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hört ihr, was an diesem aktiven Monitor kaputt ist?
Fotos seht ihr die Platine mit den Verstärkern drauf. Folgende ICs sind sichtbar 1x STK4241V 1x NE5532 1x Aufschrift: ST 072C / C033 Auffällig ist, dass zwei Gleichrichter drauf sind (IMG_3358.jpg), also hab ich definitiv zwei Netzteile. Vermutlich eines für die Elektronik und eines für die Speaker
Netzteil eine Macke hat. Neben der Platine auf den Fotos gibt es noch eine Klangregelung mit 7x NE5532 (IMG_3361.jpg) Lutz H. schrieb im Beitrag #4157172: > einen Kanal testen, anderen Kanal testen, Lautsprecher jeweils am > anderen Verstärker testen... Möchte diese Dinger möglichst wenig anfassen
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Durchsicht Schaltplan für Audio-Vorverstärker
mit 20nV sind besser, erst bei 2k Quellimpedanz wäre der OpAmp zufrieden. Aber auch ein billiger NE5532A hat 5nV/sqrt(Hz).
20nV sind besser, erst bei 2k Quellimpedanz wäre der > OpAmp zufrieden. Aber auch ein billiger NE5532A hat 5nV/sqrt(Hz). Ich werde bei Gelegenheit mal versuchen die Größenordnung des Ausgangswiderstands meiner Audioquelle zu messen. Dann weiss ich in welcher Größenordnung der Eingangswiderstand
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Kofhörerverstärker IC Stereo 12V Versorgung ca 500mW Ausgang
etliche Ergebnisse für Aufbauten mit einem OPA2134. Auch andere Typen taugen dafür. Z.B. M33178 oder NE5532. XL
Ergebnisse für Aufbauten mit einem OPA2134. Auch andere Typen taugen > dafür. Z.B. M33178 oder NE5532. +12V kommen mir dafür ein wenig knapp bemessen vor. Bei +-15V mit einem entsprechenden Vorwiderstand sicher kein Problem... LM386 neigt zum Schwingen und ist nicht unbedingt ein Anfängerobjekt
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Starke Verzerrung mit LM358-Verstärker bei 15 kHz
sind zu klein und außerdem erzeugt er extrem starke Übernahmeverzerrungen. Nimm einen Audio-OPV wie NE5532/34 oder OPA2134,...
zu klein und außerdem erzeugt er extrem > starke Übernahmeverzerrungen. Nimm einen Audio-OPV wie NE5532/34 oder > OPA2134,... Ich habe den OpAmp über Mouser gefunden, indem ich den ersten Eintrag von "Nach Preise sortieren, günstigste Preise oben" gekauft habe :D Hatte dann nur schnell über die Basiswerte
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Autoradio Operationsverstärker
gefunden mit dem man den originale eventuell ersetzen könnte, wie zum Beispiel: -tl074 -TS912 -NE5532 -OPA 2604 AP -OPA1612 -OPA211 usw... könnte mir jemand ein op amp Empfehlen um den LM385N zu ersetzen? Meinungen über mein vorhaben sind auch gerne willkommen. danke, mfG. Kévin
Der ne5532 ist für Audio geeignet. Ich würde einen Blick auf die Kondensatoren werfen. Die Filterkurven könnten verschoben sein.
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Suche Schaltplan von RIAA Vorverstärker
Welche NE5532 er soll ich verwenden, da gibt es mehrere verschiedene. (Mit Rückkoplunng usw..) Werde folgenden bauen: http://sound.westhost.com/project06.htm Welche Versorgungsspannung hat der Enzerrer
NE5532AN nehmen. A, weil da die Rauschwerte garantiert werden, N, weil der im 8pol DIL-Gehäuse kommt Versorgt werden muss das Teil mit mindestens 6V, besser sind wegen der Dynamik 12 - 18V. Schaltwandler
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Ersatz für NJM2068 RC4558 möglich?
spezifiziert, und das liegt mit 8nV/sqr(Hz) irgendwo zwischen den wirklichen low-noise-Typen wie NE5532 und den normalen Typen wie TL072. Sein Stromrauschen ist aber nicht spezifiziert, und in einem Phono-Vorverstärker kann das bei MM-Tonabnehmern für den größeren Anteil am Gesamtrauschen sorgen.
ist das von Interresse, http://nwavguy.blogspot.de/2011/08/op-amp-measurements.html Einen eg. NE5532 gaebe es ueberall, das NJM2068 Teil auf jdf. bei Kessler.
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Audio Verstärker rauscht stark
Wie anfangs bereits geschrieben ist dieser Ok, da breits gegen NE5532 getauscht.
Manuel schrieb im Beitrag #5168075: > Wie anfangs bereits geschrieben ist dieser Ok, da breits gegen NE5532 > getauscht. Das war halt keine gute Idee, man nimmt das Original.
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OpA gesucht, für Audio (Newbie-Frage)
Verstärker Naja, in der Elektor gabs mal nen Bauvorschlag für ganz viele parallel geschaltete NE5532... Gruss Harald
#2545272: > Naja, in der Elektor gabs mal nen Bauvorschlag für ganz viele > parallel geschaltete NE5532... Haha, Elektor hatte ja auch die 'Fuse-Destroyer' Schaltung, bestehend aus 2 'Bauteilen'. (Netzstecker und Drahtbrücke).Die sind sich für sowas immer noch nicht zu schade... @Piotre: Selbst
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Zwei Fragen zu Mikrofonverstärker mit OP als Differenzverstärker
Masse mit einem zweiten OP aufbauen, so wie im Anhang unten zu sehen? (dann nehme ich einfach einen NE5532)
einem zweiten OP aufbauen, so wie im > Anhang unten zu sehen? > (dann nehme ich einfach einen NE5532) Passt. Bjoern E. schrieb im Beitrag #7939688: > Bei einer gewünschten Verstärkung der Spannungsdifferenz (Ue2-Ue1) um > den Faktor 20 muss R2 20-mal größer als R1 sein. > R1 ist 1k, also
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OpAmp Spannung bei Audio
habe angefangen zu bauen. Eine Sache ist mir nur nicht ganz klar. Ich brauche ja für die Opamp (NE5532) eine symmetrische Spannungsversorgung. Normal ja einfach 2 Netzteile in Reihe oder Spannungsteiler. Nun ist ja das mittlere Potenzial direkt mit den GND auf den Audiobüchsen verbunden. Wenn man
daß man, wenn man nur +12V/-12V verwendet nicht die schlechtesten OpAmp (uA741) nehmen sollte. Ein NE5532 ist schon an +12V/-12V in Ordnung, aber wenn nichts dagegen spricht sollte man ihm auch +15V/-15V gönnen. Ein TL074 sollte +12V/-15V bekommen (asymmetrisch), der wäre mit -12V schon ungeeignet um -
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Frage zum Spannunsfolger
dazu führt, dass der OpAmp irgendwann das Eingangssignal abschneidet. Ich habe zum Vergleich einen NE5532 ausprobiert, mit dem aber das gleiche passiert. Da beide OpAmps bipolare Typen sind, hatte ich keine Latch-Up Effekte erwartet und denke auch nicht, dass es sich darum bei dem beobachteten Verhalten
führt, dass der OpAmp irgendwann das > Eingangssignal abschneidet. Ich habe zum Vergleich einen NE5532 > ausprobiert, mit dem aber das gleiche passiert. Da beide OpAmps bipolare > Typen sind, hatte ich keine Latch-Up Effekte erwartet und denke auch > nicht, dass es sich darum bei dem beobachteten
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Class AB Verstärker Offsetkorrektur
Leistung raus bekommen. Bei der geringen Leistung könnte man doch auch gleich so etwas wie einen NE5532 nehmen - der wäre sogar begrenzt Kurzschlussfest. @Anja: Die Eingangstufe ist eine Differenzstufe, der 47 K Widerstand ist ein (ausreichender) Ersatz für eine Stromquelle. Ein Problem ist eher
bei hochohmigen Lasten verzerrt, deswegen die erhöhte Spannung. Aber jetzt geht er. Das mit dem NE5532 hatte ich mir auch erst überlegt, den hab ich aber grad nich da und ich will endlich mal lernen wie man so einen Verstärker dimensioniert.
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2 Kanal Stereo Audio Mischer
nicht so grässlich klingen und rauschen wie der TLC272. Zum Beispiel den altbewährten, spottbilligen NE5532. LG
Probleme macht als Vorteile bringt, werde ich auf die negative Spannung verzichten. Als OPs dann NE5532er nehme und mal sehen was passiert. Wird aber noch ne Zeit dauern bis ich loslege, vielleicht poste ich dann nochmal das Ergebnis.
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Eagle: Bahnen zu dicht?
michael_h45 meinte bereits: "Bei 100V würd ich nochmal nachmessen." Zweitens - noch eine Frage zum NE5532: Ich habe hier zwischen den zwei Systemen eines NE5532 eine sehr hohe Verstärkung. Könnte das Übersprechen im OPA ein Problem sein? Dann würden unschöne Rückkopplungen entstehen. Angeben werden für
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10mV auf 2,5V verstärken
. Bei einem GBW von 3 MHz kommt man bei V=125 (42db) gerade auf 20 KHz. Besser geeignet wäre der NE5532 mit einen GWB von 10 MHz. Damit hätte man bei 20 KHz grössere Reserven, d.h. die OP-Schaltung wäre stabiler. Das Rauschen ist beim NE5532 auch geringer. Wenn Du nur Wechselstrom verstärken willst braucht
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Crossfader im analogen Mischpult
Ulf Jan. schrieb: > Ist als OPV TL071 geeignet ? Ich bin eher der NE5532-Nutzer. > Könnte man als Fader 10k/lin verwenden ? Ja.
Welche Widerstandswerte währen sinnvoll? Ist NE5532 besser geeignet als TL071 ?
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NE55532 negative Spannung
Hi NE55532? Oder meinst du den NE5532? >Brauche ein Bauteil, wass mir die negative 12V zur Verfügung stellt. Nennt sich DC-DC-WAndler. Z.B. http://www.reichelt.de/Wandler-Module-DC-DC/LME1212SC/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE
NE5532, der DCDC bringt mir so nichts.
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Passives Bandpassfilter bei 1 kHz mit Q = 1000
Verluste im Kernmaterial. Dabei erwärmt sie sich. Könnte man Dein Filter wirklich nicht mit OPVs wie NE5532 oder OP27 aufbauen? Rauschen sie so massiv? Dafür gibt es doch tolle Schaltungen. Man kann Bandpaßfilter aufbauen, die wie ein Gong ausklingen, nachdem man sie angeregt hat. Schalenkern oder Topfkern
Christian S. schrieb im Beitrag #4755557: > Könnte man Dein Filter wirklich nicht mit OPVs wie NE5532 oder OP27 > aufbauen? Eine Güte von 1000 ist auch mit Operationsverstärkern völlig illusorisch. Überlegt mal wie groß die Spannungsüberhöhung ist, und wie groß das Gain Bandbreitenprodukt sein
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Op-Amp Schaltung hinter DAC für Funktionsgenerator
Wollte noch was loswerden: Mit einem stinknormalen NE5532 (Der dazu auch noch 600 Ohm treiben kann) sieht es schon um Längen Besser aus. Einzig die Slew Rate ist noch etwas klein für 100kHz Rechteck (20Vpp). Aber das ist auch schon ne krasse Anforderung
Aber durch den >Operationsverstärker, habe ich mir gedacht, wird das ausgeglichen. Auch ein NE5532 kann nicht zaubern. Das Weglassen der Diode wird bei kleineren Signalen wohl in größeren Ünernahmeverzerrungen resultieren. Kai Klaas
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KiCad - Neues Bauteil Alias (Opamp)
EEschematic haben ist das richtig das ich einen Tl072 im Bauteileditor öffne und unter Alias einfach NE5532 Eintrage und abspeichere? Denn die Pinbelegung ist ja die Selbe.
haben > ist das richtig das ich einen Tl072 im Bauteileditor öffne und unter > Alias einfach NE5532 Eintrage und abspeichere? Denn die Pinbelegung ist > ja die Selbe. Wenn das Pinning von den beiden wirklich übereinstimmt, dann ja. Baum schrieb im Beitrag #4587734: > Und noch eine Frage
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Rauscharmer Operationsverstärker
Alt, tausendfach verwendet (und kopiert), überall billig erhältlich: NE5534, NE5532 Wenn es im Audiobereich besonders rauscharm werden soll, dann muss man ggf. einen OP mit einer diskret aufgebauten Transistor-Eingangsstufe versehen, z.B. MAT-02.
zudem die Verzerrungen stören. Wesentlich bessere Ergebnisse in beiden Kriterien dürfte der NE5532/ NE5534 mit einem Transistorpärchen am Ausgang zur Stromverstärkung liefern. Hier hat jemand die beiden Alternativen verglichen mit klarem Sieg für den NE5534: http://ludens.cl/Electron/audioamps
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Stabilität Galvanostat
zurück gewandelt werden. Ich habe die Schaltung erfolgreich simuliert und wollte sie mit zwei OPV's (NE5532) erstmal im DC-Bereich aufbauen und da ging nichts! Mein Betreuer sagte ich sollte mal eine Stabilitätsanalyse machen und speziell auf die dynamischen Parameter acht geben. Meine Frage ist nun sind
Beitrag #4124396: > Ich habe die Schaltung erfolgreich simuliert und wollte sie mit zwei > OPV's (NE5532) erstmal im DC-Bereich aufbauen und da ging nichts! Was heißt "nichts"? Wie hast du festgestellt, dass da "nichts" ging? Was hast du erwartet, was hast du bekommen? Welche Messgeräte hast du dabei
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P8303D Aux out
. bastler schrieb im Beitrag #3336599: > Signal vor dem Amp zu schwach Benutze einen OPV (NE5532 z.B) um das Signal zu verstärken.
Ich habe gerade nur einen LM324 4-fach OPV liegen. Ist dieser eine gleichwertige Alternative zum NE 5532 DIP?
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Frage zum Audioverstärker LM386
sauber ist. Drosselspule und schnellen Elkos bzw. + Kerkos kombinieren. Ich verwende immer die NE5532 und 5534 da gibts sehr viele Applikation Notes für mit Beispielschaltungen.
Thomas O. schrieb im Beitrag #2975328: > Ich verwende immer die NE5532 und 5534 da gibts sehr viele Applikation > Notes für mit Beispielschaltungen. Das sind zwar schöne OpAmps, können aber natürlich keinen 8-Ohm Lautsprecher antreiben. Der LM386 ist da schon genau
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Spannung an Audioausgängen & Einpegeln von Audioeingängen
Spannungsfolger o.ä. notwendig. Dann kann man auch den Spannungsteiler dort einbauen. Modell des NE5532 ist von http://1000924573.blogspot.co.at/2012/06/ne5532-spice-model.html Lass mich bitte wissen, wie das in der Praxis aussieht z.B. Rauschen und Probleme mit dem Offset :)
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0-Node in fremden SPICE-Modell eliminieren
das mal vor Jahren bei einem anderen Modell. Wer so ein 'defektes' Modell sehen will, z.B. der NE5532 von TI. Irgendeine Idee? Der Fehler ist leider extrem häufig. Sozusagen ein unsichtbarer Extra-Pin. toll.
funktioniert. Er bekommt doch 19V und es wird ein universalpoweropamp (=dein Werk!)verwendet, kein NE5532. Also nochmal drüberschauen.... Oder mir konkret sagen, wo ich einen Fehler machte. Ich mache auch mal Fehler und weiß ganz sicher nicht alles. BTW: Schalte mal ".ic i(L1)=9.5" ein, dann liefert
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Pre-AMP mit speziellen Anforderungen. Fertige Bauteile?
Allerdings gefällt mir das nicht so ganz, weil dabei die Durchlaufzeit des OpAmps (meist ja ein NE5532) hinzukommt, ich würde also ROUT noch durch einen nicht-invertierenden OpAmp laufen lassen.
Allerdings gefällt mir das nicht so ganz, weil dabei die Durchlaufzeit des OpAmps (meist ja ein NE5532) hinzukommt, Uuuaaaa... wir kaenpfen hier um Nanosekunden, gell.
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Operationsverstärker gesucht
wichtigere Parameter sein und wenn er nicht auf die 5V Single Supply angewiesen ist, dann geht auch ein NE5532 oder ein anderer aus dem Audiobereich. So wie ich ihn verstanden habe, will er ja nachbauen - für eine Projektarbeit. Dann sind u.U. auch die Schutzelemente an der Antenne nicht notwendig, wenn damit
HildeK schrieb im Beitrag #7029677: > dann geht auch ein NE5532 Dann benötigt man aber eine höhere Betriebsspannung. Wenn man diese gleich symetrisch aufbaut, kann man sogar auf einen OP und die Spannungsreferenz verzichten. Mal eine andere Überlegung:
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Differenzverstärker für Audio Eingang
nicht mit extra Widerständen vor den OP Eingängen. Immerhin kann man die OPs ja auch gegen günstige NE5532 tauschen - da stören ein paar Ausfälle nicht so.
mit extra Widerständen vor den OP Eingängen. Immerhin kann man die OPs >ja auch gegen günstige NE5532 tauschen - da stören ein paar Ausfälle >nicht so. In diversen Mikrophon Vorverstärkern werden (als Schutz vor der Phantomspannung) einfach 2 Dioden vom Signal zu den beiden Versorgungsrails geklemmt
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RIAA - Macht der Schaltplan sinn?
es fertig mit low noise IC und allem. http://www.ebay.de/itm/Hifi-Stereo-MM-Phono-RIAA-Amplifier-NE5532-DIY-Preamplifier-Audio-Board-/291572369615?hash=item43e31148cf:g:KlAAAOSw~gRVm5Mk anbei mal ein Auszug aus W.Jak Quadrofonie, so haben wir das damals Anfang der 70ziger mit ausgemessenen!! Widerständen
fertig mit low noise IC und allem. > http://www.ebay.de/itm/Hifi-Stereo-MM-Phono-RIAA-Amplifier-NE5532-DIY-Preamplifier-Audio-Board-/291572369615?hash=item43e31148cf:g:KlAAAOSw~gRVm5Mk > Ja, mit einem billigen 5532.... :-( Das Ebaydingens hat nun aber auch gar nichts mit der von Dir gezeigten
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Strommessung mit OP
LM324/358 sind keine Rail2Rail OPs? Oh, ich war davon ausgegangen. Der NE5532 / 5534 ja auch nicht, andere habe ich nicht hier zum probieren.
Willst Du eigentlich ein Schätzeisen bauen, oder wearum verwendest Du derart miese OPVs? > Der NE5532 / 5534 ja auch nicht, andere habe ich nicht hier zum > probieren. Das sind eher NF-Verstärker, die sind für Deinen Zweck auch nicht besser geeignet.
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Audiofähigkeit eines Operationsverstärkers erkennen
standard opamps für audio: von "gut" bis "sehr gut" tl072 , ne5532 , njm4580
muss, damit er stabil läuft! Der 627 hingegen ist Eins-Stabil, aber vollkommen oversized! Ein NE5532/5534 tuts vollkommen - sehr gute Werte und vor allem sehr billig.
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Woher .CIR Dateien für PSpice oder TINA?
Jemand eine Ahnung wo man CIR Files vom PSice findet würde gerne ein paar Standard Bauteile z.B. NE5532, NE5534, BD239, BD240 in TINA einbinden.
Jemand eine Ahnung wo man CIR Files vom PSice findet würde gerne ein > paar Standard Bauteile z.B. NE5532, NE5534, BD239, BD240 in TINA > einbinden. Die Modelle sind dort in den .lib Dateien.
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AktivFilter 3.2 UA741CP
Merkwürdige Kombination, das ultramodernste mit dem steinzeitältesten zu verbinden. Nimm wenigstens NE5532. Und du erwartest hoffentlich nicht ernsthaft, daß das chinesische Ding mit den mickrigen Kühlkörpern tatsächlich 160W an 4 Ohm bei 36V Eingang liefern kann. Die empfehlen 8 Ohm weil sonst der Strom
nicht einmal etwas zum Rauschen anzugeben. Und dann kostet das Museumsstück noch 0,63€! Der NE5532 im DIP-Gehäuse kostet 0,27€. Der bietet sogar zwei OPs und ist rauscharm und hat eine gute Bandbreite. Man sollte sogar noch einen TL071 in Betracht ziehen. https://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE
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Aktive Frequenzweiche - Fehler bei Bauteilauslegung?
Grundschaltung scheint erstmal zu funktionieren. Ich denke also, dass die Bauteildimensionierung für den NE5532 vllt nicht geeignet ist?! Die Berechnung erfolge nach Excel-Dateien, welche ich hier: http://www.hifi-forum.de/viewthread-42-51.html heruntergeladen habe. Die Ergebnisse decken sich auch mit
wie folgt: Der Aufbau befindet sich momentan auf einem Steckbrett. Verwendet werden zwei IC (NE5532). Einer für den 70 Hz Hochpass und je 1/2 IC für Hoch- und Tiefpass. Als Kondensatoren sind bis auf die Koppelkondensatoren MKP's (WIMA) verbaut. Koppelkondensatoren sind Elkos. Spannungsquelle ist
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OpAmp mit Bipolartransistoren erweitert..push pull Stufe
verwendete Opamp-Model den Ausgangsstrom auch über die Versorgung erhält. Für den Test eines NE5532 hatte ich eimal eine Simulation zusammengeklickt. https://www.mikrocontroller.net/topic/292095#3113878 p.s. AD Opamp Handbool ist umgezogen. Die Schaltung (mit ein paar Erklärungen) befindet in
verwendete Opamp-Model den Ausgangsstrom auch über die Versorgung > erhält. > > Für den Test eines NE5532 hatte ich eimal eine Simulation > zusammengeklickt. > Beitrag "Re: 0-Node in fremden SPICE-Modell eliminieren" > > p.s. AD Opamp Handbool ist umgezogen. Die Schaltung (mit ein paar > Erklärungen
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Schaltungsentwurf: Analog-Audioeingang und ADC
Ich denke die Zener-Diode om Eingang macht nicht soviel Sinn. Der NE5532/4 hat selbst Clapingdioden damit die Differenz nicht größer als 0,7V werden kann. Wichtiger wären schnelle Schottky-Dioden zum Schutz Deines AD-Wandlers (z.B. BAT54S) gegen die +/-12V Ausgangspegel
Michael schrieb: > Ich denke die Zener-Diode om Eingang macht nicht soviel Sinn. Der > NE5532/4 hat selbst Clapingdioden damit die Differenz nicht größer als > 0,7V werden kann. Hm, ok. > Wichtiger wären schnelle Schottky-Dioden zum Schutz Deines AD-Wandlers > (z.B. BAT54S) gegen die
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Temperaturstabiler Sinusgenerator (Analog :-) )
dimensionieren ist. Ich werde also mal die Schaltung von Linear mit dem LT1028 probieren. Ein NE5532 sollte dafür ausreichen denke ich. Humm: DDS. Habe ich das letzte mal mit einem China Modul und dem AD9833 probiert. War ein echter Kampf die "richtige" init sequenz zu ermitteln und das FREQ Register
einfach ignorieren. Zur einfachen, super klirrarmen und sehr amplitudenstabilen Schaltung: NE5532 kannst du natürlich nehmen. BF24x kannst du auch nehmen. Falls es nicht schwingen sollte, den 2k4 minimal kleiner machen. Als 1,2V-Ref kannst du auch z.B. den LM 385 nehmen oder für doppelten
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Verständnisproblem Hoch- und Niederohmig
. Gibt es dafür bestimmte OPs, die aus einem niederohmigen Signal ein hochohmiges machen? Der NE5532 z.b. macht ja genau das Gegenteil... Achja, kann ich für die Potentialtrennung am Eingang einfach einen Optokoppler nehmen? Gruß Markus
>Gibt es dafür bestimmte OPs, die aus einem niederohmigen Signal ein >hochohmiges machen? Der NE5532 z.b. macht ja genau das Gegenteil... Bei Audio geht man _immer_ vom niederohmigen Ausgang auf einen um mindestens Faktor 10 hochohmigeren Eingang. Man macht einen Ausgang nicht künstlich hochohmig
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Audio Signal splitten mit (Reed)Relais? Alternativen?
http://users.otenet.gr/~athsam/ da stehen echt viele audio schaltungen im datenblatt des ne5532 ist auch noch einiges zu deinem thema zu finden gruß
TL072 ist da doch etwas unpassend. Spätestens wenn du über 1kHz kommst sollte es mindestens ein NE5532, etc sein (Stichwort Slew Rate)
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Digitaler Audio Pegelsteller (PGA4311)
Desymmetrierung am Eingang und eine Symmetrierung am Ausgang sinnvoll sein. Wird billiger, wenn man NE5532 verwendet, aber genau so teuer, wenn man INA137 oder so einsetzt. Deine Schaltung verbindet Masse des PC (Schutzleiter) mit Masse der Audiokarte und Masse des Verstärkers und des Kopfhörerverstärkers
wirklich symmetrische Outputs (XLR?). Ja, keine XLR, aber symmetrische Klinke. Ich schau mir mal den NE5532 an... Vorschläge zum Kopfhörerverstärker? Grüße, Luggi
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Rauschärmere Elektret Mikrofonkapsel?
Verstärker sollte schon gut sein, aber die Anforderungen sind eher nicht ungewöhnlich. D.h. so etwas wie NE5532/OP37 sollte ausreichen. Wegen der relativ hohen Impedanz wäre ein LT1115 übrigens schlechter, wegen mehr Stromrauschen. Das Rauschen der Kapseln ist in der Regel auch frequenzabhängig - über
sollte schon gut sein, aber die Anforderungen sind > eher nicht ungewöhnlich. D.h. so etwas wie NE5532/OP37 sollte > ausreichen. In den 10mm-Elektretkapseln ist doch gar kein Verstärker drin...?! zumindest in denen mit zwei Anschlüssen... das ist nur ne Membrane
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[S]Quarz 1,0 MHz
1MHz-Quarz* . Wenn jemand eins übrig hat (kann auch gebraucht sein), würde ich es z.B. gegen 5x NE5532N (Dual OpAmp neu) tauschen. Einfach email an e (dot) a r t s (ät) w e b (dot) d e schicken.
1MHz-Quarz . > > Wenn jemand eins übrig hat (kann auch gebraucht sein), würde ich es z.B. > gegen 5x NE5532N (Dual OpAmp neu) tauschen. > > Einfach email an > > e (dot) a r t s (ät) w e b (dot) d e > > schicken. Ich schiebe das Thema noch mal nach oben, fall jemand so ein Quarz über hat und tauschen
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Input Protection bei nicht versorgtem OPV
articles/protecting-off-amps.html) gefunden, der mich jedoch nicht überzeugt. Beispielsweise beim NE5532, der nach Datenblatt Schutzdioden besitzt, ist im Datenblatt von TI (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ne5532.pdf) die Eingangsspannung auf die Versorung limitiert und darf nicht überschritten werden
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Kleiner Audio-Vorverstärker
werde das ganze jetzt also mit Operationsverstärkern machen. Ich hab jetz mal geschaut und den NE5532 gefunden, würde dieser mit 9V laufen? Im Datenblatt steht bei Minimum Recommended +5V/-5V, wäre ja knapp, reicht das noch für die ca. 600mVeff bzw 1,8Vss ? Und wenn es klappen würde, hätte jemand einen Link zu einer Beispielschaltung oder so? Mit dem NE5532 würde ich das dann zweistufig machen so dass ich beide OPAs nutzen kann. Muss dann auch zwischen den beiden OPAs kapazitiv gekoppelt werden oder nur an Ein- und Ausgang? Danke für eure Hilfe!!!
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Ausgangswiderstand Verstärker in Sim messen
Widerstand, da V=R*I). Das für meine Schaltung. Damit du es selber testen kannst, nehmen wir den NE5532 als Buffer (Minuseingang an Ausgang angeschlossen): Wenn ich das mit einem NE5532 mache und mir den Ausgangswiderstand jenseits seiner Grenzfrequenz (Das ist laut TI-Modell bei ca. 100MHz beginnend
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Standard OpAmps
allgemeine Audio und Messwertbearbeitung. TL082 / TL084 Wenn es stromsparend sein sollte. NE5532 Wenn es besonders rauscharm sein sollte und dafür Nachteile bei Stromverbrauch und Eingangssimpedanz in Kauf genommen werden konnten. Hat sich da in den letzten zwei Dekaden was getan? Mich interessieren
lieber 10 Stück statt 4, die ich wirklich benötige und baue so einen gezielteren Vorrat auf. Der NE5532 liegt preislich bei 30 Cent, hätte ich damals für ca. 2,- DM eingesetzt. Aktuell habe ich mir einen LT1115 für ca. 5,- € gegönnt. Was soll´s. Wie gesagt, es kommt ganz auf die Ansprüche an. mfg klaus
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Verstärker-> Maßeführungen usw.
klar besser als der TL071 falls die Schaltung eher hochohmig (Widerstände im 100k Bereich) ist. NE5532 (nur Original Siliconix/Philips/NXP) ist gut wenn die Widerstandswerte eher im 10k Bereich liegen, falls dessen Eingangsdioden stören auch die schwerer beschaffbaren aber genau so guten NJM/RC/BA4580
Vorteile bringen?? Wenn Rauschen relevant ist, muß man sowieso niederohmig arbeiten und einen NE5532 o.ä, einsetzen. Da ist ein FET-OPamp eher ungeeignet, egal ob jetzt ein TL071 oder OPA134.
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Bester und billigster MOSFET Driver ic gesucht?
Preises einzugehen. Ich habe das mal gemacht, um meine Überzeugung zu bestätigen, dass angebotene NE5532 wirklich Fälschungen waren. Und ja - genau so war es.
Preises einzugehen. Ich habe das mal gemacht, um meine Überzeugung zu > bestätigen, dass angebotene NE5532 wirklich Fälschungen waren. Und ja - > genau so war es. ich habe etliche DS18B20 die OK waren in China für 1/10 bekommen, andere wohl umgeschriftete BCxxx NPN