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Frage zu LM317/LM337
Einfacher Längsregler mit Transistor und TL431 Beispiel (bis zur Mitte scrollen): http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/TL431/index.html
Manfred schrieb im Beitrag #6836990: > Zum LM317 gibt es den LM1117, der 1,3V DropOut bei 800mA garantieren > will. Nur wirds da ein wenig grenzwertig bei 15V.
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Tl431 schaltet nicht durch
Der TL431 sieht so nur 0,7V.
Nimm die Schaltung von V2 auch für V1, dann funktioniert es. Der TL431 zieht nur auf 2,5V runter.
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günstige Referenz 1.5V
TL431
Wie kann der TL431 "oversized" sein, wenn der "super aussehende" FAN431 letztlich auch nur ein Klon des TL431 ist?
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Welchen DAC für +-5V?
Gleichrichter dahinter, Spannungsregler 78XX für die positive Seite, 79xx für die negative Seite (alternativ LM317 und LM337), Siebkondensatoren, und fertig war das bipolare Netzteil. So wie hier: http://www.hobby-bastelecke.de/grundschaltungen/netzteile_symmetrisch.htm Für die OPs nimmst Du dann +-6V oder
dahinter, Spannungsregler 78XX für die > positive Seite, 79xx für die negative Seite (alternativ LM317 und > LM337), Siebkondensatoren, und fertig war das bipolare Netzteil. > > > Der Vorteil eines solchen herkömmlichen Netzteils gegenüber eines > Schaltnetzteils ist die sauberere Ausgangsspannung
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Konstantstromquelle mit TLV431
Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_bipolaren_Transistoren gestoßen. Dort wird der Einsatz des TL431 statt des T2 für eine temperaturstabile Version vorgeschlagen. In verschiedenen Forenbeiträgen wird der 'kleine Bruder' TLV431 als Alternative zum TL431 wegen der geringeren Regelspannung erwähnt.
Wo ist der 3.Anschluss des TLV431?
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Tipps zum Routen
gleichzeitig die Messshuntwiderstände um damit ich verschiedene Strombereiche erhalte. ( Hab den TL431 durch einen LM385 ersetzt, weil dieser wiederrum durch einen LTC1004 ersetzt werden könnte =D ) Die Schaltung selbst wird an einen Labornetzteil betrieben, die Last keine X-Beliebige sein, ein
das gut geht. Ob das Prinzip der Senke an sich von der Regelung funktioniert Diverse Messungen am TL431 / LM385 gemacht. Der Rest ist nur noch zusammenfügen aller Baugruppen + einen Mikrocontroller mit einen vernüftigen Programm. Wie das mit den FTDI funktionieren wird - keine Ahnung noch nie gemacht
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DMS-Brücke INA111 Atmega32 Referenzspannungs-Problem
"Ausgang" der Brücke an einen INA111, der mit 0 - 12 V betrieben wird. Deshalb habe ich einen lm317 hergenommen, der die Referenzspannung auf ca. 6V halten soll. Ausgang des INA111 an einen Atmega32-ADC. Das Problem liegt nun bei der Referenzspannung. Ich kann mit dem lm317 Spannungen
wenn du eine Referenzspg benötigst würde > ich eine "rcihtige" Referenzspannungsquelle nehmen ala TL431 oder sowas. > Die sind für das gemacht. Was meinst du mit "richtig"? Und was kann der TL431 was der lm317 nicht kann?
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Schaltung zur Stabilisierung einer Solarmodulspannung
konstant gehalten werden. Dann wäre sowas hier für dich Interessant. Aus dem Datenblatt des TL431 von TI
an, dann kannst Du es riechen. Ich wuerd einen normalen Spannungsregler verwenden. zB einen LM7812. Der muss dann nur die Differenzspannung mal den Strom verbraten
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Tiefentladeschutzschaltung für 20V Li-ION vom ALDI/Lidl?
| | | +-TL431 +--o - | | Ausgang 250k | +--o + | | | Akku- --+---+-----+ [/pre] Man müsste nochmal nachdenken, ob der 20V Akku auch nicht mehr als 21.7V liefert wenn
der schaltung abrupt, nur bin ich zu blöd die schaltung nachzubauen? egal... ich habe nun den TL431 als reine spannungs referenz genommen und einen LM358 OpAmp als vergleicher benutzt um den übergang ganz abrupt zu machen. ich hab dann dafür auch einen alten IRF3205 N-MOS aus meiner krimskramkiste
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Netzteil manipulieren
Schaltung modifiziert. Da die Anforderung allerdings war bis 3,3V runterzukommen: Mit Original TL431 gehen 4V, mit TLV431 statt TL431 kommt man ohne Hilfsspannung bis ca. 2,5V runter, mit Hilfsspannung bis 1,24V, bzw. 0V mit wenig Zusatzaufwand am FB den TLV431. Michael B. schrieb im Beitrag #7735931
Peter N. schrieb im Beitrag #7737548: > In der Nähe befindet sich ein 8-Beiner AP4310, vermutlich der 431? Nein, das ist kein 431.
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Normale Silicium Diode wird als ZDiode verkauft.
wird. Als "Universal Z-Diode" mit wesentlich besseren Daten lässt sich übrigens gut der Baustein LM431 verwenden. Gruss Harald
Da wäre selbst eine LED als Stabi besser geeignet; noch besser allerdings der bereits erwähnte LM431. > +5V-----+--------------------------+ > | | > | +----------->Dif.Verstärker > | | >
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AREF = AVCC ????
eine den Anspruechen genuegende Spannungsreferenz anschliessen die zwischen 2.5-5V liegen darf. (TL431, LM4130, MAX872, MAX6241 - Zum Teil leider sehr teuer! TL431 tuts in den meisten Faellen auch.) (Um gerade mV/Bits zu erhalten ist eine VREF wie 5.12V,4.096V, 2.56V immer sehr praktisch.) Wenn man
Hi Stevko, Die Beschaltung des LM336 ist nicht richtig. Der LM336 ist ein Querspannungsregler (Shunt regulator) und benoetigt einen Vorwiderstand von einer hoehern Speisespannung, die fuer beste Stabilitaet doppelt so hoch sein sollte
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Verständnisproblem TL431
@ technikus (Gast) >ich setze einen TL431 ein um in einer Schaltung in der geregelte 32V zur >Verfügung stehen 6,7V zu erzeugen. >Es wird ein Strom von 5-11mA angepeilt. Für sowas nimmt man eher einen klassichen linearregler. LM317 ist
Der TL431 sitzt aber schon in der Schaltung, respektive Platine.
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Spannungsanzeige mit Z-Diode?
Schau Dir mal das Datenblatt vom TL431 an. Da ist ein Beispiel für Über- und Unterspannungsabschaltung mit 2 Stück TL431 drin. Das könntest Du leicht für 2 LEDs anpassen. Die dritte LED dann so beschalten daß sie angeht, wenn keine der anderen leuchtet. Die TL431 sind quasi recht genaue Spannungsreferenz und Komparator in einem. Und dazu noch spottbillig.
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Diode mit scharfem "Knick"
.pdf oder ganze Reglerschaltungen die aber langsamer sind https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf https://www.ti.com/de/lit/gpn/tlv431
frei nehmen konnte, der hält dann den Mo für Freitag. Das kommt auf die Spannung an. Viele TL431/TLV431 mit je 2,5V in Reihe schalten, sollten es machen.
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Referenzspannungsprobleme
wählen (ca. 1kOhm). So das Problem liegt darin dass die Referenzspannungsquelle die ich verwende (LM 336) diese relativ großen Ströme nicht mehr schafft. Schließe ich jedoch den Pull-Up an einen normalen Spannungsregler an (mit LM 336 als VRef) dann hab ich halt starke schwankungen von 10% drin. Nehme
Ohne externe Beschaltung wird das Problem nicht zu lösen sein. Diese Applikation aus dem LM336-Datenblatt scheintmir ziemlich interessant zu sein: [img]http://www.hb001.de/lm336.gif[/img]
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Kleiner Konstantstromtreiber für kleine LEDs gesucht
nennen die passendes im Programm haben? Danke schon mal! [1] https://www.infineon.com/part/BCR431U
Wenn du noch nen ollen LM 317 rumliegen hast. Die Diode D1 kannst du weglassen.
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Z-Diode - Mißverständnis?
in Flußrichtung? Es muß nicht wahnsinnig genau sein, 0,2V reicht schon. Nebenbei: Die Referenz LM336 Fängt auch mit "LM" an - wofür steht das eigentlich?
Soviel wie ich weiss steht LM fuer (L)inear (M)onolithics Gruss Helmi
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Überlegung für eigenes 12V Netz
Unter- und Überspannungsschutz sowie Überstromschutz mache ich mit TL431 + LM324 + NFET. Ilimit ist ca 10-15A, dahinter eine 15A Schmelzsicherung, die auch kommt, wenn ich direkt an den Terminals kurz schliesse. Die Leitungen sind nochmal extra abgesichert (1...3A). Ilimit
schrieb im Beitrag #7142867: > Unter- und Überspannungsschutz sowie Überstromschutz mache ich mit TL431 > + LM324 + NFET. Ilimit ist ca 10-15A, dahinter eine 15A > Schmelzsicherung, die auch kommt, wenn ich direkt an den Terminals kurz > schliesse. Die Leitungen sind nochmal extra abgesichert (1...3A
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Temperaturstabiler Verpulungsschutz
leicher einen low drop regler zu finden, der einem dahinter einen Stabile Spannung liefert. Einige, wie LM2931 haben auch eine Verpolungschutz mit drin.
Falsch: Der TL431 muss natürlich ein Stockwerk höher liegen.
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Bleiakku oder LiPo für 12V kleinverbraucher im Garten
Leerlaufspannung hin oder her. Holger K. schrieb im Beitrag #6210403: > Ist die Ladeschaltung mit einem LM317T grundsätzlich akzeptabel? Du hast keine Ladeschaltung gezeigt, aber vermutlich ja.
Akku nicht übe ca 13,7V steigt. Genau so. Wobei eine Z-Diode ein schlechter Weg ist. Besser ein TL431 o.ä. als Spannungsreferenz.
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Konstantstromquelle mit OpAmp und NPN
Ich habe vom Old Papa hier im Forum einen KSQ gesehen mit einem LM324, geht super.
Der LM741 spricht erst ab etwa 2V am Eingang an, bei dir sind es aber nur 130mV. Ein LM358 ist auch billig und sollte hier funktionieren, aber du hast ja keinen. Vielleicht hast du einen zweiten BC337-25
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Bauteil laut Farnell abgekündigt, aber bei Hersteller nicht?
Ich war grad auf der Suche nach einem LM431AIM, bei Farnell steht der als "nicht verfügbar, abgekündigt" drin, auf der Herstellerseite (National) sieht man davon aber nichts. Wie kommt Farnell auf solche Infos? Weil etwas verunsichert bin
Ein Shunt-regler LM431(TL431) mit Industrie-Temperaturbereich im Monster SO-8 ist ja auch nicht mehr unbedingt der Renner als Lagerware. Zumal bei vielen Herstellern auch SO8 nur noch als Rollenware verfügbar ist. Da überlegt
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Referenzspannung 5V besser als LM 336 ?
Hi , vielleicht den LM 4040. Gibs in vielen Abstufungen. 2,5V 4,096V 5.0V.
Präziser ohne Abgleich? Rauschärmer ? Langzeitstabiler ? Geringerer Stromverbrauch ? TL431: einstellbar, besser als jede Z-Diode, billig. Weniger Strom: TLV/MVV431. LM385/LM336: 1.2/2.5/5V billig, aber besser als jeder Spannungsregler, 150ppm. Nimmt man solange nichts besonderes nötig
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Zener Diode gesucht, die bei 4,0V nur 5-10mA zieht und 2-3 Watt "verbrennen" kann
eine blöde Frage, da du nicht sagst um was es geht. Vielleicht hilft dir aber einer POWERZENER mit LM431. kannst ja mal Googln. k.
Hallo Klaus, GK und Harald, vielen Dank für den Hinweis auf den LM/TL431 als "scharfkantige Z-Diode". Als Alternative sehe ich jetzt noch den Voltage detector TC54 und MCP112 die mit fixen Spannungen gleich voreingestellt sind. Dahinter bräuchte ich dann nur noch einen
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Ladezustand von Batterie per LED anzeigen
mcxxxxx, der dient als power on reset im to-92. mit untersch ref-spg, der kann das. ansonsten auch mit tl431 irgendwie. Klaus.
Hallo Tobi, hier mal etwas Erläuterung zu meiner Schaltung. Die LM385-Z1,2 ist keine Z-Diode, sondern eine Bandgap-Referenz. Der Grund, auf eine Z-Diode zu verzichten ist: 1. Z-Dioden benötigen zum 'guten Arbeiten' einige mA an Strom, wobei hierbei der Akku
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Niedrig-Batterie-Indikator-Schaltung für 9 V Block
Datenblatt vom LM385 beschrieben mit 220k in Reihe hergestellt. Bernd K. schrieb im Beitrag #5187874: > Die Blockbatterie wird durch Spannungsteiler und OpAmp mit ca. 0,4mA > belastet. Das bringt die Batterie in
Das gleiche gilt auch für die Schaltung mit der TL431. Auch hier brennt die LED kontinuierlich wenn ich die Schaltung richtig verstanden habe.
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alternative für bistabiles Relay?
dazu externe Schaltungen mit Schmidt-Triggern zu Fuß oder mit Monitorbausteinen wie ICL7665 oder LM3704/LM3705, LX7001, MC33164, MC33464....es gibt unzählige Sorten. Auch mit dem TL431 lässt sich sowas eventuell elegant bauen. http://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/ICL7665.pdf http://www.bdtic.com/DataSheet/NSC/LM3704_LM3705.pdf Und TL431: http://www.ti.com/lit/gpn/tl431 Das Datenblatt enthält auch eine Menge Schaltungsvorschläge. Lass Dich inspirieren. Ebenso ist der Baustein in zig Gehäusevarianten verfügbar
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Wie Existenz kleiner negative Spannung (unterhalb forward-voltage) per LED signalisieren?
| | | +--TLV431 +--TLV431 | | | | 1k | 25k | | | | | GND --+----(-----+-----+ | -1.3V -----+ [/pre]
An einem Komparator mit 431 hatte ich auch gedacht.
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Audi A6 Spezial Fußraumbeleuchtung
Mitte zwischen den gemessenen Werten liegt. Es ist dir unbenommen, eine Präzisionsquelle wie den TL431 stattdessen zu nehmen, der ist präzise einstellbar, während Z-Dioden nicht so ganz genau sind. Das sollte aber hier keine Rolle spielen.
jetzt mal etwas zum komparator belesen und folgenden ersten Entwurf aufgebaut. Bei 12V sollte der LM311 weiß ja durchschalten und die weißen Leds leuchten. Wenn jetzt aber eine geringere Spannung anliegt ( ca 4,5V Ambiente), liegt ja auch durch den Spannungsteiler wieder weniger an und der lm311 weiß
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Solarpanel spannungsbegrenzung auf 36V
/questions/173893/fet-based-voltage-regulator-with-tl431 Ob die Schaltung funktioniert müsste man in der Simulation eruieren.
> andauernd die Eingangsspannung wegkippt > oder bei Belastung zusammenbricht? Ja, da ist der LM2596 drauf, nur eben die HV variante LM2596HVS. Der ist robust. >Die MPPT verträgt keinen Vorregler Da ist kein MPPT dran, da ist ein MPP dran, der trackt nicht. MPP = Maximum Power Point MPPT
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Schaltnetzteil Pulsiert
Spannung von 7,5V bis 12V einstellen können. Ich dachte mir das ich einfach den Spannungsteiler am LM431 manipuliere. Das würde auch wunderbar funktionieren. Doch leider pulsiert die Ausgangsspannung sobald unter 10V Eingestellt ist. Das Netzteil wird nicht ohne Last benutzt. Weiß jemand in welche richtung
könnte wohl nur eine Reduzierung der Sekundärwicklung bei gleichzeitiger Anpassung der Beschaltung des LM431 helfen.Die kleinstmögliche Spannung würde dann nur durch die Daten des LM431 nach unten begrenzt.Durch diese Massnahme wäre der sichere Arbeitsbereich des UC 3842 erhalten bleiben und in Richtung
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Einfacher isolierender DC/DC-Wandler selbstgebaut
Ich wuerde dir fuer deine Versuche einen LM2577 empfehlen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2577.pdf Und dein Trafo braucht einen Luftspalt um als Speichertrafo zu funktionieren. Und wickeln wirst du ihn in den meisten Faellen sowieso
hätte ich eigentlich auch selbst draufkommen können... > Ich wuerde dir fuer deine Versuche einen LM2577 empfehlen. > > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2577.pdf Den kannte ich bisher nur für nicht-isolierende Wandler. Aber jetzt wo Du es sagst hab ich im Datenblatt auch ein paar Flyback-Beispiele
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LM1117-2V5 abgleichen
lag es auf der Hand, damit zu testen. Habe mir mal ein paar Referenzregler bei ebay bestellt. TL431 Präzis. Spannungsreferenz 2.5V 1% LM336 Präzisions U-Referenz 2.5V Die beiden von dir genannten habe ich in der Bucht nicht gefunden. Für Reichelt oder Mouser habe ich derzeit zuwenig Artikel auf
Für deine Anforderungen ist TL431 eine gute Wahl.
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Temperatursignal 0-10V zum Op-Amplifier / Impedanz
schon klar, > daß die stabilisiert sein muß? die Referenzspannung wird ganz klassisch über einen LM7810 und zwei Cs hergestellt, ist das ok?
nicht über 9V liefern wird. Die max. sollte 850 Grad C nicht überschreiten. Somit sollte das mit dem LM7809 passen. Außerdem wird das alles am Fhz. als Temperaturkontrolle verwendet, wobei die Batterie immer so um die 13,8V hat, insofern würde auch der LM7810 gehen, da bleiben fast 4V fürs Schwingen über
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DMS Verstärker mit AM452 / Nullpunktdrift
und dann flexibler. So super genaue Teile wird man da nicht mal brauchen - da reichen eventuell bald LM358, TL431 und normale 1% widerstände, etwas bessere kann man aber natürlich nehmen. Die ersten 2 OPs werden das Signal schließlich schon gut 100 mal Verstärken, und so super genau und frei von Drift
Stromwandlung schon nicht mehr so hoch. Da müssen es keine so guten OPs sein wie im Plan. Sogar ein LM358 / LM324 und die Differenzverstärkung mit OP und 4 Widerständen würden auch schon ausreichen - es geht ja schließlich auch nur auf den µC internen AD Wandler.
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
klaglos ab kann. Es ist nichts dagegen einzuwenden, sich mit einem LM723 ein Netzteil zu bauen. Habe ich auch, mehrfach. Ich finde es nur störend wenn dem LM723 oder speziellen LM723-Schaltungen als Wundermittel dargestellt werden.
> Der LM723 wird noch von zwei OPV unterstützt, wobei nicht alle > Funktionen des LM-ICs genutzt werden. Der wird in der Schaltung nur zur Erzeugung der Referenzspannung genutzt, was heute leichter mit TL431
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Schwingverhalten bei Regelung über Emitterschaltung
Wahl hat wäre da was schnelleres (darf auch kleiner sein) besser. Die Spannung am Ausgang des LM358 ist tatsächlich recht knapp: bei höherem Strom wird man die 15 V wohl eher nicht mehr erreichen. Die LM358 sind je nach Hersteller ggf. etwas verschieden - da kann man ggf. Glück haben und mehr als
Die Chinesen kommen sogar auf die Idee LM358 zu fälschen - und dann auch noch was drin was annähernd ein OP ist. Das könnte ggf. auch einfach Ausschuss sein und keine echte Fälschung, denn der LM358 ist so ziemlich der billigste OP. Trotzdem
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Galvanisch getrennter DCDC-Wandler
Regelung auf der sekundärseite bzw. ungeregelte Netzteile habe ich zwar schon oft gebaut, aber den 431er habe ich noch nicht benutzt, aber in PC-Netzteilen ist der auch immer verbaut. Resonanzwandler würde mich zwar prinzipiell auch sehr interessieren. In den paar Schaltnetzteil-Büchern, die ich hier
super-schneller Load Regulation zu realisieren. Wird aber bei dir auch nicht erforderlich sein. TL-431 ist nichts anderes als ein Error-Amp mit Referenz welcher einen Transitor steuert (also wie open-collektor Ausgang) und dieser den Optokoppler. Dem TL-431 unbedingt Biasstrom verpassen, geht sonst auf
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Ladegerät - Konflikt Ladeendspannungserkennung/Strombegrenzung?
für die laden/fertig Anzeige. Er regelt nichts. Bei Überschreiten der Ladespannung schaltet der TL431 die LED vom Feedback-Optokoppler ein, damit der Schaltregler abregelt. Bei Überschreiten des Ladestroms zieht OP-Amp A die Leitung zum Optokoppler runter, so dass die LED leuchtet und der Schaltregler
OpAmp-B eine höhere Spannung sehen als der invertierende. Das tut er auch. Am Ausgang des TL431 ist die Spannung hoch solange die Schlussspannung nicht erreicht ist. Der + Eingang vom OP-Amp A sieht dann etwa 11 Volt. Die Spannung am 1M Widerstand und - Eingang des OP-Amp ist wegen den zwei
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Referenzspannung ADC
LM4040
ceramic chip capacitor is appropriate for optimum performance using a low temperature drift ADR430, ADR431, ADR433, ADR434, or ADR435 reference. Also: klar muss der Stützkondensator an Uref ran. Man kann (je nach Impedanz der Uref-Quelle) nur etwas mit dem Wert des Kondensators variieren. Und der LM4040
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Einzelne Lipo-Zelle laden
Zelle. Dann ist die Frage, welche Bauteile du dir zusammenzubasteln traust, SMD kann winzig sein, TL431A ist eher für Grobmotoriker auf Lochraster. Aber egal was: Es wird wohl nicht billiger als ein fertiges Ladegerät.
primären Schaltregler drin der den Ladestrom begrenzt, und dessen Sekundärspannung von einem TL431A von auf 4.16 bis 4.24V ohne Abgleich exakt geregelt wird. Sehr fein, sehr sauber, wenige Bauteile.
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Suche Bauteil, das bei definierter Spannung schaltet (Relais??)
Mit einem TL431 ?
http://dmohankumar.wordpress.com/2012/09/19/tl431-shunt-regulator-switch-design-trick-4/ Den TL431 nach diesem Prinzip beschalten. Allenfalls ginge es auch ohne den Transistor (bei einem kleinen Relais). Und kommt auch noch darauf an, was sonst noch
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Robuster widerstandsabhängiger Schalter (Motorrad)
(6V?). Am LM56 kann man dann für den Lüfter ein KFZ Relais oder MOSFET steuern. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm56.pdf?ts=1674401522361&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.ca%252F Für eine LNG Lüftersteuerung
etwas Elektronik helfen, bohrt den alten Schalterstutzen aus und klebt einen KTY81 ein mit einem TL431 als Vergleicher geschaltet, der dann einen Leistungstransistor oder Relais zum Lüfterbetrieb steuern kann. Hysterese ist beim TL431 durch zweckmässige Positive Rückkopplung machbar. Im Anhang ein
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Schaltnetzteil umbauen: Ausgangsspannung steuerbar machen
#7009127: > So eine geringe Abweichung bekommst dü über Änderung des feedback > Spannungsteilers zum TL431 hin. Hmm blöd, ich sehe keinen TL431, das Netzteil ist wohl so billig, dass vor dem Optokoppler nur eine Z-Diode D32 sitzt, daher auch die grosse Abweichung von der Nennspannung. Also andere Z-Diode
MaWin schrieb im Beitrag #7009131: > Hmm blöd, ich sehe keinen TL431, das Netzteil ist wohl so billig, dass > vor dem Optokoppler nur eine Z-Diode D32 sitzt, daher auch die grosse > Abweichung von der Nennspannung. Also andere Z-Diode wählen. ACK. Oder auf TL431
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Spannungsregler mit externer Referenzspannung
Dann halt einen TL431C von TI
Weder der LM317 noch der TL431C haben einen Referenzspannungsausgang. Der µA723 ist für die geforderte Ausgangsspannung von 5V eher ungünstig (wegen der Referenzspannung von 7.15V). Ich würde einen 7805 und
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Symmetrische Spannungsversorgung +/-5V aus +24V
bleibt und nicht einbricht... Sie bleibt so genau, wie deine Z-Dioden sind. Kannst ja 2 x LT431 nehmen. +24V | R (maximal so viel Strom wie die Z-Diode verträgt) | +-- +5V | TL431 auf 5V eingestellt | +-- GND | TL431 auf 5V eingestellt | +-- -5V | Masse
Wie sieht es mit zwei LM2674 aus? Wäre mein Schaltungsansatz s.o. sinnvoll?
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
ersetzt werden (siehe D3 bei N1). Statt einer 3V3 Z-Diode kannst du deine Referenzspannung mit dem TL431 nehmen.
Ausgang und lag wahrscheinlich einfach in der Bastelkiste. Entweder nimmt man dann wirklich den LM324/LM358, der wenigstens 0V am Eingang versteht und dabei nicht an der Phase rummanscht, oder einen modernen R2R OpAmp.
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Spannung von 90V reduzieren Gesperrt
LM338 in eine Floating-Konfiguration (Differenz zwischen Eingangs- und Ausgangsspannung darf 40V nicht überschreiten).
Beitrag #5496658: > Anbei mal konkret wie das aussehen könnte. In Deiner Schaltung bekäme der TL431 85V(!) ab.
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bandgap (interne ADC Referenz) Fehlerbetrachtung
also ob das mit dem internen pullup so geht und ob statt 9V auch 3,3V "Versorgungsspannung" für den LM385 reichen würden.
Nimm doch einfach eine externe Referenz, eine Standard TL431A (1%) kostet 15 Cent.