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Unbekannte Microcontroller Evaluation-Kit MAXIM MAX180/181. -> Pollin
MAX180EVKIT hat folgende Bestückung: MAX233ACPP (http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX220-MAX249.pdf) 74HC7266 (http://www.st.com/stonline/products/literature/ds/8062/m74hc7266.pdf) MAX699 (http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX698-MAX699.pdf) MAX667 (http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX667.pdf) MAX636 (http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX635-MAX637.pdf) AM27C64 HM6264 74HCT373 74HCT138 P80C32 74HCT245 74HCT393 MAX180 (http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX180-MAX181.pdf) Die Standardschaltkreise sollten klar sein. Der ROM ist gesockelt genauso wie der MAX180
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[V]Frühjahrsputz kurz vorm Wegwerfen
TC551001BFL (425); SOP32; SRAM / 128KX8; 0,80 € TC55257DF1-85L (426); SOP32; SRAM 552kB; 0,80 € MC68HC11A1FN (353); PLCC52; HC11 Microcontroller; 8,00 € 74HC245 (57); SO20; Bustransceiver Tri-State Octal; 0,30 € 74FCT244 (33); SO20; Octal Buffer; 0,30 € 74ABT244 (21); SO20; Octal Buffer; 0,30 € 27V512
Channel CMOS Analog Multiplexer; 1,00 € HCPL2211 (231); DIL8; High Speed Optokoppler 5MBd; 0,50€ 74HCT123D (78); SO16; Monostable Multivib. ; 0,15 € 74HCT688M (97); SOL20; Logikkomparator; 0,20 € 74HC374D (61); SOL20; Flip.Flop; 0,15 € 74HC373DW (60); SOL20; Tri-St Octal D-Type FF; 0,20 €
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Ein Display für mehrere Schaltungen
Ich würde es nicht mit Analogschaltern (4066) realisieren, sondern mit Bustreibern wie den 74HC245. Die Dinger sind für digitale Signale gedacht und haben die Möglichkeit, ihre Ausgänge in den hochohmigen Zustand (Tri-State-Ausgänge) zu schalten. Da kann man dann alle Schaltungen auf einen gemeinsamen
Danke! Das hat mich weiter gebracht. Der 74HC245 ist ja optimal.
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Schneller Dual-OP gesucht.
die Ansprüche so niedrig sind, reicht eigentlich schon ein Gatter mit Schmitt-Trigger-Eingang. Z.B. 74HC(T)14. MfG Spess
Ansprüche so niedrig sind, reicht eigentlich schon ein Gatter >mit Schmitt-Trigger-Eingang. Z.B. 74HC(T)14. Micha R. (michaavr) will aus minimal 200mV Logikpegel machen, bei 5V Versorgung hat der HC14 rund 1V Hysterese. Das würde dann nicht reichen.
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JTAG LED anschließen
Spannung hast du am JTAG 3,3V/5V? Mal angenommen es sind 3,3V oder 5V. Dann kannst du mit einem 74HC245 oder 74HCT245 als Treiberbaustein die Signale abgreifen. Die Eingänge des IC versiehst du mit einem Vorwiderstand (z.B. 2.2k..100k ) und gehst darüber auf die Leitungen des JTAG. Damit greifst du hochohmig ab und hast einen Pufferbaustein für die LEDs. Die LEDs schließt du hinter dem 245 mit passendem Vorwiderstand so an, dass etwa 2..3mA an den lc-LEDs fließen. Um die ganzen Werte ordentlich angeben zu können, solltest du mal Takt/Programmierfrequenz und Spannung preisgeben!
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8255 Portsignal verstärken
doch nur 2mA. Reihenschaltung der Leds könnte eine Lösung sein. Besser einen Treiber nachschalten, 74xx245 z.B.
>Besser einen Treiber nachschalten, 74xx245 z.B. Was den 8255 dann sowieso überflüssig machen könnte...
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Pegelwandlung mit Logikgatter
von einem µC kommend mit 5V Pegel auf 3,3V Pegel herunterwandeln. Dazu habe ich ein einfaches Gatter 74HC244 vorgesehen, siehe anbei den Schaltplan. Der 74HC244 wird mit einer Spannung von 3,3V versorgt. Von links kommen die Signale vom µC mit 5V Pegel und rechts gehen die gleichen Signale nur mit
Wandlung zu verwenden? Ja. >Wenn ja, welches Gatter müsste ich nehmen damit es funktioniert? 74LVC245, siehe [[Pegelwandler]]. Normale HC-Schaltkreise gehen NICHT!
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LPT Eingänge floaten wenn externe Spannungsversorgung aus ist
sollten so eher 1k - 2,2k sein. Es empfiehlt sich aber immer, da nochmal echte Treiberbausteine (z.B. 74(HC)245) hinter den Optokoppler zu setzen und damit die Pegel klar zu definieren. Die Richtungsumschaltung für etwaigen bidirektionalen Betrieb kannst du damit auch gleich lösen. LPT ist nun mal als
Widerständen ca 0.01V. > Es empfiehlt sich aber immer, da nochmal echte Treiberbausteine (z.B. > 74(HC)245) hinter den Optokoppler zu setzen und damit die Pegel klar zu > definieren. Die Richtungsumschaltung für etwaigen bidirektionalen > Betrieb kannst du damit auch gleich lösen. Wie würde
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8 stellige 7 Segment anzeige
Wenn Dir der 7219 zu teuer ist und Du eh multiplexen willst, nimm einfach 2* 74HC595 (Segmentregister, Digitregister) am SPI, 8*pnp (BC560) + 8 Widerstände als Segmenttreiber und 8*npn (BC368) als Digittreiber. Kostet Dich dann insgesamt 3 Portpins (SCK, MOSI, Strobe). Peter
folgendermaßen aussehen (hab ich leider nicht mehr [§*@%&# Festplatte]) : PORTB läuft auf die EIngänge eines 74HC245 (8bit Bustreiber). Die Ausgänge gehen dann über 8 Widerstände (90,9 Ohm) an die Einzelanoden der LED-Anzeige (die Anzeigen müssen gemeinsame Kathoden sein, sonst muss das ganze angepasst werden)
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LED-Matrix-Ansteuerung mit serieller AB- oder ABC-Zeilenadressierung
Grund dafür ist meines Erachtens nach ein böser Design-Fehler der Displays: Deren Eingangsbuffer (MW245) sind HCMOS ICs, die mit 5 V betrieben werden. Das bedeutet, dass lt. Spezifikation für eine einwandfreie Funktion ein High-Signal mindestens eine Spannung von 0,7 * VCC, also 3,5 V haben soll. Moderne
Sicherheitsreserven schnell aufgebraucht. Mit einem 12 Bit-Pegelkonverter 3,3 V LV-CMOS auf 5 V HCMOS (2 x 74HCT541) für den ABC-HUB75, war das Problem auch gelöst. Wären die Eingangsbuffer-ICs der Displays nicht äquivalent zu den 74HC245, sondern zu den 74HCT245, würde dieses Problem gar nicht erst entstehen
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8-Bit CPU Selbstbau
Udo K. schrieb im Beitrag #7453564: > 74HC würde ich heute für sowas aber nicht mehr verwenden. LVC ist z.B. > deutlich schneller. Fahrschule auf einem Ferrari SF-23...
H. H. schrieb im Beitrag #7453524: > nimm 74HCxxx, die sind auch für einen > Anfänger beherrschbar. danke hinz, wollte ich auch gerade schreiben, HC Typen sparen immerhin Strom und haben ein größeres fan out. Trotzdem sollte man nicht an Abblockkondensatoren
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Welcher Treiber-IC für die Digitalausgänge?
HC(T) '367 '368 wäre viell. auch ne Möglichkeit. Oder aus F, AC, ABT -Serie. Bei '245er Pinout hat man m.E. die meisten Möglichkeiten
Strom erlaubt. Nur wenn i.max (durch VCC or GND) (sofern angegeben) nicht überschritten wird. Bei AC245 sind es 200mA. Bei ABT245 sind es 128mA, und das je Out!
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ULN mit Fets als schalter
Deine LEDs benutzen, die belasten die Datenleitungen erst bei recht hohen Frequenzen. Ich denke da an HC245, CD4050, CD4093 (ist zwar NAND, schafft aber LEDs) oder Ähnliches. ...
Hallo, vieln dank für die Hinweise und tipps. also dann werde ich dem ganzen mal einen hc245 vorschalten, da die gesamten schaltungen 8 bittigt aufgebaur sind. @falk: beim messen an älteren schaltungen stellte ich fest, das es dort für gewisse versórgungsspannungen der cmos bausteine
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LED-Matrix (Wortuhr - frage)
denn ? Da gäbe es offenbar viel Verbesserungspotential zu erlernen. Glaubst du etwa mit OE der 74HC595 dimmen zu können ? MOSFETs mögen nicht angeschlossene Gates gar nicht, die gehen dann nicht einfach aus. OE der 74HC595 müsste in deiner Schaltung dauerhaft an Masse. Es ist nicht dasselbe wie
problemlos mit nur einem Ausgangspin des PIC18F2550 dimmen. Der Vorschlag war übrigens, sich die 74HC595 komplett zu ersparen und 7 Ausgänge des PIC18F2550 deirkt zu nutzen, und sie nicht ungenutzt rumhängen zu lassen.
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Treiber für CMOS/TTL
habe einen AVR und ein 8 bit Bussystem. möchte von mehreren externen stellen über den Logikbaustein 74HC245 Daten einlesen. Habe ihn auch für die Verstärkung des Datenbusses/Adressbussen von VAR aus in die Schaltung hergenommen. Meine Frage. Kann es bei den 74HC245 zu Problem kommen.(Leistung) Bei
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5MHz Signale schalten
TTL line driver aka 74*244/245 vielleicht ?! geht in beide Richtungen muss aber umgeschaltet werden.
> und die Kommunikation in BEIDE Richtungen trotzdem möglich ist. Schau dir mal den Bustreiber 74HC245 an. Der ist nichtinvertierend und bidirektional. Eventuell können sogar mehrere Kanäle parallel geschaltet werden. Allerdings muss die Richtung aktiv umgeschaltet werden. Ansonsten wird mehr
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Suche Bauteil für Bidirektionalen Bus (Schalter)
einfach entfernt werden. Das ganze soll von einem IC übernommen werden eines klappt leider nicht 74HC4016/4066 bei 3-5V Logik CD/HEF 4016/4066 3-15V
Ich habe noch den 74LS245 im Kopf. Davon gibt es bestimmt auch 'ne aktuelle Version. Geht nur wenn die Richtung vorher bekannt ist. Der kann dann hin und her und "Z". Sonst nur mit Analogschaltern.
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mehrfach H-Brücke als IC (SMD)
Hab mir auch mal den MAX4426 angesehen aber der arbeitet wohl erst ab 4,5V ;-( Den 74HC04 versteh ich nicht wie kann ich damit Motoren umpolen? Und wenn die Spannung eh einbricht... Brauch halt am Ende noch ca. 3 Volt Evtl. der SI9986 aber wenn ich das richtig verstehe: - kann
Optionen: Wenn ich einen N555 nehme, wie beschlate ich den (Schaltplanskizze?) Was sagt Ihr zum 74HC245A dem IRF 7341 oder dem BA6845FS, wäre der was (wie muss ich den Anschließen/Schalplanskizze?) Gruß Markus
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GPIO-Signale ADuC7020 verstärken
Hallo, 74HC05 oder ähnliche OpenDrain/OpenCollector-ICs gehen auch. Mit 3,3V betrieben und PullUp gegen 5V an den Ausgängen. Gruß aus Berlin Michael
Also kann der ADuC7020 mit 3,3V den 74HCT245 sauber ansteuern. Ist in Serie erprobt!
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Pegelwandler 5V->3V
soll, geht es auch mit 5V-Toleranten Beuateilen, die man auf 3,3V speist. Z.B. kann man einen 244, 245er line driver nehmen (HCT)
Zenerdiode enthalten, die diesen sink-Strom aufnehmen. bild:pw_vw_5-3.png Achtung: Mindestens für 74HC(T) Gatter ist dokumentiert (Philips 74HC/T High-Speed CMOS User Guide), dass auch schon geringer Strom durch die internen Schutzdioden zu einer unerwünschten Kopplung von Eingängen führen kann, d.h
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Reset LED am ATMEGA8
ULN 2003 -> 7 outs, ULN2803 -> 8 outs // 74HC573 CMOS Transparent Latch mit Tristate + - 20mA Treiberstrom
ok, ich hab mich für den 74LS245 entschieden. Hat zufällig jemand eine Eagle Library, die Widerstandsnetzwerke enthält?
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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
Wiedereinsteiger schrieb im Beitrag #3924106: > Die 7400er sind out of date oder? Also 4000er CMOS Serie. Die 74xx00er aber nicht. xx = HCT, HC ... > Welchen Logik Typ würdet ihr bei CMOS nehmen? HCT, AC, LS, ... Ich würde HC nehmen.
BC547B und C BC548C BC557C BD135 BD136 BF199 BF245C J310 Atmega88 Atmega328 Atmega32 Atmega644 (USB-Progger billig von ebay oder AVRISP MKII) PIC 16F876 PIC 18F2550 74HCT244 74HCT04 74HCT14 78L05 78L06 7805 7809 7812 diverse
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Mal wieder ein toter Spartan
Clamping-Diode, den Spannungsteiler oder >beides ? nein. ich meine einen extra chip. z.b. einen 74hc4050 oder 74lcv07 oder 74lvc245 oder von maxim (schau mal unter dem artikel "pegelwandler" hier im forum). die machen aus 5v -> 3.3v ohne das da so ekelige verschleifungen der signale bei rauskommen
Clamping-Diode, den Spannungsteiler oder >>beides ? > > nein. ich meine einen extra chip. z.b. einen 74hc4050 oder 74lcv07 oder > 74lvc245 oder von maxim (schau mal unter dem artikel "pegelwandler" hier > im forum). die machen aus 5v -> 3.3v ohne das da so ekelige > verschleifungen der signale bei rauskommen
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LED-Matrix 32x16 mit ATMEGA32_ Lauflicht darstellen
Die ICs 74HC04, 74HC138, 74HC245, 74HC595 sind verbaut. Das sind halt die Standardanweisungen wie ich das gelernt habe mit PORT, DDRB und so. Bin halt auch nicht der super Programmierer in Mikrocontroller..
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Logic Analyzer bauen
sollte die zu messende Schaltung nicht allzusehr belasten. Bei meiner 40MHz Version verwende ich 74AHC245 als Eingangsbuffer. Am Anfang hatte ich eind 10 adriges 30cm Flachbandkabel dran, und hatte extremes übersprechen. Die nächste Version hatte ein 16 poliges Kabel mit je einer Masse zwischen 2
DAC, 1 Spg.regler ggf., 1 Port-IC (USB kann den LA mit versorgen), 4 Quad-Comperatoren oder 2x 74AHC245 oder 3x 74ACT14, 1 Quarzoszillator um bei den aktiven zu bleiben?? Imo hat man mit wenigen BE das Maximum erreicht (PCB ist eine andere Sache). Würdest Du sagen, SMD ist scheisse zu löten
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Pegelwandler mit Weitbereichseingang
wäre das auch die Grenze die ich ansetzen würde. Oder andersrum, soweit ich weiß ist im LA ein 75HC245 verbaut und nach Datenblatt erkennt der bei Vcc = 2,0V ab 1,2V einen High-Pegel und unter 0,8V ein Low-Pegel, bei Vcc = 4,5V ab 2,4V HIGH und unter 2,1V LOW. Betrieben wird er aber mit 3,3V, also
die Grenzen des LA halten, was dann nicht geht, ist eben nicht drin. PS: Oben war natürlich ein 74HC245 gemeint.
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at89 und avr computer
nicht in der Lage sind, den Bus auf Tristate zu setzen, verwendet man zum Umschalten Bus-Treiber (74HC244, 74HC245, 74HC541 o.ä.). Du kannst natürlich auch -zig Transistoren dafür verwenden. Es gibt ja so (im positiven Sinne gemeint) verrückte Projekte, mit denen CPUs aus TTL-Bausteinen aufgebaut werden
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Alte 74xx244 ersetzen
nur einer aktiv ist. Ist aber alles an meiner Frage vorbei: Lese ich das DB richtig, schafft der 74HCT244PWR (20mA pro Ausgang?)zwei Leitungen zu Puffern, wofür der alte 74HCT244 (8mA pro Ausgang?) zwei Ausgänge benötigte? Oder lese ich das falsch?
jedem "NEO-244". Im dem Model das ich habe, ist auch ein ASIC drinnen bei dem konkret die Rede von 74HC253 ist: https://wiki.neogeodev.org/index.php?title=NEO-253 Daher dachte ich es wäre möglich dass die 244 ASIC auch die HC/HTC Variante sein könnten, zumindest sollte HTC grundsätzlich gehen.
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SED1565 LCD kaputt durch zu geringe Spannung?
ärgerliche ist, dass ich doch keine 3.3V-Controller habe.... Gibts nicht irgend ein IC ähnlcih dem 74HC245, das einen bidirektionalen Bus treiben kann, und das auf der einen Seite mit 5V und auf der anderen mit 3.3V-Pegeln?
244er klappt versuche ich das auch gleich... mal schauen ob ich noch einen HCT rumliegen hab ;) Mit HC gehts nälichnicht, und ich glaub ich hab nur HC :p Grüsse Tobias
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74HC244 Ersatz Habe einige andere hier
www.mikrocontroller.net/wikifiles/c/cc/MSP430-JTAG-programmer.pdf Jedoch habe ich leider keinen 74HC244 Rumliegen.... In meiner sammlung befinden sich aber jegliche andere (ähnliche) Typen so z.B. auch der 74LS245 SN74ALS573BN M74HCT541B1 SN74LS574AN Einer Davon ist beinahe identisch
Du wirst schon einen HC brauchen. Die laufen auch bei 3,3V. HCT und LS laufen nur mit 5V.
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SD Karten Library für ATMega gesucht
CD4050?)? Fast. Ich hab einen Micro-SD Sockel für die Karte und für die Richtung 5V->3,3V einen 74LVC245. 74HC4050 geht auch. ABER KEINEN HEF4050, das sind die alten, langsamen CMOS-Teile! Für den Rückweg 3,3V -> 5V ist ein 74HCT1G125 drin. An dessen Eingang (=Datenausgang der SD-Karte) hängt auch
>und dann auf die SD Karte/TFT Display. Ist das WIRKLICH ein CD4050 (langsam!) oder doch ein 74HC4050 (schnell)? Die "Experten", die den Arduino-Shield mit 1,8'' TFT + SD-Karte entwickelt haben, haben in den Schaltplan den CD4050 reingeschrieben aber auf dem Board ist ein 74HC4050!!! >Die MISO
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SD Karte nutzen beim Mega 2560
nachbauen & nutzen und nicht den Artikel hier unübersichtlich machen. An den paar Euro 50 für den 74HC541 kann es doch nicht liegen, oder? Danke. Gruss Thomas
auch mit 3,3V oder man nimmt >"richtige" Pegelwandler für die entsprechende Richtung... Eben. 74LVC245A von 5->3,3V für SCK, MOSI, CS von 3,3 -> 5V mit 74HCT125, MISO, gibt es als Single Gaste im SOT23 Gehäuse. Damit hat man eine SOLIDE Lösung und SUPER Signale! 10k Pull Up an DO an der SD-Karte
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Eingangsbeschaltung für digitale Eingänge am FPGA
es überhaupt notwendig ist zwischen Eingangsbeschaltung und FPGA noch einen Leitungstreiber (Z.B. 74HC245 o.ä.) zu setzen. Sind es vielleicht die Schmitt-Trigger, die das Eingangssignal etwas peakfreier machen oder sind andere Probleme zu erwarten wenn man die Leitungstreiber weg lässt? Vielen
Als Treiber (IC2) wollte ich 74HC245 verwenden.
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ICL7117 Autorage Voltmeter
verbunden, aber NICHT mit Pin37 des ICL7177. PIN37 gehört mit GND verbunden. 4) Kann ich anstatt des 74C32 auch den 74LS32 verwenden ??? 5) Wäre der BC556 ein geeigneter Ersatz für den 2N3702 ??? 6) Was wäre ein geeigneter Ersatz für den 3N169 ??? 7) Die ID101 ist vermutlich als Eingangsschutz
sind unten als Kondensatoren dargestellt. Bei einem LED-Display ist das unnötig. Ich würde den 74C32 durch einen 74HC32 ersetzen. LS kann bei 5V gehen, Schaltschwelle ist aber anders. BC556 wird wohl gehen. 3N169 ist ein JFET, wie der BF245. Eventuell (mit Vorbehalt) kann man ihn durch einen
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5V Signal
Es gibt auch CPLDs die 5V haben - XC95144 und alles andere. Sonst nimm einfach einen Buffer 74hc244 oder wie auch immer (245 ?) Kest
Vielen Dank an euch beide, hab den 74hc244 genommen. Der gibt ein anständiges Signal heraus. Ich kann leider nicht auf die XC9500 Familie zurückgreifen, weil ich ein Eingangssignal von 100MHZ oder noch mehr verarbeiten muss, da machen die
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Logikgatter-bezeichnung???
parallel load 7497-1.sym: programmable frequency divider 7497-2.sym: programmable frequency divider 74HC244-1.sym: octal buffer/line driver (tristate) 74HC244-2.sym: octal buffer/line driver (tristate) 74HC373-1.sym: 8-bit D-type latch with tristate outputs 74HC374-1.sym: 8-bit D-type register
-1.sym: 4 AND gates with 2 inputs 74HCT245-1.sym: 8 bit bus transceiver 74HCT4094-1.sym: 8-stage shift-and-store bus register 74HCT541-1.sym: 8 bit bus transceiver 9602-1.sym: 2 retriggerable, resetable monoflops 9602-2.sym: 2
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8x FlipFlop mit LEDs
einfach probieren, für eine Schaltung die in Serie geht wäre es mir zu unsicher. Ein TTL-Bustreiber der 74xx244 245 oder 645 kann mehr als die Latches '273. Für Bustreiber sind andere TTL-Logikfamilien üblich, ALS oder F oder BCT oder so ähnlich, die können auch mehr als HC
ich hab den 74HC373 mit 8 LEDs beschaltet, die ca. je 12mA saugen und z.t. alle an sind - bis jetzt hat das gerät keine macken gemacht.
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32x32 RGB LED Matrix nachleuchten
mal gemssen habe) direkt mit dem Output Enable (OE) Signal gesteuert, welches von einem Bustreiber (74HC245) getrieben wird. Der Output Enable Pin des Schieberegisters liegt immer auf Masse. Interessanterweise wird jedesmal wenn der PMOS geschaltet wird der Ausgang des Schieberegisters ein Stück
Hab natürlich Blödsinn geschrieben. Die 8 Dual Channel FETs werden mit den Ausgängen eines 74HC138 (3-to-8 Line Decoder) gesteuert. Die Dauer des Einschaltens wird über den OE Pin gemacht indem der 74HC138 mit dem Pin "enabled" wird. Hier auch nochmal etwas mehr Info (wobei ein anderer LED
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74HCT573 Latch am AVR
guckst du falsch... der 573er ist zustandsgesteuert 74HC/HCT573; Octal D-type transparent latch, flankengesteuert ist der 374/574. Ob das Ding jetzt mit H- oder L-Pegel verriegelt wird, weiss ich auch nicht aus dem Kopf, nachschauen. Prinzipiell: Daten
Hallo, ich teste das ganze zur Zeit auch aus, habe einen Philips 74HC573N hier und steuere testweise die Eingänge erstmal mit einem 8fach DIP Schalter an. Ich habe festgestellt das die Eingänge sehr empfindlich sind(wie eine Antenne) sogar hier beim Tippen blinken sie
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Analogschalter gesucht
Du kannst ja auch den HC-Typen nehmen, also 74HC4066. Vielleicht ist aber der 4051 bzw. 4052 von der Funktione her etwas besser für dein Vorhaben. Generell haben die HC-Typen wohl nur noch so um die 50Ohm. Sind die Kondies
müsste noch die anforderung erfüllen, dass es mit 12V betriebsspannung arbeiten kann. die ganzen 74HC... können leider nur mit betriebsspannungen von 2-10V arbeiten. vielleicht wisst ihr noch andere "geeignetere" bauteile.
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Probleme mit Flashwandler TDA8714
http://www.national.com/pf/AD/ADC1175-50.html Als Clocktreiber wurde ein "AC" Bauteil verwendet, 74AC541 denke ich. Keine Probleme, lief prima.
Ich gehe direkt mit dem Ausgang auf einen HC245 oder AC245, da der ADS830 keinen Output Enable besitzt (ist zwar im Blockschaltbild eingezeichnet, ist aber falsch). Der ADS830 ist eben sehr gutmütig. Ich betreibe den ADS830 damit an 40MHz und
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Attiny2313 + LM7001 + Bascom - Wer kann helfen?
einfachen PLL IC ??? Ich habe nun schonmal angefangen, einen einfachen 32 bit "Logic Analyzer" mittels 74HC595 aufzubauen um mal zu schauen, ob am IC auch das richtige Datenpaket ankommt ... Die Fertigstellung dauert aber noch ein Weilchen, da ich noch anderweitig beschäftigt bin. Ein Nebengedanke wäre auch
. diese hier > https://diankurniawan.wordpress.com/2010/06/25/low-cost-simple-wide-band-vco-lm7006-74hc04/ die sich überhaupt mit dem LM7001 + Bascom beschäftigen ... Die Programmierer benutzen auch leider nur die FOR NEXT Schleife ... Ich benutze aber gerne "shiftout", mit dem ich bisher richtig gute
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ALU 74LS181 FLASH-Ersatz
Hallo Da die 74LS181 langsam rar werden, habe ich mir überlegt einen Ersatz mit einem FLASH-Speicher zu basteln. Dazu habe ich mit einem Adapter den 74LS181 ausgelesen und als HEXDatei für einen PT29F020 oder größer
am26f040 scheints aber auch nicht mehr wirklich zu kaufen zu geben? Nen CMOS Flash mit vorgeschaltetem 74HCT245 sollte doch auch tun. Beim Flash muss man dann noch auf die ZUgriffszeiten achten, son 74LS181 ist pfeilschnell. So 24ns für eine 4 Bit Addition und mit Carry Lookahead 74182 geht eine 16Bit
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3 Punkt Steuerung von Hermann (Heizung)
) Außerdem sind noch folgende ICs verbaut. HCF4094 (8 STAGE SHIFT AND STORE BUS REGISTER) HC373 (OCTAL D-TYPE LATCH WITH 3 STATE OUTPUT) PCB 80C31BH-3 16WP (CMOS single-chip 8-bit microcontrollers) 74HC245D (Octal bus tranceiver) HCF4001 (QUAD 2-INPUT NOR GATE) MAX813L (μP Supervisory Circuit) 74HC138 (3-to-8 line decoder/demultiplexer) D4990A (SERIAL I/O CALENDAR) C1549C (10-BIT ANALOG-TO-DIGITAL CONVERTERS WITH SERIAL CONTROL) HEF4051BT (8-Kanal- analoges multiplexer/demultiplexer) CQY80N
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[VS] Konvolut Logik-ICs (CMOS / TTL)
STangen 4023 3 Stangen 4051 4 Stangen 4060 2 Stangen 4503 1 Stange 4538 3 STangen 4543 3 Stangen 74HCT125 3 Stangen 74F32 2 Stangen 74LS21 1 Stange 74LS74 1 Stange 74LS164 1 Stange 74LS242 1 Stange 74LS245 SO-Gehäuse: 1 Stange 74HC299 3 Stangen 74LVX244 Bedingung: Ich habe weder
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Turorial/Buch für CPLD (95XL...) speziell Dual-Zähler
50.000.000 Ereignisse pro Sekunde zählen können. Angedacht hatte ich zunächst ein TTL-Grab (pro Zähler 2*74AC4040, 1* 74HC393, 4*74HC245). Das Layout habe ich bereits mit Eagle erstellt. Der Aufwand ist immens und sowas steckt doch so ein CPLD locker weg -oder? Ich möchte zwei Zähler haben mit 28 Bit, Enable
synchron, das sind schon 56 Register und jede Menge Gatter davor. Ein Ripple-Zähler im CPLD wie der 74AC4040 wäre denkbar, das spart wenigstens Gatter, aber das Ergebnis steht erst nach kurzer Wartezeit still. Ich habe schon mal einen Frequenzzähler mit Zeitbasis und 4-Digit-LCD-Decoder in einem ispLSI1016
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Hilfe bei PWM Signal und Hardware nötig!
2N7000 sind ausreichend und wesentlich billiger. Man kann das ganze auch mit einem 8fach-Bustreiber 74HC245 machen, dann entfällt die Pull-up-Problematik. Aber bevor ich weiterscheibe, erstmal ne Frage: /Musst/ du dieses "exotische" Controllerboard wirklich verwenden, oder willst du es nur nehmen,
Dioden-Übersicht]] [Treiber] Vielleicht wäre es einfacher, direkt an den Port des µC einen Bustreiber 74HC245 zu hängen und damit die LEDs direkt, die MOSFETs über eine Transistorstufe zur Invertierung zu schalten. Die Pull-Ups und FETs würden damit entfallen. Johannes
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CPU Selbstbau Gesperrt
Situation bei RAM und ROM einfacher geworden. Und auch die 16MHz sind ein arg anspruchsvolles Ziel. 74HCs sind nicht wesentlich schneller als die TTLs von damals, d.h. Du benötigst 74AC Bausteine. Und die sind ausgesprochen anspruchsvoll hinsichtlich Leitungsführung, Ground/Power-Layern (d.h. Multilayer-Platinen
angeschlossen ist. Die Festplatte wird am Datenbus betrieben, der mit 16MHz getaktet ist. Daher sind HC245 als Bustreiber zu langsam. Da ich nichts anderes da hatte, habe ich erstmal ausgebaute ALS245 verwendet. Die Schaltung lief aber nur, wenn ich den Bus auf 8MHz runtergetaktet habe. Als ich dann endlich
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PWM mit 455kHz
Fragender schrieb im Beitrag #5487315: > Im Moment schaffe ich nur 245kHz. Dann guck dir mal den erzeugten Code an und zähle die Taktzyklen, die deine ganze Interrupterei erfordert. Warum überlässt du die Takterzeugung nicht der Hardware und verwendest einen der
Machs doch in Hardware. Einen Clock gibst du auf eine Buffer mit Enable (Beispiel : 75HC1G125) und du schaltest mit dem Output-Enable den Carrier aus und ein: https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT1G125.pdf Vorteil: Du kannst zum Senden ein passendes Peripheral verwenden