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Frage zu CCL-Einheit in neueren AVR-Controllern
früher(tm) in einer bestimmten bestehenden uralten Schaltung durch einen FPGA bereitgestellt wurde. Der AVR ersetzt nun einfach nur diesen FPGA, ansonsten bleibt die bestehende Schaltung unverändert. > In diesem Fall hätte ich ganz einfach einen 3-UART > AVR verwendet. Der AVR128DA64 hat sogar *SECHS
Rudolph R. schrieb im Beitrag #7265839: > Die neuere AVR DA Version von CCL kann allerdings mehr, zum Beispiel hat > die 2 LUTs mehr. Das kann man so allgemein nicht sagen. Es hängt bei allen neueren AVR8 (auch bei den DA/DB) stark von Pinzahl ab, was
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Qual der Wahl - Sensoren Auswertung auf Display ("Analog")
#7234333: > P.S.: Im Anhang, wie EINE Anzeige aussehen soll. Dafür reicht ja ein kleines 1.8 Zoll TFT 128x160: https://www.ebay.de/itm/402652039495? Sollen da später mal mehrere TFT rumwerkeln?
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7234463: >>Ist ein Arduino da noch in der Lage die Daten "schnell" zu verarbeiten? > Das Hauptproblem ist sein kleiner Speicher von 2KByte SRAM. Das kann ich leider bestätigen
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MOSFET ohne Widerstand direkt am µC-Ausgangspin schalten?
Jan V. schrieb im Beitrag #7233022: > Hatte letztens in einem AVR Design mit FDS4935 Mosfet 90 Ohm verwendet > und bei einem angesteuerten 8x8 RGB Punktmatrix Display störende Blitzer > die ich auf kurzzeitige Überlastung der AVR Ausgänge + dadurch > ausgelöste
Untersuchungen noch zur Verfügung. Der fehlerfreie Nachfolger unterscheidet sich nur durch einen anderen AVR Controller (TINY3216>AVR128DB28), ein paar weniger Drahtbrücken und wiegesagt die Widerstands-Werte zu den LED-Anoden Mosfets.
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welche Chips sind ähnlich leicht zu programmieren wie die ATMEL-Chips ?
mich > jetzt an andere Chips heranwagen. Mit "ATMEL-Chips" meinst du vermutlich die klassischen AVR8. Dann wäre mein erster Tip: versuche dich an den neueren AVR8 (also die Dinger, die auf XMega-Architektur basieren, aber keine XMega sind). Z.B.: AVR128D(A/B/D), aber auch die neueren Tinys und Megas
ist auch näher an dem dran, was Du bereits kennst: https://www.reichelt.de/mcu-picmicro-16-bit-128-kb-spdip-28-24fj128ga202-isp-p153692.html?&trstct=pol_4&nbc=1 https://www.microchip.com/en-us/product/PIC24FJ128GA202 Dafür musst Du dann den XC16 installieren. Es gibt auch ferige Boards dafür
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AVR DB-Serie Bootloader
Martin schrieb im Beitrag #7220416: > Jetzt arbeite ich mich in die AVR-DB-Typen ein. > Dort steht der Bootloader am Anfang und die Application sitzt hinter dem > Speicherbereich, den ich für den Bootloader reserviert habe. Ja, wo genau ist jetzt das Problem? War
oder einem Widerstand ergänzt werden und fertig ist das Werk. Jedenfalls für die größeren der neuen AVR8 (also auch AVR128DBxx), denn die haben ein dedizierten Pin für UPDI und brauchen deshalb keinen 12V-Startpuls. > Also Bootloader drauf Wozu? Es ist doch bereits einer in Hardware vorhanden und
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Ergebnisse einer FFT zusammen fassen
// 4 --> 512.0F scale factor // 8 --> 256.0F scale factor // 16 --> 128.0F scale factor // 32 --> 64.0F scale factor // 64 --> 32.0F scale factor // 128 --> 16.0F scale factor // 256 --> 8.0F scale factor // 512 -->
add max dB Value fftData->micData.micVolumeInDezibel += 20.0F * log10(2048.0F); [/c]
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Welche AVR (Atmega) haben UPDI?
Pin | 32 Pin | 48 Pin | 64 Pin ___________|____________|____________|_____________ AVR32DA28 | AVR32DA32 | AVR32DA48 | AVR64DA28 | AVR64DA32 | AVR64DA48 | AVR64DA64 AVR128DA28 | AVR128DA32 | AVR128DA48 | AVR128DA64 ___________|____________|____________|_____________ AVR32DB28 | AVR32DB32 | AVR32DB48 | AVR64DB28 | AVR64DB32 | AVR64DB48 | AVR64DB64 AVR128DB28 | AVR128DB32 | AVR128DB48 | AVR128DB64 14 Pin | 20 Pin | 28 Pin | 32Pin ___________|_______
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Verständnisfrage: 3.7V Lipo -> 5V -> 3.3V
sind (z.B AVR128DA.../DB...), können auch 24 MHz bis zu 1.8V runter. Genau DAS wäre die richtige Lösung. 5V-Technik mit Akkubetrieb ist ... ähm ... retro. fchk
Taktfrequenz ist tatsächlich bei 3,3V möglich. Daher wäre meine Ansatz nun einfach -> LiPo -> 3,3V LDO -> AVR + Display Einfach um das Display nicht über Vmax zu betrieben.
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AVR DB Serie CLK_OUT
Hallo Gemeinde, Was ich habe: einen AVR64DB28 Mikrocontroller Was ich möchte: Ich möchte den CLOCK_OUT PIN aktivieren um zu messen. Folgendes Assembler Programm habe ich probiert: .def temp = r16 ldi temp, 0b10000000 sts
[avrasm] .include "AVR128DB28def.inc" ldi r16,CPU_CCP_IOREG_gc sts CPU_CCP,r16 ldi r16,0b1_000_0000 sts CLKCTRL_MCLKCTRLA,r16 rjmp pc [/avrasm]
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TMS320F2806 löschen ?" (Passwort)
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7200101: > Bleibt die Frage, darf man alle 2^128 möglichen Passwörter > durchprobieren und wieviele Jahre dauert das? Man darf, aber wenn das Passwort auf 0 gesetzt wurde
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7201008: > Hab mal nachgerechnet: > 2 hoch 128 klingt recht harmlos, aber das sind 3,402823669×10³⁸. Braucht man eben ein wenig Glück...
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AVR- C: Welche einfachen Projekte für den "Einstieg"?
jeder ARM so überladen wäre. Vergleiche mal beispielsweise die Peripherie eines ATSAMD11 mit einem AVR128DB48.
Jörg W. schrieb im Beitrag #7203951: > Ist 'ne Frage der Pinanzahl. Einen SAMD21 oder AVR128Dx im 32-Pin-TQFP > bekommst du immer noch mit 0,8, aber auch 0,5er lassen sich mit der Hand > löten. Meine Technik ist, ich flute eine Pinreihe mit bleihaltigem Lot, daß es richtig schön glänzt
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FT234, Daten vom Controller zum PC verfälscht
geschaut wird, auch wenn zwei eingestellt sind, > weshalb das auch unkritisch ist. Das ist der AVR. > Dann bekommt der Controller ohne > zusätzliche Pause das nächste Datenbyte übertragen (Startbit). Genau. Dabei ist es dann egal, ob der Datenstrom zum AVR 1 oder 2 Stopbits nutzt.
einzige Zweck längerer Stopbits ad absurdum geführt. Vielleicht kannst du ja mal Zitate aus dem DB des FT234 liefern, die deine Meinung belegen könnten. Tipp: Du wirst keine finden...
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AVR128DA per USB flashen?
übrigens auch per USB angeschlossen. :-) Wenn du nichts rumbammeln haben möchtest, dann nimm einen AVR... Curiosity Nano, dabei kannste auch gleich zur AVR128DB48 Variante greifen wenn es keinen Zwang zur DA Serie gibt. Jetzt musste dich nur entscheiden. Ist nicht einfach bei der Qual der Wahl. Nur
viel mehr. Und er verbraucht auch viel mehr. Dazu kommt, daß er weniger I/O-Leitungen hat; den AVR128DA gibt es im 64-Pin-Package mit 55 I/O-Pins. Der ESP32 hat nur 34 I/O-Leitungen.
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SPI mit Attiny 841 und MCP23S17
Schau mal in das DB, auf Seite 8 Figur 1-3 steht die Zuordnung für die Adressen. Darüber steht auch gleich für I2C.
natürlich besser), notfalls die Übertragung verlangsamen mit 'SPCR |= (1<<SPR1) | (1<<SPR0)', d.h. Teiler /128.
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Eigenbau Einspeisewechselrichter
wird verändert. Ich würde die gleiche frequenz nehmen die das netzteil auch gebraucht hat. Für 128khz würde ich einen LGT8F328P mit 7-bit auflösung nehmen, der ist arduino kompatibel aber doppelt so schnell. https://de.aliexpress.com/item/1005004780335587.html
ich später immer noch einbauen) und natürlich passende Induktivitäten und Dioden. Ich werde einen AVR128DB28 als CPU verwenden und dann zusätzlich noch Spannungsüberwachungs-ICs einsetzen um eine drohende Überspannung im Zwischenkreis zu erkennen und dann den DC-DC-Converter abzuschalten. Ich habe mich
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5V IO Buffer bzw. Pegelwandler für RPI Pico?
dafür kenne ich auch nicht. Aber: mit einer sehr überschaubaren Zahl von Codezeilen kann man einen AVR128DB64 mit allen gewünschten Fähigkeiten für ca. 50 GPIOs ausstatten.
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Direkte Messung von Wechselspannung mittels ADC
adc1_config_width(ADC_WIDTH_BIT_12); adc1_config_channel_atten(ADC1_CHANNEL_4, ADC_ATTEN_11db); while (1) { if (next_measure && digitalRead(Pin_Interrupt) && micros() > t_start + t_duration / 2 - 10 && micros() < t_start + t_duration / 2 + 0) { last_time =
Prozessor. Den lässt man einfach mit maximaler Geschwindigkeit im Kreis laufen und gut iss. Selbst ein AVR braucht nur wenige Prozent Prozessorleistung wenn er 15000 Mal pro Sekunde den ADC bedient.
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Zwei uC liefern bei gleichem Code versch. AD-Werte
ADC-Takt mal auf ganz-langsam. > > Der AD rennt aktuell mit 1MHz. Spricht das Datenblatt nicht von 128kHz, beim Tiny85? (sagt meine Erinnerung)
Das ist der Strom über die Transistoren der Pintreiber. Zum Strom über die Schutzdioden steht im DB normalerweise nichts. In der berühmten uralten Appnote AVR182 mit dem Nulldurchgangsdetektor taucht das 1mA auf. EAF schrieb im Beitrag #7173021: > Du irrst! Mag zwar stimmen, hilft irgendwie auch
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Wo bekommt man zurzeit noch Mikrocontroller her.
PIC18 bekommt man auch schon lange nicht mehr :-( PIC16 schon, aber wer will schon Controller mit 128 Byte RAM?
Einige Derivate der AVR-DD-Serie sind derzeit bei Mouser wieder in Tausender-Stückzahlen vorhanden.
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Diskettenlaufwerk ansteuern
anderes möglich. Und genau diese beiden Mankos könnte man halt mit den neuen Features z.B. eines AVR128DB48 beheben. "CPLD" hat der nämlich in Form der CCL bereits eingebaut und außerdem gute (De)Serializer, die sich wiederum sehr gut mit dem CCL verheiraten lassen. Das zusammen führt dazu, dass
AVR128Dx daran, dass das SPI die Bytes nicht nahtlos schreibt. D.h. zwischen zwei Bytes, auch im buffered Mode, macht der AVR128Dx eine Pause von einem Bit, das ist natürlich ärgerlich und verhindert mit
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C++ in (deeply) Embedded Systemen für Neuprojekte Gesperrt
Hier kommt nur noch C++ zum Einsatz, von AVR 8Bit bis ARM32-Bit. Resumee: Alles in allem schneller Entwicklung und viel weniger Fehler. Allerdings: Grundlage für den Erfolg / Verbesserung ist die extrem starke Nutzung von Compile-Time-Features
Nur mal so als Beispiel eines einfachen, entkernten Projekts mit einem avr128db64 auf einem Testboard mit vielen externen Geräten. Die meisten Treiber dafür habe ich in dem Beispiel entfernt, denn compilieren könnt Ihr das eh nicht, weil zuviele weitere Header-Files (header-only
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AVR128 mit MK2 programmieren?
meinst Du den ATmega128 ? oder den AVR128DB... (der geht nicht mit dem AVR ISP MK2)
Dieter M. schrieb im Beitrag #7135354: > meinst Du den ATmega128 oder den AVR128DB... Oder Xmega128...?
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NXP PCA8574 hat Phänomen mit 2 Adressen
ic-general-purpose-i-o/remote-8-bit-i-o-expander-for-ic-bus-with-interrupt:PCA8574_74A Controller: AVR128DB64 Ein Testprogramm Address-Scanner zeigt: [code] I2C Address Scanning... 7Bit 7Bit 8Bit I2C device found at address 0x26 = B0010.0110 = B0100.110x ... U6: PCA8574 (Portexpander
oder muss ich ab 0x80 im 10Bit Adress-Mode weitermachen? Das macht am Ende den Unterschied das ggf. 128 Adressen nicht gescannt wurden.
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Microchip AVR-IoT Cellular Mini (AVR128DB48)
Hat das hier schon jemand im Einsatz? Mich würde interessieren was man damit so anstellen kann. Habe es bislang nur zum Demo-Modus mit der Sandbox gebracht, würde es aber gerne als Schnittstelle zum Smarthome einsetzen. Bare metal programmiert abseits des "offiziellen" Arduino-Wegs. https://www.microchip.com/en-us/development-tool/EV70N78A
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Gnerelle Frage zur ATtiny Produktserie nach der ATMEL Übernahme.
Platine ist nicht vorgesehen aber möglich. Einfacher ist das Abklemmen des via Brücken verbundenen AVR-Controllers direkt auf dem Board. c-hater schrieb im Beitrag #7113417: > AVR128DA28. Viel mächtiger als jeder Tiny. Am besten gleich AVR128DB28. Fehlerfreier und mit praktischem Pegelwandler
Platine ist nicht vorgesehen aber möglich. > Einfacher ist das Abklemmen des via Brücken verbundenen AVR-Controllers > direkt auf dem Board. > > c-hater schrieb im Beitrag #7113417: >> AVR128DA28. Viel mächtiger als jeder Tiny. > > Am besten gleich AVR128DB28. > Fehlerfreier und mit praktischem
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Microchip SAMD (M0+) bzw. SAML10/11 (M23) Erfahrung
#7111144: > deutlich anders zu programmieren Ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Ich finde die AVR32DA vollkommen ausreichend.
Max M. schrieb im Beitrag #7111169: > AVR32DA Die DA haben doch so viele Bugs dass sofort die DB nachgeschoben werden mussten :-) Ausserdem gibt es noch immer kein offizielles Arduino dafür oder? Stattdessen haben sie den ATMega4809
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Gesucht: "Inhibit" Gate
Initialisierung der CCL) dann zwar arbeitslos, aber das ist nicht schlimm, man schickt ihn einfach schlafen. AVR128DB64 z.B. könnte das Geforderte leisten. Hat 6 LUTs. Kinderkram. Wären dann 9x9mm Platz auf dem Board.
c-hater schrieb im Beitrag #7107382: > AVR128DB64 z.B. könnte das Geforderte leisten. Hat 6 LUTs. Kinderkram. > Wären dann 9x9mm Platz auf dem Board. Oder auch AVR128DA48/AVR128DB48. Auch die haben 6 LUTs. In VQFN wären das dann nur noch
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Attiny 841 mit SPI ein Display ansteuern
> einfach ist, wozu dann soviel Aufwand. Ich frag mich beim SPI Interface, also die Hardware im AVR, oft, wo sie mir Arbeit spart. Die o.a. Routine kann ich simpel an andere Pins anpassen und sie läuft auf jedem AVR, ob mit oder ohne SPI Hardware. Nur eine Sache noch: Für Befehle muss man evtl.
(RS bzw. A0) und ihn danach wieder runtersetzen. Läuft jedenfalls ohne Änderung mit DOGM163, DOGM128 und anderen. Die Befehle selber sind je nach LCD Controller unterschiedlich, aber die Ausgaberoutine ist immer die gleiche.
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ATMEGA32 ADC misst scheinbar nicht vollen Spannungsbereich
: >> Poti ist 100k > > Das Datenblatt sagt: Maximale Impedanz 10k > Zumindest bei den anderen AVR. Nunja, das DB sagt auch für den Mega32 was ähnliches. Aber dieser Wert ist durchaus "interpretationswürdig". Insbesondere ist der (korrekt) verwendete Begriff "Imdedanz" zu beachten. Das ist
diesen Pin in friedlichem Zustand lässt, funktioniert der Rest des AVR problemlos.
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BUZ11 parallel als regelbarer 200 Watt Widerstand bis 20V 10A
gemessen mit einem ADC des ATmega8. Die Steuerung der Gatespannungen (BUZ11 als Last) per PWM des AVR.
nur der Vollständigkeit halber:-) Stimmt Vieles, was Du aufbrachtest. Ich habe derzeit einen AVR128DB64 am Laufen mit einer gut durchdachten und ausgeführten LP und der 12-bit ADC liefert absolut stabile Werte wenn ich z.B eine CR2032 damit messe (Ext. Aref=4.096V). Also, es geht schon, wenn man
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Serielles Gerät (STM32/DSO138) reagiert nicht auf FTDI, wie Fehler suchen?
verbunden, ich hoffe, dass er dann 0 ist? > Außerden soll Jumper 2 zugelötet werden, das setzt DB2/PB2 auf Ground. Ist der zufällig intern mit Boot1 verbunden? > Einen Reset-Knopf gibt es rausgeführt, auf der Platine markiert mit SW8, den finde ich im Schaltplan aber nicht. Vielleicht ist der
Kommandozeilenparameter mit denen man die Chip ID und die Speichergröße ignorieren kann. Damit kann man die vollen 128 kB der STM32F103C8 nutzen (offiziell haben sie nur 64 kB).
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Linux ist endlich vom C89 Standard weg
passiert bei? [c] char a = 1234; [/c] -> undefined behavior das würde ich auch für [c] int<-128,127> a = 1234; [/c] erwarten. das sagt dem Compiler lediglich, dass er platz für Ganzzahlen zwischen -128 und 127 bereitstellen soll. Diesen Bereich nicht zu verlassen liegt dann in der Verantwortung
> [c] > char a = 1234; > [/c] > -> undefined behavior > das würde ich auch für > [c] > int<-128,127> a = 1234; > [/c] > erwarten. das sagt dem Compiler lediglich, dass er platz für Ganzzahlen > zwischen -128 und 127 bereitstellen soll. Diesen Bereich nicht zu > verlassen liegt dann in der
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Dauerhaft FakeNews in allen AVR Series 0/1/2 Datenblättern
Wilhelm M. schrieb im Beitrag #7066947: > Ich lese da: "AVR128DA final datasheet". OK und danke fürs Update, wobei ich hier gerade das aktuelle DB-DB im beschriebenen Status offen habe. Die AVR-DB Version steht ja auch im Ruf, eine fehlerkorrigierte Version
). Eben! Und das steht nicht nur im Datenblatt, sondern ist tatsächlich so, auch bei z.B. einem AVR128DB28.
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Sucher Datenblatt für LCD "E91964 3135L DMF608" von OPTREX
Meine damalige Software in AVR-Assembler war etwas aufwendiger, mit "langsam verblassendem Schreibstrahl" und ständig sichtbarer Beschriftung: https://www.funkamateur.de/tl_files/downloads/hefte/2005/DB1UQ_LC-Display_1.zip dafür
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7061444: > Es gibt hier noch einen Artikel von Benedikt mit einem > Software-LCD-Controller > https://www.mikrocontroller.net/articles/Grafikf%C3%A4higer_LCD_Controller_f
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Controller mit variabler Signalspannung an den Pins(neu)
/O https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MCU08/ProductDocuments/DataSheets/AVR128DB28-32-48-64-DataSheet-DS40002247A.pdf (page 198)
"Die MVIO-Peripherie der neuen 8-Bit-MCUs, einschließlich der Serie AVR DD, soll es einem einzelnen Port der MCU ermöglicehn, in einem anderen Spannungsbereich als der Rest der MCU zu arbeiten. Damit würden sich zusätzliche externe Komponenten erübrigen." Das ist bei
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aktuelle AVR µC - wdt.h - kein RAMPD / CTRL / Enable Bit
Hallo, irgendwie gibt es ein Problem mit der Unterstützung von neuen AVR Controllern im Zusammenhang mit dem Watchdog. Probiert mit Atmega4809 und AVR128DB64, scheint ganze Familien zu betreffen. in Microchip Studio [c] #include <avr/io.h> #include <avr/wdt.h>
modifiziert. Die Datei hängt dran. Das bezweifel ich. Die o.a. "Arduino_wdt.h" ist binär identisch zur "avr/wdt.h" von xc8 v2.31. Und dein Programm von oben kompiliert ohne Probleme für den AVR128DB64 unter MPLABX. Vielleicht mixt du verschiedene Compiler Versionen.
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keinen Bock auf level-shifting
Empfehlung: AVRxDBx MIT eingebautem Pegelwandler Uiiii! Muss auf die nächste Mouser Bestellung: AVR128DB64 - E
Empfehlung: AVRxDBx MIT eingebautem Pegelwandler > > Uiiii! Muss auf die nächste Mouser Bestellung: AVR128DB64 - E Nicht immer gleich blind hura schreien. Erst Datenblatt lesen. Der DB hat einen Port den man mit 3,3V betreiben kann. Schau vorher welche Schnittstellen daran verfügbar sind.
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"Burst" mit atmega328 erzeugen
zweiter Timer zählt die Pulse und schaltet mit mittels CCL den Takt nach außen ab. Wenn man denn bei AVR bleiben möchte wäre das vielleicht mit einem AVR DA/DB möglich. Ansonsten Frequenz runter. Richtwert erstmal unter 100kHz.
nicht benötigt. > Bei den großen AVRs mit 3 Byte PC nochmal 3 Zyklen mehr. Das hier ist vom 128er, das 256er Datenblatt hab ich gerade nicht. Dort steht 5 statt 4. "Interrupt Response Time The interrupt execution response for all the enabled AVR interrupts is four clock cycles minimum. After
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Preisdivergenz bei Mikrocontrollern;
Blick z.B. auf Digikey zeigt daß viele, wenn auch nicht alle AVRxDx Bauformen lieferbar sind. Etwa ein AVR128DB48. Ganz bestimmt aber besser lieferbar als andere Architekturen.
Wo ist eigentlich der Unterschied AVR128DA28-E/SP und AVR128DA28-EI/SP??
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OLED Display mit I2C Bus am Slave betreiben
will das Unwort nicht schreiben) Tut mir Leid für diese Angabe. Es steht aber so im Netz und den DB des Herstellers
/2008/10/i2c-on-avr-using-bit-banging.html
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Ultraschall 10mhz vernebeler mit Transistoren schalten?
Ultraschallerzeugung mit einem Raspi: Wenn jemand heute die Büroklamme erfinden würde: Man braucht dazu einen 128Bit-Prozessor mit mindestens 5 GHz und 1 TB-Platte brauchen. Und dazu eine Batterie.
so gut wie keine Aufgabe mehr, ausser vllt. das ganze ein- und auszuschalten. Sowas kann selbst ein AVR besser.