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Entwurf eines Personal Mixer
www.amb.org/audio/mini3/ * epsilon12: http://www.amb.org/audio/epsilon12/ * Mixer im Eigenbau mit NE5534 Die Schaltpläne sind im Anhang, sorry für die schlechte Auflösung. Zu sehen ist die Variante für den Keyboarder (4 Stereo-Kanäle) noch ohne Monitor-Kanal. Nun die Fragen: Ist der Mixer so ok?
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Lehrling in Sachen Verstärker
genannt hat). War reine Verschwendung. Das beste Preis-Leistungsverhältnis hat immer noch der uralte NE5534. Bei diesen High-End Dingern denk ich mir immer: Toll dass die so eine ultra niedrige THD haben, aber zum Teufel soll man die *hörbar* machen ohne dass man doch wieder bei den übliche 0,1% landet?
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Elektretkapsel (zu hohes rauschen)
Die Schaltung ist im Prinzip in Ordnung. Ich nehme mal an, sie ist mit einem NE5534 aufgebaut. Lass mal C2 weg, verringere R3/R4 auf 1k, und ersetze C1 gegen einen Folienkondensator MKS02 1uF oder MKS2 4u7 je nach dem an wie niedrigen Frequenzen du interessiert bist. Du sagst ja
Eingangskoppelkondensator und Lautstärkepoti besitzt, lass C5, P1 und R6 einfach ganz weg. Auch ein Ersatz des NE5534 gegen einen SA5534A bringt noch was.
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Spannungsregler 7824, Ausgangsspannung bricht ein
Theroretisch würde ich mit noch weniger klar kommen: Nennpegel +6dBu => 4.37Vpp, benutzt werden NE5534, die bis auf 2V an die Rails rankommen, würde also mit 13V hinkommen. Ein wenig mehr (Headroom) wäre allerdings schon wünschenswert. UR-Schmitt schrieb im Beitrag #2795303: > Häng 5 - 10 Ohm in
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warum ist das ausgangssignal nicht invertiert?
invertiert ist. könnt ihr mir vielleicht helfen?! ok, also hier der Vorverstärker mit einem NE5534:
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Beschaltung OPV
zaubern, entschärfen. Latürnich mit entsprechender Filterung der Versorgungsspannung des OPVs. Der NE5534 ist z.B. so ein Kandidat, wurde aber eher für Audioanwendungen gebaut. Gruß Jonathan
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Portabler Verstärker
aus Einzeltransistoren (z.B. 2SA1302 und 2SA3281) und davor einen gescheiten Verstärker mit z.B. 2 NE5534, welche man mit einer Ladungspumpe (+Filterung) mit ausreichend hoher Spannung versorgt. Genau so funktioniert mein mobiler Aktivlautsprecher, welcher inzwischen mit 2 3000mAh Li-Ion-Akkus (in Reihe
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Fragen zum Wohnzimmerverstärkernetzteil
war es dann gut. Die Vorstufe habe ich halt so modifiziert, dass diese den 1k auch treiben kann. NE5534 z.b. Zumindest konnte danach der Kühlschrank aus der Küche meinen Speaker nicht mehr zum Auswandern anregen. Simon K. schrieb im Beitrag #2691272: >> Deine Ideen mit dem Verlängern der Anschlüsse
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Einfacher Kopfhörerverstärker mit OpAmp NE5534
ASkr schrieb im Beitrag #2641195: > NE5534 ist genau die die richtige Wahl und bestenfalls > durch einen NJM4556 zu toppen Oh Oh ... sollen jetzt die beiden OPV ( der NE 5534 und der NJM4556) auch noch in einen Topf ? Oh Jehmineee.
befriedigend getrieben werden können. Von daher ist die Verwendung von noch mehr parallelgeschalteten NE5534, wie in deinem Link "konsequent". Ich finde es aber sinnvoller, die enstehende Verlustleistung lieber in einem Endstufentransistorpäärchen umzusetzen, als in OPamps. Ganz nebenbei: Der NE5534 ist
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verstärkerschaltung
Wenn es einigermaßen gut klingen soll nimm einen TL074 oder besser NE5532 oder NE5534. Die Spule würde ich weglassen und dafür jedem Transistor einen 0,22 Ohm Emitterwiderstand spendieren. Die Vorspannungserzeugung funktioniert besser mit einem Transistor. Bei Single-Supply brauchst
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Audio Verstärker Problem Frequenzgangkompensation?
große Leistung mit normalen OPV-Typen, das ist der Hauptnachteil. Eine simulierte Schaltung mit NE5534, TIP142/147 hat bei der THD 4 Nullen hinterm Komma, da kann man nicht meckern.
dieser Krüppel aus ungeeignetem OPV und rangepfriemelter Endstufe. > Eine simulierte Schaltung mit NE5534, TIP142/147 hat bei der THD 4 Nullen > hinterm Komma, da kann man nicht meckern. Das sagt doch gar nichts aus. In der Simulation kann man eine Schaltung extrem dich an die Grenze zur Instabilität
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
auch viele machen. Gerhard Haas von Experience Electronics beispielsweise hat jahrelang selektierte NE5534 verkauft. Das Resultat ist dann teilweise wirklich veblüffend. Man kann natürlich auch nach Gehör selbst selektieren. >Zumal der maximale Effekt nur bei ziemlich gleichartigen Chips >herauskommt
Das Kapitel rund um dein Diagramm liest sich wie das Designbook der Entwicklung des NE5534. Ich habe ja nichts gegen den LT1028, aber man hätte einfach ins DB vorne reinschreiben können: Partially unorthodox designparameters to improve performance in specific cases. Oder so ;-)
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Mikrofon Signal mit einem Übertrager verstärken
Rauschmäßig wird die 60R Quellimpedanz auf rund 6k hochtransformiert. Als OPamp lohnt sich also ein NE5534A.
Der NE5534A sollte direkt beim Übertrager sitzen, während das Mikro weiter vom Übertrager entfernt sein darf.
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3 Band Equalizer
keinen Unsinn: Der TL072 hat eine Ausgangsstrombegrenzung, die wesentlich früher einsetzt als beim NE5534. Und die Ruhestromaufnahme beträgt beim TL072 1,4mA pro Amp gegenüber den 4mA eines NE5534.
keinen Unsinn: Der TL072 hat eine Ausgangsstrombegrenzung, > die wesentlich früher einsetzt als beim NE5534. Und die > Ruhestromaufnahme beträgt beim TL072 1,4mA pro Amp gegenüber den 4mA > eines NE5534. Das hat nichts mehr mit Ruhestrom oder Ausgangsstrom oder so zu tun, die TL072 brennen einfach durch
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OpA gesucht, für Audio (Newbie-Frage)
macht was du willst Ein "OPamp" ist ein Operationsverstärker. Also ein Ding wie der TL071, 741, NE5534, etc. Damit kannst du bestenfalls 600R Lasten treiben. Um einen Lautsprecher zu treiben, ist ein normaler OPamp also nicht geeignet. Dafür verwendet man spezielle Audio-Verstärker, wie beispielsweise
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A109 (µA709) was Vernünftiges damit anfangen?
verzichtet man aber auf eine bessere Schleifenverstärkung bei höheren Verstärkungsfaktoren. Beim NE5534 kann man ebenfalls den dominaten Pol wählen, außerdem gibt es ein paar unterkompensierte Typen, welche erst ab Verstärkung 5 stabil sind. Z. B. den LF357. Ich würde die A109 aufheben. Wenn ich mich
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
weglassen. Der NE5534 hat an den Eingängen, Pin 2(-) u. Pin 3(+), schon antiparallele Dioden im Gehäuse. Da könnte man doch teoretisch die Aussenbeschaltung weglassen, oder? Gruß Michael
Die Optionen der Op-Amps, sind doch im Schaltplan angegeben! Z.B. TL081, NE5534... Optional wurde im Layout auch eine Offseteinstellung Pin 5, 8 implementiert. Ausserdem wurden auch einige hier getestet und das Verhalten besprochen. Gruß Michael
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Ansteuerung von Leistungsendstufen-Transistoren mit einem Op-Amp
erstaunlicher Qualität, hat aber einen Nachteil: Leistungsfähigere Verstärker lassen sich mit den üblichen (NE5534; oder noch lieber: TL074) Op-Amps nicht mit diesem Prinzip der "ruhestromlosen Endstufe" bauen, da die Gegentakt-Endstufentransistoren nur (knapp) mit der Spannung arbeiten mit der sie angesteuert
Qualität, hat aber einen Nachteil: >Leistungsfähigere Verstärker lassen sich mit den üblichen (NE5534; oder >noch lieber: TL074) Op-Amps nicht mit diesem Prinzip der "ruhestromlosen >Endstufe" bauen, da die Gegentakt-Endstufentransistoren nur (knapp) mit >der Spannung arbeiten mit der sie angesteuert
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Brauche kleine Hilfe bei Planung eines 5.1 Verstärkers
Schaltung lässt sich leistungsmäßig leicht aufmotzen wenn Du die Versorgungsspannung erhöhst; der NE5534 verträgt eine ungewöhnlich hohe Versorgung von +/-22V max (ich würd eher 20 wählen), dann sind auch 17W bis vielleicht 20W RMS drin. Als Ausgangstransistoren kann man Darlingtons verwenden. Die Schaltung
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Op-Amp verzerrt bei LC-geglätteter Versorgung
Hallo zusammen, ich habe eine Verstärkerschaltung mit NE5534 aufgebaut (im Prinzip nur ein Spannungsfolger mit Push-Pull-Stufe am Ausgang) die prinzipiell wunderbar funktioniert (Audioverstärker). Op-Amps und die Ausgangsstufe wurden bislang einfach an Trafo
ursprüngliche Schaltung ein richtig steiles Rechtecksignal und trimme die Frequenzgangkorrektur des NE5534 so hin, dass kein Überschwingen in der Sprungantwort auftritt, dann gehts auch mit der Filterung in der Betriebsspanunng.
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Hilfe bei Bemessung der Widerstände an OpAmp
DA-Wandlers. Vorgegebene Schaltung im Datenblatt des PCM1796 auf Seite 33 und 34. Die verwenden dort NE5534. Ich möchte aber den OPA2134 verwenden, weil ich den schon habe. Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
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Vorverstärker mit Klangregelung HIFI?
Ist eigentlich nur Geldmacherei. Nimm einfach den NE5534 und gut ist. Ich bezweifel das du/man den Unterschied hören kannst. Gleichzeitig glaube ich das die besseren Eigenschaften des OPA2134 im Aufbau (bzw. Eigenrauschen, Aufbau etc.) unter gehen werden
Klangregler haben sollte. Fast war ich geneigt dem lieben Autor: Max W. (max96) meine Restbestände von NE 5534 zu offerieren. Durch den o.g. Beitrag von hifi wurde ich geläutert und kann max96 nur empfehlen es sein zu lassen. Die Grundig A5000 war eine hübsche Kiste und sie wird wohl immernoch gut sein
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Filter hinter OpAmp - Ausgangsimpedanz?
Filters "verrechnet" werden. Wäre ein TL072 zum Betreiben des Filters schon zu schwach, wäre ein NE5534 besser, ist die Ausgangsimpedanz eines OpAmps von der Beschaltungsart (z.B. invertierend/nicht invertierens)abhängig?
Simulation hilft hier. >Wäre ein TL072 zum Betreiben des Filters schon zu schwach, wäre ein >NE5534 besser, Da das Filter für hohe Frequenzen wie eine 600R Last aussieht, wäre ein NE5534 schon besser. >Wenn ich das jetzt richtig deute, ist die kapazitive Last des Filters >durch den 600-Ohm-R
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Feedback-Widerstände / Johnson-Noise
6K treiben muss, also ~5K, das wären wenn der Op-Amp volle 21V ausgeben könnte nur 4.2mA Der NE5534 kann 26mA (16V in 600R), also könnte man die Feedback-Widerstände z.B. auf 4.7K und 100R reduzieren, das wären 2.6K die der Op-Amp treiben muss also <8mA. Oder 2.2K und 50R, das wären dann 1.6K also
klingt m.M. klasse, aber wenn man noch was optimieren kann würde ich das gerne noch einbauen. Der NE5534 kann bemerkenswert viel Strom liefern, aber mit der Darlington-Stufe wird das nicht ausgereizt, daher halt die Idee den zusätzlichen Saft zu verwenden um das Rauschen in den Feedback-Widerständen zu
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5.1 -> Stereo Downmix
Für links und rechts je einen Addierer für 4 Signale (und einem anderen OPV, NE5534 z.B. Es gibt aber auch andere). http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Op-addierer.png Links: Front links, Center (-3dB), Rear links (-3dB), Sub (-3dB) Rechts: Front rechts, Center
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Bastelkopfhörer
über Elko-Auskopplung (halbwegs guter Wirkungsgrad vorausgesetzt) oder OpAmp-Verstärker mit z.B. NE5534 (da ist er nämlich grade hochohmig genug).
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Mikrofonverstärker
C5 dürfen 0.1uF Folie werden, R2 mach 4k7, R5 86k, und C5 ist C1 der nächsten Stufe. Statt 2 NE5534 tut es dann ein NE5532, damit spart man sich auch C4.
sloa058.pdf (Invertierende Schaltung 3.1.1) Ich würde eher einen Dual-Op-Amp statt dem NE5534 nehmen und mir aus dem TI-pdf einen geeigneten Bandpass bauen.
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Suche spezielle OP-Amp Schaltung
Du könntest die Schaltung im Anhang ausprobieren. Gezeigt ist ein Kanal und statt des gemalten NE5534 setzt du natürlich den NE5532 ein. Du brauchst jetzt zusätzlich noch eine symmetrische Spannungsversorgung. Wenn du nur eine unsymmetrische Spannungsversorgung verwenden willst, mußt du die Schaltung
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Kondensator parallel zu Operationsverstärkereingang
nehmen wenn man nicht extrem große Bandbreiten benötigt. Achtung auch der so gerne genommene NE5534 ist erst ab einer Spannungsverstärkung von 5 stabil. Darunter neigt er zum schwingen. Da nützt dann auch das Abblocken der Betriebsspannung nichts. Da muss man extern kompensieren. Ralph Berres
>Achtung auch der so gerne genommene NE5534 ist erst ab einer >Spannungsverstärkung von 5 stabil. Ja, ab einer Verstärkung von 3 ist er stabil. Und Kompensieren geht ja auch einfach, mit einem 22...33pF Cap über Pin5 und Pin8. Vielleicht
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Verstärker mit OPV
Schau Dir mal die Application notes zum NE5534/NE5532 an. Dort sind Boosterschaltungen mit Gegentaktendstufen beschrieben. Der o. g. OPV ist für Anwendungen weit über den HiFi-Standard bekannt. Auch Application notes zum TDA2030 zeigen solche
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aktiver Bandpass Operationsverstärker gesucht
peter schrieb im Beitrag #2269804: > Könntest du mir ein paar nennen TL071,072,074, NE5534, OP07, OPA627, OPA604, uA741, LM324 ... > und auf welche Eigenschaften muss man > bei der Wahl beachten? Welche Anforderungen stellst Du? Gruß Jobst
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Automotive: Temperaturmessung mit PT100
heraus, ich messe nur das Verhältnis von PT100 zu Referenzwiderstand RM. Als OPV dachte ich an NE5534, den könnte ich dann auch beinahe frequenz-kaputtkompensieren, um ihm jegliche Schwingneigung auszutreiben, und das Offset bekäme ich klein. Als Differenzverstärker dann sowas in der Richtung INA126
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Diverse Audio Signale mischen
nehmen und die Signalverarbeitung mit einem FPGA/DSP machen. Oder er nimmt hochwertige OPVs: NE5534, OPA604, OPA627 whatever ... Gruß Jobst
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Metalldetektor
myFinder von MyAVR ersteigert. Da sind nur sehr wenige Bauteile darauf. Auf dem IC (DIL-8) steht NE5534AP und der MOSFET ist ein IRL3803, die Diode könnte eine 1N4001 sein. Sehr aufwendig sieht die Schaltung nicht aus. Ansonsten gibt es unter http://www.pulsdetektor.de/ noch weitere Informationen
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SPDIF Audio DAC ?
von TI - 24bit 192kHz Stereo DAC Mit dem DAC habe ich schon gearbeitet, ~119db SNR waren mit NE5534A-OPVs und Kohleschichtwiderständen schon auf nem guten Heimätz-Layout drin, bei dem nur eine Seite strukturiert wurde und die andere als Massefläche genutzt wurde. Der Digital Audio Receiver versteht
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Genauigkeit Opamp-Schaltung abschätzen
beispielsweise der TL071, LM358, etc., und solche, die das bis 600 Ohm herab schaffen, wie beispielsweise der NE5534, etc. Die erste Gruppe kommt dafür mit relativ niedrigen Versorgungsströmen aus, die zweite braucht da schon deutlich mehr. Bei den modernen OPamps sieht das ein wenig anders aus, aber der LM358 ist
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Richtmikrofon nachbauen?
http://www.mikrocontroller.net/topic/36495 Lieske liefert nicht an privat, der NE5534 läuft bei 9Volt noch nicht richtig (jaja, geht gerade so, ist mit +-5Volt minimum spezifiziert) Nimm einen LT1008, der ist bis +-2V U_batt spezifiziert (oder den eingangs von mir genanten LMV771
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Köpfhörerverstärker für E-Bass/E-Gitarre
ps: Ich arbeite grad an einer entsprechenden SMD-Lösung wahlweise mit dem LM324N oder NE5532/NE5534
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Guter, bezahlbarer OP für aktive Frequenzweiche gesucht.
und Ausgangsimpedanz von deutlich über 1k (z.B. 4k7) geeignet, V- sollte bei -(V+ + 3V) liegen NE5534A (Philips, andere Hersteller andere Daten) hoher Bias Strom, Eingangsdioden, gutes decoupling nötig, kompensiert für Verstärkungsfaktor >3, Linepegel stabil bei Verstärkung 1 nur mit 22pF Kompensationskondensator
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Ohm, eine außen montierte Brückenendstufe aus 2x 2SA1302 und 2x 2SC3281 und ein Verstärker mit 2 NE5534, die die Endstufe ansteuern. Die NE5534 werden von einer Ladungspumpe mit gut gefilterten +-12V versorgt. Die Endstufe bekommt 10V. Der Schaltplan ist im Anhang (sorry für den Pixelhaufen, ich habs nicht besser hinbekommen), allerdings ohne die Frequenz- und Offsetkorrektur an den NE5534 (ist genau die Schaltung ausm Datenblatt). Klingt echt gut und kann auch ordentlich "rumms" machen! Nur das Gehäuse ist mir etwas mislungen. Ach ja: Noch eine Besonderheit ist die Ruhestromeinstellung
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dB-Meter Eigenbau
Elco von 4,7uF auf den Eingang eines OPs , der als Verstärker arbeitet. Rauscharmen OP verwenden. NE5534 könnte ein Kanidat sein. Aber es gibt bessere Kapseln die bis 20KHz gehen aber dann kleiner sind. Ralph Berres
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Hochohmiger Kopfhörer (2000Ohm und 4000Ohm) an 32-Ohm NF-Ausgang
aufbauen mit +- 18V Betriebsspannung. Viel Leistung muss der ja nicht können. Da reicht schon ein NE5534 als Operationsverstärker ohne Endtransistoren am Ausgang. Ralph Berres
NF-Verstärker mit OPV? Wenn Du eine passende Spannungsquelle von ca. +-12V hast, würde ich einen NE5534 in Standardbeschaltung verwenden. Ich nehme an, das 3-fache Verstärkung reichen wird. Gruss Harald
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PSU für DAC mit PCM1794
den PCM1794 auserkoren. Er hat ja recht beachtliche Werte im Datenblatt stehen. Die IU-Wandler (NE5534) und den Ausgangstreiber (LT1029) habe ich so direkt aus dem Datenblatt übernommen, ich wollte sie als Steckmodule ausführen (DIL-Sockel unten, Mini-Karten mit SV an einer Seite für die Wandler/Treiber
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OPV Wahl bei starkem Eingangsrauschen
Oszilloskop sieht man die Schwingungen auch nicht immer. Für die Filterstufen usw. wären Audio OPs wie NE5534, NE5532, LM833 oder ähnliche ausreichend. Die Verstärkung der ersten Stufe sollte eigentlich nicht höher als etwa 10 sein, es sein denn man braucht wirklich eine sehr gute Gleichtaktunterdrückung
keinen Sockel zu nutzen. Die meisten der OPs sind Pinkompatibel den LT1028 (gut, aber teuer), NE5534 und die meisten 1 fach OPs kann man so einfach auch später noch tauschen. Da gleiche gilt für 2 fach OPs. Bei den Schnelleren OPs sollte der Aufbau nicht zu hochohmig werden. Gerade beim Steckbrett
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Audiosignalverstärkung
nimmste den hier: NE5534 (bekommst du bei reichelt) schaust im Wiki unter "Operationsverstärker-Grundschaltungen" kaufst dir 2 Klinkenstecker und n Poti dazu und fertig ;) Das sollte als Info eigentlich reichen. Wenn
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Labornetzgerät als Projekt
man schon dicht an den kaufbaren (bezahlbaren) Referenzen. Ob Du also 200us (741) oder 50us (ne5534, op27) Ausregelzeit in DIESER FS-Schaltung hast: Dürfte hier ca. 3% der Labornetzteilfanatiker interessieren. die übrigne 975 freuen sich über die gute Beschreibung und den problemlosne Nachbau
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Spannungsstabilisierung: +/- 40-45V auf +/- 30-40V Schaltung okay?
Natürlich auch diese als BCX84C) heben bzw. senken das Massepotenzial für die Versorgung der beiden NE5534, welche die Gates des positiven bzw. negativen Zweiges zum Sperren jeweils knapp an die Grenze aussteuern können müssen -> ~40 V verkraftet der OP, durch die Z-Dioden sollten das etwas über 55V sein
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Bester Audio OPV
Verstärkungen haben wollte und das Eigenrauschen zum Problem wurde. Dann konnte man sogar hören ob der NE5534 von Philips (schlecht!) oder von Signetics (gut!) war. Aber mit der nächsten Produktionscharge war es schon wieder genau umgekehrt. Außerdem baust du normalerweise keine Schaltung, in dem ein OPamp
Rail-to-Rail-Typ natürlich im Vorteil. Daß wir uns nicht falsch verstehen, wenn du hoch verstärkst, ist ein NE5534 mit 3,5nV Rauschen natürlich einem TL072 mit 18nV bei niederohmiger Beschaltung und niederohmiger Signalquelle überlegen. Auch kann ein NE5534 niederohmigere Lasten mit weniger Klirrfaktor treiben.