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Attiny und LED´s auf 6V
Typ für 3 Volt wurde mir hier neulich empfohlen, muß ich erstmal nachsuchen. Den µC könnte ein MCP1702-3300 mit 3,3V versorgen, dessen einstellige µA Querstrom tun nicht weh. Frank M. schrieb im Beitrag #5342386: > Das ist typisch für Lithium-Batterien. Deshalb sagte ich "dicken Elko parallel
3 Volt wurde mir hier neulich empfohlen, muß ich > erstmal nachsuchen. > > Den µC könnte ein MCP1702-3300 mit 3,3V versorgen, dessen einstellige µA > Querstrom tun nicht weh. Das bringt nichts, nur zusätzlichen Bauteilaufwand. Manfred schrieb im Beitrag #5342576: > Deshalb sagte ich "dicken
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Erfahrungswerte zu Maximalspannung?
Leckstrom - ggf. mehr als 10 µA. Ein low Drop Linearregler wäre hier die bessere Wahl. Etwa ein MCP1702 oder ähnliches - halt ein Ausführung die nur ein paar µA braucht und eine relativ niedrige Spannung bereitstellt. Auch der µC läuft sparsamer mit wenig Spannung - etwa 2,7 V oder weniger mit der V
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Stromversorgung für ESP8266
80mA im Durchschnitt, Spitzen bis 350mA. Hier meist ein üblicher AMS1117 aus der China-Kiste. Ein MCP1702 kam auch stabil klar obwohl etwas knapp bemessen. Dicht am ESP-Modul ein üblicher 100µ-Elko an den Spannungsanschlüssen hat hier bisher immer für stabilen Betrieb in Grenzsituationen gesorgt. Die
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ESP8266-07 Reset Loop
ich gern zum Programmieren und testen. Ansonsten diverse USB-Lader und ein China AMS1117 oder ein MCP1702 dahinter. Wenn die rote LED beim WLAN-Zugriff anfängt erkennbar zu flackern reicht der Strom nicht, egal was mein Multimeter mir erzählt. Mein momentanes Bastelwerk liegt gerade hier: ESP8266-
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ESP32 3.3V Versorgung aufrecht erhalten mit MOSFETs bis fertig mit Aktion
nachlädst, noch höher. In meinem Aufbau habe ich eine LiIon 18650. Allerdings reicht der Strom des MCP1702 für Deinen ESP32 nicht aus. > Manfred P. schrieb: >> Das sollte so funktionieren, der Widerstand am P-FET darf deutlich >> größer sein. Vergleiche mal mit meiner Schaltung. > Ich muss ihn eigentlich
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Wie 3.3V low Power Versorgung bauen?
Beim LP2950 aufpassen, der neigt bei Lastströmen unter 10µA zum Hochlaufen der Ausgangsspannung. MCP1702 ist auch ein Kandidat, kostet bei Reichelt aber mehr als ein LP2950. Gruß aus Berlin Michael
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Suche Dc-Dc Converter 3,3V
Nutzungsfrequenz des ESP8266? Wenn möglich, einen Regler nehmen, der einen sehr geringen Eigenverbrauch hat (MCP1702 oder so)
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Batterie-Sensor mit MCP1640
die Betriebsspannung so auswählen, daß man im Betriebsbereich bleibt. 3x 1,5V Alkali und z.B. ein MCP1702 als Regler und alles mit 3,3V betrieben. Natürlich kann man auch alles aus einer ZElle mit passendem StepUp versorgen, nur wozu bei einer Wetterstation? Muß die Super-Miniformat haben? Meine Sensoren
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ADS1115 mit Batterie Spannung versorgen
möglich sein. Es gibt Regler, deren Querstrom überschaubar ist. In meiner Idee werde ich einen MCP1702-33 einsetzen und eine selbsstätige Abschaltung machen, wenn der Akku leer genug ist. Wenn ich für mich einen Strombedarf um 25 mA schätze, tun mir 10 µA des Reglers nicht mehr wirklich weh. Man
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Spannungsreglerschaltung ohne Eigenstromverbrauch?
Wechselintervalle nerven. Dahinter ist Platz genug, klebt seit Jahren eine 18650-LiIon mit einem MCP1702-15 Längsregler. Der Querstrom von 5..7µA macht rund 60 mAh pro Jahr, zu vernachlässigen. Vom elektrischen Wirkungsgrad her ist das komplett idiotisch, 60% Verluste am Regler! Aber die Uhr läuft
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ATMEGA Solar Versorgung / Akkupufferung MT3608
werden für ca. 60 Sekunden bei 4V etwa 100mA benötigt. Der Amega wird permanent vom Akku über einen MCP1702-5 versorgt.
, - Eigenverbrauch, typically 5mA, summiert 43Ah/Jahr - Atmega permanent vom Akku über einen MCP1702-5 versorgt - 2.0 μA Quiescent Current (typical) - Input Operating Voltage Range: 2.7V to 13.2V - Output: 5V, 250mA - 4V/400mA Modul - 7805 (Iq 5mA, Iout 1.5A), bzw. 78L05 (Iq 1mA, Iout 100mA
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DS18B20 Identifier Schaltungsfragen
dem 0,96"-OLED bleibt der Regler, kommt direkt an den Akku. Insgesamt bin ich um 5mA unterwegs, MCP1702-33 als Regler. Dazu kommen 5..20mA für das OLED, je nach Anzeigeinhalt. Das Ding soll über mehrere Tage eine Gleichspannung messen und jede Sekunde auf die Karte schreiben. Um Strom zu sparen
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Stromverbrauch Handsender
, wenn Peripherie dran kommt, die nur 3,3V verträgt. Dann muß man einen LDO einsetzen, wobei ein MCP1702 oder 1703 typisch unter 5µA Querstrom bleibt. Die Taiwanesen HT78xx / 73xx sind vergleichbar, gibt es günstig beim Ali. > Arduinos sind nicht für Batterieanwendungen auf Langzeitbetrieb > ausgelegt
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Tiefentladung eines 12V Akkus verhindern
oben kein Logic-Level sein muß, aber einen möglichst geringen RDS(on) haben sollte. Anstatt des MCP1702 sitzt da eben sein Wandler von 12 auf 5 Volt. Anstatt "von Hand zu Fuß" kann er natürlich auch nach einem Wandler suchen, der sich abschalten lässt. Die Messung der Batteriespannung per Teiler
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Abschaltautomatik Waage überbrücken
nach dem Einschalten, Null blieb nicht Null. Die CR2032 habe ich durch einen 600mAh-LiIon Akku samt MCP1702-3002 ersetzt, seitdem ist die stabil. Martin E. schrieb im Beitrag #8081320: > In der Waage ist noch Platz, um noch 10 CR2032 unterzubringen ;) Nebeneinander oder auch Platz in der Höhe, der
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5V auf 3.3V für uC
Guemstige, geeignete Regler MCP1702, LP2951, LP2950
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Shunt-Regler mit 2 (dynamischen) Zuständen
low quiescent current) und die entsprechede Beschaltung > verwendet werden. Ich hatte einen MCP1702T-3302E vorgesehen als low-quiescent, LDO voltage regulator (braucht genauso wie der LT1790 zwingend 1uF am Ausgang um Schwingen zu vermeiden), aber mit 2uA quiescent statt 60uA, und maximal 250 mA
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China CR2032 Knopfzelle geringe Kapazität?
mehr Null. Die hat seit nun 9 Monaten eine ordentliche LiOn mit 650mAh und einen 3V-Regler MCP-1702-3002, seitdem ist der Nullpunkt stabil. Der Eigenverbrauch des 1702 samt der im Akku integrierten Schutzschaltung gibt um 90mAh pro Jahr, also nächstes Jahr mal laden, aktuell steht die Zelle auf
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Versorgung aus einer CR2032
Einschalten der Nullpunkt weg driftete. Im Gehäuse ist genug Platz, ich habe einen 600mAh-LiIon-Akku plus MCP1702-3002 eingebaut, seitdem ist Ruhe. Der Akku ist seriöse Industrieware, nach drei Jahren auf 3,5V habe ich mal nachladen müssen. Heisst also: Neben der Unbrauchbarkeit für "hohe" Ströme gleicht es
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Wiegen Digital-Waagen mit kleinerem Messbereich tendenziell exakter?
Nullpunktdrift nach dem Einschalten, anstatt der CR2032 ist da seit ein paar Jahren nun eine LiIon mit einem MCP1702 drin, laden nach 2 Jahren reicht. Wolfgang schrieb im Beitrag #6705629: > Früher (tm) waren 5-Pfennigstücke (ziemlich genau 3.000g - nachgemessen) > für den Bereich nicht die schlechtesten Kalibriergewichte
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Gegen Vcc oder gegen GND schalten?
mein SOT-23.png Bild. http://www.mikrocontroller.net/topic/165580#1581730 Da ist der MCP1700 (MCP1702) mit dabei. Wenn ich hier im Forum dies schreiben würde, dann wüssten alle sofort Bescheid, ach ja, das ist doch der Linear-Regler mit nur 10uA Ruhestomaufnahme. Die 78xxx Reihe gibts schon ewig
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4 I/O Ports, 8 LEDs -> wie ansteuern?
größer als der Verbrauch Deines Attiny werden. Gefragt ist also ein "low quiescent current" Typ, z.B. MCP1702 oder MCP1703. Mit den 9V-Blöcken bereitest Du den Verkäufern sowieso Freude, weniger Energiegehalt pro Euro gibt es kaum.
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AA LiIon als 1.5V Ersatz mit integriertem USB-Lader
Funktion ein, wollte alle 6..7 Monate eine neue AA. Da habe ich eine gebrauchte 18650 mit einem MCP1702-15 hinter geklebt, trotz unterirdischen 42% als Wirkungsgrad geht die 18 Monate. Jobst Q. schrieb im Beitrag #5480187: > Da sind die "9V" 3S LiFePO4 Akkus optimal, wie es sie von Soshine gibt.
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Umbau statt entsorgen, Motor 2,4 mit 3,7 betreiben
umsonst" ist. Ich habe das noch wilder getrieben, zwei analoge DCF-Wanduhren mit einer 18650 plus MCP1702 1,5 Volt ausgestattet - macht knapp 60% Verlust. Die verabschieden sich so früh, dass AA-Primärzellen kaum über 6 Monate halten, nun reicht es, alle 15..18 Monate nachzuladen. Zum Glück sind nicht
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Digispark Attiny85 schneller booten lassen.
AVR nicht jedesmal neu resetten. Nimm einen Spannungsregler, der nur wenige µA verbraucht (z.B. MCP1702) und setze den AVR in Power-Down. Dann kannst Du ihn ständig an den 12V lassen und mit Pin-Change-Interrupt aufwecken.
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Spannungsregelung-/Begrezung 5V.5,5V
Modell liefert das BEC eine Spannung von 5V bis 8,4V. Dein µC spielt auch mit 3,3V, da bliebe ein MCP1702 oder 1703 im spezifizierten Arbeitsbereich. > LDO-Regler LF33 / LF50 LF33 sollte doch der Micrel 5205-33 sein, wie er auf dem Arduino ProMini mit AT328 @ 8MHz drauf ist. Der würde in Deinem Spannungsbereich
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Ruhe-Stromaufnahme MP2315 Ali-Board zu hoch
ein Step-Down mit so wenig Strom überhaupt laufen kann. Bei wenig Strom nutze ich Längsregler wie MCP1702/3. Ich habe mal ein Zehnerpack Schaltreglermodule gekauft, sehen aus wie Deine, aber mit MP2307. Da sind in Ruhe 14mA unterwegs, ab etwa 30mA-Last ist es dann besser als der Längsregler. Für 30
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Was messe ich - CR2340 - Batterietest
sehe ich einen instabil wandernden Nullpunkt - die läuft nun seit Jahren mit einem LiIon-Akku samt MCP1702-3002. > Es soll aber auch welche geben, die zumindest kurzzeitig einige zig mA > liefern können. Das sind die richtigen für Funk-Schlüssel und > Fernbedienungen. Dazu findet man keine Daten
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Effizienter Step-Up Konverter auf 3,2 Volt für Funkuhr
#6389149: > Es handelt sich um diese Uhr Also 2AA-Zellen. Man nehme eine 18650 LiIon und einen MCP1702 mit 3Volt. Bleibt das Problem, den gegen Tiefentladung zu schützen. Oder man nehme drei Mignonzellen plus Längsregler.
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Arduino China-ProMini stürzt ab
Spannungsregler entfernt, der Spannungsregler vom SD-Modul musste ebenfalls weichen. Die Aufteilung auf zwei MCP1702-33 hätte ich mir wohl sparen dürfen, aber so wie es ist, habe ich bis 3,25V am LiIon noch 3,20V auf den 3V3-Schienen. Der Akku wird über ein China-Modul geladen, durch den Schlitz der Rückwand
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Funksensitive Elektronik von 4x1,2V bzw. 4x1,5V auf Liion umrüsten.
Nennspannung nicht unbedingt toleriert werden müssen. Heutzutage hätte ich da einen LiIon plus LDO MCP1702 oder HT7830 drin. Ist für (gastgeber) nicht machbar, weil der Strombedarf zu hoch sein wird und es die LDOs nicht mit 6 Volt gibt. Hans W. schrieb im Beitrag #7729934: > Wird doch selbst in teuerster
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ESP 32 (Mikrokontroller) Mittels FlipFlop oder Transistor nur bei Tastendruck an- bzw ausschalten
schon mehr als er spart und nutzt die Batterie nicht mehr zwischen 7.5 und 5.4V, nimm MC78FC05 oder MCP1702-5.0. Ein Öffner-Taster, ugh, schwer zu bekommen, wemn man ausschalten will läuft der uC, der kann den Taster an einen Eingang bekommen und dann den BUZ(oder was besser geeignetes) ausschalten
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
eingebaute > VREF hat. Aber viele Wege führen nach Rom. Meine Referenz des Komparators ist ein MCP 1702-3V3, Drift des OPs und des 3V3-Reglers kann ich vernachlässigen. > Was ist das übrigens für ein Gehäuse? Die kenne ich hier in Kanada > überhaupt nicht. Das Gehäuse kann man so nicht kaufen
Manfred P. schrieb im Beitrag #7554816: > Meine Referenz des Komparators ist ein MCP 1702-3V3, Drift des OPs und > des 3V3-Reglers kann ich vernachlässigen. Eine Unter/Überspannungsabschaltung wär ein schönes Beispiel wie Mikrocontroller (mit AD-Wandler) Schaltungen heute trivialer
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Suche das richtige Messgerät
Danke für die Auskunft. Beruhigt mich zwar, werde aber bei Gelegenheit den MCP1702 diesbezüglich testen.
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2xAA + Elektronik -> Batterielebensdauer
kleiner Bauform verwenden Anstatt drei Alkali in Reihe scheint ein LiIon-Akku sinnvoller. Einen MCP1702/3 oder HT7x30 drauf, die sind mit max 5µA Qoerstrom = 50mAh/Jahr zufrieden. Harald K. schrieb im Beitrag #7930340: > Jörg W. schrieb: >> Habe ich hier nie ein Problem damit gehabt. > > Dann