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4-20mA Schnittstelle
Burr-Brown gibt es einen IC mit der Bezeichnung RCV420. Dieser wandelt einen Eingangsstrom im Bereich von 4-20 mA in eine Ausgangsspannung von 0- 5 V (mit 0,1% Genauigkeit). Den Baustein bekommt man z.B. bei RS für 17,62 Euro. Gruß Nico
Ist umjumperbar, 4-20mA oder 0-10V. Industriestandard. Gut Holz, Günter
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Labornetzgerät 0-30V, 0-5A, linear geregelt, ohne Lüfter, unter 80€?
zur Verlustleistungsminimierung dem Trafo mehr Abgriffe spendieren. Statt einer Stufung von etwa 7V gibt es auch Geräte mit einer Stufung von 4V. Die Verlustleistung von 4V*5A=20W sollte schon ohne lebensdauerreduzierende Erwärmung des Geräts abzuführen sein.
waren 10A von 0-60V einstellbar.
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Bitte um Hilfe, Transistor+Spannungsregler brennen ab
Solange die LED leuchtet und der Transistor sperrt, ist alles im grünen Bereich, ich messe vielleicht 2ma für die gesamte Schaltung ohne LED. > > Also werden bei sperrendem Transistor 24V-2V(angenommen für die LED)=22V > über R10=1k = 22mA. 22V*22mA=0.484W in Wärme verwandelt. > > Und wenn der Transistor leitet, dann wird sein Widerstand fast zu Null, > und die +24V fliessen dann über R10=1k und R11=0 zu GND. 24V/1k = 24mA. > 24V*24mA=0.576W die R10 verheizt. > > Kann dein R10 diese Leistung? Nein, er kann nur 0.5 Watt, verträgt das im Moment aber viel besser
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CW-Sender fürs 20m-Band
Basis: 1,0V Spitze (-2,2V Spitze) an C6/L3: 4,6V Spitze (-4,3V Spitze) am Filterausgang: 4,2V Spitze (-4,1V Spitze) Habe, um die Werte vom HF-Gleichrichter zu überprüfen, einen kleinen Test mit LEDs
Glühbirnchen 12 Volt, 3 Watt sollte > hell leuchten, falls sowas rumliegt. Ein Lämpchen mit 24 Volt, 10 Watt > wäre dann eher für etwas höhere Leistungen geeignet. Lange nicht mehr mit Glühbirnchen gebastelt! :O) Folgende Birnen leuchten derzeit (zart) am 47R-Dummi auf: -6V/2,4W -2,5V/0,2A
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analogsignal 4-20mA
Was versteht Ihr an seiner Frage nicht? Er möchte eine Anzeige, die mehrere 4-20mA Signale darstellt und diese sollen vorher skaliert werden können z.B. 0-100°C. Außerdem möchte er möglicherweise zwei größen addieren um z.B. den Inhalt zweier Tanks zu einer Menge zusammen zu
sein sollen. Bezieht sich das tatsächlich auf den Eingang, also beispielsweise die Umstellung von 0...20mA auf 4...20mA, oder auf den Ausgang? Bedeutet "Skalieren" nur eine Verstärkungseinstellung (z.B. 0-100°C) oder auch die Eingabe eines Offsets (z.B. 70...80°C)? Bedeutet "Addieren" ein echtes
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24 V in +12 V / 0 V / -12 V
den Kondensator und den Widerstand so ausgelegt, dass es eigentlich nach ca. 30 sek. entweder von 0 V auf 10 V hochgefahren ist, bzw. von 10 V auf 0 V, von 0 V auf -10 V und von 10 V auf 0 V....je nachdem was gerade die Ausgangsspannung ist...ich habs ausprobiert...aber momentan ist es so, dass ich wenn ich den einen DO einschalte mir das Multimeter ca. +10 V anzeigt und wenn ich den anderen DO einschalte mir das Multimeter - 10 V anzeigt aber halt eben sofort....nach meiner Berechnung müsste es hier eine Verzögerung von ca. 60 s geben (erst auf 0 V dann
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Padauk MCU für 0.038 USD aus Taiwan
//lcsc.com/products/PADAUK_11011.html?q=padauk Den PMS150C gibt es in einer SOC23-6 Version für 0.03 USD/pc: Datenblatt: http://www.padauk.com.tw/upload/doc/PMS150C%20datasheet%20V004_EN_20180124.pdf Die Architektur erinnert etwas an die kleineren PICs. Die Hersteller sitzt in Taiwan und
#5612553: > Den Beitrag auf eevblog.com kennst du? https://www.youtube.com/watch?time_continue=11&v=4Zw_W0iaGFM Kannte ich noch nicht. Sehr interessant!
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Wie lange hält ein LM1117-5.0 ?
schlägt die zu? Als Beispiel nehme ich einen Strombedarf von 100 mA. Der Regler selbst braucht 1,2 V über Eingangsspannung und ca. 10 mA für den Eigenbedarf. Nun lege ich am Eingang 9V an und fahre diese in 1V Stufen hoch bis auf die maximal möglichen 20V laut Datenblatt. Der LM ist als SOT SMD ausgelegt
Kurze berechnung von benutztes power bei zB 20V in und 100mA out : Ausgangspower = 5V * 100mA = 0.5W Power benutzt durch LM = (20V - 5V) *(100mA + 10mA) = 15*110= 1,65W Also LM benutzt mehr als 3x wie die Last Deswegen soll man die eingangsspannung
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welches potentiometer brauch ich um von 0-10V mit 1,2A zu regeln
Und dort steht, dass der Steuereingang einen Eingangswiderstand von 20k hat. Also benötigt er 24V Versorgungsspannung bei max. 1,2A und 0..10V Steuersignal bei <0,5mA.
nicht mehr als 1..5k haben - ich wähle 2k2. Parallel dazu liegen die 20k, macht resultierend 2k.0 Dann brauchst du zu den 24V noch einen Vorwiderstand für den Teiler auf die maximal 10V. Das ergibt dann rechnerisch 2.8k Vorwiderstand. Es werden 5mA durch die Widerstände
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µA und mA messen
Wie wäre es mit 2 Verstärkern/Strommessbausteinen. Der erste mit 2k Messwiderstand (-> 0.2V @ 100uA), der durch Dioden begrenzt wird (also max. ca. 0.7V), der 2. mit 1R (->0.2V @ 200mA). Diese beiden dann messen und alles sollte gut sein. Spannungsabfall dabei ca 1V. Widerstandswerte nur
Schaltung ist in der Form für den Zweck einfach grober Schwachsinn. Mindestens eine Diode, die ab 0.5V Spannungsabfall am shunt langsam und bei 1V vollständig des Strom drumrumleitet, wäre nötig, aber die ca. 0.7V Betreibsspannungsabfall am verbraucher wären ihm sicher zu viel.
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Brauche Kaufempfehlung für Labornetzteil (ca. 0-5V / 0-300mA)
compatible battery powered laboratory power supply. Specifications: 0-20.48V 0-1A constant current limiting Load current display 40mA (10uA resolution), 80mA (20uA resolution), 160mA (40uA resolution), 320mA (80uA resolution), or 1A (1mA resolution) Optional Ethernet
wie wärs mit sowas? https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/hp-agilent-6632b-labornetzteil-0-20v-5a-100w/2891225819-168-4711
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1-aus-10-Decoder-IC gesucht
kurze Verständnisfrage: Ein 1-aus-10 Decoder ist doch auch gleichzeitig ein 4-zu-10-Demultiplexer oder?
dem Controller wohl langsam geklärt ist, sollte man noch mal über das Multiplexing nachdenken. 15 20mA LEDs in 5 Reihen macht 1.5A Reihenstrom für den armen BC337 und 100mA Spaltenstrom aus 5V mit einem UDN2981 an unter anderem blauen LEDs (also 3.6V bis 4V alleine für die LED). Daß das so nicht klappt
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Längsregler 10A
Hallo Gemeinde, mein Modellbahntrafo ist gestorben, dank Corona endlich Zeit mal zu basteln, also wollte ich mir einen selber bauen. Specs sind 5A Dauerleistung (regelbar 0-24V). Für die Modellbahn. Ich habe dazu einen Tiny1614 der hat einen DAC. Jetzt war meine Idee wie folgt: Attiny1614 DAC -> LM358 OP (Verstärkung von 5) -> Impedanzwandler (LM358) -> TIP142 (der arbeitet als Längsregler). Geht das so? Der TIP hat einen fetten Kühlkörper mit Lüfter drauf und Temp-Sensor. TC74 über i2c die thermisch gekoppelt sind. Klappt das so? Vor allem für mich ist interessant der Weg vom
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Powerbank von 5V/3A auf 12V/3A erhöhen
Ohm = 0,11 L1, µH (gewählt) = 3,3 Ergebnis: typ - Vmax - Vmin D 0,612 0,572 0,652 Vsw_peak, V 12,5 Isw_peak, A 11,468 10,537 12,606 (XL6009 kann nur 4) Id_peak, A genau
kannst du selber nachrechnen ein AA hat mal optimistisch 2Ah im Mittel mit 1,2V von 1,6V wenn voll bis 0,8V wenn leer, daher das Mittel mit 1,2V und mit 2Ah gibt das 2,4Wh. 10 Stück haben also 24Wh du willst 12V mit 2A bekommen also 24W, das kommt selbst mit 100% Wirkungsgrad nur
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Ansteuerung 7*10 LED Matrix
voltage characteristics Output low level voltage for an I/O pin IIO = 8 mA 2.7 V ≤ VDD ≤ 3.6 V: -0.4V Output high level voltage for an I/O pin IIO = 8mA 2.7 V ≤ VDD ≤ 3.6 V: VDD-0.4V Output low level voltage for an I/O pin IIO = 20 mA 2.7 V ≤ VDD ≤ 3.6 V: -1.3V Output
> Aber das mit 20mA ist illusorisch. V(OL) ist da 1,3V > und V(OH)= Vdd-1,3V = 2,0V. Soweit die Theorie, ja. In der Praxis komme ich trotzdem auf 20mA. Ich habe das vor ein paar Monaten mit einer 4x4 LED Matrix ausprobiert
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Led in Reihe schalten
(1) 4 LED an 12V mit typisch 2V/LED, bleiben 4V, für Nennstrom 20mA benötigt man also 200 Ohm. Bei LEDs die nicht die typischen 2V sondern die maximalen 2.5V brauchen fliessen dann nur 10mA. Standardwert
abhängigkeit von der temperatur aus? danke! @marvin: zu (1) habe mit 5 LEDs gerechnet. Bei 4 leds komme ich bei 10mA auf 2,5V pro led: also 20mA nach Kennlinie. Paßt nicht (aber nicht so schlimm wie in meiner ersten rechnung). bei 13mA komme ich auf 2,35V: also 10 mA nach kennlinie bei
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Aus 20-30V +/-12V für OpAmp erzeugen
SELBER macht statt einem fertigen Modul. Insgesamt ist die Schaltung unsinnig. Der DAC produziert 0.01..4.96V, um 2.5V. Der erste OpAmp macht daraus -4.98..9.92V. Der zweite OpAmp -23.75..37V, wird aber nur mit +/-12V versorgt, kommt also je nach Modell vielleicht von -10V bis +10V und nutzt 2/3
überlegt, aber im Worstcase ist die Betriebsspannung nu 20V, d.h ich bekomme keine 24V Range für die +/-12V Ausgabe. Oder sehe ich das was falsch. MaWin schrieb im Beitrag #6892955: > Der DAC produziert 0.01..4.96V, um 2.5V. > Der erste OpAmp macht daraus
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
und zwar keine alphanumerischen, sondern einfache Gläser. https://www.reichelt.de/lcd-7-segment-1x4-0-h-12-7mm-reflektiv-lcd-4-0-13-p10182.html Wenn man nur 3V hat (Lithium-Knopfzelle ?) und es einfach haben will, sollte man auf Multiplex verzichten. http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes
erst 4V guten Kontrast hat. Die meisten werden aber an 3V zumindest funktionieren. Output Low Voltage VOL Standard I/O Ports — — 0.6 V IOL = 10 mA, VDD = 3.0V Output High Voltage VOH Standard I/O Ports
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Zusatzplatine mit 4x4 Leucht-Tastern für Arduino-Neueinsteiger
Wassermann E. schrieb im Beitrag #6070668: > Für die LEDs habe ich tatsächlich 10 mA vorgesehen bzw. für zwei > parallelgeschaltete LEDs ein Gesamtstrom von 20 mA. bist du sicher, dass das stimmt? Die LEDs werden doch ca 3.6V brauchen, oder? 5V 150Ohm -> (5V-3.6V)/150Ohm
= 5V nur noch 4.4 V zur Verfügung. D.h. der Strom ist in Wirklichkeit: I = (4.4V - 2.8V) / 150 Ohm = 10.7 mA bzw. pro LED nur 5.35 mA. Also kann man noch viel mehr LEDs gleichzeitig betreiben.
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Konstanttromquelle 20-30mA
eine Elektrolysezelle. Zurzeit muss ich um einen Strom von 25mA zuhalten die Spannung von Anfangs 28V innerhalb 2 stunden auf ca 29,5V nachgeregelt wobei zwischendurch auch Sprünge von ca. +-0.05mA vorkommen. Die Regelung sollte auf +-0.01mA genau sein. Für die versuche benötige Konstante Ströme zwischen 10-40mA. Als Stromquelle dien ein Netzteil das einen Strom zwischen 0-4A liefern kann und eine Spannung von 5-40V. Wie oben erwähnt habe ich sehr wenig Ahnung auf diesem Gebiet deswegen weis ich nicht
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rauschärmerer OPA als LM833
Verstärkerstufe entwickeln. hier ein paar daten von meinem mikro: Effective frequency response20 Hz - 20 kHz Frequency range, ±2 dB, Near field 2-3 cm (0.8 - 1.2 in)100 Hz - 20 kHz (4 - 6 dB soft boost at 15 kHz) Sensitivity, nominal, ±3 dB at 1 kHz6 mV/Pa; -44 dB re. 1 V/Pa Equivalent noise
1,5 mA. Wenn wir 6,0 V Versorgungsspannug haben und 5,0 V an der Mikrofonkapsel anliegen sollen brauchen wir (6 V - 5 V)/ 1,5 mA = 666 Ohm. Solch einen Wert hattest Du ja schon mal. Wenn man jetzt noch eine weitere
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Suche Spar Trafo Ersatz Typ für 230V 12V AC 500mA
10,5V wirst Du nicht bekommen. Das kommt vom Trafo mit den Anschlüssen 4,5V-0-6,0V. Der mittlere wurde einfach weggelassen. Du must einen Trafo 2x5V suchen. Gibt es aber kaum noch. Es bleibt Dir nur
0,5A) https://www.ebay.de/itm/174116014786?epid=18033360527&hash=item288a1f8ac2:g:l20AAOSw-hVdG3Kq Und noch mal so ein Audio Ding aber Leerlaufspannung zu gering, 10,8v Volt Talema 70041K Trafo 10VA
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Projekt : Mein Wohnzimmerverstärker Gesperrt
-80V-high-quality-power-supply-board-for-amp-/320588422485?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item4aa48f1d55
Dies sollte doch passen, denke ich... 60V, 8 Ohm,Price ist OK, fertig aufgebaut und getestet.. http://www.ebay.com/itm/Assembled-L20-Ver7-Power-amplifier-board-Power-supply-board-/120892751239?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item1c25c4fd87
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[V] VQC10 LED Punkt-Matrix-Anzeigen.
V Flussspannung haben, und die Steuertransistoren auch nur ungefähr 0,5 V Sättigungsspannung.
antippen, dann muss jeweils eine Zeile komplett aufleuchten. (Wenn alle leuchten, teilen sich die ca. 10 mA natürlich auf 20 Punkte auf, das ist dann ziemlich düster, aber für einen Test reicht's.) Zum Kontaktieren habe ich IC-Fassungsleisten einfach draufgedrückt, damit kann man ohne zu löten mehrere
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Spannungsregler L78L09 mit geringer Überspannung am Eingang
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #7010856: > Zu viel, damit überhitzt der Spannungsregler. > 23V - 9V = 14V > 14V * 80mA = 1120mW wird zu 15-9V=6V, dh kommt auf 0,5W. MaWin schrieb im Beitrag #7010686: > 3 Bauteile, dazu noch blöde hell und sehr leicht mit 450mA zu zerstören, Sind nur
dem neuesten Stand: https://www.pollin.de/p/gaptec-dc-dc-wandler-electronic-sip3-12-36vin-9vout-500ma-11-6x7-55x10-16mm-352827 Gibts auch mit 1A: https://www.pollin.de/p/gaptec-dc-dc-wandler-electronic-sip3-13-36vin-9vout-1000ma-11-6x8x10-4mm-352839 und mit 2A: https://www.pollin.de/p/gaptec-dc-dc-wandler-electronic-sip3
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Thermoelementverstärker / Aussgangsspannung soll 1V bis 5V sein
für 4mA bei 2.24V, macht 560R. 4-20mA an Rmess sind aber bloss 0.4 bis 2V, nicht 1 bis 5 (bezogen auf V-). 5V schafft der LT1014 bei 4.48V Betriebsspannung sowieso nicht. Es sieht schwer danach aus, als ob
wäre also für eine Differenz von 16mA bei 1.0064V zuständig, macht > 63Ohm, R17 für 4mA bei 2.24V, macht 560R. 4-20mA an Rmess sind aber > bloss 0.4 bis 2V, nicht 1 bis 5 (bezogen auf V-). 5V schafft der LT1014 > bei 4.48V Betriebsspannung sowieso
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LED an Netzspannung betreiben
Halbwellen > genutzt. Der Brückengleichrichter kann sogar nur eine Spannungsfestigkeit von nur 20V haben, weil an jeder Diode nie mehr als 5,4V Sperrspannung abfallen können (4V LED + 2 × 0,7V Diode).
Justus schrieb im Beitrag #6971467: > Für R reicht > ein 1/4 Watt Widerstand 1/4W = 0,25W Justus schrieb im Beitrag #6971467: > Bei R=100K > I = 2,3 mA bei Nennspannung 230V aber es darf ja auch 10% mehr sein, damit hätten wir (253V - 1,25V der IRDiode
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Kopfhörer-Verstärker
fließt weniger Strom durch den Widerstand. Wenn zum Beispiel der Ausgang auf U/2 liegt, dann stehen 10V/2,2k ungefähr 4mA zur Verfügung, mal beta=100 (Verstärkung Transistor) kann dieser bis zu 400mA aufgesteuert werden. Wenn der Ausgang auf 0,9*U liegt, dann stehen dann fließen durch R8 nur 1,5V/
Transistor ist das auch möglich. Das Bild enthält den Versuchsaufbau noch mit 20V und positive Amplitude nur bis 10V (regelbares Netzteil bis 15V).
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ATTINY13V Sleepmode Problem: uC zieht 0,5mA?!
> Also verwendest du den Ausgang des AVR als Vorwiderstand. Du weißt aber, > daß man den nur mit 20 mA belasten darf? Nein, bis 40 mA ("Absolute maximum ratings"), und bei Vcc = 2,7 V und einer Flussspannung der IRED von vielleicht 1,5 V kommen laut "Typical characteristics" so zwischen 15 und 20 mA da raus, das passt schon. Bei Vcc = 3,0 V werden's ein paar mA mehr sein, aber trotzdem noch vertretbar. Die Drainstrecke des FETs arbeitet bei dieser Versorgungsspannung bereits nahezu im Konstantstrombereich
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"Genaue" Temperaturmessung (0.01 K)
der anderen Seite sind ja die Genauigkeitsklassen der PT-Sensoren bekannt: Klasse A: dT = ± (0,15 °C + 0,002 · T) Klasse B: dT = ± (0,30 °C + 0,005 · T) 1/3 Klasse B: dT = ± (1/3 · (0,30 °C + 0,005 · T)) 1/10 Klasse B: dT = ± (1/10 · (0,30 °C + 0,005 · T)) bzw. nach neuer Definition:
habe ich einen Signalstrom von 1µA bei 1kHz überlagert. Die Ausgangsspannungsänderung von -40°C auf 0°C und von 0°C auf +40°C sind bei einem Betrag von 6,851µV bis aufs nV gleich groß. Das entspricht etwas weniger als 10mK. Natürlich ist die Amplitude sehr klein und die Messung schwierig, aber sicher
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LM134, LM234, LM334: Welcher Spannungsabfall?
) 1,4mV am Messgerät zur > Widerstandsmessung ("1,4Ohm" an DMM2); an den Messstrippen fallen 0,98mV > (2,38mV -1,4mV) ab, geteilt durch 1,7 mA = 576 mOhm, gute Strippen, > glaubwürdig. Strommessbereich
< 1 uA ist auch phänomenal. Mit RSet ca. 15,4 kOhm sollte ich 5 mA einigermaßen genau halten können, falls 2 V + wenige mV Dropout noch reichen. Wie funktionieren die Dinger eigentlich? Wenn die Eingangsspannung 2,4 V ist, die LED für 20 mA aber
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10mV Signal auf Rechteck 5V verstärken
soll noch ein bias-Netzwerk aus 10k nach +5V und 10k nach 0V. [pre] +5V | +---(-1M-+ | | | +--3k3--+--|+\ | Signal --+ | >--+-- digital +--10k--+--|-/ | | 1nF | | | 0V 0V [/pre]
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Variieren der Ausgangspannung
, z.B. 1k. R2 ist dein Poti, z.B. aufgesteuert von 0 bis 10k, ergibt Ausgangsspannung von 1.3 bis 13.2V, zumindest wenn wenigstens 14.4V reingehen.
Wert von 2.4K hat, dann sollte der Strom bei 0,52 mA (1,25V/2400Ω) liegen. Verstehe ich falsch ?
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Gehalt/Gehaltsentwicklung Informatiker/Ingenieure
Ziel oft gut kalkuliert. Urlaub : 26 Gehalt : 34k Entwicklung : Ausbildungsbetrieb(10-20MA) nach dem Studium 2012 -> 1. Jahr -> 22k -> 2. Jahr -> 24k -> 3. Jahr -> 27k -> 4. Jahr -> 29k wechsel zu neuem Arbeitgeber
------------------------------- Funktion : Gruppenleiter/Technischer Support/ Lean Produktion 4.0 Führung : 7 MA Tätigkeit : Alles Arbeitszeit : 40h Ü.-Stunden : keine Urlaub : 30d Gehalt : 50 k Entwicklung : vor 12 Jahren ~8000 pro Lehrjahr vor 10 Jahren ~30
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Konzept 600V-HV-Netzteil
10mA-Bereich, und das ist schon viel, weshalb der 400V-20VA-Trafo auch nicht bis an die Belastungsgrenze gehen muss. Ich nutze momentan ein Traco-SMPS-Modul, das 0..300V ausspuckt bei maximal 10mA, aber
sollen eigentlich die gigantisch grossen Elkos wenn es nur > um nen Strom von einigen 10 mA geht und zusätlich noch eine > 10H Spule zum glätten da ist ? Du hast schon gelesen, dass ich gerne V_ripple ca. 1V haben will? Gruß Jens
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0.1% Spannungsregler
. schrieb im Beitrag #7370046: > Ich würde einfach einen LM723 nehmen Input regulation VI = 12 V to VI = 40 V 25°C 1 5 mV/V VI = 12 V to VI = 15 V 0°C to 70°C 3 Ripple rejection f = 50 Hz to 10 kHz, Cref = 0 25°C 74 Ripple rejection dB f = 50 Hz to 10 kHz, Cref = 5 µF 25°C 86 dB Output regulation 25°C –0.3 –2 Output regulation mV/V 0°C to 70°C –6 mV/V Reference voltage, Vref 25°C 6.8 7.15 7.5 V Standby current VI = 30 V, IO = 0 25°C 2.3 4 mA Temperature coefficient of output voltage 0°C to 70°C
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230 V Leitung mit Steuerspannung (1-10 V) schalten
Hallo zusammen, mit einer vorhandenen Steuerspannung (1-10 V) möchte ich gerne eine 230 V Wechselstrom-Leitung (Belastung sehr gering: Max. 0,1 A) schalten - genauer gesagt: Liegt an der Steuerleitung kein Strom (< 1 V) an, soll auch auf der 230 V Leitung kein
Hallo, >Für diese von skizzierten Anwendungen: ca. 10mA. >Beide Varianten (24V Relais mit 0.1 A Kontakt vs. Kleinstrom-SSR). >Somit: Kein deutlicher Unterschied im Strom. 10 mA klingen sehr gut, das ist völlig OK. >Vorteil beim Relais: Im Zustand
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3V6 Zenerdiode mit 4,2 V Spannungsabfall?
Als Z-Diode unter 10V nutzt man besser einen TL431.
die dinger haben auch noch hersteller toleranzen. häng nen si transi an die z-diode . dann hast 0,7v weniger. ne blaue led dürfte auch bei 3,5 ....4v liegen. was willst genau machen? mfg
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Autobatterie mit 0V noch zu retten?
wieder drübergestolpert und hab das Teil im Anschluss in die Werkstatt geschleppt. Das Messgerät zeigt 0V an. Ich hab ein Ladegerät angeschlossen, die Stromaufnahme der Batterie war aber auch nach einer halben Stunde nur im einstelligen mA Bereich, Tendenz gleichbleibend. Gibt es noch eine realistische
am zweiten Eigenbau ladegerät eine motorradbatterie hängen gehabt, bei dieser ließen sich aber nur 4 Zellen regenerieren, zwei haben vermutlich einen Bruch im Plattenpaket. Die Batterie hält ihre 8,2V auch ca. 30 Minuten mit 10a last. Säuredichte 4x 1,28 und 2x ca. 1,1 nach dem Experiment. Aus Gründen
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Hilfe bei Anfängerfragen
@0,05 mA?? ...sorry, hab nen bissl zu sehr gekürtzt. Mit Faktor 10 wird aus ((3,3 V - 0,7 V) / 0,05 mA) = 52KOhm ((3,3 V - 0,7 V) / 0,05 mA * 10) = 5,2 kOhm ?! Wenn ich den Widerstand runde, muss
Du rechnest hier : ((3,3 V - 0,7 V) / 0,05 mA * 10) = 5,2 kOhm und das ist falsch. Die Rechnung stimmt nicht.
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Basiswiderstand richtig berechnet?
mit löten anfange. Transistor: BC547B Spulenwiderstand des angeschlossenen relais: 270ohm bei 12 V ergibt einen Kollektorstrom von 0,0444A hfe=20 (vom Tutorial) ergibt einen Basisstrom von 2,22mA Mit einer spannung von 3,3V (raspberry pi) - 0,8V also 2,5V komme ich auf einen Widerstand von 1,1kohm
MaWin schrieb im Beitrag #5870830: > Laut Datenblatt > Figure 9. Collector Saturation Region erreicht der BC547 diese 0.13V bei > 50mA nur mit 5mA Basisstrom, also IC=10*IB. Da das Thema Basis-Strom
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Stepup/-down: Konstante 5V aus 4xMonozelle
V) und Dioden etwa 2 x 3.3 V - 2 x 0.6 V = 5.4 V liefern, eher etwas weniger. Das sollte sogar ohne weiteren Regler for den TSOP... reichen. Nur ein paar extra Elkos. Die etwa 5 mA sollte man auch noch
wird der Linearregler nicht alzusehr ins Gewicht fallen. Bei den minimal zu Verfügung stehenden 4V sollte der LF33 immernoch auf saubere 3,3V für TSOP und AVR regeln (0,45V-Dropout). Platzmäßig sollte das auch am effizientesten sein (Wollte diesmal kein SMD verwenden). Bei maximal 10mA/3V-Verlust
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BC848 Basiswiderstand (3.3V) Kollector 5.0V
doch-------- Ib = 40 mA / (270 / 3,3) = 0,48 mA / 1000 = 0,00048 A ? Rb = 10k4 ? Vor allem wie rechne ich weiter, wenn ich noch einen R zwischen B und E (z.B. 1MOhm) setzen will,um die Schaltschwelle des Transistors in
kleinsten Verstärkungsfaktor, der zugesichert wird. Da du die C Version genommen hast: 420 40 mA / 420 ≈ 0,1 mA Und damit der Transistor gesättigt wird (also wenig Verluste hat) verdreifache ich den Strom auf 0,3 mA. (3,3 V - 0,7 V) / 0,3 mA ≈ 8,6 kΩ Nimm 8,6 kΩ oder großzügig weniger.
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Suche steuerbare AC Quelle 0-150 V bzw. 0-2 A 50 Hz
Uniforschungsprojekt suche ich eine AC Quelle 50 Hz "sauberer Sinus" für 2 Anwendungen: 1. Spannung soll von 0 bis 100 Veff regelbar sein. Ansteuerung per Kleinsignal 0...10 V bzw. 0-20 mA 2. Strom soll an einem 2. Ausgang in einer von 1 unabhängigen Anwendung regelbar sein. 0-2 A. Ansteuerung auch per Kleinsignal
z.B. für 0-10V schalten. Hallo MaWin, leider hab ich keinen Freqenzumrichter gefunden in dem ich über den ADC 0-10V Eingang die Spannung steuern kann. Meist sind die fest auf 230/400V bzw. von der eingestellten
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LED Cube 4x4x4 Fragen.
vielleicht auch noch jemand erklären kann ^^. Die Daten zu den LEDs sind diese: Forward voltage: 3.0V - 3.8V DC operating current: 20ma Danke Schonmal an alle Helfer.
zeigt die prinzipiellen Zusammenhänge. LTSpice gibt diese Werte für die gezeigt Schaltung aus: V(uc): 3.12846 V V(basis):0.662675 V V(n001): 5 V V(n002): 1.53014 V Ic(Q1): 0.00187154 A Ib(Q1): 10.46 µA Ie(Q1): 0.001882 A I(R3): 0.000157 A I(Rc): 0.00187154
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Led-Kerzen mit umgebauter Zeitschaltuhr (230VAC->X VDC) schalten
V > U7 = (AN 0,691 V) AUS 0,055V AN heißt, die Kerzen leuchten- Jörg R. schrieb im Beitrag #5011778: > Und mal zum testen: Lege mal einen Widerstand 10 kohm oder 4,7 kohm von > der Basis Q2 nach
Empfindlichkeit des Dämmerungsschalter ein. >> >> Ich könnte den Wert zur Berechnung gebrauchen. > > 10Kohm Ingrid S. schrieb im Beitrag #5015491: https://www.mikrocontroller.net/attachment/330424/IMG_0696.PNG > > U1= AUS (0) AN= 0,68V > U2= AUS (0) AN= 0,30V > U3= AUS (0) AN= 1,50V > U4= AUS
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Transistor leitet zu wenig Strom und ist zu empfindlich?
mit höherer Spannung mit weniger Spannung schalten kann - als Übung). Die LED verbraucht bei 19 V ca. 7 mA Strom, der Transistor ist ein C1815, nach Datenblatt habe ich einen hFe von 70 genommen. Für 7 mA an Kollektor-Emitter Strom brauche ich also 0,1 mA an Basisstrom (Ib = 0,007 mA/70 = 0,1 mA)
Erklärungen sind Klasse, aber diese Aussage stimmt nicht. :) Jan schrieb im Beitrag #7164961: > Ib = > 0,007 mA/70 = 0,1 mA Ergebnis richtig, Herleitung knapp falsch. 7mA sind 0,007A, /70 = 0,0001A=1mA. Jan schrieb im Beitrag #7164961: > Rb = 4,3 V / > 0,0001 A = 183 kOhm Der Transistor im Controller
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4-20mA; Meßumformer
Guten Morgen, ich benötige ein 4-20ma Signal. Zur Verfügung habe ich bis jetzt ein 24V Netzteil. Meine Idee ist jetzt, die Spannung mit einer Z-Diode auf 10V zu begrenzen und diese 10V mit einem Potentiometer von 0-10V zu regeln und
Mit einer einstellbaren KSQ die 4-20mA direkt erzeugen. citb