > perfekt! Ahrg. Hätte ich mir mein Geschreibsel sparen können. Man sollte vor Abschicken des Beitrags auch mal F5 drücken :-(
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Frequenz mit R, C und Schmitt-trigger Inverter erzeugen
Frequenzbereich mit dem Raspberry PI zero messen kann. Als Schmitt-trigger Inverter verwende ich den CD74HC14E, der hat einen Eingangs Kapazität von 10pF, das dürfte aber kein Problem sein, oder? Ich bin ich der Elektrotechnikexperte, daher kann es gut sein, dass ich einen Fehler in meinem Schaltplan, siehe
mehr zu, stefan schrieb im Beitrag #5722393: > Als Schmitt-trigger Inverter verwende ich den CD74HC14E, der hat einen > Eingangs Kapazität von 10pF, das dürfte aber kein Problem sein, oder? Dann errechne doch die resultierende Kapazität. Hinzu kommen sicher noch ein paar pF durch Deinen Aufbau und
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Bipolare ansteuerung einer Quarzuhrspule
Voraussetzing wenn man mit Elko arbeitet. Mein Vorschlag: Flip-Flop mit je drei mal parallel geschalteten HC14 Inverter Ansteuerung von Q und Q-. Das funktioniert einwandfrei. Sonst: H-Brückenansgeuerung mit genau eingestellter zeitlichen Ansteuerung wie es halt die Uhren ICs machen. Keinen Widerstand
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Türkontakt über lange Leitung zuverlässig einlesen
grundschaltungen/filter_tief.htm Dann wäre als Eingangsgatter aber ein Schmitt-Trigger zweckmäßig (z.B. 74HC14). Gruß Öletronika
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UART Signal invertieren
Kollektorschaltung, dann ist dies einfach möglich. Sonst gibt es noch diverse Inverter aus der HC Serie. 74HC14, ist so einer.
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Einstieg in Python
nehmen und in das Steckbrett drücken. Vererbung ermöglicht Dinge wie "Ich brauche etwas wie einen HC14, aber mit elf statt mit sechs Invertern -- und außerdem sollen noch zwei Flipflops drin sein". Bei realer Hardware ist das für Normalsterbliche, denen keine Chipfabrik gehört, eine Illusion
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Signal Wandeln in Rechtecksignal
Wenn man Glück hat, haben die Digitaleingänge deines uC schon [[Schmitt-Trigger]]. Ansonsten einen 74HC14 vorschalten.
Wenn man Glück hat, haben die Digitaleingänge deines uC schon > Schmitt-Trigger. Ansonsten einen 74HC14 vorschalten. Da muss man allerdings drauf achten, dass die Hysterese klein genug ist und der mittlere Pegel passt. Sonst kann es bei der Signalamplitude eng werden.
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KD3005D Modernisierung :)
Das C1/R2 reduziert Kontaktprellen, Diode D1 entlädt C1 nach dem Ausschalten. Weiter das IC1A (74HC14) filtert Kontaktprellen. Die C4, R4 setzten den D-Trigger IC2A in ein initiale Zustand nach dem Einschalten des Netzteils, Diode D3 entlädt C4 nach dem Auschalten. Die andere Schmitt-Trigger von
Diode D1 entlädt C1 nach dem Ausschalten. Weiter im Schaltplanverlauf filter/verhindert das IC1A (74HC14) Kontaktprellen. Die C4, R4 setzten den D-Trigger IC2A in einen initiale Zustand nach dem Einschalten des Netzteils, und Diode D3 entlädt C4 nach dem Auschalten. Die anderen Schmitt-Trigger des IC1
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WS2812b Ansteuerung ESP32 nicht möglich
das mein Logic Level Converter einfach zu langsam ist (obwohl oft empfohlen). Direkt nen paar "74HC14" aus China in den Warenkorb geworfen, die sollen bei einigen Verbesserungen bringen.. Derweil hab ich zumindest mal ne Farbe aus der LED-Stripe bekommen, allerdings völlig instabil. Hab eine einzelne
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LED Lichterkette batteriebetrieben Microcontroller umgehen
wird nicht so simpel, wenn du nicht sowieso schon sowas da hast. Zweite Option wäre für mich ein 74HC14, der Oszillator, Inverter und Buffer macht.
Man kann auch einen zweiten HC14 huckepack...
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Flüssigkeitenstand indirekt in kleinem Behälter messen
kleben (über die gesamte Höhe natürlich). Die Flüssigkeit bildet das Dielektrikum. Mit einem 74HC14 einen Schwingkreis aufbauen und dessen Frequenz messen. In etwa so funktioniert z.B. der Feuchtigkeitssensor vom Gies-o-mat, damit lassen sich sehr geringe Kapazitäten bzw. Kapazitätsunterschiede feststellen
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Bus per MISO MOSI
bringen (Hallo-Welt LED ist halt ein Segment) 2) Uart RX zum laufen bringen. Als Inverter einen HC-14 mit 1k Serienwiderstand am Eingang. Wenn Du nun eine '5' sendest, sollten die LEDs eine '5' anzeigen. 3) Uart TX zum laufen bringen : Einfach alles was reinkommt auch rauspusten, im RX-Interrupt. Als Sender-Inverter reicht ebenfalls ein HC14 mit 1k Ausgangswiderstand. Das reicht auch, um am PC zurück zu lesen, notfalls vorläufig mit 5V-Versorgungspannung arbeiten. 4) Adressierung. Egal wie Du Dir die gedacht hast, realisiere die. Und
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Verständnisproblem Villard-Schaltung
Unsinn. Dito. Das hängt von der Frequenz und den Lade-C ab. Ich habe so ein Dings gerade mit 74HC14 mit 10kHz und 10µF bei 3 Stufen aufgebaut und benutze das für einen UKW VCO als Abstimmspannung ('aus 5V mache 18V'). Da kommt nix von den 10kHz durch. Wer möchte, kann mit einer zusätzlichen Diode
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Wasser Sensor
Läuft mit 3V genauso. LAut DB verbraucht der 74HC14D 1µA.
Mosfet. Jo, war bei mir nicht wichtig. Daher den Schwingkreis wie beim Gies-o-mat aufbauen, der 74HC14 braucht deutlich weniger ;)
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Kurzschlussschaltung mit einem Mosfet
Wenn Du bei dem 74HC14 bleibst, darfst Du die nicht verwendeten Eingänge nicht unbeschaltet lassen. Die können wild anfangen zu schwingen, bis hin zur Überhitzung des Bausteins. Also einfach z.B. auf GND legen und gut ists
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Linedriver/Buffer/SchmittTrigger/Levelshifter.watt?
stinknormales CMOS-Gatter, das mit 5V Pegeln klar kommt und Schmitt-Trigger Eingänge hat. Bspw. 74HC14. > Ich hab nochmal ein Bild hoch geladen um das zu verdeutlichen was ich > meine. Kommt vor die Verbraucher dann nochmal ein Serien-R von 100 Ohm? Nein. Er schadet zwar nichts, bringt aber auch
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74HCT14N statt CD40106 möglich? (Geigerzählerselbstbau)
jetzt die Basis an 1k5 und 560k sitzt einfach den Eingang von einem der Schmitt-Trigger-Gatter vom 74HC14 anschließen, den Ausgang auf den Zähleingang vom Atmega und gut ist. ??? (Klick und LED sitzen ja schon am uC)
In Verbindung mit der Diode kann das interessant werden. DAC schrieb im Beitrag #5593618: > 74HC14 74HC14 oder 74HCT14? Genau an dieser Stelle ist das wichtig.
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Weche Funktion hat der 2. OPV?
PWM-Signal auf 3.3V zu bringen, gibt es auch weitere Varianten: - ein Transistor mit nachgeschaltetem HC14 - ein CD4049UB als analoger Verstärker geschaltet mit nachgeschaltetem zweiten Gatter (es sind 6 drin). - schon genannt: ein Komparator Ein OPA ist jedenfalls das Element, an das ich zuletzt denken
auf 3.3V zu bringen, gibt es auch > weitere Varianten: > - ein Transistor mit nachgeschaltetem HC14 > - ein CD4049UB als analoger Verstärker geschaltet mit nachgeschaltetem > zweiten Gatter (es sind 6 drin). > - schon genannt: ein Komparator Axel S. schrieb im Beitrag #5576990: > Normalerweise
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Astabile Kippsufe; erreichbare Frequenzen ?
dieser Schaltung: http://www.joggysite.de/Elektronik/Oszillatoren.html#einfach Mit einem 74HC14 aufgebaut, funktioniert das zwischen 2V und 6V Versorgung und kommt locker bis 10MHz. Die restlichen Gatter kannst du gleich als Puffer (Verstärker) dahinter schalten.
Axel S. schrieb im Beitrag #5572379: > 74HC14 Peter D. schrieb im Beitrag #5572411: > 74HC4046 Jens G. schrieb im Beitrag #5573043: > NE/SE564 Habe ich mir zugelegt... Danke für die Vorschläge :D Ich fummel mich da mal rein.
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frequenzsyncronisation am DCDC Wandler
Genau das hat mein Kollege damals auch gemacht, daher auch die Bezeichnung SYNC5 im Plan. Ein 74HC14 (6*Schmitt-Trigger-Inverter) mit RC-Gliedern in Reihe geschaltet macht diese Phasenverschiebung der 320 kHz. Wurde aber nie nachgemessen, ob das einen positiven Einfluß hat. In den Datenblättern
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Hat der TPS4H160 Eingänge mit Hysterese?
wäre eine Nachfrage im TI-Forum, da wird i.d.R. kompetent und schnell geantwortet. Ansonsten einfach HC14 davor, dann ist man sicher. Wofür brauchst Du es?
Bauform B. schrieb im Beitrag #5563625: > So > einfach mit einem HC14 geht's leider nicht, es gibt nur 24 Volt. Verstehe ich nicht, möchtest du mit 24V auf den Eingang? Das geht nicht, max. 7V. Unterspannung könntest du mit einem TPS3701 oder ähnlich überwachen
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Konversion "ungewöhlicher" Logik-Pegel
Eingangsstrombegrenzung mit diesen high-Pegeln von bis zu 30V trotzdem in einen typischen Schmitt-Trigger (47HC14 o.ä.) gehen ohne dass der Schaden nimmt? Ggf würde ich diesem dann noch einen 2:1 Teiler wegen dem low-Pegel vorschalten. Hat jemand sonst alternative Vorschläge? Vielen Dank für alle Hinweise
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Tastatur KC85 mit USB-Anschluss ausrüsten
Auch nimmt man statt eines Komparators eher einen Schmitt-Trigger. Ich habe mal Pulse mit einem 74HC14 regeneriert. Der Spannungsteiler legt den Eingang auf die Mitte zwischen den Schwellen. Der Koppelkondensator wird so klein gewählt, daß er aus den Flanken nur kurzen Nadeln macht.
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[V] Bauteilesammlung, 500+ Teile, ICs (74er), Mikrocontroller uvm.
MHz XTAL 10x 12 MHz XTAL 8x BU2508AX 4x 20 MHz XTAL 2x 16 MHz XTAL 1x ATMega 238P SMD 15x 74HC14N 20x AMS 1117 3,3V 4x LM317T 5x IRFZ34N 4x BUZ11 * Sonstige Teile 5x Steckbrett 800 Kontakte 2x Drahtbrücken für Steckbrett 1x Solarplatte (Herkunft unbekannt) 1x Taster/Joystick für Arcarde
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[V] Große Sammlung von Elektronikbauteilen (300+ Teile), Stepper-Motoren, 7-Segment uvm.
2x SET mit 5x 20 SMD LEDs * 2x Fotodiode Bild 10: ICs, verschiedene Bausteine * 25x SN74HC14N (Schmitt-Trigger) * 3x 32F103CBT6 Mikrocontroller * 1x ATMega48 SMD * 4x Xilinx XC9536XL * 1x ICL7662 * 12x DS1307 Realtime Clock (8x DIP8, 4x SMD) * 7x ULN 2803 A * 5x 27C512 EEPROM
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Common Anode RGB LED - Signalabgriff und Digitalisierung
in Software entfernen. Alternativ könntest Du die PWM-Signale mit einem Logikgatter wie dem 74HC14 puffern, mit einem RC-Glied das PWM filtern und damit dann auf Deinen AVR-Eingang gehen. Das Abgreifen an den LED-Pins ist schwieriger als das Abgreifen an den Gates der FETs.
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Wie 8-Bit Zähler sicher auslesen?
Zählers lesen. An Bauteilen würde benötigt: 2 x 74HC74 zur Synchronisierung der Eingänge und 1 x 74HC14 für den Sync-Takt und Invertierung des Taktes und ggf. Verlängerung von Durchlaufzeiten. So sähe eine Schaltung mit Hardware aus, die dann ihren Vorteil ausspielen kann, wenn mit schnellen Logikbausteinen
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Suche 5V Powerbank
Gesamtwirkungsgrad lausig. Wie wäre es einen Step-Up-Wandler nach dem Ladungspumpen-Prinzip (ICL7660 oder 74HC14 ) zu bauen, für Low-Power Anwendungen ist der Wirkungsgrad wohl höher.
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Ansteuerung Magnetventil Schaltplan Review
dem Phototransistor ein binäres Signal zu machen.... Das kann der uC Eingang genauso gut wie der HC14. Und sogar den konnte man schon vor der Jahrtausendwende mit 3V3 betreiben. > Die 5V brauch ich noch für die Laser Diode... Oder sonst eine Spannung, die größer ist als die Uf der unbekannten Laserdiode
dem Phototransistor ein binäres Signal zu machen.... > Das kann der uC Eingang genauso gut wie der HC14. Und sogar den konnte > man schon vor der Jahrtausendwende mit 3V3 betreiben. > Ok könnte dann den Interrupt auch auf den ADC legen... >> Die 5V brauch ich noch für die Laser Diode... > Oder
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Taktverteilung über 74HCT08D möglich
einem HCT14D > (inverting) Schmitt-Trigger frei. Schmitt Trigger sind ein wenig langsamer. Ein 74HC14 hat etwa 25ns Verzögerung bei 5V, ein '08 nur etwa 10-12ns.
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Toggle-Schaltung
Schmitt-Trigger Gatter benutzt, während du den 04er einsetzt. Nimm wenigstens den 74LS14 oder besser den 74HC14, bei CMOS klappts auch mit 10k oder 100k oder 330k...
Eingangsspannung am rechten Gate bestimmt! So wird die Schaltung mit Schmitt-Trigger Gates (z.B. 74HC14) bei gedrückt gehaltenem Taster zum Rechteck-Oszillator, wenn R1 gegenüber dem Widerstand am Kondensator (=R2) zu groß ist. Ohne Schmitt-Trigger (z.B. 74HC04) wird sich dann eher ein undefiniertes
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YACMS - noch ein kapazitiver Feuchtigkeitssensor
Wechselspannung. Das ist aufwändiger aber vermutlich deutlich besser. Der Sensor wie von D. Weisser mit dem HC14 oder eine Kapazitätsmessung über Lade/Entladezeitmessung liefert nach meinen Messungen schlechte Ergebnisse. Und ich bin nicht der einzige der das so sieht.
Johannes S. schrieb im Beitrag #5521729: > Der Sensor wie von D. Weisser mit dem HC14 oder eine Kapazitätsmessung > über Lade/Entladezeitmessung liefert nach meinen Messungen schlechte > Ergebnisse. Das gilt auch für Deine Modifikation wie hier im Thread beschrieben? Sprich
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Wasserkontakt -> LED-Blitzer ("klassisch" oder Mikrocontroller?)
Recht einfach per CMOS Schmitt-Trigger wie 74HC14: Einer wertet den Sensor aus, der andere bildet einen Schmitt-Oszillator mit geringer Einschaltzeit und die 4 übrigen wären verwendbar parallel um bis 80mA durch die LED zu treiben. Problem: Spannungsteiler
> Recht einfach per CMOS Schmitt-Trigger wie 74HC14: Einer wertet den Sensor aus, der andere bildet einen Schmitt-Oszillator mit geringer Einschaltzeit und die 4 übrigen wären verwendbar parallel um bis 80mA durch die LED zu treiben. Statt Invertrer
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serial Pegel verstärken ESP8266
nachdenken mit 2 Drähten je Signal, da die Masse problematisch wird. Sonst reichen auch 2-3 Inverter (HC14)- Ausgänge parallel je 500R und als Eingang ein 120 R nach GND, über 1k an die Basis eines Transistors (Diode vom Eingang zum Kollektor gegen Sättigung)
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Transistor soll ab 1V schalten
herausgefunden, dass die TTL-Platine bis zu 6V beim Pegeleingang >verträgt. Dann schalte einen 74HC14 doppelt in Reihe davor, der erkennt HIGH erst ab ~3,5V
diverse Dioden da und probiere das mal aus, genauso wie den Spannungsteiler odr den Schmitt-Trigger 74HC14. Müsste ich alles allerdings erst bestellen. Von einem Transistor haltet ihr nichts?
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Ladeschaltung
Wie wird der 74HC14 verbunden? Kann nochmal jemand eine detailliertere zeichnung hochladen? Ich kann den nicht so gut lesen :/
> Wie wird der 74HC14 verbunden? Schau in das Datenblatt von dem Chip.
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Zwei Schieberegister auf zwei Platinen: Gleicher Takt + Flachbandkabel
beruhigen können (wobei das nicht direkt Reflektionen > vermeidet). Es gibt auch so ein Ding: 74HC14. Man kann sehr bequem 3x je zwei Trigger nacheinander schalten: SCK, MOSI und SS. Wenn Reflexionen nicht zu groß sind, hilft das.
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Trafo-Treiber für DC/DC-Wandler
1 Gate eines 74HC14 als RC-Oszillator, dahinter ein 74LVC1G80 als Teiler für exakte 50:50 Tastgrad. Ein Gate des 74HC14 als Inverter, die restlichen als FET-Treiber für 2 gegenläufige Zweige. Dann ein Dual-N-FET und ein
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Impulsgenerator mit Delay
Georg M. schrieb im Beitrag #5363230: > 74AHC00 Dann schon eher einen 74HC14, aber auch der ist recht grobschlächtig. Ein doppeltes Monoflop wie 74HC221 erzeugt mit der einen Häfte die Verzögerung und mit der 2. Hälfte den Ausgangsimpuls.
Beitrag #5363458: > Georg M. schrieb im Beitrag #5363230: >> 74AHC00 > > Dann schon eher einen 74HC14
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WS2812 Ansteuerung
Der Zahn der Zeit schrieb im Beitrag #5350162: > Nicht HC, sondern HCT, HC14 tuts, Schmitt am Eingang reicht. Da ich den Treiber nicht selbst gemacht habe, hat ein zweiter die Polarität des Signals in ordnung gebracht. MfG Klaus
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Übertragung von Daten über 10m mit 230k Baud
Bei 10m reicht als Transmitter ein Inverter, z.B. Hc14. 1k in Reihe, auf der Eingangsseite 120R nach GND Und und Komparator auf 0,2V. Oder.10k, bzw. Terminierung mit C, dann reicht der HC14 auch als Eingang. Beim master die TXe und RXe parallel
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Tonleiter mit acht Tönen herstellen
Was könnte man noch alles an so ein Minikeyboard basteln? Da beim HC14 noch einige Inverter frei sind, habe ich mal einen Rechteckmodulator dazu gemacht.
schrieb im Beitrag #5363496: > Was könnte man noch alles an so ein Minikeyboard basteln? > Da beim HC14 noch einige Inverter frei sind, habe ich mal einen > Rechteckmodulator dazu gemacht. :-) +1