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Spannungsregelung instabil unter Last
durchführen da alles auf einer > Platine aufgebaut ist. Dann schmeisst du die eben weg. Der LM334 regelt eher langsam, ist also eher eine "Belastung" als eine 'Belastung', ähm. So was ist einfacher, schneller und regelt ebenfalls den Strom: [pre] V_out | 0V --|< NPN
denn so trozig? MaWin schrieb im Beitrag #4148375: > Und dann pfuscht ihm auch immer noch der LM334 rein, der auch noch > regelt. Um das zu beantworten hab ich die rausgenommen. Kein Unterschied. Nur im Lehrlauf hab ich dann größeres Rauschen.
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Referenzstromquelle gesucht.
Da fällt mir im Moment nur LM334 ein, aber nicht ganz das was du gefordert hast.
GreenIslander schrieb im Beitrag #4092225: > Da fällt mir im Moment nur LM334 ein, aber nicht ganz das was du > gefordert hast. ich verwende den LM334M. In dem IC is aber nur eine Stromquelle drin und zwei davon bekomme ich beim besten willen nicht auf der Platine unter
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flash-Fehler mit ATtiny2313, compile ok
Bernd-Dieter Bernt schrieb im Beitrag #4064724: > Kann mein Makefile Schuld sein? Hat schon wer das -lm im makefile entdeckt? Ich konnte es nicht finden. [code] COMPILE = avr-gcc -Wall -Os -DF_CPU=$(CLOCK) -mmcu=$(DEVICE) -lm [/code]
Das "-lm" hatte ich nur einmal kurz ins Makefile hinzugefügt, ausprobiert, kein Erfolg, wieder rausgenommen, hier im Forum davon berichtet. Inzwischen weiß ich, dass eine Mathe-Bibliothek mit "-lm" eingebunden
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LED Treiber Stirnlampe
mit dem ich mich beschäftigt habe. Auch die XP-L ist meine Wahl, weil diese eine Effizienz von 200 Lm/W erreicht (@0,3A) und die vorhandene Energie optimal umsetzt. Zunächst mal zu deinem Ansatz. 2x XP-L bestromt mit 3A liefern 2x 1226 Lm = 2452 Lm bei 20,9W Die Effizienz liegt bei 117 Lm/W. Der
meinem Ansatz: (Low-Budget-User bitte nicht weiterlesen) 11x XP-L bestromt mit 0,4A liefern 11x 226,2 Lm = 2488 Lm bei 12,7W Die Effizienz liegt bei 196 lm/W. Der Kühlbedarf ist Null. Wie das? Ganz einfach, ich habe mir bei LED-TECH.de eine XP-L auf Star mit Binning V6 beschafft und das Teil bestromt
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xilinx newbie und microblaze
möglicherweise von Digilent gefertigt wird). Die Originalquelle des von FPGA Kuechle genannten UG334 ist http://www.xilinx.com/support/documentation/boards_and_kits/ug334.pdf
Im UG334 Seite 24 ist unter "Related Resources" ua. ein UCF-File zu finden.
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TL431 LM334 Schaltung gesucht
Hallo, Danke. Sehr nett. Aber ich meinte den LM334, eine Stromquelle, und nicht den LM317 Regler. Die Idee war die, dass der LM334 einen bestimmten festen Strom liefert, mit dem die ideale Z-Diode TL431 gebiased wurde, um eine stabile Referenzsspannung
Wenn man aber unbedingt eine KSQ haben will, findet man passende Schaltungen hier im Forum. Ein LM334 bietet da keine besonderen Vorteile.
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EMS > ESP8266-12 WLAN-Modul
Dioden. Als Seiteneffekt gibts eine Betriebsanzeige - Farbe ganz nach Gusto... - EMS-Tx Ausgang (LM334) auf 100R reduziert - 4x 910R in 2x 470R optimiert - Bestückung kompakter - Boardgröße 77x50 mm² - RC-Kombination CH_PD und REST lt. Espressif HW-SDK @Linkcore Sch.: sobald die Boards fertig
The LM393 has an open-collector output. So you simply attach your R4k7 against 3.3V instead of 5V.
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Temperaturdifferenz-Schaltung
Differenz die LED einschaltet, und nicht nur bei +10K. Wenn man statt dem teuren AD592 den billigeren LM334 mit 230 Ohm Widerstand nimmt: {pre] +--------+--------+---- 9V bis 24V | | | LED LM334--+ LM334--+ +-|>|-1k-+ | | | | | | +-230-+ +-230-+ |
Aufgabenstellung nicht viel hergibt, geht das rel. klar hervor. > statt dem teuren AD592 den billigeren LM334 mit 230 Ohm Widerstand Kann man wohl. Allerdings bringt der AD592 mit rel. großen Shunt einen sehr guten Messeffekt, den man mit jedem 0815-Multimeter gut messen kann. Deshalb auch die rel. hohe
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Laser (VCSEL) Strommodulierung mit LM334
Hallo, als Treiber für einen VCSEL-Laser habe ich mir eine Konstantstromschaltung mit einem LM334 gebastelt (siehe angehängtes Bild; Quelle: Datenblatt LM134, LM234, LM334 von Text Instruments). Für meine nächste Lernstufe würde ich gerne die Lichtintensität der Laserstrahlen "modulieren" (
Alexander G. schrieb im Beitrag #3871439: > Besten Dank vorab für eure Tipps und Hinweis. Der LM334 ist ja eher ein Temperatursensor als eine Konstantstromquelle. Natürlich kann man AC an den R Eingang einkoppeln um den Strom zu modulieren, doch das machte die Stromquelle für das AC über den
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eBus USB Adapter
diese Skizze ist mit der von mir verlinkten identisch. Hast Du von Deinem Aufbau das Schaltbild? Beim LM317 ist sicher ADJUST unten?! (und nur zur Sicherheit: Kondensator "0.1/50" = 100nF/15V ?) Und die Spannung UH muss >=24V sein, richtig? Und was heißt "einigermaßen"?? :-D Sven
nur innerhalb des LM317... Hinter OUT fallen schließlich nur die 1,25V über 24R, die 2,4V über 47R und noch 0,7V über die Diode ab - bei 28V Speisespannung muss also der LM317 23,6V "verbraten". Wenn man allerdings davon
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Temperaturmessung mit ntc und ne555 Auflösung/Genauigkeit
wie wäre es eigentlich mit der Genauigkeit/Linearität, wenn man den NTC am 7555 gegen einen LM334 austauscht?
> wie wäre es eigentlich mit der Genauigkeit/Linearität, > wenn man den NTC am 7555 gegen einen LM334 austauscht? Es gibt viele Wege, die nach Rom führen. Z.B. kann man mit einer gewöhnlichen Universaldiode die Temperatur schon auf wenige Zehntel Grad genau messen, wenn man es richtig macht.
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Bleigel Akku 0V?
> Hier ist die Idee der Schaltung Du brauchst eine Konstantstromquelle für die LED. Such mal nach LM334... > Gegen 27,5V sollte die LED ausgehen. Ich würde da ein wenig mehr Aufwand treiben und mit einem Komparator arbeiten.
mir den Thread nicht richtig durchgelesen Wie kommst du jetzt auf den LM334 ? Den hab ich doch gar nicht und davon war nie die rede oO Ich habe keinen JFET da....
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PWM-Signal mit Phasenverschiebung 180°
synchronisiert werden müssen. Oder man bedient sich gleich eines besseren Timers wie sie z.B. in den STM32F334 verbaut sind.
Ich würde da den Oldi LM3525A o.ä. nehmen. Geht bis 500kHz und macht auch Totzeit.
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Die kleinste Schaltung/Platine die ihr je gemacht habt..
Hallo, ich habe da auch etwas. Eine tempreraturstabilisierte Kostantstromquelle mit LM334 aus dem Jahr 2004. Das letzte Bild ist leider etwas unscharf. R1 = 680 Ohm 1% R2 = 4,7 K 1% Temperatur Konstantstrom 24°C 264,3 uA 35°C 264,0 uA 32°C 264,0 uA 30°C 264,0 uA 28°C 264,0
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3,3V bis 12V am AVR erkennen (Galvanisch getrennt)
334+TO92&SEARCH=lm334
Kostantstromquelle verwenden will/werde :) Falk Brunner schrieb im Beitrag #3664820: > Was gefällt dir am LM334 nicht? > > http://www.reichelt.de/LM-334-TO92/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10468&artnr=LM+334+TO92&SEARCH=lm334 Ich hatte vorhin bei der schnellen Suche den irgendwie nicht gefunden
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Konstantstromquelle (160µA, 40Vdc)
ich nicht genau weiß, ob der LM334 40V aushält.
vielleicht 45-50V Gleichspannung macht. Dahinter klemmt man dann eine > lineare Konstantstromquelle, z.B. LM334. Wobei ich nicht genau weiß, > ob der LM334 40V aushält. Als Versorgungsspannung wird hier 1-40Vdc angegeben. Würde das also nicht aushalten, oder? http://www.reichelt.de/LM-334-TO92/3/index.html
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STM32-Toolchain mit Eclipse CDT 4.3, GnuArmEclipse, OpenOCD 0.8.0, Gnu Arm GCC 4.8, STM32CubeMX
heruntergeladen werden). Danke für den Hinweis auf OpenOCD 0.9.0. Jetzt funktioniert auch mit meinem F334. Hatte zuvor immer einen libusb Error. Und mein Problem von weiter oben hat sich mit einem anderen linker Script gelöst (Im Anhang). Somit funktioniert die Anleitung dann auch für das Nucleo F334
file or directory arm-none-eabi-gcc: error: ./Drivers/CMSIS/DSP_Lib/Source/FilteringFunctions/arm_lm_init_q15.o: No such file or directory make: *** [test122.elf] Fehler 1 grüße
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Niedrigstrom Spannungsreferenz mit Zener
/www.learningelectronics.net/circuits/low-power-voltage-reference.html Ist eine Kombination aus LM334 und BC547. Strom ~ 10 µA
Volt). Die LM385 hat mit einer leicht erhöhten Stromsensibilität reagiert. Die LM385 reagiert außerdem wesentlich weniger auf Stromänderungen allgemein. Darüber hinaus konnte ich bei der LM4040 ein paar eigenartige
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LM334 Anschluss
Hallo! Ich habe mir einen LM334 gekauft um Temperatur zu messen. Ich verstehe nicht ganz wie ich den anschließen muss mit der Berechnung von Widerständen und so... Auslesen tu ich den ja dann einfach per ADC oder? Kann
Danke erstml, also ich sah die Schaltung so: 5V----LM334----GND | | | | +-4k7-+ | ADC Ist das so auch richtig?
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NTC 4k7 Anschluss + Programmierung
Ok. Ich habe noch einen LM334, kann ich damit auch was anfangen?
Martin Fischer schrieb im Beitrag #3545855: > Ok. Ich habe noch einen LM334, kann ich damit auch was anfangen? Und wenn du dir den ganzen Kennlinienzirkus sparen möchtest, nimmst du einen DS18B20 für 1€
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3000V Gleichstrom- und Spannungsmessung
Hochspannung habe ich schon mehrfach mit entsprechenden DCDC-Wandlern, Optokopplern, Widerständen und einem LM2907 bzw. LM2917 (Spannung zu Frequenz-Wandler) potentialfrei gelöst. Deine 10% sollten damit erreichbar sein. Die erzeugte Frequenz kannst du mit deinem µC dann wieder in die Spannung zurückrechnen.
3kV Nennspannung mit 330kohm für 0,73 Euro: http://de.mouser.com/ProductDetail/KOA-Speer/HV733ATTE334J/?qs=sGAEpiMZZMu61qfTUdNhG7uPZ5FWUad95SKh7eVHOGM%3d
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Wie schaffte ich Masse auf Lochrasterplatine?
hättest du garantiert keine Probleme. http://www.roth-elektronik.com/de/produkte/detail/artnr/RE334-LF/category/Laborkarten+Dual+Inline
hast und mit virtueller Masse bei 2.5V arbeitest, würde ich den TS912 als OpAmp empfehlen (keinen LM358, und der sonst übliche NE5532 würde mehr Spannung sehen wollen). Dann passt der OpAmp wider zur Lochraster ohne Massefläche. > Heißt es also, dass ich z.B. einfach das einen Ende des Widerstandes
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Spannungsegler 4,5V
Wenn schon LM317 als Festspannungsregler, dann mit Widerstand dahinter. Oder eben gleich den LM317 als KSQ beitreiben (R in Reihe und dahinter den FB-Pin anschließen). Siehe die ganzen KSQ-Artikel und Threads.
auf >20mA begrenzt? Ja. Oder eine Konstantstromquelle mit weniger Spannungsabfall nutzen. LM334 oder so. Oder einen OPV + Transistor. ODer, oder, oder. Siehe [[Konstantstromquelle]].
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PWM vs LM335
Lm334, temperaturabhängige Stromquelle.
Lm334 mißt (theoretisch) ab 0 Kelvin, also auch unter 273,...K ;-)
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benötige Hilfe beim Bau einer Akkuladeschaltung
Borsty Bürste schrieb im Beitrag #3444354: > Ist die Schaltung grundlegend falsch Ja. Ein LM317 mit 100 Ohm (für 100mA) und Diode braucht doch auch Spannung, nämlich ca. 13.7V, bleiben von den 27.4V nur noch 13.7V übrig. Alles was nach dem auf 27.4V spannungsreglenden LM317 kommt, ist falsch
über R5 genug Spannung abfällt. Ich verstehe nicht wie T1 dann je leitend werden soll?! Mit dem LM336 hab ich mich übrigens vertan, ich habe einen LM334 was ja etwas völlig anderes ist. Hab nun eine ZD15 eingebaut und das Poti weggelassen.
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ATMega 328p lm35
>Wie kann ich negative Temperaturen messen? Indem du dem LM35 negative Spannungsversorgung spendierst. Die Beschaltung für Minustemperaturen ist im Datenblatt beschrieben. Der LM50 kann übrigens ohne eine negative Spannungsversorgung auch Minustemperaturen
gezogen. Schlage mich nicht aber waren die nicht so 20-40K???? Kannste aber recht einfach testen, LM35 ab, und dann A4/A5 einzeln anzeigen lassen, müssen 0 sein. Spannungsteiler: Vref=5V->/1023=4,8875mV/LSB * 2 = 9,775mV Dein LM35 hat 10mV/°C 10mV/9320*9100 = 9,7639mV Wenn du also den ADC Wert
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Stromquelle mit LM334 liefert keinen stabilen Wert
die Temp des Motoröls angegeben werden kann. Der dafür spezialisierte NTC-Sensor 94085 wird über ein LM334 mit Konstantstrom von 2 mA versorgt. Der LM334 bekommt seine Uv von einem LM7805. Am Ausgang des LM334 liegt über dem NTC eine Spannung an, die sich mit der Temp am Sensor ändern soll. Leider ändert
schwankt von 2,015 V bis 2,054 V regelmäßig hin-u.her. Da diese Spannung von mehreren Komparatoren LM339 ausgewertet werden soll, ist die Schwankung doch etwas sehr hoch. Am Eingang des LM334 schwankt nichts, nur am Ausgang, ca. nach 3 bis 5 Sek. setzt eine neue S ein, die Ziffern am Multimeter laufen
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Verhalten LM334 Stromreferenz bei unbeschaltetem Rset
dazu erheblich von dem in Current Sources and Voltage References*) ab... http://www.ti.com/lit/gpn/lm334 *) http://books.google.ge/books?id=03JmxpE39N4C&lpg=PA262&ots=5wipH8ZhC7&dq=LM134%20simplified%20internal%20circuit&hl=de&pg=PA263#v=onepage&q&f=false
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FET Stromquelle
stabil sein (im >Bezug auf Spannungabhängigkeit, Temperatur, etc.) jedoch mind. 28mA >liefern. LM334 + PNP Transistor. >Kann mir jemand erklären wie es dazu kommt? Hmm, gute Frage. Jedenfalls ist die Stromquelle ab einer bstimmten Spannung keine Stromquelle mehr.
sein (im >>Bezug auf Spannungabhängigkeit, Temperatur, etc.) jedoch mind. 28mA >>liefern. > > LM334 + PNP Transistor. Nur ist das dynamisch instabil und muss mit einer RC-Kombination stabilisiert werden. Eine Alternative wäre die Parallelschaltung mehrerer JFET-Stromquellen. Z.B. 3xBF245C
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Möglichkeit zur resistiven Messung an uC-ADC - Verfahren geeignet?
vorausgesetzt, P1.0 und P1.1 verhalten sich identisch, was aber anzunehmen ist. Alternative zum JFET wäre ein LM334 oder irgendwas in der Richtung. Ich habe als Versorgung 3V, also ist ggf. die Sättigungsspannung am JFET zu hoch. Als Messstrom muss ich mich leider auf 100 bis 200uA begrenzen, eher 100, da ich
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Tiny und Stromknausern
Kurt Ps: irgendwo habe ich die Frage gelesen zum R1/R2-Verhältnis bei der Temp-Kompensation des LM334. Mit der 1N4148 siehts so aus: R2 zu R1 = 1,173mV/°C / 227µV/°C ergibt 5,17 Die (-)227µV sind der Temperaturgang der 1N4148 pro °C (Ich hoffe dass es so stimmt, denn meine Platine hab ich
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[V] Speicherdrosseln 330µH für Schaltregler
Update: von den DO5022P-104 gibt's noch ca 150 Stück, von den DO3340P-334 sind noch ca 120 Stück da (plus einige volle Rollen, s.o.). Ausserdem gibt's noch 50x DO5022P-334 (330µH / 1,0A) -- die passen gut zum LM2575.
Update: DO5022P-334 sind weg, DO3340P-334 gibt's noch 50, DO5022P-104 wären noch 100 da.
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Konstantstromquelle für Batteriebetrieb
LM344 braucht 0,8V. Darunter kenn ich nix, wird auch eng für Bipolartechnik mit 0,7V an jedem PN-Übergang. Allerdings ist der lM344 temperaturabhängig, für die Kompensation braucht man eine normale Diode
einer Konstantstromquelle und der festen Referenz für den AD. Da ich bis auf die 2,5 runter, den 334 einsetzen, keine grosse Schaltung integrieren kann/will, hab ich mich mit der Pumpschaltung angefreundet. Die kann ich notfalls in die Zuleitung zum Sensor reindrücken und sogar dann noch die Kompensationsdiode
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Multimeter mit 10V Diodentest
Man könnte auch einen LM334 als [[Konstantstromquelle]] mit 1mA nutzen, damit werden die Messungen vergleichbar.
> Man könnte auch einen LM334 als Konstantstromquelle mit 1mA nutzen, > damit werden die Messungen vergleichbar. Der Bemessungsstrom für Zehnerdioden liegt im Allgemeinen bei 5mA... . Grüße Löti
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Waum eigentlich immer 14,318 MHz?
Ferranti) durch 4 geteilt und lieferte den CPU-Takt von /exakt/ 3,5000 MHz. Das Farbmodulator-IC LM1889 hatte dann nochmal einen 4,433618 MHz Quarz für den PAL-Farbträger.
Speicheradresse verwenden. Der höherwertige Teil wäre ein V-Adreßzähler der bei VCNT=21 sowie VCNT=334 zurückgesetzt wird. Damit bekommen beide Teilbilder den gleichen Bildinhalt. Wenn Du den Speicher besser nutzen willst kannst Du mit 8 Bit H-Adresse auskommen. Das macht 256 Pixel / Zeile. Um
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regelbare Stromquelle
book/9780750677523 Wenn Du das Datenblatt aufmerksam gelesen hättest wüßtest Du warum es mit dem LM334 nie funktionieren kann. Gruß Anja
> LM334 der regelt den Strom vor allem im uA-Bereich nur seeeehr langsam aus, benötigt also letztlich eine konstante Spannung um einen definierten Strom zu liefern, und sein Strom ist mehr von der Temperatur
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Temperaturüberwachung von Kühlkörpern
Überhitzung rechtzeitig zu erkennen und darauf reagieren zu können. Ich schwanke zwischen einem LM334 dessen Beschaltung im geschirmten Bereich der Steuerelektronik nahe am uC ist und einem I2C Temperatursensor wie z.B. der DS1620 Welcher Sensor-Typ ist in einer solchen Umgebung besser geeignet
Fritz schrieb im Beitrag #3254731: > @Martin Schwaikert > Währe da der LM334 mit Tiefpass nicht besser geeignet, da dieser > strombasierend arbeitet? Du wirst ja den Strom in jedem Falle in eine Spannung wandeln müssen. Störungen werden wahrscheinlich nur als höherfrequente
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Welchen FET für Konstantstromquelle (Drain max. 10mA, VCC=ca. 3V)
den richtigen FET. Suche die passende LÖSUNG, ohne dich unnötoig auf ein Bauteil zu beschränken. LM334 ist dein Freund, allerdings will der mindestens 800mV haben. Und wenn du ihn temperaturkompensieren willst, braucht er noch mal 700mV mehr :-( Wenn man wirklich nur 2,6V hat, muss halt eine andere
werden, wenn man nur eine 18650 Batterie verwenden möchte. Danke auch für die Hinweise bzgl. OPV und LM334. Das werde ich mir morgen mal in Ruhe ansehen. Achja: ja, in diesem konkreten Fall geht es um einen Kantenemitter (Laserdiode). Allerding will ich generell mehr über elektrische Schaltungen lernen
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Der teuerste Poti der Welt?
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kann man weiter sehen. Und die Class-D-Endstufe gehört nicht dazu! Dann lieber irgendwas mit einem LM3886 o.ä. aufbauen. Gruß Jobst
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Ambilight mit STM32F4discovery und TVP5150AM1
-lm Option im Linker war wichtig!
1,8v and 3,3v supply where we can see the instability of the voltage. i asked if the 1,8v regulator (LM1117) is getting hot or not