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Analoges Speicherglied
einen Messverstärker für eine PH-Sonde mit 100 MOhm Eingangswiderstand, war damals glaube ich mit dem CA3140 oder CA3130 aufgebaut. Bei solch hochohmigen Schaltungen sind allerdings Platinenmaterial, Kondensatorqualität und Zuleitungskabel entscheidende Komponenten.
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IR Verlängerung Schaltung abändern
abändern das diese mit 5 Volt funktioniert. Kann mir da jemand einen Tipp geben? Kann ich anstatt des CA3140 einen LM358 nehmen. Und nur die Vorwiderstände anpassen? Oder muss ich da noch mehr machen. Vielen Dank Steffen
Steffen schrieb im Beitrag #2543633: > Kann ich anstatt des CA3140 einen LM358 nehmen. > Und nur die Vorwiderstände anpassen? CA3140 hat sehr hochohmige Eingänge ( m.W. JFet oder FET ) und sollte wg. der Photodiode auch so bleiben. TL061,071 oder TL081 sollten
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Verstärker schwingt auf Platine, vorher Lochraster nicht
aus dem Funktionsgenerator wird zwar verstärkt, aber ist mit dem 2 MHz Signal überlagert, welches ca. 5V pp hat + ca 0,4 V offset.
leichte "Zacken" noch auf dem Sinus zu erkennen. Allerdings ist die resultierende Verstärkung von 2 auf ca. 1 gesunken. Also Ausgangssignal sieht etwa aus wie Eingangssignal.
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OpAmp Schaltung für HIH4000 24V
und Trimmpoti erzeugen. Weiterhin soll wie im Datenblatt des CA3140 angegeben, die Schaltung zur Minimierung des Offsetproblems zum Einsatz kommen. Die Werte der Widerstände sind erst mal zeitrangig, ich möchte erst mal gerne wissen ob der Aufbau so was taugt.
zusätzlicher Offset-Abgleich beim OPamp ist damit überflüssig. Bedenke aber, daß der LM358 und der CA3140 nicht ganz bis auf 0V am Ausgang herunterkommen!
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OpAmp-Schaltung für LM35 24V
Ursprungsvorstellung > Auf Genauigkeit kommt es erst mal nicht so an doch genauer einstellen willst als die ca. 2% Abweichung (1% bei Verwendung von TL431B und 0.5% Widerständen) die sie bei obiger Auslegung haben kann, dann besser | 10k | TL431--1kTrimmpoti
oder nimm einen OpAmp mit weniger Eingangsstrom als ihn der LM358 hat, also irgendein CMOS-OpAmp wie CA3140A.
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Wie Analogdaten aus Poti auslesen ohne Signal zu belasten?
es scheint! Oder man nimmt einen Operationsverstärker mit sehr viel Innenwiderstand (Klassiker CA3140) und achtet tunlichst darauf dass Verschmutzungen und Störeinflüsse in dem hochohmigen Teil des Systems vermieden werden.
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Wie viel Geld habt ihr auf der Seite? Gesperrt
Durch eine abhängige Beschäftigung kann man das eigentlich nicht erreichen. Man müßte pro Monat 3140€ auf die Seite legen können. Das ist selbst als ATLer in einem IGM Unternehmen kaum möglich. Als ATler in Bayern verdient man ca. 7000€ * 13,25 = 92750€ brutto, was in Stkl. 1 50k netto entspricht.
Durch eine abhängige Beschäftigung kann man das eigentlich nicht > erreichen. Man müßte pro Monat 3140€ auf die Seite legen können. Das ist > selbst als ATLer in einem IGM Unternehmen kaum möglich. > Als ATler in Bayern verdient man ca. 7000€ * 13,25 = 92750€ brutto, was > in Stkl. 1 50k netto entspricht
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Eingangsimpedanz RailToRail Komparator
Schaltungsbereiche dann Probleme bekommen. @MaWin haben nomale Komparatoren denn keine Schutzdioden? Den CA3140 kann ich leider nicht verwenden, da das Footprint nicht übereinstimmt.
LM393 haben keine Schutzdioden, aber sie haben eben auch einen eher höheren Eingangsstrom > Den CA3140 kann ich leider nicht verwenden, > da das Footprint nicht übereinstimmt. Keine Arme keine Kekse. Mit deinen 3V ist es eh knapp, der CA3140 braucht offiziell 4V. Moderne Rail-To-Rail kommen
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elektronischer PH-Sensor
etwas im Intern gesucht. Da kommen schon die ersten Fragen auf. Es gibt verschiedene PH-Sensoren. Von ca. 20€ bis über 250€. Worin bestehen die groben unterschiede? Bei einigen Sensoren habe ich gelesen, dass diese nur 1 Jahr lang halten. Ist das generell bei PH-Sensoren oder gilt das nur für die "billigen
Spannung und die Temperatur, also tut es ein simpler nicht-invertierender Verstärker. Beliebt war der CA3140, AD546, AD549, AD645, AD795, siehe Datenblatt. Dann kann man jedes Frühjahr den Sensor ausbauen und neu kalibrieren so lange er sich noch kalibrieren lässt. Das kann schon mal 10 Jahre gut gehen
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high-side Strommessung low voltage OP?
wie die BCM61B (NPN) und BCM62B (PNP) in Verbindung mit dem LM358, so reden wir über einen Preis von ca. 0,30€ für die Schaltung, der LTC6101 kommt dagegen auf 1€.
man high side messende OpAms wie TL071 (die meisten JFET-OpAmps) oder over-the-top messende wie CA3140. http://electronicdesign.com/article/power/what-s-all-this-error-budget-stuff-anyhow-12629.aspx
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XR2206 Elektor 1977 vs. 1984
Verstärker sollte man die damals gängigen 741er nicht eigesetzt haben. TI lieferte damals schon den CA3140. Der hatte eine wesentlich höhere Bandbreite. Ich meine der Sinus hätte bis zu 1MHz noch gut ausgesehen. Gruss Klaus.
Spitze des Sinus einstellen kann. Bei sorgfältiger Einstellung kann man einen Klirrfaktor bis ca 0,5% erreichen, die bei 20KHz auch noch eingehalten werden. Bei höheren Frequenzen wird der Klirrfaktor dann allmählich schlechter. Kleiner als 0,5% sind kaum erreichbar. Ohne die Trimmpotis liegt
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Audiosignal verstärken mit CA3140
--o-|-\ D1 | 10k | >-->|---o------o o-|+/ | |/| CA3140 | | o---o | | | | === GND Wenn ich Rv beliebig
Steht im Datenblatt des CA3140 was von Rail2Rail? Olaf
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
schrieb im Beitrag #2053190: > Die genannten CA3130 sind Originale von RCA aus den 70ern ;-) Da mußte > > man nicht selektieren, die waren alle popkörnig. Wow geballte Frauenpower hier :-) Frank ich habe das mit dem CA3140 ausprobiert. Das
>Im Bild ca 110nVpp Mittelwert aus 16 Messungen ca 100nVpp bei 10nVpp >Standardabweichung. Kompliment für deinen Aufbau, wenn du so nahe am theoretischen Wert bist!! Gut gemacht!
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Aufbaustudium Weiz / FH Mittweida
nämlich die Grenzwertsachen: Das haben wir in der HTL auf einer Seite gemacht, in der FH füllt das ca. 10 Seiten.
nur 1/3 der FHen aus der Infrastruktur der Ingenieurschulen hervorgingen, in der Ex-DDR lediglich ca. 10 %.
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Strommessschaltung High Side
tun es LF356/LF411 die (im gegensatz zum LM324) an der positiven Versorgungsspannung messen können (CA3140/LT1490 gar darüber).
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Kopfhörer oder Cinch an AT91SAM7P256
... ich schon wieder. Ich wollte noch zu meinem Verständnis folgende Frage stellen: Wenn der CA3140 Probleme im "oberen Bereich" hat, warum muss man dann das 8te Bit streichen? Wäre es sinnvoller, wenn mann die Widerstände im R2R-Netzwerk größer dimensioniert, so dass nicht soviel zum Verstärker
Schon deshalb empfiehlt sich ein Buffer. Peter Pippinger schrieb im Beitrag #1919245: > Wenn der CA3140 Probleme im "oberen Bereich" hat, warum muss man dann > das 8te Bit streichen? Muss man nicht. Wenn du das obere Bit streichst (dauerhaft auf Null lässt), dann kommt er nur noch auf den halben
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LiPo Tiefentladewarnung mit ICL7665
erst von anderen erreicht werden, aber kaum übertroffen werden, man denke auch an die CMOS-OpAmps wie CA3140.
Ich bin mir aber nicht ganz sicher wie ich das ganze lösen soll. Ich dachte an einen LM317AH (mit ca. 3Ohm Wiederstand) und einen Mosfet zum Schalten (der mit dem ICL7665 verbunden wird). Nur geht mir langsam endgülti das nötige Fachwissen aus. Kann mir da mal jemand bitte etwas auf die Sprünge helfen
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Labornetzgerät als Projekt
Anwendungen. Gleicher Vorschlag wie Du übrigens auch bereits vor 40 Jahren Dito in der RCA Applikation zum CA3140. Du kannst das so machen, verlierst aber die Universalität des FS12/73 (schau dir mal an wie ein 500V HV-Netzteil problemlos mit der FS12/73 zu bauen ist). Dein obiger Vorschlag funktioniert
> Lastsprung von 50% auf 100% einwandfrei. Rechne mal nach. Bei 10V ist das ein Lastsprung von ca. 25% auf ca. 50%.
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Schaltung für Niederstrommessung gesucht
anfangen. Wie wäres mit: Unregelmässige Sinusform? Freqeunz: Variabel im kHz-Bereich Amplitude: Ca.40mV bei veränderlichem Offset. Was ich messen möchte? Nun, den induzierten Strom an einer Spule.
Messobjekt, dessen Größe an andere Stelle der Schaltung tausendfach stärker gemessen werden kann. Der CA3140 ist nicht gerade neu, ich habe hier ein Datenbuch von 1976, damals hieß der Hersteller noch RCA. Vermutlich gibt es inzwischen bessere OPs für den Zweck. Wie geht es denn auf der nächsten Seite
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suche bipolare stromquelle
Servus, ich bin auf der Suche nach einem bipolaren U/I Konverter. Die Last ist ca. 50 Ohm groß, mit einem max Strom von 200mA. Die Eingangsspannung wäre von +-2,5V. Leider muss das Ding bipolar sein. Zumindest wärs für den Rest das einfachste Also aus Spannung mach konstanten Strom
messen können (LF356 etc. "includes the positiive rail") und einen der an der negativen messen kann (CA3140, LM324 etc. "single supply") und einen OpAmp mit möglichst geringem Eigenverbrauch (LF441) weil sich der Eigenverbrauch als Fehler darstellt. Alles in allem ist die Schaltung eine blöde Trickschaltung
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Suche J-FET-OpAmp zur FET-Ansteuerung
Ein OP mit IFET-Eingängen und bipolaren Ausgängen wäre z.B. der CA3140. Der ist zwar uralt, und als verbesserter 741 gedacht, wegen der Eingangsimpedanz.
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Datenblatt URL ändern?
Danke für de Hinweis. Allerdings bin ich gerade unterwegs und kann mich leider erst in ca 2 Wochen um das Problem kümmern.
MAX3140 https://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/MAX3140.pdf MCP23S17 http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/20001952c.pdf
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Analoge Spannung ohne Masseverbindung messen
Masse aber nicht bis Plus messen kann, gegen einen Rail-To-Rail (wie TS912) oder over-the-top (wie CA3140, LT1490, INA117) OpAmp zu ersetzen.
könnte - im leicht abgedunkelten Raum liefert das Panel im Leerlauf (der Regler lädt den Akku nicht) ca 8 Volt. Wenn ich nun zwischen der Masse der Batterie und dem Minuspol vom Panel messe, kriege ich eine Spannung von etwa 4 Volt - das passt also. Hier müsste dann ja auch fast ein hochohmiger Spannungsteiler
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Displayanzeige nach Analog
suchfunktion Bei LED Anzeige hast du schon mal eine leicht zu händende Spannung allerdings auch noch ca 13 auszuwertende signale, die aber schon mal digital. ob du an ein Kalibriertes Analogsignal aus dem Gerät kommst wage ich zu bezweifeln !!!
Die Firma heisst Hannah Während bei Greisinger símple CA3140, LM324 und ICL7106 drin sind, also Spannung und Kalibrierung analog in 200mV vorliegt, bei 9V Versorgung sogar potentialfrei, ist bei Hannah vermutlich alles in einem uC, also schlecht zugänglich
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Ultraschallempfänger Reichweite erhöhen
differenzverstärker(empf0.png) und die zweite ein nicht invertierender Verstärker(empf1.png), beides mit einem ca3140 opamp. Problem beim differenzverstärker bis ca. 1 meter reagiert das Ganze, egal wie hoch ich die Verstärkung auch wähle (ausgangsspannung von 2,5 bis 2,1V, danach regt sich nix mehr. Problem bei
dann wieder ab, dann wieder nix usw. also äußerst komisches Verhalten und auch nur im Bereich bis ca. 1,2 meter aber man kann halt schon erkennen das etwas empfangen wird(ausgangsspannung von 0 bis 3,2V). Ich möchte mit den Empfängern die Stärke des Ultraschallsignal vom Sender messen können. Und das
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UA747HC Operationsverstärker
schrieb im Beitrag #1737452: > wenn ich wüsste was ich mit denen machen kann.....?! War mal (ca. 1985 AFAIR) der gerne verwendete Baustein in Audio-Bausätzen der Firma Bühler elektronik wie z.b. 10 Kanal Equalizer und andere nette Dinge.
hat in den 70igern einen analogen Synthesizer veröffentlicht, der praktisch nur mit dem 741, dem 3140 und anderen Bauteilen aus der Bastelkiste auskam. Das war ein feines Teil mit außergewöhnlichem Sound. Heute, über 30 Jahre später, gibt es natürlich bessere Teile... Kai Klaas
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Conrad Master/Slave-Schalter
nicht gebraucht. Ich würde ev. noch zwei Keramik-Cs am Längsregler spendieren. Und noch einen am CA3140.
Leiterplatte mit 35u Kupfer mit einer 6,3A Sicherung abzusichern. Die löst bei 10 A Strom erst nach ca 1 Minute aus. Bis dorthin ist wohl einiges an magischem Rauch aus der Leiterplatte entwichen. Gruß Anja
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LM324 weil der LM741 "nicht so gut geeignet ist"
Hallo, der OPA340 geht sofern die Versorgungsspannung bis ca 5V max geht. Ansonsten ist der OPA340 von den Daten her weit besser als ein 741. (schneller + genauer). Gruß Anja
empfehle ich als Wald/Wiesen-OP eher TL071/TL072/TL074, oder den selten gewordenen aber exzellenten CA3140.
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Welcher Opamp für Audiofilter
> TL081, TL071, TL061, CA3140, LF355, Sind eben NICHT gut für Audio geeigent. Bei Audio kommt es auch THD+N an, Verzerrungen und Rauschen. Rauschen esteht aus Strom- und Spannungsrauschen und ist nicht am niedrigsten
wesewegen die in Filtern in nicht-invertierter Schaltnug eher unpassend wären. Vergiss TL071 und CA3140 für Audio.
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Labornetzgerät 2 Kanal. Sp. Str. Regelbar
Manchmal hilft es auch Datenblätter zu lesen. Bin kürzlich über ein Intersil/Harris CA3140 gestolpert mit einem Netzteilvorschlag drin. Ob es taugt? Seite 14: http://www.intersil.com/data/fn/fn957.pdf
schrieb: > Manchmal hilft es auch Datenblätter zu lesen. Bin kürzlich über ein > Intersil/Harris CA3140 gestolpert mit einem Netzteilvorschlag drin. Ob > es taugt? Seite 14: > http://www.intersil.com/data/fn/fn957.pdf Ja, ist ebenfalls ein Klassiker der schön funktioniert. Die Regelung ist natürlich
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Impedanzwandler fuer GOhm-Quelle
Dafür kann man Operationsverstärker mit MOSFET-Eingang nehmen. Die Üblichen Verdächtigen wären CA3140, TLC 271, ICL 7611. Wegen der Spannung wird man ja vermutlich Typen nehmen die auch etwas mehr Versorgungsspannung vertragen (z.B. 24 V). Viele neue Typen fallen dadurch raus.
Elektroden ab, und genau die will ich damit messen. Da ich diese Messung sehr haeufig machen will, so ca. 10000 mal, sollte die Messung sehr schnell sein. Die 800V-3kV kann mein Netzteil in 50V Schritten abfahren, pro Schritt braucht es 50ms Einschwingzeit (vermutlich weniger). Dann soll der Strom gemessen
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SF203 + OPV = ?
niedrigen Verlustströmen hat. Das ist bei den niedrigen Strömen der Fotodiode nicht ganz unwichtig. Ein CA3140 würde evtl. gehen, das ist ein verbesserter 741 mit FET-Inputs, der gerade noch mit 5V geht. Ein CA3160 hat MOSFET-Inputs und Outputs, und arbeitet auch mit 5V. Ich bin aber nicht auf dem neuesten
Hallo! Ich habe mir die Datenblätter des TL071 und des CA3140 noch einmal angesehen. Wo finde ich den Hinweis, ab welcher Mindestspannung die OPV funktionieren? Die absoluten Maximalwerte sind ja angegeben, aber die Mindestwerte habe ich nicht gesehen. Die
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Motfet und Elko
ja bestimmt nicht so billig... Falls nötig, würde sich als Mess-Shunt auch der Rds des Mosfets von ca. 10mOhm anbieten. Der ist nämlich auch relativ konstant.
Die Mess-Schaltung muss eben gegen die Spannung von ca. 12V geschützt sein, die an Drain anliegt wenn der Mosfet aus ist. Ansonsten geht das prima mit einem OpAmp (ich empfehle CA3140), der als nichtinvertierender Verstärker geschaltet ist. Den OpAmp solltest
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Best of Operationsverstärker: eure Favoriten
Mein Liebling ist immer noch der CA3130.
Paar AD811 und LM833 vielleicht noch... und wenn zu kriegen, CA3140/3130/3240. Und natuerlich ein Haufen LM324. Vergiss auch die Komparatoren nicht, LM393 und vielleicht ein paar LT1016... Vielleicht finden sich ja noch LH0032 irgendwo.
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Strommesung über Shunt mit Differenzverstärker
soviel Aufwand betreiben. Als OP hätte ich sowieso keinen 741 genommen, sondern eher so an einen CA3140 oder so ähnlich. Der Shunt liegt Masseseitig, also sollte hier ein einfacher Nichtinvertierer reichen, wenn ich das richtig verstanden habe. Die Verstärkung werde ich dann 12,5 wählen, weil
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Strombegrenzung funktioniert nicht
mir recht =) LF353 und andere JFETs sind bekannt wenn man an positiver Versorgung messen will, CA3140/60 und LT1490 können gar darüber 'over the top' messen. Deine Schaltung taugt trotzdem nichts, sie lässt erkennen dass du keine blasse Ahnung von Phasengang und Schwingneigung hast, genau so wenig
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OpAmp problem CA3140
> um ca. faktor 5, Genauer gesagt um Faktor 6 bei deiner Widerstandswahl > ca3140 Geiler Chip von RCA, uralt, konnte schon 0.5V unter GND messen, bei mehreren Teraohm Eingangswiderstand. > nur es
3V, um genau zu sein, Wirf halt mal einen Blick in die Datenblätter der Teile, die du verbaust. CA3140 war damals richtig teuer und edel.
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Ultraschall signal erzeugen
dem avr verbunden und seine T[out] hängen an der UST40 sende kapsel so hab ich aus 5V ganz einfach ca 20 V durch den max, meine Frage jetzt, um das signal zu erzeugen, reicht es ganz einfach alle (1/40000)s den sender einzuschalten also T1[in] vom Max auf Low und T2[in] auf High, dann nächste (1/40000
bischen über 1V also ne spanne von 4mV bis 1,09V kam dabei rum, wenn ich nun den 1K widerstand beim ca3140 lasse und den 100K durch nen 500k ersetze, wird mein output signal dann auch auf ca 5V angehoben also verstärkt oder sehe ich das falsch? Grobi
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Rate Mal mit Rosenthal///SD Card///Stückliste///Schaltplan
mit Software und Hardware,Stückliste, Layout, Schaltplan. Irgend was mit R2R Widerstandsnetzwerk, CA3140, FET 5-8 Volt, und einem Kabel was von der einen Platine zur anderen Platine geht. Die eine Platine klappt noch. Kann man da noch den Code auslesen?. Auf jeden Fall ist an dem Abend sehr viel Alkohol
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Alternative zu LT Over-the-top Opamps
Gibts von anderen Herstellern auch sowas wie "over-the-top" Op-Amps INA117 200V, LT1490 44V, CA3130/3140/3160 8 Volt drüber bis 0.5V drunter aber Ausgang nicht Rail-To-Rail > mit spice-modell? Nicht nachgeschaut
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ui wandler mit massebezug
noch die 0V Eingangsspannung verarbeiten kann. Brauchbar ist z.B. ein LM324 (4-fach) oder besser CA3140. Ausserdem zur Entkopplung der Spannungsversorgung unbedingt einen kleinen Kondensator (100nF) direkt an die Versorgungsanschlüsse des OP schalten. Gruß Kersten
den 0-5V Spannungseingang passt. Allerdings ist mir das ganze recht unlinear, im oberen Bereich ab ca 19mA und im unteren Bereich unter ca 3mA hab ich hohe Auflösung, dazwischen springts aber ziemlich extrem, kanns sein dass ich Präzisionswiderstände verwenden muss? Wegen dem Verhältnis? Wenn ja, reichen
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware
grade nur mal so zum Spaß das Backup der Original-FW wieder eingespielt, welches zum Sichern damals ca. 4,5h benötigt hat. Dauer des Restore: ca. 7 Minuten. Ich LIEBE es. :D
Hallo zusammen, Ch1 ist ca. 10ns voraus, Ch2-Ch4 sind etwa gleichauf. Gruß Jürgen
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OPV 1:10 PH Elektrode am Analog Eingang
Elektrode niemals den pH-Wert misst, sondern irgendetwas. Eine pH- Elektrode liefert theoretisch ca. 59mV/pH, praktisch vielleicht 1-2mV weniger. Verrat doch mal, was im Datenblatt steht (insbesondere Elektrodentyp, Innenwiderstand) und was es werden soll. MfG Wolfgang
nehme den TL084 > DIP. > Meinst du der passt ? > Typisch geht: TL084, TL074, LF351, 357 und CA3140. Das geht alles recht gut mit einfachen Aquarium-pH-Elektroden. Man kann auch INA116 oder AD5xx Typen nehemn -- ist aber nachdem was ic htesten konnte für derartige Anwendung wie Du es im Aquarium
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V: Ladegerät Voltcraft Unilader, Ladeautomatik Pb, NiCd, NiMH
Bananen-Buchsen -> brauchbar für Eigenbauten. Schaltung und Stückliste von Conrad. ICs: uA723PC 7812 CA3140 LM385 BC182 Bitte ein Angebot machen, ansonsten wird es versteigert.
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Phasenanschnittsteuerung mit IGBT
so soll es sein, aber ich glaube, dass wir ein rechtecksignal bekommen das um ca. 1/2 T verschoben ist. hab die schaltung übrigens bis zum widerstand schon aufgebaut. optokoppler hab ich auch da. :)
willst. 5V Ausgangsspannung? Oben waren da doch auch Schaltungen mit 15V? Wie viel Strom brauchst du ca.?
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Operationsverstärker mit Asymetrischer Spannungsversorgung
Hallo, als Alternative könnte vllt. der CA3140 dienen. Der ist speziell für unsymmetrische Versorgung ausgelegt. Datenblatt: http://www.datasheetarchive.com/pdf-datasheets/Datasheets-5/DSA-80908.pdf Gruß Christian
> CA3140 > Ob der R2R ist, kann ich nicht sagen... Isser nicht. Lediglich der Eingangsbereich geht sogar unter die negative Versorgungsspannung: [pre] VSUPPLY = ±15V Common Mode Input Voltage Range