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LED dimmen mit PWM welcher Transistor
ich verwenden kann um die > Leistung ca.10A zu schalten? Vielleicht das "uralte Arbeitstier" 2N3055? Macht bis zu 60 V und 15 A locker "mit". Mag sein, daß er mehr Wärmeverluste hat, als z.B. andere Transistoren, die recht gerne in PWM-Schaltungen verwendet werden. Dafür ist er aber relativ
Kühlkörper schreuben >lässt. Bei 10A nimmt man heutzutage einen MOSFET! Irgendwas mit 10-30mOhm, IRLZ34N hat 35mOhm bei U_GS=10V, macht bei P = I^2 * R = 10A ^2 * 35mOhm = 3,5W Ein kleiner [[Kühlkörper]] schafft die locker weg. Ein Bipolartransistor ala 2N3055 schafft zwar 10A, hätte dann aber
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
wenn dann haben sie doch eher unerfreuliche Eingangskapazitäten (wie war das, Ciss ~ Udss² oder so?), z.B. MTP2P50E mit über 1 nF, und max. 10 µA Leckstrom bei Raumtemp. Andererseits haben /gerade/ PNPs mit hohen Uces notorisch niedrige Stromverstärkungen. Da könnte man ansonsten über einen Darlington
0&page=1&quantity=0&ptm=0&fid=0&pageSize=25 ... STN9360 Ic(Max) = 3 mA bei 450 V Uce ... PBHV9560Z -- kein SOA -- 100 nA Leckstrom bei Raumtemperatur P-FETs 500+ V Uds => http://www.digikey.de/product-search/de?pv607=55&pv607=59&FV=fff40015%2Cfff8007d%2C9780014%2C9780027&mnonly=0&newproducts=0&
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PWM Regler mit Strombegrenzer
größer, C4 viel kleiner machen. So erhält man auch 100% Puls. Spendiere einen Gatewiderstand, z.B. 10R.
meine Zweifel. > Würde das so wie im Schaltplan >funktionieren? Der UC3843 verträgt ja bis zu 34V, Nö, die Z-Diode am Eingang greift bisweilen schon ab 30V. >bei den MOSFET sehe >ich das Problem, dass einer früher durchsteuert und so immer mehr >belastet wird, doch ich möchte den Strom
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Schaltung zur Erkennung von Unterspannung an Eneloop Akkus gesucht
den P-Fet um den AVR zu bestromen. Dieser muss zuerst gleich mal den Port mit dem angeschlossenen N-Fet auf Vcc legen (zB 3,3V) so dass dieser die Spannungsversorgung ohne gedrückten Taster aufrecht erhält. Der Rest ist dann Programmierung. Irgendwann wird der Port wieder auf Masse gelegt und alles
20PCS-lot-NCP303LSN10T1G-IC-VOLT-DETECT-OD-1-0V-5TSOP-303-NCP303-NCP303L/32537113612.html 20 Stk, 1.0V, 6,34€ inkl Versand. http://www.aliexpress.com/item/Voltage-Regulator-NCP303LSN09T1G-IC-VOLT-DETECT-OD-0-9V-5TSOP-303-NCP303-5pcs/32359368422.html 5 Stk, 0,9V, 3,57€ inkl Versand.
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Magnetventile mit einem Raspberry Pi 2 steuern
@ Alex Zäd (alexander_z49) >ich beschäftige mich auch grad etwas mit dem IRLZ34N, aber warum soll >der dafür nicht funktionieren? im Datenblatt steht bei: >Vgs(th): min: 1.0V max:2.0V bei VDS = VGS >nun ist VDS
also würde ich dem Ventil auch gerne Wechselstrom geben. Stellt das ein Problem dar? Kann das IRLZ34N auch mit Wechselstrom arbeiten? Und wie sieht das Bei Wechselstrom mit der Freilaufdiode aus?
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Brauche Hilfe bei der Fehlersuche
erschließt sich mir der Sinn auch nicht wirklich. Auf deinen Rat hin habe ich mir jetzt noch den "IRF9Z24N" zusätzlich in meine Conrad Shoppingliste gesetzt. Der hat Samstags auf und ich muss nicht auf die Lieferung warten. "Unsymmetrisch" hat das praktische Auswirkungen auf die Qualität, oder ist
JFET-Kaskode-Stromquelle Jens D. schrieb im Beitrag #4113437: > Auf deinen Rat hin habe ich mir jetzt noch den "IRF9Z24N" zusätzlich in > meine Conrad Shoppingliste gesetzt. Ich meinte nicht gleich kaufen, sondern im Simulator mal durchspielen. Die Wirkung hängt stark davon ab, ob man die Endstufe im A- oder
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Frage zu ATtiny26 als Steuergerät
Der verwendete FET IRF510 ist wenig geeignet. Die nötige Gate-Drain Spannung ist zu hoch(zu kanapp) um den FET mit TTL Pegeln sicher auf zu steuern. Der vorgeschlagene IRLZ34N ist besser. Auch ein IRL3705N würde es tun
Ulrich F. schrieb im Beitrag #4098296: > Der vorgeschlagene IRLZ34N ist besser. > Auch ein IRL3705N würde es tun. Der Vorgeschlagene IRLZ34N ist nicht in Eagle aber der verwendete IRF510 hat die selbe Steckerbelegung bzw. Abstände. Also so habe ich es gelesen, hoffe
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mit µC 24V/1,5A schalten
www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern#Schaltstufe_f.C3.BCr_kleine_Lasten Q1: IRLZ34(N) K1: Magnetventil D1: z. B. SB350, MBR350, MBR745 (bei nur wenigen Impulsen je Sek. auch 1N5401, BY251) R1: ca. 10kΩ, 1/4W Kohleschicht Das Magnetventil verhält sich als induktive Last wie ein
habe meine aktuelle Schaltung mal angehangen. Simulation spielt, > fehlt nur noch die Praxis. Der IRF9640 ist Faktor ~8 zu groß und daher zu langsam, für dich reicht ein IRF9520 oder IRF9Z24N. Maik schrieb im Beitrag #4084363: > Kann ich nicht einfach eine Spule als Ersatzschalbild nehmen? Bitte
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Relais 15 Sek. Abfallverzögerung
und auf eine "komplexere" Schaltung mit z.B. einem 555er setzen.
Wenn ich statt IRF520 einen IRFZ34N nehme, brauche ich dann das Relais überhaupt noch?
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Logic-Level-MOSFET bei Conrad Düsseldorf
Der IRLZ34N ist im TO-220 Gehäuse nicht bei Conrad in Düsseldorf vorrätig. Der IRF540N ist vorrätig. Dazu einige Fragen: 1) Sehe ich es richtig, dass dieser MOSFET bei ca 4,5V 11A Strom "zulässt"?
Forderung der schnellen Beschaffbarkeit - auch wenn ich Conrad eigentlich nicht ausstehen mag... Der IRF540N ist also kein Logic-Level? Der IRLZ34N ist nicht vorrätig...
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Raspberry per ATtiny einschalten - stimmt meine Rechnung?
Ich habe leider nur den IRLZ34N. Einen P-Kanal Mosfet habe ich nicht. In meiner Kramkiste habe ich aber noch einen TIP2955, einen 2N6109 und einen BD140 gefunden. Würde es damit gehen? Frank edit: Welchen Feld-und-Wiesen P-Kanal
Frank Saner schrieb im Beitrag #4061250: > Ich habe leider nur den IRLZ34N. Kein Problem. http://www.mikrocontroller.net/topic/290561#new Die Schaltung kann noch deutlich 'abgemagert' werden.
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MOSFET (K4097) Ersatztyp
(On):0,38ohm, TO220 STF17N62K3, n-ch, 620V, 15,5A, 40W, RDS(On):0,28ohm, TO220 STF18NM80, n-ch, 800V, 17A, 40W, RDS(On):0,25ohm, TO220 STF20N95K5, n-ch, 950V, 17,5A, 40W, RDS(On):0,275ohm, TO220 STF20NK50Z, n-ch, 500V, 17A,
RDS(On):0,135ohm, TO220 STF28NM50N, n-ch, 500V, 21A, 35W, RDS(On):0,135ohm, TO220 STF32N65M5, n-ch, 650V, 24A, 35W, RDS(On):0,095ohm, TO220 STF32NM50N, n-ch, 500V, 22A, 35W, RDS(On):0,1ohm, TO220 STF34NM60ND, n-ch, 600V, 29A, 40W,
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Einfache FET Treiberschaltung gesucht 3A
Frank schrieb im Beitrag #4046779: > Wenn ich z.B einen IRF7416 nehme, könnte ich mit dem Controller das Gate > direkt ansteuern (3,3V). Nein, der FET braucht typisch 10V zur Ansteuerung (siehe Datenblatt). ausserdem ist der leistungsmäßig etwas
auswählen. Ich glaube, Du kuckst immer an den falschen Stellen ins Datenbl.att. Sinnvoll wäre z.B. die Zeile R DS(on). Dort stehen dann auch die Messbedingungen:"V GS =10V, I D =34A".
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[V] Div SMD - Spannungsregler, Pic's, Transistoren, Tantal's, Dioden/LED
http://www.st.com/web/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000446.pdf 23. 50 St 2,00 € Z-Diode BZX84C3V9-7-F SOT23 3,9V 0,3W Diodes http://www.diodes.com/datasheets/ds18001.pdf 24. Rolle 4000St 5,00 € Keramikkondensator CL10F104ZB8NNNC 0603 100nf/50V Samasung http://datasheet.octopart.com
CL10F104ZB8NNNC-Samsung-datasheet-12535901.pdf 25. Rolle 4000St 8,00 € Keramikkondensator C0603KRX7R9BB102 0603 1nF, X7r, 10%, 50V Pycomp http://www.mouser.com/ds/2/447/UPY-GPHC_X7R_6.3V-to-50V_8-12304.pdf 26. Rolle 4000St 15,00 € Keramikkondensator CL10C010BB8NNNC 0603 1pF, C0G, +-0,1pF
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Funk-Dimmer und -Schalter mit ESP8266 - wer will mitbauen?
Basierend auf der 9.2.2 eine "eigene" Firmware ohne zusätzlichen µC. Es werden 2 GPIOs benutzt, LED und Relais einzeln. Damit kann ich versch. Zustände mit der LED anzeigen, z.b. wenn der ESP im AP Mode ist und auf die
stromstossrelais.html http://www.conrad.de/ce/de/product/503399/?gclid=Cj0KEQiAu_GmBRDhtK-kzqKcuJwBEiQAJvB8n9wTjChNhLOo7n5QvPaqEw81iINyaWe9UhvaHfqDNxcaAqfx8P8HAQ&insert_kz=VQ&hk=SEM&WT.srch=1&WT.mc_id=google_pla&s_kwcid=AL!222!3!48256856217!!!g!!&ef_id=VE1j3AAABUnXSbKr:20150213073134:s https://www.google.de
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LTS: ota pwr mos fet amp für.
TT=1.762e-06) M1 D G S S mosfet D1 D S Diode Cgs G S 1.53E-10 .ends Hm, als IRF95n.lib abspeichern und mit .lib IRF95n.lib einbinden funzt nicht ....
$N_0006 $N_0005 0.5 L_L16 $N_0004 $N_0007 0.5mH R_R33 $N_0009 $N_0008 100 R_R34 $N_0008 G 39 R_R35 $N_0008 $N_0010 0.6 R_R36 $N_0008 $N_0011
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
am positiven Eingang des Opamp (ein MCP602, Rail-to-rail), der Ausgang desselben steuert einen IRLZ34N (hab ich nicht in Eagle, deshalb im Schaltplan ein IRLZ44N). Das Feedback auf den negativen Eingang des Opamp kommt von einem 0.1 Ohm / 7W Widerstand. Der 10k im Feedback ist wohl unnötig, ebenso
Sepp schrieb im Beitrag #5684196: >> Weil Pollin zZt HF-Gewindekerne anbietet > > Hast du ne Bestellnummer dazu? https://www.pollin.de/search?query=gewindekern&channel=pollin-de&sid=EDe31BqjTX9gfzCPrnbtxaaUzI6u0k
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Ersatz eines Relais durch einen P-Kanal Mosfet
zusätzlichen Bauteilen, hierfür am besten geeignet ist. Nimm einen dicken P-Kanal mit TO220 Gehäuse, z.B. IRF4905. Der ist mit 74A/20mOhm zwar hoffungslos überdimensioniert, aber was solls. Du musst nur dein Relais + Freilaufdiode durch einen Arbeitswiederstand ersetzen, sagen wir 10k. Danhinter der
hört es aber auch schon auf, gezeichnet. Bild 3. Betrieben wird das ganze über ein 3S2P Li-Po 10,9/12,6V 34,6Wh (3,2Ah) Akku. Nun meine Fragen dazu: - Reduziert sich der Verbrauch ? - Eventuell Alternative Mosfet ? Und natürlich ob das was ich mir da zusammen gereimt hab funktionieren könnte
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Instrumentenverstärker mit UA741CN
Verstärkung von 1000 bspw. ein eingangsbezogenes Rauschen zw. 0.1 Hz und 10 Hz von 0.2 uVpp oder ~30 nV RMS was etwa 30 uV RMS am Ausgang ergibt und damit genug ist um es durch Oversampling zu reduzieren. Mit 256 Messungen z.B. um den Faktor sqrt(2)^ld(256) = 32 > Könnte ich die Messbrücke nicht
14E8 oder ähnliche. Auch einfach nur 4 MOSFETs, ggf. auch als Brücke in 1 oder 2 ICs sind möglich, z.B: ZXMHC 6A07 oder 2 mal IRF 7309. Dazu braucht man ggf. einen Inverter oder halt 2 PWM Ausgänge. Man hat noch die Wahl, entweder sehr niederohmige Schalter, oder die Tatsächliche Brückenspannung
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Looping Louie Tuning
BUZ21 ist ein MOSFET, allerdings ein veralteter, wenn ich das > richtig im Kopf habe. > Ein IRZ34N würde auch gehen, sogar empfehlenswert. > http://www.mikrocontroller.net/topic/235542 > > Den IRZ34N kannst Dir eigentlich mehrfach kaufen, den braucht man immer > wieder mal. > >> Genau so
Steuerspannung (5V, vom Mikrocontroller) einen stärkeren Strom, ggf. mit höherer Spannung zu schalten (z.B. 12V und ein paar Ampere), weil ein Mikrocontroller normalerweise nur ein paar mA (meistens maximal 10-20mA) schalten kann, das reicht höchstens für eine kleine Standard-LED. Er heisst IRLZ34N,
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Verwirrende Angaben im Datenblatt Smart Switch
, z.B. 3.9k. Aber ich kann die ja nicht einfach parallel schalten? Macht für mich also keinen Sinn. Wo denke ich falsch?
9mA. Wenn man z.B. einen 10 Ohm - Widerstand als R_CS genommen hat (was ja keinen Sinn macht), dann würde man auch keine 8V im Fehlerfall erhalten, sondern nur 90mV. Man muss also beide Betriebsarten
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Leistungsregler Akkuschrauber Festool verschmort > Ersatz?
jedenfalls nur der MOSFET der Elektronik. Es tut jeder mit 55V und mindestens 45A. Gern genommen wird IRF3205, es geht auch IRFZ34.
Kabel gescheuert. Einige sind komplett durchgeschmort. :-( Welchen soll ich jetzt nehmen ? IRFZ34, IRFZ44, IRF3205 ?
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Suche P-Kanal Logik-Mosfet in größerem Gehäuse, kein SMD
Distributoren haben eine parametrische Suche. Da kannst du dein Gehäuse vorgeben und den maximalen rds_on bei z.B. 4.5V und dann zeigen die dir was es gibt. Allerdings wirst du mit deiner SMD-Phobie nicht weit kommen. Wenn ich z.B. mal bei IRF schaue (http://www.irf.com/product/_/N~1njcjg) einem der größeren
Bauteile zu wühlen? > Allerdings wirst du mit deiner SMD-Phobie nicht weit kommen. Wenn ich > z.B. mal bei IRF schaue (http://www.irf.com/product/_/N~1njcjg) einem > der größeren MOSFET-Hersteller von dem viel bei Reichelt im Sortiment > ist. Dann finde ich nur genau einen einzigen logic level
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Mikrocontroller an 24V mit Optokopller?
viel teurer. > Und Wieso eigentlich auf 10-12V. Die Mosfets vertragen max +-10V Ugs. http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlz34n.pdf Da steht unter Absolute Maximum Ratings "Vgs ±16V". Wo siehst Du ±10V? >>Bei den Eingängen finde ich es geschickter, wenn die Geber die Spannung >
>http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlz34n.pdf >Da steht unter Absolute Maximum Ratings "Vgs ±16V". Wo siehst Du ±10V? Mein Fehler hatte mir das Datenblatt vom IRLZ34 und nicht vom IRLZ34N angeschaut
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Power LED (37V , 700 mA) mit PWM des Arduino Uno : MOSFET Verstärkung verzerrt PWM Signal
größer oder kleiner der Nennspannung. Nehmen wir an die Z-Diode hat eine Spannung von 37V bei 700mA dann ist die Verlustleistung 37V*700mA = 25.9W!! die musst du von der Diode abführen sonst wird sie einfach abbrennen. Wenn der Transistor offen ist dann fließt
boese vermischt ^^ ------------------------------ Mal die Fakten: 24V mit 500mA pro FET FQP50N06L oder wahlweise IRF520 schalten Gatespannung von PWM Arduino (5V) Wenn ich einen Treiber benutze, reicht dann ein Low Side Treiber oder muss es ein Dual Treiber sein? Ich habe naemlich vor allem
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Buzzer-Spiel
Christian, NMOS habe ich gewählt. Hab noch ein paar Datenblätter gewälzt, und mich jetzt für den IRF1404 bzw den IRLZ34N entschieden. Ich denke die sollten das beide auf jeden Fall machen... Den IRLD024 von dir schaue ich mir auch mal noch an. Wozu sollte man ans GATE noch Widerstände vorschalten
://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung > Zum Aufbau: Intern soll das ganze auf eine Lochrasterplatine. Ich hab > dazu eine "Punkt-Streifen-Platine" gewählt, kam mir ganz sinnvoll vor, > dass da immer 3 Löcher
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RPI, PWM, MOSFET, LED-Strip
bereits klar. Drei MOSFETS und ein externes Netzteil (12V, 6A, 72W). Nun habe ich bereits gelesen, dass z.B. der [[IRLZ34N]] verwendet werden könnte oder auch andere. Aus alles Beiträgem haben sich bei mir folgende Fragen gebildet: • Wenn ich den LED-Strip per PWM ansprechen will, brauche ich ja einen
lassen willst und nicht dein Zimmer heizen. Edit: Mach dir mal die beiden Datenblätter vom * IRLZ34N http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlz34n.pdf * und vom IRF6201 http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf6201pbf.pdf nebeneinander auf. Dann scrollst du runter, bis du
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[V] MOS-FET´s, Dioden, OP´s, DAC´s, Sensoren
Stk. IR2127S SO8 MOSFET Driver 130 Stk. IR2136SPBF SO28W28 40 Stk. T IRF3710 N-Kanal 100V 57A 60 Stk. T IRF5210S P-Kanal 100V 40A 50 Stk. T IRF7103 N-Kanal 50V 3A 20 Stk. T IRF7210 N-Kanal 12V 2,5A 1 Stk. T IRF7303 N-Kanal 30V 3,9A
0,20 T IRF7303 N-Kanal 30V 3,9A 6 Stk. 0,20 T IRF7306PBF P-Kanal 30V 3,6A 30 Stk. 0,20 T IRF7307 NPN+PNP 20V 4,3A 8 Stk. 0,20 T IRF7311 N-Kanal 20V 6,6A 5 Stk.
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P-Kanal-FET - HILFE!
. Vorwiderstand, Z-Diode: Von 9Volt kommend 5.1V-Z-Diode in Sperrrichtung. In Reihe Vorwiderstand gegen GND. Parallel zur Z-Diode kommt dein µC. Schaltet er nun HIGH Pegel sind es (gegen GND) 9 Volt. LOW Pegel hingegen
sogenannter "logic-level MOSFET". Siehe hierzu auch > http://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht#N-Kanal_MOSFET Gruß Dietrich
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Frage bzgl. Eignung von MOSFETs für Linearbetrieb
aber inbesondere bei den IRF MOSFETs finde ich kaum ein Datenblatt, in welchem im SOA-Diagramm eine DC-Linie eingetragen ist. Beispielsweise sollen der IRF530 und der IRLZ34N geeignet sein, in beiden Fällen gibt es jedoch maximal
vielleicht hat ja jemand irgendwann mal Verwendung für die Info. Ich habe jetzt einige IRLZ 34N von IRF im DC-Betrieb getestet. Bei geeigneter Kühlung (montiert inkl. Wärmeleitpaste auf CPU-Kühler) gab es in knapp 5h Betrieb bei 11,85V V_DS und 1,5A keine Probleme. Aktuell läuft das Ganze seit
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Diskreter Audioverstärker
doppelten Strom ziehen, wie die obere Stromquelle liefert. Vom Ausgang her erfolgt ein Feedback mit R9/R10, C1 sorgt dafür dass die Gegenkopplung für DC gleich 1 wird, damit das Ausgangsruhepotential der Schaltung bei ungefähr 0 ist. Das Konstrukt mit der Z-Diode soll dafür sorgen, dass die beiden Ausgangs-Mosfets
nicht lustig.* Ich habe nicht gesagt, dass ich nicht simuliert habe, sondern ich habe es simuliert, z.B. Transientenanalyse, und geschaut ob er 34x verstärkt. Ja, tut er. Dann übersteuert. Kommt ein Rechteck raus. O.K. das habe ich erwartet. Dann noch eine FFT gemacht. Ja, es hat Oberwellen drin. Die
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
Westen dagegen, da wurde nicht gekleckert, sondern geklotzt: https://www.flickr.com/photos/35753470@N04/7023678149/in/photolist-nzwv7E-nzxk4R-nzxkcr-nzwLQq-q3evHT-bGEbP8-bGEbPc-7AQUir-nPkn1W-48MHjo-nzwMxh-9i9Tpf-nzwMNY-hT2Y8G-nNJ6LF-9izhua-4c3DN1-5Wjxz2-aue3Az/
Das Ergebnis in Notepad++ mit Suchen und Ersetzen in XML verwandeln. Verwendet habe ich '^Enter ([a-zA-Z0-9_]+) .*$' -> '<\1>' und '^Exit +([a-zA-Z0-9_]+) .*$' -> '</\1>' (die Hochkommata jeweils weglassen) * Entweder in Notepad++ den Beautifier für XML suchen (irgendwo in TextFX) oder durch einen Onlibe-Beautifier
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Mosfet-Berechnung so richtig?
Hi, ich betreibe einen IRLU024 Mosfet http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlr024n.pdf an einem Atmega328 für PWM. Schaltspannung 5V, Lastspannung 24V, Laststrom 6A, PWM-Frequenz 200Hz. Ich rechne wie folgt: Qg = 15nC (Gate-Charge,
RDSon abhängt Und wenns ohne Kühlkörper gehen soll, und immer noch in I-Pak, dann nimmt man IRLU3114Z.
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3,3V zur PWM Steuerung
Andreas Riegebauer schrieb im Beitrag #3540210: > Wenn ich einen IRF9Z34 verwende hat dieser 620pF. Ergibt ein Tau von 620 > pF * 330 Ohm = 0,000000204 s. Lächerlich. Wie kommst du auf die Idee, die AUSGANGSKAPAZITÄT des Mosfet anzusetzen? Kleiner Tipp: die Eingangskapazität
Arno: Sorry hatte das Datenblatt des IRF9Z34N. Der hat Ciss 620pF. >Einen µC-Ausgang invertiert man nicht durch zusätzliche Hardware. Du meintest Software/Register mäßig den Ausgang invertieren. Das kam mir schon in den Sinn. Weiß nur
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70A und 12V mit Halbleiterbauteil schalten (5V, 50mA)
In der Mosfet-Übersicht http://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht#N-Kanal_MOSFET kannst du dir den gewünschte Mosfet raussuchen ;-)
Bei deiner Schaltung sehe ich nur eine Leitung zum steuernden Gerät. Guck einfach mal unter wie N-Kanal MOSFETs angesteuert werden müssen. http://www.mikrocontroller.net/articles/Snippets#Wie_schlie.C3.9Fe_ich_einen_MOSFET_an_einen_Mikrocontroller_an.3F
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NIXIE PROBLEM
Ich vermisse 2x 100nF am 7805 (und 4x 100nF über den Dioden des Gleichrichters, aber das interessiert ja eh keinen mehr). Abblockkondensatoren mit 22nF ist für meinen Geschmack zu wenig, besser 100nF. Vielleicht ist
jap. nixies sind alle von 0-9 ok.
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Einfachere 250 mA Konstantstromsenke (Last) zum Testen von (Alkali-)Batterien (Batterietester)?
LEDs. Könnte man statt des Last-Teils mit OPV auch eine kurzgeschlossene Konstantstromquelle mit z.B. LM317 nutzen?
Halbleiter-Grundlagen reinziehen. Und besorge mir lieber passende FETs. Laut Artikel MOSFET-Übersicht sind IRLZ34N und IRF530 (siehe Bsp. in Artikel Konstantstromquelle) geeignet, auch wenn ich anhand ihrer SOA-Diagramme keine DC-Linie sehe.