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Wechselspannung für Ultraschallsender schalten
vielleicht spielt das auch ne Rolle dabei, denke mal ich werde entweder den dcdcwandler nutzen um ein +24V rechtecksignal signal zu erzeugen und das über transistoren schalten (habe hier noch ein paar 2n2222 der sollte für sowas doch schnell genug sein und von der spannung her gehts auch) oder eine Variante
begeistert! Es funktioniert, hab Bernds lösung mit dem 4011 und transistor genommen und nu mess ich bei 9V versorgung ein wechselspannungssignal von ~24V an der sendekapsel, so sollte es doch sein. Tausend Dank an alle für die ideen und hilfen!!!
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Multimediaverkabelung und Hausautomation über Ethernet
am Besten mit 12..48V versorgt werden und jedes Board macht sich seine 3.3V oder 5V selbst. Du kannst dann auch einfache 12/24V Relais zum Schalten verwenden. Die Einbrüche, die das Relais in der Versorgung erzeugt, werden
Auch Reserven aufgrund der Leitungsverluste sind keine mehr da. Der Bus > sollte am Besten mit 12..48V versorgt werden und jedes Board macht sich > seine 3.3V oder 5V selbst. Du kannst dann auch einfache 12/24V Relais > zum Schalten verwenden. Die Einbrüche, die das Relais in der Versorgung > erzeugt
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
Funktion, die Word mit Byte Multipliziert hat, und als Ergebnis kam Word raus (die untersten 8Bit des 24Bit Ergebnisses werden ignoriert) Ich habe auch mit einem Filter experimentiert, der so auschaute: [code] v0 = R*C*v0 + C*in - C*v1; v1 = R*C*v1 + C*v0; output = v1; C = Cutoff (0..255) R
Übertragung der Patch am PC in Realtime vorgehört werden kann Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=i22_KoAqmpI#t=24 Axoloti-Website: http://axoloti.be/ Axoloti-Patcher: https://www.youtube.com/watch?v=d7Xv99v1RwI Gruß Rolf
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Arduino Inputs willkürlich HIGH & LOW trotz Pullup
hoffe". Dieter R. schrieb im Beitrag #7034843: > wundert mich die Eingangsspezifikation, max. 26,4V für 24V-Eingänge. Ja, 24 V+10% ist schon recht knapp. Dieter R. schrieb im Beitrag #7034843: > Bei Siemens Logo! sind es aber auch nur 28,8V. Immerhin +20%... Die 24V Eingänge meiner Steuerungen
du den µC-Pin ein wenig hochohmiger "abkoppeln". Denn wenn da mal 30V statt 24V kommen, dann fließt Strom über den Eingangspin auf die 5V-Versorgung des µC. Dieser Strom sollte etwas besser begrenzt werden. Machs so, dann siehst du auch gleich, ob der Schalter ein oder
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Schalter an 80m Leitung auswerten
werden dann zwischen 7..24V (hängt von der Eingangsfestigkeit des 78L05 ab) eines Netzteils und der obigen Schaltung geklemmt. Quer über die Schaltung kann man noch eine Schottky Diode schalten, die die gröbsten Überspannungen
Wie wärs mit 2 Koppelrelays, eins am Schalter und eins am µC. Die Strecke wir elegant mit Störunanfälligen 24V überbrückt. Oder liegt ist die Schaltfrequenz ~>20Hz ? Die Relays(auch optische) und ein 24V Netzteil bekommst Du in Industriequalität
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Minisolarzelle mit Stepup + Akku zur Versorgung von Attiny
hochzutransformieren bzw. hochzuboosten. Hat wunderbar funktioniert: damit war der Atmega in der Lage, aus 1V Batteriespannung 5V Selbstversorgerspannung zu erzeugen: http://www.mikrocontroller.net/topic/228878 Allerdings mußte ich zum Starten einmalig die Spule per Schalter von Hand aufladen, damit der
schnell hänge ich die Idee nicht an den Nagel. Ich stelle mir das so vor: - einmalig erhält der AVR > 1,8V und startet damit(das geht z.B. über einen kurzen Tasterdruck, der den MOSFET kurz überbrückt) - anschließend pumpt der AVR einen Kondensator auf 5V auf und legt sich dann schlafen.
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AVR Ausgang an FET, galvanisch getrennt, so ok?
Hallo, ich möchte den Mega16 mit ein paar universal 24V - Ausgängen versehen. Last bis ca 1A wenn Spielraum ist, ists auch recht. Schaltfrequenz niedrig (max 10Hz). Warum ich einen FET nehmen will? Weil ich das noch nie gemacht habe ;-) Nö,Spaß beiseite, wenns grundsätzlich Mist ist will ich das natürlich wissen. Ich muss die 24V Schalten, Masse schalten geht nicht weil ich z.B. Ventile schalte, welche gemeinsame Masse am Anschlusskabel haben. Eine andere Last ist ein Hubmagnet. Die Schaltung ist nicht von Google, sondern in meinem Hirn entstanden - also schimpft mich nicht wenns weit
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zeitschaltung zur darstellung der UHRZEIT
brauchst ist schlicht und ergreifend: Eine Schaltuhr mit 22 Schaltstufen wobei jede Schaltstufe 220V schalten können soll
Wenn man den 60er-Teiler mit einem Umschalter überbrückt, läßt sich die > korrekte Funktion über 24 Stunden im Zeitraffer in wenigen Minuten mit > Leuchtdioden an den Ausgängen beobachten. Ich habe mir die Digitalschaltung nicht angeschaut, davon bin ich weg, ich bevorzuge da einen AVR, ich mag
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AVR Pullups und stromsparendes Design
den Rest halt mit Wait. Nun will ich aber noch die Blitzdauer, Wiederholung, etc. über 4-5 Dip-Schalter einstellen können. Dazu würde ich einen ATtiny2313 oder ATtiny24 mit mehr I/Os nehmen. Die Pullups sind im Datenblatt mit 30-80k angegeben. Das heißt, dass bei geschlossenen Schaltern und 4,5V Betriebsspanung
Dietmar S. schrieb im Beitrag #6652699: > Das heißt, dass bei geschlossenen Schaltern und 4,5V > Betriebsspanung über jeden Pullup zusätzliche 56-150µA fließen. Die Pull-Up Widerstände müssen ja nicht permanent aktiv sein, sondern nur für den kurzen Moment, wo die ihre Einstellung
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
Schutzabschaltung des Verbrauchers BIS Batteriespannung wieder bei Us+Delta. Gängige Solarregler z.b. für 24V schalten die Last bei 22V ab und erst bei 25V wieder an (bei einem Steca hatte ich das so, ein Victron MPP hatte dagegen voll programmierbare Schwellen). Der Fall der hier zur Diskussion steht ist
Switches BTS... Der 4141 hat eine ~700mA Strombegrenzung und ist unkaputtbar. 4 davon Parallel schalten meinen 24V/50W Lötkolben am Akkupack. Irre heiss dabei - stört die nicht. Auch noch kein Kurzschluss und keine Spulen-Basteleien konnten die grillen.
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24V 2V/70mA Lämpchen mit uc ansteuern
Ach so, 24 Lämpchen. Also 3x ULN2803. Wenn man sich die tonnenweisen Widerstände sparen will und die Lämpchen beliebig leuchten lassen will, nimmt man einen LM317 und erzeugt direkt 3V, dann kann man die Lämpchen
beschränken... >>22 Ausgänge, toll, aber zu was willst Du sie nutzen? Also nochmal, ich habe 24 (32) Lämpchen genannten Typs und will sie alle einzeln schalten (immer nur eine an) - was ist daran so schwer zu verstehen? >>NPN oder PNP oder doch ULN, alles in einen Topf das ist so nicht ganz
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Timerschaltung bauen - 6 Stunden an / 24 Stunden aus
> ein Relais für 6 Stunden einzuschalten und 24 Stunden > auszuschalten. Dass wiederholt sich dann unendlich. > Betriebsspannung liegt bei 24V. Nimm einen Spannungsregler auf 5V, den brauchst du wegen USB sowieso. Schalte einen CD4017 so,
schrieb im Beitrag #3159297: > Eine mechanische Zeitschaltuhr wird meistens von einem kleinen > (230V/50Hz) Motor angetrieben. Es wird nicht so einfach sein, diesen auf > 24V um zu bauen. Die laufen zwar auch oft mit 24V + Vorwiderstand, aber natürlich mit 24V~. :-) Gruss Harald
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Schaltuhr für automatischen Futterautomaten (Pferd)
Zeitangabe Kann mir jemand einen solchen Schalter (inkl. Box) bauen? Oder kennt Ihr jemanden, der es kann? Oder empfiehlt ihr gleich eine Siemens LOGO 12v DC zu nehmen? Habe dabei aber Bedenken wegen der Aussenanwendung... Über Anregungen würde
Nun gut, dann nimm doch entsprechende Anzahl von billigen Schaltuhren, über jede schaltest du kurz ein. An einem zweiten Kreis hängt ein Klingeltrafo und über Relais schaltest du dann die entsprechenden Türöffner, die deine Futterklappen auffallen lassen. Du könntest aber auch ein AVR
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Messchieber auslesen - unbekanntes Protokoll
die die Schieblehre zieht. Ein Rücksetzen der Schieblehre wäre also nicht mehr als ein Nullen des AVR pins. Wenn man verhindern will das bei einem Reset (watchdog) des AVRs die Schieblehre auf Null geht besteht noch die Möglichkeit eine dritte Diode mit dem Widerstand in Serie zu schalten und die 2x0.7V
register is high what is ensured by the same gate signal as before - just as it should be. After 24 clock pulses the data is stored in the 3 shift registers (24 bit) and can now be read by the AVR using the AVR line mentioned above. For the following discussion I define Q1 as the exit of the first
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Mikrokontroller Schaltung härten
Schaltung nicht einen Störimpuls darüber einfängt? Falls ja, kann man da einfach den intern Pull-Up schalten? 2. Wird der AVR-USART Empfängerpin mit einem Pull-Up intern beschaltet bzw. sollte man diesen mit einem externen Pull-Up versehen, damit nicht in Empfangspausen "etwas eingefangen wird". 3.
Matthias schrieb im Beitrag #4865367: > kann man da einfach den intern Pull-Up schalten? Nein aber bei manchen kann man den Reset über die Fuse abschalten. Dann lässt sich der Avr aber nicht mehr normal Programmieren also Achtung. Matthias schrieb im Beitrag #4865367: > 100nF
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
#391500775918 Als Taster hätte ich die hier genommen: https://www.reichelt.de/eingabetaster-schaltspannung-24v-ws-dit-1-ws-p7143.html? fchk
W, 1% 1x Artikel-Nr.: RND 1N4148 Schalt-Diode, 100 V, 200 mA, DO-35 1x Artikel-Nr.: MPE 006-1-006 Präzision-Sockelstreifen RM 2,54 6-pol. gero
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Attiny85 anfänger
Batteriebetriebenen Lichterketten run fliegen. Jetzt habe ich für den Balkon ein kleine Solarmodul aus einer 5V Zelle einem Tp4055 Laderegler, einem 18650 Lipo Akku und einem LP 2950 ACZ3,0 LDO gebaut, die Lichterkette wird derzeit über einen einfachen schalter geschalten. Kurze Zeit später kam halt die Idee
G. schrieb im Beitrag #6789460: > Jetzt habe ich für den Balkon ein kleine Solarmodul aus einer 5V Zelle > einem Tp4055 Laderegler, einem 18650 Lipo Akku und einem > LP 2950 ACZ3,0 LDO gebaut, die Lichterkette wird derzeit über einen > einfachen schalter geschalten. Brauchst du da den LDO auf
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avr-gcc-10 - "volatile deprecated [-Wvolatile]" Warnungen
:-) Demnach wandelt er wie vermutet alles korrekt um. Ich habe da mal was vorbereitet ... avr-gcc 9.2.0: https://godbolt.org/z/v5qCUE x86-64 gcc 10.1: https://godbolt.org/z/xFAisg RISC-V gcc 8.2.0: https://godbolt.org/z/qWmD6N power64le gcc 6.3.0: https://godbolt.org/z/19DYpc
in r24,0x18 in r24, 24 subi r24,lo8(-(1) inc r24 out 0x18,r24 out 24, r24 in r24,0x18 in r24, 24 add r25,r24 mov r25, r24 out 0x18,r25
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Hilfe ADC ATMEGA8
ich das mit nachfolgenden Code umzusetzen ist? wäre euch sehr dankbar grüsse huber atmega8a avr studio 6.0 mk2 programmer /* * Analog_Dgital_Umsetzer.c * * Created: 09.09.2016 18:10:19 * Author: HUBER */ #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> ISR(ADC_vect) {
an VCC und 5V oder ?
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Transistor wird sehr heiß
Hallo, also die LED-Ketten leuchten nicht. Ich schalte nach Masse, also wenn ich vor dem Mosfet messe hab ich noch die 24V messe ich nach dem Mosfet sind es nur noch 1,6V.
Wie das Bild im ersten Post. Nur Gate am AVR, Source an die LED-Kette(Masse) und Drain an Masse des 24V Netzteils. Hab auch schonmal Source und Drain vertauscht, bringt aber leider auch nichts. mfg
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Höhere Spannung schalten
herumexperimentiert habe. So, nun meine Frage: Wie kann ich von einem Arduino aus eine höhere Spannung als die 5V schalten? Ich lese immer wieder von Relais... Aber ist das nicht eher etwas für die Herren aus der 220V-Abteilung? Ich war der Meinung, mit einem Transformator oder Thyristor könnte man sowas auch machen
geht hier rein um Theoretische Erklärungen, gerne auch mit Skizzen https://www.google.com/search?q=24v+mit+5v+schalten+schaltplan Ergibt dann je nach Anwendergruppe sowas: https://www.sps-forum.de/elektronik/43838-mit-5vdc-ttl-24vdc-schalten-selbstbau-schaltung-im-schaltschrank.html oder sowas: https
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Bausatz Add-on für AVR-NET-IO
LEDs --- muss ich wohl aus der Bastelkiste nehmen) Die Lösung mit dem Schaltregler für die 3,3 V find ich gut. Da ich meinen AVR-NET-IO aber aus einem externen 5V - NT speise frage ich mich nun ob diesem Regler auch 5V als Eingangsspannung genügen, ich habe nämlich nicht vor einen extra 9v trafo
Veränderung der Werte von R19 und R20. Die Spannungsteiler R15/R16, R17/R18, R19/R20, R21/R22 teilen die 5V Ausgangspegel des AVR auf für die SD-Karte und den mit 3,3V betriebenen RFM12 vertägliche ~ 2,9V herunter. 470 Ohm und 1K sind OK. R19 mit 470K war gaz weit weg und bestimmt ein Tippfehler - den habe
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ca. 100 PT1000 Messwiderstände messen
+------+--------------------+---+--+-- AGND > > Fast, weil VCC des OPA2340, undefiniert von 4.75V bis 5.25V, > immer um ca. 100mV höher sein muss als die 5VRef, die also höchstens auf > 4.65V verstärkt werden darf aus den 2.5V die der AVR ausgibt. > > Die 2.5C ARef des AVR darf sogar zwischen
Impendanzwandler ? ich sehe mom kein Grund die Spannung nachdem Abgriff noch zu verstärken da ich max. 2,5V am ADC schalten kann. Durch den n-inv. Diffverstärker mit Offset komme ich schon schnell auf 1,6V bei 20Grad.
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
das BootDelay in diesem Fall niemals größer 2 Sekunden gesetzt sein darf. Falls du eine LED am AVR hast dann schalte sie doch mal im Bootloader ein und in deiner Anwednung wieder aus. Gruß Hagen
Habe ihn an einem Mega328P im 1-wire Modus benutzt. Kompiliert mit Atmel Studio 6.1. Funktioniert an 5V einwandfrei. Allerdings läuft mein AVR im finalen Board nur bei 3,3V weil ich Peripherie dran habe, welche nicht mehr als 3,3V verträgt. Bei der geringeren Spannung kann ich dann aber keine Verbindung
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potentialfreier Ausgang am µC
5,12 und 24V. Wobwei es nicht auf das mV ankommt. Relais sind da recht tolerant. MfG Spess
Schalten mit 24V (irgendne Last, die da später mal dranhängen soll). Hab ich das jetzt endlich mal richtig zugeordnet?
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Rolladensteuerung mit Arduino und Relais 230V
Hallo, ich möchte alle 4 Rolladen bei mir zu Hause mit arduino mini und einer 8-Kanal 230V Relais (http://www.ebay.de/itm/8-Kanal-12V-230V-Relais-Modul-mit-Optokoppler-fur-Arduino-Raspberry-PIC-AVR-ARM-/252355367721?hash=item3ac18d5329:g:-cIAAOSw0UdXtJG6) bedienen. Die Relais sollen 4 Motoren
tom schrieb im Beitrag #4954400: > 8-Kanal 230V Relais > (http://www.ebay.de/itm/8-Kanal-12V-230V-Relais-Modul-mit-Optokoppler-fur-Arduino-Raspberry-PIC-AVR-ARM-/252355367721?hash=item3ac18d5329:g:-cIAAOSw0UdXtJG6) Die auf dieser Platine verbauten
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Stromspar-ATMEL AVR
Ich muß das Teil mit 5V schalten. Ich hab mir jetzt mal das Datenblatt von einem ATTiny44 durchgelesen. Da ist von 300µA bei 1.8V 1MHz die rede. Kann man das irgendwie hochrechnen auf 5V 8MHz? ziehen die AVR's generell
habt ihr ein Problem damit, daß ihr die einzigen seid, die die Dinger benutzen? Die neueren Tiny24A/44A oder die alten 24V/44V/88V. Die neuen sind billiger. Gibt es aber nicht mit 8K Flash. mfg.
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Erfahrungen zum Hausbus
Versuche ist das Olimex Board sehr gut geeignet: https://www.olimex.com/Products/ARM/NXP/LPC-P11C24/ Preiswerter wird es mit einer 2 oder 3 Chip-Lösung sicher nicht. Freescale MKE06Z128 wäre für mich auch ein guter Kandidat da er auch mit 5V betrieben werden kann. Außerdem ist das Gehäuse besser
Versuche ist das Olimex Board sehr gut geeignet: > > https://www.olimex.com/Products/ARM/NXP/LPC-P11C24/ Die LPC11Cxx-Serie ist interessant. Gibt's mit und ohne CAN-Transceiver drauf. Die mit Transceiver brauchen aber immer auch 5 V! Also evtl. lieber die LPC11C12 oder 14 nehmen und einen 3,3 V Transceiver
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Konzept zu einem Hausbus auf CAN-Bus Basis und die Enstehung des Konzeptes
Schaltregler gleich bei ein paar Euro. Wie oft oder wie lang besteht wirklich die Notwendigkeit der 12V oder 24V am Bus? Wir werden irgendwann umsteigen auf Variable Busspannung. Das heißt, dass bei Bedarf die 12V oder 24V oder sonstwas auf den Bus gelegt werden. Wenn die 12V oder 24V wirklich gebraucht
mal einen aufbauen. Dann müssen wir uns entscheiden. Aber ich denke die 24V bleiben zunächst. Wobei eine variable Spannung tatsächlich die Verluste weiter senken könnten, unabhängig ob Schalt- oder Linearregler. Und da die Nodes eh Ihren Strombedarf anmelden müssen wäre das
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Transistor geht kaputt beim Schalten eines Relais
Hallo, ich lasse ein bistabiles Relais mit einem Spulenwiderstand von 500Ohm mit einem BC546A bei 12V schalten. Der Schaltstrom müsste demnach bei 24mA liegen - für den Transistor eigentlich nicht zu viel. Dies hat auch ein paar mal funktioniert. Allerdings war kurze Zeit später der Transistor kaputt
> Der wird trotzdem überlastet, Du brauchst eine Strombegrenzung. Der maximale Ic beträgt 24mA. Selbst wenn gleichzeitig dieser Strom fließt und die vollen 12V an CE anliegen würden, so käme man auf eine Ptot von 12V*24mA=288mW. Das Datenblatt sagt absolut max 500mW. ???
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DDS erster Versuch
Mit AREF stimmt natürlich, habe ihn mit einem C gegen Masse gelegt. Die 12V kommen mit dem AVR doch garnicht in berührung. Meinst du den Scleifer von P3 an den +eingang an OP2A?
Pin1=-0,6v bis -8,5v je nach offset einstellung Pin2=6,2mV Pin3=6,2mV bis -8V je nach offset einstellung npn basis=188mV bis -8V pnp basis=-1,1v bis -9,1v
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Automatische Klappensteuerung für Hühner
noch veränderbar sein soll, soll ein ICSP Stecker auf der Platine sein. Der Motor wird von einem 24V Netzteil über die Relais mit 24V versorgt. Die 24V Anschlüsse kommen über WAGO Schraubenklemmen auf die Platine. Die 2 Endschalter für oben/unten kommen ebenfalls via Klemmen auf die Platine. Ebenfalls
Schaltungsaufbau nochmal überdenken , das wird so nix gescheites. Und vor allem weg von 24V.
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potentialfreie kontakte über ethernet schalten
hi, ich suche eine baugruppe mit der ich über ethernet mind. 24 potentialfreie kontakte schalten kann ich hab eine box mit 24 potentialfreien eingängen, wenn ich da 24v anlege wird ein schaltvorgang ausgelöst, dass will ich über ethernet steuern ... sowas
AVR-NET-IO Raspberry Pi Arduino u.v.a. Für diese, in vielen Foren besprochenen Teile, gibt es massig Erweiterungsplatinen.
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Einige Fragen zu Schieberegistern
Hi. Klingt gut, ist aber wieder viel kabel aufwand. 3 kabel für rgb, 24 kabel für jeden latch, einmal 5v und einmal gnd sind dann 29 kabel. Mit den schieberegistern brauch ich da nur 5 kabel. Ist also ein großer unterschied. Gruß stefan.
Routinen, wobei jede nur einen möglichen Zustand rausschiebt, ganz ohne Schleife. Somit kannst Du 24 LEDs mit AVR@16MHz in ca. 24 x 2us also 48us ansteuern.
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Rs485 Ich rast noch aus.
natürlich eine Potentialdifferenz zwischen zwei Geräten, die ist eben z.B. 0,5*VCC. Wenn du z.B. VCC=24V hast, wären das +12V. Musst halt schauen, was bei dir da so für Potentiale im Netz vorkommen. Sonst noch: Außerdem fließt beim Einstecken ein hoher Strom. Das Kabel hat eine Induktivität, die
Dann ist muß zuerst der GND verbunden werde, un zuletzt wieder getrennt. Ansonsten sucht sich die 24V den Rückweg über die Signalleitungen. Auch wackelige GND - Verbindungen können so die 24V auf die Signalleitungen bringen. Gruß Ludger.
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DCC Decoder
Zimmerdecke kenn ich vom ASURO-Robot 2.RFM12 Funkmodule 3.Spannungsversorgung über Induktivität 24V. RS232-Impulse Senden +5V(29V),Empfangen -5V(19V)
mit Sicherungen im Anschluss) ans Gleis legen ... - und gut ist! Pro Lok kostet der Controller (AVR Mega 256) mit H-Brücke und ca. 16-24 Ausgängen und Endstufen zum Schalten von Licht, Kupplung, etc. ca. 50 Euro. Einzig der Funk kostet ca. 100 Euro (noch!). Pro Lok also momentan geschätzt 150 Euro
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Pinspannung an ausgeschaltetem AVR
die 47k Vorwiderstand verhindern einen Schaden, und der Spannungszeiler liefert eh nicht mehr als 4.2V wenn die 24V störungsfrei sind Inwieweit ein Reed-Relais zur Selbsthaltung sinnvoll ist, ist grob zweifelhaft. Eigentlich sollte der uC immer an einem dauerversorgten stromsparenden Spannungsregler
Reverse battery (pin 4 to 2) 10)(not tested, specified by design)" ...und den maximalen Strom bei 24V und 150Ω kannst Du ja selbst ausrechnen.
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Klingel macht was sie will. Attiny 24 und GCC
Hi Aus welcher Spec stammt denn dein Zitat? Auf jeden Fall nicht aus dem Datenblatt des ATTiny24. Beim ATTiny24 lässt sich ein Resetdelay von 14CK + 64 ms einstellen. Da ist dein unsinnig großer Kondensator überflüssig. 100n reichen. MfG Spess
Jürgen, schalte doch bitte auch noch eine Schutzdiode (mindestens 1N4001) parallel zum 7805.
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Labor Netzteil
Hallo Jens, das ist schon klar. Nur angenommen Ufullscale des DA-Wandlers beträgt 5V, dann hast du bei 24 Bit eine Auflösung von 5V/2^24=298nV (!!). Das geht dir schön brav im Rauschen unter, wenn du nicht enormen Aufwand beim Layout etc. betreibst => sinnlos.
versorgt. wenn das alles mal fertig aufgebaut ist soll noch ein weiterer trafo dazukomme für 3,3 , +-5v , +-9v , +-12v und 24v dauert aber noch.
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Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit D-RAM
. Hier sieht man beim Abschalten eine rote(?) linie auf dem Panel aufblitzen. -22V schalte ich so ein: Am on/~off Pin hängt über eine R/C kombination ein Optomosfet. Ich habe noch zwei Messungen angehängt. Kanal 1 (Gelb): 5V (direkt am Display) Kanal 2 (Blau): -22V (direkt am
Hallo Walter, die VEE Spannung, Pin 3, muss beim WD-H3224V positiv sein !!! Die Angaben im Datenblatt sind falsch. Bei mir ist sie, für optimalen Kontrast, zwischen +22,3V ..... +22,5V (wohl exemplarabhängig). Hast Du folgendes 1 = +5V 2, 9, 14, 16, 24
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Art der if-Auswahl nur Geschmackssache?
. Prüfliste für eine mögliche Verallgemeinerung: Anz 8bit timer =1 : erfüllen alle mir bekannten AVR Anz Register= 4 'hohe' d.h ein Indexregister wird 'verbraucht' + 2 'vollwertige' aus R16..31 + r0 r15 (tw. lässt sich das zu lasten anderer Kriterien optimieren) ) Speicher: 24byte sram/port Flash
das konstruiert ist: [code]void test(void) { char a; a = a * 4; a = a << 2; } ldd r24,Y+1 lsl r24 lsl r24 std Y+1,r24 ldd r24,Y+1 clr r25 sbrc r24,7 com r25 lsl r24 rol r25 lsl r24 rol r25 std Y+1,r24[code] Ich hab das damals mit uint8_t gemacht,
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Attiny45, timer tut nichts?
: b8 9a sbi 0x17, 0 ; 23 PORTB |= (1 << PB0)| (1 << PB1); 32: 88 b3 in r24, 0x18 ; 24 34: 83 60 ori r24, 0x03 ; 3 36: 88 bb out 0x18, r24 ; 24 TCCR1 |= (1 << CS10) | (1 << CS11) | (1 << CS12) | (1 << CS13); 38: 80 b7 in r24, 0x30
Ergebnisse wie unten beschrieben. Kompiliert mit -Os (-O1 ändert nichts), Atmel Studio 6.0.1882, d.h. AVR_8_bit_GNU_Toolchain_3.4.0_663. Hardware: Mit 5V betriebener Attiny45-20PU (Date code (?) 1108, auf der Unterseite steht noch "L8 TAIWAN 16") auf einem STK500. Wie schon der TE fand, geht dies:
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Große 7-Segment Anzeige
. Ist das so richtig? Die Widerstände müssen bleiben sonst passt ja folgende Rechnung nicht: 12V - 2,4V ------------- = 0,24 40mA Das heiß mit 50 Ohm bin ich auf guter Seite. Richtig?
informiert. Sehr gut. >Habe es jetzt mit einem ULN2803A gemacht. Ist das so richtig? Ja. Aber der AVR ist noch nicht vollständig angeschlossen. >12V - 2,4V >------------- = 0,24 > 40mA >Das heiß mit 50 Ohm bin ich auf guter Seite. Richtig? ??? Nein, und warum 40mA? Die Anzeigen sind
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Frage zu MAX232 als Pegelwandler 0V/5V -> 0V/10V
Also macht der MAX232 aus 5V am Eingang -10V und aus 0V am Eingang 10V? Auch kein Problem, das schalte ich eben den Port am AVR andersrum... Aber wie schaffe ich es das der MAX232 0V und 10V ausgibt statt -10V und 10V?
Das Problem ist das ich keine 10V bzw. 12V zur Vefügung habe. Die Schaltung läuft mit 24V, der AVR mit 5V. Ich muß jetzt aber über einen Pin 12V ausgeben. Der Strom beträgt in etwa 5mA. Wie kann man sowas realisieren? Ein einfacher
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Schalten per PPM
Hallo Leute! Ich hab da was vor und zwar will ich 8 Relais per PPM Signal schalten. Das ganze soll so ausschauen: Platine mit 8 Schaltern/Tastern + Controller drauf der ein PPM Signal ausgibt. Dieses Signal wird mit einem Modellbau Sendemodul übertragen und dann von einem passenden
? Lassen sich auch von Arduino aus schalten. Ebay("Arduino 433 Transmitter")
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24V Impuls mit AVR auswerten, welche Eingangsbeschaltung?
simple Spannungsteiler aus. > > Wie würde man das umsetzen? Der AVR selbst wird mit 5V betrieben. Servus, die Pulse 24V mit 2k4 Vorwiderstand auf den LED-Eingang eines Optokoppler geben. Auf der Transistorausgangsseite einen 4k7 Widerstand zwischen Kollektor und +5V schalten und Emitter auf GND. Den Kollektor auf den AVR-Pin legen und fertig (na gut, jetzt halt noch die Software). Statt des 4k7 Pull-Up Widerstand kann man alternativ auch den internen Pull-up im
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Tiny 24 bei High-Pegel nur 1,89 Volt am Ausgang
Hallo, ich beabsichtige meine Fensterläden zu steuern. Dazu habe ich mir eine Schaltung und ein entsprechendes Programm ausgedacht. Da meine Schaltung nicht so funktioniert wie ich will, habe ich mir die Schaltung vereinfacht aufgebaut (z.B. LEDs statt Relais). Doch leider funktioniert mein Testaufbau nicht so wie ich will. Wenn ich die LED schalten will und die Ausgangsspannung am entsprechenden Pin messe, erhalte ich leider nur einen Wert mit ca. 1,89 V. Deswegen habe ich alle Potis und Schalter abgeschlossen da ich anfangs dachte dass es vielleicht an den Potis liegt die ich zur Simulation
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Entwicklungen und Forschung um den Sparmatic Comet / Zero v2 Heizungsthermostat
Operating Conditions geben 5,5 V an. Datenblatt ATmega169PV Rev. 8018P-AVR-08/10.
> Normal Operating Conditions geben 5,5 V an. Datenblatt ATmega169PV Rev. > 8018P-AVR-08/10. Hast Recht, der alte Mega169 ohne Suffix war nur bis 4.5V... Matthias Larisch schrieb im Beitrag #2417742: > Hm, Mal schauen. Da finde ich es
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Motor steuern, Pulsen zaehlen.
Hallo! Ich will einen DC Motor (24V, 60W) steuern (ein/aus). Pulsen von 3 Naeherungschalter (24V) muessen gezaehlt und verglichen werden. Ich habe schon diese Aufgabe mit SPS gemacht. Jetzt will mit einen Mikrocontroller probieren. Das
Impulse um ? sorry ... my ignorance Sehr einfach: ein Puls = ein Impuls. Die Spannung lauft von 0V bis 24V DC, nach einige Zeit zurueck bis 0V.
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230V schalten mit dem AVR-NETIO-Board von Pollin
[[230V Schalten Atmega8 - Relaiauswahl]]" habe ich gelesen. Meine Frage ist, wie genau die Schaltung zum Schalten von 230V aussehen muss. Bzw. kann ich diese Relais von Pollin (hatte ich einfach mal mitbestellt
vllt auch mal ein >>Rechenbespiel, wenn nicht zu viel verlangt ist). Ein Relais benötigt zum Schalten eine Spannung x, sagen wir mal 24V bei einem 24V-Relais (oder eben 5V). Nachdem das Relais umgeschaltet hat, benötigt es zum sicheren Halten jedoch nur noch z.B. 12V. Steht üblicherweise im Datenblatt