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Funk Lichtschalter als Taster umfrickeln?
anziehen, ist das über die Schaltung irgendwie möglich, dass ich da irgendetwas abfräse ? AFE BRD-SS-124LM Printrelais 24 V/DC 15 A 1 Schließer SH4-99567 (neuere Nr)
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OPV Schaltung um µC aus Sleep zu hohlen
Ladeschaltung nun aber der OPV übernehmen. Meine feste Referenzspannung ist in der Abbildung, V1 mit 5,124 V und meine Ladespannung ist V2 und kommt nur bis 5,05 V. Um die Spannungsdifferenz auszugleichen, habe den Spannungsteiler eingebaut. Leider Funktioniert dies nicht. Der OPV schaltet nun zwischen 4
Du solltest den Input Common-Mode des LM358 beachtet.
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Bandpässe Ultraschall
Hallo Michael, könnte das Problem durch die falsche Wahl des Op-Amps LM124 liegen? Wenn ja, könntest du mir einen geeeigneten Op-Amp empfehlen ...?
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Stepup 180V - sackt völlig zusammen
produziert und auch nicht mehr empfehlenswert ist... Sieht hier nicht so aus: http://www.ti.com/product/lm78s40 Klar, der modernste ist er nicht, grad wie der MC34063A auch. Es gibt längst bessere.
minimal über einem Längsregler verbleiben muss, damit er noch regelt. Beim klassischen Längsregler (LM7805, LM317) können das schon mal an die 3 V sein. Wenn man nun einerseits auf der Sekundärseite des Reglers eine maximale Spannung von 5 V haben möchte, andererseits bei geringeren Eingangsspannungen
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flash-Fehler mit ATtiny2313, compile ok
Bernd-Dieter Bernt schrieb im Beitrag #4064724: > Kann mein Makefile Schuld sein? Hat schon wer das -lm im makefile entdeckt? Ich konnte es nicht finden. [code] COMPILE = avr-gcc -Wall -Os -DF_CPU=$(CLOCK) -mmcu=$(DEVICE) -lm [/code]
Das "-lm" hatte ich nur einmal kurz ins Makefile hinzugefügt, ausprobiert, kein Erfolg, wieder rausgenommen, hier im Forum davon berichtet. Inzwischen weiß ich, dass eine Mathe-Bibliothek mit "-lm" eingebunden
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Störende Frequenzen bei +12V auf +-15V Konvertierung
für 2 Step-up-Konverter entschieden, wie in der angehängten Schaltung zu sehen. Für die +15V einen LM2700, für die -15V einen LT1931A. Die +-15V liegen auch an den jeweiligen Ausgängen an, jedoch kriege ich die Ausgänge nicht geglättet. Wenn ich beide Ausgänge am Oszi vermesse, erkenne ich die höheren
Stefan_124 schrieb im Beitrag #4198038: > Wenn ich beide Ausgänge am Oszi vermesse, > erkenne ich die höheren Harmonischen der Schaltfrequenz (im Fall des > LT1931A z.B. 2,2MHz). Wie misst Du den genau?
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SMD Code einer Diode
definitiv 1206) trägt die Markierung || D1 Die vertikalen Balken, hier als ASCII vertical bar 124 dargestellt, sollen die aufgelaserte Kathodenmarkierung darstellen. Will nur sicher gehen, daß es nicht doch irgendwas anderes ist.
Durchlassrichtung Hat jemand einen Tip? (befindet sich jeweils vor und nach einem SMD Spannungsregler 662K = LM6206-3.3 N)
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Spannungsmessung mit Galvanischer Trennung
Trennverstärker (isolation amplifier) wie AD202 in der für LiIon benötigten Genauigkeit besser als 0.5% oder ISO124. Aber die sind teuer und völlig unnötig, denn Masse von deinem Akku ist gar nicht galvanisch getrennt von Masse deiner Auswerteelektronik. Du kannst per Analogschalter einen Kondensator an + und
dem miesen Arduino genau genug für LiIon messen kann, missg man zusätzlich noch die Spannung eines LM4120-2.5 und 'kalibriert' damit die 5V.
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AVR für wenig Geld im LAN
immernoch....aber mal sehen: An Stelle des 7805 zB. einen LF33, der sollte PIN-Kompatibel sein. Den LM317 rausnehmen, R1 und R2 auch. Anstelle des LM317 eine Brücke einlöten, damit die 3,3Volt auch überall ankommen (PIN 2 und 3 des entfernten LM317). R3 kann so bleiben, die LED ist dann nicht so hell
Hallo Harald, LM 317: Schau mal bei Autor: Martin e. (Gast) Datum: 13.01.2009 00:20 Beim 7805 liegt am mittlern IC anschluß masse, beim LM 317 plus, wenn du beide verbindest ist ein Kurzschluss normal. Schau
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
Version 6 des Oszillators habe ich nun einen "realen" OpAmp in der Simulation verwendet - nämlich den LM324. Der LM324 ist quasi der LM358 (den Frank O. in seiner Schublade gefunden hatte) in doppelt - er enthält nämlich 4 OpAmps in einem Baustein. Für die Simulation habe ich das LM324-Modell von Texas
Infos hier im Thread zusammengekommen sind - da kann man schon mal die Übersicht verlieren. Der LM324 und der LM358 sind vom internen Schaltungsaufbau eines einzelnen OpAmps sogar identisch, vgl.: https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=lm358+vs+lm324 Viele Grüße Igel1
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Automotive: Temperaturmessung mit PT100
würde ich mir Kritik zu der Idee wünschen. Passenden AD-Wandler z.B. AD7792/3/4/5, LTC24xx, ADS124x, ADS114x oder einen Controller, der das auch noch kann Cypress PSoc3 o PSoC5, ADuC7061 etc. > Vielen Dank und Gruß, > Kama
würde ich mir Kritik zu der Idee wünschen. Passenden AD-Wandler z.B. AD7792/3/4/5, LTC24xx, ADS124x, ADS114x oder einen Controller der das direkt übernehmen kann Cypress PSoc3 o PSoC5, ADuC7061 etc. alle haben die nötigen Stromquellen und Verstärker integriert, extern fehlt da (fast) nur noch der
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Hilfe bei der Bauteilbestimmung
zwei Pins auf der Platinen Aussenseite auf Masse. Die eine Seite hat 13 Ohm und 67 mH die Andere 124 Ohm und 3,9 H.
Platzgründen auf der ganzen Platinen verschachtelt ohne das sie z.B. mit dem in diesem Bereich befindlichen LM324N interagieren oder indirekt von diesem Abhängig sind.
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RealDash / Zusatzinstrumente
leider Orginal direkt an der Motorsteuerung mit dran. Ich hatte ursprünglich überlegt diese per ISO 124 oder ADuM3190 auszukoppeln um Rückwirkungen auf die Motorsteuerung zu vermeiden. Lothar M hatte dazu vorgeschlagen einen OP zur hochohmigen Ankopplung zu verwenden. --- Analoges Eingangssignal
Spannungsteiler dimensioniert werden ? Welcher (Rail to Rail) OP eignet sich am besten als Impedanzwandler (LM 324 hätte ich noch da) ? --- Optokoppler PC 817: Welchen Lastwiderstand sollte / muss ich auf der OK "Sekundärseite" verwenden um einerseits eine Betriebssichere Funktion für den OK zu gewährleisten
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230VAC Messen mit AVR
Mario schrieb im Beitrag #4457925: > hier meine Lösung ISO124 zu 16.50 EUR + AD536 zu 19.60 + TMA0512 zu 5.50, hossa, schön daß es noch Millionäre gibt auf dieser Welt. Hier meine Lösung: [pre] +--------+ +---+--100nF--1k--+--|>|--+--|LM2951-5|-+------+ | | | | +--------+ | | +-- +5V | 910k ZD12 47uF | | +------+ | o | | | +---(-22k-+ |
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Suche Hilfe: Kleines Platinenlayout (12V/20A MOSFET) für JLCPCB gegen Aufwandsentschädigung
Bei 20A ist das schon besser einen LTC4412 für P-Kanal oder der LM5050 / LTC4359 für N-Kanal zu nutzen, finde ich jedenfalls.
komplett vorliegen. Weiss ChatGPT auch, dass eine Schaltung im KFZ Bordnetz die Störungen nach LV-124 aushalten können sollte ? http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23
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diskreter Spannungsregler für späterenImpulsgeber (Signal vom µC) mit einstellbarer Ausgangsspannung
100k--+--(--|+\ | | | | >-----+-- 100n +--|-/ | | | LM358 | 10k | | | | GND --------+--+---+ [/pre] OFF auf high schaltet aus, sonst Eingang
MaWin schrieb im Beitrag #4250168: > LM358 Joah, 830mW Power dissipation reicht nicht ganz für Signale unter 30V bei 150mA. Fehlt halt noch der diskutierte Leistungstreiber. Bei 0.3V/us slew rate wollen wir mal nicht so kleinlich sein
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Bleiakku-Lader 12/24V
noch einiges ändern, da ich in der endgültigen Version statt eines 7805 wegen "Überhitzung" einen LM 317 verbaut habe und diverse andere kleinere Änderungen. Sobald die Platine (in den nächsten Tagen hoffentlich) fertig wird, stelle ich alles zusammen ins Forum. Gruss Hanno
nur 0,7A. Mit der Software Ver. 1.1 ist der Ladestrom auch 0,7 A. Bei Änderung von I_Charge von 124 auf 160 ergibt sich nur eine Erhöhung auf ca. 1,2A. AREF=3,61V Vin=30V stabilisiert R9, R91=0,22 Ohm R8, R10= 3K R7, R11=22K Was kann da das Problem sein ? LG Herbert
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Warum kein Delta-Sigma Converter in guten Messgeräten ?
zur Langzeitstabilität der Agilent Multislopewandler in den 34401 > Geräten. Wobei die Referenz = LM399 natürlich auch ihren Beitrag hat. Arc Net schrieb im Beitrag #3393559: > Der DAC ist dort als 5-Bit DAC mit PWM > realisiert (Nicht-Linearität <= 0.1 ppm) mit einer Unsymmetrie der Schalter
4 ys Verzögerung sind vmtl. ok. Ich weiß nicht genau welcher Komparator im Agilent steckt. Ein LM339 ist es vielleicht, jedenfalls hat er noch Reserven. Bei einem noch genaueren Meßgerät mit noch höherer Frequenz bräuchte man irgendwann einen schnelleren Komparator. Die Schwierigkeit liegt weniger
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Stromquelle für Power-LED
FBP und FBN heißen. An FBP leg ich über einen Spannungsteiler eine Spannung an die nicht größer als 124mV ist. Diese Spannung wird mit der am FBN-Eingang anliegenden Spannung verglichen und entscheidet dann ob der FET ne weile aus bleibt um den Strom etwas zu senken. (So hab cih das mal verstanden) Also
was? Der Komperator im LTC3783 (Pin 1 und 2, FBP un FBN) ist doch genau das was in dem Bsp mit dem LM393 verwendet wird. Oder irre ich mich da jetzt? So ganz hab ich die Dimensionierung von dem SENSE-Gedöns noch nicht verstanden. Hab das ganze mal in LTSpice gemacht, aber so ganz versteh ich das
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Initialisiertes Char Feld mit Länge 1 und Inhalt '\0'?
m68010 -Xlinker -Tkatce.ld -Xlinker -Map -Xlinker memmap -Xlinker --oformat -Xlinker elf32-m68k -lm -lc -o ctest.elf m68k-elf-objcopy -j .text -j .data -S -I elf32-m68k -O srec ctest.elf ctest.srec m68k-elf-size ctest.srec text data bss dec hex filename 0 10572 0
world\n"); 1148: 4879 0000 3414 pea 3414 <__sf_fake_stdin+0x20> 114e: 4eb9 0000 124c jsr 124c <puts> 1154: 588f addql #4,%sp } 1156: 4e75 rts 00001158 <atexit>: int _DEFUN (atexit, (fn), _VOID _EXFNPTR(fn, (_VOID
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AL4 TCU Reverse Engineering
Gerät. Das Hardware is abgeschlossen: als der Haupt-mikrokontroler verwendet es den Chip SAK-C167CR-LM (ohne internal ROM), und kontrolliert einige digitale/analoge Ein-/Ausgänge, den CAN/K-Bus und einige Electrovalves (EVS). Ich hab auch Daten vom NAND-Flash (AM29F200BB) heruntergeladen, und das Software
Compiler verwendet wurde, ich denke Keil, weil ich 'R0 stack'(https://www.keil.com/appnotes/files/apnt_124.pdf) und 'Bootloader interrupt vectors'(https://www.keil.com/support/docs/2881.htm) im Code sehe. Ich bin sicher, dass Q411 ein NPN sein, weil ich es getestet habe, mit der AVR-Transistortester.
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24V 20A Netzteil ohne Lüfter gesucht
303785596688?epid=13063038958&hash=item46bb085710:g:SR0AAOSwTB1fwJFF&amdata=enc%3AAQAIAAAA4O9BB%2BxpFhLmIpkgzkkpelpDwvs3WO0rcy6rtAx124hK7N6AeeW44IyboCawRt1%2FpHJ0W6vzbplxeLgAagwdERmKIF%2FwcB4WUuQFWqKy9YjjqllGp4Trhy1vCINLFgcUuwgS%2FVjndHGOfGhyLBMSAlXgbCsqBltvVjDBEXEZa2HDM%2BMUpRExS2lAOHhn8BMVDc%2FcZ26ZAAQPwRfco7Qp64G7IM2GD6HtsHl1qgJv9lofIAWihruwdCFzXKSDdkKim1FELQyLEZnHnMneaqHrVA3BqOm2OigGG0GW52drycCY
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Drucksensor mit nichtlinearem Ausgang quasi-linearisieren
Finessen war nie meine Stärke, daher würde ich mich über Hilfe freuen. Als OPs hab ich rumliegen: LM741CN, TL072CP, TL081CDP, NE5534N, NE5532P und RC4558P. Als Diode nur 1N4148. Bei der Auswahl des OP dürfte sicher relevant sein, daß das Drucksignal sich so schnell ändert, daß etwa 10-20.000 Abtastungen
1,3mA aber noch im akzeptablen Bereich. Der von Helmut vorgeschlagene OPA2340 (GBW=5,5MHz, Aol=124dB) kann natürlich alles noch ein ganzes Stück besser. Da der Kraftsensor aber kein Präzisionsinstrumentist, dürfte auch der billige TS912 ausreichen.
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Linux: Nach Start von MPlayer hat Chromium keine Soundausgabe mehr
Compilation CFLAGS: Not yet supported on meson D: [pulseaudio] main.c: Running on host: Linux x86_64 5.15.0-124-generic #134-Ubuntu SMP Fri Sep 27 20:20:17 UTC 2024 D: [pulseaudio] main.c: Found 12 CPUs. I: [pulseaudio] main.c: Page size is 4096 bytes D: [pulseaudio] main.c: Compiled with Valgrind support:
nach. > auch pipewire-alsa (eine Abhängigkeit von pipewire-audio) die folgenden > Dateien: In LM 21 sind die in pipewire-alsa und pipewire-jack vorhandenen Dateien unter pipewire-audio-client-libraries zusammengeführt. Daher wird man erstgenannte Pakete vergeblich suchen.
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Welches Bauteil erzeugt einen Masseinpuls bei Spannungsveränderung
Er muss ja nicht arm sein, er kann es ja ordentlich bauen [pre] +12V | +7V ---|+\ LM397 | >-- an Masse wenn input>7V Input--|-/ | Masse [/pre] Die 7V kann man per 47k:68k Spannungsteiler aus den 12V gewinnen wenn die stabil genug sind, sonst z.B durch eine
vollumfänglich zu. Golf2 war früher, da konnte man schadlos basteln. Schau oder Google mal nach LV124 und überlege was deine Schaltung damit anfängt.
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
Spannungsversorgung Was mir in der Schaltung noch nicht ganz gefällt, ist der hohe Energieverlust am LM1086 Spannungsregler. Dieser verheizt ca. 2 Watt und muss über einen kleinen Kühlkörper gekühlt werden. Das könnte man eventuell mit einem kleinen Schaltregler wzB dem LM2574 oder LM2575 verbessern. Ich
Hallöchen.. Schaltung klappt. Hatte noch einen LM2574 in meiner Bastelkiste liegen. Der LM2574 ist der kleine Bruder vom LM2575 und kann nur 0.5A Strom. Der Rippel am 3.3 Volt Ausgang liegt unter 20mV und ist weder am ADC noch am DAC des Xmega Prozessors
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Konstantstromquelle
1mA-Schritten bei rund 2% Genauigkeit. Insgesamt werden 45 Widerstände, alle 1%, 1/4 W 15 × 1,24 kΩ 15 × 124 Ω 15 × 12,4 Ω ein LM317 drei 0−9 BCD-Schalter und Gehäusematerial (Gehäuse, Kühlkörper für den LM317, Polklemmen, ...) benötigt. Der LM317 wird bei dieser einstellbaren Stromquelle gerade noch innerhalb
über 200 mA, beziehungsweise 250 mA, ist ein Sicherungswechsel fällig. Weblinks. Datenblatt von TI: LM317 3-Terminal Adjustable Regulator Passenden Widerstand für Konstantstromschaltung mit LM317 berechnen Einfachste Konstantstromquelle mit dem LM317 Konstantstromquelle bis 3A mit LM2576(Link nicht verfügbar