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Hochgenaue (DC-)Stromquelle
dürfte also das Trimmen wegfallen, oder? da ich bei RS bestelle würde ich anstelle des OP77 einen OP07 nehmen-geht der auch? würden LTC1051 oder TLC2652 von TI bessere Ergebnisse liefern? sorry wegen meiner Ahnungslosigkeit...
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Tantal C in Integrierer-Schaltung
noch. Er hat in so einer Anwendung noch nie gut funktioniert. Wenns denn alt sein soll besser ein OP07 oder wenigstens ein LF355. Weiter was Hacki und Kai schon geschrieben haben.
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Impedanzwandler
"Kann ich vielleicht einen anderen OP als Impedanzwanler benutzen?" Kann den OP07 empfehlen. Minimale Offsetabweichung, +/- 15V Versorgung. Gibt's bei Reichelt und ist preiswert.
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Pinout gesucht
Hallo! Ich hab hier einen OP07 vor mir liegen. Er hat allerdings nicht diese Ausbuchtung an einer der kurzen Seiten, wie im Datenblatt gezeigt. Er ist einfach ein schönes Quadrat (von oben gesehn). Allerdings hat er in einer der
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OPAMP TL082 OFFSET
Hallo Werner, Versuch mal OP07 , der hat eine sehr geringe Offsetspannung Gruss Helmi
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aktiver Bandpass Operationsverstärker gesucht
peter schrieb im Beitrag #2269804: > Könntest du mir ein paar nennen TL071,072,074, NE5534, OP07, OPA627, OPA604, uA741, LM324 ... > und auf welche Eigenschaften muss man > bei der Wahl beachten? Welche Anforderungen stellst Du? Gruß Jobst
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gain error bei AVR Diffential Inputs
Nimm lieber einen externen OP-Amp. Op07, TS912, MC33272 liefern gute Ergebnisse und sind einfach zu beschalten. Grüße Robert
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Integrator simulation geht nicht
erwarten würde ich hier eine Phasenverschiebung hierzu. -) Ich habe hier an opAmps den LF356 ound den OP07 verfügbar- welcher ist besser für diese Schaltung geeignet? Grüsse + Dank Robert
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Hilfe zu rail to rail single supply OPV
gut aus. > Ich danke dir vielmals :DDD ! Bräuchtest du nicht Single-Supply Rail2Rail, wär der OP07 vlt was für dich gewesen ... Der hat Faktor 10+ besseren Offset (weniger^^). Vlt fällt anderen noch was ein :)
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Fotostrom digitalisieren
Ausgang gar nicht. 2. Es ist unnötig den Offset abzugleichen. Lass den Abgleich weg. 3. Der OP07 taugt nicht für 5V und ist sinnlos teuer für diese Anwendung. 4. Nimm einen TLC272. Da hast du beide Opamps in einem Gehäuse. Das spart Platz. 4. Vergiss nicht einen Kondensator mit mindestens
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LM741 beschalten
Für eine so hohe Verstärkung eignet sich eher ein anderer Uralt-OP, nämlich der OP07. Der ist vom Temperatureinfluss um mindestens Faktor 10 besser und Anschlüsse für Offsetabgleich hat er auch. Ist allerdings nicht 100% Pinkompatibel !
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Anschluß einer Wäägezelle (DMS-Brücke) an einen 80C51
die mechanik gefraest(parallelogram)den dehnungsmessstreifen aufgeklebt den brueckenverstaerker mit OP07 OP27 gebaut ,das signal gefitert mit aktivfilter ...auf einen 12bit A/D wandler gegeben....das ganze dann mit einem at89C4051 gekoppelt, der einen rs232 ausgang fuer PC und eine 7segment anzeige mit
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Spannungsbegrenzung
Kommt drauf an (eine Auswahl aus Datenblättern die ich gerade da hab): OP07,OP37,OP249,OP177,TL071,LM318,LF347,LF355,NE5532: V+/V-, TLC272,LM358: V+/V--0.3, MAX452,OPAx353,LMC6484: V++0.3/V--0.3, OPAx340: V++0.5/V--0.5 Nur die letzten beiden Gruppen scheinen interne
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Differenzverstärker macht hohen DC offset
Widerstände abhängig. Nimm am Besten Metallfilm (wegen Temperaturdrift) und 0.5% oder besser. Ein OP07 oder besser AD712 oder OPA2604 bringen auch bessere Ergebnisse.
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sehr gute Konstantstromquelle
). Ich weis aber im Moment nicht ob es dafür schon ein fertiges Model gibt. Ich würde hier einen "OP07" vorschlagen. Ich denke auch das diese Einflüsse sich mehr auf deine Konstantstromquelle aus wirken als der Tempdrifft auf die Widerstände allein. In Allen ein guter Ansatz mit der Simulation.
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Vorverstärker für Elektret-Mikrofon
ganze ist mit der freien ORCAD-PSpice Studentenversion wunderbar simulierbar. Manfred hat Recht, stattOP07 gibts bessere OPs, aber Elektretmics rauschen ja eh wie nen Wasserfall. Cheers Detlef
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Nichtinvertierter Operationsverstärker
Ausserdem empfiehlt sich da ein TL071, das ist die Variante mit Offsetfeineinstellung. Oder gleich ein OP07. Oder vielleicht auch ein Rail-to-Rail-Typ, dann brauchts keine negative Versorgung.
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Suche OP Schaltung 20mV auf 10V
muß die Frequenz gehen? Zur Not kann man auch zwei OPs hintereinanderschalten. Kleiner Offset: OP07 ein paar Mirovolt aber nur Niederfrequenz breiter Frequenzgang: LT1227 100-fach bis 10 MHz
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OPV für Signale von 40-400kHz
eure Hilfe bis jetzt!! Ich habe es mit 2 verschiedenen Verstärker-tpyen probiert, einmal mit dem OP07 und einmal mit dem LM324! Jedoch funktioniert es mit beiden bei über 100kHz nicht mehr?!?
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Reichelt verteilt Datenblatt-Sekundärliteratur
setzen, dass > immer ON SEMI drin ist, wo ON SEMI drauf steht. Danke! Dass Gefühl hatte ich beim OP07.
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Differenzielle Strommessung
OP-Ausgang. Egal was drumrum passiert. Was hat das mit der H-Brücke zu tun? Haste 'ne Schaltung? Der OP07 ist dafür prima geeinet, weil er einen verschwindend geringen Offsetdrift und Temperaturfehler hat.
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10mV auf 2,5V verstärken
einen simplen Operationsverstärker welches eine Geringe Offsetspannung hat sollte das gehen. z.B. OP07 Man kann einen Differenzverstärker mit einen OP aufbauen und die beiden Eingänge der Differenzverstärkerschaltung direkt mit dem Shount verbinden. Bedingung ist aber das die Spannung am Shont
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Reflow-Steuerung (Pizzaofen)
Danke für die Messung. Wegen Thermoelemente, einfach mit einem OP07 verstärken, und dann mit dem uC messen sowie externen PTC/NTC/DIODE/... als Temperaturkompensation. Leichte Nichtlinearität mittels SW ausgebessert, max Fehler 0.3 Grad, um Faktor 10 besser als Max6675
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OPV LM324 ändert seine Verstärkung
Als Instrumentenverstärker ist der 724 denkbar ungeeignet. Nimm lieber einen OP07, wenn's ganz genau sein soll INA102 o.Ä. Als Widerstände unbedingt Metallschicht benutzen, Kohleschicht haben eine Temperaturkoeffizienten dass es der Sau graust. Besonders bei hohen Verstärkungen
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Shunt Alternative?
die der Operationsverstärker um's 100-fache verstärken soll. Präsize Operationsverstärker wie OP07 haben 75uV Ungenauigkeit. Ein Feld-Wald-Und-Wiesen OpAmp wie LM324 tut's also nicht. Da deine Versorgungsspannung des AVR aber sowieso nicht besser als 1% stabil ist, wäre das Perlen vor die
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Fehler bei Verstärkung kleiner als 10mV (OPV LF412N und LM339N)
diese niederige Spannung mit einem OP der eine geringe Offsetspannung hat z.B mit dem guten alten OP07 . Erst danach kannst du mit einem Komparator die Spannung vergleichen. Die andere Moeglichkeit waere das mit einer Wechselspannung zu machen. Vorteil: Offsetspannungen spielen keine Rolle mehr . Nach
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0....1mV -> 7seg.
müssen erst mal mit einem Operationsverstärker mit geringem Offset auf 200 mV verstärkt werden. OP 07 oder Chopper-OP ICL7650
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5V Stabilisieren für CO2 sensor
> 5V-Netzteils langfristig (über Jahre) zuverlässig auf exakt 5.0V zu > stabilisieren? AD584, OP07 mit Präzisionswderständen 0,1 % und TP-Filterung, Transistor in Kollektorschaltung und die Spannung hält. Matt L. schrieb im Beitrag #7612153: > Ich hab leider nicht die Erfahrung und Zeit mir
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Hilfe bei Schaltung für Vorverstärker
OP07 nehmen und gut ist *duckundweg* :D
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Milliohmmeter, Verstärkung auf 100 erhöhen
mit V=100 muss man schon SEHR aufpassen, sich keine Offset- bzw. Gleichtaktfehler reinzuholen. Der OP07 hat typ. 1nA Eingangsstrom, das macht bei 10k Eingangswiderständen 10uV Offset. x100 macht das schon 1mV. Naja. > Bitte keine Vorschläge für bessere Schaltungen, diese Schaltung reicht > vollkommen
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Bauteile die man immer haben sollte sind :
lm324, op07, ne4558, tl084, elkos 25v, bc546/556, 7805,7818, 7905,7912 bd139/140 smd widerstandssortiment ... usw.
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Suche OVP Schaltung für ideale Diode
http://www.noise.physx.u-szeged.hu/DigitalMeasurements/Datasheet/OP07_c.pdf Seite 10, Figure 9.
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Thermoelement + OP
Facharbeit diesen Winter ein TE-Prüfgerät zu bauen. Dazu möchte ich die Thermospannung mit einem OP 07 auf einen Spannungsbereich 0-5 V verstärken. In einem PIC ... bla bla bla ... ADC ... Linearisierung ... Licht am LCD Nun meine Frage(n): Kann ich mit Hilfe der Kompensationseingänge des OP
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frage bzgl. operationsverstärker
der Eingangsstufe usw. verursacht ist. Bei Standard-OP-Amps einge mV, bei "besseren" Op-Amps (z.B. OP07) Zehntel mV, bei chopper-Op-Amps -zig mikrovolt.
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Differenzverstärker mit hoher CMRR
Von AD z.B. den OP07, OP77 oder OP177. Alle haben 140dB CMRR sowie eine (sehr) bescheidene Slew-Rate und damit auch stark limitierte Bandbreite - aber was schnelles brauchst' ja eh nicht, gelle !?! Mein Tipp: Gehe z.B
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Ersatztyp für LM 709
-15V zur Verfügung hat, kann man die auch schon alten (aber immerhin 20 Jahre moderneren als 709) OP07 (oder OP27) verwenden. Modernerweise würde man aber mit 5V only OpAmps arbeiten wollen und gleich einen Instrumentenverstärker nehmen, denn: Die grösseren Abweichungen entstehen durch die 1k/330k Widerstände
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Drucksensor für Druckunterschied
gut verarbeiten, Fehler durch die Offsetspannung sind maximal um 1 mV, ein besserer Typ wie z.B. OP07 hat ein paar Mikrovolt.
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Auswahl Operationsverstärker
werde gleich gesteinigt, weil: Als Standard-Operationsverstärker habe ich: - TL81 / 82 / 84 - OP 07 Für Single-Supply (hier kommen noch mehr Steiner geflogen): - LM358 (weil ultra billig, weil mit einer Versorgungsspannung am Eingang bis ca. 30 mV nach unten gegangen werden kann. ansonsten
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OpAmp - von mV auf V
. Da kommst du auf Offsets von einigen Dutzen µV bis einige hundert µV. Mögliche Kandidaten wären OP07C oder TLC277 Sollte das noch zu viel sein schaue dich nach Chopper stabilized OPV's um. Diese haben Offset Spannungen im Bereich weniger µV. Ein beispiel wäre der ICL7650. Auch wichtig ist ein
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Strom durch 230V Verbraucher als analog Spannung
mich an ein Bildchen erinnert, dass unter gewissen Bedingungen der LM-Ausgang kippt. Aber auch ein OP07 zeigte das gleiche Problem. Nächster Verdacht wäre die Spannungsversorgung für den OP durch das Kondensatornetzteil und die damit verbundene Phasenverschiebung. Hab ich jetzt nicht mehr geprüft. Hab
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Differenzverstärker an µC
aufbauen. Findet man in jedem Lehrbuch und besonders ausführlich im Tietze/Schenk. Als OP ist ein OP 07 mehr als ausreichend. Und lasst die Poti aus der Schaltung, wofür habt Ihr denn sonst einen µC dahinter. Offset und Steigung eines Differnzverstärker sollte der doch wohl noch verrechnet bringen. Oder
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LTS25-NP Stromwandler am ATmega -> Spannungsverstärkung muss wohl her
Welcher OP ist denn als Differenzverstärker für diese Aufgabe am besten geeignet? Hätte da an den OP07 gedacht. Oder geht ein TL072 oder gar ein 741er auch? Brauche ich noch einen Impedanzwandler?
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Funktionsgenerator mit MAX038
eventuelle Umbauten (Wobbler) gedacht, aber nie gebraucht. Achso: Der TL071 am Ausgang ist dann ein OP07 geworden, glaub ich.
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Offsetspannungen von Shuntverstärkern
Es gibt auch offsetarme OPAmps, die bei der Herstellung bereits abgeglichen werden, z.B. den OP07. Da beträgt meines Wissens der Offset nur 0,1 mV. Auch noch bessere OPAmps gibt es zu finden, wenn man unter "offsetarme Verstärker" oder "low offset amplifiers" sucht.
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Mittelwert zweier Spannungen
Tipp: OP07 gibt's bei Reichelt, billig und extrem kleiner Offset-Drift. Von Siemens seit Anfang der 80er erfolgreich eingesetzt.
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Temperaturänderung mit Leuchtdioden anzeigen
verzögerten vergleichen. Dazu lohnt es sich, erst die Thermoelementspannung mit einem präzisen OpAmp OP07 deutlich zu verstärken, dann kann man es mit einer RC Kombination verzögern und mit einem weiteren OpAmp mit dem unverzögerten OpAmp Signal vergleichen, der eine LED nach plus und die andere LED nach
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Noch mal Operationsverstärker
www.mikrocontroller.net/forum/read-1-416151.html#new Das Problem ist nun, dass die Schaltung mit dem Op07 35mA verbraucht, bei 4 V. Zum Heizen des Drahtes sind aber laut meinen Berechnungen nur bis zu maximal 10mW notwendig. Aber 4V mal 35 ist 140mW. 130mW Verlustleistung ist einfach viel zu viel, würde