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Relaisschaltung mit AVR verbinden
TTL verheizte ich übrigens nie, eher CMOS. Das war tückisch, in der ersten Zeit, als es anstatt den 4060 einen 74HC4060 gab, da kamen schon mal 8V dran, und Peng.
Leichen im Keller :-) Aber eines weiß ich auch. Unsere Leichen drehten sich um NAND und NOR Gatter im 74-er Gehäuse und nicht um Temperatursteuerungen.
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Uhrenquarz am Atmega 8 nur an TOSC1
frequenzteiler ic, der durch acht oder 32 oder > sowas teilt? Ja, haufenweise. Schau doch mal bei der 74HCxxx-Serie. Beispiele: 74HC4020, 74HC4024, 74HC4040, 74HC4060, .... Beim 74HC4060 kannst Du bei geeigneter Quarzfrequenz auch bis genau 1Hz runterteilen. Gruß Dietrich
Uhrenquarz-Oszillatoren gibt, es gibt irgendwie nur Quarze. Einen einfachen Quarz kann ich aber nicht an so einen 74HC4060 schalten. Darum war meine Idee, nehm ich einfach einen kleinen Attiny. Z.B. Attiny13, weil ich diesen noch in der Bastelkiste habe. Bei diesem kann ich den Timer mit einer externen Quelle am T0
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78.125 kHz erzeugen
Teiler-IC, das mit einem 5 MHz Quarz arbeitet und durch 64 teilt, oder 10 MHz / 128. Das wäre z.B. ein 74HC4060. Prinzipschaltbild hier http://mysite.du.edu/~etuttle/electron/circ431.gif Mit 'nem 5 oder 10 MHz Quarz evtl. die beiden Kondensatoren auf 10 pF verkleinern. Evtl. geht nicht jeder Quarz! Gruss
MHz / 32 5,0 MHz / 64 10 MHz / 128 ... Wie Erich schon erwähnt, viel einfacher als mit dem 74HC4060 gehts kaum. Die niedrigste Frequenz wird am wenigsten Strom verbrauchen.
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Soundkartenoszi und DC
wäre daher auch was für kleine Spannungen. Aufbauen könnte man so etwas z.B. mit CMOS Schaltern wie 74HC4053 oder ähnlichen. Etwas schwierig könnt aber der Filter sein, damit zufällig vorhandene 30 kHz am Eingang nicht als Gleichspannung interpretiert werden - man braucht also noch so etwa wie einen Tiefpass
könnte man ggf. auch von der Soundkarte erzeugen, oder man nimmt einen einfachen Oszillilator (z.B. HEF4060). Auch so einen Spannungs-frequenzwandler kann man ggf. ohne Abgleich durch ein Oszilloskop aufbauen, zumindest mit einem passenden Plan. In dem Fall geht es eigentlich nur um den Abgleich der Amplitude
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Zähler IC gesucht
Der 74HC40103 arbeite aber vur bis 7V Vcc.
könnte der CD40103 grade noch reichen, der kann bis 256 zählen, bis 15V Betriebsspannung (nur die 74HC-Version geht bis 6V). Reichelt MOS40103 0,22€ Oder auch der MOS 4536 0,32€ teilt bis 2hoch24 allerdings nur in Zweierpotenzstufen, ähnlich MOS4060 bis 2hoch16
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Ist dieser quarzoszillator für meinen Baustein geeignet?
meine ersten µC-Schaltungen hatte ich auch noch kein Oszi. Dafür klemmte ich ersatzweise einen CMOS 4060 an solche Schaltungen, und sehe am untersten Teilerausgang bspw. eine LED blinken. Provisorium, für alles ist es natürlich nicht geeignet.
Rechtecksignal erscheinen. Wenn das Signal stärker belastet wird, kann man noch einen Puffer wie z.B. 74HC04 dran schalten. Zu 3: Schauen, ob PH0 und PH1 die Signale am Quarz sind, oder bereits weiter verarbeitete fertige Rechtecksignale. Gibt es eine Beschreibung dazu? Eines von beiden ist dann ein
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Analoge Verzögerungsschaltung bis in den Stundenbereich hinein
Nicht alles "Alte" ist "Schön". Wenn Du einen Langzeittimer ohne µC willst, baue ihn mit einem 4060. Gruss Harald
also einen ausgeprägten linearen Bereich, in dem ordentlich Querstrom fließt. Bei 5V ist der HEF4060 zahm, weil tierisch hochohmig und ausserdem die Schwellspannungen anders liegen. Nur noch 200µA Stromspitzen. Sein schneller Bruder 74HC4060 zieht bei 5V bis zu 3mA, weil er deutlich niederohmiger
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Quarz schwing nicht
Mit dem 4060 wirst du nicht froh werden... 1. glaub ich nicht (weiss es aber nicht), dass der die 40MHz packt 2. wenn überhaupt, dann bei 15V -> brauchst nen Pegelwandler 3. 20MHz liefert der eh nicht, da erst
Dagi schrieb im Beitrag #2836947: > also vorhanden sind nun ein 40MHz Quarz und ein HEF4060BT binär Zähler, > Datenblatt anbei. Mehr Glück hat man mit dem 74HC4060. Die HC-Typen sind etwas schneller als die Ur-4000-er. Dafür vertragen diese wiederum keine 15V. In meinem 4000-er Taschenbuch
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Einschaltverzögerung
Minuten müssen sicher nicht so präzise sein, ein dicker Elko und ein paar Megaohm. oder ein Zähler, 74HC4060 wäre so ein Kandidat, hat schon den RC-Oszillator und Teiler durch 2^14 drin. Der Oszillator braucht noch zwei Widerstände und einen Kondensator. Software - irgendein Mikrocontroller kann quarzgenau
http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4060.pdf das Datenblatt zum 74HC4060, die Version von Philips / NXP auf Seite 15 steht die Beschaltung und Berechnungsformel für die Oszillatorfrequenz, auf Seite 17 nochmal als Kurve.
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
Spot-Sinusgenerator mit 0.0013% Klirrfaktor. Basierend wie oben bereits beschrieben. Quarz an einem 74HC4060,Teiler und einen Tiefpassfilter 9.Rang auf dem Basis von Ne5532 .... Tschebyscheff Filter.. Echt gut erklärt wie man aus Rechteck Sinus macht...Ich finde empfehlenswert. im Heft 94/2 gibt
abschirmende Wirkung der Massefläche dort stark herabgesetzt. Eigentlich gibt es keinen Grund einen 74HCMOS-Chip zu verwenden. Ein simpler CD4060, mit 15V betrieben, täte es auch. Die von diesem Chip erzeugten Störungen sind deutlich geringer als die eines 74HC4060.
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Schaltplan für einen IQ-Mixer
. 5,2 MHz, teilst durch 128, wodurch hinten 40,625 kHz rauskommen. Das geht ganz einfach mit einem 74HC4060. Den Quarz dran wie im Datenblatt und an Q7/Pin 14 sollten die 40,625 kHz rauskommen. Dann damit Helmuts 74HC4053 Analogschalter ansteuern. Es ginge auch mit dem 74HC4066, aber beim 4053 spartst
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An-Zeit Minimierung
Z.B. mit einem 74HC123 http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/23042/STMICROELECTRONICS/M74HC123.html oder Alternativen http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/retr555.htm
4060 nach Punkt 2 aus http://www.doctronics.co.uk/4060.htm Ziel ist es hier aber einen Poti einzubauen
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Nach 45min ein Relais schalten.
Schnellladegeräten drin. Falls der Laden den nicht hat, auch U6046/6047/6049, ICL8250, XR2240, 74HC5555, CD4541 CD4543 CD4536 CD4045 CD4445 CD4451
Oder nimm einen langen Zähler a la CD4060, der hat auch gleich einen Oszillator eingebaut. http://www.coolcircuit.com/circuit/timer_4060/index.html
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Clock Signal einstellbar 18.2 Hz bis 65.5 kHz
. Nciht so genau aber 18,2 Hz? Komisch. Mit viel Optimismus kann man 1:100 mit einem NE555 oder 74HC14 und einen Poti einstellen, darüberhinaus muss man wohl eher auf eine Bereichsumschaltung zurückgreifen. MfG Falk
Brunner schrieb im Beitrag #2562784: > Mit viel Optimismus kann man 1:100 > mit einem NE555 oder 74HC14 und einen Poti einstellen, Die sind für diese Anwendung ja auch völlig ungeeignet. Allein ein XR2206 schafft typ. 2000:1. Wenn die Linearität nicht so hoch sein muß, sollten auch 3000:1 machbar
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Transistortester AVR
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
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Klassische Digitaluhr
1x CD4060 4x 74HC90, 393, 590 4x 74LS247 Dazu noch ein par Logikgatter und fertig ist die Uhr...
Hallo mit 74ls92 Teiler /12 und 74ls90 /5/10/2 habe ich das früher gemacht. 74hc390 wäre heute besser. ( 2x 7490 ) Decoder 7447 für 7Segment. Ist als Übung sicher mal ganz hübsch.
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CMOS IC bei Reichelt
pardon: 74HC4060
74HC4060 entspricht *nicht* dem HEF4060. Die Funktion ist zwar gleich, aber der Spannungsbereich nicht, 2-6V für 74HC vs 3-15V für HEF/CD4060. Ebenso könnten die Parameter hinreichend verschieden sein
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Rechteckspannung erzeugen mit 50% duty cycle
Rechteckspannung zu >erzeugen mit 50% duty cycle um am Ausgang davon einen Mosfet zu steuern >??? Sicher, 74HC4060, Schaltung laut Datenblatt, den Widerstand zur Frequenzeinstellung mit einem Poti in Riehe schalten, fertig. Ist extrem genau 50% Tastverhältnis. Aber der Ausgang hat nicht sonderlich viel Dampf
sei denn, man passt Widerstandswerte an den konkreten Chip an. Natürlich ist ein Teiler besser, 74HC5555.
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Techniker-Projekt: Füllstandsanzeige für Modellfahrzeug
zum Controller passt. Ohne die Kapazität des Sensors zu kennen, würde ich eventuell mal über einen 74HC4060 als Oszillator nachdenken. Im Datenblatt dazu sind schon ein paar Beispiele als RC-Oszillator enthalten. und der nachgeschaltete Zähler teilt die eventuell für den Controller schon hohe Frequenz
Controller passt. Ohne die Kapazität des Sensors zu kennen, würde ich > eventuell mal über einen 74HC4060 als Oszillator nachdenken. Im > Datenblatt dazu sind schon ein paar Beispiele als RC-Oszillator > enthalten. und der nachgeschaltete Zähler teilt die eventuell für den > Controller schon hohe
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Einschaltverzögerung bzw. Auschaltverzögerung für Relais
Einschaltverzögerung" bzw. "HEF4538" "Ausschaltverzögerung". Für 5 Volt kann statt des "HEF4538" auch ein 74HC123 infrage kommen. Evtl. ist eine Ergänzung um einen Taktgeber in Form eines Zählers HEF4060 bzw. 74HC4060 sinnvoll bzw. erforderlich. Auch http://www.mikrocontroller.net/topic/162875 lesen.
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Taktgeber für 15min Takt
Bipolarversion. Alternative, wenn man die 15min nicht nur peilen sondern einstellen und messen will: CD4060 oder 74HC4060, je nach Versorgungsspannung. Da muss man nicht für jede Messung 15min warten.
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Impuls Wechselschaltung ( 1 eingang, 2 Ausgänge)
z.B. 74HC74, der schaltet dann im 60s Takt ein- und aus. Die zeitgemäße Lösung wäre ein kleiner Mikrocontroller mit Uhrenquarz. MFG Falk
]], z.B. 74HC74, der schaltet dann im 60s Takt ein- und > aus. ich hab so einen Quarz dinegens als taktgeber, der mir genau jede sekunde den takt gibt Quarz ---> 4060 ---> 4518 ----> ( AND ) 4081) so
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Frequenzteiler
zumindest bei AVRs) der Takt nicht verändert werden. Also: Reset-Taster, ein 20 MHz Oszillator, ein 74HC4040 und ein 74HC4020. Damit lässt sich fast (!) alles von 10 MHz bis < 1 Hz in 2er-Potenz-Schritten abgreifen. Jeweils Reset drücken und einen anderen Abgriff wählen. Mit einem µC gehts
4060 Gruß Jobst
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NE555 extrem lange Impulspause
U6046/6047/6049, ICL8250, XR2240, 74HC5555, CD4045 CD4445 CD4451.
> lassen. > > Es gäbe noch U6046/6047/6049, ICL8250, XR2240, 74HC5555, CD4045 CD4445 > > CD4451. Danke für diese wirklich Áufschlussreiche Antwort. Wir haben eine ziemlich großes Inventar an CMOS Bausteinen, daher versuchen wir in der Ausbildung auch immer
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20 HZ Rechtecksignal erzeugen
2048000 Quarz(Oszillator) : 10:10:1024 :10 mit einem 74HC390
3,2768MHz Quarz an 4060 auf 200Hz teilen und einen hc90 :5:2 für 50/50 Takt
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Quarz "droßeln"?
schicken und die Zählerausgänge dann per Drehschalter an den Mikrocontroller schicken. Schau dir den 74HC4060 mal an, der kann das. Dem Programm könnte das sogar halbwegs schmecken, falls es die Variable F_CPU nicht braucht.
etwa 1/10000) durch die Beschaltung ändern. Für Deine Fragestellung wäre die beste Lösung ein IC 74HC4060, das einen Oszillator für den Quarz enthält und eine Kette FlipFlops, sodass man in 1/2- Schritten immer langsameren Takt per Drehschalter abgreifen und damit den Kontroller "antreiben" kann. Ein
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Lange Verzögerung ohne µC
Typen mit vielen Flipflops vorgeschlagen, da braucht allerdings einen Quarz von max. 2 MHz. Der CD4060 hat nur 14 Stufen, der 4536 hat 24. es gibt noch CD4045 oder 4445 mit 21 Stufen oder 4451 mit 19 Stufen. 4541 hat 16 Stufen Dann gibt es noch den programmierbaren Zähler CD4059, auch als 74HC4059 gefertigt. http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/15612/PHILIPS/74HC4059.html teilt max. durch 21327
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NOR Gatter Oszillator schwingt nicht an :-(
Richtig, es MUSS wenigsten ein HC_U_ Typ sein, ungepuffert. Sonst ist die Verstärkung zu hoch. Klingt komisch, ist aber so. Klassisch ein 74HCU04. MFG Falk
man auch >bekommt? Nicht einfach mal so. Alles "richtigen" Oszillatoren jenseits von NE555 und 74HC14 mit RC-Rückkopplung sind kniffelig und eher was für Fortgeschrittene und Profis. Sonst ist man SEHR lange beschäftigt und baut viel Frust auf. Nimm was fertiges bzw. eine millionenfach bewährte Schaltung
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Webasto Funk Toröffner - nach hinfallen kaputt
, sollte ich mal wieder eine Testschaltung auf dem Steckbrett bauen. Es genügt ein einfacher CMOS 4060, bzw. für über 3MHz ein 74HC4060. Ein Binärteiler 2^14 mit Quarzgenerator. Sehr einfach, da sieht man am niedrigsten Ausgang eine LED blinken, das reicht. Mal schauen, ich hätte noch Lust und Laune
Beitrag #2186828: > ICh habe den korrekten Namen dieser Bauform leider > gerade nicht mehr im Kopf. HC-6/U, meiner Erinnerung nach.
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Licht, das auf Knopfdruck 30 min lang leuchtet
eine analoge Schaltung nicht mehr geeignet. Das geht besser mit einem kleinen Zähler, wie z.B. der 4060. Gruss Harald
langsame Zeitbasis, die per 555 erzeugt werden kann. Damit taktest du einen Zähler - zum beispiel 74HC393 -, der bei Überlauf die gewünschte zeitverzögerte Aktion (also "Lampe aus") ausführt und den Monoflop zurücksetzt. Damit bist du wesentlich besser vor Alterung\Temperatur\Toleranz gefeit.
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DCF77 SChaltplansuche
wirklich willst: Anzeigen mit Decoder 74141 (ebay der russische Typ ist bezahlbar). Zähler mit 74HC(T)193, einige Standardgatter für das Rücksetzen der Zähler bei Zählerstand 6 und 10 sowie 24 der Stundenzähler. Quarzoszillator entweder 32,768kHz Uhrenquarz und Binärteiler auf 1 Sekunde oder eben
Funkschau 19, 13.Sept.1974, ab Seite 727 bis 730. Da gehts nur mit TTL 74xxx.
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NE555 Monoflop max. Impulsdauer
auch bei 100s auf. Als Langzeittimer eignen sich CD4541, CD4536, U6046/6047/6049, ICL8250, XR2240, 74HC5555 besser, je nach dem, welchen du billig kriegen kannst, bzw CD4060 falls es ein Oszillator sein soll.
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Pin doppel belegen
> anderen lösung komme würde. Ich würde eher 74HC126 nehmen. Die Gates kommen direkt an Reset. Wofür der DIP-Schalter? Mit meiner Methode geht das automatisch: Die Reset-Leitung schaltet das um. fchk
Frank K. schrieb im Beitrag #2142430: >> hi Frank, >> ich werde es mit hc4066+DIP schalter machen, falls ich auf keiner >> anderen lösung komme würde. > > Ich würde eher 74HC126 nehmen. Die Gates kommen direkt an Reset. > > Wofür der DIP-Schalter? Mit meiner Methode
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Uhrenquarz zu schnell
Hallo ich bin neu hier :) Ich versuche mir zur Zeit eine Digitaluhr aus TTL-Bausteinen (74HCT...) zu basteln. Die Schaltung ist inzwischen mit gschem fertig entworfen und die ICs mit pcb so einigermaßen sortiert. Der Uhrenquarz ist an einem CD74HCT4060E von TI. Ein Bild der Schaltung ist
H. schrieb im Beitrag #2119077: > Ich versuche mir zur Zeit eine Digitaluhr aus TTL-Bausteinen (74HCT...) > zu basteln. Die Schaltung ist inzwischen mit gschem fertig entworfen und > die ICs mit pcb so einigermaßen sortiert. > > Der Uhrenquarz ist an einem CD74HCT4060E von TI. Für solche Schaltungen
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Lauflicht will nicht laufen
Ich glaub ich werd mal folgende 2 versionen probieren ne555/556 + 4001 und 74HC04 + 4001 (also n schmitt trigger inverter, eig wie gemacht hierfür oder? ) was glaubt ihr wird besser funktionieren?
Ok werd ich mal probieren den takt werd ich vermutlich erst mal mit dem 74hc04 testen ^^ heut abend wissen wir mehr
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TEKWAY DST1xx2B Oszilloskop
nur > als Bausatz? > das hängt noch von der Stückzahl ab, es sind nur ein paar sachen drauf (74HC14, 2x 74HC32, CS8900A-CQ3Z, E2023NL übertrager, hühnerfutter, RJ45 Jack, 2 x Harwin R30-3001102 abstandhalter und zwei 30pin 2mm pitch header) aber speziel die CS8900A sind sehr teuer in kleinen Mengen
Bauteile neben der Batterie? > Hat da einer eine Ahnung? der ssop28 ist ein UDA1341TS, so16 ist 74hc4053 der als USB mux zwischen 2ten unbestückten front usb host port oder hinteren usb device umschaltet - wobei der S3C2440 es auch dementsprechend initialisiert werden muss, der so8 ist ein kopfhörer
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Uhrenquarz mit dem Aufdruck S673
zB. 4,8,10MHz. Da hilft nur anschließen an eine Oszillatorschaltung und messen. etwa an einen 74HC60 mit seiner Oszillatorschaltung oder an einen Kontroller wie atmega8
Wenn ein 4060 verwendet wird, teilt er die Quarzfrequenz runter. An der Frequenz des Rechtecksignals an Q14 kann man schon mit einer Leuchtdiode erkennen, ob ob es sich um einen Uhrenquarz handelt. Da hats dann nur
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Frequenzgenerator mit ATtiny2313
Nachtrag: Habe mir gerade den 74HC4046 angeschaut. Hat der schon einen VCO integriert? Wenn ja, wie kann ich den Nutzen? Ich komm mit dem Datenblatt nicht ganz klar. Gruß Kalle (Karl-Heinz)
nur mono und da soll der Stereocoder ran...) macht denn der mega32 das gleiche Signal, wie der 4060 mit 4,864MHZ Quarz machen würde, wenn das Signal an PIN4 des 4060 abgegriffen wird? Gruß Kalle (Karl-Heinz)
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Langzeit timer ca 6h realisieren.
Vermutlich würde ich selbst auch einen uC nehmen. Der Vollständigkeit halber: Ein 6,144 MHz Quarz und 2 74HC4060 braucht für 6 Stunden ziemlich genau 4 Minuten zu lange. Für einen CD4060 sind die 6 MHz vermutlich etwas schnell. Wenn es nur um einen Trigger geht finde ich 2 Standardschaltkreise + Quarz nicht
würde ich selbst auch einen uC > nehmen. Der Vollständigkeit halber: > > Ein 6,144 MHz Quarz und 2 74HC4060 braucht für 6 Stunden ziemlich genau > 4 Minuten zu lange. Für einen CD4060 sind die 6 MHz vermutlich etwas > schnell. Wenn es nur um einen Trigger geht finde ich 2 > Standardschaltkreise +
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Suche nach Clock Generator bis 192 kHz
Stinknormaler 74HC4060 gehört in jede Bastelkiste. Würde passen. Bei einem 39-Bit Frequenzeinsteller kann man praktisch jede Frequenz im Subherzbereich ansteuern. Und das mit der Qualität eines Quarzoszillators.
Und schon brauchen wir nur noch einen 74HC74.
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flipflop 4013
kommt die Schaltung her und was soll sie machen, ist das bekannt ? Evtl. muss mit einem Timer 4060 oder 555 ein geeigneter Clock erzeugt werden.
. braucht High-Pegel, damit die anderen Eingänge noch arbeiten können. Ein Set oder Reset an einem HC74 ebenso. Du kannst sie natürlich mit einem Widerstand auf die erforderlichen Pegel legen, aber was ist hochohmig? 1k, 1Meg oder 1GigaΩ? Irgendwas bis 10k oder auch noch 100k ist verwendbar. Die
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Bit-Counter, Eingangsfrequenz 24,576MHz
>Habe hier einen 4040BE liegen, der kommt aber nur mit etwa 10MHz Eingang >klar... Nimm einen 74HC4040, das ist eine schnelle CMOS Version. Dann klappt das auch mit 25MHz. MFG Falk
Noch nen Bild zur Illustration vom Ausgang eines 74HC-Gatters http://carrotindustries.net/ring.png Das Blaue Signal ist direkt mit der Massefeder gemessen (kann man die eigentlich wo nachkaufen?) Das Pinke mit der üblichen Masseschnur.
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Frequenzgenaues Stroboskop
Mit einem 74HC4060 und einem Baudratenquarz (4,096 MHz) kommst gut hin ;-)
stabile günstige 500Hz Quelle. Einfach mal im Datenblatt zum 4060 unter Anwendungsbeispiele stöbern .-) Und läuft gut zwischen 4 und 16V Betriebsspannung.
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ATMEGA: Ausgabe halbe Systemfrequenz
dürfte einem zusammen mit den unvermeidlichen Kapazitäten wohl > ziemlich die Flanken versauen. Ein 74HC14 dahinter. Allerdings bekommst du das als single gate IC nicht bei Tante Reichelt Nachf.
Wenn du ein zusätzliches IC willst, fällt mir spontan noch der 74HC4060 ein, dieser bietet einen Oszillator (einen Referenzquarz hast du ohnehin) sowie Teilerfaktoren 8/16/32 .. 8192, Betrieb mit externem Takt ist ebenfalls möglich. Allerdings bist du durch den geringsten
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Wie hochohmig sind die Eingänge des AVR?
10000 mittelt vielleicht. Es gibt da aber bessere Methoden, z.B. über einen RC Oscillator (z.B. mit 74HC4060) und dann einer Frequenzmessung.
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Timer analog aufgebaut
also nie voll werden (und die Zeit ist gnadenlos ungenaut). Man verwendet Zähler wie CD4541 oder 74HC5555 (Langzeittimerschaltung jeweils im Datenblatt) oder getrennt ein NE555 und ein CD4060 dahinter.
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Rechteckgenerator zum Takten von Controllern und PWM-Erzeugung
verdoppeln kann? Wie weit kann man das treiben? @ Wilhelm Ferkes: :) Einfacher geht es ja nicht, den 74HC4060 bestelle ich mir mal. Wie kommst du auf die 10Mhz? Chris
etwa 20 Jahren. Mit den Standard-4000-ern geht es nur bis etwas über 2MHz, darüber streiken die. Die 74HC-Typen sind schneller und kräftiger, können aber nur Versorgungsspannungen bis 6V. Zieh dir aus dem Internet mal das Datenblatt des 4060 bzw. 74HC4060. Er hat einen eingebauten Inverter, der direkt