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Displaytech 64128c Osama's lab GLCD-Lib
ohne Strom. Versuch vlt auch mal einen anderen Treiber und schau ob in deinem vlt irgendwas auf 64x64 hindeutet. > E_DELAY 20 das auch mal etwas höher ausprobieren.
#1988646: > Versuch vlt auch mal einen anderen Treiber und schau ob in deinem vlt > irgendwas auf 64x64 hindeutet. keinen plan was du mit treiber meinst?! Nils S. schrieb im Beitrag #1988646: >> E_DELAY 20 > das auch mal etwas höher ausprobieren. schon schrittweise bis 100 erhöht, selbes
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Funktion wird nicht aufgerufen
standen die "DDn" Makros drin. Verwendet wird ein ATMega8-AU. Die Fuses sind auf internen 8MHz Takt 64ms Delay gestellt, ansonsten auf Auslieferungszustand. Compiliert wurde mit dem AVR-Studio 6. Zuvor hatte ich mit Xcode in Verbindung mit AVR-GCC aus dem AVR-Crosspack gearbeitet. Das Resultat war
Ok, hier mal das Listing. [avrasm] Builds/main.elf: file format elf32-avr Sections: Idx Name Size VMA LMA File off Algn 0 .text 0000007a 00000000 00000000 00000074 2**1 CONTENTS, ALLOC, LOAD, READONLY, CODE
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ARM: kompliziert?
Discovery F4: http://www.ebay.at/itm/STM32F4-Discovery-/251162019805?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item3a7a6c47dd
Richtung zu schauen. Ich finde übrigens den RX (vom mal drüberschauen der Dokumentation) aber auch den AVR32 (kleine Programmcodeanpassungen) definitiv nicht schlecht im vergleich zu ARM, allerdings ist bei letzterem der Einstieg doch günstiger finde ich. Auch wenn gerade der AVR32 vom AVR Studio profitiert
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Micronucleus - USB-Bootloader für ATtiny
nicht aufgerundet? Die aktuelle Adresse passt so gar nicht zum attiny167, der ja 128 Byte Seiten hat (64 Words anstelle 32 Words des attiny85). Weiter zu den verwendeten USB-Pins: Hier werden PB0 und PB2 verwendet. Im Kommentar steht: [code]Please note that D+ must also be connected to interrupt
. Das ist aber eine Aufgabe für lange Winterabende... Makefile [code]... upgrade: main.bin avr-objcopy -O binary main.bin main.raw avr-objcopy -I binary -O elf32-avr \ --rename-section .data=.text \ --redefine-sym _binary_main_raw_start=loader \ --redefine-sym _binary_main_raw_end
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RIP AtmelStudio
? Eagle und AVR sind einfach nur sowas von Stand 2000. Nimm doch einfach KiCad und STM32 :)
einsetzen, wenn man doch den avr-gcc hat? > Das ist dann wohl das Ende vom AVR :-( Ich habe AVR-Studio noch nie benutzt sondern avr-gcc und make. Das wird immer funktionieren.
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Atmel 64-Pinner im DIP-Gehäuse?
Lochrastertaugliche Platinen: z.B.: http://www.watterott.com/de/Xmega128a4u-USB-BO?x12abe=3f1f3e8dd6b2ca516c06e82d66a18205 So wie diverses von Olimex: https://www.olimex.com/Products/AVR/Header/ Ein derartiges Display stellt gewisse Anforderungen an Speicherplatz... Eventuell kannst Du mit SD-Karte
Ecken und Kanten gibt es Mini-Platinen, auf denen ein SMD-Lümmel thront der aber seinerseits auf zwei 32-er Lötreihen gezogen ist. Sieht grob gesehen aus wie ein DIL-64. Teilweise sogar mit Quatsch und Sauce.
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Einstieg Mikrocontroller Atmel
10534_100031_10604_10103_10186_10142,searchweb201603_40,ppcSwitch_5&algo_expid=8a34841b-d66c-4a2a-a32d-36513dd501fc-17&algo_pvid=8a34841b-d66c-4a2a-a32d-36513dd501fc&priceBeautifyAB=0
Bootloader oder Programmieradapter. Wenn du aus der Region 76xxx kommst, kann ich dir den Umgang mit STM32, STM8, LPC und AVR zeigen.
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(STM32) Register Lib mit define oder nicht define..
Ich komme aus der AVR Ecke und bin es jahrelang gewohnt meine Register selbst zu beschreiben. Nun gibt es ja für die STM32 die HAL Lib und die StdPeriph Lib. Die nehmen einen ja schon ne Menge Arbeit ab, aber ich mach
ausreichend header für die ARMs. Und die sind ordentlich angelegt, nicht wie dieser Shift-Scheiss aus der AVR Ecke. Sorry, musste sein. Hier ein Beispiel von den ARM Machern: http://www.keil.com/dd/docs/arm/st/stm32f10x/stm32f10x.h Schön alle Flags als Masken, wie es sich gehört.
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Adresstabelle im Assembler
und es funktioniert auf die >> selbe Art und Weise. > >http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Mehrfachverzweigung#Lange_Sprungtabelle Da müsste sich jemand mal die Arbeit machen das AVR-Tutorial einmal zu kopieren und zum ARM-Tutorial umzuschreiben :-) Mfg Thomas Pototschnig
, r4 // ldr r5, [r5] dabei ist r8 PC des 6502, r10 ist A des 6502, "memory" das Label des "C64-Speichers" und "opcodes" ist das Label der Sprungtabelle: // c64 memory memory: DC8 0xa0, 0x80, 0xa2, 0x80 opcodes: DC32 op_00 // BRK ... DC32 op_a0 // LDY #$xx ... DC32
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DMX Dimmerpack bauen
Danke, das baue ich nach! Ich finde aber diese Spulen (64µH 5A) bei Reichelt nicht! Kennt zufällig jemand die Bestellnummer?
DMX IN 255 Pulslänge 100% .... DMX IN 224 Pulslänge 95% .... DMX IN 128 Pulslänge 75% .... DMX IN 64 Pulslänge 60% .... DMX IN 32 Pulslänge 50% .... u.s.w. Zwischenwerte habe jetzt nicht mit angegeben. Es entsteht eine log. Verhalten die für verschidenen Leuchtmittel halt unterschiedlich sind
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USB CDC (virtual Com-port) mit hohen Datenraten verwenden
Ich hab mal ein bischen mit CDC gebenchmarkt: Host ist ein Linux-PC (Athlon 64 X2) mit cdc_acm, verbunden über einen USB2.0 HUB an das Device, ARMv7@1GHz, embedded-Linux, mit usb-gadget-Treiber. Senden von PC->CDC-Device: [code] Summary for /dev/zero -> /dev/ttyACM0: dd_rescue
efm32gg.. von energy micro, sry dacht das hät ich erwähnt
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ATtiny202 Timer/Counter Type B (TCB) kein Sprung in ISR
gerade vor dem gleichen Problem wie Christian vor einem Jahr bei dem vom Timer TCB0 her identischen AVR64DD32. Ich initialisiere den Timer, das Capture-Flag wird gesetzt, ich kann es in main() abfragen, einen Pin toggeln und das Capture Flag löschen. Es blinkt. Wenn ich stattdessen eine ISR verwende
mit seiner Empfehlung für die "Getting started ..."nur zustimmen. Ich arbeite mich aktuell in den AVR-DD ein. Da es für diese ziemlich neue Serie Wesentlich weniger Infos und Beispiele gibt, als für ältere Modelle, war eine für den Zugang wesentliche "Erkenntnis", dass nicht nur die Dx-Modelle, sondern
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AVR128DA28 9600Baud mit 24MHz
nachprüfen müsste. Ein Tipp noch zum Controller: Wenn Auswahl besteht lieber die fehlerbereinigteren DB/DD Typen nehmen.
#7122598: > mit dem internen Quarz. Michael D. schrieb im Beitrag #7123888: > das mag zwar für eine AVR mcu gelten, eine > DS3231 hat aber einen internen Quarz, sogar einen TXCO. Geht aber um den AVR. Und nicht um den DS3231, welcher als Uhr/Zeitbasis mit 1-10% Genauigkeit absurd wäre. Michael
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AVR+SD-Card: SD-Card legt manches mal 0.13s "pausen" ein
einen Zoom wo man das Verhalten schon etwas besser sieht. In diesem Fall sieht man zumindestens 64 Blöcke die in annähernd gleicher Zeit geschrieben sind (siehe Insbes. Clock1 und das dortige Muster) Man sieht auch, daß ich alle 32 Blöcke mehr Clocks brauche (Dickerer Balken) um die nächsten 32 Pages
Nimm lieber einen anderen Controller. STM32F3 oder F4 haben ein 4Bit SD-Karten Interface dabei und minestens 64kB Ram. Damit sollte es locker gehen. Grüsse
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Faktensammlung Buderus EMS
Ok, ist im Wiki eingepflegt. Verdächtig ist noch Byte 7: bei mir 0x64 (warscheinlich 100%) bei Dir 0x32 (warscheinlich 50%). Ideen? Zum Rest fällt mir erstmal nichts ein. vg Jürgen
00000200 90 10 89 09 8e 89 09 8f 90 10 89 09 91 89 09 90 |................| 00000210 10 08 1a 00 25 64 64 00 e1 01 10 92 89 09 90 10 |....%dd.�.......| 00000220 89 09 93 89 09 94 90 10 89 09 95 89 09 90 10 96 |................| 00000230 89 09 90 10 89 09 97 89 09 98 90 10 89 09 a0 89 |......
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AVRDUDE und Intel-Hex
weiß jemand, ob man die Speicherbreite beim Schreiben von Intel_HEX files einstellen kann? Mit dem AVR-Studio bekomme ich 0x10 bytes pro Zeile: :1000000028632920323031352D3230313620736566 :100010007276612D74732E636F6D00FF0C4D8B5DD6 mit AVRDUDE dagegen 0x20 bytes pro Zeile: :2000000028632920323031352D323031362073657276612D74732E636F6D00FF2E3D415988
konvertieren, Füllen, Abschneiden etc. aber auch einfach die Länge einer Intel-Hex Zeile ändern. Von 32Byte Daten zu 64Byte pro Zeile: srec_cat dump.hex -intel -output dump_formatx.hex -intel -line-length=76 Von 64Byte Daten zu 32Byte pro Zeile: srec_cat dump.hex -intel -output dump_formatx.hex -intel
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32kHz Oscillator Interrupt
* CKOUT = [ ] * SUT_CKSEL = INTRCOSC_8MHZ_6CK_16CK_16MS * * EXTENDED = 0xFF | HIGH = 0xDD | LOW = 0xE2 */ #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #define RED (1 << PINB0) #define GREEN (1 << PINB1) volatile uint32_t millis; ISR(TIMER0_COMPA_vect) { millis++;
. [c] #ifdef TIMER_32KHZ ISR(TIMER0_OVF_vect) { s_128hz++; // DEBUG ONLY if(!(s_128hz % 64)) PORTB ^= GREEN; // 0.5 Hz // END DEBUG ONLY PORTB = RED; } #endif int main(void) { // LEDS
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Hargassner Pelletheizung Betriebsdatenerfassung
MWZ_Vorl, $MWZ_Rueckl, $MWZ_Durchf, $MWZ_Leist, $TFW, $TRLsoll, $TA_Gem_Aussen, $VFS_Flow, $VFS_Temp, $IO32_VL, $IO32_521_Pa, $IO32_522_Pa, $IO32_509_Pa, $IO32_510_Pa, $Dig_CHAN_0, $Dig_CHAN_1, $Dig_CHAN_2, $Dig_CHAN_3, $Dig_CHAN_4, $Dig_CHAN_5, $Dig_CHAN_6, $Dig_CHAN_7) = explode(';',$test); //echo
6, 2u02b1520affff0c 6, 2u02b1530affff0d 4; 03 199/217, 04 122/224, 2u04ffff0affff0c 32 05 444/574, 06 425/574, 07 189/217 08 118/216, 2u08ffff0affff00 40; 09 29/32 10 1119/1246, 2u1068d808ffff02 9, 2u1068cc01ffff05 4 11 32/32 12 31/32, 2u12825201ffff04 2 13 144/192
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stm32f103c8 lässt sic nich flashen
Habe dieses board - http://www.ebay.de/itm/1-2-5-10Stks-STM32F103C8T6-ARM-STM32-Minimum-System-Development-Board-Module-/272425764978?var=&hash=item3f6dd74872:m:mrAOyKktZjIFkrwmEnoO1Mg - vergeblich versucht mittels St-Link V2 zu flashen. Fehlermeldung coide: C:\CooCox\CoIDE>"C:/CooCox/CoIDE/bin\coflash.exe" program STM32F103C8 "C:/CooCox/CoIDE/workspace/y/y/Debug/bin/y.elf" --adapter-name=ST-Link --port=SWD --adapter-clk=1000000 --erase=affected --reset=SYSRESETREQ --driver="C:/CooCox/CoIDE/flash/STM32F10x_MD_64.elf"
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WinAVR und Interruptvektoren
Der Code ist der vom FatFs, aber angepasst von einem mega64 auf einen mega32. Daher sind die Kommentare etwas gemischt. ASSR ist auf 0 weil ich kein 32kHz Quarz drann habe und daher keinen async kann, egal ob Timer0 das in meinem Fall kann oder nicht. OC2
Ulrich wrote: > Der Code ist der vom FatFs, aber angepasst von einem mega64 auf einen > mega32. > Daher sind die Kommentare etwas gemischt. ...mal was grundsätzliches: Wenn man an einem bestehenden Sourcecode was verändert, passt man natürlich auch GLEICHZEITIG die Kommentare
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Linux ist Mist - mal wieder (Xubuntu) Gesperrt
der H. schrieb im Beitrag #4543573: > Da hatte ich noch den Tipp im Ohr: > >>> "nimm gleich'ne 64Bit Version und > OK, älterer Laptop 'ne CPU mit 800irgendwas MHZ schließen sich aus. Ein 32bit nehmen Du musst.
du dass an deine Maschine bauen sollst. Es ging um diesen Poster, der sich beschwerte, dass ein 64-bit System nicht auf einem 32-bitter läuft. ▶ J-A von der H. schrieb im Beitrag #4543573: > OK, älterer Laptop 'ne CPU mit 800irgendwas MHZ
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IDE/ATA - SCSI? - gekreuztes Flachbandkabel
schnell? Toll, dann kann ich ja nochmal zwei Stunden neuinstallieren.. oder die Installation mit dd von der LiveCD rüberschieben?
Dann werde ich es mal mit dd versuchen, wenn die ganzen Updates durch sind.
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PHILIPS VP5500 VoIP Telefon bei Pollin
der Quelltext des mkswinfo.c vom Andreas Ziemer compiliert zwar fein unter Linux, stürzt auf einem 64 Bit System dann aber ab. Das Problem ist die Definition des uint32 Typs. Das ist dort angegeben als "typedef unsigned long uint32;" wobei ein long auf einem 64 Bit System dann halt auch 64 Bit hat, und
://en.wikipedia.org/wiki/User:Sogliphy/i.MX21_Linux Info-Quellen zum WLan gibts hier: http://avr32linux.org/twiki/bin/view/Main/WirelessNetworking
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
05 80 02 00 0b 60 d9 60 d9 ff ff ff fb 80 02 00 0c 60 dd 60 dd 00 00 00 05 80 02 00 0d 61 79 61 79 ff ff ff fb 80 02 00 0e 61 81 61 81 00 00 00 05 cd 30 payload has valid modbus crc 80 01 00 06 31 e3 31 e3 00 00 00 00: uptime=3:32:51 a_count=6 opcode
case 56: this.accessModel_ = input.readInt32(); continue; case 64: this.communicationTime_ = input.readInt32(); continue
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
die konnte man bequem in West-Berlin kaufen und über die Grenze bringen. Oder sich verbaut in einen C64 von Oma mitbringen lassen. Auf der Liste damals standen 32 bit Prozessoren, die aber geliefert werden durften, wenn auf dem pcb der datenbus nur in Hälfte (32 bit) ausgeführt war. > Und daß der U880
So grundsätzlich könnte man sich aktuell ruhig mit einem AVR beschäftigen und (also +) über VM mit DOS z.B. bekannte Algorithmen oder C-Programme mit dem Debug-Programm in Assembler erstellen. Bei dem FreeDOS kann man Debug sogar in 32Bit programmieren, und
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Brauche Unterstützung beim OV7670 (bzw. SCCB)
Das mit dem Pegelwandler würde ich mir ersparen. Wenn du den AVR mit 8 Mhz betreibst, reichen für diesen auch 3Volt. Für eine gescheite Auflösung ist der avr eh zu langsam. Ein stm32f407-board mit dcmi-camera-Schnittstelle kostet um die 10€. Auch damit ist der Betrieb
Hallo, OT: damit es nicht langweilig wird: ESP32 mit OV2640 vom neuen LED-Display 64x64 in 1600x1200. Gruß aus Berlin Michael
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Atmel mit oder ohne Arduino oder ganz anderer µC für Batteriemanagement
ein Kontakt versagt!? Was ist mit sowas: http://www.ebay.de/itm/10pcs-ATMEGA8A-AU-ATMEGA8A-TQFP-32-NEW-GOOD-QUALITY/261846828019?_trksid=p2045573.c100034.m2102&_trkparms=aid%3D111001%26algo%3DREC.SEED%26ao%3D1%26asc%3D38052%26meid%3Dd99500d15a2f42aab977b9ecf04d4ac6%26pid%3D100034%26rk%3D7%26rkt%3D8%
oh da ist sie wider, die alte leier mit dem msp430 ... dabei sind die aktuellen avr's ja sogar die stm32L genauso stromsparend wenn sie richtig eingesetzte werden ... vergiss die ratschläge, nimm wass dir am besten behagt und mit was du am schnellsten zum ziel kommst...
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AVR Simulator Data or unknown opcode
Hallo, Habe ein Programm (geschrieben in Assembler für AT90CAN32) im AVR Studio 4, im AVR Simulator laufen lassen. Habe dann im Laufe irgendwann mehrere Fehlermeldungen bekommen: AVR Simulator: Invalid opcode 0x0064 at address 0x0001e1 AVR Simulator: Invalid opcode
??? Data or unknown opcode Wenn ich mal übersetzen darf: L=$4C a=$61 d=$64 e=$65 z=$7A u=$75 s=$73 t=$74 a=$61 n=$6E d=$64 0=$00 Der Disassembler weiss nur leider nichts von Text(.dseg) und versucht den Text als Code zu deuten, Das muss schiefgehen. Die Frage ist
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bit invertieren
alles mit /mirror/ auskommentiert wurde, und danach der Speicherplatzzuwachs festgestellt wurde (Atmega32, -Os, avr-gcc 4.3.2): [c] #include <avr/io.h> volatile uint8_t cnt; unsigned char mirror( unsigned char a ) // 90 Bytes { a = ((a >> 4) & 0x0F) | ((a << 4) & 0xF0); a = ((a >> 2) & 0x33
mit /mirror/ auskommentiert wurde, und danach der > Speicherplatzzuwachs festgestellt wurde (Atmega32, -Os, avr-gcc 4.3.2): Erstaunlich, was bei Dir an relativen(!) Unterschieden rauskommt. Bei mir ist es ATmega168, -Os, avr-gcc 4.3.3.
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RWE Smarthome
Toolchain für die CCU ist hier. > > http://www.eq-3.de/software.html Das Funkmodul hängt nur am AVR. TRX868 <-SPI-> AVR <-UART-> ARM Ich gehe davon aus, dass die unteren Protokollschichten im AVR sind. Ich kann mich aber auch irren. Vielleicht kann sich ja mal jemand die Mühe machen und
SW auch auf der SHC läuft? http://homematic-forum.de/forum/viewtopic.php?f=26&t=13303&start=32
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Problem mit Atmega88 aus CC2-Elektor-AVR-Projekt
. Zum Einstieg hab ich mir einen Usbprog (http://www.embedded-projects.net) und das Elektor-CC2-AVR-Projekt mit einem Atmega88-controller angeschafft. leider bekomme ich ihn nicht geflasht. Hab zuvor versucht, die fuses zu setzen (high-fuse:0xDD, low-fuse:0xFF). Zum flashen und zum setzen
0 Firmware Version: 1.06 avrdude: Sent: . [03] . [94] avrdude: Recv: . [03] . [00] 2 [32] Vtarget : 5.0 V avrdude: Sent: . [03] . [98] avrdude: Recv: . [03] . [00] . [07] SCK period : 10.37 us avrdude: Sent: . [10] . [c8] d [64] . [19] [20] . [00
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Welcher µC für Hobbyzwecke?
oder analoge Eingänge * 8-Bit Analog/Digital-Wandler, 12 Kanäle, programmierbare Referenz * 64KB EPROM-Programmspeicher * 32KB RAM (als Daten- und/oder Codespeicher nutzbar * 32KB EEPROM oder zusätzliches RAM * serielles EEPROM steckbar * Echtzeituhr (RTC72421) * Batteriepufferung
Beitrag da gelesen habe. UNd mit den Interrupts gibts da wohl auch Probleme. Oder hat sich das mit dem AVR32 32-bit MCU/DSP geändert? An dem wäre ich dann nämlich sehr interessiert. Philipp Karbach wrote: > bist du fan von asm oder c? bei C würd ich dir nen ARM7/9 empfehlen da > kommst du sicherlich
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Orange Pi - 15$ Quadcore SBC
am einfachsten wäre es direkt mit Linux dd, Cygwin dd müsste auch klappen.. Live CD in die Konsole "dd if=eingabefile.img of=/dev/sdbX" ich bevorzuge in Windows Rawrite32.. http://www.netbsd.org/~martin/rawrite32/
die per Software aktiviert. Klappt das Booten nicht, brennt die LED nicht. Dann hätte ich mir 2 64gb SD Karten bestellt, die wohl nicht gehen. Massig Lesefehler beim Booten. Mit einer 32gb SanDisk Karte waren die weg. Kühlkörper hab ich auch nach nicht drauf. Der würde wohl auch helfen.
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Arduino Mega 2560 + GPS + auf SD schreiben
uint8_t hour, minute, second, year, month, date; uint32_t latitude, longitude; uint8_t groundspeed, trackangle; char latdir, longdir; char status; void setup() { pinMode(backLight, OUTPUT); digitalWrite(backLight, HIGH); //LCD-Display
digitalWrite(powerpin, LOW); Serial.println("LABEL, Format, Zeit UTC, Status A=OK, Lat (dd.mm.mmm), N/S, Long (dd.mm.mmm), E/W, Speed (Knoten), Curse, Datum, "); } uint32_t parsedecimal(char *str) { uint32_t d = 0; while (str[0] != 0) { if ((str[0] > '9') || (str[0]
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Pollin Evaluationsboard - starten unter Ubuntu?
geholfen haben mir dabei die folgenden zwei Tutorials: Installation von Eclipse, mit CDT Plugin und AVR-gcc: http://www.wiki.elektronik-projekt.de/mikrocontroller/avr/avr_eclipse_tutorial?s[]=eclipse Konfiguration von avrdude unter Ubuntu. http://www.wiki.elektronik-projekt.de/mikrocontroller/avr
/64, error -71 [ 1468.900045] usb 5-1: device descriptor read/64, error -71 [ 1469.116047] usb 5-1: new full speed USB device using uhci_hcd and address 4 [ 1469.524050] usb 5-1: device not accepting
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DCF77 Selbstbauempfänger
Empfangsstufe: Am besten für eine Empfangsstufe hat sich die aktive Antenne mit seriellen Quarz von DD7YB gemacht. Hier der Link zu der Internetseite von DD7YB wo es auch Bilder von seinem Frequenznormal gibt, wo die aktive Antenne Funktion fand und es auch den Download der Schaltung gibt. http://www.dd7yb.de
das in der Software statt eines AM Demodulators ein FSK Demodulator drin ist. Der Vorteil des STM32 gegenueber einem AVR ist das er: 1. Schneller ist 2. ADCs mit 12 Bit Aufloesung besitzt, also einen grossere Dynamikumfang im Empfangssignal verarbeiten kann. 3. 2 Stueck ADC drinne hat die gleichzeitig
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bidirektionale RS232 Funkbrücke mit RFM12
: Impulsgeber -> Atmega32 -> RFM12 ........ RFM12 -> Atmega32 -> Servo In wie weit kann ich die rf12.c / .h nutzen bzw. was müsste ich in der rf12.c / .h anpassen um diese getrennt nutzen zu können? Danke schonmal, Ralf
Pollin Funk-Avr-Evulationboard V1.20 * RFM12 mit 17cm-Draht-Antenne * Atmega32 mit 16 MHz-Quarz Änderungen in den Dateien rfm12_rs232_rxtx_check5.zip: main.c ====== CPU-Frequenz - #define F_CPU 10000000UL
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Linux-ähnliches Betriebssystem für AVR
[code] GEN arch/avr/devs arch/avr/scripts/decode_packs: 28: arch/avr/scripts/decode_packs: Bad substitution XMLDEC ATmega8.atdf arch/avr/scripts/decode_packs: 60: arch/avr/scripts/decode_packs: php: not found BAD
for target 'arch/avr/devs' failed make: *** [arch/avr/devs] Error 1 [/code]
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Suche Solid State Relais Karte oder vergleichbares mit RS-232 Schnittstelle
dp/B004PFCHDE/ref=pd_sbs_107_t_2/259-5925078-1942238?_encoding=UTF8&pd_rd_i=B004PFCHDE&pd_rd_r=9e48f32b-e162-464d-86d4-8dd02a20b460&pd_rd_w=8OHjX&pd_rd_wg=pXiSm&pf_rd_p=a2f6bca6-dcb1-4822-8e28-66b64b37970e&pf_rd_r=HPMXQ8HDD5KTZV3RJ5DJ&psc=1&refRID=HPMXQ8HDD5KTZV3RJ5DJ
dp/B004PFCHDE/ref=pd_sbs_107_t_2/259-5925078-1942238?_encoding=UTF8&pd_rd_i=B004PFCHDE&pd_rd_r=9e48f32b-e162-464d-86d4-8dd02a20b460&pd_rd_w=8OHjX&pd_rd_wg=pXiSm&pf_rd_p=a2f6bca6-dcb1-4822-8e28-66b64b37970e&pf_rd_r=HPMXQ8HDD5KTZV3RJ5DJ&psc=1&refRID=HPMXQ8HDD5KTZV3RJ5DJ Für nur 4-Fach zu teuer. Ich bräuchte
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Kann man VQFN mit Heißluft handlöten?
AVRxDB oder EA Serie nachdenken - wegen TQFP. Von denen habe ich bereits einige auf Lager, also AVR128DB64 und -32, AVR64DD32, AVR64EA48 und AVR16EB32, alle in TQFP. Bin gerade dabei, mir kleine Experimentier-Boards (100×100mm², I/Os alle auf Pin-Header geführt) dafür zu designen. Eigentlich brauche
Veit D. schrieb im Beitrag #7713229: > AVRxDU müsste auch bald > rauskommen. Sind schon draußen, AVR64DU32-I/PT hatte ich vor einiger Zeit schon mal 2 Stück auf Lager gelegt.
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Frequenzerzeugung
beides gleichzeitig. Oder sollte der Code mindestens 7 bit haben (DD3.3 kann dafür benutzt werden).
gar mit PWM... AVR kann auch gleichzeitig Drehgeber und Tasten bedienen und auch eine Anzeige für Frequenz...
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Korrelation ist besser statt hohe Sendeleitsung!!! Gesperrt
Ich habe es mal auf einem AVR ausprobiert: Ein tiny2313 sendet mit 6,4kHz Samplerate die Symbole mit 64 Werten Länge. Macht also 100Baud Datenrate. Ein mega48 @22MHz digitalisiert mit 6,4kHz und erzeugt daraus wieder die Bitwerte
ATmega8: 1.85 LPC2103: 2.50 ATmega32: 3.50 LPC2103: 3.75 Der Preisunterschied zum AVR ist im Hobby- und Kleinserienbereich also völlig zu vernachlässigen. Und die nächste, noch-lower-cost-Generation ist schon im Anmarsch (Cortex M3
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Floppysimulation, möglich?
@rene Welche Variante möchtest du nun? AVR an Floppy (AVR ist Floppycontroller) oder Floppycontroller an AVR (AVR ist Solid State Floppy) Nur letzterer Fall hat mich bisher interessiert. > Die Logik ist 5V TTL, scheint es, Sie ist es
Sektorgröße übereinstimmen dürfte. Es würden also jede Menge Datenübertragungen anfallen, für die der AVR einfach nicht die Zeit oder Geschwindigkeit hat. Ich glaube nicht, daß ein PIC (die handelsüblichen µC, nicht die PIC-DSP Monster) das besser kann. Und von ARM und AVR32 lass ich bislang die Finger
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Probleme win WinAVR 20081205
rot toggle cc: c2 e3 ldi r28, 0x32 ; 50 ce: d0 e0 ldi r29, 0x00 ; 0 d0: 00 e4 ldi r16, 0x40 ; 64 PWM_value = uart0_rx_getchar(); uart0_tx_putchar(PWM_value); if ( (PWM_value >=
toggle besteht insgesamt aus zwei verteilten Codeblöcken, einmal cc: c2 e3 ldi r28, 0x32 ; 50 ce: d0 e0 ldi r29, 0x00 ; 0 d0: 00 e4 ldi r16, 0x40 ; 64 als Initialisierung vor der Schleife, und dann e6: 88 81 ld r24, Y e8: 80 27 eor
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Texteinblendung in ein FBAS Signal
Lux schrieb im Beitrag #1939393: > ie Threads in diesem Forum hast Du bereits durch? > Beitrag "AVR Videogenerator, 40x25 Zeichen, nur 60% CPU Auslastung !" > Beitrag "ATMEGA32 gnadenlos übertaktet mit 40MHz" > Beitrag "LM1881 BASCOM" Da hast du wieder etwas interesantes hergestellt. Warum ist
Lux schrieb im Beitrag #1939393: >> ie Threads in diesem Forum hast Du bereits durch? >> Beitrag "AVR Videogenerator, 40x25 Zeichen, nur 60% CPU Auslastung !" >> Beitrag "ATMEGA32 gnadenlos übertaktet mit 40MHz" >> Beitrag "LM1881 BASCOM" > > Da hast du wieder etwas interesantes hergestellt. >
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Wie bekomm ich die Daten in den Speicher?
Bytes 0xAA, 0xBB, 0xCC, 0xDD an den ersten vier Stellen finden..... Gruß Thilo
EPROMS verwendet werden finde ich Komisch. da es doch viel heute viel einfachere sachen giebt wie AVR und Pic.
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ARM SAM7 Flash Speicher
0x0100 und soll ich den Bereich von 0x0040 bis 0x000F leer lassen? Ich kenne das bisher von AVR's dass die Adressen immer durchgängig/kontinuierlich steigend sind ohne Sprünge. 3. Wo wird die vorletzte Zeile mit dem "Record Typ" 05 kopiert? Ich freue mich auf euere Antworten und
Der ARM7 (ich kenne den S64/256) hat nach einem Power on den Flashspeicher auf Adresse 0x100000 und den Ramspeicher auf Adresse 0x200000 festgelegt. Die Adresse 0x100000 ist auch gleichzeitig auf die Adresse 0x0 gemappt und der
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MIDI-"Tonbandgerät"
#4356509: > 2 GB Märchen stammen aus DOS mit dem Vorzeichenfehler es gingen da nur > 2^15 Cluster also 32xxx so ein Unsinn als wenn es negative Cluster geben > kann. Das hat nichts mit der Anzahl der Cluster, sondern der Clustergröße zu tun. FAT16 mit 4 GB gab es, aber das setzt Cluster mit 64 kB Größe
der Cluster, sondern der Clustergröße zu > tun. FAT16 mit 4 GB gab es, aber das setzt Cluster mit 64 kB Größe > voraus - und die hat nur Windows NT verdaut, DOS aber nicht. Das kannte > maximal 32 kB Clustergröße. stimmt es war die 64k Clustergröße. hmmm komisch, auch konnte unter DOS und FDISK