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Hilfsspannung von ca. 50 bis 60V gebraucht, quasi stromlos
leider nicht so viele grüne LEDs da. Habe z.B. einen invertierenden 6-fach-Schmitt-Trigger 74HC14 in der Bastelkiste. Zwei Inverter für einen Oszillator, die anderen vier Inverter als H-Brücken für eine Diodenkaskade - könnte das gehen?
Nikolas schrieb im Beitrag #6248561: > Habe z.B. einen invertierenden 6-fach-Schmitt-Trigger 74HC14 in der > Bastelkiste. Ladungspumpe, das ginge. Welche Versorgungsspannung hast Du bereits auf Deiner Schaltung?
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auswertung einer reflexlichtschranke mit einem avr
Hi Ich würde erst mal einem 74HC14 (6-fach Schmittrigger/Inverter) testen. Wenn dich die Invertierung stört kannst du das durch die Beschaltung des OK (RL an Emitter/Kollektor an VCC) wieder rückgängig machen. Die Empfindlichkeit von
hallo, spess53: Schade das ich dein posting erst eben gelesen habe. Haette mir noch ein paar 74HC14 vom elo laden mitgenommen zumal die beschaltung dann doch nicht so wild ausfaellt. Das von Pepe bereitgestellte Schema: http://www.mikrocontroller.net/attachment/48014/sfh9201.jpg hat mich ein
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Arbeitet ihr lieber mit SPI oder I2C Bauteilen?
Störungen unterdücken. I2C ist daher deutlich unkritischer. Bei SPI habe ich mal RC-Tiefpässe und 74HC14 als Filter nachgerüstet, um die Störungen in den Griff zu bekommen.
Peter D. schrieb im Beitrag #6315166: > Bei SPI habe ich mal RC-Tiefpässe und 74HC14 als Filter nachgerüstet, um > die Störungen in den Griff zu bekommen. Höchstens bei Speed weit jenseits aller I2C Träume. Ansonsten ist SPI wesentlich unkritischer und auch softwaretechnisch einfacher
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Frequenzstabiler Wechselrichter kleiner Leistung
@Falk In dem 74HC14 sind doch noch 5 Gatter übrig, so daß man sich damit die gegenphasigen Signale erzeugen kann und dann den 4017 nicht braucht. Wenn das "Generator-Gatter" mit 50Hz betrieben wird, ist das doch auch
@ Paul Baumann (paul_baumann) >In dem 74HC14 sind doch noch 5 Gatter übrig, so daß man sich damit die >gegenphasigen Signale erzeugen kann und dann den 4017 nicht braucht. Doch. Der 4017 ist dazu da, eine Art Trapetzwechselrichter zu bilden
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Reichelt DCF77-Empfänger
Schmitt-Trigger: 74HC14 (invertiert das Signal allerdings). Es geht aber auch mit praktisch allen anderen Gattern, manche sind invertierend, andere nicht. Beim HC14 ist das aber egal: zwei hintereinander schalten (sind eh
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Quarzoszillator mit 74HCT14 möglich?
Kennlinie? Genau so ist es. Alles am Eingang wird mit einem Faktor am Ausgang verstaerkert. Ein 74HC14 kann das nicht. Der ist entweder high oder low.
kann man ein Quarz nur > mit einem Linearverstärker zum Schwingen bringen und nicht digital? Der HC14 oder HCT14 wird schon schwingen, aber wahrscheinlich nicht auf der Quarzfrequenz, sondern auf der durch den Rückkopplungswiderstand und diverse parasitären Kapazitäte vorgegebenen Frequenz. Geeignet
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Kondensatoren mit den Ohren sortieren
______ | ----- C --- | | | | Piezo --- ---|74HC14|*--------- ----- | |______| | | | | | GND------------------------------------ Ich würde die Kapazität(en) über einen Widerstand mittels eines Schmittrigger-Inverter, etwa 74HC14 aufladen. Dessen Ausgang schaltest du auf einen Piezo-Lautsprecher. Der macht immer dann einen Klick, wenn die Kapazität voll oder wieder Leer ist. Der Schmitt Trigger kippt also mit der Kappa immer
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USB Umschalter
idealerweise nachbilden. Sollte mit einem Umschalter, 8 Reed-Relais und einem Schmitt-Trigger Inverter (74HC14) zur Zeitverzögerung der Relais für die Datenleitungen hinzubekommen sein. Reed-Relais um einen kleinen Spulenstrom zu erreichen und so die Umschaltbox aus dem USB versorgen zu können und Transistoren an den Ausgängen des HC14 zu zu vermeiden. Du könntest es natürlich auch mit einem 4 fach-Umschalter versuchen aber ich(tm) würde auf das Zeitverhalten achten. Matthias
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High Side MOSFET Switch für Sensoren
Inverter im DIL-Gehäuse verwenden, der die MOSFETs ansteuert. Kandidaten dafür heißen CD4069, 74HC04, 74HC14, ...
DIL-Gehäuse verwenden, > der die MOSFETs ansteuert. Kandidaten dafür heißen CD4069, 74HC04, > 74HC14, ... Stimmt, danke für den Tipp!
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Dimmerschaltung - bitte mal drüberschauen ;)
falls es zu Überspannungen kommt. Wenn du nicht genau PD0 verwendet hättest, könntest du dir den 74HC14 sparen, denn z.B. PD2 und alle PBx haben schon Schmitt-Trigger drin. Eventuell auch PD0/1 und Atmel hat im Datenblatt bloss das SS-Symbol im Dreieck vergessen. C6 ist nicht nötig.
MOC3020 bei Fig. 6? :( Die Nulldurchgangserkennung hab ich jetzt mal umgelegt an PD2 und den 74HC14 entfernt. C6 entfernt. VDR 275VAC / 0,6W - OK? Der kommt dann wohin genau? Direkt vor die Anschlussklemme vom Ausgang? Also zwischen X2-1 und X2-2?
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Zeitmessung funktioniert nur so halb :-/
nen (elektronischen) Taktgenerator nehmen. > Den ich zufällig in der Hosentasche hab ;-) 74HC14 + Widerstand + Kondensator. MfG Falk
>> Den ich zufällig in der Hosentasche hab ;-) >74HC14 + Widerstand + Kondensator. Sowas hast du in der Tasche? Das würde mir zu doll pieksen... >D.h. dass unter Umständen eine Schranke unterbrochen >wird, wenn woanders schon länger eine Schranke
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Übertragung von Daten über 10m mit 230k Baud
Bei 10m reicht als Transmitter ein Inverter, z.B. Hc14. 1k in Reihe, auf der Eingangsseite 120R nach GND Und und Komparator auf 0,2V. Oder.10k, bzw. Terminierung mit C, dann reicht der HC14 auch als Eingang. Beim master die TXe und RXe parallel
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SPI Signalverstärker Terminierung?
die Basis-Emitterstrecke verloren. So geht das also schon mal nicht. Nimm Schmitt-Trigger ala 74HC14.
den Hinweis, ich glaube ich werde Transistoren nie richtig verstehen :( Laut Datenblatt ist der 74HC14 ein inverting schmitt trigger, ich werde aber wohl einen "normalen" brauchen. Oder gibt es die nur invertierend und ist deshalb ein OPV besser? Wichtig ist, dass es das Teil in SMD gibt und, dass es
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Drehgeberauswertung mit Dezimalzähler funktioniert nicht
Dekoder_mit_diskreten_Logik-ICs https://www.mikrocontroller.net/topic/478135#5918484 Anstelle des 74HC04 habe ich den 74HC14 genommen, weil ich auch die Drucktaste des Encoders entprellen will. Nein, verstanden habe ich die Schaltung nicht vollständig. Das Grundprinzip schon, aber wenn es um die zeitliche Abfolge und ansteigende
Schaltung einwandfrei (74HC04 hatte ich nicht da). Aber warum funktioniert die Schaltung mit einem 74HC14 nicht?
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Odometrie-Sensor
Als Reflex ist ein CNY70 geplant, und als Gabel ein CNY 36. Das Signal soll durch einen 74HC14 auf TTL-Pegel mit vernünftigen flanken gebracht werden.
: > Als Reflex ist ein CNY70 geplant, und als Gabel ein CNY 36. Das Signal > soll durch einen 74HC14 auf TTL-Pegel mit vernünftigen flanken gebracht > werden. Das ist weniger das Problem. Das Problem ist Fremdlicht. Die Odometrie vom Asuro funktioniert nur dann zufriedenstellend, wenn man mit
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Erkennung der phasen bei einem Drehstrom anschluss
normalen Pin? Da kannst du an einen normalen Pin mit dran. Allerdings wuerde ich davor noch einen 74HC14 Schmittrigger und ein RC-Tiefpass schalten +5V | R1 | COpto-+---R2--+--74HC14----AVR | C | GND R2 + C so
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Problem mit einer Oszillator/Komperator Schaltung (Füllstandsmessung)
zB: 74HC14
Senner auf der Heidi schrieb im Beitrag #3863423: > zB: 74HC14 Ergänzend: das ist nicht nur ein Inverter, sondern invertierende Schmitt-Trigger, was für diese Anwendung hier genau das richtige ist. (Im IC sind 6 Stück davon. Bei den nicht benutzen bitte die Eingänge
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74HT14 Schmitttrigger temperaturstabil bekommen
eine Beschreibung, warum das Teil aus dem Arbeitsbereich verläuft. Schuld dürfe der verwendete 74HC14 sein. Es könnte aber auch der "riesige" 100k Widerstand sein, welcher davonläuft. Leider ist die Platine SMD, so dass ich nicht einzelne Teile mit einem Kältespray kühlen kann :-( Schlägt da das NTC Verhalten des 74HC14 zu ??? Wer kann mir da weiterhelfen (Lesestoff) ??? Sonstige Tipps ???
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Netzteil so aufbauen?
Ja, der 7805 geht ja bis ca 35V. Sollte ja reichen. Hängt eh nicht viel dan ausser ein 74HC14. Die VOX Schaltung habe ich mir so überlegt: Das NF Signal wird über eine Diode einem Kondensator zugeführt. An dem Kondensator ist noch ein Entladewiderstand dran. Von da gehts auf den Schmitt-Tirigger
Natürlich könnte ich auch nur mit Opamps arbeiten. Der 74HC14 wird aber auch als Eingang und Ausgangspuffer für das PTT Signal benutzt, als Ansteuerung für den Muting Transistor und eben auch für die VOX.
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Opamp Ausgangsspannung
kann nicht gut gehen. Warum so umständlich ein Rechteck zu erzeugen. Ein R, C und 1/6 Gatter 74HC14 reichen völlig aus.
Frequenz nicht sehr genau / stabil sein muss: > Peter D. (peda): > Ein R, C und 1/6 Gatter 74HC14 reichen völlig aus. Wenn die Frequenz genauer (stabiler) sein muss: * CD4060 mit Quarz - und beliebig geteilter Ausgangsfrequenz. * Oder kleiner (8-Pin) µC mit Quarz - und recht fein programmierbarer
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Invertierender CMOS Schmitt Trigger
Der 74HC14 hat gleich 4 Stück drin. Nur noch im Datasheet nach schauen wie viel der verbraucht.
Markus Müller schrieb im Beitrag #2421733: > Der 74HC14 hat gleich 4 Stück drin. Es sind sogar sechs.
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Projekt Maus
Transistoren - warum sollte man das machen? Wenn man partout auf ICs (und sowas ist mit z.B. einem 74HC14 wirklich simpel) verzichten will, ist die mittlere Schaltung die Wahl der Stunde, sowohl von der Vorhersagbarkeit als auch vom Stromverbrauch. Ich allerdings würde jederzeit den 74HC14 vorziehen, mit
ich war bislang noch zu faul dafür. > Wenn man partout auf ICs (und sowas ist mit z.B. einem 74HC14 wirklich > simpel) verzichten will, ist die mittlere Schaltung die Wahl der Stunde, > sowohl von der Vorhersagbarkeit als auch vom Stromverbrauch. Ich > allerdings würde jederzeit den 74HC14 vorziehen
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Encoder SSI, Gray auswerten
Optokoppler im Eingang des Encoders, dem ist das völlig wurscht. Der sitzt zwischen zwei Gattern eines 74HC14.
im Eingang des > Encoders, dem ist das völlig wurscht. Der sitzt zwischen zwei Gattern > eines 74HC14. Komische Encoder hast du da...
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Umbau: Toslink auf digital Chinch?
Signal erdfrei machen und auf RCA legen. Ich benutze dazu 6 parallel geschaltete Gatter eines 74HC14. Über ein paar dutzend Ohm auf den Übertrager und sekundär direkt auf die RCA Buchse. 74HC14 nur deswegen, weil ich damit ganze Strassenzüge versorgen kann, also in Massen habe.
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D-Flipflop verhält sich komisch
Abgabe kommt bei meinem Glück natürlich ein neues Problem auf :D Beim Entprellen spinnt jetzt der 74HC14N rum. Habe alles GENAU nach der Anleitung (http://www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung ;Bei Punkt 2.3) gemacht aber irgendwas passt nicht. Widerstandswerte sind 22kOhm und 9,3kOhm (Was wohl
Bei 3,9V besteht die Möglichkeit, daß dein 74HC14 einen Schaden hat oder die Kondensatoren (weniger wahrscheinlich). Bleibt die Spannung gleich, wenn du den Draht z.B. zum Pin 13 öffnest? Wird der Baustein warm? Hast du irgendeinen Ersatz?
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Mit Masse Transistor schalten
Weg viel zu umständlich.... Nein, dieser Weg (Schaltplan) ist totaler Unfug. Am Ausgang des HC14 hast Du maximal 5 Volt (eher etwas weniger). Damit erhält die Basis der Transistoren nie mehr als 5 Volt, und die LED (Vorwiderstand vergessen?????) sieht nie mehr als etwa 4,3 Volt. Über der Emitter-Collector-Strecke
war mir bis heute nicht klar. Ich glaube auch verstanden zu haben dass ich diese nicht einfach mit HC14 ansteuern kann sondern sowas wie Optokoppler dazwischen muss... --------- Aber warum soll ich denn jedes Segment mit einer Konstantstromquelle betreiben wenn ich doch mit einem Spannungsregler (
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Störungssicher Taster über lange Leitung an 74 165 abfragen
fängt kurze Störungen. Besonders schick wär die Schaltung, wenn es erst mal in Schmit Trigger 74HC14 geht, aber wenn man den 74HC165 nur gepollt ausliest (anders geht es ja auch nicht) und in Software einzelne Störimpulse entfernt, dann geht das auch so.
kurze Störungen. > > Besonders schick wär die Schaltung, wenn es erst mal in Schmit Trigger > 74HC14 geht, aber wenn man den 74HC165 nur gepollt ausliest (anders geht > es ja auch nicht) und in Software einzelne Störimpulse entfernt, dann > geht das auch so. Der laberkopp ist wieder mal am labern
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erklärung schaltplan (diode/kondensator)
kommt, der mit derselben Versorgungspannung betrieben wird. Ganz abgesehen davon enthält der 74HC14 an seinen Eingängen bereits solche Schutzdioden, die aber nur mit geringen Strömen belastbar sind. Die externen Dioden übernehmen einen Teil des Stroms und entlasten damit die internen. Zuverlässsiger
aber nicht zu groß sein, da sonst die Zeitkonstante des aus R1, C1 und der Eingangskapazität des 74HC14 gebildeten Tiefpasses evtl. zu groß wird und das Zeitverhalten der Schaltung negativ beeinflusst. Die Wahl von R1 hängt aber so gut wie nicht von VCC ab, also würde ich die 10k beibehalten.
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Fuses (sut_cksel) falsch gesetzt.
Wenn Du eine 74HC14 oder 74HC132 (oder andere Inverter oder invertierende Gatter mit Schmitt-Trigger-Eingängen) rumliegen hast, kannst Du Dir damit leicht einen Schmitt-Trigger-Oszillator bauen. Sein Vorteil: der schwingt
brauche den noch irgendwann ;) Am Rande: Dietrich L. schrieb im Beitrag #2890548: > Wenn Du eine 74HC14 oder 74HC132 (oder andere Inverter oder > invertierende Gatter mit Schmitt-Trigger-Eingängen) rumliegen hast, > kannst Du Dir damit leicht einen Schmitt-Trigger-Oszillator bauen. Ich danke dir
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Bus entstören
anschliessend mit einem Schmitttrigger wieder auf Vordermann bringen must. Eingang---R----+-----HC14-----HC14-----Ausgang | C | GND Allerdings macht das die Sache aber auch langsamer.
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Geschwindigkeit von JTAG an paralleler Schnittst.
Ah, danke. Kauf mir dann doch besser noch ein 74HC14 dazu, an 30 Cent soll's ja nicht liegen. Das aber ein orignal Xilinx-Kabel nicht stabil läuft, ist schon arm. Wenn man für 30 Cent stabile und scharfe Signale garantiert bekommt.... Gruss
Jörg wrote: > Ah, danke. Kauf mir dann doch besser noch ein 74HC14 dazu, an 30 Cent > soll's ja nicht liegen. > > Das aber ein orignal Xilinx-Kabel nicht stabil läuft, ist schon arm. > Wenn man für 30 Cent stabile und scharfe Signale garantiert bekommt....
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Tolleranzen Schmitt Trigger
hab ne kurze grundsätzliche frage... angenommen ich hab einen schmitt Trigger, (z.b. 74HC14), im entsprechenden IC gibt es insgesamt 6 stück davon. angenommen ich gebe auf alle 6 gleichzeitig eine positive flanke, werden sich diese dann am ausgang ebenfalls alle gleich verhalten? ich meine
tTLH, tTHL sind im Datenblatt mit maximum xns angegeben. Ich würde nun erwarten, dass wenn ich 10 74HC14 IC habe und von jedem nur einen Schmitt Trigger verwenden würde, diese beiden zeiten verschiedene werte zwischen "0"ns und xns haben. Kann ich davon ausgehen, dass wenn sich die Schmitt Trigger im gleichen
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Zählrohr mit Schmitt-Trigger auswerten, geht das so?
Danke für die Hinweise, nehme dann einen 74 *HC* 14. MaWin schrieb im Beitrag #4546742: > Ein HCT oder HC hat intern schon eine Schutzdiode, die Z-Diode ist > überflüssig. Leitet die Schutzdiode die Überspannung am Eingang nach +Ub?
gibt auch Variationen mit einem Darlingtontransistor. Wahrscheinlich werde ich drei Gatter im 74HC14 übrig haben, von da her bietet es sich hier mit Schmitti an.
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MAX232 Verbindung zum Raspi
item3acb7613c5:g:WGoAAOSwt5hYZjFf tut es für die einfache Kommunikation auch ein Inverter. Egal ob 74HC14 oder ein Transistor je Kanal. Mit HC-14: Ein Inverter vom Pi und dann per 100 Ohm zum PC. Der andere mit 1k vom PC dann direkt zum Pi. Mit Transistor jeweils mit Shottky-Diode gegen die Basistättigung
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Tiefpass 12db
schrieb im Beitrag #5329480: > Impedanzwandler nachschalten. Ich wollt das Signal auf einen 74HC14 zuführen? Der ist wohl ausreichend als Impedanzwandler oder?
Bernd schrieb im Beitrag #5329500: > Ich wollt das Signal auf einen 74HC14 zuführen? Der ist wohl ausreichend > als Impedanzwandler oder? Ja. Der hat sicher einige 100k Eingangswiderstand. Das kannst Du auch selber testen, in dem Du ca. +4,5V an dem Eingang vom Filter
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Tasten mit Hardware entprellen
folgende Bauteile bei reichelt rausgesucht: Schmitt-Trigger: http://www.reichelt.de/ICs-74HC-DIL/74HC-14/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=3140;GROUPID=2930;artnr=74HC+14;SID=13UHm1RH8AAAIAAB9U02cf40155578aff6fbf37e137a43c139e30 Widerstände: http://www.reichelt.de/1-4W-1-10-0-k-Ohm-95-3-k-Ohm/METALL
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Fotowiderstand Empfindlichkeit erhöhen
| +-|<|--+--|>o--1k--|>|--+ Photodiode | | LED | 470k | 74HC14 | | | | GND GND GND [/pre] > Ich bräuchte nur folgendes : wenig Lichteinfall -> maximale LED > Leuchtkraft... Das ist aber nicht eine Erhöhung
Schalt- punkt, sondern auch die Hysterese beeinflußt. Die weiter oben gezeigte Schaltung mit einem 74HC14 als Schmitt-Trigger hat dieses Problem nicht. Wenn du lieber mit Transistoren basteln willst, probier die Schaltung aus dem https://www.mikrocontroller.net/topic/327621#3576723. So wie da gezeichnet
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Stepup/-down: Konstante 5V aus 4xMonozelle
am µC fehlt. Mein Vorschlag wäre: low drop regler (z.B. LP2950-3.3) vor µC. Ladungspumpe mit 74HC14 (an 3.3 V) und Dioden etwa 2 x 3.3 V - 2 x 0.6 V = 5.4 V liefern, eher etwas weniger. Das sollte sogar ohne weiteren Regler for den TSOP... reichen. Nur ein paar extra Elkos. Die etwa 5 mA sollte man
verfügbar werden, dann werde ich vermutlich die Pumpvariante wählen. Warum benötige ich dafür ein 74HC14? Reicht denn meine Varainte mit dem (bipolaren) NE555 nicht? EDIT: Und den Max710 führe ich mir vorher auch noch zu Gemüte :-) EDIT2: Weil ich gerade das Verpolungschutzproblem gelesen hatte:
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60 ATtiny-Eingänge an einem ATmega-Ausgang
Hallo sieh auf der Platine am Eingang einen 74HC14 vor. Damit kannst du die Signale Puffern und regenerieren. Je 2 Inverter hintereinander.
karadur schrieb im Beitrag #2573344: > sieh auf der Platine am Eingang einen 74HC14 vor. Damit kannst du die > Signale Puffern und regenerieren. Je 2 Inverter hintereinander. Begründung dafür? Soweit ich dank Falk gelernt habe, bin ich bei 50ns Anstiegszeit mit Fclk = 10kHz noch
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Plötzlicher AVR - Tod
Peter! Danke für Deinen Tip! Allerdings arbeitet mein Programmer seriell. Er hat noch einen 74HC14N - Chip drauf, der das ganze wohl irgendwie puffern soll. Außerdem benutze ich extra einen alten 386er Computer zum Flashen... Vielleicht hast Du trotzdem recht. Der Programmer, den Du benutzt, kann
Dein HC14 tut leider nur as an der Signalqualität, leider nicht an deren Timing. Hilft in der Situation also nicht recht. Auch ein 386 sollte problemlos in der Lage sein, dass entsprechende Schnittstellen-Timing
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Komparator mit Schaltpunkt im mV-Bereich
schlägt ein paar Promille auf die Referenzspannung durch. Drittens heissen Schmitt-Trigger wie 74HC14 Schmitt-Trigger, weil es keine Komparatiren sind, sondern Hystereseschalter. 5mV sind kein wirkliches Problem, allerdings ist der RC1458 dafür komplett ungeeignet, schon seine Offsetspannung
eine Referenz stellt eine stabile Spannungsquelle dar. >Drittens heissen Schmitt-Trigger wie 74HC14 ... Wie kommst Du zu Schmitt-Triggern? Egal. Okay soweit klar, wieder was gelernt. Also alle IC´S an eine stabile Versorgungsspannung von 9V (per 78L09), die dann auch gleichzeitig die Versorgungsspannung
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Hilfe bei verzögertem Auslöser für Strombegrenzung
Ein gefrickelte Verzögerung (momentan aus einem Inverter (74HC04), einem Inv. Schmidttrigger (74HC14) und einem Und (74HC08)) lässt mich grob über das RC-Glied die Zeit einstellen (hier noch aus dem Bauch heraus dimensioniert - ich müsste mir noch die Flanken des 74HC14 genauer ansehen). Dahinter
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LtSpice CMOS simulieren 74HCxx
how-does-this-mosfet-based-schmitt-trigger-work Insbesondere interessiert mich die Simulation von - HC14 - HCT14 - AC14 Dazu brauche ich die interne Schaltung der Bausteine und die Transistorparameter.
tatsächlich um die Transistorlevel Simulation. > Insbesondere interessiert mich die Simulation von > - HC14 > - HCT14 > - AC14 Ah! Endlich mal Butter bei die Fische. Warum nicht gleich? > Dazu brauche ich die interne Schaltung der Bausteine und die > Transistorparameter. Ja. Interessant sind
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Spannungsspitzen
Hallo, ich habe auf einer elektronischen Schaltung einen 74HC14 Schmitt-Trigger Inverter-IC, von dem ich mit einem Eingang über eine steckbare Buchse nach aussen gehe. Nun hab ich das Problem, daß jedesmal beim Anstecken meiner externen Schaltung (Ausgang eines
ganze noch mal näher betrachten: Ich nehme mal an, daß die Masse des Oszis direkt am GND des 74HC14 liegt. Klar zu sehen ist: Der Killerspike überträgt sich vom Eingang über das Substrat, welches auch als Schutzdiodennetzwerk funktioniert, auf die VCC-Leitung. Bitte im Datenblatt die maximalen
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Led balkenanzeige
zurückzusetzen. Den Schmitt-Trigger für den Taster kann man gleich als invertierende Version nehmen (74HC14), dann ist noch ein 2. Gate für den Reset-Inverter übrig. Unbenutzte Eingänge des 74HC14 nicht offen lassen, sondern auf GND legen.
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ABS-Airbag-Anzeigelampen-Elektronik : Für was die ganze Elektronik?
zum Unterdrücken von kurzen Störimpulsen in Digitalschaltungen? Ja, kann man machen, wenn man einen HC14 oder HC132 mit Schmitt-Eingängen verwendet - aber nicht mit den restlichen. Für den HC32 steht z.B. bei NXP input transition rise and fall rate max. 139 ns/V also bei 5V sollte die Anstiegszeit
Unterdrücken von kurzen > Störimpulsen in Digitalschaltungen? Ja, kann man machen, wenn man einen > HC14 oder HC132 mit Schmitt-Eingängen verwendet - aber nicht mit den > restlichen. > Für den HC32 steht z.B. bei NXP > input transition rise and fall rate max. 139 ns/V > also bei 5V sollte die
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Drehzahlmessung mit CNY70 am Atmega32
ich sonst noch Extrateile? Ausser Huehnerfutter wie R und C nicht. Kannst aber auch einen 74HC14 verwenden. Dann haste sogar 6 Mann drin. Denk daran das die Teile das Signale invertieren.
Komparator kannst du Hysterese und Triggerpunkt besser einstellen. Bei den Schmitttrigern (4093,74HC14) ist Umschaltpunkt und Hysterese fest vom Hersteller vorgegeben. Somit hast du mit einem Komparator (LM393) etwas mehr Einstellmöglichkeiten zur Anpassung an deine Koppler. >Es gibt 2 Firmen,
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Mäßiges Ausschaltverhalten PWM + BC547
Gegentaktendstufe. > hmm... das muss ich mir erstmal in Ruhe zu Gemüte führen... :) Oder einfach einen 74HC14? Der hat 6 Inverter, jeweils 3 parallelgeschaltet (pro PWM-Ausgang), und fertig ist die Laube. Welchen Strom willst du da treiben? > Vielleicht auf der Basisseite eine andere/erweiterte Schaltung
500k ist keine Last :-o Laaangsam rantasten - das ist meine Devise... ;-) >Oder einfach einen 74HC14? Der hat 6 Inverter, jeweils 3 >parallelgeschaltet (pro PWM-Ausgang), und fertig ist die Laube. Das ist eine Lösung nach meinem Geschmack. Werde ich mal testen... >Welchen Strom willst du da treiben
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External Clock ATTiny26
Irgendein Schmitt-Trigger-Inverter (z.B. 74HC14) ein R (4,7k) und ein C (100pF). R zwischen Eingang und Ausgang, C am Eingang gegen GND, Ausgang an XTAL1 und fertig. Peter
kann. Es sollten schon >1Mhz sein und das schafft der 555 nicht, deshalb ja mein Tip mit dem 74HC14. Außerdem schafft ein bipolar-555 noch nicht mal den nötigen High-Pegel. Ein 2.AVR bei >6Mhz ginge natürlich auch. Peter
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Trigger für Solardiscokugel
Hmm, wenn die minimale Versorgungsspannung eines 74HC14 nicht 2V wäre, du also 2 Solarzellen (und 2 Akkus) verwendest, wäre das die Ein-Chip Lösung, denn alle Gatter zusammen könnten etwa 100mA liefern (Ein Triggergatter und 5 parallele Booster). Da die
Vorsicht mit dem 74HC14, liegt die Eingangsspannung in der Nähe der Schaltschwelle, bracht Der deutlich mehr Strom, als man es bei einem CMOS-Schaltkreis vermuten würde. In diesem Thread wurde schon darüber diskutiert: