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ESP8266 bootet nicht
Also... Beschaltung: VCC/GND an LM1117 mit Puffer-C GPIO15 <-> GND EN <-> VCC GPIO0 ist NICHT auf VCC, da er dann GARNICHT bootet. Geflash ist esp-link. Die Schaltung an Rx/Tx ist der IR-Schreib-/Lesekopf von wiki.volkszaehler.org
ESPnoob schrieb im Beitrag #5109122: > Beschaltung: > VCC/GND an LM1117 mit Puffer-C > GPIO15 <-> GND > EN <-> VCC > > GPIO0 ist NICHT auf VCC, da er dann GARNICHT bootet. GPIO2... Was ist mit GPIO2??? Rene K. schrieb im Beitrag #5108864: > Zum Betrieb: > GPIO0
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Fehler vermeidung (Beschaltung) - AVRs, Pegelwandler + DOGL-LCD
Die Spannungsversorgung (7805 und LM1117) kommt mir etwas altmodisch vor. Es gibt bessere LDO-Regler, selbst bei Reichelt, soetwas wie dem MCP1703 von Microchip Technologies. Und weil du im Bereich <10mA arbeitest sind 1,2V Drop Out schon
der 5 Volt und einen in der 3,3 Volt Ausführung) als Ersatz für die alten Linear-Regler (7805 und LM1117) verwenden zu wollen. Da komme ich schon zu meiner 1. Frage: Habe ich das richtig verstanden, dass wenn man beide nah neben einander platzieren will, man zwischen beiden nur einen 1µF Keramikkondensator
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3.3V Spannungsversorgung
5V->3,3V nicht einsetzbar, Stichwort dropout voltage. LM317 habe ich auch nicht erwähnt, sondern LM1117 ;-) Und nach dem Unterschied zum LD1117 gefragt. Oder ist LM317 = LM1117? LM1117 ist auch als Low Drop angegeben... Axel S. schrieb im Beitrag #5095719: > Nur einen Spannungsregler. Dann stimmen
Beitrag #5096248: > - Welcher Regler ist geeignet? (Vor allem was ist der Unterschied > zwischen LM1117 und LD1117)? Der LM1117 kommt beispielsweise von Texas Instruments und der LD1117 von STMicroelectronics?
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CAN UP - Aktor (LPC11Cxx)
einen anderen nehmen, oder soll ichs austesten Laut Datenblatt wird das schon arg eng. Besser LM 1117?
Achtung, der LM1117 hat ein anderes Pinning, Output in der Mitte! Geht vielleicht anstelle R7850-10 auch der R78E50-05?
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optischer Endstop für 3D-Drucker
nur wegen blinken und Kasperei dran haben :-). OK, das kann ich verstehen. VCC ist aber 5V, den LM1117 kannst dir sparen.
... OK den LM1117 kann ich mir sparen. Ich wollte es direkt vom netzteil nehmen wegen Überlastung der 5V. Geht denn der Rest so?
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LiFePo4 Akku nur mit CV laden
typabhängig ca. 3,6V, Du könntest auch ruhig bis 3,4V laden. Ich werde das für mich mal mit einem LM1117-3.3 o.ä. an 5V anschauen. Gruß aus Berlin Michael
typabhängig ca. 3,6V, Du könntest auch ruhig bis > 3,4V laden. > Ich werde das für mich mal mit einem LM1117-3.3 o.ä. an 5V anschauen. Es wäre sehr nett, wenn du berichten könntest was dabei rauskam. Mit 3.4V könnte ich super leben, die 3.65V die fertige Ladechips liefern, würden meinen Verbraucher zerstören
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Digitaler Eingang 5-24V an Arduino
) der an der IR Diode nur 1,2V braucht, bei 5V ist der drop vom LM317 evtl. nicht brauchbar, der LM1117 aber mit max. 1,2V drop auf jeden Fall, Rechnung 5V - 1,2V drop - 1,2V shunt > 1,2V für die IR Diode möglich. Einfachste Ikonst Schaltungen mit LM317 oder low drop LM1117 adj sind ja überall veröffentlicht
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Lithium Zellen aus altem Laptop Akku
hast Du die Lade/Entladezyklen aufgenommen? Keine Ahnung, wie Jörg es macht. Ich entlade mit einem LM1117, den ich als Konstantstromlast geschaltet habe - habe ich in irgend einem anderen Thread beschrieben.
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TRIAC-Ansteuerung - Lampen flackern
. Die Diode zum Schutz vor Verpolung hat einen maximalen Spannungsverlust von 0,8V, was für den LM1117 eine Eingangsspannung von in etwa 4,2V (gemessen 4,15V) ergibt. Damit schafft der LM1117 keine 3,3V mehr, weil der einen Spannungsverlust von mindestens 1,1V hat (gemessen 3,1V). > Vermutlich aber
Die Diode zum Schutz vor Verpolung hat einen maximalen Spannungsverlust > von 0,8V, was für den LM1117 eine Eingangsspannung von in etwa 4,2V > (gemessen 4,15V) ergibt. Damit schafft der LM1117 keine 3,3V mehr, weil > der einen Spannungsverlust von mindestens 1,1V hat (gemessen 3,1V). Das ist
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ARM-Cortex als Anfänger?
Chris D. schrieb im Beitrag #4954157: > Was > kostet ein LM317? 10ct? Iiiiih, LM1117^^ Chris D. schrieb im Beitrag #4954157: > Ich sehe da auch bei den ARMs kein großes Problem. Die STM32F0 laufen ab > 2V bis 3,6V. Wenn es sparsam sein soll würde ich aber sowieso mit > Stepdown
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Relais mit 5-12v Ansprechspannung?
3,3V bis 5V Relais mit KSQ aus LM1117 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1117.pdf https://www.mikrocontroller.net/topic/359901
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(S) LM1117 5V 1A D2PAK
Kauffe LM1117 5V 1A in D2PAK (es kann auch DPAK sein, aber lieber D2PAK), cca. 50 Stück oder mehr. Bitte, wenn jemmand hat dann auf PN ihr Angebot mit Preis. Zahlen sind via PayPal möglich. Ich weiss für eB
Hi, vielleicht bei TME (http://www.tme.eu)? Allerdings gibt es den LM1117 dort nur mit 0.8A (von TI)
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I2C Bus funktioniert manchmal
des Guten. Gilt für beide Regler auf dieser Platine > (1000uF und zusätzlich 470uF parallel). LM1117 (NS): "The ESR of the output capacitor should range between 0.3Ω - 22Ω". Zu kleiner ESR ist also ungünstig.
der Bus nicht mehr funktioniert, am Oszi >nachschauen Normalerweise geht er auf high zurück > LM1117 (NS): "The ESR of the output capacitor > should range between 0.3Ω - 22Ω". Zu kleiner > ESR ist also ungünstig Die Spannung habe ich auch alle geprüft, sind auch alle in Ordnung, an denen liegt es
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Li-Ion Akkus sortieren, Packs konfigurieren
Kontakt-Übergangswiderstände durch die elektronische Last gebügelt werden. Als Stromlast setze ich einen LM1117 ein, samt einer Schottky-Diode bleibt der bis ca. 2,5 V herunter stabil. Widerstand ist üblich bei Primärzellen, soweit man überhaupt vernünftige Datenblätter findet. > Wenn in den technischen
Wozu? > Willst du NiMH vermessen? Ich bin im Schaltungskonzept von 3,0V Ende ausgegangen. Der LM1117 hat lt. Datenblatt 1,25V Dropout max. @ 500mA, seine Referenz ist 1,27V max. - daraus ergeben sich 2,52V. Zuzüglich der Schottkydiode kommt das gerade so hin. Du hast irgendwo 2,5V als Ende benannt
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2x Atmega8 SPI Schaltung / Raspberry Pi - Atmega8 SPI Schaltung
Spannung 5V beträgt, dass man für 5V -> 3,3V einen Low Dropout Regler nehmen muss. Beispiel: LM1117 - 3.3 Bei den "üblichen" Reglern muss die Eingangsspannung eine ganze Ecke höher sein als die Ausgangsspannung, damit sie richtig funktionieren. Alternativ könntest du die 3,3V auch einfach
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[STM32F1] Li-Ion an VBAT
Schaltung aber nicht ständig an USB angeschlossen sein. Wenn ich nun einen 3,3V Low-Drop-Regler ´ala LM1117-3,3 verwenden würde, dann hätte ich die Befürchtung, dass die Last der RTC (im STM32F1) zu gering ist, als dass dieser richtig regeln könnte. Wenn ich den Ausgang zusätzlich belaste, hab ich dir Befürchtung
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Steckernetzteil umstricken und glätten
Spannungsregler_ST_LD1117DT.html Beim Chinesen heißen die SMD-Dinger AZ1117, da habe ich aber auch schon LM1117 im TO-220 Gehäuse gekauft: https://www.aliexpress.com/item/Free-Shipping-5pcs-LM1117T-ADJ-LM1117T-LD1117-ADJ-TO-220/2044489147.html
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Aktuelle FPGAs in QFP
eine kleine MachXO2 Platine selber gemacht. Zweilagig und dank der einfachen 3,3V Versorgung mit LM1117 unglaublich simpel. Und dazu noch der interne Takt. So richtig Single-Chip-µC-like. Auf so ein Ding hatte ich schon lange gewartet... ;-)
eine kleine MachXO2 Platine selber gemacht. Zweilagig > und dank der einfachen 3,3V Versorgung mit LM1117 unglaublich simpel. > Und dazu noch der interne Takt. So richtig Single-Chip-µC-like. Auf so > ein Ding hatte ich schon lange gewartet... ;-) Hört sich interessant an! :) Allerdings scheint
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zu wenig Spannung für Ultraschallsensor
erstmal abwarten was andere schreiben und dann bestellen. Hast du mal ne Beispielschaltung für LM1117 oder MCP? Der 7805 soll ja "nur" Spannung für HC SR04 bereitstellen, vielleicht noch 4 xLed.
dann kommt jemand um die Ecke, dessen Idee besser ist. > Hast du mal ne Beispielschaltung für LM1117 oder MCP? Nö, da holst Du Dir mal die Datenblätter! MCP1703 oder MCP1702 sind Dreibeiner (SMD), zwei Kondensatoren dran und gut - wie beim 7805. Die LM1117 / AZ1117 (China) / LD1117 (ST) gibt es
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Zeitreferenz für Langzeitmessung: Layout ok?
aber ... Mmhmmm, ich glaub der LM317 kann nicht von 5V auf 3V regeln ... Verwende lieber einen LM1117-3,3 ... Datenblatt spricht zwar von einer maximalen dropout-Voltage von bis zu 3V, aber bei geringer Last ist die glaub ich kleiner. Könnte noch so gehen ...
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Lampe am controller schält immer wieder alleine ein
#4881441: > ir ist aufgefallen das > wenn ich 6,7V bis 8,4V bei der Spg. Quelle einstell Der LM1117-5 (5V? sieht man schlecht im Schaltplan) braucht wie jeder (lineare) Spannungsregler eine höhere Eingangsspannung als er am Ausgang zur Verfügung stellt. Bei den alten 7805er waren es 2,5V mehr. Der 1117er ist ein Low-Dropout Regler ... Datenblatt sagt: "The LM1117 is a low dropout voltage regulator with a • Available in 1.8 V, 2.5 V, 3.3 V, 5 V, and dropout of 1.2 V at 800 mA of load current" Damit stabile 5V rauskommen, braucht er schon mal 6,2V am Eingang
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Arduino Nano vs UNO , Spannungsteiler, Werte ungenau
gleiche Werte zeigen. Mit 9V versorgt, bedingt schon die Toleranz des internen Spannungsreglers LM1117 eine Abweichung. Anderer Weg: Nutze die interne Referenz des Prozessors, dann ist zumindest die Versorgung unkritisch. Da aber auch diese interne Referenz (Band Gap) von einem Prozessor zum anderen
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LiPos konfektionieren
also nur ein Bauchgefühl. Manfred schrieb im Beitrag #4870510: > ...Ich habe mir LD1117 bzw. LM1117... Schaue ich mir an. - Danke. Wie zeichnest du die Spannungen auf?
ASinus schrieb im Beitrag #4870597: > Manfred schrieb: >> ...Ich habe mir LD1117 bzw. LM1117... > Schaue ich mir an. - Danke. Ich sehe gerade, ich habe eine Schottky-Diode verwendet. > Wie zeichnest du die Spannungen auf? Ich habe ein DVM mit Schnittstelle, was am PC hängt. Wenn ich
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Umwandlung von12V
Arduino. Wenn dann doch genug zusätzliche Last drauf ist, wird wieder auf die chinesischen Müll-LM1117 geschimpft, die dauernd abbrennen!
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quick and dirty - NiMH stützen
3,0 Volt würde passen, > aber die sind bei den üblichen Bastelhändlern nicht zu bekommen. Ein LM 1117 IT-ADJ sollte dafür auch geeignet sein und ist beschaffbar. Die Dropout Voltage liegt bei ca. 1,2V bei 500mA Last. Schaltet man vor dem Regler ab entfällt der Ruhestrom des Reglers.
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OPA625 als Impedanzwandler
Darf ich fragen, warum noch kein 3,3V Linearregler erwähnt wurde? Wie zB LM1117-3V3 MfG http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1117.pdf
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Kühle Alternative zu L7808CV
gehen in den Arduino, der 5V liefert - sind 3V Spannungsabfall. Wie lange soll dessen SMD-Reglerchen LM1117 das thermisch ertragen? Schreibst Du dann demnächst im Forum, dass die Chinesischen LM1117 nichts taugen und ständig verrecken? Ich will damit sagen, dass auch der Aurduino nennenswert warm werden
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Netzteilauslegung
Ausgangspannung von 3.3V erzeugt werden, die mit 40mA belastet werden kann. Gegeben: Festspannungsregler LM1117 3.3. Dieser hat ein Dropout von 1,2V bei 800mA und 5mA Ruhestrom. Brückengleichrichter 2W06G. Forward voltage drop pro Diode 1,1V bei 2A. Unter der Annahme, dass die Brummspannung 20% betragen
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Anfängerfrage: Meanwell IRM-02-5 5VDC und Arduino
viele Anwendungsfälle zutrifft. Ich habe mich mal mit den LDO's rumgeschlagen: - LM7805 - LM1117 Sollte eigentlich mit diesen machbar sein. Beste Grüsse Matthias
noch nen LDO nachschalten. Bei höheren Frequenzen bricht die Ripple-Unterdrückung z.B. einen LM1117 kräftig ein. Oberhalb von 100kHz schweigt sich das Datenblatt (Fig.4 LM1117-ADJ Ripple Rejection) darüber ganz aus, d.h. je nach Schaltfrequenz des Wandlers und den Anforderungen wird man um zusätzliche
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Spannungsregler 5V zu 3V
Hausaufgaben (Beschreibung der Lasten an den H-Brücken) gemacht hast, und es immer noch paßt, würde ich den LM1117 noch direkt an das 9V Netzteil hängen. Damit hast Du evtl. weniger Störungen von den (vermuteten) Motoren auf der 3.3V-Seite, und Dein µC läuft weiter und kann reagiern, wenn Dein 5V-Zweig sich wg.
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ESP8266<->AVR UART-Probleme
Welche Kondensatoren hast du dem 3,3V Spannungsregler (LM1117) spendiert? Und mach mal ein Foto von den Leiterbahnen. Ich fürchte, dass eventuell eine ungünstige Masse-Führung vorliegt.
Stefan U. schrieb im Beitrag #4802463: > Welche Kondensatoren hast du dem 3,3V Spannungsregler (LM1117) > spendiert? Davor einen 10µF Elko + 100nF Keramik, dahinter noch einen 100nF Keramik Stefan U. schrieb im Beitrag #4802463: > Und mach mal ein Foto von den Leiterbahnen. Ich fürchte, dass
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MLCC statt Tantal oder Elko für TS2950 3,3V
als SMD und zu guten Preisen verfügbar sein. Ich setze seit einiger Zeit für solche Zwecke den LM1117-3.3 ein. Ist billig und unkritisch, erfüllt den Zweck gut. Allerdings in der Bauform SOT223 etwas größer. Gruß Öletronika
, der ist laut DB "Stable With Low-ESR Output Capacitor". Außerdem kostet der nur die Hälfte vom LM1117 - folglich ist der LM1117 weder billig, noch unkritisch, und reichlich groß obendrein...
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ESP8266 sendet Daten an µC ohne Anforderung
USB-Adapter ein 1000µF Kerko drauf ist... (siehe Bild) Als Spannungsregler verwende ich einen LM 1117 T3,3. Der kann laut Datenblatt 0,8A liefern. Das Display braucht um die 100mA, Controller und Sensoren auf dem Board deutlich weniger. Sollten also noch mindestens 500mA für den ESP übrig sein. Das
Sascha B. schrieb im Beitrag #4798130: > Als Spannungsregler verwende ich einen LM 1117 T3,3. Der kann laut > Datenblatt 0,8A liefern. Das Display braucht um die 100mA, Controller > und Sensoren auf dem Board deutlich weniger. Sollten also noch > mindestens 500mA für den ESP übrig
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Netzteil im Auto
etwa. Allerdings gibt es auch fertige Bausteine, das macht es einfacher für dich. Beispiele: LM1117 (Verträgt aber nur 15V am EIngang, zu knapp) LM/LT/LD1086 (Dropout Spannung <1.3V, wird auch knapp) MIC29302WT oder MIC29152WT (bis 25V, 0.4V Dropout) Kostenpunkt <1 .. 3Euro Ahoi, Martin
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Dual Regulator für 3V3 und 5V
Wie wärs mit nem 7812 und nem LM1117-T3,3? Sind aber nicht klein... Kannst sonst nen Schaltregler nehmen und linear nachregeln.
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Koppelrelais Gebrauchskategorie für DC LED Beleuchtung
Zu den Leuchtmitteln: 4 Steifen, linear stabilisiert (LM1117), 24V DC, 0,5A, Highpower LEDs von Seoul, Verpolschutz und Supressordiode,4 Streifen parallel geschaltet. Einschaltstrom liegt ungefähr bei 18A für ein paar µs mit 5m Zuleitung. Die werte stimmen
Niedervolt-LEDs kann man auch gut mit FETs schalten. Statt des LM1117 kann man auch gleich Regler mit Enable-Eingang nehmen, z.B.: LM2931CT.
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MP2303A, für 24V benötigt
M2303ADN bekommen, leider sind im Ausgang nicht 5V, die für das Relay benötig werden, sondern 3.34V. LM1117 gibt nur noch 2.4V. Hatte schon früher die gleiche bestellt aber vom anderen Verkäufer, da sind es 5V. Die Platinen sind alle identisch. Die Widerstände alle gemessen, C3 erneuert. Leider komme ich
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5V -> 3,3 V Betriebsspannung für SD-Karte
> Ein LM7833 braucht mindestens 5,8 V um auf eine Ausgangsspannung von > 3,3 V zu kommen. LM1117-33 verwenden.
Einfach einen Low Drop Spannungsregler (LM1117; MCP1703;...) verwenden. Dann haut es auch mit deinen 5V Eingangsspannung hin. Edit: Da war wohl jemand schneller ;)
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Schnelleinsteig ESP8266
Frank C. schrieb im Beitrag #4751074: > Oder gibt es sowas feines wie einen "7803,3"? Natürlich. LM1117-3.3
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Innenwiderstand Lithium Akkus
Kapazität die maßgebliche Größe, aber die sollte auch nutzbar sein. Ich entlade mit konstanten Strom (LM1117) und trage das graphisch auf. Nimmst Du die blaue Kurve im Anhang: Der hat um 550mAh, wäre eigentlich noch ganz gut - aaaaber, die Spannungslage ist so schlecht, dass die Kompaktkamera nach wenigen
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Welcher SMD Festspannungsregler 5 V->3.3 V @ 150 mA (niedriger R_Th)?
Schaltnetzteil (150 kHz). Bei 1,7 V Spannungsabfall und max. 150 mA ergeben sich max. 255 mW Heizleistung. LM1117MP-3.3/NOPB ist momentan mein Favorit, da 61.6 °C/W im SOT-223 Alternativen? Klein, kleine Keramik-Cs und billig wäre schön. MCP1700 / MCP1702 hoher thermischer Widerstand im kleinen Package
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Kompliziertes Powerup und Powerdown von 3,3V und 1,8V
Ich würde nen LDO nehmen, z.B. LM1117-1.8.
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Spule für MC34063 Step-Down
sieht 240 Ohm zwischen Out und Adj vor, bei seiner Referenz von typ. 1,25 Volt. Die LowDrop-Typen LM1117 (Nationla/Texas) oder LD1117 (ST) gehen hier sogar auf 10 mA quer. Man kann den LM317 hochohmiger beschalten, dann schlagen Laständerungen aber stäreker auf die Ausgangsspannung durch, weil sich der
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symmetrische Versorgungsspannung
12 auf 2.5 Volt mit dem benötigten Strom > wandeln? Ja, bei 50 mA genügt ein Linearregler, z.B. LM1117MP-2.5. Der Linearregler muss in diesem Fall Pv = (Vin - Vout) x Iout = (12 V - 2.5 V) x 0.05 A = 475 mW an Verlustleistung abführen. Im Datenblatt steht stets ein Wert "RthJA". Diesen multiplizierst
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Lifepo4 mit MCU laden
Reihe einen > Widerstand zur Strombegrenzung (in meinem Fall 1,1A). Fast Ok. Du nimmst einen LM1117 und berechnest die Widerstände für 3,55V. Fertig! Der LM1117 begrenzt den Strom auf ca. 1 A, soviel wie er selbst verträgt. Der Akku kann auch mehr ab. MfG Klaus
noch, wie ich den Strom per MCU messe. Wenn er unter einen bestimmten Wert fällt, schalte ich den LM1117 ab. Hab hier noch einige Relais rumliegen, ich glaube die nutze ich dafür und schalte die per Transistor vom MCU aus.
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3,3v Spannungsversorgung mit LiPo
Der LM1117 bezeichnet sich im Datenblatt als LDO, mit typ. 1.2V ist das aber noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. Suche mal nach Very Low Drop oder Ultra Low Drop, da findest Du bestimmt noch was. Allerdings hat der LM1117 ein eigenwilliges Pinning, ein drop-in replacement wird das wahrscheinlich nicht.
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Lötkolben zerstört mir dauernd Schaltungen.
verbunden? Nimmst Du einen Erdungsanschluss? Das klingt hier für mich wie: "Wenn der Kühlkörper vom lm1117t ans Gehäuse kommt .... warum ist das Bauteil so mies"