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LED Display mit 16x8 LED's
Impulsströme schon etwas kritisch. Besser ist bis max 8-fach Multiplex. Das ginge z.B. mit einem 74HC595 und 8 * BC368 für die 8 Zeilen (Anoden) und 16 Widerständen für die Spalten (Katoden) direkt an den µC. Um Pins zu sparen, kann man die zweiten 8 Spalten über einen 74HC574 D-FF kaskadieren. Für das Laden des D-FF wird der 75HC595 dunkelgetastet /OE-Eingang. Je weitere 8 Spalten dann weitere 8 Widerstände und ein 74HC574 anschließen. Wenn Du es mit Hardware aber nicht so hast, ist der MAX7219 (für je 64 LEDs) am einfachsten
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LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515
YOScan ;Endadresse bei der Bildausgabe in Y Richtung Den W24512 benutze ich auch, zusammen mit 74HC02 und 74HC573. Läuft problemlos. Wenn das Logo zerstückelt ist, Teile doppelt sind oder fehlen, dann sind Daten/Adressleitungen vertauscht oder kurzgeschlossen. Den LCDHype Treiber werde ich
zukünftig nur noch die FT245 Versionen aktualisieren, da alles andere zu viel Arbeit macht. Mit einem 74HC574 und einem 74HC74 kann man diese Version aber auch für den LPT auslegen. Der HC574 dient dann zusammen mit dem HC74 als 1 Byte FIFO Puffer.
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I/O Erweiterung mit 74541
zu erzeugen, brauchst Du ein Latch, das ausgegebenen Werte speichert. Da fallen spontan '374 (oder '574 wegen des freundlicheren Pinouts) ein.
Schau Dir mal den 74HC595 an, da machen 3 Stück aus nur 3 Pins 24 Pins. Und mit dem Hardware-SPI ists auch sauschnell. Peter
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Klicken bei Audioausgabe mit R2R DAC
Ja, kann gut sein. Ich verwende als Puffer einen 74HC574 da der DAC am Datenbus hängt. Wird nichts abgespielt, schalte ich die Ausgänge hochohmig. Da ich den letzen Widerstand am LSB nicht an Masse gelegt habe, sondern auf 2,5V bekommt man so auch kein
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brauche mehr pins am uc
74HC4051 ist ein 8-Kanal Analogmultiplexer. MW
ok, ist es nicht :-( ich glaube ich baue mir diese schaltung einmal mit 74hc245 als eingänge und einmal als 74hc574 als ausgänge... ich denke so wird es klappen...
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Timingproblem beim ISA-Bus
hallo.. habe eine ISA-Karte gebastelt für den PC mit einem 68HC12 cntroller drauf. der HC12 läuft intern mit 8 Mhz. jetzt hab ich die Datenleitungen direkt an 2 ports drangehängt und die adressleitungen an einen 8bit vergleicher, wobei A0 und A1 auch an einem
Hallo, wegen dem Schreiben: Es gibt Latch-Typen mit Tristate-Ausgängen, z.B. 74HC573, 74HC574. Zum Schreiben dann einfach vorher das Latch auf Tristate schalten. Gruß
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Atmel AT89C51SND1c - IDE Interface
Oder einfach 2x 74HC574 und ein 74HC138, da braucht man kein CPLD dafür...
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Großes Relais Board
Eine günstige Variante wäre ein Dutzend 74HC573 oder sowas in der Richtung.Je nach Relaistyp direkt oder mittels Transistor das Relais schalten.
Wieso sollen die hc573 das Problem nicht lösen? 8 PortPins an D0-D7 der Latches, 12 PortPins für Latch Enable Und wenn noch mehr gespart werden muss noch nen 74HC4514 (5 PortPins) Ergibt maximal 8*16 Ausgänge bei
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Reichelt: Was ich gerne im Programm hätte
74AC ICs wären auch nicht schlecht, denn bei den schnellen uC wird es mit den HC schon knapp. Die 3 ACMOS ICs die es gibt sind ja ein Witz. Vor allem 74AC4040, AC573, AC574, AC14, AC32, AC08 usw. wären
Hallo, ich vermisse die HC 595 D, die Dinger kosten nicht viel, aber als Dil sin die doch zu groß! Intressant wären auch Sensoren, wie man diese in Modellbaukreiseln findet, zB. Tokin Elemente. Gruß Toby
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Geschwindigkeit bei AVR
Hallo Ich nehme im Moment die 74HC245 und die 74HC574 in meimen System her. Gruß
Schau doch einfach ins Datenblatt. Für >8MHz langt der HC bei den Megas nicht mehr.
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CPLD Stromaufnahme
(für 16-Bit) mit 16 CMOS 4007... ein EPROM 27C210 voll mit Sinus Tabelle (CE fest auf Masse), vier 74HC574, ein Oszillator "SUNNY SCO-010 20 MHz". Das ganze ist noch nicht fertig, soll noch ein ATmega uC drauf... Der XC9572 wird warm, das ist Tatsache. Falk Brunner schrieb: > Die Frage ist auch,
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8 Duo-LEDs einfach ansteuern
die LEDs nur als Anzeige nimmst kannst Du auch Schieberegister ohne Ausgangsspeicher nehmen (74HC164). Grüße Matthias
Moin moin, ich würde einfach jeweils einen Pin der LEDs an ein Schieberegister hängen (74HC574) und den jeweils anderen über 2 Widerstände auf halbe Betriebsspannung. "Verbrauch": 16 Widerstände, 3 PINs. Wenn deine Schleife schnell genug ist kommst du auch mit 2 PINs aus. Gruss Jens
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AppNote Soundrecorder: Qualität?
Ich hab mal eine 200MB Festplatte an einen uC gehängt und so über einen 74HC574+R2R Netzwerk und 10kHz Tiefpassfilter 22kHz/8Bit Dateien abgespielt. Qualität ist super, Ansteuerung extrem einfach, da das Latch Signal für den 74HC574 gleichzeitig das RD\ Signal für das externe
@Benedikt Das mit dem 74HC574 und R2R Netzwerk ist mir klar und ich stimme dir zu, dass das sehr einfach ist. Aber dein erster Satz: "Ich hab mal eine 200MB Festplatte an einen uC gehängt", das ist doch eine echte Knochenarbeit
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zu wenig pins !!!
entweder nutzt man einen teuren I/O Expander PC8574 oder man nutzt billige SPI Schieberegister (74HC595 / 74HC164). Dieses Problem solltest du aber auch mit der Suchfunktion hier im Forum geloest bekommen. Manchmal lohnt es sich auch in Wikki reinzuschaun. Mfg Dirk
mir auch die Frage beantworten können, wie denn ein andere Leser, der wie ich gerne von dem dutzen 74xx574 74XX375 herunterkommen möchte, den Gedankenblitz von Portpin erweitern und GALs/CPGA hinbekommt, wenn er denn nicht einmal weiß, was sich hinter diesen kleinen Bausteinen versteckt? Deshalb habe
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FAT32 Datenrate mit uC?!
das bei der Festplatte aus ? Die lässt sich nicht im 8bit Modus betreiben. Ich mache das über 2x 74HC574 Latches: Eines wird mit 8 bit Daten beschrieben und beim Senden der Daten an die HDD über OE\ aktiviert. Das lesen geht umgekehrt: Das Highbyte landet im Latch und wird anschließend gelesen.
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LCD Display 480x360, blau, bei Pollin
4,7uF + 15k Pullup. Der Pin blieb bei etwa 0,3V hängen. Jetzt habe ich den 4,7uF + 15k vor einen 74HC04 gehängt und dessen Ausgang an den Reset Eingang. Jetzt läufts...einigermaßen. Die Register kann ich beschreiben, zumindest jedes zweite Byte, also Probleme mit dem 8bit Interface. Den Speicherbereich
oder ein 2MB DRAM unterteilt in 32k Pages) bekommt den Rest. Auf der S1D13705 Platine sitzen ein 74HC573 und 74HC574, die 64k der Adressen erzeugen. A0-7 können direkt angesteuert werden, A8 vom 8051 dient als A16. A9 wählt zwischen LCD Controller und 74HC574 Adresslatch aus. Ich bastel immer so komplizierte
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DRAM Interface
Der uc sieht immer nur 32kB von den 2MB des DRAM (es sind sogar 128MB möglich...) Zusammen mit einem 74HC574 werden insgesamt 23 Adressleitungen erzeugt. Damit lassen sich 8MB ansteueren. Aus Platzgründen verwende ich nur 2x 1MB SIMM Module aus 386er und 486er... Die Ansteuerung ist an sich einfach:
. Die Adresse wird per 74HC157 umgeschaltet. Hat zwar noch ein paar Probleme, aber mit einigen Modulen läuft die Schaltung einwandfrei. Ich brauche soviel Speicher, um die FAT Tabelle und das Root einer Festplatte zwischenzuspeichern
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Bild übertragung
Hier mal ein kleines Testbild, und die Hardware. Als DA Wandler habe ich ein 74HC574 + R2R Netzwerk verwendet. Das Bild ist dafür wirklich klasse... Pixeltakt 8MHz, ergibt 512x256 (theoretisch). Abzüglich Syncsignale usw. kommt man auf etwa 420 x 230 Pixel. Am Ausgang habe ich
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Atmel Adressdekodierung
Ich kommem im Moment nicht mehr weiter. Habe eine Platine mit einem AT89C52 von Atmel. Ein Latch 74HC574D und die Leitungen vom Port 0 gehen auf das Latch. Außerdem die Leitung ALE auf den Clock eingang des Latches. Wenn ich nun den Befehl MOV DPTR, #0001h MOV a, #ffh MOVX @dptr, a Ausführen
nachgeschaut auf alter Platine: 74LS573!
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I2C EEPROM nicht kaskadierbar
Fehler in der Software suchte. Meine Lösung war: mit Betriebsspannung schalten (über Ausgänge von 74HC574, bei mir angeschlossen über dekodierten Datenbus eines 8051). Ist mit Sicherheit die schlechteste Lösung, aber funktioniert bis heute einwandfrei, da die EEPROMS kaum Strom ziehen (beim Schreiben
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WAV-Dateien
Die restlichen Adressleitungen kommen von einem weiteren uC Port. Die RD\ Leitung ist mit Clk eines 74HC574 Latches verbunden -> Der uC liest Daten, und der 74HC574 speichert den Wert automatisch. An dessen Ausgang sitzt ein R2R DAC, der so angeschlossen ist, dass im Ruhezustand (OE\ des 74HC574 auf High
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Tochterplatinen für 8031 µController
Mikrocontroller-Kochbuch von Stefan Roth gibt es mehrere Vorschläge für Porterweiterungen, z.B. mit 74HC574. Man kann auch den 74HC164 nehmen und braucht nur noch 2 Pins. Gruß Thomas
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74HCT573 Latch am AVR
guckst du falsch... der 573er ist zustandsgesteuert 74HC/HCT573; Octal D-type transparent latch, flankengesteuert ist der 374/574. Ob das Ding jetzt mit H- oder L-Pegel verriegelt wird, weiss ich auch nicht aus dem Kopf, nachschauen. Prinzipiell: Daten
Hallo, ich teste das ganze zur Zeit auch aus, habe einen Philips 74HC573N hier und steuere testweise die Eingänge erstmal mit einem 8fach DIP Schalter an. Ich habe festgestellt das die Eingänge sehr empfindlich sind(wie eine Antenne) sogar hier beim Tippen blinken sie
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Mehr digitale Ports
Ich mache das immer mit dem 74HC595 (Ausgabe 8 Bit) Für die Eingabe nehme ich 74HC165 Das ist wesentlich billiger. Thomas
keine Alternative zu einem kleinen Parallel-Bus. Aufgebaut mit Latches (Speichern) für die Ausgabe (74HC574,74HC573) und Treibern für die Eingabe (74HC541). Mit einem 74HC138 als Adressierung lassen sich aus 11 locker 64 Outputs machen (oder entsprechend Inputs, auch gemischt). Nachteil: Sehr viel Verdrahtungsaufwand
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Lauflicht bzw. "Lightshow"
Wenns seriell zu langsam ist, kann man mit 74HC574 oder -573 einen 8-Bit Parallelbus aufbauen. Diese Bausteine übernehmen mit einem kurzen Impuls die Daten an den Eingängen zu den Ausgängen und halten den Zustand bis zum nächsten Impuls ("Latch"
. Als Eingang könnte ein 74HC541 benutzt werden.
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I²C Portbaustein nur von Philips?
. Beim 74HC595 wirkt nur die Pinkapazität als Begrenzung. Z.B. 100 * 74HC595 haben 100*10pF=1nF, da geht man dann mit der Frequenz etwas runter oder schaltet Treibergatter dazwischen. 800 Ausgänge ist ja auch
Andere Möglichkeit: geht aber nur bei 8051-Systemen! Adressbus dekodieren (74HC138) und 74HC574 als Porterweiterungen. Beliebig ausbaubar, günstig, schnell. gruß, hoschi
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Standard LCD über nur 3 Drähte
Wieso bringt das Latch im HC595 nichts? http://www.mikrocontroller.net/attachment.php/30856/SPI_74HC595.pdf
Ich habe sowas änliches versucht mit dem 74hc595, aber es geht nur wenn der EN pin direkt am Mikro angesclossen ist und nicht am 74hc595. Was ist der Trick?
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SRAM UM6164 mit AVR?
. Prinzip: Der PORTB wird als 8 Bit breiter bidirektionaler Bus genutzt. Daran sind zwei Latches (74HC574) angeschlossen, die den Adressbus bereitstellen, so habe ich sogar einen 16-Bit Adressbus. Über 3 Pins des PORTD und einen 74HC138 habe ich die gesamte Adressierung gelöst. Somit sind lediglich
WR die Art des Zugriffs (lesen oder schreiben) festgelegt. Als Latch kannst Du beispielsweise ein 74HC573 verwenden. Einfach PortA 0..7 mit D 0..7 des Latch verbinden, nebenbei wird PortA 0..7 auch mit D 0..7 des RAM verbunden. Q 0..7 des Latch werden mit A 0..7 des RAM verbunden, A 8..A 12 des RAM
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8bit binär nach 7-Segment-Anzeige???
: 12 stellige 7 Segment Anzeige gemultiplext. Das Ganze braucht 12 Leitungen, 4 Transistoren, 3 574'er und ein paar Widerstandsnetzwerke. Hab gerade noch mal meine Aufzeichnungen angesehen und man könnte für eine 3 stellige Anzeige das Ganze auf 9 Portleitungen, 1 574'er, 4 Transistoren und 8
Hallo Thomas, Der 74HC574 ist ein 8 fach Speicherregister. An die Eingänge der Register legst Du kurz die Daten an und speicherst diese im Register mit einer "clock Flanke". Die Ausgänge werden über Widerstände ca 68..100Ohm