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LM317 Wärme?
hey kurze frage wie heiß wird der LM317 bei ca. 300mA mit strombegrenzerschaltung? brauch ich da schon einen Kühlkörper?
Ausgangsspannung? Die Wärmeleistung die im LM317 umgesetzt wird ist ungefähr (Eingangsspannung-Ausgangsspanung)*Laststrom
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Spannungsregler L78L09 mit geringer Überspannung am Eingang
LM317 verwenden
Das mit dem LM317 ist sowieso egal, ob man das im Kopf ausrechnet oder einen LM317-Rechner benutzt. Außerdem bietet die App noch andere Funktionen außer dem LM317-Rechner. Gruß Transformator1
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6V Bleiakku-Laderegler-IC ?;
Jörg R. schrieb im Beitrag #7045160: > LM317 mit der richtigen Beschaltung. Ja, in manchen Datenblättern gibts da Schaltungen, wie man sowohl die Spannung als auch den Strom für Ladegeräte mit einem LM317 regeln kann.
fragjanur schrieb im Beitrag #7045179: > Der LM317 verheizt Strom, auch wenn der Akku voll ist. Wie kommst du darauf? Wenn kein Strom mehr in den Akku fliesst, verbrät der LM317 auch keine Verlustleistung. Nur ein wenig geht in die R Kombi an ADJ
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LM317-KSQ zu warm?
Hallo Leute, mein Problem mit einer LM317-Konnstantstromquelle ist noch nicht so ganz gelöst (ursprünglicher Beitrag: http://www.mikrocontroller.net/topic/250185 ): Sie arbeitet mit einen LM317 im TO-92 Package, einem Widerstand 49.9R (
11V Flußspannung, 220 Ohm bei 25mA sind 5,5V, 1,25V braucht der Shunt für den LM317 bleiben ~7,5V für den LM317, passt schon. MFG Falk
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7805 an ca. 80V
MaWin schrieb: > > Nimm also die LM317 als Konstantstromregler und vergiss das > vorregeln. Durch den Spannungsabfall der LEDs sieht der LM317 > auch nie mehr als 40V. Nie paßt nicht. Immer Fehlerfall fast immer mehr als 40V.
auslösen. Das gäbe mit den beiden Leitungen nach dem Gleichrichter aber auch ein Problem ohne LM317, mit der Wahl des LM317 hat das also nichts zu tun. Ob der LM317 die passende Wahl ist, ist trotzdem schwer einzuschätzen, da Gregor R. NATÜRLICH nicht schreibt, welche LEDs er einsetzen will,
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Messbrücken -Versorgung mit Linearregler
Maintain Regulation (VI−VO = 40 V) 3 ILmin − 3.5 10 mA https://www.onsemi.com/pub/Collateral/LM317-D.PDF Ob man die Ausgangsspannung eines LM317 als genau genug ansieht, um damit messen zu wollen, ist allerdings zweifelhaft. Wie wäre es bei den niedrigen Strömen mit einem shunt-Regler auf Basis
Danke für deinen Tipp, ich werde mir den TL431 mal anschauen. Ja den LM317 würde ich mit ein 240 Ohm Widerstand, einen Poti (bis 2k) und eine Eingangs- sowie Ausgangskondensator (1uF) betreiben. Michael B. schrieb im Beitrag #5638398: > Der LM317 braucht noch einen Spannungsteiler
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2 Spannungen mit 1 Labornetzteil
, ist ein LM317 wohl kaum die richtige Wahl. Der benötigt, zumindest nach Datenblatt, mindestens 3V zwischen Ein- und Ausgang.
acht lässt. Sie könnte auch das Labornetzgerät auf 8 bis 9 Volt einstellen und daraus dann zwei LM317 für einmal 5V und einmal 3,3V versorgen.
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Ladegerät mit automatik umschaltung von 3 AGM Akkus Reihe auf einzeln
, tut es ein LM317 direkt am Ausgang, mit R1 und R2 eingestellt auf 43.2V. Man braucht nicht mal einen LM317HV (obwohl das nichts schadet weil er auch einen versehentlichen Kurzschluss überlebt). Hast du keine stabilisierte
Grenzwerte nicht überschreiten. Ack² MaWin schrieb im Beitrag #2287795: > Die Strombegrenzung eines LM317 (oder L200) tut es also. Jetzt verkaufst du schon den LM317 als Akkulader ;-) Ich schließe jetzt mal anders als sonst nothingforungood Klaus
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Allgemeine Frage: NTC -> ATMEL -> D/A -> LM317
>> An diesen 8 Ausgängen sitzt ein >> Widerstandsnetzwerk das den LM317 steuert. > > Auf die Schaltung bin ich mal gespannt. > Die AVR-Pins dürfen nur zwischen 0..5V sehen. > Welchen Spannungsbereich soll der LM317 liefern? > > Einfach die Widerstände irgendwo
Im Datenblatt des LM317 http://www.st.com/internet/com/TECHNICAL_RESOURCES/TECHNICAL_LITERATURE/DATASHEET/CD00000455.pdf ist in Figure 11 auf Seite 11 ein einstellbarer LM317 aufgeführt.
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LM317 ausschaltbar mit uC und pMOSFET
Spannung > ein. Hm: wenn du die 18 Ohm an 4,7V hängst bekommst du einen Strom von 260mA. Der LM317 sieht dann eine Verlustleistung von (15-4,7)V*260mA=2,7W. Hat dein LM317 einen ordentlichen Kühlkörper, um diese Wäremleistung wegschaffen zu können? Falls nein geht der LM317 in Übertemperaturbegrenzung
das geht gerade mal bei N-Kanal MOSFETs deren Siurce zufällig mit GND verbunden ist. Wenn dein LM317 weniger als 5V liefert heisst das, dass du eine bezüglich GND negative Spannung zum Einschalten des P-MOSFETs brauchst, bis -5V. Daher ist es blöd, den Ausgang des LM317 abschalten zu wollen. Tut
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LM 317 SO-8 bei eagle
Hallo, ich suche eine Library mit einem LM 317 SO-8. Wichtig ist das das Teil im SO-8 Gehäuse ist, bei mir in den Eagle-Libs lassen sich leider nur TO3 und so finden Hat also jemand den LM 317 als SO-8 in einer eagle-lib ? -> Danke <-
Bibliothek speichern Neues Device anlegen, LM317 Symbol einfügen, LM317L Neue Variante erstellen (Rechts im Fenster, NEU) Pins verbinden. Ähhhh voala. MfG Falk
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Labornetzgerät und negative Spannung
Folgende Eckdaten stelle ich mir mal so vor, was das Labornetzgerät leisten soll. Regelkreis 1 (LM317): 0-30V 0-1A Regelkreis 2 (Regler noch nicht gesucht): 0-30V 0-3/5A Festspannungskreis: +12V -12V +5V -5V Zum Thema. Ich verwende einen LM317 als Regler. Der LM317 regelt aber ja nicht
Festspannungsregler für krumme Ausgangsspannung, basta. Der Grund ist, das man überall ließt, das der LM317 dafür geeignet wäre. Über alternative vorschläge würde ich mich freuen. Derzeit kenne ich nur die 78xx-Reihe und den LM317.
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LM317
Hallo, ich habe mir mal den Thread von Michael J. angesehen bezüglich der Frage zur Regelung eines LM317 mit einem Poti-IC. Meine Frage ist etwas anders, also, gibbet es ein Poti-IC (am besten mit I2C oder SPI) mit man einen LM317 (max 12 Ausgangsspannung) regeln kann ohne das IC in Rauch aufgeht??
größten Abweichungen verursacht vermutlich das digitale Poti selbst ( siehe Herstellerangabe) und der LM317. Genauer als es der LM317 kann, wird es garantiert nicht.
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LM317 als Referenzspannungsquelle per Mosfet ändern
größere Rückströme fließen, wenn die Spannung wieder kleiner geschaltet wird. Aber ansonsten macht der LM317 das klaglos mit. Der LM317 erzeugt nun jetzt nicht gerade eine sehr stabile Ausgangsspanung, aber wenn du ratiometrisch mißt, dann hebt sich der Fehler ja teilweise heraus...
Frage wo ich auf die Schnelle ne vernünftige Referenzspannnug herbekomme, oder ich geb mich mit dem LM317 zufrieden. wie genau sind denn die 1.1V vom ATmega im Vergleich zu dem LM317?
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3,9 V Dc wocher?
-----o----o------------o------o-----o-----------o------o--O den lm317 auf alle fälle mit der schutzbeschaltung aus den "protective diodes", wie es im datenblatt heißt. auch die pufferung des adjust-pins kann ned schaden. das B beim lm317l steht für blabla und soll die
je weniger der lm317 dropout hat, desto weniger rippel macht er. und wenn der wirklich den akku damit direkt über ne strombegrenzung lädt...
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Referenzspannung knapp unter 5 V
> Der µC hängt an einem LM317, der ist ja auch recht genau, würdet Ihr > meinen man kann dessen Betriebsspannung als Uref verwenden ? Der LM317 ist ein guter Regler, aber das Problem ist dass an ihm eine wechselnde Last hängt
Reverend Voltage schrieb im Beitrag #5210133: >> Der µC hängt an einem LM317, der ist ja auch recht genau, würdet Ihr >> meinen man kann dessen Betriebsspannung als Uref verwenden ? > > Der LM317 ist ein guter Regler, aber das Problem ist dass an ihm eine > wechselnde
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LM317T mit µC ansteuern
Hallo zusammen, ich möchte ein LM317T per µC ansteuern. Ziel ist es den Ausgang vom LM317T auf eine Spannung zwischen 1,25V und 24V einstellen zu können. Der OPV wird vom µC über einen 5V Rail_to_Rail DAC (DAC7512E) angesteuert. Am Ausgang
Jakob schrieb im Beitrag #4518639: > ich möchte ein LM317T per µC ansteuern. Ziel ist es den Ausgang vom > LM317T auf eine Spannung zwischen 1,25V und 24V einstellen zu können. Mit 24 V Eingangsspannung wird der LM317 niemals 24V Ausgangsspannung erreichen
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Mikrocontroller (USB) wird nicht erkannt
Fredrik S. schrieb im Beitrag #4225593: > Sind sie verbunden, messe ich am LM317 > nur noch knapp 0.60V. Das wäre dann ein satter Kurzschluss. Wird der LM317 dabei heiss? Wieviel Spannung liegt dabei am Eingang an? Ansonsten: GND Verbindung des Meßgerätes prüfen.
Noch ein Hinweis zum LM317: Bei der USB-Spannung von 5V (die auch nur 4,4V sein kann) am Eingang des LM317 ist eine Ausgangsspannung von 3,3V nicht garantiert. Das hängt natürlich auch vom Strom ab. Allerdings bei 0,6V am
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Probleme mit PT100 Schaltung
Megavolt in der einen Picosekunde bis zur Explosion Deines Messaufbaus. > Dazu habe ich den LM317 verwendet mit einem Widerstand von 1250 Ohm. Der LM317 ist dafür nicht geeignet. Nimm am besten einen OPV als Konstantstromquelle. > Bin ich zu blöd oder funktioniert das gar nicht, Solange
In aller Kürze. Im Datenblatt des LM317 steht das er einen minimalen Laststrom von 3,5mA - 10mA benötigt. Das ist dein erstes Problem. Dein zweites Problem wird sein, dass der LM317 über der Betriebstemperatur um 0,7% streut. Was bedeutet
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LM317 mit höherem Eingangsspannungsbereich
Hallo Layouter, es gibt den LM317HV, der eine Eingangs-Ausgangs-Differenzspannung von 60V zulässt, was aber etwas knapp ist. Weiterhin hat TI den TL783, der 125V Differenzspannung erlaubt und genauso wie der LM317 beschaltet wird.
Wunschregler müsste also einen Eingangsbereich von 0 bis 12 V vorweisen, wie wäre ein Z-Diode parallel zum LM317 zu schalten sodass die Eingangsspannung am LM317 nicht mehr 0-55V ist sondern 0-20V zum Beispiel? Sprich, erst eine Stabilisierung mit Z-Diode und dahinter dann den LM317 schalten? Wäre für sowas Platz
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Spannungsregler - Die-Bilder
Blöcke realisieren meiner Meinung nach eine Variation der Arbeitspunkte in Abhängigkeit von der am LM317 abfallenden Spannung.
Dann hätten wir hier einen TO3-LM317 von STMicroelectronics: https://richis-lab.de/LM317_02.htm Schön wie ähnlich der dem Design von National Semiconductor ist! :) Teil kam von Jörg R. (solar77)!
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Konstantstromquelle für einen Haufen LEDs
Wie wäre es mit einem LM317 als Konstantstromquelle, wenn du zwei nimmst ersparst du dir auch die Serienwiderstände.
Spannung vor dem Lm317 auf ca. >55V, und hinter dem Lm317 auf ca. 45V ab. Passt doch in etwa. >Allerdings messe ich immer einen Strom von 50mA. Er scheint einfach >nichts zu regeln. Wo misst du denn den Strom?
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LM317 + LM337 mit einem Poti symmetrisch einstellen
GROUPID=3136&ARTICLE=88244&OFFSET=500&WKID=0& Und der Gleichlauf reicht für die Genauigkeit eines LM317 / 337 auch aus.
anders als beim 317 sein. Deiner Meinung nach. Es handelt sich in der Schaltung um LM337L und LM317L, deren Anschlußbelegungen sind gleich und im Schaltplan richtig. Guck selber: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317l-n.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm337l.pdf MfG Paul
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DC Stimulator im Eigenbau!
das ich nicht enziffern kann. Wo wird die Cathode hinuntergeregelt? Sollte die nicht über den LM317 laufen? Grüße Chris
einstellt. Dieser Wert liegt aber deutlich unter dem im Datenblatt für den zur sichere Funktion des LM317 zulässigen geringsten Laststrom von 3,5mA!. > Wo wird die Cathode hinuntergeregelt? Sollte die nicht über den LM317 > laufen? Zum runterreglen gibt es in der Schaltung nichts ist alles fest, ohne
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Spannungsregler / Leistungsermittlung
Stephan S. schrieb im Beitrag #7782922: > Doch der LM317 kann das nicht. Bei dem sinkt die Ausgangsspannung wenn > die Eingangsspannung sinkt. LM317 falsch angeschlossen! Er liefert exakt 4V am Ausgang, wenn die Eingangsspannung von 30V bis auf 6-7V
Marcel V. schrieb im Beitrag #7782929: > LM317 falsch angeschlossen! Er liefert exakt 4V am Ausgang, wenn die > Eingangsspannung von 30V bis auf 6-7V absinkt. Das im Bild ist die Schaltung vom LM317, die ich auf dem Steckbrett aufgebaut habe
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LED-Helligkeit linear verstellen
Voraussichtlich > benötige ich 250 Ohm. Willst du den LED-Strom darüber fließen lassen (Stromquelle mit LM317) oder den Weg über die Spannungsverstellung an der LED mit passendem Vorwiderstand gehen (Spannungsquelle mit LM317)? Bei ersterem könnte dir die Belastbarkeit des Potis einen Strich durch die Rechnung
Farbstich deiner weissen LED. Evtl. schon ein Grund mehr, das mit PWM zu realisieren und eben nicht mitm LM317.
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spannungsregler
ja,und genau die schaltung,die der LM317 auf 0 v zieht suche ich seit einiger Zeit..kennt sie jemand?
LM317 bis auf 0V runter.
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Temperaturproblem LM317
Hallo! Ich habe einen LM317. Dieser wird mir aber leider immer zu heiß. Hilft es da, wenn ich statt dessen einen LM350 nehme? Nicht, oder? Kennt Ihr einen Kühlkörper der max (l x b x h) 20mm x 25mm x 9mm groß ist und wirklich
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Konstantenstromquelle 1mA gesucht
hab mir mal die pdf datei angesehen. der lm317 wird da aber anders beschaltet als das herstellerdatenblatt es vorsieht - da fehlt der spannungsbestimmende widerstand nach masse...oder sehe ich da was falsch?
www.tech-chat.de Der Konstantstrom Ikonst ergibt sich dann zu I = U/R Und da U im Fall des LM317 immer 1,25V ist (Spannung zwischen ADJ und OUT ist immer 1,25V beim LM317) läßt sich so eine einfache Konstantstromquelle aufbauen. Wie bei jeder Konstanstromquelle muß man auch hier in den Betriebsspannungsgrenzen
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Ladeschaltung Blei-Gel-Akku + Verpolungsschutz
Mein Kurzzeitgedächtnis 🤦! Ich meinte R5 und D3, also die Beschaltung von Q1. Der Rest mit den LM317 ist mir schon klar.
aufgebaut. Der Fall wird im Datenblatt https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf?ts=1641097833769 Figure 17 gezeigt. Dort sogar ohne Diode.
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Einstellbares Netzteil mit LM317
Die Spannung muß jedoch noch gefiltert und stabilisiert werden, da sonst Störungen am Ausgang des LM317 entstehen werden.
Spannung muß jedoch noch gefiltert und stabilisiert werden, > da sonst Störungen am Ausgang des LM317 entstehen werden. Danke vielmals!
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Strom begrenzen
Schalte eine 10 Watt Kraftfahrzeug-Birne in Reihe oder nimm einen LM317 und Konsorten. mfG
auch einen Artikel dazu: [[Konstantstromquelle]], Unterkapitel speziell für LM317: [[Konstantstromquelle#Grundschaltung_mit_LM317]]
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Spannungsregler mit LM317/LM337
Formulieren: Wird der LM317 als Strombegrenzer beschaltet, fliesst Iout von LM317out über R1 (Shunt) zur Last. LM317adjust misst den Spannungsabfall an R1 und regelt diesen im Konstantstrombetrieb auf 1,2V Shuntspannung. In
realen Beispiel: 15,5 V ~ an der Sekundärwicklungsanzapfung, Eingang Gleichrichter 20,3 V Vin am LM317 12,1 V Vout am LM317 Ausgangsstrom 0 A 14,4 V ~ an der Sekundärwicklungsanzapfung, Eingang Gleichrichter 16,8 V Vin am LM317 12,0 V Vout am LM317 Ausgangsstrom 1200 mA Killt mir also das
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Netzteil, Kritik erwünscht!
machbar, oder wo liegt mein Denkfehler? Verpolungsschutzdioden sind gut, danke! Wie würdest Du den LM317 anschließen?
MaWin, welche Gleichspannung wäre dem LM317 Deiner Meinung nach denn gerecht? Ich lege konstante 30V an, das heißt nicht, dass ich das Datenblatt nicht gelesen habe. Im Gegenteil: Im Datenblatt steht, dass der LM317 Spannungen bis 37V regeln
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Eigene Eagle-Bibliothek
würde bei einem Trafo ja passen, man kann sie ja in beide Richtungen betreiben. Und nochmal zum LM317: Bei meinen LM317 und LM337 steht kein Präfix/Suffix, ich würde ja ein Foto machen, aber die Kamera ist außer Reichweite =) Das einzige was beim LM317 noch oben steht ist : MO347 Der Hersteller
Versorgungsspannung für ein IC ist Power wärend die Pole einer Batterie Supply sind. > Und nochmal zum LM317: > > Bei meinen LM317 und LM337 steht kein Präfix/Suffix, ich würde ja ein > Foto machen, aber die Kamera ist außer Reichweite =) > > Das einzige was beim LM317 noch oben steht ist : MO347
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Strom- und Spannungsregelung - geht das so?
Ich würde es anders lösen: Zuerst eine umschaltbare oder einstellbare KSQ mit LM317 und dahinter einen LM317 als Spannungsregler. Blackbird
Wert. > Ich würde es anders lösen. Ich nicht, denn ich weiss wie sich die Stromaufname des LM317 verhält.
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LM317 an Wechselstrom
Frühstückspause war wiedermal ein Gau-Szenario Thema an der Reihe. Es geht um eine Platine auf der 3 Stück LM317 angebracht sind. Der erste ist für 24 auf 12V und der zweite für 12V zu 5V. Beschaltung usw. gemäß Referenz und auch alt bewährt und viele Jahre in gebrauch. Vor dem ersten LM317 ist noch eine
@ Neugier (Gast) >Vor dem ersten LM317 ist noch eine Diode gegen die Verpolung. Die bei Wechselstrom als Einweggleichrichter wirkt. Wenn dort am 1. LM317 noch ein fetter Elko sitz passt das, wenn nicht dann nicht. Kaputt geht dabei aber
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LM317T
Hi, habe den einstellbaren Spannungsregler LM317T. Das Ding wird verdammt heiß wenn ich eine Niedrige Voltzahl einstelle und der einstellbare poti auch. Habe das Ding wie im Datenblatt gezeigt aufgebaut. Erste Schaltung im Datenblatt, hier im Anhang
Beispielrechnung für den LM317 ohne Lüfter: Maximale interne Temperatur: 125°C (Datenblatt). Wärmewiderstand innen zu Gehäuse: 4K/W (Datenblatt). Wärmewiderstand eines guten TO220 Kühlkörpers: 10K/W (Reichelt). Umgebungstemperatur
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Widerstandswerte bei LM317
Hi, die Widerstandswerte beim LM317 sind leicht berechnet, auch dank der vielen Online-Tools. Was mich allerdings irritiert: es wird empfohlen, für R1 einen mit 240 Ohm ziemlich kleinen Widerstand einzusetzen. Das führt bei z.B. 10V
Spule, Diode und Kondensator dir ins Gehäuse des LT1076 "denkst" dann siehst du, dass das Teil einem LM317 gar nicht so unähnlich ist. Eine Lösung also, die einem LM317 genügt, sollte dann auch so einem LT1076 genügen. Das ist jetzt nur ein Beispiel mit dem LT1074/1076, es lässt sich auf viele Schaltregler
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Vorwiderstand für Blitzgerät
Michel schrieb: > der lm317 hat 3V, ist das richtig? Nein, der LM317 hat alles über 1,2V, je nach Dimensionierung der Widerstände. > oder kann man das über den Widerstand regeln? Nein. Das Problem am Blitzgerät ist
Das ganze natürlich mit dem lm317
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Trafo für alte Lego-Eisenbahn (9V-System) nachbauen
wirds mangels Feedback nicht). Aus dem Bauch raus hätte ich ein 24V-Netzteil benutzt und mit einem LM317 und einem Poti zur Einstellung den Strom begrenzt (0-0,042 A). Umpolung dann mit Relais. Vorteil: Komplett analog, hörbares Umschalten. Der LM317 wird bisschen warm, bei 1W Blockierleistung... aber
muß. Ich würde erstmal den LM317 mit einstellbarer Spannung aufbauen. > ein 24V-Netzteil Nee, viel zu hoch! Dem Link nach, den Sam W. gepostet hat, scheint im Original ein LM317 zu sitzen und als Speisung ein Steckernetzteil
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Spannungsquelle für KTY - gegeneinander entkoppeln?
Endlich mal wieder eine 1mA-Konstantstromquelle mit LM317. Arno
Der LM317 braucht eine Mindestlast, damit er funktioniert. Also für 1mA nochmal 4mA durch nen Lastwiderstand ableiten. Dann arbeitet er auch richtig als Konstantstromquelle. Und natürlich besser den LM317L
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LM317 und LM337
getrennte Sekundärwicklungen. Den kannst du auslöten und dir auf Lochraster eine Schaltung mit zwei LM317 aufbauen.
OK; https://www.audiophonics.fr/en/diy-kits-and-boards/linear-power-supply-module-regulated-dc-lm317t-lm337-125v-18v-05a-p-11647.html
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LM317 mit bis zu 6A?!
Murks. Wuste gar nicht das der LM317 auf 0 Volt runter regelt.
Schau doch einfach mal ins Datenblatt vom LM317, da sind massig Vorschläge enthalten. Oder suche mal hier im Forum nach LM317.... Mann bist Du bequem....
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LED defekt bei Konstantstrombetrieb
Ganz sicher macht die Schaltung Stromüberschwinger bei jedem einschalten des Fet. Der LM317 ist bei ausgeschaltetem Fet auch komplett aus und braucht nach dem Anlegen der Spannung einen Augenblick um den Strom einzuregeln. Dabei treten die Überstrompulse auf. Der LM317 ist für solche Schaltungen
anderen: Bei 10 mA schaltest Du einfach mit dem Mosfet die LEDs kurz und gut ist. Das bringt den LM317 weniger aus dem Tritt.
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LM317 eingangsspannung
Hallo muss die Eingangsspannung beim LM317 immer größer sein als die Ausgangsspannung, damit eine Regelung funktioniert? Also gewünscht sind zum Beispiel 15 V am Ausgang konstant. Geht das, wenn nur 5 an Vin anliegen? Vielen Dank Freundliche
5 an Vin anliegen? Nein, nicht mit Linearreglern (wie dem LM317) sondern nur mit step up Schaltreglern. DoC schrieb im Beitrag #4704473: > Ich habe eine ähnliche Frage. Was passiert eigentlich, wenn man eine > Powerbank an ihr selber läd? Du erfindest
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8x32 Matrix ein paar Fragen
Stefan B. schrieb im Beitrag #4838060: > LM317 ist ungeeignet. Hab's kapiert. Nein du hast es bis dahin nicht kapiert. Ungefähr so wie "best of ....." Stefan B. schrieb im Beitrag #4838046: > Mir war nicht bewusst, dass der LM317 so ein
der Tag lang ist, oder? > Das ist nicht eine besondere Eigenschaft des LM317 sondern > entstammt dem Prinzip der Spannungsregelung. Ändert das etwas an der Aussage, dass der LM317 mehr Strom in Wärme umsetzt als ein Schaltregler?
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LED Schaltung glimmt nur noch
. Wenn die noch funktionieren, dann wird wohl der LM317 im Eimer sein...
hab ich gerade gesehen, dass die Versorgungsspannung nur 3 Volt ist. Da am Widerstand für den LM317 schon 1,25 Volt abfallen, wäre für die LEDs nicht mehr genügend Spannung übrig. Also vielleicht ist es dann doch kein LM317. Aber was du auf jeden Fall noch versuchen solltest: keine Akkus sondern
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LM317 und Diode
Und kommt der elko am Ausgang an den pin des lm317 oder hinter die Diode? Gruss Alex
Was spricht dagegen, die Diode vor den LM317 zu setzen? MfG Klaus
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Led-Multiplexing Problem mit Strom
Uwe N. schrieb im Beitrag #7022388: > wenn ich die Spannung am LM317T erhöhe, Da fehlt doch ein Widerstand?
Bauteile um den LM317 herum und in Abschnitt 9.2.2 dann die Berechnung der Widerstände. Welche Spannung kannst Du in Deiner jetzigen Schaltung am LM317 einstellen (min, max)? Wie hoch ist Deine Versorgungsspannung vor