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Konstantstromquelle mit LM317T - Problem mit Potentiometer
> > Potio nicht auf 0 Ohm runter geht, sondern minimal ca. 0,7 Ohm liefert. Das es wohl ein 10 Ohm Potentiometer ist: Da ist dann eher das Poti die falsche Wahl, denn es solte in dme Bereich wenigstens bis auf 0.1 Ohm runter zu drehen sein. Ebenso sollest Du bedenken, das der LM317 durchaus
, der gehört direkt an den LM317.
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Höhere Referenzspannung mit TL431
www.semiconductors.com.pl/web/pliki/ka431.pdf (Fairchild KA431) http://www.farnell.com/datasheets/1859398.pdf (National LM431) http://www.htckorea.co.kr/Datasheet/Voltage%20Stabilizer/LM431.pdf (HTC LM431) http://www.kodenshi-tk.co.jp/products/power_semi_device/pdf/ic_05/23-10_SN431AF.pdf (AUK SN431) http://www.micro-bridge.com
die richtige auszuwählen - mit geeignetem Tk. >> Wie würde Deine Alternative dann konkret für die 10.3V Spannungsabfall >> aussehen? > > Habe ic hmehr Geld zur Verfüung, nehme ich 4 Stück LM4030 mit je 2.5V Seit wann ist eine LM4030 eine Z-Diode ? Die ist nahezu dasselbe wie ein TL431, nur
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Hilfe zu invertierendem Verstärker
ich hab jetzt mal auf einen LM324N umgebaut. Ralph B. schrieb im Beitrag #6740558: > demnach 2,0475V am Eingang 0V am Ausgang erzeugen? ja, ob 0V oder 4.095V am Eingang +/-10 Volt am Ausgang erzeugen ist mir egal, das kann
natürlich an GND. Die 10k schaden nicht, man braucht sie aber nicht. Beim LM324/358 darf er auch bei single Supply an GND/VEE. Ausnahme, weil der am Eingang auch für 0V noch spezifiziert ist; bei vielen OPAs ist das nicht so
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Probleme mit 74HC 4017 - benötige Hilfe
ich nicht ganz verstanden. Du meinst also, ich soll den Ausgang des OK, der bisher lediglich über 10KOhm auf Pin2 des LM393 geht zusätzlich über 700Ohm auf Pin1 des LM393 legen? Frank
im Beitrag #3714126: > Du meinst also, ich > soll den Ausgang des OK, der bisher lediglich über 10KOhm auf Pin2 des > LM393 geht zusätzlich über 700Ohm auf Pin1 des LM393 legen? Nein: es ging mir um das Ausganssignal des LM393, nicht das Ausgangssignal des OK. Du sollst den Ausgangswiderstand
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Pufferakku durch Festspannungsregler ersetzten
sagen, auf welches Datenblatt man sich bezieht, oder das Datenblatt verlinken. Ich habe hier ein TI LM317 Datenblatt von April 2020, und darin ist ein minimaler Ausgangsstrom von 10mA spezifiziert. Entweder machst du deinen Spannungsteiler um den Faktor 2 niederohmiger, oder du baust noch eine LED
Das sollte man vermeiden! Eine Abweichung von den vorgegebenen 240 Ohm erhöht die Schwingneigung des LM317. Loco M. schrieb im Beitrag #7607650: > Auf jeden Fall sollten die 10mA fließen Das muss nicht sein. Sogar wenn man auf Nummer Sicher gehen will, genügen schon 5mA! Und die sind bereits durch
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Elektronik Sinus zu Rechteck, unsauberer Schaltvorgang
wird. Dadurch bleibt der Eingang des LM393 unnötig lang im "gefährlichen" Bereich und der Komparator kann flattern. Wie wäre es, das Noisefilter weiter nach vorne zu legen (direkt hinter R7, R9), von dort z.B. über 10kOhm zu den Eingängen des LM393 zu gehen und die Hysterese erst hinter diesen 10kOhm einzuspeisen (so dass die Hsystereseflanke nicht von der Filterkapazität ausgebremst wird)?
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0.1% Spannungsregler
LM10
Axel S. schrieb im Beitrag #7370046: > Ich würde einfach einen LM723 nehmen Input regulation VI = 12 V to VI = 40 V 25°C 1 5 mV/V VI = 12 V to VI = 15 V 0°C to 70°C 3 Ripple rejection f = 50 Hz to 10 kHz, Cref = 0 25°C 74 Ripple rejection dB f = 50 Hz to 10
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Labornetzteil Elektor1982
über eine Basisemitterstrecke ist nicht so toll. Bleibt die Frage, welche Teile des LM723 man nutzt.
. Ich schätze den 723 und auch den L200. Im Keller habe ich auch noch ein DDR NT mit 30V und 10A. Das hat mehrere 723 und min. 0,1V. Aber eine Anwendung mit 1v und 10A ist mir nicht begegnet.
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CAN UP - Aktor (LPC11Cxx)
Achtung, der LM1117 hat ein anderes Pinning, Output in der Mitte! Geht vielleicht anstelle R7850-10 auch der R78E50-05?
LM3940 vielleicht oder MCP1703 oder MCP1804
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ADF4351 et al. : Performance Messungen und Diskussion
im Fractional-Mode. PNG9: Reg2: Low noise mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 PNG10: Reg2: Low spur mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 Ich mache gleich noch mal eine Durchgang bei 2,4Ghz den da
bloß bei 2,4001Ghz. PNG11: Reg2: Low noise mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 PNG12: Reg2: Low spur mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 Ich denke mal die zusätzlichen Cs und eine Rausch ärmere Spannung
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VHS Video Stabilisator Austastlücke
Paul schrieb im Beitrag #7945522: > LM1881=30mA Mein DB sagt 10mA bei 5V, 12mA bei 12V. Wo hast du dein DB her?
Zustand: alle ICs außer LM324 versorgungsspannungsfrei= PIN 1= 2V alles zusammengebaut und angeschlossen= PIN 1= 10V
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[S] Simples Netzteil gesucht!
LM723, gibts bei Conrad für 66 Cent.
die Bauteilewerte gehalten, wie sie m.n. angegeben hat. Davon abweichend habe ich als Referenz einen LM431 genommen, weil der halt da war. Die beiden Potis haben bei mir 10k. Den Widerstand vor der Refernz R1 habe ich mit 1k dimensioniert. C3 hat im Moment 560pF, dazu später mehr. Die Speisespannung
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
Meine Idee war, zwei OPs für Filterung und Verstärkung zu verwenden, als Endstufe ein TDA7052A. Der LM386 ist nur ein universeller Testverstärker für meine Bastelprojekte. B e r n d W. schrieb im Beitrag #3378132: > der LM386 kann bis zu 70 dB Verstärkung: > http://www.intio.or.jp/jf10zl/LM386.htm
http://www.intio.or.jp/jf10zl/LM386.htm Der Verstärker ansich rauscht ziemlich (auch mit auf Masse gelegtem Eingang). Habe mittlerweile statt 3R3 lieber 10R an Pin1 geklemmt. Außerdem den Ausgang mit 10R abgeschlossen, parallel
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Wie groß ist ungefähr der Innenwiderstand eines 2x12V 24VA-Trafos?
index.htm Trafospannung: Umin_Trafo = (7,5V Ua + 2V Drop + 2V Ud) / 1,414 = 8,49V 8,49V + 10% Zuschlag = 9,4V Der nächstgrößere Trafo hat 12V. Mit einem 9V-Trafo funktionierte meine Schaltung übrigens nicht, die Spannung am Ausgang des LM317 brach zusammen. Trafoleistung: Ich habe 1,3A
Nach 30 Minuten bei 1,3A Last, mit 10.000µF, ohne Schutzwiderstand und mit unterdimensionierten Kühlkörpern für LM317 und Gleichrichter. 66°C LM317 46°C Gleichrichter 43°C Trafo 36°C Umgebungstemperatur im Gehäuse (mit Lüftungsschlitzen
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6W E27 LED ohne Kühlkörper?
normale LED Lampen haben inzwischen etwa 120 Lumen pro > Watt. Naja, nach Lampen mit mehr als 100 lm pro Watt musst Du im normalen Handel aber schon suchen. Stringlampen liegen bei typisch 95 lm/W.
noch diese Fassung aus der tiefsten Urzeit der Leuchttechnik ... Was LEDs angeht: Schaue dich nach LM301B um, diese erreichen bei 80er Farbwiedergabe 220lm/W was ~68% Wirkungsgrad entspricht. Dadurch hast du viel weniger Kühlaufwand. Bei CRI >90 sind es immer noch bis zu 200lm/W. Beispiel: https:/
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2-3 Volt Verheizen
3Watt muss man schon thermisch gut anbinden). Die Frage ans Forum, gibt es eine Schaltung mit z.B. LM317, mit der ich konstant 2-3V verheizen kann?
weiteren Vorgehensweise, bin gespannt auf das Endresultat. Mich würde das Ergebnis mit dem floating LM317 interessieren.
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LM358 output "sauber" bis an Ground?
dass auszuprobieren. Aber es funktioniert leider nicht! Der CNY17 kann noch so stark gegen den LM358 ankämpfen, er verliert den Kampf immer. Der LM358 ist stärker! Auch wenn ich den R1 von 10k auf 1k verkleinere. Sogar wenn ich den R1 durch eine Drahtbrücke ersetze (Foto), so wie MaWin das vorgeschlagen
bleiben in jedem Fall immer 4,2mV am Ausgang stehen. Den > nichtinvertierenden Eingang habe ich mit 10k an GND geschaltet und mit Schalte den 10k doch mal gegen +Ub anstatt Masse, damit der LM358 sich auch wirklich genötigt fühlt, die 0V-Grenze unterschreiten zu wollen. Ansonsten ist das wohl die Offset-Spannung
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LM317T Strombegrenzung
immer so ein Murks von Leuten, die den LM317 nicht im mindesten verstanden haben.
Schalter für die drei Spannungen) und aus dieser hier angehängten Schaltung nur den linken Teil mit dem LM317, dem 10R und dem Poti vor deine Schaltung setzen. Das ist alles.
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AC1020 an SPS, Strommessung
kann man mit zwei OPVs bauen. Achtung, du brauchst +/-12V Versorgungsspannung. Also OPV reicht ein LM358, ein Wald-und Wiesentyp http://sound.westhost.com/appnotes/an001.htm Ich empfehle Figure 6, aber da fehlt noch C1 aus Figure5, bitte ergänzen. Danach noch einen RC-Filter, z.B. 2x 10K/22µF
musst einen LM358 nehmen.
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LM317 / LM337 Netzteil mit Ringern Trafo
#5181330: > Solche Netzteile sind vom Aufbau her doch trivial. Na ja, die Beschreibung sagt TL431 + LM317/LM337, also wohl [pre] +-----+ --|LM317|---+-- +-----+ | | | +--1k--+ | | | Poti10k | | TL431----+ | | | 330R
Thomas F. schrieb im Beitrag #6260679: > GEht das mit dem Teil Nein. Ein LM317/337 hält maximal 40V aus, ein 33V~ Trafo liefert aber nach Gleichrichtung 45.6V, bei +10% Netzspannung 50V und im Leerlauf bis 55V. Maximal 24V~ Trafos gehen.
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Einstellbare Konstantstromquelle
und 300 mA Konstantstrom liefern kann. Diese ist für eine Diode gedacht. Ich habe schon über den LM317 gelesen, doch habe ich irgendwie das Gefühl, das der LM317 und ein Widerstand keine Sichere Sache ist. Ich dachte da noch an Stomspitzen und solche Dinge, die der Treiber auf jedenfall vernichten
Danke, jo ich werde es nun mit einem MOSFET und einem LM347 lösen. DANKE euch ;)
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Warum besitzt der AVR keine Division-Funktion?
,.LM4-main .LM4: ldi r24,lo8(0x0) ldi r25,hi8(0x0) ldi r26,hlo8(0x0) ldi r27,hhi8(0x0) std Y+9,r24 std Y+10,r25 std Y+11,r26 std Y+12,r27 .stabn 68,0,60,.LM5-main .LM5: ldd
ldd r24,Y+3 ldd r25,Y+4 rcall __divsf3 movw r26,r24 movw r24,r22 std Y+9,r24 std Y+10,r25 std Y+11,r26 std Y+12,r27 .stabn 68,0,62,.LM6-main
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LED-Lampe Ikea - L/R Parallelschaltung?
nächste Kandidat - wieder L hochohmig, R (474) darauf hin abgefackelt. # IKEA Led defekt 8.6W 600lm 2700K 70lm/W Klaus.
...lange nix mehr mitgenommen, aber man schaut ja doch mal rein - ne 1000lm IKEA, na komm. Hoppala, woher die Schmauchspuren? Ja gibts denn das, ne abgebrannte Lötstelle am Trafopin? Geht wieder. Interessant auch die Monsterfilamente (links ein "Normales") aus einer 10W Birne
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74HC14 Schmitt-Trigger
Man ihr seid schnell, das Letzte war auf den LM393 bezogen.
macht man das denn? Scheint ja noch komplizierter zu sein >als der Rest :/ Nimm einfach einen LM3914. Da hast du 10 Stufen bei minimaler Beschaltung. MfG Spess
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Audio-Spektrum-Analysator mit Oszi im XY-Modus als Display
durchstimmbaren Filters schon eine Lösung mit LDR-Kopplern erwähnt, aber die von von Jobst Q genannten LM13700 sind natürlich praktisch ideal geeignet. Also habe ich eine Blockstruktur: Rampengenerator (-> X-Achse) - Logarithmierer mit LM13700 - durchstimmbarer Filter mit LM13700 - Gleichrichter - (evtl
aus groesster zu kleinster Kapazitaet. Sagen wir mal eine Kapazitätsdiode hat zwischen 1pF und 10 pF. (Nur als Beispiel) Dann müssten das doch bei Parallelschaltung von 10 Stück 10 pF Minimum und 100pF Maximum sein, oder? Oder wenn man seeeeehr viele davon parallel schaltet 1nF und 10nF. Oder
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Regelbares "Labornetzteil" - Schaltplan
Wenn der LM350 eine Art LM317 mit höherer Belastbarkeit ist, dann hast du da eine Konstantstromquelle mit nachgeschaltetem Spannungsregler gebastelt, was nicht wirklich sinnvoll ist. Wenn du den ersten LM350 wegnimmst
Nein, mehr als 24V Trafo haut nicht hin. Lass den bei Netzspannung 230V+10% mal im Leerlauf 27V AC haben, dann wird der Elko auf 38,2V aufgeladen. Das liegt knapp unter den 40V, die für den LM723 als Vin max.Rating angegeben sind.
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Festspannungsregler mit variabler Ausgangsspannung
Wechelspannung auf Masse legst, kannst du dir 3 Dioden sparen (siehe 1-Dioden-Gleichrichtung). Wenn du die 10 Dioden parallel hängen willst, muss der LM317 gekühlt werden. Du kannst auch 2 in Reihe schalten, dann hast du 3,4V (2x1,7V) bei Normallicht und 4,8V (2x2,4V). Musst dann halt nur die Widerstände
solltest du mit dem Bremslichttaster nur einen Widerstand durch Parallelschaltung eines zweiten am LM317 verändern. Dummerweise geht das weil der Bremsslichttaster wohl immer gegen Masse schaltet nur mit Trick: : weitere : LEDs (ins. 10)
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VU-Meter Schaltung
logarithmisch zu machen? ja natürlich ist es professionell. Es ist sogar absolut nötig. Stell dir mal den LM3915 mit 10 Leuchtdioden vor. Der kann 30dB abdecken. 3db = eine Verdoppelung. Wieviel Led würde man benötigen um 30dB linear abzubilden ? Gruss k.
13 von diesem Link und zwar das Kapitel "Peak Program Meter": http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3916.pdf >Zumindest ab dem Gleichrichter werden doch nur noch positive Spannung >verarbeitet... Nein, die Spannungen an Pin10/13 vom CA3046 werden auch negativ. Und die 2-Punkt-Skalierung beim
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Master-Slave-Schaltung, OpAmp stirbt ständig
Hmm, 100A an 0,1R sind 10V. Parallel die Dioden mit 0,7V... hmm, hmm Wenn dauernd 10A fließen durch den O,1 Ohm-Widerstand, also der U-Abfall O,1R x 10A = 1V ist, was machen dann die Dioden?
hii leute ich wollte mal fragen ob auch LM358N oder LM224N gehen :)
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LM75 spielt im Ätzbad verrückt.
I2C-Leitungen an beiden Enden per Pull-Up terminieren, also einmal im Steuergerät und einmal beim LM75. Dazu beim LM75 noch ein kleiner Elko parallel zu den 100nF, vielleicht so ab 10uF aufwärts. Evtl. beim LM75 vor den Kondensatoren noch einen Serienwiderstand in VCC einbauen, vielleicht so etwa
@Matze (Gast) Das Layout ist so Ok. So kritisch ist der LM75 nicht. Ich habe den schon mal mit 10m Kabel betrieben , kein Problem. Dein Problem war die nicht beschalteten Addressleitungen.
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LED Glühbirne
Herstellungskosten sind niedriger, der Gewinn der Hersteller höher. Beispiele: Daylite G-E27-810 von 2013, 10W, 810Lm, Alurippenkühlkörper vs Philips 9,5W 806Lm von 2018, glattes Gehäuse ohne Kühlrippen -> viel heißer, reduzierte Lebensdauer (10.000 Stunden) Bilder/Links siehe: https://www.mikrocontroller.net
Weißes LED-Licht mit 80er Farbwiedergabe hat eine LER von ~325lm/W, das heißt, dass 325lm 1W Strahlungsleistung entsprechen. Wenn die LED nun 150lm/W hat, was heute schon veraltet ist, dann macht es einen Wirkungsgrad von 46%. Vor 15 Jahren war etwa 1/3 davon schon
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Problem mit RC-glied vorm ADC (Avr)
> > 100µF Kondensator.. > > Von hier aus gibt es nun zwei Wege. Einer führt zum AVR über einen LM317 > (3,6V Konstantspannung, 10µF an Uout gegen Masse) und einer führt über > einen Widerstand zum Akku um diesen aufzuladen. Wie gross ist der Widerstaand? Oder anders gefragt: Mit welchem Strom
100µF Siebelko. Je nach Belastung kommen hier 8-12V Gleichspannung raus. Der AVR wird über einen LM317 mit 3,6V Versorgt. Hinter dem LM nochmal ein 10µF Kondensator der das ganze abrundet. Mit der Versorgungsspannung des AVR habe ich keine Probleme, die ist soweit auch stabil. Der ADC nutzt die
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Komparator
mit einem Komperator in ein TTL Signal umformen. Habe im Internet eine Komperator gesucht und den LM319 gewählt. Ich versorge diesen Baustein mit Masse und 5V. Die Spannung ist über einen 10uF Elko und über einen 100nF Tantal entkoppelt. Das Problem ist, dass der Komperator bei der fallenden Flanke
PS: Erklär mir bitte mal den Unterschied zwischen LM311 und LM319, was den Ausgang angeht.
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Effizienz von meinem Batteriebetriebenen Handyladegerät
günstiger > sein als ein Batteriepack. Es gibt auch deutlich bessere Buck Regler als > der LM2576. Mir fällt nur gerade keiner ein. Ich kann mir Zahlen so > schlecht merken. Alles klar ich kauf mir einfach ein 10er Batteriehalter und tausch einige widerstände aus und dann passt das. Akkus
noch einen 10uF Tantal ELKO.
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Regelung Lötstation defekt
> Stecker des Lötkolbens) - oder - bei engschlossenem Lötkolben - die > Spannung an Pin 7 des LM324 messen (dies sollte die verstärkte > Thermospannnung des Fühlers im Lötkolben sein) Hier wird es interessant: Die Spannung ist ein Rechteck, Duty-Cycle vielleicht 1/8 bis 1/10 und es blinkt im
936 schrieb im Beitrag #3450932: > die >> Spannung an Pin 7 des LM324 messen (dies sollte die verstärkte >> Thermospannnung des Fühlers im Lötkolben sein) > > Hier wird es interessant: Die Spannung ist ein Rechteck, Duty-Cycle > vielleicht 1/8 bis 1/10 und es blinkt
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LM3914 Batterymeter 24V
Hallo nochmal zur letzten Schaltung: http://www.mikrocontroller.net/attachment/173932/lm3914.JPG Wo ist hier jetzt der obere und untere Punkt (also wann geht die letzte LED aus und wann geht die 10. LED an)? Und der LED Strom ist 10mA... oder? Langsam bastel ichs einfach nach, ich
> Sollte also mit 100 passen! > Aber das ist die bis jetzt einzig verständliche Berechnung des LM3914 Wohl nicht 100 10k 100k Wie viele Ergebnisse denn noch ? > Die 8,1 an Refout habe ich aber ziemlich genau, Schwankt von 7.6 bis 8.75 > oder muss ich da auch noch mit einem Poti
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Netzteil EA-PS 7150-04A brummt - Fehler?
Tausch 2x LM258 - keine Veränderung Ringtausch 3x LM723 - keine Veränderung Elkos 10x 470µF gemessen (parallel zu 6,8kOhm) => ~4200 µF Bilder sagen mehr als Worte, daher hab ich nun mal ein Video gemacht:
der Mosfets, Ansteuerung durch V43/10 (über V47) und V49/10 (über R68) V49 IC Typ 723 LM723 Spannungsregler 843 436 Spannungsregelung (Linearregelung) V50 ZD 1N825 798 606 V51 D 1N4148 756 524 V52 D 1N4148 770
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Projekt: Bremspedal-Poti zur LED-Ansteuerung
Beitrag #5588590: > Aber der Basisstrom bei dir ist etwas gering: > > I_B(BD138 in) = I_led_sink(LM3914 out) = 10 * V_REF / R13 = 10 * 1,25V / > 6,18kOhm = 2mA OK ich muss mir die Rechnung nochmal anschauen... void schrieb im Beitrag #5588590: > Die Ausgänge des LM3914 haben wenn abgeschaltet
Sooo.... Haben jetzt zwei Varianten : LM 339 und LM 3914 ------------------------------------------------------- LM3914 : Den StromREF-Widerstand an PIN 7 haben wir auf 348 Ohm gewählt. Die R10 und R11 am Spannungsteiler sind 1,2k und
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7805 Ersatz (Schaltregler)
die 1.8V-Version von Recom als LM317 Ersatz verwenden? Also für eine Variable Spannung.
ups... sorry.. hab ein falsches mathematisches Symbol genomme. Es soll heissen P=(15V-5V)*1A=10W.
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PT1000 Messwandler Problem
> Gibt es eine alternative/Nachvolger für den LM324 mit 4 OPAMPs drinnen? Ungefähr 10000.
egal, der heizt sich mit 1V vermutlich um mehr GradC auf. Was bei einem Instrumentenverstärker mit 10k Widerständen bei 1k Eingangsimpdeanz auch egal ist, der hat ja schon 10% Messfehler.
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Schrottschaltung
Ulrich schrieb: > Deshalbt wird öfter ein LM317 genommen, da ist der Eigenbedarf konstant > und steht im Datenblatt. völlig daneben. die KSQ mit einem lm317 beruht auf einem ganz anderen aufbau.
habe ich selbst im Einsatz. Problemlos. Aber leider ist hier eine Grundsatzdiskussion 78xx ./. lm317 im Gange, da sollten wir besser nicht stören. BTW: Der Thread ist momentan 4,2 Meter lang. Bei 10 Meter geb ich einen aus. so, jetzt weitermachen....
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NE555-Analysen
dieser Zeit. TI hat(te) nach der Übernahme von National auch einiges doppelt. Z.B. zwei Sorten LM358/LM2902 oder Logik als SN und als CD. Konsolidieren geht halt nicht wenn man alte Lieferverträge bedienen muss.
es noch verfügbare 556er mit dem gleichen Schaltverhalten, wie der LM556CN? Vielen Grüße, Martin R.
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OpAmp oder Comparator? und welcher genau
sollte schon Single Supply fähig sein, sonst kommt man nicht so wirklich an die 0 V ran. Da wäre ein LM358 wohl schon die bessere Wahl. Da ist dann die Frage ob man bis 10 V am Eingang kommt.
na dann haben wirs doch.... LM(V)358 als OpAmp !!! supa... was für ein Drama bis hierher...
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Labornetzteil Selbstbau: 0-30 VDC, 2 A
Andreas Bachmann schrieb im Beitrag #2124169: > o Brings ein LM317/LM327? Vorteil: einfach zusammengebaut. Was sind die > > Nachteile? Für Deine Festspannungen sicher eine Überlegung wert. Für ein 0-30V regelbares NT dagegen sicher nicht, hier schon zig
Der LM7912 hat eine Mindestlast.
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Schematic + Board
erschlägt die pure Masse der Auswahlmöglichkeiten z.B. des LM307 um die eigentlich simple Aufgabe zu erfüllen aus 0 bis -10V eine 0 bis 10V Spannnung zu machen. Für mich sieht es so aus als könnte ich 100 verschieden Bauteile für ein und das selbe verwenden und
das ist auf meinem Mist gewachsen) da dadurch der DAC wegfällt und dadurch auch die Frage nach den -10V. Der Lm 358 wird dann durch einen LM7812 oder Lm 7815 gespeist werden, der widerum aus den 24V versorgt wird. Am Ausgang des Lm358 wird dann eine Spannung von 0 bis 10V verfügbar sein. ich hoffe
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LT1084 zu wenig Spannung
Fahrspannungsregelung für eine Modell-Gartenbahn im Einsatz seit einigen Tagen. Die Jahre vorher hatte ich einen LM350, welcher problemlos funktionierte. Mein Problem ist, dass - nur ab und zu - bei einer langsamen Spannungserhöhung von 2 V auf geplante 20 V Ausgangsspannung er bis auf ca. 10 V / 1 A hochregelt
Strombegrenzung bei zu hoher Eingangs-Ausgangs Spannungsdiffernz ein. Vergleiche die Datenblätter von LM350 und LT1084. LM350 Maximum Output Current Vi-Vo ≤ 10V 4.5A Vi-Vo - 30V 1.0A LT1084 Maximum Output Current Vi-Vo = 5V 6.5A Vi-Vo = 25V 0.6A
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7915 gibt 18V ab
Die Schaltung der Werte sind nicht bedacht vergeben! Es fehlt jeweils ein Stütz C am Adjust Pin vom LM317/337. Clamp Dioden fehlen, das Konzept nicht Konsequenz durchgezogen. Das Ausgangs C für die Regelschleife kann gerne zwischen 1µF bis 10µF betragen. Die 2x470µF || am LM78xx machen keinen Sinn
] http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 Der LM7x18 begrenzt den Strom auf weniger (1A, maximal 2.5A) als der LM1875 (4A) Lass die 7x18 weg, der LM1875 halt die +/-27V aus
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Eigenes Voltmeter im Mikrovoltbereich bauen.
eben eine LTZ1000 aus dem Ärmel und gut ist. Einem Anfänger würde ich empfehlen erst mal mit einem LM399 anzufangen. Einfach mal so nach Datenblatt-Schaltung aufbauen kann leicht zu mehreren 10 bis 100 uV Instabilitäten führen. Gruß Anja
Ich empfehle dir zunächst den Bau einer LM399-basierten 10V-Referenz. Einen sehr interessanten Ansatz untersuchen Anja und ich aktuell hier: http://www.eevblog.com/forum/metrology/lm399-based-10-v-reference/msg2013037/#msg2013037 Statt
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Siedle In-Home-Bus Protokoll
22 ohm + 10 ohm
de.aliexpress.com/item/5pcs-lot-DC-DC-step-down-power-supply-module-3A-adjustable-step-down-module-super-LM2596/32273184898.html - Kondensatoren https://de.aliexpress.com/item/1LOT-10PCS-SMD-Aluminum-Capacitors-6-3V-1000uF-108-8-10-5mm-1000000nF-1000000000pF/32796777013.html - Mosfet Transistor für den Gyrator
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MC34063 Ua >= 6*Ue
man was sehen will. Diese Berechnung gilt aber auch für Wandler mit PWM Verfahren. z.B. für den LM2577-ADJ konstante Eingangsspg: 12V Ausgagsspg. 60V Iout: 10mA f=52kHz maximale Impulsbreite 90%. Bei der maximalen Impulsbreite kann ich die maximale Leistung übertragen. Ich brauch 0,6W
Ja lt. Datenblatt ist beim LM2577 bei Ua > 10*Ue schluß. Wie kann ich mir denn dann den max. Strom ausrechnen, wenn er sich hochhangelt, bzw. die maximal mögliche Leistung? (wenn die Strombegrenzung nicht anschlägt) A. K. schrieb