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(S) Sipmos-Transistor BUZ 25
Altmetallvergoldern" zu finden. http://www.datasheetcrawler.com/crossreference/BUZ25.html gibt als Ersatz den IRF140 an, den wirst du genau so suchen müssen. Von wann und von wem ist denn das Schaltbild/Artikel? Wieso ist da keine Modifikation möglich? Arno
Hallo Vielen dank für eure Hilfe,habe den passenden Mosfet gefunden IRF 540. Und nochmal entschuldigung daß der Schaltplan auf dem Kopf stand,ich wollte nicht daß es Dir schwindlig oder schlacht wird. Gruß Joachim
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PWM, wie den Open Drain benutzen?
funktionieren und wenn, welche von beiden wäre die bessere wahl? vorgeschlagen wurden die SB530 und SB540, also vermute ich mal, würde die SB560 in die engere wahl kommen.
bei conrad hab ich auch die SB530 gefunden. bei denen ist die SB350 wohl das selbe wie die SB540, die haben zwischen den beiden ein " = " geschrieben... komisch ist die größe denn egal, oder sollte man die nicht zu groß wählen?
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Primitiv Weschelrichter
ich mir meine eigene Brücke, die solche Spannungen bei ca 5A packt? Ich hab mir überlegt, da diese IRF* MOSFETS zu nehmen, brauch ich da jetzt 2xp-Kanal und 2xn-Kanal oder 4xn-Kanal und wie überhaupt???
seite? wenn ja, gibts denn 1kw trafo's? oder willste 'nen schweisstrafo nehmen? als mosfet's kannste irf540 oder buz11 nehmen.
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Ausgang des µC verstärken, welchen Leistungstransistor
IRF 3205Z zum Beispiel (Reichelt -,78)
bipolare Transistoren sein sollen. Zum Schalten kann ich mir einen MOSFET fast besser vorstellen (in der IRF Serie wirst du bestimmt fündig, z.B IRF540 is n ziemlich dicker Brummer). Gleiches Problem aber mit der Gate-Ladung und Entladung. Hier eine gute Balance aus Lade/Entladestrom des Gates und Anstiegszeit
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NE556 Stroboskopschaltung
Gatekapazität). Auch dessen Udsmax nicht sinnlos hoch (50-100V reichen) Also z.B. die guten alten IRF540 o.ä. >Und noch eine Frage wäre, muss ich irgendwas zwischen MOSFET und Ausgang >der Schaltung basteln? An sich hab ich bisher nur gelesen das das bei >Spannungen unter 5V nötig ist. Was für
Problem. Die Spannung am Ausgang des Monoflops wird nicht groß genug damit der Mosfet dahinter (IRF 540NS) schaltet. Leider verfüge ich nicht über allzu gutes Messequipment. Mit einem normalen Multimeter kann ich eine Spannung von knapp unter 1V gegen Masse messen, ich zweifel allerdings daran das
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AVR Atmega8, PWM, Logic-Level MOSFET
Hallo, ich habe folgendes Problem: ich steuere einen Logic-Level MOSFET (IRL540N) über PWM an. Über die Drain Source des MOSFETS fließen Ströme bis max 20A und es liegt eine Spannung von 48V an. Wenn ich das ganze mit 24V betreibe (DS Spannung) funktioniert alles ohne Probleme.
beim Atmega8 im TCCR1B Register den Vorteiler nicht auf CK/128 stellen. Ist das so? Datasheet IRL540N: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/irf/irl540n.pdf freue mich auf eure Antworten. Gruß
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Kurzwellensender
wäre ich dachte an einen Oszillator mit einem bc547 und dann das signal verstärken und als Mosfet den IRF510N
moduliert das audio signal und der Mosfet daneben ist nicht der aus dem Schaltplan ich habe jetzt den IRF540 nehmen müssen weil ich den anderen nicht da hatte und der Sender ist nur auf 8 MHz zu empfangen aber nicht auf 16 MHz das ist doch gut oder
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simpler Converter? aus 0V=12V und aus 12V=0V(offen)
Widerstand ich nehme oder welchen IC, wird das nichts. Ich habe folgendes da: 50x S8550 PNP 10x IRF9540N 10x LM324N 20x BC337 NPN 50x BD139 NPN 50x LM7805C 1x IRLML6244TRPBF SMD 10x D882 Transistor NPN 20x NE555P 100x 2N3904 NPN 2x MBR10100CT Schottky 2x NEC K3114 1x CD4011BE 1x HCF4017BE
Transistor NPN 1x C9014 Transistor NPN 2x CHN D2NC6 1x MC34063A 1x BC238B NPN 100x 2N3906 PNP 10x IRF540 33A Power N-MOSFET 10x IRF9540 P-Kanal Mosfet 23A
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Mosfet!
stehen, hast Du's schon mal Gut! nimm irgenteinen N-Kanal im TO220-gehäuse, was weiß ich, BUZ11 oder IRF540 oder sieh halt mal bei Reichelt nach. Habe ich gerade: Nimm einen IRF3710 , der kostet dort 0.87Euro, kann 100Volt/54Amps. und hat einen R_ds_on von 0.023Ohm. Da mach bei 4Ampere ein Verlustleistung
Spannung an der Basis ist egal solange es nicht mehr als 1V sind. Wenn ich statt Relais jetzt einen IRF3710 nehme, wie mach ich das dann am besten? Oder doch lieber einen BUZ? Werde auf einmal nicht mehr schlau aus dem ganzen. Gruß Andi
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Der Spannungsregler 723 als Elektronische Last
die bei Schalt-FETs kaum angegeben wird. Wir haben vor ganz vielen Jahren Leistungsverstärker mit IRF540 gefertigt, von denen ich noch ein paar habe. Die lassen sich ziemlich zahm regeln, haben aber eine erhebliche Streuung. Einzeln gzt handhabbar, parallel muß man sie stark gegenkoppeln. Die Chinesen verkaufen Boards "for Arduino" mit dem IRF540, was bei U(GS) 10V natürlich Schwachsinn ist. Sollten die FETs ausnahmsweise mal echt sein, wären die aber als Last brauchbar.
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Raspberry Pi: Hohe Last-Ströme im 24V Bereich schalten?
geeignet wäre? Wie schauts mit dem aus? Ist der mit 3,3V ansteuerbar? https://www.reichelt.de/IRC-IRF-Transistoren/IRF-540/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2891&ARTICLE=8795 Liebe Grüße
Schaltplan ist das immer schwierig. Ich hoffe, du hast an eine Freilaufdiode gedacht. Guck dir mal den IRF3708. Die max U_DS ist allerdings nicht sehr großzügig. Der IRLB3034 wäre vielleicht etwas übertrieben ;-)
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bitte mal meinen schaltplan checken
betrieben werden, ich möchte jede Spule 'zu Fuß' schalten. Irgendwie bin ich darauf gekommen, daß der IRF540NS auch logic level verträgt, über die benötigten Widerstände bin ich mir allerdings nicht im Klaren - prinzipiell sollten die Os doch so viel Strom wie möglich liefern? Also an der Belastbarkeit
Gate's der IRF's braucsht Du nicht unbedingt, wenns denn sein soll, nimm 10 Ohm. gerhard
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Ganz seltsames Problem mit einem Mosfet direkt an einem PIC 18f14k50
ich habe hier etwas, das macht mich gerade voellig maff: An einen PIC 18f14k50 habe ich einen IRF 640N angeschlossen. (Direkt ohne Gate-Widerstand oder sonstwas) Der Mosfet schaltet eine 12Volt-Heizung und ein Thermistor liefert dem PIC die Temperatur, die er dann regelt. Mit einem Optokoppler
wicki schrieb im Beitrag #4387862: > An einen PIC 18f14k50 habe ich einen IRF 640N angeschlossen. > (Direkt ohne Gate-Widerstand oder sonstwas) Das ist keine gute Idee. Erstens ist der IRF640 kein Logiklevel MOSFet und ist bei 5V noch gar nicht richtig durchgeschaltet, und
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LCD auf Steckbrett, Störungen
kurzzuschliessen und RW von Controller z.B. auf READ schalten zu lassen ? Wieso glaubt man, taugt ein IRF540 für schwache 5V Ansteuerspannung ? Und dann soll der wohl erhebliche von ihm geschaltete Strom doch bitte nicht aus den 5V des Steckbretts kommen, oder doch ? Über die Lage des Abblockkondenstaors
RW auf READ fürs Busyflag Michael B. schrieb im Beitrag #5323052: > Wieso glaubt man, taugt ein IRF540 für schwache 5V Ansteuerspannung ? Das tut in meiner Fragestellung erstmal nichts zur Sache, aber ja, ein FET mit 4V Vgs(th) ist denkbar ungeeignet. Selbstverständlich kommt hier ein LL-FET zum
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Gefälschte MOSFET?
mit einem Original vergleichen. Wenn das Dings erst bei 6-8V auf gutem Durchgang ist, haben sie dir IRF540 oder sowas angedreht.
schrieb im Beitrag #6645039: > Es könnte ja ein anderer Hersteller sein. Der ganz frech das Logo von IRF drauf druckt....
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einzellzellen entladung für nimh akku
solltest du an die mögliche Leistung der Fet`s denken. Schließlich soll er die Ladung "verheizen". Der IRF540 ist kein LogikLevel Fet. Gruß Sascha
Hallo, der IRF530 ist nicht so toll zu hohe Threshold-Spannung und zu hoher Widerstand es gibt bei weitem bessere. Nimm z.B. den IRLZ34, Datenblatt im Anhang, der ist Logik-Kompatibel den kannst du direkt mit einem
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IRF4905 fragen zur Beschaltung
Hallo erstmal, also, von Reichelt habe ich jetzt hier einen IRF 4905 der ja wohl LL Mosfet ist. Ich würde nun gerne mal etwas "dickere" Lasten schalten. Also denke ich mir erstmal Versuchsweise 5V Vcc an Source anzulegen, an drain Ground und an das Gate ebenfalls
Also das DB vom IRF4905 sagt, wenn ich das Gehäuse auf unter 50°C halten kann, dass knappe 70A drin sind. Ok, verstehe, also müsste ich mir 10V ans Gate legen, damit meine Last bei der Leistung betrieben werden kann
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PWM für 12V Motor
nicht so prickelnd. nimm lieber einen 75V-Typen ( dreie parallel ) https://www.reichelt.de/IRC-IRF-Transistoren/IRF-3808/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2891&ARTICLE=90233&OFFSET=16&
Daraus schliese ich das man am besten 2x IRF 3808 und den Treiber MCP 14E11-E/P dafür vorsehe. Ist eigentlich der Treiber und der IRF 3808 kompatibel?
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motorsteuerung pwm über poti
einfache platine. ist noch ohne überstromerkennung. das kommt noch später. als n mos nutz ich den irf540 weil 12v vorhanden sind und der ifr in großer stückzahl für lau zu bekommen war. der tl494 ist von utc (bei reichelt.de geordert). mfg
platine. > ist noch ohne überstromerkennung. > das kommt noch später. > als n mos nutz ich den irf540 weil 12v vorhanden sind und der ifr in > großer stückzahl für lau zu bekommen war. > der tl494 ist von utc (bei reichelt.de geordert). > mfg ich bin nicht so geübt mit der Layout-Ansicht Kannst
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alte Bauteile noch brauchbar?
SSM3K361R_datasheet_en_20180418-951083.pdf 51mOhm @ 100V https://www.vishay.com/docs/91015/sihf510.pdf 540mOhm @ 100V Jetzt schalten wir 2A. Der IRF510 verheizt 2,16W. Der SSM3K361 verheizt 204mW. Wo der SOT-23 noch im grünen Bereich arbeitet, kocht der IRF510 ohne Kühlkörper schon ziemlich, trotz riesigem
Aber nicht schummeln! > [SSM3K361R] > 51mOhm @ 100V Ja: "Typisch". > [sihf510] > 540mOhm @ 100V Ja: "Maximal". Also doch geschummelt. Typisch sind's lt. Diagramm ungefähr 0.3 Ohm. > Jetzt schalten wir 2A. Der IRF510 verheizt 2,16W. Nee. (2A)^2*0.3 Ohm = 1.2W. Ups.
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Low side Mosfet in Verbindung mit PCA9685
attachment/34752/P_FET.png zu gehen, aber als N-Channel um zu bauen. Als Mosfet dachte ich an http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlz34ns.pdf oder ähnliches und Schaltung dann wie im Bild Anhang. Bin mir aber mal wieder unsicher ob ich nicht was vertausche... Hoffe jemand kann drüber sehen
Sry, wollte deinen Namen nicht verunglimpflichen. Also der IRLZ34 hat 0.046 @ Vgs 5V, ID 16A, IRL540 hat 0.077 @ Vgs 5V, ID 17A. Sprich der Verlust vom IRL540 ist bisschen höher, dafür kann der IRLZ34 1A weniger. Ich glaube ich weiß langsam wie Ich die richtigen Bauteile aussuche... Möchte mich
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Mosfet für Klasse D endstufe.
200kHz. Was ist wichtiger eine geringe Rise-/Fall time oder ein geringer RDSon. Meine Favoriten sind IRF740 und IRF540. Welchen Mosfet würdet ihr empfehlen?
Hallo, in meinem Subwoofermodul sind 6 IRF640 drin, was deiner Bauteilauswahl ja recht nahe kommt. Die Schaltfrequenz kenne ich aber nicht. Vor kurzem habe ich aber eine defekte Ipod Dockingstation von Bose geschenkt bekommen. Die Endstufe
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BLDC Controller
mal geschafft, als ich zu kleine Gate Widerstände und hohe Versorgungsspannung hatte. Da kamen aus IRF540 auf einmal 400MHz Störungen raus... :D Und gesund war das auch nicht für die Mosfets
aber mittlerweile weit davon entfernt. Martin G. schrieb im Beitrag #4659460: > Da kamen > aus IRF540 auf einmal 400MHz Störungen raus Das alte Schlachtschiff muss man ja auch heute nicht mehr benutzen. Vermutlich bist du damals ein Opfer der o.a. Miller Kapazität geworden.
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Sprechende Lampe
für eine ähnliche Anwendung diesen gefunden https://www.conrad.de/de/mosfet-infineon-technologies-irf540npbf-1-n-kanal-130-w-to-220-162412.html
für eine ähnliche Anwendung diesen gefunden > https://www.conrad.de/de/mosfet-infineon-technologies-irf540npbf-1-n-kanal-130-w-to-220-162412.html Du hast allerdings einen bipolaren Transistor eingezeichnet und die Verschaltung wäre falsch. Bei einem npn den Emitter an Gnd und Kollektor an +. Wolltest
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BLDC mit Zwangskommutierung betreiben mit Mega168
besorgt, nicht ganz Billig kann aber recht viel Strom um das Gate umzuladen. Als FET hab ich den IRF540A beschafft (10 Stück, also etwas Reserve :D) Da hab ich noch nen paar Fragen dazu: Wie hoch kann ich mit der PWM-Frequenz gehen bei dem Treiber? Gibts was besseres wie den IRF540a? Sollte 100V
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Verstärkung der Ausgangssignale
Testschaltungen. Ich würde es so wie in meiner Schaltung machen. Ansonsten würde ich dir den BUZ10 oder IRF540 empfehlen, den kannst du auf jedenfall so ansteuern.
ja der BUK kostet das dreifache vom IRF und wie du richtig vermutest, brauche ich in diesem Fall keine hohe Schaltfrequenz, danke für den Tipp! Die Angabe "HighLevel -3,5mA" steht im µC Datenblatt
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Strombegrenzung mit möglichst geringen Verlusten
Möglichkeit den Ladestrom verlustarm für einen Akku zu begrenzen. Bei den gestrigen Versuchen ist der Fet (IRF540) nur handwarm geworden.
, nämlich den SI7172DP. Dieser wurde auf ein kleines Stück Blech (10x10x1mm) gelötet und gegen den IRF540 getauscht. Leider reicht das Stück Blech nicht zur Kühlung, es wird nach etwa einer Minute gut handwarm und nach spätestens 2 Minuten kann man das Blech nicht mehr anfassen. 10x10x1mm sind umgerechnet
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[V] Diverse ICs und mehr
Testboard aufgelötet, mit einer Hand voll Beifang 3 8031 DIL 2 80C537 2 Butterflys mit Lichtsensor IRF 9540 TO & SOT IRF 540 TO & SOT ? SN65HVD232 div. Logic HTC, ALS & LS Olimax JTAG Programmer 2 DCF77 Uhren/ serielle Datenübertragung to be continued... goffrey_dehavilland (at) arcor (.)
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Konstantstromquelle für hohe Ströme
An was könnte das denn liegen? Allerdings habe ich die Schaltung auch mit einem LM741 und IRF540 aufgebaut die ich noch hatte. Gehts damit vielleicht auch einfach nicht? Spannung lag bei 18V. Und Verschiedene Lastwiderstände hab ich auch ausprobiert ohne Veränderung. Wäre nett wenn du (
eher um die ~400Watt Verlustleistung die im Extremfall verheizt werden müssen. Da komme ich mit einem IRF540 wohl nicht weit - deshalb dachte ich an parallel schalten. Was wäre denn wenn ich die Fet's parallel schalte und dann jedes Gate mit einer eigenen Regelung (hab ja im lm224 noch 3 opv's frei
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DC-Motor mit PWM reglen
nehmen. Er sollte nur halt die 18A aushalten und der RDSon Wert sollte möglichst gering sein. Der IRF540 wäre ein geeingneter Transistor. RDSon liegt bei 0,06 - 0,07 Ohm RD = Widerstand von Drain nach Source wenn der Tranistor voll durchgeschalten ist. mfg Ferrice
nach Schaltfrequenz nicht unerheblich sind. Das wird eine schöne Heizplatte. Schau dir mal den IRF1405 oder 1404 (5 bzw. 4mOhm RDSon). Die sind für diese Ströme wesentlich besser geeignet. Das wird dann aber ohne FET-Treiber nichts bei höheren Frequenzen. Bzgl. der Störung Google mal nach Snubber-Network
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H-Brücke, PWM, 6A
IRF1404 geht nicht da kein "Logic Level" Typ. Einfach mal vielleicht die leicht erhältlichen Typen abklappern und schauen, welcher bei Ugs = 5V (meistens sind 4.5V spezifiziert) noch einen niedrigen RDSon
irgendwo.. Ja, zumindest Herstellerbezogen auf deren Homepage. => parametric search zB www.irf.com
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Spannungsregler low drop 32V
ich dann sicher auch testen/verwenden. Hier die abweichende Bestückung: BC550C statt BC547E, IRF9Z24 statt IRF5303, 820R statt 910R Im Anhang (hoffentlich richtig gedreht) Der Versuchsaufbau mit Last und die Resultate. Den 2.85A Betriebspunkt mit ca 15W verlust auf dem Mosfet habe ich ca 15
Schaltbetrieb optimierte Mosfets ... sind für lineare Anwendungen zu steil. Schaut Euch mal den alten IRF540 an, die Dinger hatten wir vor gaaaanz vielen Jahren in der Endstufe von Leistungsverstärkern. (http://www.hifi-forum.de/viewthread-127-2276.html) Der ELA-Verstärker bringt 150 Watt Sinus bei +/
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Vergleichstyp Mosfet BUK455-100A o. BUK106-50S
IRF540NPBF
80A, 255W, RDS(On):0,015ohm, TO220 IPP075N15N3, n-ch, 150V, 100A, 300W, RDS(On):0,0072ohm, TO220 IRF3710, n-ch, 100V, 57A, 150W, RDS(On):0,023ohm, TO220 IRF8010, n-ch, 100V, 80A, 260W, RDS(On):0,015ohm, TO220 STP100N10F7, n-ch, 100V, 80A, 150W, RDS(On):0,008ohm, TO220 STP120NF10, n-ch, 100V, 110A
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24V/10A PWM mit Stop Funktion
Man kann natürlich den sich daraus egebenden Strom dann auch als Urstrom bezeichnen. http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf540n.pdf sagt 1,2V bei 16A
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Ansteuerung Lüfter Sitzlüftung
schrieb im Beitrag #5919955: > Geht das folgende Modul für mein Vorhaben? Wenn da wirklich ein IRF520 drauf ist, geht das nicht für den Arduino, weil der IRF520 nicht mit 5V am Gate voll durchsteuert. Es sollte also ein Modul mit einem IRLZ44N oder IRLZ34N sein. Wieder mal eine Sauerei, das die
Treiber-IC für die MOSFets verbaut ist: https://www.ebay.de/itm/4-Channel-Route-MOSFET-Button-Switch-IRF540-V2-0-MOSFET-Switch-Module-Arduino/401770237987
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Schaltungsdesign mit KI
+ Anderes Bein → gelber Draht weiter zum MOSFET (Drain) und zur Schottky-Diode (Anode) 7. MOSFET IRF540N Gate (mittleres Bein) → Arduino D9 (PWM, gelber Draht) Drain (linkes Bein, wenn Metallseite zu dir) → gelber Draht von L1 Source (rechtes Bein) → GND (schwarz, dickes Kabel!) 8. Schottky-Diode
Testen WAGO-Klemmen + Arduino einsetzen MCP4151 + SPI-Drähte zum Arduino ACS712-1 + MB6S + C1 L1 + IRF540N + 1N5822 + C2 Spannungsteiler + ACS712-2 C3 (dein u10) + L2 + Zener OLED anklemmen Alle GND verbinden (dickes Kabel!) Jetzt kannst du starten – fang mit dem Eingang (WAGO1 + MCP4151) an und
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NE555 LED Dimmer
Hab keine Logiclevel Fets da. Nur IRF510/IRF540. Transistoren nur BD139, BD140, BD249 und Kleinsignal Transistoren. Der BD139 hat nur 1.5A und ist damit zu schwach. Aber ich könnte ja den BD249 mit einen BD139 ansteuern. Später kann
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Arduino Nano (China) AD-Wandler Referenz: Genauigkeit und Drift
SD-Reader und 5 LEDs - in Summe bewegt sich das um gesamt 50 Milliampere. Als Stromlast sitzt ein IRF540 pro Kanal direkt hinter dem DA-Wandler, den Regelkreis macht der Nano. Um den IRF540 zu entlasten, werden mit je zwei IRLZ44 Lastwiderstände zugeschaltet. Mit dem Gebilde will ich eine NiMH bis
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MOSFET Kurzschluss
deutlich weniger Strom und Verlustleistung. Hallo! Kann der lt Datenblatt nicht 190A ? Oder wäre ein IRF3036 besser geeignet bzw. der doppelte Preis gerechtfertigt?
unendlich" großem Kühlkörper und ohne weitere Übergangswiderstände bei der Montage (was nicht geht). IRF3036 find ich keinen.
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Elektromechanisches Zählwerk an NodeMCU
und auf jeden Fall schaltet. Such also und poste nochmal, welchen MOSFet du nehmen willst - der IRF520/540 jedenfalls ist ungeeignet.
maximal als rudimentären ESD-Schutz interpretieren könnte. p.s. Simulation mit einem alten Modell des IRF520 (ohne N) von IR aus dem Fundus meint auch, dass 3.3V zu wenig sind.
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Mosfetfassung
sollte eben nicht länger als 3...5s an jedem Anschluss rumlöten, um den FET nicht zu überhitzen. Einen IRF540N darf man z.B. laut Datenblatt 10 Sekunden lang mit 300°C Lötspitzentemperatur löten, wenn man min. 1,6mm vom Gehäuse entfernt lötet. Auch wenn man 350°C oder 400°C Lötkolbentemperatur hat, dürften
das nur werden, wenn man wirklich dicke Drähte an einen MOSFET anlöten will. Manche TO220-FETs (z.B. IRF1404) kann man ja bei vertretbarer Verlustleistung mit dem Maximalstrom vom TO220-Gehäuse, also 75 Ampere belasten. Bei solchen Strömen kann es sinnvoll sein, Kupferstreifen o.ä. an die Pins zu löten
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LTSpice: Stromspitze in Halbbrücke real?
Für einen kleinen Modellbaumotor, der mit ca. 11V betrieben wird, habe ich das mit dem IR2110 und IRF540 auf dem Steckbrett soweit erfolgreich umgesetzt. Der Motor läuft vernünftig und eine Drehzahlregelung funktioniert auch. Jetzt soll der Motor größer werden. Da alles möglichst Low-Budget laufen
Den habe ich kurzzeitig am Steckbrett auch drehen lassen können. Allerdings sind dabei IR2110 und IRF540 nicht ganz unerwartet abgeraucht. Das sollte auch nur ein Prinziptest werden, ob das überhaupt so laufen kann. Da ich relativer Neuling bei sowas bin, möchte ich möglichst viel bei über auftretende
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Hilfe bei Schaltregler
DAs mit dem Sensefet hab ich mir schon überlegt.. leider hab ich bisher nur den irc540 und 530 gesehen, der540 hat einen max. DrainStrom von 28A.. ich habe einen SPitzenstrom von 80A..und hier mehrere parallel zu schalten, würde die Schaltung wieder extremaufblasen(mit externer beschaltung
Konzept. Übrigens deine IRFZ44 haben eine Uss von 60V. die werden das wohl nicht lange mitmachen. IRF 2807 halte ich da für besser geeignet. In der Gegentaktvariante sollte es aber mit deinen IRFZ44 gehen. Ach ja 1mH-Spulen halte ich für ungeeignet weil 1.Ri bestimmt viel zu hoch 2.Schaltfreq. dann
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Mosfet oder Transistor für RGB-Band Ansteuerung?
geht nicht, du brauchst PWM. Mit 5V am Gate ist die Auswahl an Mosfets schon eingeschränkt. Der IRF7455 ginge. Leitverluste: [code] P = R * I^2 = 9 mΩ * (8 A)^2 = 0,009 Ω * (8 A)^2 = 0,576 Watt [/code] Schaltverluste sehr grob abgeschätzt: [code] 40 nC / 20 mA = 2 µs (Schaltzeit) [/code]
Für mein FatLight habe ich als MOSFETs die IRF540n verwendet - das hat prima geklappt. Falls Du Dir das mal ansehen willst: https://youtube.com/playlist?list=PLFFlJlvZ--Pn7IzDO5DFNhvppb0ZImLEq https://github.com/Zappes/avr-FatLight
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Testgerät / regelbare Last
habe ich deutlich weniger Last und Drift am analogen FET zu beherrschen. Als FET habe ich einen IRF540 gewählt, der über einen D/A-Wandler MCP4725 gesteuert wird. Der IRF lässt sich analog sehr gut fahren, wobei mein Arbeitsbereich von 0,7 bis 15 Volt UDS geht.
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SNT ZVC60NT12AD
Bernhard F. schrieb im Beitrag #6918802: > gruen gelb violett Das würde keinen Sinn ergeben 540 000 000 R...
Das ist ein Halbbrückentreiber von IRF mit kundenspezifischem Marking.
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Elektrofahrzeug, Leicht-KFZ, Klasse L6E 45km/h- Selbstbau - PWM, Raspberry und was dazugehoert.
wird. Zwischen RasPi und "Riesenmosfet" haengt eine diskrete Emiterfolger-Treiberstufe, die einen (irf 540n wars glaube ich) weiteren Mosfet ansteuert, der dann auf das Gate geht. Die Anregung dazu kam von hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/84802 Das Gaspedal wird auf ein Poti gelegt
Nunja, der IRF3808 ist schon etwas in die Jahre gekommen. Da gibt es inzwischen besseres; Beispiel: http://www.st.com/web/en/resource/technical/document/datasheet/DM00022877.pdf Augenmerk: niedriger RDSon (
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BUZ11 geht kaputt..
Rating haben. Eine 12V Zenerdiode zwischen Gate und Source ist Pflicht! Empfehlen kann ich den IRF730, den hab ich noch nicht kaputtgekriegt.
Also mit MOSFET geht das allemal und wird auch häufig gemacht. IRF540,IRF840,IRFBC40.... Was die Schaltverluste angeht sind MOSFET meist besser als Bipolar. Weniger Leistung zum Schalten bei höheren Schaltgeschwindigkeiten. Deswegen werden auch in fast allen Schaltnetzteilen
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Welche Mosfet für H-Brücke ?
Für sowas nimmt man gerne den IRF540, z.B. macht das auch geckodrive.com bei ihren Steuerungen so. Die nehmen auch den IR2104 als Treiber. Die von International Rectifier(IRF) sollen besser sein als die von ST. Reichelt sollte die besseren
eine Diskussion mitverfolgt, wo bei einer Servosteuerung stark von ST abgeraten wurde und unbedingt IRF empfohlen wurde. Ansonsten: Reichelt hat ein riesen Angebot an Transistoren von International Rectifier. Da findest du auch noch andere. Dioden sind Pflicht, Mosfets kannst du ganz schnell abschießen