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Timerschaltung (ca alle 15min für 15sek on) 555 ok?
Timer für "lange" Zeiten geht mit einem uC oder z.B. mit 4060. 4060 war früher oft in Bewegungsmeldern als Timer.
Tunnelblick hat, nimmt man eine digitale Lösung, es wurden mehrere genannt, mit und ohne Programmierung. 74HC4060 ist noch in heißer Kandidat!
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Taktgeber für 15min Takt
Bipolarversion. Alternative, wenn man die 15min nicht nur peilen sondern einstellen und messen will: CD4060 oder 74HC4060, je nach Versorgungsspannung. Da muss man nicht für jede Messung 15min warten.
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Baudrate Converter für RS232
RDx => TDx DAC => Inverter => DS DS => Inverter => Inverter => RDAV XS,SWE,RDE,TSB => GND. 74HC4060 mit Quarz 4,9152 MHz und Beschaltung wie im Datasheet, als Baudratengenerator. Als Inverter dienten mir damals 3 unbenutzte RS232-Receiver vom MC1489, heute ist das nicht mehr praktikabel. 74HC
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Clock Signal einstellbar 18.2 Hz bis 65.5 kHz
. Nciht so genau aber 18,2 Hz? Komisch. Mit viel Optimismus kann man 1:100 mit einem NE555 oder 74HC14 und einen Poti einstellen, darüberhinaus muss man wohl eher auf eine Bereichsumschaltung zurückgreifen. MfG Falk
Brunner schrieb im Beitrag #2562784: > Mit viel Optimismus kann man 1:100 > mit einem NE555 oder 74HC14 und einen Poti einstellen, Die sind für diese Anwendung ja auch völlig ungeeignet. Allein ein XR2206 schafft typ. 2000:1. Wenn die Linearität nicht so hoch sein muß, sollten auch 3000:1 machbar
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Randsportart
Assembler auf einem Tiny10 - die kompakteste Lösung (Platz 2) - mein Favorit an dieser Stelle - 74HC4060 plus ein paar Kleinteile. Siehe Datenblatt. Vibrationsmotor von Ebay. Das teuerste Bauteil ist dann wieder das Gehäuse... - Wenn's noch analoger sein soll - zweimal NE555 (Platz 3). Hoffentlich
ist dann aber nur um die Aufmerksamkeit des Publikums zu testen. :) Für den Einsteiger ist die 4060-Schaltung sicher einfach als THT aufzubauen. Nachteil ist der mit 50µA hohe Ruhestromverbrauch, der nur mit Hilfe weiterer Bauteile zu reduzieren ist. Zwei AA-Zellen wären damit schon nach 5 Jahren
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Logikanalysator Scanalogic funktioniert noch nicht ganz wie er soll, hat unerwartete low-levels
zusammenlöten, und da ist auch das Schaltbild veröffentlicht. Es ist schlicht ein mit 3.3 Volt versorger "74LCX125" drin, und der erkennt dann ebei für alle Spanungen über 1/2 * 3.3 = 1,65 Volt damit "high". Da das Bauteil bis 5.5 Volt eingangsmäßig verträgt isses das eben dann. http://www.ikalogic.com/wp-content
einfaches z.B. mit 'nem (Binär-) Zähler zusammen, mit 3.3 oder oder 4.5 Batterien oder 5 Volt betrieben (74HC4060 z.B), dann kannst den Scanalogic damit überprüfen. Und den 4060 kann man am niedrigsten Ausgang mit 'ner LED anschauen ob er oszilliert... Schaltung siehe hier http://www.dg4fac.de/digitalelektronik
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DCF Uhrwerk Umbau
hinzuzufügen und die Spannung mit einem Spannungsregler auf 1,5V zu regulieren? Es gibt übrigens noch den 74HC4060 IC, der kann wenn ich mich recht erinnere als Frequenzteiler eingesetzt werden. VSS Minimum liegt bei 2V, stromsparend ist der meine ich auch noch.
Ja die Möglichkeit besteht. Ich werde es einfach mal mit dem 4060 testen.
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Frequenzmodulation
@ Norbert Ich glaube wenn ich Q7 als Ausgang nehme am 4060 bekomme ich 50kHz heraus bei einer Quarzfrequenz von 6,4MHz.Ich brauche aber 100kHz, also nehme ich Q6.
einen Unterschied ob ich CMOS oder TTL >Schaltkreise verwende? Den 4046 gibt es nur in CMOS 4046,74HC4046 >Die negative Flanke meines 40kHz Rechtecks >"flattert" hin und her. Das ist Jitter bei einer PLL. Dann simmt die Daempung in der PLL Regelschleife nicht (Widerstand R5). Eventuell die
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RC-Taktgenerator NAND-GATTER - Frequenz berechnen
Frequenz kann ich erwarten Welche IC verwendest du ? 7400 ? Sehr übel, da stark asymmetrisch. 74HC00 ? Auch doof, weil dessen Eingangsschutzdioden ein Umladen über den Widerstand stark einschränken, es wird nicht der Kondensator um 5V umgeladen, sondern beim umschalen erst mal bis 0.7V kurzgeschlossen
Wenn man es eilig hat, nimmt man einen 74F14 statt des 4093! Falls man einen 74F14 zur Hand hat.
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Opamp Ausgangsspannung
das kann nicht gut gehen. Warum so umständlich ein Rechteck zu erzeugen. Ein R, C und 1/6 Gatter 74HC14 reichen völlig aus.
die Frequenz nicht sehr genau / stabil sein muss: > Peter D. (peda): > Ein R, C und 1/6 Gatter 74HC14 reichen völlig aus. Wenn die Frequenz genauer (stabiler) sein muss: * CD4060 mit Quarz - und beliebig geteilter Ausgangsfrequenz. * Oder kleiner (8-Pin) µC mit Quarz - und recht fein programmierbarer
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Antizyklische Signale, elektrisch getrennt
gewesen, die Frequenz sehr genau zu erzeugen (Quarz 32768 Hz und dann Frequenzteilung über CMOS-IC CD 4060 auf 2 Hz. Probleme bereitet mir noch das antizyklische Blinken. Kann mir jemand von euch weiterhelfen? Ihr würdet mir sehr weiterhelfen! Schon einmal vielen Dank. Viele Grüße Holger
Vergleichssignal gesteuert werden soll (gate), bietet sich ein Quad-Nand mit Schmitt-Trigger (4093 oder 74HC132) an. Man könnte auch noch den Oszillator selber in den Pausen stillegen und den unterschiedlichen Strombarf für gleich Helligkeit der LED mit separaten Vorwiderständen angleichen.
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13 LEDs über RS232 ansteuern
Kontakte der serillen direkt durch ein- und ausschalten. Extern tut es dann ein Schieberegister wie 74HC595, und als Pegelwandler tun es simple Vorwiderstände, aber solche Schaltungen funktionieren vielleicht nicht mehr wenn man USB->Seriell Adapter verwendet. Daher bietet sich an, USB direkt zu
LEDs: http://www.dlpdesign.com/images/bit-bang-usb.pdf Ein fertiges Beispiel mit 2 angehängten 74HC595 für (mis zu 16) LEDs hab ich leider nicht.
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Binärzähler 16 Bit? Gesperrt
das Gehäuse so groß sein müsste. Ich würde das eher auf zwei 8 Bit Zähler aufspalten, also z.B. SN74HC590
Gehäuse so groß sein müsste. Ich würde > das eher auf zwei 8 Bit Zähler aufspalten, also z.B. SN74HC590 Hallo Wolfgang und Patrick, die Auflistung von Wolfgang über www.digikey... ist schon klasse, lieben Dank dafür, denke mal sie für andere Dinge verwenden zu können. Da es eh ein Spaß-Projekt
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A/D Wandler
Standard CMOS CD4014. Raus kommt sowas ähnliches wie SPI. Wieder zurück auf parallel geht z.B. mit dem 74HC595. Von 8 bit parallel auf Analog kommt man sogar diskret mit 16 Widerständen ("2R Netzwerk"), aber das gibt's natürlich auch integriert. Bliebe dann noch das Erzeugen der paar Steuersignale für die
Anbei mal eine Skizze, wie Du's aufbauen könntest. Der 4060 ist ein Zähler (mit eigenem Oszillator). Der wird mit MR zurückgesetzt und zählt dann hoch, die Analogspannung am seinem 2R Netzwerk steigt. Wenn sie den Messwert erreicht hat, stoppt ein Komparator
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Platinen-Layout so okay?
durch das externe Timing. Ich verwende z.B. beim TLC5940/5941 den CLKOUT des uC und einen Zähler ala 74HC4060/74HC4020 um das BLANK-Signal zu triggern, damit ich die Timer noch frei habe (wenn ich z.B. einen ATTiny verwende). Dann noch das Blank-Signal aus dem 74HC40x0 über ein OR-Gatter mit einem Blank-Pin
Platine jetzt nochmal überarbeitet: * TPIC6B595 statt „normaler“ Schieberegister plus MOSFET * 74HCT125 als Pegelwandler (3,3V vom RPi -> 5V für die TPICs) * RCK und SCK getrennt angesteuert * Elko beim Recom * Hohlbuchse für die Stromversorgung (wird ein externes 12V-Netzteil, und das hat
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Licht, das auf Knopfdruck 30 min lang leuchtet
eine analoge Schaltung nicht mehr geeignet. Das geht besser mit einem kleinen Zähler, wie z.B. der 4060. Gruss Harald
langsame Zeitbasis, die per 555 erzeugt werden kann. Damit taktest du einen Zähler - zum beispiel 74HC393 -, der bei Überlauf die gewünschte zeitverzögerte Aktion (also "Lampe aus") ausführt und den Monoflop zurücksetzt. Damit bist du wesentlich besser vor Alterung\Temperatur\Toleranz gefeit.
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Zähler 2 hoch 25
welche max Frquenz? ev 2*4060 gibts auch in HC allerdings 2 Ics kaskadiert
SN74LV8154 2*16 Bit in einem IC, Zusammenschaltbar.
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Techniker-Projekt: Füllstandsanzeige für Modellfahrzeug
zum Controller passt. Ohne die Kapazität des Sensors zu kennen, würde ich eventuell mal über einen 74HC4060 als Oszillator nachdenken. Im Datenblatt dazu sind schon ein paar Beispiele als RC-Oszillator enthalten. und der nachgeschaltete Zähler teilt die eventuell für den Controller schon hohe Frequenz
Controller passt. Ohne die Kapazität des Sensors zu kennen, würde ich > eventuell mal über einen 74HC4060 als Oszillator nachdenken. Im > Datenblatt dazu sind schon ein paar Beispiele als RC-Oszillator > enthalten. und der nachgeschaltete Zähler teilt die eventuell für den > Controller schon hohe
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copy datei.txt com7:
> So ein Bootloader möchte ja in der Regel erstmal gestartet werden etc. Das mache mit einem 74HC4060 und einem Transistor. Man sendet ein Break und nach z.B. 0.8 Sekunden erzeugt der 4060 ein Reset. Noch 0.8 Sekunden später steuert er den BOOT-Pin an und nimmt das Reset weg. Also kann ich per
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Kabeltester - möglichst Viel-polig
Transistor im Chip es nicht mehr geschafft hatte High-Pegel zu liefern. Ein Redesign mit klassischen 74xx (Open-Collector + Pullup) war die Lösung. Die HW ist dann gelaufen bis ich mit dem Studium fertig war und danach. Es ist IMMER Hardware und Software zusammen Meine SW hat ein Muster 'vermessen
Belegung, alle anderen rot für ungewöhnliche Verbindungen. Geschaltet wird mit zwei 16-Bit Multiplexern 74HC4067 die synchron durch einen 74HC4060 gesteuert werden. Die 6 übrigen Kanäle werden mit einfachen grünen LEDs angezeigt.
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Astabile Kippstufe
Muß das einstellbar sein, oder reicht eine HC-TTL-schaltung , die ungefähr diese "Rechteckschwingung" abgibt? Ein 74HC4060 mit einem C und zwei R macht schon mal die 1-3 Stunden (symmetrische Schwingung), die 10 Minuten müßte man daraus irgendwie
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Frage zu Quarzschaltung: Ändert sich die Frequenz durch minimale Änderungen der Lastkapazität?
Vergiss den NE555, nimm einen 75HC*U*04 und bau einen einfachen LC oder RC Schwingkreis. Das U ist wichtig, das sind die ungepufferten Gatter, die man gut als Linearverstärker missbrauchen kann. Dann sind ein paar MHz kein Problem.
niedrigste Frequenz) ist der NE555 nicht so das Richtige. Als Referenzoszillator kann man z.B einen 74HC4060 mit einem Quarz nehmen, dann hat man an den verschiedenen Ausgängen der Teilerkette des IC fast beliebig viele niedrigere Festfrequenzen zur Verfügung. Dann passt es wieder mit dem NE555. Oder
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auf einfache Weise von 11MHz auf 300kHz teilen/generieren
gewünscht > ist? Wenn eine Frequenz zwischen 300kHz und 310kHz ausreicht, könnte man mit einem CD4060, der gleichzeitig auch als 11MHz Quarzoszillator dient, durch 4 teilen und dann mit einem 4518 nachträglich nochmal durch 9 teilen.
Oder: 74HC4060 https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4060.pdf Quarz mit einem Vielfachen der gewünschten Frequenz aussuchen (Faktor 8 oder 16), den Du dann mit einem Trimmkondensator noch
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LED modulieren
Hallo, konventionell würde man einen Quarzoszillator z.B. mit Gattern oder 4060 aufbauen, dann die Frequenz auf 10 Hz herunter teilen. Wegen der 0,1% Modulation ist das mit den 1 K Ohm und 100 kOhm natürlich nichts. Die Lichtabgabe einer LED ist jedoch nicht linear zum Strom. Die
es riesig viel noise zu geben, vielleicht sollte ich die nicht benutzten Pins mit Pullups versehen. 74ACxxx ist Standart CMOS nicht etwa HC? Würde das auch mit 9 V laufen? Sollte ich 74ACxxx kaufen oder lieber eine andere Familie? Danke für die Tipps, Nadine ps: Es geht darum zu testen wie sensibel
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HEX-Codierschalter 0.30s ohne uC?
es noch die Möglichkeit einen Zähler mit Vorladen des Startwertes zu nehmen. Irgendwas in Richtung 74xx193 oher ähnlich.
33uF Tantal realisiert wurde ist zu ungenau (R: +/-10%, C: +/-10%. Mein bisheriger Favorit sind CD4060 (um einen kleinen C mit +/-1% verwenden zu können) und 74HC190. Lieben Dank für euer aller Hirnschmalz... Felix
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40 kHz Frequenz erzeugen
Jemand ne Idee, wie mans noch anders machen kann? Mit einem Quarz mit 10.24 MHz sollte ein CD4060 40kHz an Ausgang Q8 ergeben.
Fang den 74(HC)14! http://www.mikrocontroller.net/topic/198373 http://www.mikrocontroller.net/topic/60452 Wahlweise sind das dann 6 Oszillatoren in einem Gehäuse oder beliebig kombinierbar als Buffer. Pro Oszillator
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open.Theremin V3 von GaudiLabs - Erfahrungen und Verbesserungen
Arduion muss selbst besorgt werden). Auf dem Board sind 4 Oszillatoren, 2 Quarz (8,00 und 7,37 MHz mit 74HC4060 mit Teiler auf 500, 460,8 und 31,25 kHz) und zwei LC (etwa 500 und 460 kHz mit 4069). Mit einem 74HC74 werden die beiden gemischt (Undersampling) und es entstehen 2 Frequenzen, die bei einem
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Schmitt-Trigger- Schaltungsprobleme
Schaltung was taugt bin ich mir nicht so sicher. Bau doch einen einfachen RC-Oszillator mit NE555 oder 74HC14. Die Quarzgenauigkeit brauchst du doch erstmal nicht. Und wenn doch, nimm einen 4060. MfG Falk
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Uhrenquarz mit dem Aufdruck S673
zB. 4,8,10MHz. Da hilft nur anschließen an eine Oszillatorschaltung und messen. etwa an einen 74HC60 mit seiner Oszillatorschaltung oder an einen Kontroller wie atmega8
Wenn ein 4060 verwendet wird, teilt er die Quarzfrequenz runter. An der Frequenz des Rechtecksignals an Q14 kann man schon mit einer Leuchtdiode erkennen, ob ob es sich um einen Uhrenquarz handelt. Da hats dann nur
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Timer analog aufgebaut
also nie voll werden (und die Zeit ist gnadenlos ungenaut). Man verwendet Zähler wie CD4541 oder 74HC5555 (Langzeittimerschaltung jeweils im Datenblatt) oder getrennt ein NE555 und ein CD4060 dahinter.
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Webasto Funk Toröffner - nach hinfallen kaputt
, sollte ich mal wieder eine Testschaltung auf dem Steckbrett bauen. Es genügt ein einfacher CMOS 4060, bzw. für über 3MHz ein 74HC4060. Ein Binärteiler 2^14 mit Quarzgenerator. Sehr einfach, da sieht man am niedrigsten Ausgang eine LED blinken, das reicht. Mal schauen, ich hätte noch Lust und Laune
Beitrag #2186828: > ICh habe den korrekten Namen dieser Bauform leider > gerade nicht mehr im Kopf. HC-6/U, meiner Erinnerung nach.
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[V] Bausatz für Giess-o-mat Sensor
BC 847B SMD 0,04 € C1 10u 10V 1206 X7R-G1206 10/16 0,08 € IC1 74HC14D SO-14 SMD HC 14 0,18 € D1 BZX84B5V6 SOT23 SMD ZD 5,6 0,06 € Ersatztyp BZX84C R1 1k 1206 SMD 1/4W 1,0K 0,10 € R2 100R 1206
schon ein wenig mehr "reinschicken", oder den Längsregler einfach überbrücken. Ich kenne aber keinen 74HC14D, der 12V abkann !!!
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flipflop 4013
kommt die Schaltung her und was soll sie machen, ist das bekannt ? Evtl. muss mit einem Timer 4060 oder 555 ein geeigneter Clock erzeugt werden.
. braucht High-Pegel, damit die anderen Eingänge noch arbeiten können. Ein Set oder Reset an einem HC74 ebenso. Du kannst sie natürlich mit einem Widerstand auf die erforderlichen Pegel legen, aber was ist hochohmig? 1k, 1Meg oder 1GigaΩ? Irgendwas bis 10k oder auch noch 100k ist verwendbar. Die
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EEPROM ohne Microcontroller verwenden
eine Led + 1k Widerstand an den seriellen Ausgang, 5v, ein Clocksignal aus einer Blinkschaltung mit 74HC4060 die ich hier bereits rumliegen habe ... Leider blinkt die Led am seriellen Ausgang nicht... Was hab ich falsch gemacht? Muss ich noch mehr Beinchen des EEPROM anschließen, oder ist was ich
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DC-AC Converter
Wie viel Aufwand willst Du treiben? Habe hier was mit 74HC4060 u. 74HC112. Quarzgenau. Und mit MOSFet IRF4905 / IRF3205. P=150W Trafo ist normaler Netztrafo /50Hz
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LED Lauf-/Blinklicht in DIY Spielzeug
Signale bekommen: das Lauflicht-Signal UND die Information "T3 gedrückt". Für genau sowas gibt es die 74HC-IC-Serie bzw. die CMOS-Kollegen 40xx. Die sind geradezu narrensicher zu beschalten. Dafür brauchst du nur eine einigermaßen stabile Gleichspannung von irgendwas zwischen 5 und 9 V. Also 74HC, die 74LS-Kollegen
der Grabbelkiste nehmen, 1N4148 und BC547. Wenn das einmal geklappt hat, und dann siehst du einen 74HC00 auf dem Steckbrett und kannst damit schon richtig wilde Sachen bauen, willst du nie wieder ohne, versprochen ;)
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DC Ausgang - Polarität ändern
> Watt istn datt? LT3741 Habe gerade in die Richtung eines 74HC4060 gedacht der mir Flip-Flops ein und auschaltet. Kann man diesen IC irgendwo simulieren?
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LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515
YOScan ;Endadresse bei der Bildausgabe in Y Richtung Den W24512 benutze ich auch, zusammen mit 74HC02 und 74HC573. Läuft problemlos. Wenn das Logo zerstückelt ist, Teile doppelt sind oder fehlen, dann sind Daten/Adressleitungen vertauscht oder kurzgeschlossen. Den LCDHype Treiber werde ich
zukünftig nur noch die FT245 Versionen aktualisieren, da alles andere zu viel Arbeit macht. Mit einem 74HC574 und einem 74HC74 kann man diese Version aber auch für den LPT auslegen. Der HC574 dient dann zusammen mit dem HC74 als 1 Byte FIFO Puffer.
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DC Motor PWM und Drehrichtungsumkehr
Spiel von vorne Für die Zeit hatte ich mir schon überlegt, die Pulse der PWM zu zählen (bspw. mit 74HC4060 o.ä.), und dann daraus wieder was abzuleiten. Ich komme aber so nicht weiter. Wenn das mit einfachen Mitteln bzw. ICs möglich ist, bitte ich um Hinweise, wie ich der Lösung näherkomme. Danke
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Wie hochohmig sind die Eingänge des AVR?
10000 mittelt vielleicht. Es gibt da aber bessere Methoden, z.B. über einen RC Oscillator (z.B. mit 74HC4060) und dann einer Frequenzmessung.