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Mit ESP8266 ein paar LEDs schalten -> Transistor?
nicht in betracht. Wenn man sowas, egal warum, so einsetzen will: üblicher 5V Handy-Lader, China AMS1117 3,3V Reglermodul, 100µF Elko parallel an den Ausgang. Die LED-Kette mit Transistor schalten, pasenden Vorwiderstand berechnen, um diese direkt an den 5V zu betreiben. Zum ES8266-01: ich hatte
Beitrag #5582767: > Wenn man sowas, egal warum, so einsetzen will: üblicher 5V Handy-Lader, > China AMS1117 3,3V Reglermodul, 100µF Elko parallel an den Ausgang. Die > LED-Kette mit Transistor schalten, pasenden Vorwiderstand berechnen, um > diese direkt an den 5V zu betreiben. Ganz meine Meinung
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STM32F103C8T6 Schaltplanüberprüfung
kommen 4,x Volt bis > 5 Volt rein nach Schottky-Diode. Wieso kommen da 4,x bis 5 Volt rein? U1 AMS1117-3.3 regelt doch schon auf 3.3V runter und +3,3 V to +3,3 VA ist nur für den Fall das Analog benötigt wird da. Oder verstehe ich dich Falsch? Edit: genau wie Frank K. sagt.
D. Z. schrieb im Beitrag #7260545: > U1 AMS1117-3.3 regelt doch schon auf 3.3V runter und +3,3 V to +3,3 VA > ist nur für den Fall das Analog benötigt wird da. > > Oder verstehe ich dich Falsch? Ich bin davon ausgegangen, daß PWR_FLAG
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18650er mit StepDown Wandler an Solarzelle?
LORA Modul) aus einem DC/DC zu erzeugen, der aus den 12V dann die 5V macht. Und die 3.3V mit einem AMS1117, da 3.3V bei diesen Mini DC/DC fast nicht einstellbar ist. Und im Einschaltmoment kann es ja auch mehr sein. Der AMS 1117 braucht natürlich für sich selbst so rund 3mA aber dann muss ich eben etwas
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Spannung eines nachgebauten Arduino uno's von 5v auf 3.3v regeln
Nim einen Lowdrop Regler. Z.B http://www.amazon.de/AMS1117-3-3V-LM1117-Spannungsregler-PAST-223-Netzteil-IC/dp/B00KD5HJ60
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ESP32 LittleFS Arduino
langsam der Kollege hat grundlegende Probleme mit der Stromversorgung, denn er meint er hat einen AMS1117 (5V) hinter einem LGS5148 (12V) das sind schon mal 4 Watt verbraten und es bleiben nur 600 mA. Er soll nun mal einen 91k dazu löten und den AMS1117 weglassen, mal sehen was das wird. Es kotzt
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Rundumlicht Schaltung Korrekt ?
Hallo, Roland F. schrieb im Beitrag #6843321: > ... Ich sehe gerade das der LM1117 bezüglich der Kondensatoren anders beschaltet wird. rhf
nicht finden. Ich habe ins Datenblatt von TI geschaut. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1117.pdf
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12V AC auf 12V DC
wird, gibt millionenfach im Web zu sehen Eher nicht. Das ist wohl ein 5V Arduino, mit einem AMS1117-5 (bzw. ähnlichen) Spannungsregler. Deswegen die Angabe, daß man den Arduino mit 7-12V versorgen können soll. Die 7V sollen sicher stellen, daß die Dropout-Spannung eingehalten wird (typisch 1.3V). Die 12V sind die Grenze wegen der thermischen Belastung und - je nach 1117-Clone - manchmal auch maximum Rating der Eingangsspannung. Mit 12V kocht man nur den Spannungsregler auf dem Arduino (bzw. erhöht die Gefahr dafür). Besser nimmt man einen 7808. Noch besser gleich
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Spannungsregler 5V zu 3.7V
mit einem 1117 LDO, dessen Spannung leider immernoch niemand weis.
https://www.amazon.de/AMS1117-ADJ-SOT223-SMD-einstellbarer-Spannungsregler-IC/dp/B016FDA4WY Widerstände auf 3.7V ausrechnen. https://www.daycounter.com/Calculators/Voltage-Regulator-Resistor-Divider-Calculator.phtml
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Extra Spannungsversorgung für ESP8266 und ESP32 gesucht
zur Verfügung stellt. Ein Festspannungsregler der auch genug Strom liefert, tut es auch. Z.B. der AMS1117 3,3V.
China-Schaltregler mäßiger Qualität macht aus meiner extrem weichen Eingangsspannung ungefähr 6,5 Volt und der AZ1117-50 liefert dann anständige 5 Volt. Bei ihm dann eben 5V aus dem Schaltregler und die linear auf 3,3V herunter - alternativ natürlich einen _anständigen_ Schaltregler.
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Arduino Nano (China) AD-Wandler Referenz: Genauigkeit und Drift
5V sind stabil >> genug? > Sind sie nicht. So ein Quatsch. Auf den nanos aus China sitzt ein AMS1117 als Spannungsregler. Der ist genauso stabil wie die meisten anderen Bandgap-Referenzen aus der preiswerten Sektion. Und zum Messen der Klemmenspannung eines Bleiakkus allemal stabil genug. Andererseits
Axel S. schrieb im Beitrag #5358851: > So ein Quatsch. Auf den nanos aus China sitzt ein AMS1117 als > Spannungsregler. Der ist genauso stabil wie die meisten anderen > Bandgap-Referenzen aus der preiswerten Sektion. Und zum Messen der > Klemmenspannung eines Bleiakkus allemal stabil genug
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Lasttrennung zwischen USB +5V und externen +5V. MOSFET
> aber 0,4V. Ja und bei USB kann die Spannung ja auch schonmal unter 5V leicht liegen und der AMS1117 der die 3,3V für den ESP12 bereitstellt funktioniert ja nur bis 4,3V ist mir ein bisschen zu gefährlich. Aber ich habe ja die einstellbare Variante von dem LM2596 ich könnte den ja anstatt auf
schalten zB. V3PM6 die hält 3A aus und hätte ein Spannungsfall von 0,4-0,5V. Die 5V gehen ja in den AMS1117 und in die MAX7219. Der MAX7219 darf bis 5,5V haben. Dann kann ich vor der Diode direkt am Schaltregler den PR1 Pin des TPS anschließen um umschalten auf den LM2596. Ich habe mal ein Schaltplan
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Chinaschrott mit Typ und Verkäufer
ist, habe ich diese mit dem auf den Bildern zu sehenden Tester gesteckt, Ergebnis siehe Bilder LM1117-ADJ_Error1 bis 4. Cyblord -. schrieb im Beitrag #7776594: > Auf diesen Bildern wird ein LM317 geprüft. Oben ein LM1117. Was soll so > ein Vergleich nun aussagen? Nö, es ist einmal ein AMS1117
Reinhard R. schrieb im Beitrag #7776881: > Nö, es ist einmal ein AMS1117-ADJ (links) und ein LM317T (rechts). Alle 4 Bilder im Beitrag https://www.mikrocontroller.net/topic/435884?goto=7776935#7776349 zeigen den LM1117. Dort dokumentierst du ja die angeblich defekten
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ESP8285 flash schlägt fehl
Michael U. schrieb im Beitrag #5242852: > Bei mir ist die Primitiv-Lösung daher: ein China AMS117 Minimodul an die > 5V vom USB-Adapter und am den 3,3V dann eben noch ein Elko wie oben > parallel. > Das ist bisher mit allen Modulvarianten stabil bei reiner > USB-Versurgung. Das läuft
Man braucht nur einen 3,3V Regler der aus den 5V vom USB die Spannung für den ESP macht, z.B. ein LM1117-3.3 oder einen Recom R-783.3-0.5 MfG Klaus
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Temperaturmesssystem Sensormodul 2 mit ATmega 8 in AVR-ASM
jetzt 100x95mm. Die 4k7 für Alarm u. Sensoren, habe ich alle in SMD verbaut. Der Regler ist ein AMS1117-5.0(SMD). Der Kann 800mA liefern, allerdings nur 1,2W verheizen. Mit der komplett angeschlossenen Peripherie, wird er gerade mal lauwarm! Das Gerät verbraucht inkl.Display mit Beleuchtung bei
die TO220 "Fettsäcke" fand ich in diesem Projekt etwas oversized! Die Chinesen bieten diese Regler(AMS1117) im 50er Pack für ganz kleines Geld an. Ich denke, das die auch mit dem "Stromfressenden" Displays vom Reichelt zurecht kommen/sollten. > Zufälligerweise hatte ich vor ein paar Tagen einen
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XILINX XC2C128 read protect umgehen. Wie?
Und... was ist mit VR1 ? sicher ein LM1117-3,3 oder ähnliches :)
Ältere sind bis auf weniger IOs den XC2064-Boards schalttechnisch gleich: 5V als Versorgung, dann 2 AMS1117 (VR1?), der erste erzeugt 3.3V und der 2. (VR2?) dann 1.8 Volt. Der XC2064 ist writeprotected, kann also nicht mehr ausgelesen werden. Im Netz gibt's aber genug HDL-Beispiele. Auslesen ist
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Batteriespannung mit Arduino auslesen
benötigt der UNO min. 7 Volt wenn er > über den Poweranschluss versorgt wird. Lt. DB ist vor dem 1117 noch eine > Diode. Das mag stimmen. Praxiserfahrung: Der UNO funzt sehr gut bis runter auf 6V.
Internet gefundenen Schaltbildern "Uno mit CH340" sind Dioden eingezeichnet. Mein China-Board hat einen AMS1117-5 und _keine_ Diode.
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Schaltung so OK? ESP mit Motor und Poti
dem Board die Kontakte anzugreifen... Aber, MaWin hatte leider unrecht. Auf dem Board ist ein AMS1117 verbaut. Wenn ich das Datenblatt richtig verstehe, kann der aber auch bis zu 15V Input. www.advanced-monolithic.com/pdf/ds1117.pdf Kann das jemand bestätigen, Danke
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Leds an Konstantstromsenke
hier die Versorgungsspannung VLed eine Rolle? Am Atmega Board liegen 7.2V an, welche über einen AMS1117-5V geregelt werden. Somit schließe ich an das IC 5V an. Die Leds sollen aber direkt von den 7.2V angetrieben werden, damit ich mir die Wärmeverluste im AMS erspare. Geht das, wenn GND mit GND verbunden
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ESP nach Elkotausch instabil - Tipps?
so große Kondensatoren. Was ich so sehe, z.B. auf dem NodeMCU, sind hinter dem Spannungsregler (1117-3.3 nehme ich an) ein kleiner Keramikkondensator und ein großer (10µF) Tantalelko. Evtl. ist das eher der richtige Ansatz? Ein kleiner Keramikkondensator mit sagen wir mal 100nF und parallel dazu
bestätigen. Mehrere Handy-Netzteile verschiedener Werte, Spannungsregler meist China-Schnipsel mit AMS1117, aber auch LF33CV. Am Eingang 100n bzw. bei den China-Sachen meist 1µ drauf. Am ESP-Modul dicht einen 100-220µ Elko, meist direkt aus der Wühlkiste. Leitungen zwischen ESP und Regler sind ohnehin
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Wemos D1 mini Lite mit Batterie versorgen
Wemos (nicht vor den Motor). Achte aber auf den Iq, sonst saugt der die Batterien leer. Nicht 7805, AMS1117, LP2950... die haben zu hohen Iq. MCP1703, MAX884 hab ich in meiner Liste, gibt bestimmt noch andere. Wenns kein fertiges Board gibt: https://www.pollin.de/p/ic-adapterplatine-2x-sot223-2x-sot89
Karl K. schrieb im Beitrag #5784309: > Nicht 7805, AMS1117, LP2950... die haben zu hohen Iq. MCP1703, MAX884 > hab ich in meiner Liste, gibt bestimmt noch andere. Wenns kein fertiges > Board gibt: Danke. Der Originalregler auf dem Wemos hat einen maximalen
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[V] Arduino Klone - Nano, Mega, Pro Mini + Zubehör
HTB1FgvZJVXXXXasXFXXq6xXFXXX1.jpg?size=136171&height=1000&width=1000&hash=9ff676221d126ffd709e75168d3e5e80) 30-40 x AMS1117-3,3V Regler in allen möglichen Ausführungen Rest kommt morgen Abend. -------------------------------------------------------------------- Ich sehe gerade, das Ganze wird ziemlich unübersichtlich
etwas zu spät dran. Es ist so ziemlich alles weg. Was noch da ist: Relais, Lötübungssets, AMS-Regler Module, das Wiznet Shield Falls daran Interesse besteht, einfach anfragen.
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AMS117-3-3 Max Eingangsspannung Lipo 2S (7.2) zuviel?
Hi weiss jemand die maximale Eingangsspannung für den AMS1117-3-3 ? Kann es sein, dass die 'nur' bei 5.5 V liegt? Würde gerne Lipo Akku Pack( 2S ) nehmen, aber 7.2V werden ihn zerstören? Danke -
Im Datenblatt steht es: http://www.advanced-monolithic.com/pdf/ds1117.pdf 15 Volt...
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S: kleinen Mikrocontroller ohne Hühnerfutter für einmaligen Einschaltimpuls
ich einen Step-down (XL1509-5.0E1), der aus den 8..30V Eingang 5 Volt macht. Und es gibt noch einen AMS1117-3.3 für den Prozessor (HK32F030).
einen Step-down (XL1509-5.0E1), der aus den 8..30V Eingang > 5 Volt macht. Und es gibt noch einen AMS1117-3.3 für den Prozessor > (HK32F030). Danke. Ich habe nun so ein Modul von Ali erhalten, aber es löst mein Problem leider nicht oder ich bin zu blöd es zu programmieren: Ich brauche eine Loop
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Projekt: "Amazon Dash-Button" auf ESP8266-Basis
echt okay, zumindest wenn man bei Ali bestellt. Als 3.3V Spannungsregler habe ich bislang immer LD1117/AMS1117 benutzt - meine aber irgendwo gelesen zu haben, dass die für Batteriebetrieb eher ungeeignet sind, weil sie im Leerlauf vglw. viel Strom verbraten würden, und es da bessere Alternativen gäbe
durch "Ende" bei 3,7V - da ist der LiIon noch halbvoll. Mach' es richtig mit sparsamen LDO. Der LM/AMS1117 verbrät im Leerlauf schon 5mA+. Da sind die 1-2µA der ordentlichen Regler deutlich besser für den Batteriebetrieb.
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PWM-Frequenzwandlung mit Arduino?
Quatsch weg editiert. Niemand weiß, welchen Arduino er einsetzt. Die China-Duinos haben meist AZ1117-5 verschiedener Hersteller drauf, die 20V können sollen. Kann aber auch AMS1117-5 sein, der mit max. 15V angegeben ist. Ist eigentlich egal, wie ich bereits im Juli sagte, tut man dem die Verluste nicht
eine China-Schaltreglerplatine der 50ct-Klasse auf 6,7V eingestellt und überlasse nur den Rest dem 1117.
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RPi 5 externer Ein/Aus Taster mit Led als Statusanzeige [Schaltplan Hilfe]
Danke für den Hinweis. Habe ich vergessen zu erwähnen: - Bisher benutze ich ein AMS1117-3.3 Modul vom Ali. - Neu wollte ich den L78L33 benutzen, weil ich nur 10-20mA benötige. Die Drop-Spannung hatte ich nicht auf dem Schirm. Was ist mit dem Rest der Schaltung und mit meinen Fragen
Die > Drop-Spannung hatte ich nicht auf dem Schirm. Der L78L33 geht nicht. Wenn dann eher dein AMS1117, der braucht nur reichlich 1V, erst recht bei einer handvoll mA. Ist aber auch reiner Luxus.
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Rasterelektronenmikroskop Zeiss DSM 960
Ja, ist ein AMS1117 3,3V. So, also ich weiß nicht ob das der Grund war, aber ich hatte ein krasses Rauschen auf der Versorgung. Aus dem Labornetzteil kam das ohne rauschen, vor dem LDO (AMS1117) auf der 5V waren
schaffen, dass der Spannungsregler da eh nicht mehr verstärkt. Viele moderne Spannungsregler, wozu der AMS/TLV1117 aber nicht mehr gehört, sind aber auch explizit für niederohmige Keramikkondensatoren spezifiziert.
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gelegentliche Datenfehler auf RS485
Versorgungsspannungen (die 5V für die MAX487 "mache" ich direkt auf den jeweiligen PCBs mit einem AMS1117-5,0) haben ordentliche 22uF Tantal-Stützen. Am TXenable (RE/DE) habe ich 10k PullDown gesetzt. Die Daten- und 12V-Leitungen sind mit TVS-Dioden ausgestattet. Die Gesamtstromversorgung (12V)
Versorgungsspannungen (die 5V für die > MAX487 "mache" ich direkt auf den jeweiligen PCBs mit einem AMS1117-5,0) > haben ordentliche 22uF Tantal-Stützen. Am TXenable (RE/DE) habe ich 10k > PullDown gesetzt. /RE ist Low-aktiv, also korrekt. > Die Daten- und 12V-Leitungen sind mit TVS-Dioden ausgestattet
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Wie die ON-Led vom Nano ablöten
Deep-Sleep keinen Sinn, weil der USB-Baustein noch immer erheblich Strom braucht. Daneben sitzt noch der AMS- / AZ317-5 Spannungsregler, dessen Querstrom ebenfalls erkennbar groß ist. Wenn man mit A* schlafen gehen will, muß eine Variante ohne USB her, da setze ich auf den Pro-Mini. Die Frage, wie man
Und ich habe sie gleich getestet, indem ich ein paar Bauteile abgelötet habe und ich habe auch einen AMS1117 wieder aufgelötet - funktioniert super. Da ich gerade keinen defekten Originalnano zur Hand habe, konnte ich es an diesem leider noch nicht testen. Aber die Station verströmt einen sehr unangenehmen
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2 Spannungen mit 1 Labornetzteil
grenzwertig ist. > > @Falk gibt es den 7833 auch ohne L, d.h. für maximal 1A? Es gibt z.B. den LD1117 als LDO der auch den Strom schafft. https://www.st.com/resource/en/datasheet/ld1117.pdf > Jasmin B. schrieb: >> Habe nun ein Handynetzteil zerschnippelt - 5V/500mA >> Die Platine sollte ich
https://de.aliexpress.com/item/1005007144546835.html Ich vermute die Regler 3.3V und 5V sind AMS1117. Der 12V-Ausgang scheint keinen Regler zu haben sondern 1:1 mit der Eingangsspannung verbunden zu sein. Man kann zwar nie genug Netzgeräte haben, aber wenn es was einfaches sein muss, dann gibt
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Arduino Stromversorgung allgemeine Frage
Differenzspannung mal Strom die Verlustleistung in dem Reglerchen des Nano ergibt. Irgendwann geht der AMS1117-50 thermisch durch. Rechne oder messe mal, wieviel Strom Du tatsächlich benötigst. Bei zehn aktuellen LEDs als Kontrollampe zu je 1 mA würde ich mich noch auf 12 V trauen, bei je 5 oder 10
Arduino hat einen 5V-Anschluss auf seinen Pins und kann über diese versorgt werden. Der übliche A*1117-50 hat kein Problem mit 'Rückenwind'. Der Nano hat keine Hohlbuchse.
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arduino pro mini alternative
Einen Pro-mini kann man leicht modifizieren um minimalen Stromverbrauch zu erzwingen indem man den AMS1117 Regler auslötet und das PWR LED. Dann hat man im Schlafbetrieb unter 1uA. Sollte ein Spannungsregler immer noch gewünscht sein, gibt es verschiedenste Micropower LDOs wie z.B. MCP170x. Da man bei
normaler Ausrüstung messbar. Das wiederum kommt auf den Spannungsregler an. Der in Asien beliebte LM1117 zieht sich z.B. 5 bis 10mA rein.
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ESP32 Sensorplatine
aber nur 3-4,2 Volt. 3) Das Board von AZ-Delivery hat vermutlich einen Spannungsregler vom Typ AMS1117-3.3. Dieser hat eine Drop-Out Spannung von bis zu 1,3 Volt. Der Akku muss also 3,3V + 1,3V + Reserve für Verluste liefern können, also mindestens 4,7 Volt. Das kann er nicht. Hinterfrage mal,
eine erhebliche Ruhestromaufnahme haben, die den Akku binnen weniger Tage leer zieht. Alleine dieser AMS Spannungsregler zieht sich schon 5 bis 11 mA rein.
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Board oder Steckbrett für den Einsteiger?
> Ui, das hat aber auch die SMD-Spannungsregler, die bei mir nix > ausgehalten haben. Da sind AMS1117 drauf: http://www.advanced-monolithic.com/pdf/ds1117.pdf Also 1A. Gut wenn man da 12V reinballert und aus den 3.3V auch die 1A zieht, dann hat man halt 8,7W Verlust am Regler. Das sollte man also
sind ist das natürlich auch mist, haben > Linearregler nicht oft einen überhitzungsschutz? Die AMS die bei mir drauf sind (angeblich) schon: [pre] The AMS1117 series of adjustable and fixed regulators are easy to use and are protected against short circuit and thermal overloads. Thermal protection
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3,3V LDO 1A gesucht
Ich würde vorschlagen: AMS1337 http://www.sunnyqi.com/upLoad/product/month_1306/AMS1117.pdf Die gibts zumindest für 3,3v sehr günstig aus China und sind recht einfach zu benutzen... Gruß Jan B.
Wirkungsgrad (und damit auch Abwärme) bedeutet aber auch mehr Aufwand als ein Linearregler a'la LT1117-3.3. Einfach mal mit den Zahlen des Eröffnungspost und angenommenen 90% Wirkungsgrad eines Schaltreglers: Variante 1: 2 Schaltregler 3.3V/1A: 3.3W/90% = 3.67W => 306mA @ 12V und 367mW Verlust
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Arduino brennt durch
Manfred schrieb im Beitrag #6886338: > Alle hier vorliegenden Datenblätter zum xx1117 erlauben 15 oder > 20 Volt am Eingang. So einen hat der TE aber nicht.
einen xx1117-50 oder xx1117-33 drauf. Ersetze xx durch AMS, AZ, spx oder sonstwas, was sie gerade billig hatten. Auf dem Original ProMini sollte ein MIC5205-50 verbaut sein, der ist mit 20V Max. beschrieben.
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Komponenten für µC mit WLAN, octal Treiber, Multiplexer und SD-Karte
Ausgangsspannung brauch nicht höher sein, als die Eingangsspannung. Nach Recherche habe ich den Spannungsregler AMS1117 gefunden. http://www.advanced-monolithic.com/pdf/ds1117.pdf Damit soll der ESP, und die Temperatursensoren angetrieben werden. Als Treiber habe ich folgenden Gefunden: L9825 http://www.st.com
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Schnelleinsteig ESP8266
C. schrieb im Beitrag #4751074: > Oder gibt es sowas feines wie einen "7803,3"? Natürlich. LM1117-3.3
"7803,3"? Ja, typischerweise wird dafür ein Festspannungsregler verwendet; üblicherweise der LD1117-33/AMS1117-33. Die scheinen so mit am günstigsten zu sein.
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Halogenlampe und LED parallel am Arduino schalten
20 Volt eindeutig nein, man kann sich beim Schlitzauge nicht darauf verlassen, was er verbaut, AMS1117 oder AZ1117. Das Problem ist thermischer Natur: Joachim B. schrieb im Beitrag #6513070: > wenn der Regler genug Kühlfläche hat Die Differenz zwischen Eingang und 5V wird in Wärme umgesetzt
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Platinen mit CNC herstellen. (Isolationsfräsen)
KiCad, und mit EstlCam bearbeitet. Es handelt sich um eine Platine für einen ESP-12E mit einem Ams1117 zur Spannungsregulierung. Ich hab an der Spannung mit "dicken" Leiterbahnen gearbeitet und am ESP mit dünnen. Bei den dünnen sieht man, dass der Fräser sehr stark wackelt. Mein Plan ist jetzt
KiCad, und mit EstlCam bearbeitet. > > Es handelt sich um eine Platine für einen ESP-12E mit einem Ams1117 zur > Spannungsregulierung. > > Ich hab an der Spannung mit "dicken" Leiterbahnen gearbeitet und am ESP > mit dünnen. Bei den dünnen sieht man, dass der Fräser sehr stark > wackelt. Welche
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Drohne macht nix
Gebot der Fehlersuche: "Thou shall measure voltages" Aus dem Akku sollten ja 6-8V rauskommen. Der AMS1117 sollte daraus stabile 5V machen. Ansonsten auch mal die mosis (die soic Käfer) auf kurzschlüsse prüfen. Wenn das Ding irgendwo nen richtigen Kurzen hat hat es evtl. auch irgendeine Schutzschaltung
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MAX232 Modul und 3.3V
Booster Chip auf meinem Microchipboard vielleicht etwas zu schwach auf der Lunge ist und hab mir ein AMS1117-3.3 Modul gekauft. Aber auch wenn ich das Modul anschliesse sind dem MAX232 keine Zeichen zu entlocken. Hat jemand eine Ahnung woran es liegen könnte, laut Specs sollte er doch mit 3.3V funktionieren
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Spannungsteiler zur Lastreduktion für Linearregler
Hallo zusammen, ich möchte in meiner Schaltung einen Spannungsregler (z.B. AMS1117-3,3) OHNE Kühlblech. Mein Problem ist die große Verlustleistung. Ausgangsspannung: 24V Gewünschte Spannung: 3.3V Strombedarf bei 3.3V: ca. 200mA Der Linearregler müsste dann 4,14W als Verlustwärme
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USB 5V zu 3.3V switchen
liefert aber wenigstens eine konstante Spannung. Als steckbrettfertiges Platinchen gibts z.B. den AMS1117-3.3 bei ebay 281654777742
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1V1 Referenz Atmega
Versorgungsspannung überwachen, die zwischen 4 und 12V betragen kann. Selber wird der AVR über einem AMS1117-5V. Nun stellt sich die Frage, wenn die Versorgungsspannung unter 4V fällt, hat der Atmega/Attiny in der Regel nur noch ~2,8V zur Verfügung. Für den Betrieb erst einmal kein Problem, da ich nur
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DC/DC-Wandlung für ProMicro nRF52840
damit zwischen 11,5-14,3V. Ich habe jetzt schon alle möglichen Regler ausprobiert, zB. HT7333, Ams1117, … Leider werden die aufgrund der teilweise nicht niedrigen Stromaufnahme (100mA durch Zusatzverbraucher) und der großen Spannungsdifferenz relativ warm. Gut funktionieren tun so einstellbare
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USB mit externer Stromversorgung
einiger Zeit (auch fuer einen Pi) ziemlich genau deine USB-Idee gebaut. (Statt einem 7805 nahm ich einen AMS1117, da dessen dropout/Abwaerme geringer ist. Und du solltest dringend Kondensatoren einbauen!) Funktioniert aber sonst ziemlich zufriedenstellend.
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BME280 3,3v Spannung und I2C Bus
12 Volt halten die 1117 meistens aus, nur muss man sich im klaren sein, dass dann auch am USB-Anschluss diese Spannung anliegt und dann nicht gleichzeitig benutzt werden darf.
dort keine Entkopplung vorhanden ist, wäre das ein guter Grund, den Entwickler ... Wenn man an den AMS1117 eine Eingangsspannung von 12V anlegt, tut man gut daran, sich über die Verlustleistung Klarheit zu verschaffen. Mit einem ϕ_JA von um die 90°C/W kann der schnell an seine Grenzen kommen.
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Projekt an der Uni - Kühlschrankwächter mit MC, WLAN oder GSM
umgewandelt werden) - 5V LiPo (teurer, nicht so gut zu besorgen, ideale Spannung) *Volt Regulator* - AMS1117 Regulator 5V auf 3,3V (für ESP8266) *Zusätzlich benötigte Bauteile* - Widerstände, Kabel, Layout etc. je nach Bedarf Soweit erst einmal zu der bisherigen Idee. Es wäre jetzt sehr gut zu wissen
stromsparender Spannungswandler wäre z.B. der HT7333, der hat auch eine geringere Dropout Voltage als der AMS1117.
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nodemcu mit akku betreiben und per Laderegler wieder laden
Der NodeMCU mit seinem AM1117 läuft auch mit 4 Volt, habe es nun ohne Step-up verkabelt. Unterspannungs-/Akkuschutz lässt sich bestimmt programmseitig lösen, wenn der nicht sogar bereits in dem Akku integriert ist. denke ich später
noch mal 30 min. Der Akku schaltet selbst ab. LM2596 -> TP4056 -> Akku -> SDB628 -> µC USB 5V (mit AMS1117 onboard -> 3.3v) Soweit alles gut, allerdings hat es beim Laden mit 42 V den LM2596 gegrillt. Ich denk mal ich muss den Ladestrom begrenzen?