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AVR Ethernet Platine
gelesen das das mit den Xilinx CPLDs zu Problemen führen kann. (war aber widersprüchlich). Falls VQFP64 kein Problem wäre dann müsste man nur noch in Erfahrung bringen wo's den XC9572XL in VQFP64 zu kaufen gibt. Das Memory Banking ist im Grund einfach. In WinAVR zb. definiert man sich einfach eigene
. Auch ich würde mit 64Kb SRAM bei weitem auskommen und sehe eigentlich nicht die Notwendigkeit für einen WEB Server auf'm AVR das er mehr bräuchte. Wichtig wäre dann das die SD/MMC Library + zugehöriger FAT Library möglichst
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Welcher Pic entspricht ungefähr dem Atmega8?
auf den Markt gekommen. Alternativen aus der Enhanced-Familie sind die PIC18F2620 (Standardtyp, mit 64 kByte Flash), PIC18F2680 (Standardtyp mit CAN, ebenfalls mit 64 kByte Flash) oder auch PIC18F2550 (Standardtyp mit USB, allerdings nur mit 32 kByte Flash). Die Produktbezeichnungen der 40Pin-Gehäuse
uC mit Peripherie bis zum Abwinken gerade mal 6€. Und für kleine Basteleien kannst du weiterhin den AVR nehmen. Aber wozu 2 uC-Familien in der selben Leistungsklasse kennen (PIC+AVR)?
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DMX steuerbaren RGB LED PAR oder Pinnspot selber bauen
Das lohnt wirklich nicht: Par64 http://www.thomann.de/de/stairville_led_par_64_alu_schwarz.htm http://www.thomann.de/de/stairville_led_par_64_10_mm_black_rgb.htm http://www.thomann.de/de/stairville_led_par_64_10_mm_black_floor.htm
könnte, worauf man da achten muss. Google wollte mir das nicht verraten. Gibt es denn keinen AVR mit 3 PWM Kanälen mit mindestens 10 Bit? Vorzugsweise in DIL(28 oder kleiner) oder in SOIC. Ansonsten nehm ich halt einen ATmega88 im DIL28 Gehäuse (lieber währ mir alerdings SOIC. bei TQFP weiß
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ATtiny13 verstehe Verhalten nicht
<main+0x26> 32: 80 e4 ldi r24, 0x40 ; 64 34: 8a bf out 0x3a, r24 ; 58 36: 8b b7 in r24, 0x3b ; 59 38: 80 64 ori r24, 0x40 ; 64 3a: 8b bf out 0x3b, r24 ; 59 3c: 10 92 60 00 sts 0x0060
<main+0x26> 32: 80 e4 ldi r24, 0x40 ; 64 34: 8a bf out 0x3a, r24 ; 58 36: 8b b7 in r24, 0x3b ; 59 38: 80 64 ori r24, 0x40 ; 64 3a: 8b bf out 0x3b, r24 ; 59 3c: 10 92 60 00 sts 0x0060
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8086 Beschaltung Speicherlogik (BHA A0 MR MW)
relevante Hälfte vom Datenbus mit schwachen Pullup/downs auf einen HLT Befehl legen und die RAMs durch den AVR abschaltbar machen (HLT=F4, also 5 AVR-interne Pullups und 3 externe Pulldowns). Dann läuft der 86er ab Reset sofort auf diesen HLT und der AVR hat alle Zeit der Welt, den Bus per HOLD an sich zu ziehen
fertig, alle Leitungen des AVR auf Tristate (bis auf Steuersignale) 6. AVR zieht "RAM_not_ready" auf low -> CLPD gibt Reset frei und 8086 kann starten Im Debug-Modus ist folgendes vorgesehen: 1. AVR Signalisiert dem CPLD den
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[Sammelbestellung] µC-Board + RAM
zusammen, Preise für SRAM: 512 k x 8 (4 Mbit): ca. 3,00€ 512 k x 16 (8 Mbit): ca. 3,50€ 4 M x 16 (64 Mbit): ca. 4,75€ Besteht Interesse an einem "Breakout-Board" mit einem µC + RAM? Der CPU-Core wäre noch festzulegen: ARM, AVR, PIC, ... Ich kann mir vorstellen, dass man ab 1000 Stück in China
optional bestücken, mal sehen. Als "Formfaktor" bin ich immer noch bei der "Briefmarke", hier ca. 28 x 37 mm². Kosten für ein Einzelstück: Ca. 6,00€: ATXMEGA64A1U + 8MiB SDRAM + Spannungsregler + Hühnerfutter: Ca. 3,40€: PCB vom Platinensammler ≈ 8,40€ Klingt gut.
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Grafikkarte-Chip als MPEG decoder und Audio DAC
ich einen Grafik Chip schön abbekommen.. http://www.dz863.com/datasheet-8379914063-CL-GD54643D_64-bit-Graphics-Engine-With-Integrated-Game-Acceleration/ In dem Datasheet steht dass der einen MPEG decoder hat.. kann man den verwenden um mit einem AVR einen .mpeg Film decodiern und über einen LCD
Wave abspielen geht auch ohne zusätzlichen DAC, nur mit PWM http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_PWM http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_PWM Videosignale sind viel zu breitbandig um einen AVR damit zu beschäftigen.
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[V] seltsames Matrix-Display auf Platine
Referenced from offset 0x280 by brne Label27: 286: cpi r19, 0x11 ; 17 288: brne Label28 28a: clt 28c: bld r25, 1 ; 0x02 = 2 28e: rjmp Label32 ; Referenced from offset 0x288 by brne Label28: 290: cpi r19, 0x12 ; 18 292: brne Label29
r2, r16 484: ldi r16, 0x14 ; 20 486: mov r3, r16 488: ldi r16, 0x28 ; 40 48a: mov r5, r16 48c: ldi r16, 0x64 ; 100 48e: mov r4, r16 490: ret ; Referenced from offset 0x98 by rcall ; Referenced from offset 0x270 by rcall
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[V] Hobbyaufgabe Diverse
Gehäuse orig. verpackt 10 x 7,6 x4,2 cm 2,50€ 5.) Div. Steckbrücken 1 Sack voll 3€ 6.) 2x ET AVR Start Kit V1 mit ATMEGA 128 STAMP http://www.ett.co.th/product/avr/avr-stamp-atmega64-128/ET-AVR%20START%20KIT%20V1.0%20%20EXP_Schemetic.pdf http://www.ett.co.th/product/avr/avr-stamp-atmega64-128/ET-AVR%20STAMP%20ATmega64-128_Schematic.pdf http://www.micro4you.com/files/atmega128/ET-AVR%20STAMP%20ATmega64-128_Manual.pdf je Board 30€ 7.) ET-Mini DC Motor 5€ http://fiona.dmcs.pl/~bartoszp/MINIDCMOTOR.pdf
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atmega läuft nicht
Passt das ganze überhaupt noch in Deinen AVR? Optimierung eigeschaltet?
Menge. http://www.sics.se/~adam/uip/index.php/Main_Page Aber ist halt ersteinmal nicht für den AVR. Und es gibt keine Fehlermeldung. > Passt das ganze überhaupt noch in Deinen AVR? Optimierung eigeschaltet? jup, brauche 20kb von 64 > Das Programm startet immer wieder neu. Nach der Initialisierung
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
Commodre 64 oder Ben Eaters 6502 Computer.
einer Menge Boards, von vielen Herstellern und quasi ebenso vielen verschiedenen µC, von 8 Bit bis 64 Bit. Aus 4(?) verschiedenen IDEs Aus min. 2 verschiedenen Frameworks. Einmal das übliche, mehr oder weniger dem Arduino AVR Framework/Core entsprechend, und einmal extra für SPS. Auch wenn
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atmega324p TIMER0 INT0 verständnis Problem
FCPU=16Mhz, prescaler=0, 16MHz/256 = 62,5kHz 1/62,5kHz = 16us [CAR1] kürzeste Periode 1/15,62kHz = 64us /16us = 4 [CAR7] längste Periode 1/2,232kHz = 448us/16us = 28 [CAR6] 384us/16us = 24 Sollte ich alles richtig verstanden haben würde das so funktionieren oder?
> > FCPU=16Mhz, prescaler=0, 16MHz/256 welches ist der nächst kleinere Prescaler? Hast du zb 64 zur Verfügung? > [CAR1] kürzeste Periode 1/15,62kHz = 64us /16us = 4 > [CAR7] längste Periode 1/2,232kHz = 448us/16us = 28 > [CAR6] 384us/16us = 24 > Sollte ich
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Fixpoint-Arithmetik in "C"
Hi, Dies >snk = (nk*29)/28; //--- 512 -> 500 --- > snk = (snk*17)/18; //--- gut genug so --- und das > sr = (sr*17)/16; //--- 500 -> 512 --- > sr = (sr*28)/29; //--- gut genug so --- habe ich mit
(fixpoint)(-1.2/fixpointEins) ; b = b - (fixpoint)(-0.1/fixpointEins) Was macht der Compiler avr-gcc daraus? for (b = floatToFixpoint(1.1); b > floatToFixpoint(-1.2); b = b - floatToFixpoint(0.1)) 648: 26 e6 ldi r18, 0x66 ; 102 64a: 34 e0 ldi r19, 0x04
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UVR 1611 (TA), Auswertung DL, Mega88, WinAVR
mehrere I/O-Module und baut sie entsprechend auch in seiner Regelung ein. Ich werde wohl nicht den AVR nehmen sondern direkt einen Kleinstrechner (Beaglebone), so kann ich gleich den Home-Automation-Server mit Webinterface mitlaufen lassen. Falls mir das mißlingt, wirds AVR und nen UART. (ist auch günstiger
funktionieren, da die Signalwechsel nicht allzu häufig sind. Besser ist jedoch eine Art Gateway mit AVR. So habe ich das gemacht: HW: AtMega16; ENC28j60 SW: gesagtes DL-Pgm; DL-Daten werden per Udp-Broadcast gesendet. Jeder Ethernet-Teilnehmer (auch RPi) kann dann diese Daten empfangen und auswerten
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Installation von AVRSTUDIO 4.19 bricht unter WIN10 ab
Corporation [builtin](2): Including file 'C:/Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\Atmel\AVR-Dx_DFP\1.5.74\avrasm\inc\AVR128DA28def.inc' C:/Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\Atmel\AVR-Dx_DFP\1.5.74\avrasm\inc\AVR128DA28def.inc(38,0): warning: Unrecognized core version: V4S Und
Corporation > [builtin](2): Including file 'C:/Program Files > (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\Atmel\AVR-Dx_DFP\1.5.74\avrasm\inc\AVR128DA > 28def.inc' > C:/Program Files > (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\Atmel\AVR-Dx_DFP\1.5.74\avrasm\inc\AVR128DA > 28def.inc(38,0): warning: Unrecognized core version
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avr-gcc-10 - "volatile deprecated [-Wvolatile]" Warnungen
pop r29 70: cf 91 pop r28 72: 08 95 ret D:\avr-gcc-10.0.0_2019-12-16_-mingw32> [/pre]
mit den 3 avr-libc Innovationen aus: math.h (64-Bit double), Pimp für Multilib und mehr Support für Devices aus avrxmega3?
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Frage zu CCL-Einheit in neueren AVR-Controllern
kann mal > beschreiben welches Problem er damit gelöst hat? Nicht mit einem Tiny, aber mit einem AVR128DA64. Das Prinzip ist aber dasselbe. Benutzt habe ich dabei allerdings nur die boolsche Logik von drei LUTs. Die Sache ist ein bidirektionaler Multiplexer/Demultiplexer zwischen zwei COM-Ports auf
früher(tm) in einer bestimmten bestehenden uralten Schaltung durch einen FPGA bereitgestellt wurde. Der AVR ersetzt nun einfach nur diesen FPGA, ansonsten bleibt die bestehende Schaltung unverändert. > In diesem Fall hätte ich ganz einfach einen 3-UART > AVR verwendet. Der AVR128DA64 hat sogar *SECHS
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Welchen PIC für Anfängerprojekte?
Es wäre wirklich mal an der Zeit für einen umfassendes Anfängertutorial so wie das für den AVR hier.
Der PIC24 ist nur bis 28 Pins Steckboardtauglich. Vllt. stöft das den TO. Ich bin mit dem PIC24 ganz zufrieden.
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Z80 Board ausgebuddelt - Welche Anwendung?
Grips? nicht die verfluchte Fädelarbeit) was für EPROMS hat der denn? 2716 2732 2764? EEPROM 28c64 o.ä. auf Analogmultiplexer 4053 für Daten und CE OE Ein paar normale Gatter mit !EN 244/245 für Zugriffe int. ext. an die Adressleitungen
Joachim B. schrieb im Beitrag #4971709: > EEPROM 28c64 o.ä. auf Analogmultiplexer 4053 für Daten und CE OE > Ein paar normale Gatter mit !EN 244/245 für Zugriffe int. ext. an die > Adressleitungen 27C128A Typen, TI mit 16KB. Denke mal, dass ich
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Atmega SRAM Adresse lesen
typischerweise 15 Takte und 4 Bytes Programmspeicher für 14*4=56 Bytes an Registerinhalten, während der AVR 64 Takte und 64 Bytes Programmspeicher für 32 Bytes an Registerinhalten braucht ... ;-) (Status-Register jeweils außen vor genommen). Bei Cortex-M werden einige Register außerdem automatisch gesichert
Oh mann... Ich würde Dir empfehlen, die Sourcen der avr-libc herunter zu laden und dort zu suchen. http://download.savannah.gnu.org/releases/avr-libc/avr-libc-2.0.0.tar.bz2 Es könnte sein, dass du dann die Datei libc/stdlib/setjmp.S findest, also den
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AVR-LAN-Sensor
alt, lag noch rum), einen DHT11 hatte ich auch kurz dran. Natürlich kann man auch Relais o.ä. an den AVR hängen, der LAN-Adapter belegt nur SPI. Alternative wären den WS5100 zu nehmen, aber da war preislich nichts in der Gegend zu finden und dadurch ungenutzer Flash im AVR wird nicht verrechnet... Schaltplan habe ich keinen, außer daß SPI vom LAN-Modul eben an SPI vom AVR muß und die Stromversorgung entsprechend ran, gibt es da nichts. Der ENC28C60 hat 5V-tolerante Eingänge, will aber 3,3V ca. 250mA haben. Stromversorgung ist ein 5V/600mA Steckernetzteil, das gerade
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Einstieg in die ARM Welt
Hallo, ich stoße langsam auf die Grenzen vom AVR. Nun möchte ich auf ARM umsteigen (ideal ARM9!?). Da mir nichts daran liegt erstmal ein fertiges board zu kaufen (es hat mir beim AVR echt 0 gebracht), wollte ich mir diverse Schaltpläne anschauen
schnarch langsam, da gähnt der AVR nur. Peter
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Bizarrer Firmware crash - ATmega4808. Wie Debuggen?
Auch das Assembler Listing der beiden Versionen zu Vergleichen werde ich umsetzen. Wie man beim AVR den "Stack hochsetzen" kann weiß ich nicht. Ich glaube auch nicht dass es einen Überlauf des RAMs in irgendeiner Form gibt. Denn der ATmega4808 hat 6kB RAM, der AVR64DD32 hat 8kB. Auf beiden Prozessoren
flmap and -mavrxmega4_flmap (Binutils v2.42, PR31124). This does only make a difference for AVR64* and AVR128* devices, see the GCC v14 Release Notes for details. Notice that the compiler behaves differently depending on the Binutils features it finds during configuration.[/pre] In
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Drehgeber auf Atmega 88 wandeln
herum drehe, kommt erst die rechte LED und kurz darauf die linke. Hab gerade noch gesehen, das mir AVR beim übersetzen eine Warnung auspuckt: ../Drehgeber.c:28: warning: 'TIM1_COMPB_vect' appears to be a misspelled signal handler Macht vielleicht der Compiler probleme?
herum drehe, kommt erst die rechte LED > und kurz darauf die linke. Hab gerade noch gesehen, das mir AVR beim > übersetzen eine Warnung auspuckt: > > ../Drehgeber.c:28: warning: 'TIM1_COMPB_vect' appears to be a misspelled > signal handler > > Macht vielleicht der Compiler probleme? TIMER1
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(F)UZE-Box Zusatzmodul für AVR NET-IO
was fürs Eval_board gefunden. Schau mal drüber, vielleicht brauchbar...? http://petersieg.kilu.de/avr/avr.html
topic/54562#742475 ... ich habe mal Benedikts TV-Karte an die Fuzebox angeschlossen; --ergibt eine 64k-RAM Erweiterung für spätere Anwendungen( Web-Client ). Schaltung siehe Link; -das AVR-net IO ADD-ON dient hier nur als "Platzhalter" für den SUB-D 25. macht die Sache kompakter; 4FSC ist der ext.Oszillator
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
Guten tag. Ich habe problem mit AVR CODE in CodeVision AVR. --- http://www.delta4.info/delta4/files_2/AVR_L2F50_display.zip danke aus help! Czech Republic :o)
Register SPCR und SPIF habe ich die SPI_SEND Befehle wie folgt geändert: [avrasm] SPI_SEND: lds R28,SPCR sbr R28, (1<<SPE) sts SPCR, R28 ;sbi SPCR,SPE ;enable SPI out SPDR,r24 ;load byte in SPI data register SPI_SEND_0: lds R28,SPSR sbrs R28,SPIF ;sbis SPSR
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Probleme beim programmieren eines attiny2313
sieht die Tabelle aus: STK500 - ISP-Prog 921,6kHz - 1MHz 230,4kHz - 250kHz 57,6kHz - 62,5kHz 28,8kHz - 28,2kHz 4kHz - 4kHz 603Hz - 779Hz Leider fehlt hier die Angabe, wofür diese Frequenzen sind.
#3043943: > STK500 - ISP-Prog > 921,6kHz - 1MHz > 230,4kHz - 250kHz > 57,6kHz - 62,5kHz > 28,8kHz - 28,2kHz > 4kHz - 4kHz > 603Hz - 779Hz > > Leider fehlt hier die Angabe, wofür diese Frequenzen sind. Das ist die Frequenz, mit der der Programmer mit dem AVR kommuniziert, die man
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Wann gibts mal wieder neue gute AVR 8-Bitter?
Die neuen DX AVRs sind ja auch nicht ganz uninteressant. Der AVR128DB64 packt ganz schön viel ein und hat eine schnelle UPDI Debug Schnittstelle.
Und für den der es besonders schmal aber noch uneingeschränkt bastlertauglich mag gibts die neuen AVR Dx-Typen 28pinnig sogar noch in DIP!
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FFT mit ATmega88
input clock to the ADC. Sogar hier ist es so beschieben: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#ADC_.28Analog_Digital_Converter.29 DPS2...ADPS0 (ADC Prescaler Select Bits) Diese Bits bestimmen den Teilungsfaktor zwischen der Taktfrequenz und dem Eingangstakt des ADC. Der ADC benötigt
4. Mit der 128 Punkt FFT bekomme ich also 64 Spektrumbalken = 64 Koeffizienten (128 Messwerte wobei aber nur die ersten 64 relevant sind da die restlichen 64 gespiegelt sind) Richtig? 5. Auflösung = Samplingfrequenz / (FFT-Länge/2) = 22,154kHz
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Bilineare Interpolation mit Festkomma
ldd r16, Y+7 ; 0x07 286: 40 17 cp r20, r16 288: 09 f4 brne .+2 ; 0x28c <calcBilinearInterpolation+0x1e> 28a: 5e c0 rjmp .+188 ; 0x348 <calcBilinearInterpolation+0xda> 28c: 30 e0 ldi r19, 0x00 ; 0 28e: 98 85 ldd r25, Y+8 ; 0x08
mul r31, r26 31c: 90 0d add r25, r0 31e: 11 24 eor r1, r1 320: 28 0f add r18, r24 322: 39 1f adc r19, r25 324: 64 1b sub r22, r20 326: 75 0b sbc r23, r21 328: 26 9f mul r18, r22 32a: c0 01 movw r24
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C Code Optimierung für LCD (AVR32)
vermute das die Shifts sehr lange brauchen. Danke und Gruß Adam [c] #define CS AVR32_PIN_PB30 #define RS AVR32_PIN_PB31 #define RD AVR32_PIN_PB29 #define WR AVR32_PIN_PB28 #define DB0 AVR32_PIN_PB20 #define DB1 AVR32_PIN_PB21 #define DB2 AVR32_PIN_PB22 #define DB3 AVR32_PIN_PB23
[c] foo () { unsigned char D.1348; <bb 2>: D.1348 ={v} *41B; return ((int) D.1348 & 64) != 0; } [/c] und diese Bit-Extraktion wird erst von AVR-Teil in den >>6 &1 umgesetzt.
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A/D Wandler mir 64 eingängen
verwenden. Dann kann ein AD-Kanal für 8 Messpunkte verwendet werden. Mit 5 solchen Stufen an 5 AVR-AD-Pins + 3 Pins um die Multiplexer zu schalten ist die Aufgabe gelöst. 10 mal pro Sekunde umschalten,messen und ablegen ist zeitlich keine Herausforderung. gruß avr
//www.home.agilent.com/agilent/product.jspx?nid=-35075.384455.00&cc=DE&lc=ger Hat schon USB und 64 Kanäle. gruß avr
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Grasshopper Inbetriebnahme
avr32-linux-uclibc-cc avr32-linux-c++filt avr32-linux-uclibc-c++filt avr32-linux-cpp avr32-linux-uclibc-cpp avr32-linux-depmod26 avr32-linux-uclibc-gcc
avr32-linux-uclibc-objdump avr32-linux-nm avr32-linux-uclibc-ranlib avr32-linux-objcopy avr32-linux-uclibc-readelf avr32-linux-objdump avr32-linux-uclibc-size
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LCD Uhr mit Alarmfunktion mit Drehencoder in BASCOM (Ein kleines Projekt für BASCOM Änfänger Vol3)
Timer2." Die Seite ist recht interessant: http://www.rn-wissen.de/index.php/Timer/Counter_%28Avr%29 steht aber nicht, wonach ist suche.. Im Datenblatt habe aich nach Asyncron Mode Timer2 gesucht auch nichts brauchbares for Beginners gefuden http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents
Interrupt geschrieben hast. Diese Routine hat Bascom natürlich in Maschinenbefehle übersetzt, denn der AVR kann ja kein Basic. Und dabei hat Bascom die SREG- und Registersicherung hinzugefügt. All das verbraucht natürlich Rechenzeit. Bei 28 zu sichernden Registern sind das schon 56 Takte, denn jedes Push
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lcd in asm kriegs nicht gebacken....
anfangen (ASM-Befehle, Zugriffstechniken auf ROM und RAM mittels 2 8Bit-Register etc.). Lies Dir das AVR-Tut noch mal ordentlich von vorne bis hinten durch. Auch die Hilfe von AVR-Studio über die AVR-Befehle und zu guter letzt das PDF für Deinen µC können nicht schaden. Das alles hier jetzt zu erklären
Hi, hier war jemand so nett und hat ein schoenes AVR ASM Tutorial zusammengestellt. http://www.avr-asm-tutorial.net/avr_de/beginner/index.html Mfg Dirk
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attiny45 mit avr-gcc nur halb unterstützt
atmega165 atmega168 atmega169 atmega32 atmega323 atmega325 atmega3250 atmega64 atmega645 atmega6450 atmega128 at90can128 at94k avr1 at90s1200 attiny11 attiny12 attiny15 attiny28 usbdrv/usbdrv.c:1: error: MCU 'attiny45' supported for
avr2 avr3 avr31 avr35 avr4 avr5 avr51 avr6 avrxmega1 avrxmega2 avrxmega3 avrxmega4 avrxmega5 avrxmega6 avrxmega7 at90s1200 attiny11 attiny12 attiny15 attiny28 at90s2313 at90s2323 at90s2333 at90s2343
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Abschätzung Rechenzeitverbrauch einer ISR
Und gleich noch ein Entschuldigung hinterher, natürlich das Wichtigste vergessen: ATmega64 @ 20MHz avr-gcc
cpi r24, 0x03 ; 3 27e: 71 f4 brne .+28 ; 0x29c <__vector_13+0x64> 280: 80 91 6f 00 lds r24, 0x006F 284: 8d 7f andi r24, 0xFD ; 253 286: 80 93 6f 00 sts 0x006F, r24 28a: e0 91 28 01 lds r30, 0x0128 28e
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Riesige Änderungen zwischen WinAVR 030913 und der aktuellen Version? Gesperrt
0x1f, r27 ; 31 b02: ae bb out 0x1e, r26 ; 30 b04: e0 9a sbi 0x1c, 0 ; 28 b06: 11 96 adiw r26, 0x01 ; 1 b08: 0d b2 in r0, 0x1d ; 29 b0a: 08 95 ret und 2008: 0000039a <eeprom_read_byte>: /** \ingroup avr_eeprom Read one byte
3da: 0f 90 pop r0 > 3dc: 0f 90 pop r0 > 3de: cf 91 pop r28 > 3e0: df 91 pop r29 > 3e2: 08 95 ret > > > Bei der Version WinAVR 2008 (letzte Ausgabe) frage ich mich was die > Zeile mit "3ae: 88 2f mov r24, r24"
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Projekt : GPS Tracker
Das sind ja alles Logger. Ein Tracker mit AVR und Handy hier: http://www.opengpstracker.org/
Ach ja, es könnte sein, dass das TX vom Modul an das RX vom AVR kommt, sowie das RX vom Modul an das TX des AVR, da TX ja Senden und RX Empfangen ist (d.H. der Sender (Augsang) wird jew. mit dem Empfänger (Eingang) verbunden)
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AVR-GCC selbst bauen - Unter Linux für Windows?
464.538 avr-gcc-5.3.1-win64\avr\lib\tiny-stack 458.326 avr-gcc-5.3.1-win64\avr\lib\avr31 405.986 avr-gcc-5.3.1-win64\avr
3.507.416 avr-gcc-5.3.1-win64\lib\gcc\avr\5.3.1\avr3 3.500.950 avr-gcc-5.3.1-win64\lib\gcc\avr\5.3.1\avr35 3.487.948 avr-gcc-5.3.1-win64\lib
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Toolchain neuere AVRs
keine Unterstützung anbietet. Angeblich soll das ja die gleiche Toolchain wie beim Studio 7 sein. avr-gcc --target-help liefert mir (u.a.): avr1 avr2 avr25 avr3 avr31 avr35 avr4 avr5 avr51 avr6 avrxmega1 avrxmega2 avrxmega3 avrxmega4 avrxmega5 avrxmega6 avrxmega7 avrtiny at90s1200 attiny11
Andreas B. schrieb im Beitrag #6149635: > avr-gcc --target-help liefert mir (u.a.): > avr1 avr2 avr25 avr3 avr31 avr35 avr4 avr5 avr51 avr6 avrxmega1 [...] Das sieht stark nach Assembler-Optionen aus, die beim genannten Kommando mit aufgelistet
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AVR und der Umgang mit C++
jmp 0x7c ; 0x7c <__bad_interrupt> 60: 0c 94 3e 00 jmp 0x7c ; 0x7c <__bad_interrupt> 64: 0c 94 3e 00 jmp 0x7c ; 0x7c <__bad_interrupt> 00000068 <__ctors_end>: 68: 11 24 eor r1, r1 6a: 1f be out 0x3f, r1 ; 63 6c: cf ef ldi r28, 0xFF ; 255
r24 ; 0x03 spi_init(); 282: 0e 94 04 01 call 0x208 ; 0x208 <_Z8spi_initv> __builtin_avr_delay_cycles(__ticks_dc); 286: 8f e3 ldi r24, 0x3F ; 63 288: 9c e9 ldi r25, 0x9C ; 156 28a: 01 97 sbiw r24, 0x01 ; 1 28c: f1 f7 brne .-4 ; 0x28a
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GCC erzeugt zu kurze Interrupttabelle auf ATTiny24
Ich versuche seit Stunden verzweifelt folgenden, kleinen Programmabschnitt mit avr-gcc unter Windows auf einem ATtiny24V zum laufen zu kriegen: [c] #include <avr/interrupt.h> #include <avr/io.h> #include "Tools.h" ///<summary>ADC Interrupt</summary> ISR(ADC_vect) { volatile
-adhlns=./BUILD/test.lst -std=gnu99 -MMD -MP -MF ./BUILD/test.o.d test.c -o BUILD/test.o test.c:28: warning: function declaration isn't a prototype test.c:27: warning: return type of 'main' is not 'int' avr-gcc -Wl,-Map=./BUILD/main.map,--cref ./BUILD/test.o -o ./BUILD/main.elf avr-objcopy
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Pollin LCD1602 keine Anzeige
dann die Anzeige 'TESTABCDEFGHIJKL Das passt aber nicht ganz, 32 + 8 Zeichen sind 40(dezimal!)=$28 $40 = 64(dez) $28+$80=$A8 Dann versuche doch mal bitte: ldi ZL, LOW(text1*2) ldi ZH, HIGH(text1*2) rcall lcd_flash_string ;text1 ausgeben ldi temp1 , $A8 rcall lcd_command
die Anzeige 'TESTABCDEFGHIJKL > > Das passt aber nicht ganz, 32 + 8 Zeichen sind 40(dezimal!)=$28 > $40 = 64(dez) Der Controller hat aber keine zwei mal 64 Bytes DD-RAM sondern nur zwei mal 40 Bytes. Unter diesem Aspekt passt das schon. Auch wenn die Adressen einen Versatz von 64 Bytes haben.
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C-Aufgabe: bedingtes Inkrementieren
= Ausgangswert - 0 32 - 47 => 0 - 15 = Ausgangswert - 32 48 - 63 => 32 - 47 = Ausgangswert - 16 64 - 79 => 0 - 15 = Ausgangswert - 64 80 - 95 => 48 - 63 = Ausgangswert - 32 96 - 111 => 0 - 15 = Ausgangswert - 96 112 - 127 => 64 - 79 = Ausgangswert - 48 Wenn ich nun das obere Nibble des Ausgangswert
62 63 64 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 [/
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Ethernet Anbindung
Sebastian W. schrieb im Beitrag #4306837: > das Gefrickel mit ENC28J60 und AVR NETIO hat den Vorteil, dass es hier und an vielen anderen Ecken des Netzes etliche Leute gibt, die sich damit auskennen und helfen können. Auch das Angebot an funktionsfähiger Software
mindestens Faktor 5 schneller als per Bitfriemel-Software. Die genannten AVRs sind aber alle im TQFP64 oder TQFP100 Gehäuse, der Ethernet-Controller ebenso. Plus: Wenn der AVR mit voller Geschwindigkeit laufen soll, braucht er 5V und damit am External Memory Interface zwei Pegelwandler wie zB 74LVCC4245
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Huhu - AVR XMEGA-Eval-Board für 29 US-$
ATxmega192D3 ATxmega256A3 ATxmega256A3B ATxmega256D3 ATxmega32D4 ATxmega64A1 ATxmega64A3 ATxmega64D3 ATxmega64D4
AVR Dragon and a PDI device.
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Bitmanipulation beschleunigen
eProfi schrieb im Beitrag #4849532: >> d = __builtin_avr_insert_bits (0xffff6666, in, 0); > aha, nach 6 kommt f > in diesem Fall schon: Input hat 7 (nicht 8!) Bits, Output daher 28 (nicht 32). Daher wollte ich in diesem Fall die obersten 4 Bits auf
47a: 3f e0 ldi r19, 0x0F ; 15 47c: 28 2f mov r18, r24 47e: 20 7c andi r18, 0xC0 ; 192 480: 20 34 cpi r18, 0x40 ; 64 482: 41 f7 brne .-48 ; 0x454 <variant_eprofi+0x4a>
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DTMF decoder
scheint das (ohne Goertzel!) zu gehen: http://www.elo-web.de/elo/mikrocontroller-und-programmierung/avr-anwendungen/dtmf-decoder
der einmaligen Leistungsberechnung. Das wird wahrscheinlich drauf rauslaufen, dass man vielleicht 64x oder 128x vor sich hin goertzelt und danach die Leistungsberechnung vornimmt. Also hab' ich 64 oder 128 Samples vorliegen, beim AVR bestenfalls mit 10bit Aufloesung. Da kann ich mir gut vorstellen,
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floating point coprocessor
Aber man sollte eigentlich VORHER die Rechenleistung abschätzen und dann erst den µC auswählen. avr
Dataflasch mit SPI eine Lösung: http://www.atmel.com/products/DataFlash/default.asp avr