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Raspberry Pi: Hohe Last-Ströme im 24V Bereich schalten?
geeignet wäre? Wie schauts mit dem aus? Ist der mit 3,3V ansteuerbar? https://www.reichelt.de/IRC-IRF-Transistoren/IRF-540/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2891&ARTICLE=8795 Liebe Grüße
Gate anlege. > Ich habe den nächst Besten benutzt, den ich auffinden konnte. Es war ein > IRFZ44N. Das passt zum Datenblatt Fig.1
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Power-Mosfet per AVR schalten
Der IRF540 ist nicht wirklich zuverlässig voll durchgeschaltet, wenn er nur 5V Gate-Source Spannung sieht. Es kann gehen, muss aber nicht. Viel entspannter wird das mit einem Logiklevel MOSFet, wie z.B. dem
Gut, der IRLZ44 kostet 7 Cent mehr, hat aber dafür das gleiche Gehäuse wie der IRF540: http://www.reichelt.de/IRLR-2905/3/index.html?ACTION=3;ARTICLE=129819;SEARCH=IRLZ%2044N Der IRLZ34 hingegen ist mit 44 Cent ein Schnäppchen :-) http://www.reichelt.de/index.html?ACTION=3;ARTICLE
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Elektronische Last mit Differenzverstärker
Mir fällt auf, dass der IRF mit maximal 5 V Ugs angesteuert wird, was mir ein bisschen knapp vorkommt, ohne jetzt ins Dabla zu schauen. Der Verstärkungsfehler des PGA liegt bei 0,024 %, das ist gar nicht so schlecht. Muster
wird mit TI wohl keine Muster schicken... Die 5V reichen mit Rail-to-Rail OPV's gut aus um mit dem IRF540 fünf Ampere zu bekommen - und das dann auch nicht nur simuliert :-) @Michael Bertrandt Stimmt, die Kompensation hilft etwas, muss hier nochmal ausführlicher simulieren und gute Startwerte zu
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WordClock mit WS2812
LOGGER<\r><\n> (- setup UDP)<\r><\n> esp8266 now up<\r><\n> (- local port: 2421)<\r><\n> (- setup server UDP)<\r><\n> (- local port: 2424)<\r><\n> (FIRMWARE 2.1.0)<\r><\n> (- working as AP)<\r><\n> (MODE ap
: 2421)<\r><\n> (- setup server UDP)<\r><\n> (- local port: 2424)<\r><\n> (FIRMWARE 2.2.0)<\r><\n> (- working as AP)<\r><\n> (MODE ap)<\r><\n> (IPADDRESS 192.168.4.1)<\r><\n> info: ip address = 192.168.4.1<\
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Ganz seltsames Problem mit einem Mosfet direkt an einem PIC 18f14k50
wicki schrieb im Beitrag #4387862: > An einen PIC 18f14k50 habe ich einen IRF 640N angeschlossen. > (Direkt ohne Gate-Widerstand oder sonstwas) Das ist keine gute Idee. Erstens ist der IRF640 kein Logiklevel MOSFet und ist bei 5V noch gar nicht richtig durchgeschaltet, und
Reset ausgeloest. Aber ich sehe keine Spannungseinbrueche und ueber den jetzt mal eingebauten IRFI 540N laufen sogar 3 Ampere ohne Probleme. Klar, der 640N ist die falsche Wahl - aber wieso es zu einem PIC-Reset kommt, dass will mir immer noch nicht einleuchten. Nun habe ich aber die Heizung fest
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Leistungsfrequenzgenerator oder -verstärker 100V, 0.5-5MHz
einstellbar an +/-60V (müsstest Du dann auf +/-90 erweitern falls Du das brauchst, mit einem einfachen IRF510/IRF9510 Verstärker. Zur Linearisierung ein C im Eingangsspannungsteiler gibt einigermassen geraden Frequenzgang. Zweite Stufe ein IRF510/9510 Stromverstärker mit Spannungsverstärkung=1. Das
x 5 x 10e6 ) = 6 Ohm Impedanz. Bei 100 V sind das 15A peak. Also muss er in der Stromstufe die IRF 510 durch andere wie IRF 540/9540 ändern, ggf parallel. Die mittlere Leistung liegt bei 1250 Watt. Solche Leistungen können zB für lineare Piezomotor Treiber in Frage kommen (Flächenschubantriebe
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Ralais durch Mosfet ersetzen
Anhang. Das funktioniert soweit, nur dass mir die max 200mA natürlich nicht reichen. Müsste ich den 2N3904 nicht genauso gut mit einem IRF540N ersetzen können?
Rango schrieb im Beitrag #4386166: > Müsste ich den 2N3904 nicht genauso gut mit einem IRF540N > ersetzen können? Dir ist schon klar, dass der 2N3904 ein Bipolar- und der IRF540N ein Feldeffekttransistor ist? Die werden völlig verschieden angesteuert
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Spannungswandler 12 Vdc auf 350 Vdc (max. 50mA)
12v-dc-to-120230v-ac-inverter-circuit-with-ic-555/ http://wireless-schematic.blogspot.de/2011/07/irf44-mosfet-based-on-100-watt-inverter.html http://www.ampdesign.de/Datenblatt%20N-KHV%2088.htm http://www.hifi-forum.de/bild/el34-pp_442057.html http://static.elitesecurity.org/uploads/2/8/2844786
Elektorschaltung habe ich nebenbei bemerkt schon mehrfach auf Lochraster aufgebaut(kleine Änderungen:IRF540 anstelle BUZ11, 100 - 330 Ohm zwischen Pin7 und C4/Pin5, R6-4,7K, der in Reihe liegende P1-47K)- funktioniert! Achso: Trafo nie selbst gewickelt - immer aus altem PC-Netzteil geschlachtet. Die
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MOSFET schaltet nicht ganz durch
Nikolai H. schrieb im Beitrag #4355366: > Der IRF540N braucht mehr als 5V am GATE um voll durchzuschalten. Und wie entnimmst du das der Ausgangskennlinie des IRF540N?
IRF540N ist KEIN Logic Level MOSFET! Nimm einen IRLZ34N https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Erkl.C3.A4rung_der_wichtigsten_Datenblattwerte Bischen runter scollen, V_GS_THR
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Schrittmotor NANOTEC
ist ein STEP/DIR Betrieb bei diesem Modell möglich. Wäre es dazu Sinnvoll die MOSFETs (ich habe an IRF540 gedacht) über einen Treiber anzusteuern? Musste den Beitrag nochmal bearbeiten... Wie schaut es mit dem L297 und externer H-Brücke aus? Ich denke für meine Anwendung ohne uC reicht erstmal
jedoch wäre es eine gute Zwischenlösung. Für die H-Brücken habe ich mich für den IR2104 Treiber mit dem IRF540 MOSFET entschieden.
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simpler Converter? aus 0V=12V und aus 12V=0V(offen)
Widerstand ich nehme oder welchen IC, wird das nichts. Ich habe folgendes da: 50x S8550 PNP 10x IRF9540N 10x LM324N 20x BC337 NPN 50x BD139 NPN 50x LM7805C 1x IRLML6244TRPBF SMD 10x D882 Transistor NPN 20x NE555P 100x 2N3904 NPN 2x MBR10100CT Schottky 2x NEC K3114 1x CD4011BE 1x HCF4017BE 8x IRFZ34N (kurze Beine) 1x 2A224K (grün) kondensator 1x C546B NPN 1x C550C Transistor NPN 1x C9014 Transistor NPN 2x CHN D2NC6 1x MC34063A 1x BC238B NPN 100x 2N3906 PNP 10x IRF540 33A Power N-MOSFET
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Step-Up-Wandler 5 auf 12 V
die Grabbelkiste aber nicht alles genauso hergegeben hat wie im Dokument, leicht abgeändert: Statt IRF540 einen BUZ355 Statt 1N5822 eine SB130 Statt BS170 einen BSS124 Statt 10p Kerko einen 12p-Kerko Statt 1µ-Kerko einen 300n-Foko Statt 2kΩ einen Widerstand mit 2,2kΩ Die 12V damit zu erzeugen
zu klappen. Vermutungen: -> RDS(on) ist beim IRF540 bei 0,055Ω und beim BUZ355 0,9Ω. Dadurch fällt zu viel Spannung am FET ab und sorgt für die Wärme. -> Die SB130 ist zu langsam. Ich war zwar der Meinung damit eine sehr schnelle Diode mit kleiner
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LED dimmen mit PWM welcher Transistor
Mani W. schrieb im Beitrag #4281734: > Blödsinn! > > IRF 540 > > VDS 100V, Wen interessiert hier Vds?
Dann könnte ich einen IRF 540 mit einem Spannungsteiler an der PWM Klemme betreiben ohne Treiber?
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passenden Transistor für Arduino
würde ich mich bei der Bauteilsuche nicht an dem Stichwort "Logic Level" festbeißen. Beispiel: IRF530N und IRLU024N schaffen 3A bei 3,3V und 15A bei 5V.
@Stefan Us (stefanus) >IRF530N und IRLU024N schaffen 3A bei 3,3V und 15A bei 5V. NEIN! Das sind KEINE GARANTIERTEN WERTE! Beim IRF530N sind nur 110mOHm bei U_GS=10V GARANTIERT. U_GS_THR liegt bei 2-4V!!! Nur der IRLU024N
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SiC MOSFET schnell (28 MHz) schalten
sind am Gate zu erbringen. Somit ist das die Aufgabe des Gatetreibers. Mit den 20nC, wenn die stimmen, benötigt man 4A-Treiber. I*t = Q I = Q/t = 20nC/5ns = 4A
eigentlich? Bare Die oder mit Gehäuse? Falls Du den Bare Die verwendest, bau in die Simulation mal noch 3nH in den Sourcepfad und 2nH vor dem Gate ein. Dann wird das Ganze auch nochmal deutlich anders aussehen.
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
bessere Symmetrierung unterschiedlicher Leckströme der Elkos. - Der Brückengleichrichter muss aus 1N4007 bestehen, nicht 1N4004 (stehen beide Werte da). - Die Diode über Drain-Source kannst Du Dir sparen, die ist bereits im MOSFET drin. - Du brauchst den ADuM5242, der kann zwei Bit von der High-Side
bestätigen. Was ich schon FETs diverser Endstufen ausgetauscht habe kann ich nicht mehr zählen. Egal ob es IRF540, IRFP140 oder japanische 2SJ Typen waren… Gruß 7up
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MOSFET-Gleichrichter mit OPV
oder besser nur die Substratdioden, also gecancelt. Umsonst gekauft aber tolles Teil und alles mit n-Mos, womit man hohe Ströme bei gutem Wirkungsgrad verarbeiten kann! Den anderen GL mit LMV 844 und dem IRF 7319 habe ich auch ausprobiert, nur daß ich statt des LMV den LT 1491 genommen habe. Ist auch
getestet. Abkürzungen der Pins siehe Bild 5 "LT4320". -Spannungsquelle ist einen Nabendynamo Shimano DH3N30 -Schaltelemente sind N-Kanal MOSFETs IRF7413 -C-LOAD ist ein KerKo mit 1µF, ein ElKo mit 10µF und eine ElKo mit 470µF -R-Last ist 27Ohm Das erste Bild zeigt die Ausgangsspannung (OUTP - OUTN)
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schalten von 12V/0V
ZV zugesperrt ist. Mittels einem CD4011BE speichere ich den Zustand der ZV, und schalte damit ein N-Mosfet wie zB IRF540N. Am Gate liegen im zugeschlossenem Zustand 0V an, im geöffneten Zustand 12V. Mit diesen 12V lasse ich Masse zum Sensor durchschalten. Das Problem hierbei, sobald ich die Masse
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MOSFET zum Schalten von 3A Verbraucher
Tipp geben oder besser noch mir das erklären? Aktuell habe ich mir dieses Bauteil ausgesucht: IRF 540N :: Leistungs-MOSFET N-Ch TO-220AB Vielen Dank und Viele Grüße Sven
MaWin schrieb im Beitrag #4201165: > und IRLML6244 als MOSFET Warum geht Deiner Meinung nach der IRF540N nicht?
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Layout Eagle BLDC
5V Ugs für den IRF540 sind wirklich zu wenig.
Bülent C. schrieb im Beitrag #4188991: > 5V Ugs für den IRF540 sind wirklich zu wenig. laut simulation und google passt das
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DC/DC Converter Flyback; Schalttransistor wird heiß
mir mal ein eigenes „Eval Board“ gebastelt, siehe DCDC24V im Anhang. Der Schalttransistor ist ein IRFS3107 (Anhang). So grundsätzlich funktioniert die Schaltung im Leerlauf und erzeugt sekundärseitig auch ca. 22V (abgesehen von der ungenauen Regelung). Nominell sollten bei 24V bis zu ca. 2A ausgeben
Hallo Forum, ich habe nun einen IRF540N in Verwendung, da sieht die Welt gleich ganz anders aus :-) Ich habe nun das Zener/Diodennetzwerk wieder entfernt (nur die RC Kombination welche noch nicht angepasst ist dient noch als Snubber
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Attiny 13 temperaturgesteuerte Servoschaltung
C3 muss 100nF sein. Elko hat keinen Wert.
Marcel B. schrieb im Beitrag #4768825: > KS.png Nimm aber bitte nicht wirklich den IRF540. Die alte Kiste schaltet bei 5V nicht besonders weit durch. Ein IRLZ34 oder IRLZ44 tuts da wesentlich besser.
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Aus einem PWM Ausgang zwei Ausgänge durch Umschaltung
Hallo.. Habe einen Mikrocontroller ATMEGA128 und daran an einem PWM ausgang mit einem IRF540 um LEDs zu Treiben. Jetzt würde ich gerne einen zweiten IRF540 parallel schalten und zwischen den zwei IRF540ern umschalten mit einem extra Port Pin. Hat jemand eine Idee für eine Schaltung?
Dann verändert sich sicher das Schaltverhalten des IRF540. Es geht um eine Lichtsteuerung und dann würde ein IRF540 anders agieren wie die anderen. Verstehst du das Posting? >Hallo Christian, > >du könntest zwei MOS-Fets in die Laufwege des PWM
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MOSFET Kurzschluss
Beitrag #4104928: > PS: Ich tippe auf Bootsmodell Ne, ein Bagger ;-) Der MOSFET ist ein IXTK550N055T2. Freilaufdiode ist sowohl eine im MOSFET integriert, zusätzlich habe ich eine Dual-Schottky-Diode mit 400A verbaut. Macht es Sinn einfach fünf IRF2804 parallel zu schalten um den Blockierstrom kurzzeitig
unendlich" großem Kühlkörper und ohne weitere Übergangswiderstände bei der Montage (was nicht geht). IRF3036 find ich keinen.
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Logic-Level-MOSFET bei Conrad Düsseldorf
IRF540N
Gregor Ottmann schrieb im Beitrag #4076709: > IRF540N Ist aber kein LL-Typ.
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BLDC-Regler Auslegung Leistungsteil
Die IRF540 sind schon eher klein und für zu hohe Spannung. Trotzdem dürfte die Ansteuerung bereits zu langsam sein. Ohne einen Extra MOSFET Treiber wird das nichts werden - für 2 N-Kanal FETs je Spule braucht
der Auslegung meines Leistungsteil An deiner Schaltung ist so ziemlich alles falsch. Der obere IRF540 kann nicht durchsteuern mit einer Spannung von VCC, der will VCC+10V sehen. Der untere IRF540 kann nicht durchsteuern bei einer Spannung von 5V aus dem 74HC08. Ein IRF540 kann keine 70A.
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piezo Element als Taster
was je nach Verstärkungsfaktor variiert. Lade dir mal ein Datenblatt eines allerwelt FETs wie den IRF540 oder BUZ11 runter und schau es dir mal an. https://www.fairchildsemi.com/datasheets/BU/BUZ11.pdf http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf540n.pdf http://de.wikipedia.org/wiki/Transistor
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Halogenlampe sanft hochdimmen
dimmen. Ein TL494 und ein MOSFET bischen Hühnerfutter und gut. Suche mal nach TL494 + BUZ11 oder IRF540 gibt da einiges im Netz.
aufbauen, als ich dachte. Habe zwei gleiche MOSFETs in der Bastelkiste gefunden - es sind IPP16CN10N (n-ch/100V/53A/100W/16mOhm/TO220). Als Lampe habe ich eine Autolampe 12/18W verwendet. Stromquelle ist ein regelbares Wechselspannungsnetzgerät (eingestellt auf 12V). Also das Hochdimmer der Lampe
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Mosfet oder Transistor für RGB-Band Ansteuerung?
geht nicht, du brauchst PWM. Mit 5V am Gate ist die Auswahl an Mosfets schon eingeschränkt. Der IRF7455 ginge. Leitverluste: [code] P = R * I^2 = 9 mΩ * (8 A)^2 = 0,009 Ω * (8 A)^2 = 0,576 Watt [/code] Schaltverluste sehr grob abgeschätzt: [code] 40 nC / 20 mA = 2 µs (Schaltzeit) [/code]
Für mein FatLight habe ich als MOSFETs die IRF540n verwendet - das hat prima geklappt. Falls Du Dir das mal ansehen willst: https://youtube.com/playlist?list=PLFFlJlvZ--Pn7IzDO5DFNhvppb0ZImLEq https://github.com/Zappes/avr-FatLight
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Elektronische Last - Anfängerschaltung
Achja, da fällt mir noch was ein. Der IRF540 ist nicht ganz so toll für linearen Betrieb meine ich in Erinnerung zu haben. Wenn es geht nehme ich zum Leistung verbraten immer NPN-Transistoren (2N3055 z.B.) oder Darlingtons (z.B. TIP120, der
Überschwinger gibt, ist C2 zu klein. Wenn die Flanken rund sind, ist C2 zu groß. Irgendwas zwischen 10pF und 1nF sollte passen.
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Auswahl Versorgungsspannung
Pegelwandlern etc nur erhöhen. Ich betreibe mit dem Controller unteranderem einen Motor an einem IRF540N. Dieser läuft mit 3V3 nicht ausreichend.
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N-Channel Mosfetauswahl
wird um die 1-3A benötigt. Das Mosfet kann aber auch größer ausgelegt sein. Bislang habe ich immer IRF540n genutzt in der 3Bein Variante. Die sind mM nach aber recht *fett* für meine Anwendungen.
verarbeiten kannst/willst. TO220 ist eher ungebräuchlich bei aktuellen Typen. > Bislang habe ich immer IRF540n genutzt in der 3Bein Variante. Die sind > mM nach aber recht *fett* für meine Anwendungen. Vor allem ungeeignet für die Ansteuerung mit 5V oder gar weniger.
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IRF540N Spannung am Gate
Kurze Frage, wie hoch muss die Spannung am IRF540 minimal sein, um 100% durchzuschalten. http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf540n.pdf Geschaltet wird Gnd nach 12V.
Simon schrieb im Beitrag #3920123: > Kurze Frage, wie hoch muss die Spannung am IRF540 minimal sein, Welche Spannung denn? Die am Gate? Was soll das sein? Eine Spannung liegt zwischen 2 Punkten, sie kann daher nicht nur am Gate liegen. Normalerweise steuert man den Kanal mit einer
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Looping Louie Tuning
, wie schnell ich den brauch bei 100% PWM). Derzeit treibe ich einen PC Lüfter testweise mit einem IRF540 an. Würde looping Louie aber gerne mit einer H-Brücke treiben. Wichtig wäre zu wissen, wie hoch die max. zu erwartenden Dauerströme sind. Habe halt gerade kein Gerät zum messen da. Danach wollte
X7R-2-5-100N/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=22853&artnr=X7R-2%2C5+100N&SEARCH=100n > > Kauf Dir von den 10uf 10-20 Stück, die brauchst oft. > Oder ein Elko-Set mit ein paar Stück von 10-20 verschiedenen
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Motor-Steuerung klappt meinchmal nicht
Optokoppler den uC-Eingang mit aktiviertem internem PullUp direkt an GND schalten Wenn dein MOSFET ein IR540 sein sollte, IRF540 ? Dann lässt der sich auch nicht mit 5V ansteuierln, dazu müsste es ein IRL540 sein. AM MOSFET Gate könnte man 10k nach Masse legen, damit er aus ist, wenn der uC noch nicht läuft
niedrige Ausgangsspannung gelesen und hab gemeint man muss es verstärken. > > Wenn dein MOSFET ein IR540 sein sollte, IRF540 ? Dann lässt der sich > auch nicht mit 5V ansteuierln, dazu müsste es ein IRL540 sein. AM MOSFET > Gate könnte man 10k nach Masse legen, damit er aus ist, wenn der uC noch
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Mosfet Endstufe für Zündung A-Brückenzünder
Daniel Steiner schrieb im Beitrag #3876265: > Ich dachte mir ich nehme als MOSFETs die IRF540 Ich würde Logic Level FETs nehmen
Zünder aktuell nicht eingebaut, aber dann werde ich die Widerstände der LEDs auf 600 Ohm setzen. > IRF540 lassen sich nicht zuverlässig mit 5V ansteuern. > Wie lassen sich denn die IRF540 zuverlässig ansteuern? 10V mittels ULN2803? > Die LED sind verpolt. Sorry, ist mir jetzt erst aufgefallen
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Dynamische Verluste einer Halbbrücke in LtSpice simulieren
angesteuert, die vereinfachte Berechnung der Schaltverluste ergibt: Vz=100V Cr=105pF Il=30A f=20kHz Ig=540mA PV = (Cr*Vz^2*f*Il) / Ig = 1,2 W Um mein Ergebnis zu überprüfen habe ich mit LtSpice versucht die Schaltung nachzubilden, dabei wird das MOSFET-Modell des Herstellers verwendet (IRFS4115).
Leitungsinduktivitäten Deiner Schaltung simuliert? Füge mal in die source- drain- oder gate Leitung 10-100nH ein und Du wirst feststellen, dass die Stromraten schonmal deutlich zurück gehen, und damit auch die Peakleistungen.
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Wie einen Klasse A Amp auf eine bestimmte Impedanz auslegen? Gesperrt
an Source liegen? Hänge doch mal bitte die asc zum Mitspielen an. PS: Ich würde noch je eine 1N4148 über R3 und R4 legen um das Gate vor Überspannungen zu schützen. LG old.
Den IRF540 habe ich nicht in der lib, deshalb der andere typ, sorry. Ist jetzt ein Split-Load, klassisches Katodyn. Bringt Dir die doppelte Leistung gegenüber dem Folger. LG old.
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Leistungsregler Akkuschrauber Festool verschmort > Ersatz?
Supressor-Diode, welche evtl. bei der Verpolung weiteren Schaden verhindert hat. Also hol Dir einfach den *IRF 3205* und zur Sicherheit noch eine *1N5408*. Wenn es besonders billig sein soll den *IRFZ 44N*. Da der FET per relativ niederfrequenter PWM angesteuert wird, also immer voll durchsteuert, würde ich
Ulrich H. schrieb im Beitrag #3837158: > Die 1N540x wäre da ähnlich schlecht wie die interne - lieber ein Schottkey > typ für etwa 10-20 A. > Habe mal beim Bosch DZS nachgesehen, nur leider konnte ich nichts über diese Diode ( MA027 )in Erfahrung
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Milliohm-Meter, einfach, gut
2 antiparallele 1N4148 als Schutzdioden.
mit ihren 2 Batterien ist natürlich exotisch, die Bauelemente von Maxim sind es ebefalls, und der IRF540 ist ein bischen Overkill, mehr als 1.5 Watt hat er nicht zu verbraten.
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Strombegrenzung mit möglichst geringen Verlusten
Möglichkeit den Ladestrom verlustarm für einen Akku zu begrenzen. Bei den gestrigen Versuchen ist der Fet (IRF540) nur handwarm geworden.
, nämlich den SI7172DP. Dieser wurde auf ein kleines Stück Blech (10x10x1mm) gelötet und gegen den IRF540 getauscht. Leider reicht das Stück Blech nicht zur Kühlung, es wird nach etwa einer Minute gut handwarm und nach spätestens 2 Minuten kann man das Blech nicht mehr anfassen. 10x10x1mm sind umgerechnet
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Maximaler Entladestrom von AA-Akkus
-/Motoren/Gleichstrommotoren/Hochleistungs_Gleichstrommotor_MABUCHI_RS_540.html In meinem Fall war es übrigens nicht leicht, einen Taster zu finden, der diesen Strom überhaupt aushält.
Snubber Hätte nicht gedacht, was ich in diesem Thread noch alles lernen würde. Wäre da 100 Ohm + 100 nF angebracht?
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Brushless Regler Umbau
langjähriger Elektrotechniker, vermutlich im Halbschlaf, auf Anfrage nach P-Kanal-Mosfets eine Ladung IRF540PBF ausgehändigt. Nachdem ich nun die Datenblätter konsultiert habe, weiss ich warum die immer abrauchen... Werd jetzt neue P-Kanäler holen und mich melden
Vorwiderstand von 33 Ohm sollte unproblematisch sein, aber kein Schalten. Spasshalber hab ich auch mal die IRF540PBF (sind ja N Kanal) getestet, die brauchen aber mehr Ladung zum Schalten und bin deshalb auf 27 Ohm runtergegangen, aber auch da keine Reaktion. Ums zusammenzufassen: Am Mosfet kommt ein Rechtecksignal
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MOSFET leitet teilweise bei offenem Drain
Bipolartransistoren einigermaßen auskenne, aber mit MOSFET noch nichts gemacht habe, habe ich mir heute mal einen N-Kanal-MOSFET (IRF540N) gekauft. Den habe ich 'normal' verschaltet, also LED mit Widerstand an Drain und Source an Masse. Wenn ich jetzt Drain mit einem Draht auf Masse ziehe, ist die LED aus, wenn ich
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Schaltung mit NE555 und IRF540N spinnt, kann jemand sagen was falsch ist?
Hallo liebe Leute, ich versuche derzeit den NE555 besser kennen zu lernen. Leider zickt er irgendwie rum. Ich habe es so verdrahtet wie es in der Angehängten Datei zu sehen ist. Sobald ich den Motor dann einschalte, fährt er langsam hoch bis er sein max. erreicht hat. Da kann ich dann am Poti drehen wie ich will, es ändert sich nichts. Zum Ausprobieren habe ich alles an 5 Volt angeschloßen und eine LED an Pin 3 gegen GND gehalten, da blinkt sie. Wenn ich die LED jedoch anstelle des Motors halte, leuchtet sie dauerhaft. Nun frage ich mich woran es liegt. Habe ich in der Verdrahtung
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48V 17A mit Mosfet schalten -> Schaltung so korrekt?
> Oder sehe ich da was falsch? Nein ist korrekt. Bedingt mein Fehler, ich ging noch von einem IRF540 aus deinem ersten Schaltplan aus und habe dann mit einem RDSon von 77mOhm gerechnet. So stimmt das ganze natürlich. Sorry!
schrieb im Beitrag #3700187: > Das heist, ich muss meine Schaltung mit zwei P-Chanel betreiben. > N Channel gibts es ja mit so kleinem RDSon nicht :-( ? N-Ch sind die beschten. PMOS ist normalerweise schlechter.
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Probleme mit 24v DC Motorsteuerung
Hi, anbei der Schaltplan: - statt dem IRF540 wurde wie gesagt der IRLIZ verwendet - Durchlaufdiode natürlich vorhanden - wird statt12v mit 24v betrieben - Mein Elko hat übrigen nur eine Kapazität von 2200uF, dafür ist er bis 30V belastbar
+--47uH--+---+---+ | | | | | | 47nF | ----------------+ | | | verdrillte Zuleitung 47nF +--(M) ----------------+ | | | | | 47nF | | | | |
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[gelöst] Wer kennt diese Bauteile (Feldeffekttransistor)?
Ich meine IRF9540 und IRF540N erkennen zu können. Manchmal hilft es die Beschriftung anzufeuchten, dann lässt sie sich wieder lesen. Ansonsten: 6MB sind doch etwas arg viel für das Bild zweier Transistoren
zu bestellen), jedoch habe ich einen Schaltplan von Harman/Kardon gefunden. Der Typ von Q10 ist ein IRF9640 und von Q11 ein IRF640. Des weiteren sind zwei Elkos (10µF 100V) defekt die ich auch direkt austauschen werde. Sollte also jemand auch das Problem haben das die T2A Sicherung am Netzeingang auslöst