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Schaltung einer Vierleitermessung - Erklärung
In der Schaltung oben wird der Konstantstrom über X5/1 und X5/4 eingespeist. Der OPV -K3.1 (LT1013) erzeugt diesen Konstantstrom. Die Widerstände R19+R20 dienen als Meßshunt für den Strom. Der Sollwert kommt oben von der 2,5V-Referenzspannung an R9. Diese Referenz wird unten vom LT1009 erzeugt
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Empfindlichkeit einer Fotodiode auf entfernteres Licht
an der Schaltung bzw. OP dass der zu ungenau ist. Fotodiode -> BPW 34 OPAmp -> LM385N oder LT1013 ging mit beiden nicht Bei Unklarheiten jederzeit nachfragen ^^ Danke euch schon mal MfG Fabio
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Temperaturregelung - Aktor u. Sensor sind identisch
noch kleiner ! Der LF411 ist da als OP keine gute Wahl - besser wäre da z.B. ein OP07 oder ggf. LT1013. Das ist aber ein eher kleines Problem - die OPs sind leicht austauschbar.
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Step-Up Converter und AD5628
wenn man die Kapazität größer wählt habe ich den 0.47μF am Output genommen. Die OpAmps sind LT1013 von denen jeweils 6 Stück am DAC hängen. Alle gleich beschalten als nicht invertierende Verstärker. An diesen wiederum 24 Varaktordioden sind also 6 Phasenschieber die jeweils 4 Varaktordioden besitzen
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Analoge Spannung ohne Masseverbindung messen
falls der A/D-Eingang nur von 0 bis 2.5V geht, reicht auch ein Single Supply OpAmp wie LM324 oder LT1013, die mit 5V versorgt werden. Dank des Spannungsteilers am Eingang wird kein over the top OpAmp wie LT1490 oder gleich INA117 als Differenzverstärker bis 200V benötigt. Aber das Datenblatt des INA117
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Richtigen OP für Vout von 3,1-24V finden
Betriebsspannung arbeiten, z.B. dieser hier scheint mir geeigent: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lt1013.pdf Ub = +/-15V oder eben auch 0-30V und Common Mode Input Voltage bis knapp unter die neg. Betriebsspannung. > Als Versorgungsspannung für die > OPs stehen mir 48V zur verfügung. Mache 30V daraus
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Problem mit Stromquelle und Offsetkorrektur
Strom nach Masse ziehen. Wenn das nichts hilft dann kannst Du immer noch den LM358 gegen einen LT1013 oder OPA2234 tauschen. Gruß Anja
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0-10V Messumformer
viel zu ungenau und liefert keine Messwerte, sondern bloss Schätzwerte. Bessere OpAmps (0.15 GradC LT1013 statt 3 GradC LM358) und eine stabilere Versorgungsspannung wären nötig, inklusive Neuberechnung der Widerstände, die dann auch diesen Wert haben sollten, also 0.1% Abweichung (0.3 GradC) statt 1%
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Genauigkeit Opamp-Schaltung abschätzen
des LM358A aus? Falls der Offset dir zu hoch sein sollte kannst Du ja den LM358A durch einen LT1013 ersetzen. Gruß Anja
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Temp-Messgerät mit PT100, ATMEGA und CD4511BE
Eingang nicht unbedingt), wenn er nur 1.1V oder 2.56V liefern muss bei 5V Versorgung tut es auch ein LT1013 oder ähnlicher single supply precision OpAmp. Ein MCP6V11 ist mehr als ausreichend.
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PT100 Messumformer Platinen Layout
gehen (hat aber etwas mehr Offset). Mit etwas Abstrichen beim Ausgang (maximal 4,4 V) ginge auch ein LT1013. Ein TS912 ginge im Prinzip, hat aber recht viel Offset und Drift.
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Handlicher OpAmp für Shunt-Spannungsverstärkung?
negative Versorgung für den OP auskommt. Als nicht Auto-zero Type wäre das z.B. der LT1006 oder LT1013 (dual). Als AZ Typen gibt es viel Auswahl, wenn man sich auf eine 5 V Versorgung beschränkt - für einen ADC kann das ganz gut passen. Für höhere Spannungen wird die Auswahl kleiner. Es gibt ggf. auch
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PT1000 Temperaturmessung mit welchen Auswerte IC
der dse FAQ VCC VCC | LT1013 | | /+|-----+-- Aref +------+---(---------------- Vref+ --+--< | | | | | | \-|--+ | R1 R2 |
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Labornetzteil Schutzschaltung
dimensionieren. Baut man nur 20V/2A, reicht auch 1 MJL3281 ohne Emitterwiderstand und ein LM358/LT1013 an einem 25V Schaltnetzteil.
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
der begrenzten Bandbreite der damaligen > OVVs zu suchen ist. So ist es. Mit LM324 und sogar LT1013 kommt man hier nicht weiter.
begrenzten Bandbreite der damaligen >> OVVs zu suchen ist. > > So ist es. Mit LM324 und sogar LT1013 kommt man hier nicht weiter. Deshalb ist eine baldige Simulation von Nöten:-)
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PT500 ratiometrisches Messprinzip
besser als der 324 oder LM358 - der wäre wenigstens single supply fähig. Bessere OPs wären da etwa LT1013. Damit könnte die Schaltung dann im Prinzip laufen - zumindest für einen kleinen Temperaturbereich (der OP an der negativen Seite kommt relativ schnell ans Limit). Der OP am Ausgang dürfte ggf. auch
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Mal wieder Temperaturmessung (0,1K von -20 bis +40°C)
0.3 GradC sich nur um 100uV ändert, ist jeder OpAmp mit einem grösseren Offset unbrauchbar. Ein LT1013 tut es schon mal nicht. Dummerweise addieren sich Winderstandstoleranzen und OpAmp Offset zudem, so dass du "besser als 0.1%" Widerstände und "besser als LT1023" OpAmps brauchst. Klare Sache: Dein
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Linearregler diskret, schnelles nachregeln vs Ripple
eine Kompensation der zusätzlichen Verstärkung durch den PNP. Die Diode am Ausgang des LM358/LT1013 ist auch sehr ungeschickt.
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Wie Referenz-ICs altern?
die Außenbeschaltung (7V Positive Reference Circuit) genau einzuhalten, der OPV muß unbedingt ein LT1013 sein. Für R1..R5 verwenden wir 10ppm-Typen. Zwischen eingelötet und gesockelt konnten wir keinen Unterschied feststellen. Peter
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Strom konstant halten
hier mein Vorschlag Widerstand 4-Leiter Shunt z.B. Conrad 447382 mit 30 ppm. OPAMP mindestens LT1013 (also Präzisions LM324) oder Chopper LTC1050. Übrige Widerstände mindestens Vishay S102-Serie. (als Preiswerte Alternative mit ca 5 Eur/Stück eignen sich evtl auch die UPW50-Serie von RS). Als
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Transistoren in Labornetzteil
eingebaut: Ohne Verbesserung. Das ganze wurde erst besser nachdem ich einen OP mit hoher Verstärkung (LT1013) eingebaut habe. (Bei mir sind auch schon die Emitterwiderstände 2*0R33 als Shunt misbraucht) Wenn ich oben mal nachrechne 10 Milliohm * 3 A = 30 mV das ganze dann Verstärkt auf ein paar Volt ->
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Elektronische Last - Stabilität?
#3198499: > konkreten OP zeigen > könntest. Bisher habe ich mein Glück mit dem LM358 und dem LT1013 versucht. Da ich keine negative vorgesehen habe wird dieser mit +12V und GND gespiesen. Bei dem kleinen Shuntwiderstand von 0,1Ohm fallen lediglich ein paar mV ab. Der Opamp muss somit Spannungen
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Referenzspannung Teilen?
Spindeltrimmer dran packe um die 2.5V auf 2.56V einzustellen? Als Buffer für die neue Referenz hätte ich LT1013, OP07, OP27 und OP177 da. Wäre einer aus dieser Gruppe ausreichend? Wird mir das wegdriften oder läuft das wie es gedacht ist? Danke fürs Lesen und eventuelle Antworten :)
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PT100 Verstärkerschaltung für starke Gleichtacktstörung
reichlich schnell und nicht besonders präzise. Da lieber langsamer und weniger Offset, z.B. ein LT1013. Die Originalschaltung ist vom Offset schon ziehmlich schlecht. Bei den etwa über 1 mA gibt der Sensor knapp 0,5 mV / K. Ein Offset von 5 mV sind da schon mal 10 Grad. Die Verstärkerstufe ist dabei
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PT100 vs Thermo-IC
Platinwiderstandssensoren: [pre] VCC VCC | LT1013 | | /+|-----+-- Aref +------+---(---------------- Vref+ --+--< | | | | | | \-|--+ | R1 R2 |
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Temperaturmessung im Solar Bereich
Platinwiderstandssensoren: <pre> VCC VCC | LT1013 | | /+|-----+-- Aref +------+---(---------------- Vref+ --+--< | | | | | | \-|--+ | R1 R2 |
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Welcher Opamp für Audiofilter
gain... dann ist er doch mit den NJM gut bestückt. wenn er es besser will könnte er vielleicht LT1013 dareinhauen. wenn er glaubt, was "alexander schmitt" schrieb: >Am einfachsten ist es mit einer doppelten, also neg. und pos. >Versorgung dann ist die auswahl schon schwierig geworden. gruss
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Wie verstärke ich Spannung mit einem OPV um den Faktor 25?
gekostet :-( [pre] VCC VCC | LT1013 | | /+|-----+-- Aref +------+---(---------------- Vref+ --+--< | | | | | | \-|--+ | R1 R2 |
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Stromsenke für NiCd / NiMH Einzelzellen bis 5 Ampere
Reichelt auch nur 1,95 Euro kostet, habe ich lieber in diesen investiert als in einen LT1006 oder LT1013, da man mit der einmal vorhandenen Spannungsversorgung und weiteren OP07CP und MOSFETs die Stromsenke weiter ausbauen kann. Zum Beispiel benötigt diese Schaltung gerade mal insgesamt ca. 12mA im Plus
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Schnell und präzise mit 10K NTC - OP-Amp + AD-Wandler
Natürlich wird man bei einer gewünschten Auflösung von 3mV einen Präzisionstyp verwenden, ein LT1013 reicht schon, MCP6V11 ist selbst bei Reichelt billig. Aber "kompensieren" muss man da nicht, Thermospannungen sind weit genug weg, eine Verstärkung von ca. 100 ist beherrschbar, und man misst ratiometisch
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µC Lab Power Supply
ihnen die 30V z.B. auf die 5V des DAC runtergeteilt hat, muss der OpAmp auf 150uV genau messen (LT1013A). Ebenso die 5V Referenzspannung auf 0.01%, das schaffte gerade mal eine Cirrus Apex VRE3025J. Nein, die willst du nicht bezahlen. 12 bit Auflösung und 1% Präzision ist für ein Netzteil meist
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Netzteil-Regelung Stabilitätsanalyse "Loop Gain"
Den 741 würde ich aber auch nicht mehr nehmen. Eigentlich reicht da ein LM324 oder besser noch LT1013.
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letzte Stellen am HP3458A wackeln
Umwelteinflüsse abgehärtet. (und hat auch die besseren Widerstände sowie das bessere Gehäuse beim LT1013). Ansonsten: die Referenz im HP3458A ist für Industrie-Einsatz mit Temperaturen bis 60 Grad Umgebungstemperatur entwickelt worden. Nicht so sehr als langzeitstabiles Transfernormal. Dort würde man
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
große Offsetspannung, Phase-Reversal, große Totzone). Viel besser ist in diesen Eigenschaften ein LT1013 oder so. Georg T. schrieb im Beitrag #4368848: > Und die Spannungsversorgung würdst Du dann auf der Hochspannungs > generieren? Mit ner Z-Diode? Häh, Z-Diode? Wenn an der so ca. 535V abfallen
Georg T. schrieb im Beitrag #4368968: > ne.... das mopst mir zuviel strom weg... Für den LT1013 wären das ca. 2mA aus den 550V. Das ist dir also zuviel, naja, da kann man nichts machen... > dann pack ich lieber ne extra wicklung auf den Trafo Und handelst dir damit wieder die Probleme mit
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Baut Op signal langsam ab?
Entfernung empfängt die Fotodiode aber nichts (kaum zu verarbeiten). jetzt habe ich mit einem OP (LT1013) das Signal verstärkt(Schaltung im Anhang). Signal verstärkt alles gut. Jetzt das Problem : am Arduino ist ein analoges Signal von 822 bei offener Lichtschranke und 0 wenn sie unterbrochen ist. Das
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Strommessung mit OP
F. schrieb im Beitrag #7480385: > Hat jemand noch Verbesserungsvorschläge? Statt LM358 einen LT1013 einsetzen wäre eine Idee...aber ob das wirklich wichtig ist?
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
LM324 LT1013 ja, die hab ich grad mit Absicht genannt ;)
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Schematic + Board
> schon, wenn die Ausgangsstufe vom OpAmp dazu ein bisschen Leistung > abkann. Lm358 bzw. Lt1013 ist kurzschlussfest k.
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Fehler zum nachbauen :-)
Kabelsalat aufm Steckbrett in doppeltem paket.... hab nen LT1013 gehimmelt weil + und - vertauscht.... Dann noch Fehlersuche weil +in und -in verbunden statt ner Rückkopplung
einem selbst oder jemand anders und zahlt sein Lehrgeld. Aber daraus lernt man. Zum Glück ist der LT1013 kein allzu teurer Kandidat. Ich hab früher auch öfter mit dem LT1013 und LT1014 gearbeitet – solide Teile. Und ja, auch mir ist es mal passiert, dass ich im CAD einen OPV genau so verschaltet hab
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
Ich messe da Ausreißer > 6uVpp die nicht im Meßsignal sein können. Probehalber habe ich den LT1013 durch 2 "rauschärmere" LT1037 ersetzt mußte aber feststellen daß wegen dem Stromrauschen das Eigenrauschen viel schlechter wurde. Eventuell kennt ja jemand die Schaltung oder Bezeichnung von entsprechenden
>Mit dem LT1013 und dem hochohmigen Design hatte ich wesentlich häufiger >noch stärkere Ausreißer. Seltsamerweise nur bei der LTZ1000 und nie bei >den LM399-Referenzen die ein höheres Rauschen haben und auch nie
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Labornetzteil beschleunigen
keinen Single-Supply OP, würdest die negative Versorgung ersparen. Gibt es genügend wie z.B. den LT1013 (ist besser als der LM358) ist recht günstig und wahrscheinlich auch für Bastler leicht besorgbar. Ein weiterer Punkt der mir in deiner Schaltung nicht gefällt ist, dass die Vorgabespannungen für