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(V) Bauteile, ICs
PLCC44 3x MAB8031AH-2 12P DIL40 20x MAB8031AH-2 12WP DIL40 2x LT1227 CN8 DIL8 8x 74HC4514N DIL20 8x MC14001BCP DIL14 17x 74HCT08N DIL14 4x 74LS573N DIL20 Latch 10x 74HCT4040E DIL16 4x 41464AP-12 DIL18 DRAM 5x 74LS323N DIL20 6x 74HCT138N DIL16 3zu8 Decoder 13x 74LS574N DIL20 Latch 10x 74LS356N DIL20 5x 74HC14N DIL14 Schmitt-Inverter 8x LTC1150 DIL8 Präz.OP 16x MC1488P DIL14 RS232 LevelShifter 1x 74LS646N DIL20 8x XR2206
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R2R Netzwerk 10k / 20k gesucht
Die Widerstandsnetzwerke sind natuerlich guenstiger. Ein 74HC573 oder 74HC574 oder so ein AVR plus das R2R kosten je nur Pfennige.
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80515 Monitor, keine Verbindung
natürlich noch gedreht werden. In die 28-polige Fassung kommt das RAM (62256), in die 14-Polige kommt der 74 HC/HCT08. Natürlich hab ich die 74LS08 massig hier, die HC/HCT muß ich erst bestellen. Das Layout wird noch erweitert, um LCD, LED, Taster, Spannungsversorgung ... So brauch ich die µC Platine nur
unbenutzte Eingänge des 74HCT08 bitte an GND. Läuft es denn schon ?
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D-Latch, D-Flipflop? CPU, Register?
Schau dir einfach das Pinout und die Wahrheitstabelle an: Latch: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lvc1g373.pdf?ts=1635042645271 (ignorier den Outputenable (OEn) Zweig) FF:https://www.onsemi.com/pdf/datasheet/mc74hct74a-d.pdf (ignorier S und R) > Ein Latch/Flipflop besteht aus einem Schaltwerk
Ein D-type transparent latch (z.B. 74HC573) ist bei LE=high transparent (Q=D) und speichert bei LE=low. Ein D-type flip-flop (z.B. 74HC574) speichert mit jeder low-high Flanke von CP.
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16bit Adressbus abhören
HC oder F sind mitunter die schnellsten. Schau was für einer das Busmultiplexing bei dir macht und einen aus dieser Familie nimmst du (z.B. 74HC573 oder 74F374 ...). Wenn du z.B. eine 1 an einen Portpin
beschäftigen, um sowas zu machen? Gruß, Martin P.S.: Der Prozessor im Steuergerät ist ein 68HC11. Das Eprom ist im "non multiplexed mode" angeschlossen. Das Datenblatt kann ich auch gerne zur Verfügung stellen.
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LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515
YOScan ;Endadresse bei der Bildausgabe in Y Richtung Den W24512 benutze ich auch, zusammen mit 74HC02 und 74HC573. Läuft problemlos. Wenn das Logo zerstückelt ist, Teile doppelt sind oder fehlen, dann sind Daten/Adressleitungen vertauscht oder kurzgeschlossen. Den LCDHype Treiber werde ich
zukünftig nur noch die FT245 Versionen aktualisieren, da alles andere zu viel Arbeit macht. Mit einem 74HC574 und einem 74HC74 kann man diese Version aber auch für den LPT auslegen. Der HC574 dient dann zusammen mit dem HC74 als 1 Byte FIFO Puffer.
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Schaltung 64k ext. RAM an 8051
der Adresse im 74HC373 zu speicher. Mit /WR wird ein Datum ins RAM geschrieben. /PSEN und /RD dienen dazu entweder aus dem externen Programmspeicher oder RAM zu lesen. Meistens werden die mit einem AND verkuepft um Programme
Kleiner Tipp: Der HC573 ist der gleiche wie der 373, aber vom Layouten her besser geeignet. Ralf
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ventilsteuerrung
ansonten nimmst du mehrere 74HC573N Latches die kannst du alle parallel ein einen Port hängen nun gibts du 8 Bits aus gibt ein Steuersignal aus damit der Latch diese 8 Bits speichert, und gibt du am gleichen Port die nächsten 8 Bits
mächtig ein. Kommt mehr oder weniger nur Relais oder Triac in Frage. Und ich würde das seriell mit 74HC4094 und Triac machen. Hat einen strobe-Eingang, mit dem man die Daten synchron an die Ausgänge schalten kann und einen OE, der sich prima dafür nutzen lässt, die Triacs mit kurzen Impulsen anzusteuern
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Frage zu Ressourcen (Grafkdisplay 240x128)
ich das genau an?? Für den SRAM hab ich derzeit einen 8 Bit Latch (74HCT573) der mir die Adressen zwischen speichert. (hängt an A0 - A7). A8 - A12 gehen direkt zu den Adressleitungen des SRAMs. AN A13, A14, A15 kommt der Line Decoder (74HCT138). Nur wohin gehen jetzt
Hallo, Den HC20 verstehe ich. Ich dachte nur, der SRAM ist aktiv wenn ein High Pegel anliegt. Das ist nun klar. Wenn ich C/D An A0 am AVR hänge, ist bei alles ungeraden Adressen, CD auf high, oder? Das verstehe
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Maxmalstrom bei Flachbandkabel?
HC-ICs Normale Bustreiber 74HC244 und Latch 74C573
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Mit Atmega16 externes EPROM auslesen?
vor einigen Jahren mal gemacht, war ein EEPROM mit 12 oder 13 Adresspins ich habe diese mittels 2 74HC573 Latches angesteuert. Und nur 1 Port für die Latches +4 Pins für die Steuerung des EEPROMs und der Latches benutzt. Auf die schnelle habe ich die ersten Versuche noch hier, habe Sie gerade durchgesehen
Du kannst die Adressen auch über 2 * 74HC4040 erzeugen, dann brauchst Du nur 2 IO-Pins zum MC (Rücksetzen, Zählen). Also insgesamt 10 IOs. Peter
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diskrete CPU
liefern den gespeicherten Wert ab, wenn der Output-Enable Pin aktiviert wird. Sag bloß, du kennst den 74HC573 nicht? Den würde ich jedenfalls als Register benutzen.
den der PC zeigt. Die Zeilen 1 und 3 halten die Ausgänge der Quell-Register länger offen. Beim 74HC573 muss erst das Latch-enable Signal beendet werden, erst danach darf man die Daten auf dem Eingang/Bus wegnehmen.
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brauche ein paar Tipps bzw. Denkanstöße für eine Simulation
dann kannst du z.B. die ersten 8 Signale einlesen,schaltest dann auf die nächsten 8 usw. um. z.B. 74HC4051 (Analogmultiplexer) und 74HC573 (Latch) Eingangsspannung mit Spannungteiler verringern.
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Sram am ATMega1280 16Mhz
Board mit ATMega1280 (16Mhz) und externem 128K SRam aufbauen. Im Datenblatt steht, dass die üblichen 74HC Adress latches da nicht mehr geeignet sind, sondern man einen 74AHC oder komaptiblen nehmen muss. Kennt jemand hier einen geeigneten latch in SMD Bauweise und einen geeigneten SMD Speicherchip?
Ich habe bei einem Atmega128 mit 16MHz einfach einen 74HC573 genommen. Hab keine Probleme damit. Halt auf saubere Signal/Masseführung achten.. (Wenn ich mich recht erinnere, steht im Datenblatt nur, dass man besonders aufpassen muss, wenn die Betriebsspannung
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externes Ram am Atmega162
aber mit einem AT90S8515 mit derselben Software. Als Ram habe ich einen 62256 und als Latch einen 74HCT573. Der einzige Unterschied ist in der Software folgendes: #if defined(__AVR_ATmega162__) MCUCR = (1<<SRE) | (1<<SRW10); #elif defined(__AVR_AT90S8515__)
16 MHz ein HCT zu langsam ist und > man ein ACT Latch braucht. Die exakte Bezeichnung ist: MM74HCT573N Was mich irritiert ist, dass es mit einem AT90S8515 funktioniert. Aber nicht mit dem ATmega162. Auf dem AT90S8515 läuft auch eine Software mit fast 7K Flash und die erheblich mehr RAM benötigt
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was sagt ihr zum blockschaltbild?
Takt IC mit Taktraten von 8kHz bis 133Mhz über Software einstellbar INV -> Highseed inverter (74F04) BUS -> Standard Bus Treiber 74HC573 mit tristate am eingang Counter -> Highspeed 4bit Synchron zähler mit ebenfalls bis 100MHz Meine Idee: Der CLK liefert ein definiertes Taktsignal Auf
Hc Zimmerer schrieb im Beitrag #1851393: > Mir fehlt zum Analyzer noch die gesamte Triggerlogik. Ein Analyzer, der > mir nur mitteilt, was er gerade so mal mitgeschnitten hat, erscheint mir > nicht
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Lauflicht mit Latches Übergangproblem
würde ich dir empfehlen, google mal Schieberegister. Oder schau hier in der Artikelsammlung. Der 74HC595 währe nett, passt also :-)
die 573 von diesen Module gibt es 8
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AT89S8252 Board bespielen mit LogiLink usb/rs232
schaltplan hab ich leider keinen :( onboard sind max232 "8051 benötigte bauteile" (quarz etc.) 74HC573N BS62LV256PCP70 74HC00n und halt bauteile für spg. versorgung das board verfügt daher über einen seriellen anschluss (kabel+stecker) mit hardware MAX232 und wie gesagt wenn mich meine erinnerung
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"Ideales Rechtecksignal"
Ein 74HC14 gibt bei gutem Layout nahzu perfekte 10ns-Flanken aus. Packt man noch ein RC-Glied dazu, hat man den Oszillator gleich mit dabei. Einzelgatter wie das SN74LVC1G04 sind noch schneller, siehe http
entsprechendem Aufbau sind 35ps möglich. http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/ADCMP572_573.pdf
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Hobby -halb- Aufgabe ICs usw abzugeben
Processor BS62LV4006PIP55 CMOS SRAM 512K X 8 Winbond W27C512 EEPROM 64K x 8 74HC154 4 to 16 converter 2Stück Microchip PIC18F452 CPU 2Stück Microchip PIC18F452 defekt ? Microchip PIC18LF4685 Sockel für die Teile hätte
? P022H N5L4 ? 2Stück weiters hab ich 3 Platinen mit jeweils 18Stück 74HC573 (latch) und 18 Stück ULN2803 (source driver), weiters noch 144Potis je Platine. Die Komponenten wurden nur angelötet aber nicht verdrahtet - eines der Projekte das auf der Strecke bliebt. Zu den
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FPGA zur Display und/oder RAM Ansteuerung?
Wenns auf Stromverbrauch ankommt, dann sind doch CMOS-Logik-ICs (74HC138, 74HC573) super: passiert nix, fließt auch nix. Ansonsten sollten es schon die Coolrunner (XCR3128) sein, sind nämlich echt CMOS, aber nur 3,3V. Ich würde aber auch zu den Atmel-Dataflashs
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Wofür braucht man einen 74LV245?
Mitlesa schrieb im Beitrag #6322710: > Hinzu kommt dass 74LV245A vermutlich deutlich seltener zu bekommen > und teuer sind, 74LVC245 dagegen ein recht oft verwendetes Teil > darstellt. Will man was wirklich in beiden Richtungen, ist 74LVC8T245 am Platz:
Wenn nur eine Richtung von oben nach unten notwendig, gibt es viele Varianten mit nur einer VCC, z.B. HC4050, VHC573 oder LVC14A (zu zweit, wenn ohne Inversion). Man sollte aber verstehen, daß diese Variante etwas weniger störungssicher ist, da "1"-Pegel aus niedrigerer Spannung kommt. D.h. wenn 5V>>2V,
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LCD Display 480x360, blau, bei Pollin
4,7uF + 15k Pullup. Der Pin blieb bei etwa 0,3V hängen. Jetzt habe ich den 4,7uF + 15k vor einen 74HC04 gehängt und dessen Ausgang an den Reset Eingang. Jetzt läufts...einigermaßen. Die Register kann ich beschreiben, zumindest jedes zweite Byte, also Probleme mit dem 8bit Interface. Den Speicherbereich
oder ein 2MB DRAM unterteilt in 32k Pages) bekommt den Rest. Auf der S1D13705 Platine sitzen ein 74HC573 und 74HC574, die 64k der Adressen erzeugen. A0-7 können direkt angesteuert werden, A8 vom 8051 dient als A16. A9 wählt zwischen LCD Controller und 74HC574 Adresslatch aus. Ich bastel immer so komplizierte
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CF ansteuern - einige Fragen
Hi, ja, ich habe bei mir nur noch einen 74HC573 und ein 74HC138 mit drin, da ich noch ein externes RAM verwende. (Adresslatch + Adressdecoder) Bis denne, Ralf
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Proterweiterungen f. AVR
Wahrscheinlich ists zu langsam die Bits seriell raus zu schieben :-) Evtl kannst ein 74HC573 Latch nehmen, da kannst dann an PortA-PortC jeweils 15 Stück dran hängen (macht insg. 45 * 8 = 360 Ports) und an PortD einen 74HC154 4 to 16 Line-Decoder mit dem du die einzelnen Gruppen der Latches
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[V] 4-5 Quadratmeter ICs
ALSTTL 4 Matten LSTTL 9 Matten HCCMOS 6 Matten TTL 4 Matten TTL 1 Matte Beispiele: 74F652F 74LS297N 74S273 74S260 74S280 74S373 74S436N 74S225N 74S10 74S11 74S20 74S37 74S85 HCT 574 573 564 563 HCTL646 HC 74 10 08 161 162 163 164 153 174 109 112 123
Ob da irgendwo ne 74A888 dabei ist? :) PS die Matten selbst sind auch nicht GANZ wertlos solang sie sauber sind - 10 bis 15 Euro pro Quadratmeter legt man da bei Neuware schnell fuer hin.
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Anzahl Sensoren - Anzahl I/O Pins
kommen können und wie lange die Impulse anstehen. Wenn es das Timing zulässt, kann man z. B. einen 74HC4051 einsetzen. Da hättest du schon mal 8 Lichtschranken untergebracht. Außerdem sind die Teile leicht zu kaskadieren. Als Ausgabeerweiterung sind Latches wie 74HC573 oder ..574 zu verwenden. MW
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Code Optimierung (Geschwindigkeit) AVR, C
du könntest einen 74HC(T)573 als Latch hernehmen, mit einigen Steuerleitungen kannst du so einen weiteren 8bit Port darstellen. Das Latch lässt sich hochohmig stellen so das es deinen Port nicht mehr beeinflusst und du ihn
Thomas O. schrieb im Beitrag #2156208: > du könntest einen 74HC(T)573 als Latch hernehmen, Hääh? Was hat das mit Optimierung zu tun?
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Biete TTL IC (74AC) und einiges anderes
Input; 1 Stange mit 24 Stk. vorhanden 74AC20 Dual 4-Input NAND; 1 Stange mit 25 Stk. vorhanden 74AC32 Quad 2-Input OR; 1 Stange mit 25 Stk. vorhanden 74AC86 Quad 2-Input ExOR; 1 Stange mit 25 Stk. vorhanden 74AC125 Quad Buffer with 3-State
2 Stangen mit 18 Stk. vorhanden 74AC541 Octal Buffer/Line Driver;1 Stange mit 18 Stk. vorhanden 74AC573 Octal Latch with 3-State Outputs;1 Stange mit 18 Stk. vorhanden 74HC4078 8-Input NOR/OR Gate;1 Stange mit 18 Stk. vorhanden Ich
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Reichelt-Bestell-Liste für Gelegenheitsbastler-Bauteilsortiment bei einem Budget von 100 Euro.
Fets BS170 BS250 in to220 irfxxxx npn und pnp Treiber: ULN2804 UDN2981 Register: 74HC595 74HC573 / 574 Wandler: max232 Spannungsregler 7805 to220 und auch in to92 7812 to220 LF 33 CV to220 LM317 in to220 u to92 Steckverbinder: Leiste einfach/zweifach 2,54 Raster
Z-Dioden: würde ich 5V1 nehmen "ZF 5,1" Quarze/Quarzoszillatoren würde ich 20Mhz nehmen ("20,0000- HC49U-S") kleines Gehäuse spart platz Dazu noch 22nF 27nF 33nf keramische Kondensatoren Oszi ist erstmal nicht zwingend nötig, ausser man sperrt sich aus... LEDs weiß, blau, Duo IR-LEDs + -Empänger
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HW Fifo Buffer
Hi Gibt es ICs, die mehrere Latch (Z.B. 74HC573) besitzen und somit einen HW-Fifo-parallel-Buffer bilden? Man also parallel Daten reinschieben kann und diese nach x Clocksignalen wieder herauskommen. 8x8bit würden mir schon reichen. 8x16bit wären
parametricsearch.tsp?familyId=183&family=logic&uiTemplateId=SZVI_T Am günstigsten bist Du vermutlich mit zwei 74HC40105 unterwegs, das sind 4 Bit x 16 - Fifos.
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ATMEGA 128 und ext. Speicher
Hallo Habe alles nachgemessen. Ich habe Datenverkehr auf den Ausgängen des AVR. Ich verwende ein 74HC573 Adresslatch. Wenn ich die Ausgänge des Latches offen habe müsste ich doch eswas messen können. Egal, ob ich das Latch auf high oder low oder mit Flanke triggere. Die Ausgänge bleiben immer low
des Latches mit Pullupwiderständen auf High gezogen werden? Das Gleiche Problem habe ich bei einem 74HC274, welches ich als Treiber verwende. Gruß Gruß
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Schnittstelle fürs Programmiereneines 80C31
nicht alle 8051, aber xx80C31xx sind im allgemeinen ohne Flash, d.h. man muß extern ein Adreßlatch 74HC573 und Flash ranpappen. Nimm z.B. nen AT89C51ED2 von Atmel, der ist direkt über die RS232 programmierbar, einen extra Programmieradapter braucht man nicht. Ein Jumper PSEN-GND setzt ihn in den
ist brauchbar und die Software ist einfach und schnell: http://dybkowski.net/elka/ispprog.html (74HC244 tut es auch) Oder nimmst den der Anlage. Würde auch mit der Originalsoftware "AT89ISP" von Atmel funktionieren.
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Atmel 128 EVB + AVR-JTAG USB Debugger zu verkaufen
: 1 CPU Mega128L 1 MAX485 1 I2C Chip 24C02 2K extern. EEPROM 1 I2C I2C RTC (PCF8563) 1 SPI 74HC595 für 4 stück 7 segment digital display 1 74HC573 für 8 LEDs 8 Taster 1 Buzzer 2 Poti für ADC Input 1 JTAG Schnittstelle 1 ISP Schnittstelle 1 RS232 Schnittstelle für PC 1 USB Schnittstelle
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Suche 1Mbit SRAM fuer AVR
der U3 ist ein AHC573 oder AHT573. U1 und U2 sind die beiden SRAM in TSOP28, ( z.B 71V256SA10PZ für 3,3V von IDT oder 71256SA15PZ für 5V ) Der U4 wird wohl ein 74AHC00 sein.
danke dass macht sinn, der HC743 als Latch und das NAND wahrscheinlich als auswahllogik der beiden 32KSpeicher
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RAM mit Adresslatch gesucht
So ein Adresslatch 74hc574 kostet in der region von 20 pfennigen. Was soll das bringen, dieses Bautil ins RAM zu integrieren ?
Hallo Andreas, CD4042... sehr cool! :-) Für das Adresslatch habe einen 74HCT573 verwendet. Als I/O-Decoder habe ich zwei 138er im Einsatz, wobei ich für die Ausgabeseite besser einen 238er verwendet hätte - der hat die Inverter nach den Ausgängen quasi schon integriert
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einfache Z80 Schaltung
sollte ja nur ein Demo-Einzelstück werden. Mit dem 8085, Speicher 32k ROM und RAM, Adreßmultiplexer 74HC573, Chipselektor 74HC138, I/O 8255, Timer 8253, war das Board Europakartenformat aber auch schon proppenvoll. Die Arbeit Handverdrahtung ungefähr 5 Tage 20-30 Stunden locker ohne Streß mit Luft
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8051 MP3 Player (Web Radio )
stimmt aber das ide interface bekommt man auch mit 2 74hc373 hin für high byte und den low byte mach ich ganz einfach mit 74hc245 Auch aus dem vs1003 hab ich den testton schon raus und 2 sekunden eines musikstücks. Dabei waren die mp3 daten in einem 62256
sagen. Den ADC-Teil solltest du noch beschalten. Warum CS vom RAM über A15? Warum nicht per 74HC30 den CS generieren? Somit kann man fast volle 64kB RAM anschließen, und mittels HC138 oder HC154 noch weitere CS-Signale generieren... Falls das fürs Projekt relevant ist... Übrigens wären auch
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AT90S8515 externes RAM
versuche gerade ein externes 32k SRAM an meinen AVR anzuschließen. Habe die Schaltung dabei mit einem 74HC573 und 74HC138 auf meinem Steckbrett aufgebaut. Weiterhin verwende ich das STK500 und von dort aus gehe ich mit ca. 20-30cm langen Flachbandleitungen auf das Steckbrett. Nun mein Problem: Hatte zunächst
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ATAPI Status Register
auch das glimmen der LED's erklären. Unbedingt treiber zwischen AVR und LED's setzen. Für sowas ist HC573 oder HCT573 bestens geeignet.
@tobi DD0-DD15 (und somit auch die LEDs)habe ich über 2 Latches 74LS374 angeschlossen, da ich etwas knapp an I/Os bin. Das "glimmen" kommt eindeutig vom Laufwerk. Es glimmt auch wenn ich die Latch IC herausziehe. Und warum brauche ich die Pull-Ups ? Sind die Datenleitungen
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Ansteuerung eines 7-Digit-Displays
https://praktische-elektronik.dr-k.de/Bauelemente/Be-74HC4511.html
wenn man kein Multiplexing wünscht und nicht viele Pins zur Verfügung hat kann man Latches 74HC573 nehmen man übergibt die ersten 8 Bit an Latch1, dann gibt man die nächsten 8 bit am gleichen Port aus und läßt das Latch2 die Daten übernehmen danach kann man seinen Port wieder für andere Sachen
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pcf8574 mit ULN2803 I"C Ansteuerung
und im Netz. Als weitere und sehr billige Lösung zur Porterweiterung bieten sich Schieberegister(74HC595 / CD4094) und 8-bit-Latches (74HC573) an. Diese verfügen über Freigabeeingänge, damit lassen sich die Ausgänge sperren, bis der Controller erwacht ist. Gruss Jadeclaw.
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Einfache aber korrekte Erklärung gesucht warum schnelle/steilflankige Signale viele Oberwellen.
Möglichkeit, diese mit Dämpfung zu entschärfen. In Hobbybasteleien stellte ich mal fest, daß z.B. ein 74AC573 an einem µC-Bus einen höheren Stromverbrauch hatte, als wenn in der Schaltung ein 74HC573 drinne war. Obwohl beide statisch den selben Energieverbrauch haben. Klar, der eine verbrät noch Energie
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Latch Konfig
ja oder? Wenn ja, genau das möchte ich verhindern... www.standardics.nxp.com/products/lvc/pdf/74lvch32373a.pdf Paul
Ich habe da immer so gemacht (74HC573N) das ich den Wert ans Latch zum Speichern übergeben habe und danach seine Ausgänge freischalte, danach die Eingänge hochohmig und ich kann den Bus wieder für andere I/O Zwecke verwenden. Es ist
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[V]erschenke diverse LS-TTLs Logik ICs
Philips, Fairchild, SGS, TI, Hitachi). Folgende Typen sind dabei (evtl. nicht vollständig): 74... LS00 LS01 LS02 LS03 LS04 LS05 LS06 LS07 LS08 LS10 LS13 LS14 LS20 LS21 LS30 LS32 LS42 46 LS47 LS61 LS73 LS74 LS76 LS85 LS86 LS93 LS95 LS123 LS125 LS126 LS132 LS138 LS139 LS157 LS191 LS192 LS193 LS243 LS244 LS245 HC273 LS293 LS390 ALS519 F521 AC573 ALS688 Gegen das Porto für ein Päckchen schcke ich sie euch... Grüße Markus
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P-83C154FAUK 8051 Controller um 0.30 EUR / Stk
gefüllt war, vermutlich weil es billiger war und die beiden ansonsten identisch sind. 83C154 + Latch 74HC373/74HC573 + EPROM = Komplettes Mikrokontroller-System z.B. ideal zum Nachbau von Projekten wie diesen (8051 Entwickler-Systeme): http://elektronik.kai-uwe-schmidt.de/index.php?page=8051_board
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Mosfet richtig auslegen
Dominic S. schrieb im Beitrag #6973456: > (sn74ls273 oder ähnlich). Muss es denn wirklich ein antiquarer 74LS sein?
Dominic S. schrieb im Beitrag #6973648: > Ein modernerer Chip wäre ebenfalls völlig ok. Dann fasse 74HC ins Auge, oder für mehr Strom auch 74AC. Und schau dir die '573 an, die sind meist fürs Layout besser.
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EPS 9760003-1
µ/25 V, stehend Halbleiter: D1,D2 = 1N4148 D3 = 1N4001 T1,T2 = BC327-40 IC1 = 82(C)43 IC2 = 74HCT245 IC3,IC4 = 74HCT573 IC5 = 74HCT08 IC6 = HC(T)4538 IC7 = 74(LS)06 IC8 = 7805 IC9 = LM317T Außerdem: K1 = D25-Verbinder für Platinenmontage, male, gewinkelt K2 = 2polige Platinenklemme, RM5
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Reset LED am ATMEGA8
ULN 2003 -> 7 outs, ULN2803 -> 8 outs // 74HC573 CMOS Transparent Latch mit Tristate + - 20mA Treiberstrom
ok, ich hab mich für den 74LS245 entschieden. Hat zufällig jemand eine Eagle Library, die Widerstandsnetzwerke enthält?
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Datenstruktur für ein Displaybuffer in C
Code. Wenn aber schon 8 Bits in einem Byte sind, dann kannst Du sie einfach parallel an ein Latch (74HC573) für 8 LEDs ausgeben oder seriell per SPI an einen 74HC595. In jedem Timerinterrupt werden dann einfach 5 Bytes auf 5 Latches gegeben und die nächste Zeile eingeschaltet. Peter