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StepDown : Spannung digital einstellen
Hi Folks, Kann man bei einem StepDown-Wandler wie dem "LM 2576 T-ADJ" das Feedback-Widerstandsnetzwerk durch ein Widerstand+digitales Poti ersetzen ? Ich würde gerne die Ausgangsspannung digital einstellen. Oder gibt es durch das Poti unerwünschte Nebenwirkungen
schade, dass ich keinen flotten Komparator hier habe... Aber selbst ein kleiner Versuch mit einem LM324 als Komparator funktioniert völlig problemlos. Allerdings kann man so natürlich die 52kHz des LM2576 nicht halten. Allerdings ist das Verschieben des Reglerpunktes natürlich eleganter und unabhängiger
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Kühlen von einem 7805
Vielen Dank schon mal für eure Antworten!!! Hab jetzt ne ganze Zeit gegoogelt und bin habe den LM2576 gefunden... So wie es aussieht scheint das die einfachste Möglichkeit zu sein, das schnell und einfach auf eine Streifen/Punktraster Platine zu bringen und ich hätte dann 5V/3A!!!
wie schon geschrieben, nimm einen LM2576T-5.0, damit läuft bei mir ein Raspi bereits ein halbes Jahr ohne Stress.
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Spannungsregler mit 100VDC Input und 5V/12V/24V DC Output
Bei den nachgeschalteten Reglern beispielsweise LM2576 oder dessen höher getaktete Nachfolger wie LM2596. Obacht: Je höher der Takt desto kritischer werden Komponenten, Layout und Abschirmung, die 52KHz des LM2576 sind noch harmlos, die 260KHz eines
Der LM2576 kann in der HV Varianze nur 60V. Einige der LN50XX Baureihe können 100V, soweit ich mich erinnere aber nicht über 1A Strom. Der LM5020 mit zusätzlichen FET könnte auch höhere Ströme. Wie schon gesagt
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Wie Trafo am besten nutzen
noch eine Ladestrombegrenzung möglich sein, falls gewünscht. Gruß Phil (1) LM2574 (0,5A Step-Down) https://www.national.com/ds/LM/LM2574.pdf LM2575 (1,0A Step-Down) https://www.national.com/ds/LM/LM1575.pdf LM2576 (3,0A Step-Down) http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2576.pdf
Dimensionierung im Datenblatt (2) MC34063A (Step-Down, Step-Up, Inverting) http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2576.pdf Und als kleine Lektüre dazu: http://www.mikrocontroller.net/articles/MC34063 Und zu Schaltreglern und deren Layout eine gute Seite von unserm Forumkollegen Lothar Miller: http:
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[S] Verlässliche Step Down Converter
Platinen Design so wie es sein soll und der Chip auch nicht > gefälscht? Das Design geht so aber der LM2996S ist eine Fälschung (ein umgelabelder minderwertiger LM2976 chinesischer Fertigung) und die verbauten Elkos sind nicht lowESR. Die Teile sind in der Praxis nicht zu gebrauchen, auch 7,89€ sind
' ich nach den China Enttäuschungen auch gemacht. Mein Tipp: Einfach den Aufbau aus dem ONsemi LM2576 Datenblatt Fig. 39/40 auf Lochraster nachbauen. http://www.onsemi.com/pub/Collateral/LM2576-D.PDF Kühlkörper nicht vergessen! Wie immer, THT 5A Drosseln gibt's bei Pollin, LM2576adj bei Reichelt
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DIY Konstantstromregler Spule pfeifft
ansonsten aus. Was mich jetzt wundert ist, dass die Spule unangenehm pfeift ... Gleiche Spule mit einem LM2576 bei gleichem Ausgangsstrom (1,4A) pfeift nicht ... Der LM2576 scheint also da anders zu regeln ... Hat jemand eine Idee, was ich hier verbessern könnte, ohne dass ich einen PID-Regler oder
25, 16.6, 12.5, 10kHz. Das hört man. Ein LM2576 regelt die Pulsbreite analog in viel kleineren Einheiten, also im sub-us Bereich und bleibt mit seiner Frequenz immer bei 52kHz.
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LiFePo4 Schaltregler für Ladegerät
ich jetzt folgende ICs gefunden, welche auch zu beschaffen sind: XL6019, MC34063 (MC34063EBD-TR), LM2576 (LM2576S-ADJ) Vom Datenblatt her, würde ich aktuell den LM2576 und danach den XL6019 favorisieren. Bevor ich jetzt 3 Schaltungen aufbaue, hat vielleicht einer schon Erfahrungen mit den Teilen
Heiko S. schrieb im Beitrag #7246014: > Vom Datenblatt her, würde ich aktuell den LM2576 und danach den XL6019 > favorisieren. Es gibt vom Chinesen deines Vertrauens fertige Step-Down-Module. Ich würde eines mit Strom-Spannungs-Begrenzung nehmen. Die Leistungsangabe sind gelinde
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Regler mit Einzel-OP
Der von dir als "REF" bezeichneter Pin des LM2576 ist keineswegs eine Referenzspannung, sondern der Feedback zur Messung der Ausgangsspannung. Woher soll er die sonst kennen. Nope, so kann das nicht funktionieren.
Was spricht eigentlich dagehen, den Spannungsteiler des Feedback-Anschlusses des LM2576 direkt an den Akku dranzuhängen? Also ohne den ganzen Zirkus mit dem OPV.
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uC für Schaltregler
versorgt. Ich bin in meiner Recherche auf den Schaltregler l4970 gestossen, da der hier vorgeschlagene lm2576 eher mit 5A eher am Limit ist. Es gibt jedoch sehr wenige Anwendungsschaltungen auf Google. Aus welchem Grund wird das Bauteil selten eingesetzt?
> Ich bin in meiner Recherche auf den Schaltregler l4970 gestossen, da der > hier vorgeschlagene lm2576 eher mit 5A eher am Limit ist. > Es gibt jedoch sehr wenige Anwendungsschaltungen auf Google. Aus welchem > Grund wird das Bauteil selten eingesetzt? Zu alt, zu hohe Verluste.
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Vergleich von Konstantstromquellen fuer Power LED (350mA, 700mA, 1.4A) und PWM
2.8V und 4.5V - Preis (wenns nur um ein paar cent geht) ist egal (max. ca. 16 Stueck) Option 1: "LM2576 Step Down" [1] [3] - diese Variante gefaellt mir derzeit noch am besten, da der LM2576 bis zu 3A packt und somit noch genug Reserve vorhanden ist Option 2: "Konstantstromquelle mit Komparatoren
das bestaetigt meine Tendenz zum LM2576. Die anderen ICs (Linear) sind interessant, aber fuer mich etwas over engineered ("bis zu 10 LEDs mit 1A") und SMD
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5 Volt 1A fürs auto passiv gekühlt gesucht
Für noch ein bissel mehr Power gibt es den LM2576 -5.0 schafft 3A
Es sei anzumerken, dass Reichelt Fernost-Imitate des LM2576 verkauft(e).
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Meinung zu meiner Schaltung
Elias B. schrieb im Beitrag #2041077: > LM 2576 T5,0 -> Schaltregler > > L-PIS2816 100µ -> Spule > > SK 34A SMD -> Schottky Diode > > VF 100/50 K-F -> C-IN > > RAD FC 1.000/16 -> C-OUT Mit der Wahl der Spule bin ich nicht so glücklich: Im Anhang befindet sich ein Diagramm aus dem Datenblatt des LM2576. Dort sieht man, dass für U_in = 24V und I_Load < 0,3A (was ich bei deiner Schaltung erwarte) eine Induktivität von 1000µH empfohlen wird. Ganz allgemein finde ich diesen LM2576 nicht so toll,
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Welchen LED Treiber benötige ich ?
halte ich bei 10-15€ für maßlos überteuert. So einen Treiber kann man selber einfach auf Basis des LM2576 bauen. Hier findest Du ein paar Infos: https://www.mikrocontroller.net/topic/421188
Manfred K. schrieb im Beitrag #5052097: > Einstellbar? LM2576? Eine direkte Treiber Empfehlung wäre mir ehrlich > gesagt am liebsten http://www.leds.de/en/Accessories/Power-supplies/Konstantstromquelle-700mA.html Kauf das, da kannst du mit 6-35V drangehen
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DC / DC-Wandler und Strom
das GPS-Modul antreiben. > Vielleicht einfach 2 eigene Schaltregler aufbauen z.B. mit einem > LM2574N3,3 oder einem MC34063 für den 3,3V Zweig und einem LM2576T-ADJ > für den 3,9V-4V Bereich (wobei die 3,3V dann auch nur eine Diode > entfernt sind^^). Das stimmt allerdings ;) Ist die Angabe
Und weil es so schön war: In meinem Datenblatt zum LM2576T-ADJ ist bei der Schaltung parallel zum R2 (hier R7) ein nicht näher bezeichneter Kondensator Cff vorhanden.
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Einfaches Netzteil mit 2 Spannungen so richtig?
nimm einen Trafo mit einer Sekundärwicklung und zB 2 LM2576 Schaltregler - Trafo ist einfacher zu kriegen und die Polkappen schmelzen langsamer ab -Michael
Trafo für 12V DC. Eleganter, wenn sowieso Schaltregler dabei: Für alle Spannungen jeweils einen LM2576, und 18V Trafo davor.
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Gleichstromsteller
vielleicht anders > genannt als in der literatur vermittelt? Ja, heißen die vielleicht vielleicht LM2576 ? Ich glaub es ist besser, wenn du weiterhin so konzeptionell arbeitest wie bisher. Deutschland, wo gehst du nur hin? Ah, den Bach bzw. die Amper runter... mf
vielleicht anders >> genannt als in der literatur vermittelt? > > Ja, heißen die vielleicht vielleicht LM2576 ? Ich glaub es ist besser, > wenn du weiterhin so konzeptionell arbeitest wie bisher. Deutschland, wo > gehst du nur hin? Ah, den Bach bzw. die Amper runter... > mf und wie konzeptionell ist
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Welcher Spannungsregler() und welcher Transistor?
nicht in Reihe geschaltet werden, da sie gemeinsames + nutzen. Ein Spannungsregler ala 7805 oder lm2940CT5 kommt wegen der zu hohen Verlustleistung nicht in Frage. Bei der Verwendung eines lm2940CT12 werden die Vor-Widerstände der LEDs zu heiß. Wie kann ich nun die 10 LEDs mit Strom versorgen? Gedanklich bin ich gerade bei einem LM 2576 T5 oder LM 2576 T-ADJ, der LM 2576 T-ADJ könnte das Arduino gleich mit versorgen. Das zweite Problem was anschließend gelöst werden muss ist, welchen Transistor nehme ich zur Ansteuerung der
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Buck vs Boost
ist, wirst du in den Datenblättern auch keine Informationen dazu finden. Naja, gibts z.B. beim LM2576 im Datenblatt von NS, aber dort natürlich unter dem richtigen Namen.
Buck-Wandler auch als invertierenden Wandler missbrauchen kann? Übrigens wird im Gegensatz zum LM2576 im Datenblatt des LM25116 die mögliche Verwendung als invertierender Wandler nicht erwähnt, obwohl beide Bausteine vom gleichen Hersteller (TI/NS) stammen. Da kann natürlich Zufall sein, könnte
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Wandler von 12V (PC) auf DV 7,5V 2000mA
gepostet habe doch noch nicht getan. Also ich bräuchte einen DC-DC 12V auf 7.5V und 2000mA. Der LM317 würde mir abrauchen :(. Ich hab was bei Reichelt gefunden "LM 2576". Kennt einer schon den LM 2576? Bzw weis einer wie ich meine Schaltung aufbaue, damit ich von 12V auf 7.5V komme? Wäre
LM2576 ist - meiner Meinung nach - relativ Anfängerfreundlich. Solang du die richtige Spule verwendest, sollte das alles klappen. Verwende am besten die ADJ-Version und regel dann mit dem Poti auf 7,5V.
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Zwei Schaltregler hintereinander: Tiefpass dazwischen sinnvoll?
Auch koennte man versuchen einen LM2596T als ersten Regler mit 150khz und eine LM2576 mit 50 KHz als zweiten Regler. Das duerfte auch zur Entkopplung dienlich sein. MFG, Gerhard
der Kondensatoren sher wichtig. Hoehere Schaltfrequenzen lassen sich leichter reduzieren. Also, ein LM2596T mit 150KHz ist da besser wier ein LM2576T. Zusaetzlich ist die Gestaltung des PCB Layout auch sehr wichtig. Da soll man wenn es geht mit grossen Masseflaechen arbeiten und fuehrt gewisse Leitungen
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LM2577-ADJ - komisch.
mal eine Schottky raus suchen und probieren, verspreche mir davon aber Nichts. Ich vermute der LM2577-ADJ hat eine Macke, aber der war neu und ist der Einzige den ich herumliegen hatte. Gruß, Holm
Hallo, ich habe schon mal mit dem 2576adj und auch mit dem 2577adj KSQ's aufgebaut. Stellvertretend hier mal meine Schaltung: Funktioniert sehr gut :-) Mit dem 2576 habe ich mit einer 20W LED einen alten Halogen-Baustrahler umgebaut -
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Step-down converter Design: Bitte um Review
- https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2576hv.pdf - https://www.onsemi.com/pdf/datasheet/lm2576-d.pdf
viel kleineren Spule und Keramikkondensatoren. Das Design ist erheblich einfacher als eines mit einem LM2576 und Elkos, mit dem man garantiert durch jede EMV Prüfung fällt.
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Prinzipielle Fragen zum Schaltregler
ich nehme immer den einstellbaren LM2576 (1,60€) dazu die Funk-Enstsördrossel FED100µ (1,55€ bei Reichelt) Geht bis 3A Schaltung aus Datenblatt
Ein LM2576 läuft bei mir auf Lochraster einwandfrei (es müssen aber die Pins etwas verbogen werden, damit er ins Raster passt). Man sollte nur das Layout eingermaßen sorgfältig planen, genau wie bei einer geätzen
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AVR NET IO an 24V
ist das alles andere als ökologisch (der Wirkungsgrad ist dann irgendwo bei 20%). Nachtrag: Ein LM2576 ist eine recht einfache Möglichkeit, die benötigten 5V zu erzeugen, dann per LDO weiter runter zu 3,3V (oder mit zweitem LM2576). Das Teil kostet bei Reichelt 1,05€, macht 3A und braucht nur 2 Elkos (davon einer low-ESR), eine schnelle Diode und eine Spule. Ich habe mal mit dem LM2576 gearbeitet, um aus 18V die Versorgungsspannung (7V) einiger linearer LED-Treiber (LM317) zu generieren. Vermarktet werden diese ICs unter Labels wie "Simple Switcher" (TI) oder "Easy Switcher" (Motorola
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Schaltregler zur Spannungsversorgung von Controllern empfehlenswert ?
Ganze soll einem Mega mit externen Geräten versorgen und als > Schaltregler habe ich an einen der LM25** serie gedacht bin jedoch auch > für andere offen. Also ich wür z.B den LM 2576 http://www.national.com/mpf/LM/LM2576.html nehmen. Aber den kennste ja vermutlich schon. > Mann sollte die Teile
. Speicherspulen habe ich nur also Körper zum selberwickeln gefunden. Wenn ich nun nun z.B. den _LM2576_ nehmen der arbeitet mit /52kHz/ dann bleiben ja eigentlich nur die L-PISM *** oder L-PISR *** übrig diese gehen bis zu einer Frequenz von 100kHz. Der _MC34063_ arbeitet mit /100kHz/ also schon
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Erstes Netzteil mit LM317. Klappt das so?
- SIMPLE SWITCHER® 0.5A Step-Down Voltage Regulator LM2575 - SIMPLE SWITCHER® 1A Step-Down Voltage Regulator LM2576 - SIMPLE SWITCHER® 3A Step-Down Voltage Regulator Ich habe den 260kHz genommen, weil er wesentlich besser mit größeren Mikrocontrollern
Ebendies erledigen die bereits erwähnten erwähnten Schaltregler recht gut. Ob nun der recht günstige LM2576 mit 52KHz oder der LM2676 mit 260KHz. Höhere Schaltfrequenz bedeutet kleine aber kritischere Komponenten, kritischeres Layout und ggf. EMV-Vorkehrungen.
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Spannungsregler - Die-Bilder
Von Dieter W. (dds5) haben wir hier einen LM2576-Schaltregler: https://www.richis-lab.de/voltageregulator15.htm
Richard K. schrieb im Beitrag #6834369: > LM2576-Schaltregler Danke für's reinstellen. Da steckt ja viel Arbeit drin, man sieht daß Du das mit Leidenschaft machst. Wie immer eine gelungene Kombination aus Bildern und Beschreibungen, macht Spaß
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Pollin - Lieferungen
als die Originaltypen. Anstelle des MC34063 wird der nicht 100% kompatible TS34063 geliefert. Für LM2576 gilt ähnliches. Die Ersatztypen haben teilweise eine um den Faktor 3 höhere Schaltfrequenz was nicht selten dazu führt, dass man die Bauteile neu dimensionieren muss. Seitdem kaufe ich meine Bauteile
Scheiße. Ich habe gerade mal nachgesehen. Mittlerweile schreibt Reichelt wenigstens bei einigen LM2575-Varianten irgendwo P3596 dazu. Wer nicht weiß, dass "P3596" die Typenbezeichnung für einen anderen Schaltregler ist, kann mit der Angabe trotzdem nichts anfangen. Warum ein als LM2576T-5.0 vekaufter
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Printtransformatoren mit mehreren Spannungen
als ein Steckernetzteil das diese Spannungen direkt liefert. Für mehr Power könnte man z.B. einen LM2576 nehmen (bis 3 Ampere).
ein Steckernetzteil > das diese Spannungen direkt liefert. > Für mehr Power könnte man z.B. einen LM2576 nehmen (bis 3 Ampere). Woher bekommt man denn die in der Schaltung (Datenblatt MC34063) benötigte Induktivität von 170 µH?
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Spannungswandler 24V auf 12V
Reinhold Boeckler schrieb: > Er nenn sich LM2576T-ADJ. Der ist zwar recht einfach und sogar als -12 verfügbar, aber für einen Anfänger, der keine Bauteilwerte im Schaltplan lesen kann, wird das schon eine interessante Aufgabe. > Alternativ
Ich werd das ganze jetzt mal mit dem LM2576T-ADJ versuchen. Nach dem Datenblatt ist es genau das Bauteil das ich gesucht habe! Bis jetzt hab ich auch noch keine Probleme mit der Schaltplan, auch die Bauteilbezeichnungen sind mir dieses
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Buck-Boost mit µC steuern
Hallo ich habe einen Buck-Boost Regler mit einem LM2576T-adj aufgebaut. Die Schaltung wurde so aufgebaut wie sie vom SMS-Tool berechnet wurde (Anhang). Das ganze funktioniert wunderbar. Nun würde ich gern die Ausgangsspannung mit Hilfe eines in der Schaltung
den Lösungsansatz von A. K. mit der Schaltung aus meinem Eröffnungspost ausprobieren (Buck-Boost mit LM2575 bzw. LM2576). Vielen Dank für Eure Hilfe ps: wenn das funktioniert, werde ich mich auch noch an einem diskreten Buck-Boost probieren
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lm2577 und sein Stromgeiz
wenn sind das Nachbauten, die auch als solche erkennbar sind. Ich hatte z.B. beim letzten mal "LM 2576 T-ADJ" bestellt, und "TS2576" bekommen. Mit Logo von "Taiwan Semiconductor", laut Datenblatt genauso gut wie das Original. Ausprobiert hab ich die Teile aber noch nicht.
Was die Leistungsbegrenzung angeht wäre ich etwas vorsichtig: "Due to timing considerations of the LM1577/LM2577 current limit circuit, output current cannot be internally limited when the LM1577/LM2577 is used as a step-up regulator. To prevent damage to the switch, its current must be externally limited
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+24V in -24V wandeln
Den LM2576 kann man wie nahezu jeden Buck controller auch als Buck-Boost verweden. Allerdings hat dieser im Vergleich zum LT1074 weniger Möglichkeiten der Strombegrenzung (Foldback) und Reglereinstellung.
als Buck-Boost, so ist der gelieferte Strom wesentlich geringer als im reinen Buck-Betrieb! Der LM2576 liefert als Buck-Boost max. etwa 0,7 A, obwohl er als Buck bis 3,0 A schafft. Mit dem LM5576 kommt man laut WEBENCH zumindest auf 1,3 A. Also wird´s wohl der werden.
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Hilfe mit LM317
mit einem Schaltregler, wie dem LM2576 oder LM2596. Habe ich hinter einem Solarpanel so gemacht, um eine Autobatterie zu laden. Funktioniert prima.
dse-faq.htm#F.9.5 Solarpanel mögen keine normalen Schaltregler. Alleine der Spannungsverlust eines LM2576 von 1.8V killt zudem die Effizienz.
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Spannungsregler für sehr große Kapazitive lasten
wird der LM317 Probleme mit der Kapazität bekommen? Als Quelle dient ein Netzteil, das etwa 32V hat.
Abschaltstrom(!) des Reglers aushalten. Sonst ist sie fehldimensioniert. Dimensionierungsanleitung beim LM2576: "The inductor chosen must be rated for operation at the LM2576 switching frequency (52 kHz) and for a current rating of 1.15 x I LOAD." Wer den für seine vollen 3A dimensioniert, der nimmt also
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3,3V Regler auswählen
Es gibt auch günstige LM2576 Module. Die Probleme kommen nicht selten auch von selbst gestrickten Schaltreglern. Aber ein erprobtes Fertigmodul sollte da besser laufen. Fall es dann doch noch nicht den Anforderungen genügt,
mit einem analogen Klassiker verbraten. LM2574 und LM2576 sind einander sehr ähnlich. Ob es dann 5 Euro mehr kostet sollte im Hobbybereich nicht sooo das Argument sein. Oder willst Du wegen einem Einzelstück und ein paar Euro mehrere Wochenenden
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LM317 24V In 5V Out @1A Verlustleistung
www.pollin.de/shop/dt/MDE2ODQ2OTk-/Bausaetze_Module/Module/Step_Down_Schaltregler_Modul_DAYPOWER_M_SD_LM2576.html
www.pollin.de/shop/dt/MDE2ODQ2OTk-/Bausaetze_Module/Module/Step_Down_Schaltregler_Modul_DAYPOWER_M_SD_LM2576.html Eberhard F. schrieb im Beitrag #3913829: > Kauf lieber ein fertiges Schaltregler-Modul. > Ebay-Artikel Nr. 271513582935 die beiden sind viel größer als ein RECOM 785 ausserdem neigen
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Step-Down mit ext. Fet, 24Vin, 12Vout, 2A
zu bekommen und wenn man die irgendwo bekommt dann sauteuer, muß also nicht unbedingt sein... Den LM2576 kann ich nicht nehmen der hat bei dieser Last ganz schön Wärmeverlust. Die Diode heizt dann auch noch mal anständig. Eventuell weiß jemand ein schön einfach anzuwendendes IC das mit einem oder zwei
Da es ihm um den Wirkunsgrad geht, bringt das nichts. Da ist zwischen LM2576 und LM2596 kaum ein Unterschied. Besser ist der LM2696, wenn die Spule für 260KHz taugt.
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Schaltregler P3596 Regelschleife
L-PISR 100µ für den P3596, bzw. L-PISR 220µ falls du zum LM2576 wechselst. Bei dem Layout wundert mich aber garnichts. Schlechter gehts kaum... Schau dir mal den Link zu der Seite von Lothar Miller an, den ich weiter oben gepostet habe.
Ansonsten versuche es mal mit dem LM2576, der läuft dann garantiert.
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Konstantstromquelle für 100W LED
bei Spannungseinbruch aus dem Netz, kommt man mit halber Dimenionierung aus. Geht also. Ein LM2576HV würde natürlich nur ca. 9 Watt verblasen.
würde ich das Konstantstromquelle nennen. So wie hier: MaWin schrieb im Beitrag #2253581: > Ein LM2576HV würde natürlich nur ca. 9 Watt verblasen. MfG Klaus
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5-19V zu 3.3V 250ma
Ich arbeite gerne mit dem LM2576 im TO220 Gehäuse. Den gibt es auch für 3,3V, ansonsten den einstellbaren adj. entsprechend beschalten. Der ist recht easy in der Handhabung. Die linearen "Heizplatten" nehme ich eigentlich nicht
sehen mußte, wie man die Wärme wegbekommt. Ein solider Selbstbau ist einer 1,20€ Chinaplatine mit dem LM2576 oder 2596 vorzuziehen, wenn man weiß, was man verbaut hat ;-) Gruß Gerald
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SIM5-1215D (DC/DC Wandler) Anwendung
Ich habe folgendes vor. Speisespannung ist ein LiPo (4-zellig) 14,8V. Zuerst bring ich mit nem LM2576-12 die Ausgangsspannung auf 12V, danach nehm ich einen SIM5-1215D DC/DC-Wandler und erzeuge eben meine +-15V. Zunächst wollte ich euch fragen ob das soweit ne gute Idee ist und wenn ja, wie ich
Brauch ich da noch irgendwelche Hoch- bzw. Tiefpässe? Im Datenblatt ist leider nichts drin. Den LM2576-12 beschalte ich so wie im Datenblatt angegeben: L,Cs, D. Danke für eure Hilfe.
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12V -> 5V ~1.5A
Thema sind, dann könnte man aufgrund der niedrigeren Anforderungen an Komponenten und Layout auch den LM2576 in Betracht ziehen.
A. K. schrieb im Beitrag #2723495: > auch den LM2576 in Betracht ziehen. Den würde ich hier etwas kritischer beurteilen. Zum einen braucht er eine größere Speicherdrossel, die insbesondere mit einem höheren Innenwiderstand 'glänzt', und zum anderen
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Schaltregler LM2596
Schon mal nach LM2596HV gesucht?
Der recht ähnliche LM2576HV könnte da doch vllt. was sein? http://www.ti.com/product/lm2576hv/description
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Längsregler (mit Transistor, Z-Diode, Widerstand)
werden. Ob nun über das TO220 von LM7812 oder über das TO220 vom BD537 ist egal. TO220 ist es in jedem Deiner Fälle. Und mehr als 1Watt geht ohne Kühlung nicht bei diesem Gehäuse. Daher hatte ich den LM7812 vorgeschlagen. Den kannst Du
Herausforderung. Ob es un ein SEPIC sein muss, lass ich mal dahin gestellt. Aber so einen 3A Simple Switcher LM2576 hat auch nicht mehr Komponenten, als ein 7812 inkl. Stützkondensatoren (grob betrachtet) http://www.national.com/ds/LM/LM2576.pdf http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=39442;PROVID=2402 http
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Eigenbau Netzteil 60V auf 40V regeln
such doch in richtung stepdown schaltregler ala lm 2576
> lm 2576 Ja, bei 60V am Eingang :-o Die -HV Version könnte als Obergrenze gerade mal die 60V... Aber Schaltregler ist schon richtig, wenn du wenig Verluste willst.
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Wald&Wiesen-Schaltregler: 24V -> 5V, 1A
Kalibrierung meines Weltbildes: (1) Früher warens halt Linearregler. (2) Dann kamen die SimpleSwitcher (LM2576 und so weiter). (3) Nun gibts auch fertige Module (Traco, Recom). Was ist denn aktuell so das Standard-Produkt, um eine Schaltung (5V, 3,3V) aus etwa 24V zu versorgen? Ich kenne die Produktpaletten
Ich denke, der LM2576 ist im Hobby Bereich immer noch aktuell wenn es preisgünstig sein soll. Ansonsten fertige Module. Denn die "moderneren" Schaltwandler arbeiten mit Frequenzen jenseits der Lochraster-Platten Welt
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aus 14,8V mach 5V (Last 0,5A)
LM2576, Schottky-Diode SB330 und 100µH-Entstördrossel ("FED100" bei Reichelt) sind ein tausendfach bewährtes Team. Die verbleibenden "Drumherum"-Kondensatoren nimmst Du wie in der Test-Applikation im Datenblatt des LM2576 beschrieben. Es grüßt RainerK
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Bitte abermals Hilfe bei der Identifizierung eines SMD-Bauteils
(das ist die Ansteuerung), der Pin unten in der Mitte ist GND, der Pin rechts unten kommt von dem LM2576, oben rechts ist der Ausgang zum ULN2803A. Kann mir jemand helfen? Vielen Dank und Grüße, Martin
habe es aber auch nur ohne Last messen können. Ich tausche vorsichtshalber trotzdem den Sieb-Elko am LM2576.