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Hilfe bei Reparatur eines Labornetzgerätes
ähnliches Verhalten und ebenfalls Verfärbungen am R27. Das Netzteil verwendet anscheinend einen LM723 Klon.
Thomas, habe oben Schwachsinn erzählt, natürlich ist dort ein LM324 und nicht wie von mir genannt ein LM723 drin, dank deines Fotos konnte ich es nun auch richtig entziffern. Ich würde den von Helge gezeigten LM324 tauschen, die Chancen stehen gut, das dies die Fehlerursache ist, ich würde aber auch die
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Labornetzteil "neuer Generation" - Einladung zum gemeinsamen Brainstorming
Wünsche an ein Labornetzteil: Stabilität der Ausgangsspannung und Strom besser als LM723 Rauscharmut besser als LM723 verlustärmer als LM723 Single und Duo Betrieb 48V, 5A kurzschlussfest wählbar/umschaltbar mit foldback stufenlos HF fest Alles andere ist aus meiner Sicht nicht
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Netzteil mehr Leistung ?
Ok also entferne ich den BC441 und verbinde Pin 10 des LM723 mit der Basis des MJ11032
haben einen ziemlich kleinen Stromverstärkungsfaktor und wenn Du den mit der Basis direkt an den LM723 dranhängst, kann es sein, daß der es nicht schafft. Der BD135 hat "ein Loch im Kopf", so daß Du ihn mit auf den Kühlkörper aufschrauben könntest. MfG Paul
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rauscharme 48V-Versorgung für Mikrofone
In einem Beitrag im Forum wurde auf eine Veröffentlichung im "Funkamateur" hingewiesen und der LM 723 und seine Abkömmlinge (µA723, MA723, MAA723H ...) favorisiert. Der IC endet aber bei 37V und soll den Nachteil haben, bei Abschaltung am Ausgang die 3-4fache Spannung abzugeben. Der LM317 soll verbesserter
soll verbesserter Nachfolger des seit 1967 bekannten xx723 > sein Wo hast du denn das her? Der LM723 braucht massive externe Beschaltung und ist für den Einsatz in grösseren regelbaren Netzteilen gedacht. Der LM317 hingegen ist ein Dreibein Regler mit minimaler externer Beschaltung. Für deine
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
Hallo Kenner, nachdem mir mein altes Labornetzteil auf Basis des LM723 nicht mehr gefallen hat, habe ich mich eine Weile belesen, einiges probiert und dann eine Schaltung auf Basis dieses Artikels aus dem Elektronik-Kompendium aufgebaut. https://www.elektronik-kompendium.de
#6137689: > 68W mit 1 2N3055 verblasen zu wollen ist auch optimistisch. Im alten Netzteil (dem mit LM723) sollte er 3A schaffen. Den Kurzschluss hat er bei mir nie überlebt, deswegen auch der Neubau. Da konnte ich aber auch 100mA einstellen und er wurde gehimmelt. Sobald der Ausgang deutlich unter 1,25V
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alternative für lm723 oder .lbr für Eagle
Hallo... Gibt es eine Alternative für den Spannungsregler für LM723/µA723 ? Ich bin ja gerade dabei ein Netzteil zu bauen und würde gerne auf so etwas zurückgreifen. Was mich wundert dass noch gar keine Eagle .lbr existiert. Hat jemand die lib, oder kann mir jemand
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Multimeter justieren
Langzeitstabilität von Bandgap referenzen wie AD584 ist > normalerweise nicht sehr hoch. Ist die im LM723 verbaute Z-Diode da langzeitstabiler? Natürlich müsste man die Referenz-Spannung einmalig mit einem entsprechendem Präzisionsmultimeter ausmessen.
Harald W. schrieb im Beitrag #6514400: > Ist die im LM723 verbaute Z-Diode da langzeitstabiler? Natürlich > müsste man die Referenz-Spannung einmalig mit einem entsprechendem > Präzisionsmultimeter ausmessen. Eigene Messungen habe ich nicht: aber im
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
Wäre ein LM723 eine gute Basis?
Stefan schrieb im Beitrag #4990631: > Wäre ein LM723 eine gute Basis? Besser als der LM317 jedenfalls, es gibt aber keine negative Version. Der LT3042 deklassiert alle. < https://www.flickr.com/photos/137684711@N07/24070698809/in/album-72157662535945536
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Kennt oder besitzt jemand dieses Philips Netzteil PE1540 DC
Gerät schon jemand gebastelt hat. Der 723 wurde wohl schon mal ausgetauscht. Ob die µC723 durch die LM723 direkt austauschbar sind kann ich Dir nicht sagen, da müsste man die Datenblätter vergleichen. Mit der ausführlichen Anleitung von Heinrich bekommst Du es bestimmt wieder zum laufen. Wenn es dann
Ausgangsspannung am Spannungsausgang anlag. Grund > war ein ausgetrockneter Elko im Bereich des LM723 (U-Regler), dadurch > hat der Regler immer voll aufgesteuert und den viel zu hohen Steuerstrom > an der Basis-Emitter Strecke der Leistungstransistoren verursacht (die > die Tortur aber überlebt
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Unerklärlicher Netzbrumm im Vorverstärker
zusammengeführt. Nach dem Graetz-Gleichrichter folgt eine als rauscharm geltende Stabilisierung mit dem LM723N und zwei Kleinleistungstransistoren in Darlington-Schaltung mit Strombegrenzung (Standard-Applikation). Ich weiß nicht, wie ich das Brummen wegbekommen soll. Der Trafo wurde bereits mit einem Nickel-Eisen-Blech
#5894650: > Nach dem Graetz-Gleichrichter folgt eine als rauscharm geltende > Stabilisierung mit dem LM723N und zwei Kleinleistungstransistoren in > Darlington-Schaltung mit Strombegrenzung (Standard-Applikation). Sag mal, wie (im Betrieb !) die DC-Eingangsspannungen und Brummspannungen am 723 an +Vs
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Strom-/Spannungsmessung mit IC
mich nun entschieden, dieses Netzteil zu bauen: http://www.hobby-bastelecke.de/projekte/netzteil_lm723.htm Für die Strombegrenzung ist der R7 ja der Shunt-Widerstand, andem die Spannungsdifferenz gemessen wird. Die Messtechnik (also die Schaltungen, PIC, Display etc.) will ich mit einem extra Mini-Trafo
mich nun entschieden, dieses Netzteil zu bauen: > http://www.hobby-bastelecke.de/projekte/netzteil_lm723.htm Der 723 ist an sich immer eine gute Wahl. > Für die Strombegrenzung ist der R7 ja der Shunt-Widerstand, andem die > Spannungsdifferenz gemessen wird. Die Messtechnik (also die Schaltungen
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Joy-IT RD6006
Controller so umzubauen, dass dieser die Gleichspannung vom Netzteil linear regelt (siehe Bild). Ein LM723 soll für die Strom- und Spannungssteuerung verwendet werden. Der RD6006 Controller soll die digitale Ansteuerung des LM723 übernehmen. Dafür muss der RD6006 Controller von der Hard-. und Software etwas
viel los) hatte ich etwas Zeit über mein Projekt nachzudenken. Ich denke ich werde es mal mit einem LM723 bzw uA723 versuchen. Der uA723 ist eigentlich ein Linearer Spannungsregler mit einstellbarer Ausgangsspannung von 2-37V und einem maximalen Ausgangsstrom von 150mA. Um diesen Strom zu erhöhen kann
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Strombegrenzung mit Mikrocontroller
sondern zuallermindest dazu eine einstellbare Strombegrenzung. Und deshalb wurden ICs wie z.B. LM723 erfunden, vor langer, langer Zeit - für genau diese Minimalanforderungen. Aber: Heutzutage würde ich mich mit einer simplen Strombegrenzung (auch noch einer je nach Stromverlaufskurve sehr unterschiedlich
leitung über 1m folgen muss... huba schrieb im Beitrag #5480307: > Und deshalb wurden ICs wie z.B. LM723 erfunden, vor langer, langer Zeit von dem ding hab ich noch nie was gehört, muss ich mir mal genauer anschauen. huba schrieb im Beitrag #5480307: > Wirkliche Konstantstromfunktion wäre schon
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Projekt Labornetzteil - Suche passende Anleitungen
Mein persönlicher Tipp: -Sense-Eingänge weglassen, also direkt mit den Ausgängen kurzschließen -LM723 ersetzen durch einfache Spannungsregler oder Ref-Spannungen. -Basisstromquelle eigene Spannungsquelle mit Enable-Eingang (so kann der Basisstrom beim Ausschalten zuerst abgeschaltet werden). -Neuere
Sense-Anschlüsse, aber ich kann mich an keinen Aufbau erinnern, wo ich diese mal benutzt hätte. > -LM723 ersetzen durch einfache Spannungsregler oder Ref-Spannungen. R&S hat einfache 5V-Längsregler verwendet, LM340-T5 war ein LM7805 mit eingeengten Toleranzen. Es gab Regler, wo 7805 und 340-5 untereinander
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Altes LM723 Netzteil(0-20V/20A): Fehlersuche
Hallo zusammen, ich habe hier ein altes Netzteil, EA-3033. Regelbar 0-20V, 20A dauer. Problem: R16 (im Schaltplan rot markiert) brennt immer ab. Ausgangsspannung hängt unanhängig vom Regler im Anschlag (25V etwa). Die grün markierten Bauteile habe ich überprüft, scheinen alle in Ordnung zu sein. Die Leistungstransistoren (gelb) sind abweichend von der Bestückungsliste 2n3055. Hab ich nicht ausgebaut, aber eingebaut scheinen die auch in Ordnung. Hat jemand eine Idee was passiert sein könnte? Was könnte ich nochmal nachmessen? Ich hab an Messgeräten und Bauteilen das Meiste da.
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saubere DC Versorgung angestrebt
einem nachfolgenden Regler (oder Ref-Quelle) antun kann. Noch einer obendrauf: Es täte auch ein LM723 (+ zwei Rs und zwei Cs) als Alternative für mein Beispiel vorhin (TL431).
dass Bernd (DG4RBF) nichts dagegen hat, ein Auszug aus seiner Veröffentlichung (Rauschmessungen am LM723)... Sorry Bild 2 Male hochgeladen, liegt an der Foren -SW, die einem das nicht zeigt.
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Nur mal zeigen - Mein kleinstes Tischmultimeter
Betreiben sollte mann also möglichst nur über Akku und ausgeschaltet laden. Im Netzteil ist ja ein LM723 verbaut, das hat mich bei einer Wandwarze echt überrascht! Leider habe ich die Schaltung dafür nicht und auch noch nicht aufgenommen. das ist entweder nur ein stabilisiertes NT oder doch mit Ladestrombegrenzung
Betreiben sollte mann also möglichst > nur über Akku und ausgeschaltet laden. Im Netzteil ist ja ein LM723 > verbaut, das hat mich bei einer Wandwarze echt überrascht! Leider habe > ich die Schaltung dafür nicht und auch noch nicht aufgenommen. das ist > entweder nur ein stabilisiertes NT oder doch
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Das Statron 3217/16 Projekt
Ansteuerung des Längsreglers dar, weiterhin dient sie als Speisespannung für den Referenzspannungs-IC LM723. Dann ist da noch eine weitere Hilfsspannung von -48V. Sie ist auf -VDC aufgeschaltet und so werden über R53 mit 6k8 ein paar mA an den Emitter von Q11, dem Längstransistor geschickt. Eine kleine
Technik Berlin angehangen. Meine jetzige Bezugsquelle war https://www.pinball.center/de/ic/6161-ic-lm-723-cn.html. VG pbn
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Instandsetzung LNG von 1978
einen Schaltplan gibt. Dieser ähnelt dem Elektor Netzteil aus Ausgabe 12 von 1982 recht stark, mit LM 723 als Referenz und zwei uA 741 zur Regelung. Es verfügt über zwei Kanäle mit jeweils 30V / 1A. Die Schaltung scheint zu funktionieren, sie regelt zumindest die Spannung ohne Last. Den Ausgang zu belasten
als Brückengleichrichter und zwei Vollweggleichrichter für die angezapfte Trafowicklung. Der LM723 Spannungsregler stellt erstmal eine stabilisierte Betriebsspannung für die beiden Operationsverstärker bereit. Dann werden noch Referenzspannungsquellen benötigt. T5 ist als sogenannte Konstantstromquelle
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Labornetzteil Selbstbau: 0-30 VDC, 2 A
verwurschtelt daß ich wette, daß das Projekt im Sande verläuft, so wie die vorigen hier. Nimm nen LM723, da hast Du wenigstens Hoffnung relativ schnell eine funktionierende Schaltung hinzubekommen.
Normalfall für Mikrocontroller und Konsorte. +12V/-12V brauche ich für meinen Signalgenerator. > Nimm nen LM723, da hast Du wenigstens Hoffnung relativ schnell eine > funktionierende Schaltung hinzubekommen. Gerne möchte ich auch ein linear geregeltes Netzteil. Natürlich! Zu Hause habe ich ein paar LM350T/
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LM317 als Leistungsregler parallel geschalten
gutmütige Last hat. Wenn man schon extra Transistoren nutzt, dann gleich ein extra Regler mit OP oder LM723.
Last hat. Wenn man > schon extra Transistoren nutzt, dann gleich ein extra Regler mit OP oder > LM723. Ja, das habe ich auch beim Schaltungsaufbau beobachtet. Das interessante ist, das die Thermische Abregelung keine null eins Funktion ist, sondern sauber am thermischen Limit des LM317 läuft.
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Elektor 12/82 Netzteil Layout
die Regelung. 0,8mm reichen laut [[Leiterbahnbreite]] für ≈ 2A. Das sollte für 2 Opamps und einen LM723 als Referenzspannungsquelle doch reichen?
etwas weiter nach link, vlt. zu nah am Stecker dran. Um R3 befindet sich kein Stecker, sondern der LM723. Meinst du vielleicht R13? Thomas der Bastler schrieb im Beitrag #3534561: > wie würde aussehen R26 um 90 Grad nach links drehen ? Thomas der Bastler schrieb im Beitrag #3534561: > Ich würde
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Spannungsregler +/- 200V
Nehmt einen LM723, der kann das und ist guenstig.
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[V] IC´s, Mikrocontroller, PIC´s, Treiber, LM xx.
1,50 €/pro IC Display - Treiber: - 2 x ICL 7107 - 1,50 €/pro IC IC´s: - LM 3916 - LM 723 - LM 724 - LM 358 Funktionsgenerator IC: - X2206CP - 1,50 €/pro IC Versand im Briefumschlag 55 Cent Brief ... (Andere Arten natürlich auch).
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Hilfe bei Netzteilreparatur
wie die Spannungsregelung. Irgenwo wurde hier geschrieben das der Regel-IC kaput ist ( wird ein LM723 sein ) den würde ich Prüfen. Wenn alles nicht alles Funktioniert: Checkliste: 1. Schauen ob der Endtransisor funktioniert/durchpiepsen 2. Treibertransistor prüfen/durchpiepsen 3. Strom
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Conrad-Netzteilbausatz 30V / 7A 'Diamant' - Schaltplan gesucht?
0-15V und 15-30V regelbar. Ausgangstrom max 7A, mit Strombegrenzung. Schaltung basierend auf nem LM723. Entwickelt/vertrieben wurde das Ding wohl außer von Conrad auch von Diamant. Hat hier jemand zufälligerweise noch nen Scan von dem Schaltplan von dem Ding rumliegen? MfG -Athrax
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Spannungsregler mit externer Referenzspannung
> Ne, brauche keinen uC... LOL der µC723 ist ein Spannungsregler, auch bekannt unter LM723.
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Suche Schaltplan für Westfalia Netzteil 0-40V 3A
Kurt H schrieb im Beitrag #5541894: > KPFH8A. Spannungsregler. > KP140Y20A Ähnlich dem LM723.
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IC identifizieren anno 1978
Du hast den plausiblen Hinweis, dass es sich um einen LM723 handeln könnte.
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unbekanntes Uralt-IC CA3055
Scheint eine gewisse Ähnlichkeit mit einem LM723 zu haben.
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Konstantstrom für Windmessung
Widerstandsdraht liegt , die sich ändert je nach Windbewegung. Dacht jetzt an ein Netzteil Ic LM 723 das ist aber schon sehr Alt gibts da was neues ? Dacht auch schon an ein Laderegler aber ich brauch so 28 Volt hat vieleicht von euch einer eine Idee? PS. Dies ist die beste Metohde den Wind
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LiFePO4 laden - A123 26650 und 18650
Besser als LM317: LM723 mit 2N3055, BD249 o.ä. Mehr Strom, weniger Bauteile.
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Datenblatt suchen
http://www.jaycar.com.au/images_uploaded/LM723.PDF etwas leichter lesbar ;)
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Gesucht: IC für AC Motor Regler, ca 10-15 jahre alt.
für einen Kollegen eine Pitchingmachine instandgesetzt. Die hatte für die beiden Motoren je einen LM723 als IC mit vorgeschaltet! Vielleicht solltest Du bilder der Platine präsentieren anstelle Beschreibungen der Bauteile... Ichbin
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Wer kennt die Schaltung (Netzgerät) ?
gleiche Meinung wie Walter-R Die alte Schaltungen funzen bis heute ohne Probleme. Ganz klar aber der LM723 ist schon ein betagter Kammerad.
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230V -> 27,6V mit 1,4A Strombegrenzung, wie am einfachsten?
aufwändig werden. Möglich wäre vielleicht noch nen Netzteil das mir so 30V ausspuckt und einen LM723 dahinterzuschalten. Was meint ihr? lg PoWl
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Welches Bauteil ist ein FBD223?
als Ersatztyp drin, das könnte hinkommen. So wie es aussieht ists er eh ok. Muss wohl doch mal den LM723 genauer ansehen.
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Spannungsregler gesucht
Adjust-PIN unter null Volt bringen, z.B. 0,1 V, so Theoretisch du wirst 1,15V bekommen am Ausgang. Ein LM723 kann auch mit negative Spannung am Eingang, gegen null am Ausgang geben.
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[V] neues Konvolut DIL ICs.
UNBEBUTZT 12St. 74HCT14N 16St. 74HCT00N 15St. 74HCT08N 12St. EEPROM ST24C16 DIP8 5St. LM723 2St. L6219 Schrittmotor ICs 4St. L293D Motortreiber 1St. L293E Motortreiber ====== 67 ICs x 0,15€ = 10€ Zusammen 10€ + 2€ Versand (DHL/POST Deutschland + Paypal) Bei Interesse bitte
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[S] Labornetzteil
dürfte es kein Problem sein. Ich hab mal ein ähnliches Gerät umgebaut, die Regelung war mit einem LM723 aufgebaut. Im inneren ist meist ein Poti zur Spanungseinstellung vorhanden. Im einfachsten Fall brauchst du es nur gegen ein Poti mit Achse austauschen und in die Frontplatte montieren. Kann aber
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Was sind das für Bauteile
BD335 : Transistor NPN Darlington 100V 6A 60W MAA723 : entspricht LM723, bekannter Spannungsregler AF106 : Germanium HF-Transistor SD336 : Transistor aus DDR-Fertigung? TLC386 : keine Ahnung, evtl. Thyristor, welches Gehäuse hat der? Übrigens, Google findet fast
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Universal Labornetzteil erreicht Spannung nicht
vorschlagen. Die Potistellung sieht man ja auch an den Spannungen, falls nicht grob was falsch läuft. Der LM723 = CA723 = µA723 ist ja ein sehr einfaches IC. > Die Versorgungsspannung der 723er wird offenbar per Z-Diode > (V2 im Schaltplan) auf einen niedrigeren Wert (der nicht im > Schaltplan steht) reduziert
Firma: https://www.mikrocontroller.net/topic/143427#1327049 Mir erscheint die Versorgung der LM723 grenzwertig, sie erfolgt direkt durch Halbweg-Gleichrichtung über V2 (1N4004) und C2 (47µ 35V) aus der vollen Trafospannung, das kann bei hohen 230V (Gerät ist noch für 220V ausgelegt) schon eng werden
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Netzteil Swallow SP-2200 defekt
bennen. Das Spannungsregler IC ist ein TA7089P, dafür gibt es auch nur wenig Beispielschaltungen. Beim LM723 wird man ja totgeworfen. Der Transistor Q9 ist durch und die Widerstände R7 und R14 sind abgebrannt. Zumindest konnte ich den R14 noch mit 15Ohm ausmessen (ob das stimmt?), von R7 ist nur noch Kohle
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Tischmultimeter Selbstbau >= 5 1/2 Stellen
eine Testplatine gemacht um das auszutesten ob ich die Teile einfach mit Heisskleber unter einem LM723 funktioniert. > Erst waere mal der Sinn der Uebung gefragt. Was muss denn so genau > gemessen werden? Im Prinzip ist es mehr eine Übung. Es geht um Magnetfeldsensoren sowie Druckluftsensoren
Bereichsumschaltung, bzw so das System auch kalibrieren. Die Ref01/02 wollte ich temperieren mittels eines LM723 welches über der Vref sowie ein paar Widerständen draufkommt und alles mit Heisskleber (120 Grad) versiegeln, bzw termisch verbinden. INL-Fehler von ADC 22bit. Den will ich mittels einen Kondensators
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Netzteil Problem
Wenn Labornetzteil, dann kann man LM317/LM723/L200 eigentlich von vornherein aussen vor lassen, da entweder die Spannung nicht auf null zu regeln ist, oder die Strombegrenzung Müll ist, oder die Schaltung ein einziger Workaround ist, um diese