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komparator ausgang OR
Für diesen Anwendungsfall eignen sich sicher auch normale CMOS-Amps, wie der TL072. Der hat (annähernd) gar keine statische Stromaufnahme. Du könntest sie mit Hilfe eines recht hochohmigen Rückkoppelungs-Widerstand als Schmitt-Trigger beschalten, damit sich "sauber" umschalten
ihr euch da ausgesucht. Wohl die letzten 40 Jahre keine Datenbücher mehr gelesen. LM311, TL431, TL072, LM393 sind allesamt eine Fehlentscheidung bei Batteriebetrieb. ICL7665 (auch schon 35 Jahre alt) würde gehen, allerdings bekommt man mit ihm die Schaltung nicht mit einem Chip hin. MAX934 geht
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LM 335 Ausgangsspannung verstärken
Also wenn du keinen SingleSupply benötigst würd ich mal nen TL071 oder TL072 vorschlagen. Beim TL072 würde ich den einen als Impedanzwandler gestalten, den zweiten als nicht invertierenden Verstärker. Bei SingleSupply irgendeinen Rail-to-Rail oder direkt Single-Supply OP suchen
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Regelbereich des PGA2311
mein Ausgangsignal stärker wird, oder muss ich die noch anders Beschalten? Kann ich dafür meine TL072 verwenden oder brauch ich was anderes? Gruß Tom
aber gar nicht nötig ist, mußt Du die OVs mit einem Gain größer 1 fahren. >Kann ich dafür meine TL072 verwenden oder brauch ich was anderes? Die Serie TL07x ist dafür absolut verwendbar. Du solltest Dir nochmal klar machen, daß Dein Mixer am wenigsten rauscht und verzerrt, wenn alle signale in allen
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Opamp gesucht
100kHz Rechtecksignal verstärken kann 3) 20mA Ausgangsstrom schafft Die üblichen Verdächtigen TL072, TL082, LM324 gehen nicht. Jemand eine Idee, was hier passen könnte? Grüße M. Schwaikert
Brauchst du +/- 20 mA oder wird der Ausgang gegen Masse belastet > Die üblichen Verdächtigen TL072, TL082, LM324 gehen nicht. Warum nicht (zu langsam, zu wenig Leistung, zu niedriger "output swing")? > Jemand eine Idee, was hier passen könnte? Dazu solltest du besser deine Anwendung beschreiben
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Welcher OP besser für Audio geeignet? TL072 , TL082 ??
Hallo Leute. Welcher OP Amp ist für Audio besser geeignet. TL072 oder TL082? könnt ihr mir einen am besten (Qualität und Preis passen, Verfügbarkeit) geeigneten OP Typ für Audio Anwendung empfehlen ? (Versorgung einfach mit 9V. Künstlicher Mittelpunkt auf signal
Um die Frage zu beantworten: TL072 ist besser als TL082. Schnelligkeit und Rauscharmut reichen für Audioanwendungen völlig hin. Was willst´n genau machen? Spezial-OVs sind eigentlich nur für Spezialanwendungen nötig. Wenn es um das
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Review Layout Kuhschwanzschaltung
viel. Ob für die Übersteuerungsanzeige ein zusätzlicher Buffer notwendig ist, siehst du so: Der TL072 kann eigentlich Lasten bis 2kOhm (und darunter) zuverlässig treiben. Wenn R66 und R68 am Linksanschlag stehen, sieht IC8a dort eine Last von 22k (R26) und 10k (R60) nach Masse. R4 und R9 machen nochmal
> Ob für die Übersteuerungsanzeige ein zusätzlicher Buffer notwendig ist, > siehst du so: > Der TL072 kann eigentlich Lasten bis 2kOhm (und darunter) zuverlässig > treiben. Wenn R66 und R68 am Linksanschlag stehen, sieht IC8a dort eine > Last von 22k (R26) und 10k (R60) nach Masse. R4 und R9 machen
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Lautsprecher für den PC
nen sub von panasonic und ner diskret aufgebauten endstufe gestellt. das sub filter arbeitet mit tl072/082 ov´s. netzteil da für +-12v mfg
://www.syrincs.de/new/m3sw.htm TDA7297 und TDA7296, mit einem vorgeschalteten aktiven Filter mit TL072, an einem unstabilisierten Netzteil aus einem Ringkerntrafo mit Z-Dioden Stabilisierung für die +15V/-15V. Das ist ziemlich right-out-of-the-box und entspricht dem Stand der Technik wie sie sein
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OpAmp-Empfehlung für Audioanwendungen?
Hallo Tobias, in vielen Kopfhörerverstärkern ist ein TL071/TL072 verwurstelt. Wenn Dir die Soundqualität reicht, ist das ok. Ansonsten hilft Dir vielleicht folgender Link: http://www.selfmadehifi.de/schalt.htm und das zugehörige Zitat: Ein Kandidat wäre
(bei billigen Mini-Anlagen oder so) könnte man auch die rauscharmen Standard-IC TL071/TL081 (oder TL072/TL082) verwenden. Aus Qualitätsgründen sollte aber ein IC mit 4 integrierten OPVs für eine Stereovorstufe vermieden werden, da sich die Kenndaten dadurch verschlechtern könnten. Gruß, Michael
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PSpice fehlen die einfachsten Bauteile
einfachsten Bauteile nicht enthalten sind? Ist doch irgendwie frech, wenn nicht mal ein BC547 oder TL072 etc. als Simulation vorhanden ist und alles selber implementiert werden muss und man so viel dafür bezahlen soll. Ich habe jetzt schon mehrere Anläufe mit dem Programm hinter mir. Da es sehr kompliziert
Bei mir liefert Google "psice TL072" gleich auf der ersten Seite die Lösung: http://www.ti.com/analog/docs/analogtechdoc_hh.tsp?rootFamilyId=57&familyId=1562&docCategoryId=4 Auch den Transistor habe ich sofort auf Anhieb gefunden
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Kopfhörerverstärker mit PGA 2310
Wenn Du lieber Line-Pegel verwenden möchtest, solltest Du noch einen OP davor setzen. Z.B. einen TL072 welchen Du ebenfalls mit +/-15V betreibst. [code] +/-15V ---------------,-----------,-------------, | | | V V V Soundkarte (Line OUT) ---> TL072 ---> PGA2310 ---> RC4556DD ---> Kopfhörer ^ | +5V [/code] Gruß
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Kondensatorenauswahl für Wien-Brücken-Oszillator
Das wär auch noch so eine Sache, ich hätte jetzt instinktiv nach nem good ol' TL072 gegriffen, oder gibts da was (deutlich) besseres?
Marian B. schrieb im Beitrag #3552075: > TL072 > oder gibts da was (deutlich) besseres? geht los mit NE 5532 / 34 NLM-Typen OPA-Typen bis hin zu Typen mit k < 0,0000 irgendwas % (zB.von NSC)
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Eingangskapazität von Operationsverstärkern
Impedanzwandler zwischenzuschalten. Ich habe mal in OP-Datenblätter, wie z.B. den TLC272 oder den TL072 wegen Eingangskapazität geschaut, aber da schweigen sich die Datenblätter aus. Im Tietze-Schenk habe ich auch keine Werte gefunden. Hat jemand von Euch eine Idee, wie groß die Kapazität eines OPs
der Fragesteller geschrieben hat: "Ich habe mal in OP-Datenblätter, wie z.B. den TLC272 oder den TL072 wegen Eingangskapazität geschaut, aber da schweigen sich die Datenblätter aus."
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MOSFET und bipolare Transistoren auf einer Fläche?
FET + BJT sieht man häufig. Z.B. als IGBT oder OPV (TL072) oder als Logik-IC (74ABT-Serie). Man kombiniert dadurch den hohen Eingangswiderstand des FET mit dem hohen Ausgangsstrom des BJT. Umgekehrt (Eingang BJT, Ausgang FET) dürfte keinen Sinn machen
Hardwareentwickler o.ä.? Ja, aber nur noch für mich zu Hause. ;-) Peter schrob: >Z.B. als IGBT oder OPV (TL072) oder als Logik-IC Ja, das kenne ich. >Umgekehrt (Eingang BJT, Ausgang FET) dürfte keinen Sinn machen. Ja, warum nicht? Man hätte dann die schnelle Schaltzeit von Bipolartransistoren und
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Problem mit OPV Grundschaltung
Hallo, ich versuche einen nichtinvertierenden Verstärker mit einem Tl072 aufzubauen. Als Spannungsversorgung habe ich +-12V aus LM7812 und LM7912. Als Signalquelle (Sinus 1kHz, ca 600mV RMS) dient das Handy mit Onlinetongenerator. Die Schaltung ist von hier: http
meines Steckbrettaufbaus und eines von der Oszilloskopmessung. Gelb ist das Signal am +Eingang des TL072, Blau ist das Signal am Ausgang. Die Kondensatoren am IC haben 100nF. Die unbenutzten Eingänge des zweiten OP liegen auf Masse. Erhöhe ich R2 auf 10k steigt zwar die Spannung am Ausgang (ca. 650mV
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Strom durch 230V Verbraucher als analog Spannung
> Wieder mal Freitag hier im Forum?! Dann lag es sicher nicht an der Drift der LM324 und TL072, sondern an Deinem Schaltungsdesign. Wenn man mal http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl072a.pdf und http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm324-n.pdf in den Parametern vergleicht, fällt ins Auge
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Seid wann leiten Transistoren bei U_be < 0,7V?
Der TL072 ist kein Rail To Rail OP. Pin 3 kann aber bei dir auf GND zu liegen kommen -> dann funktioniert dein TL072 nicht mehr korrekt.
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Kondensatorgröße für PI-Regler OPV Schaltung
auszugleichen, die von Streukapazitäten vom "-" Eingang des Opamps nach Masse verursacht wird. Ein TL072, beispielsweise, kann hier ja bis zu 20pF haben. Das vermeidet auch einen unerwünschten Peak im Frequenzgang. Im Anhang ist die Phasenganganalyse für einen TL072 gezeigt.
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Linkwitz-Riley Filter bauen
kann ich die Op-Amps durch TL072 bzw. TL074 ersetzen? Was sind da vor und Nachteile und was für Op-Amps gäbe es da noch die gut passen.
besonders geeignet bezeichnet. Anton D. schrieb im Beitrag #5040952: > kann ich die Op-Amps durch TL072 bzw. TL074 ersetzen? Gehen tut es.
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bpw21 transimpedanzschaltung
mich da jemand vllt etwas aufklärend könnte ? :-) edit: als verstärker hätte ich hier noch einen TL072cp zu liegen vllt hat mit dem schon jemand erfahrung gemacht? ich werde mal eben dazu das datenblatt studieren danke im voraus liebe grüße
Widerstand. Siehe [[Lichtsensor/Helligkeitssensor]] >edit: als verstärker hätte ich hier noch einen TL072cp zu liegen vllt >hat mit dem schon jemand erfahrung gemacht? Der geht hier nicht so einfach, weil der Eingangsspannungsbereich erst bei 2V über VEE/Gnd anfängt. Nimm lieber einen LM358 oder gleich
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LM324 anstelle des 741?
vielleicht gleich was ordentliches. Siehe > auch OPV bei [[Standardbauelemente]] Ja wäre dann der tl 072 den ich dann nehmen würde aber ich denke für den zweck ist ein lm324 ausreichend oder? :) Trtzdm danke für den link Andere Frage wie ist das eig mit IR Fernebdienungen? die senden doch auch gepulstes
vielleicht gleich was ordentliches. Siehe >> auch OPV bei [[Standardbauelemente]] > Ja wäre dann der tl 072 den ich dann nehmen würde aber ich denke für den > zweck ist ein lm324 ausreichend oder? Ausreichend bestimmt. Nur hat er 3 OPV mehr im Gehäuse als du brauchst. > Andere Frage wie ist das
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Audio Signal splitten mit (Reed)Relais? Alternativen?
von 6 db für je Low-/High-Pass hat. Und nach etwas vergleichen habe ich auch festgestellt, dass der TL072 und der OPA2134 von den technischen Daten recht gleich sind, also würde ich mir dann den extra Vorverstärker sparen :-D
Hi, richtig für die Schaltung würde ich auch einen anderen OP nehmen, der TL072 ist da doch etwas unpassend. Spätestens wenn du über 1kHz kommst sollte es mindestens ein NE5532, etc sein (Stichwort Slew Rate)
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Kopfhörerverstärker in Studioqualität gesucht
. (KK verwenden). Der Op Amp muss kein Multi Euro Burr Brown sein. Ja, ich habe sogar schon einen TL072 verwendet, klingt vielleicht etwas heller aber immer noch erste Klasse. Passt sich den verschiedensten Lastimpedanzen an. Ich betreibe ihn seit etwa einem Jahr an einem DT770 mit 600 Ohm Wandlern.
maxwaldo schrieb im Beitrag #3707279: > Ja, ich habe sogar schon einen TL072 verwendet, klingt > vielleicht etwas heller aber immer noch erste Klasse. Seit wann kann ein Opamp die Höhen anheben bzw. die Bässe absenken? Unterschiede hast Du nur beim Offset und beim Rauschen
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4558/741er OPV für Audio geeignet?
Der 4558 ist schon was besseres unter den Audio ICs. Wird höher eingeschätzt als TL072 oder NE5532. Deshalb habe ich mir eine Stange davon geholt in SMD und DIL. Es kommt aber auch sehr auf die Schaltungstechnik und das Layout an. Bislang war ich mit NE5532 sehr zufrieden. Es ist immer
>Der 4558 ist schon was besseres unter den Audio ICs. Wird höher >eingeschätzt als TL072 oder NE5532. Verstehe nicht woher die Abneigung gegen die 5532/5534er kommt, für die meisten Audio Anwendungen (außer vielleicht einem Phono Verstärker) sind die immernoch top und in hochpreisigem
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T Filter Problem
Bandbreite des LM741 trotz der idealen Bauteilewerte um 3% zu niedrig. Mit einem schnelleren Opamp (TL071, TL072) trifft man fast exakt die 10kHz. In der Praxis kommen aber jetzt Toleranzen der Widerstände und Kondensatoren dazu. Dadurch wird das Ganze natürlich etwas zum Glücksspiel, falls die Amplitude sehr
Helmut S. schrieb im Beitrag #4710813: > Mit einem schnelleren Opamp (TL071, TL072) trifft man fast exakt die > 10kHz. Und mit einem noch etwas schnelleren Opamp (so ab ca. 15 oder 20 MHz), schwingt das Filter von selber, dann kann man sogar auf die digitale Erzeugung des 10kHz-Signals
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Mehrkanal Signalmischer
Netzwerk holst du dir meist Fehlanpassungen und Verluste. Kann funktionieren, muss es aber nicht. Ein TL072 plus die Widerstände kosten ca. 2€. Damit bist du auf der sicheren Seite. >>Ein paar Mikrofonverstärker-ICs > Welche nimmt man und was hat das für Vorteile zu meiner Lösung, außer > dass man vielleicht
Netzwerk holst du dir meist Fehlanpassungen und > Verluste. Kann funktionieren, muss es aber nicht. Ein TL072 plus die > Widerstände kosten ca. 2€. Damit bist du auf der sicheren Seite. Das wusste ich nicht. Es geht auf jedem Fall nicht darum, die 2€ (so viel?) zu sparen. Danke für die ausführlichen Antworten
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[V] Relais, Netzfilter, Transistoren
.. ;-) Bei eBay sind noch andere Trottelfänger unterwegs, wie z.B. dieser, der EINEN einzigen TL072CN als Restpostenartikel zum tollen Preis für 8€ "verschleudert". http://www.ebay.de/itm/IC-BAUSTEIN-TL072CN-14011-109-/170896369033?pt=Bauteile&hash=item27ca37a589 Immerhin, Versand inkl., also
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TL072 Ersatz welcher 300mA beherscht
Hallo Leute, Suche einen Ersatz für einen zweifachen Standart OP (Belegung wie TL072), welcher 300mA bei 15V ausgeben kann. Hat irgendjemand einen geeigneten Typen im Kopf?
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Doppel-OP TL072: ist es wichtig, welcher OP zuerst?
Hallo, ich möchte einen kleinen Audiovorverstärker mit zwei OpAmps (beide in einem TL072) aufbauen. Der erste OP, nichtinvertierend geschaltet, verstärkt ca. 10-fach, der zweite OP dahinter ist als Impedantwandler geschaltet (Verstärkung 1-fach). Dazwischen liegt ein passives Klangregelnetzwerk
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AC DC Wandlung im mV Bereich mit Single supply opamp?
required filtering. ______________________ Nun habe ich jedoch keine + und - 5-9 V die der Opamp TL 072 braucht zum arbeiten. Was ich habe ist GND +5V und +9V Versorgung. MEINE FRAGE : Ich habe gelesen dass es auch "Single supply" Opamps gibt. Durch welche Opamps kann ich die in der Schaltung
> Nun habe ich jedoch keine + und - 5-9 V > die der Opamp TL 072 braucht zum arbeiten Deswegen nimmst du einen TS912 und alles funktioniert. Der kann Signale nahe an 0V verarbeiten.
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2.1 aktiv Frequenzweiche mit Tl072 macht Signal "Leiser"
Hallo allerseits, ich hab mit für meine kleinen China Mini Verstärker Platinen, mit dem TPA3116D2 ClassD Verstärker IC, eine aktiv-Weiche nach dem Bauplan hier gebaut wie im Bild zu sehen (Quelle: https://tataylino.com/2-1-channel-crossover-circuit/ ) Dazu habe ich noch einen Subsonic Filter verbaut, vor dem Subwoofer Tiefpass Filter, nach der Anleitung hier: https://sound-au.com/project99.htm Dabei natürlich auch statt GND die Anschlüsse davon mit auf VCC/2 gelegt. Funktioniert auch an und für sich, nur leider ist das ausgangssignal recht schwach, vorallem das vom Subwoofer Ausgang, dadurch
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µA und mA messen
keine Ahnung hat, wie man sowas aufbaut, könnte das schon sein... Tipp: Ich würd nicht gerade mit nem TL072 anfangen. Schorsch X. schrieb im Beitrag #5485153: > Der erste mit 2k Messwiderstand Nix 2k. Der uCurrent wurde ja schon genannt. Man nehme sich dessen Schaltungsidee, berechne den Shunt so,
eine Schottky tun? Karl schrieb im Beitrag #5485180: > Tipp: Ich würd nicht gerade mit nem TL072 anfangen. Den hatte ich ehrlich gesagt auch nur genommen, weil es irgendein rail to rail im LTSpice war. Welcher OPV wäre denn bei der Schaltung von mir empfehlenswert? Idealerweise bei Reichelt erhältlich
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Operationvsverstärkersuche
Hallo savo, OPV's der Serie TL071 TL072 und TL074 sind problemlos und für viele Einsatzgebiete geeignet. Das Datenblatt von Reichelt siehe hier: http://www.reichelt.de/?SID=27RKQAp6wQARsAAC7sPDk0a79e8ad2e41f228abe7a8f2b74a251a;ACTION=7;LA=6;OPEN=1;INDEX=0;FILENAME=A200%252FTL071_TL072_TL074%2523TEX.pdf Er ist rauscharm, also auch für HiFi geeignet. Die JFet-Inputs machen ihn sehr hochohmig, so das irgendwelche Eingangswiderstände nicht zu berücksichtigen sind. Die Bandbreite
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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
Beitrag #3922938: > OPs... Irgendwelche standard typen... Da fällt einem z.B. der LM358 oder TL072 oder NE5532 (für Audio) ein. Aber wenn du die defekten Geräte deiner Nachbarn aufsammelst und entlötest, wirst du kaum was kaufen müssen. Alte Satellitenempfänger als Beispiel liefern dir Widerstände
7805 7809 7812 diverse IC-Sockel 8DIL 14DIL 16DIL 28DIL 40DIL (breit) OpAmps TL071, TL072, TL074 NE5534, NE5532 Rail-to-Rail-Typen 1N4148 1N4007 AA119 Quarze 4MHz 8MHz 12MHz 16MHz 20MHz Elkos Potis Trimmpotis Steckernetzteile sammeln Am besten einen Karton mit
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bistabiles Relais an Batterie-Aktor
Falks Variante: Bin gerade über OPVs gestolpert. Kann man dazu nicht auch einfach einen OPV (ala TL-072 o.ä.) in Impedanzwandler-Schaltung verwenden ? Die gibts auch in 8-Pin Ausführung (kleiner als 40xx - wg. Platz), hat einen hohen Eingangswiderstand und sollte ausreichend Strom liefern ? Oder zieht
Falks Variante: Bin gerade über OPVs gestolpert. Kann man >dazu nicht auch einfach einen OPV (ala TL-072 o.ä.) in >Impedanzwandler-Schaltung verwenden ? Eher nicht. Die meisten OPVs liefern um die 10mA. MFG Falk
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Piezo Film Sensor OPV
https://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=21555;SEARCH=tl071 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl072b.pdf > The DT film element produces more than 10 millivolts > per microstrain Was ist ein "microstrain"? > about 60 dB higher than the voltage > output of a foil strain
Überspannung ab. R2 sollte gößer als 2 K sein. Siehe Datenblatt. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl072b.pdf Ich würde in der Tat zuerst mit V = 2, also R1 = R2, anfangen und dann sehen was das Oszilloskop sagt. C2 begrenzt die Bandbreite der Schaltung und somit auch das Rauschen. Die Stabilität wird
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Empfehlung universal OP-AMP?
Für Gitarrenvorverstärker und im Audiobereich nehme ich gerne den jFET-OP *TL071* und den TL072, besonders für hochohmige Eingangsstufen. Hauptgrund: softes Übersteuerungsverhalten Nebengründe: hochohmige Eingänge, ziemlich geringes Rauschen, gutmütiges Verhalten bei zu geringer Versorgungsspannung
herhalten, weil die modernen kaum als DIP gebaut werden. Da darf es ggf. auch noch ein 741, OP07, TL072 oder TLC272 sein, auch wenn es bessere gibt. Für höhere Ansprüche braucht es dann ggf. doch den passenden spezialisierten OP und keinen Universaltyp.
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Meine Audioschaltung erzeugt Störgeräusche
so recht. OPV-Eingangsseitig hängt zwar ein 1µ Kondensator, aber ausgangsseitig soll ein einzelner TL072 Ausgang den Strom für die virtuelle Masse der ganzen Platine bereitstellen... das könnte schon mal problematisch werden.
#4980129: > OPV-Eingangsseitig hängt zwar ein 1µ Kondensator, aber ausgangsseitig > soll ein einzelner TL072 Ausgang den Strom für die virtuelle Masse der > ganzen Platine bereitstellen... das könnte schon mal problematisch > werden. Vielleicht schließe ich an die VCCA/2 mal mein Audio-Interface an und
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Optimierung Labornetzteil Schaltplan 30V/3A
C12 selbst bei abgeschaltetem T1 doof, wenn das Netzteil weiter aufsteuern muss, muss es aus den TL072 über D1 erst diesen Elko weiter aufladen. 3600uF mit C13 und C21 reichen nicht, wenn du statt einem Netzteil einen Brückengleichrichter aus einem 50Hz Trafo anschliesst. Deine Zuleitungen von der
da kann doch über den TL072 gar kein Strom in C12 fließen? > 3600uF mit C13 und C21 reichen nicht, wenn du statt einem Netzteil einen > Brückengleichrichter aus einem 50Hz Trafo anschliesst. Das ist ja auch nur für
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Analoges Audiosignal auf Floppy aufnehmen
://info-coach.fr/atari/hardware/_fd-hard/AN-917.pdf Also hab ichs probiert. Je ein Kanal des Tl072 für Aufnahme und Wiedergabe. Der Bausatz-Amp scheint wohl mit 40dB zu schwach zu sein, nur bei einem 1kHz Signal gelang die Aufnahme/Wiedergabe halbwegs hörbar und reproduzierbar. Kann man die Verstärkung
oder sogar 3,3 MOhm. R6 und R5 kannst du auch noch etwas kleiner machen, z.B. 3,3k oder 4,7k. Der TL072 wird dann allerdings immer rauschiger. Besser fährst du, wenn du, wie CircuitLady im o.a. Link einen fertigen Kassettenrecorder nimmst, denn zur Aufnahme benötigst du noch eine Vormagnetisierung, weils
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Lernpaket Verstärker - Piezo durch LS ersetzen
aufgebaut. das ging mir dann aber zu weit. ich hab den zur zeit in betrieb und mir gefällt der tl072 als opamp am besten. andere opamps sind natürlich möglich. der verstärker wird mit +-12v betrieben.
beraten. dolf schrieb im Beitrag #3779201: > ich hab den zur zeit in betrieb und mir gefällt der tl072 als opamp am > besten. Habe ich auch hier, auch getestet und ist gut, aber nicht für den Jungen. Da ist die Versorgungsspannung schon ein Problem. Der TDA2822M ist gerade für solche Zwecke in
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Frequenzweiche für Bass mit Verstärker, Wie schütze ich den Hauptverstärker vor Defekt?
scheinen ja Verzerrung und Ausgangsstrom zu sein.(?) ->Gibt es noch welche? Mein bester ist gerade ein TL072CN (dualer op amp).
Marc B. schrieb im Beitrag #2910764: > Mein bester ist gerade ein TL072CN (dualer op amp). Der reicht dafür völlig. Gruß Jobst
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XR2206 und Verstärker als Stromquelle
So, ich habe gestern noch einmal mit 2 opamps herumgespielt. UA742 und TL072. Was mich ärgert ist, dass ich maximal eine Spannungsverstärkung von 2 bekomme. Der Schaltungsaufbau ist wie in meinem Anfangsbeitrag geschildert, nur halt ohne die Transistoren. Ab ca. Verstärkung
im Beitrag #3334555: > So, ich habe gestern noch einmal mit 2 opamps herumgespielt. UA742 und > TL072. Was mich ärgert ist, dass ich maximal eine Spannungsverstärkung > von 2 bekomme. Der Schaltungsaufbau ist wie in meinem Anfangsbeitrag > geschildert, nur halt ohne die Transistoren. Ab ca. Verstärkung
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Sinus zu Rechteck und Dreieck
Verstärker. Ich weiss aber auf Anhieb nicht, welcher Spannungsunterschied zwischen + und - beim TL072 sein darf. Der Rest macht Sinn.
Ob ich die brauche ist natürlich fraglich - jedes Bauteil weniger ist herzlich willkommen. Den TL072 habe ich nur genommen, weil Standartbauteil in vielen (alten) Audioschaltungen, z.B. Gitarreneffektgeräte. Fiel mir spontan als erstes ein. Mit R64/64 und R66/67 will ich ja die Ausgangsspannung
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Spannung von 5-8v auf 5,8v begrenzen
können. Dies bedingt aber nach meinem Verständnis das der OP bis 0V runter kommt. Als OPs hab ich TL072 und LM324 da. Zener-Dioden in rauen Mengen. Ich werde mal mein Glück versuchen. Gruß Robert
Gerade noch mal die OPs nachgeschaut: Der TL072 fängt erst ab 7v an, der LM324 ist wesentlich genügsamer und will nur 3v. Desweiteren schafft er wohl 0v bis Versorgung-1,5v am Ausgang. Mal sehen. http://cache.national.com/ds/LM/LM124.pdf
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Operationsverstärker
Operationserstärker schlägst denn vor ? Wenn man positive und negative Versorgungsspannung hat mindestens ein TL072 (oder auch NE5532, wobei der seine Stärken nicht ausspielen kann), wenn man nur 5V hat mindestens ein TSX922 oder so.
: > Auch mit TL071 ändert sich nichts relevantes Den habe ich früher auch gerne genommen. Der TL072, dual OPV, kostet bei Reichelt 0,33€ im DIP-Gehäuse. Damit ist er 6 Cent teurer als der NE5532, ebenfalls dual OPV. Der NE5532 rauscht viel weniger und hat die 2,5 fache Bandbreite. Die Preise sind
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Spannungsversorgung für Audio Vor- und Endverstärker
Batterie. Nur noch wenige alte OPAs in DIP habe ich hier noch rum liegen, wie ein TL084, vier TL072 und zwei TL972IP. Bei SMD sieht es besser aus: TL071, TL072, TL074, OPA1641, OPA1642, OPA1644, OPA1602 usw. Da fällt mir die Auswahl schwehr.
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300kHz… 30MHz Generator
unterschiedlichen Frequenzen erhalte. Ich hänge mal den Schaltplan dran, der LT wird dann mal ein TL072 oder so. Es wäre auch gut die negative Spannungsschiene los zu werden. Danke für Eurer Hilfe
Rumpel A. schrieb im Beitrag #2379801: > TL072 Schafft der in der Realität 30MHz????????
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Audio Mixer mit NE5534N
Beitrag #4297049: > vielen Dank für den tip !! kannst noch einen haben. als opamp hab ich den tl072 genommen. weil u.a. reichlich am lager neu kaufen is nicht. stromversorgung mit +-8v da 7808 und 7908 hier reichlich am lager sind. opamps benötigen an ihren betriebsspannungsanschlüssen immer ne
dient als impedanzwandler. Wozu? Das Signal vor dem OP kommt auch schon direkt aus einem OP. Der TL072 ist zwar für Audio gut zu gebrauchen, aber auch nicht der rauschärmste Typ. Eine unnötige Rauschquelle im Signalweg würde ich einfach vermeiden. Der NE5532, den der TO verwendet, rauscht zwar weniger
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Switcher von HV runter auf 40V 60mA
Strömen in der Schaltung runterkomme - und das scheint der Fall zu sein - dann ja. 2-3 mA für den TL072 (keine Last). nunmehr vielleicht 10mA für beide Opto Triacs 30V Betriebsspannung für den Opamp und den Rest der Schaltung Die 40V waren worst case und quasi die Leerlaufspannung des 24V Printtrafos
und das Ziel war, die Schaltung weiter - räumlich, ausdehnungsmäßig - zu minimieren. Ein Opamp (TL072) ist im Einsatz, aber Lastschwankungen sind hier nicht zu erwarten, zumal die Leistung klein ist.
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Anti-MP3-Player
kopfhörer-gitarrenverstärker mit opamp als > vorverstärker. :-) hab sowas mal wieder gemacht. tl072 als nichtinvert. verstärker + bc141/161 als booster. der booster wird als "b" booster verwendet und liegt in der gegenkopplung des op. das ding hängt an einem mw am super mit a244d/tca440 als empfänger
dolf schrieb im Beitrag #2681252: > tl072 als nichtinvert. verstärker + bc141/161 als booster. > der booster wird als "b" booster verwendet und liegt in der > gegenkopplung des op. kannst du mal einen schaltplan posten? das angehangenen