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CCC Datenklo
> (Bandbreite rauf), damit FAX nach wie vor funktioniert. Das mag für ein FAX reichen, für ein 56k-Modem eher nicht.
> Das mag für ein FAX reichen, für ein 56k-Modem eher nicht. Fidonet mit 56k ist aber auch was für Warmduscher und Schattenparker. Ich habe noch ein paar USRobotics 14k4, 16k8 und 33k und ZyXel 16k8 und 19k2 im Keller. Und ISA-Karten 2400
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VU-Meter, aber korrekt!
54,54,54,54,54,54,54,54,54,55,55,55,55,55,55,55, 55,55,55,55,55,55,55,55,55,55,55,55,55,55,55,55, 56,56,56,56,56,56,56,56,56,56,56,56,56,56,56,56, 56,56,56,56,56,56,56,56,57,57,57,57,57,57,57,57, 57,57,57,57,57,57,57,57,57,57,57,57,57,57,57,57, 57,57,57,57,58,58,58,58,58,58,58,58,58,58,58,58, 58,58,58,58,58,58,58,58,58,58,58,58,58,58,58,58
>Beitrag "VU-Meter mit Attiny13a statt LM3916" Den Effektivwert über die 1000 Samples berechne ich auch. Es hat sich auch herausgestellt, dass beim M5Stack den Gleichspannungsoffset am besten abzieht. Ich habe den Logarithmus durch die
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stk500 kaputt was nun?
Das STK500 kann bis 12V Spannungsversorgung vertragen. In AVRStudio wird der LM317 (für vtarget) geregelt. Installiere doch mal AVRStudio und setze die Spannung wieder herunter
für VTarget max. 6V eingestellt werden. Schau mal, ob sich der ADJ-Pin des LM317 bzw. das Signal PWMA ändert wenn Du die Spannung verstellst (Seite 4 vom Schaltplan des STK500).
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Strommessung im Miliamperebereich
ist 2,56V eine gute Möglichkeit. Martin schrieb im Beitrag #2910671: > Aber die Idee mit einem OP ist natürlich schöner. Soviel zu meiner > Meinung :) Was ist daran schöner? Mehr Bauteile, größere Platine
> Versorgungsspannung. Und die Versorgungsspannung ist keinen gute > Referenz. > Insofern ist 2,56V eine gute Möglichkeit. Ich habe die 2,56V Referenz eines ATmega8 mal ausprobiert und mich gewundert, dass im Datenblatt mit 2 Stellen hinter dem Komma eine Genauigkeit vorgegaukelt wird, die es nicht
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Nichtinvertierender OP - sinkende Versorgungsspannung
Spannungsänderung um 19mV ergibt. Wenn du also bei einer Versorgungsspannung von 9V am Ausgang 4,56V misst, bekommst du bei 15V im worst Case eine Ausgangsspannung von 4,579V oder auch 4,541V. Das typische SVR ist mit 100dB um den Faktor 56 höher, so dass die Änderung der Ausgangsspannung nur
Spannungsänderung um 19mV ergibt. Wenn du also bei > einer Versorgungsspannung von 9V am Ausgang 4,56V misst, bekommst du bei > 15V im worst Case eine Ausgangsspannung von 4,579V oder auch 4,541V. > > Das typische SVR ist mit 100dB um den Faktor 56 höher, so dass die > Änderung der Ausgangsspannung
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40MHz On-off keying, UM3750
Quarz in wirklichkeit ein 13.56MHz Quarz einfach anderst beschriftet? Oder nochmals anderst, kann ich in die Schaltung von HST auch meinen 13.56MHz Quarz einbauen? Danke!
Misst. Der Transistor hatte nicht CBE sondern CEB beschaltung. Nun schwingt das teil auf 13.56MHz Mit der Spule ebenfalls auf 13.56MHz. Somit nun die frage, wie lasse ich das Teil auf dem 3. Oberton schwingen?
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Blei-Vlies Akku richtig laden
Der LM317 schaltet auch nicht ab, wenn der Akku voll ist, da würde ich nicht mehr als den Minimalwert nehmen.
Am Anfang, als ca. 700mA flossen, wurde der gut warm, schätze 60-70C° Laut Datenblatt regelt der lm317 ja aber ab, wenns ihm zu schwitzig wird. Hab mir da insofern keine Sorgen gemacht.
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Spannungsreferenz - genauer als Max6350 oder LT1021??
Der LM399 ist nicht so empfindlich auf mechanische Spannung, vor allem wenn die Beinchen etwas länger sind. Kritisch wird die mechanische Belastung vor allem bei SMD Bauformen. Beim LM399 und anderen Metallgehäusen
Versionen des LM399. Der LM399 hat andere Probleme: falls Du eine Stabile Referenz hast dann stell doch mal das E1412A nacheinander auf alle 6 Gehauseseiten und lies jeweils nach 1 Minute den gemessenen Wert ab.
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[V] jede Menge Schaltregler "SimpleSwitcher" LM25xx, LM26xx
Hallo, jede Menge Schaltregler "SimpleSwitcher" LM25xx, LM26xx Keine Chinaware ,neu, TexasInstruments, ON Semi 9St. LM2596S12 12Vout D-Pack 14St. LM2576T-adj einstellbar TO220 8St. LM2576T-12 12Vout TO220 5St. LM2575T-5
einstellbar SMD SO Gehäuse und als Addon: 5St. LM317D2T 1,5A D2PACK 1,50€ + Versand ( 1-2€ je Menge Kompacktbrief oder Päckchen) Bitte min. 5St. abnehmmen Oder alle 56 Regler zusammen 50€ + 2€ DHL (Versand DHL/Post und Paypal, notfalls
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Smartmeter - MT681 - Fehler beim IR-Lesen
> nicht gerade eine großflächige Diode mit viel Sperrschichtkapazität ist) Ich habe mit einem 56kohm versucht und es sieht wirklich besser aus. Könnte ich als OPV einen LM358P nehmen?
Winkel etc. > > Die beste Lösung (Kurzschlussbetrieb mit OP) wurde schon genannt, und > einen LM358 sollte doch jeder rumliegen haben. Könnte jemand erläutern, wie die beste Lösung aufgebaut werden sollte? Wie soll die Diode mit dem OP LM358 verbunden werden?
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Trafo für alte Lego-Eisenbahn (9V-System) nachbauen
muß. Ich würde erstmal den LM317 mit einstellbarer Spannung aufbauen. > ein 24V-Netzteil Nee, viel zu hoch! Dem Link nach, den Sam W. gepostet hat, scheint im Original ein LM317 zu sitzen und als Speisung ein Steckernetzteil
itm/Lego-9V-Eisenbahn-TRAIN-4548-Trafo-Austausch-Transformator-REPLACE/324246152559?hash=item4b7e93a56f:g:ShMAAOSwiABfI840
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RFID Modulation Station->Tag
abschaltet? Und noch eine weiter Frage: wenn die beiden Modulationen, also AM für Reader->Tag und LM für Tag-> Reader verwendet werden, ist es dann nicht ziemlich schwierig für den Reader die Information der LM des Tags zu erkennen? Sein Feld Schwankt ja sowieso ständig, da er es ein- und ausschaltet
linzus schrieb im Beitrag #4560798: > wenn die beiden Modulationen, also AM für Reader->Tag und LM für Tag-> > Reader verwendet werden, ist es dann nicht ziemlich schwierig für den > Reader die Information der LM des Tags zu erkennen? Sein Feld Schwankt > ja sowieso ständig, da er es ein- und ausschaltet
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Ziemlich heftige ADC-Schwankungen :-/
Hi! In meiner Testschaltung wird mein ATtiny26 über einen LM317 bzw µA7805 betrieben. Das billige Steckernetzteil enthält nur einen Transformator. Gleichgerichtet wird das ganze mit vier 1N4148 Dioden und geglättet mit einem 100µF Elko. Der ADC des Tiny verwendet die interne Referenz von 2,56V die auch an dem AREF pin anliegen sollte (in Wirklichkeit messe ich hier 2,68V). Der µC läuft auf 8Mhz, per Timer1 OVF Interrupt wird 15 mal in der Sekunde eine ADC-Messung im ADC Noise Reduction mode
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Hilfe LM358 geht kaputt
Hallo, meine LM358 gehen sofort kaputt, wenn ich ihn in meine Schaltung stecke und ich hab keine Ahnung wieso! Ich moechte den OPV nutzen um die Signale von 2 LM35 zu verstaerken. Die LM35 sind bei mir noch nicht
Dein LM358 ist in Wirklichkeit kein LM358 sondern ein Selbstmoerder .
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Welchen Schaltregler 12V -> 5V kaufen
Lothar Miller schrieb im Beitrag #3177992: > der mit dem LM2596 mit bis zu 10mA Woher hast du die 10mA? Ich messe hier 6.0mA bei dem chinesischen LM2596-Aufbau. Um die Ripple nachzumessen, müßte man mal wissen, bei welchem Ausgangsstrom.
Hab' mal den LM2596 Regler unter Last gemessen: Input: 12.0 V, 241 mA Output: 5.0 V, 450 mA, Ripple 56 mV_rms Das wäre ein Wirkungsgrad von 78% Ein Linearregler läge (ohne Eigenbedarf) knapp unter 42%
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LM566C VCO - Nachfolger gesucht
Hallo allerseits! Gesucht wird der Nachfolger des LM566C Voltage Controlled Oscillator (gabs damals im DIP-8-Gehäuse). Der Hersteller National Semiconductor wurde von TI übernommen, aber auf der TI-Website findet sich der Chip nicht mehr. Würde mich freuen
Der LM566 stammte ähnlich wie der LM567 ursprünglich von Signetics, später Philips/NXP jeweils als NE56x oder SE56x. Scheint aber dort ebenso ausgestorben zu sein. http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf
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+3V3 und +5V Netzteil
So Gestern leider nich mehr geschafft. Hab das nu mal unter verwendung eines LM2576 gemacht.
aber die max belastung unter 1A liegt > denke ich ist das kein problem. Eigentlich war auch nur ein LM2575 > geplant mit Iout 1A. LM2576 hab ich nur genommen damit ich bei evtl. > erweiterung der Schaltung nur die Speicherdrossel tauschen muß und nich > die gesamte schaltung. Ebenfalls in Ordnung.
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Webserver ATmega32/644DIP ENC28J60
Hallo Gerd G. Es stimmt der ENC28J60 nimmt recht viel Strom auf. Ich habe deshalb auch selbst den LM317 gekühlt, und nicht den LM78S05. Gruß Ulrich
Servoposition noch nicht ganz begriffen volatile unsigned char servo_pos;// min = 28/1ms max = 56/2ms was ist hiermit gemeint?: // min = 28/1ms max = 56/2ms Kann mir da jemand genaueres zu sagen? evntl. mit Beispiel danke schonmal Günni
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winziger Webserver mit enc28j60+mega32
LM75: Ich hab nen lm75 clone drin, von rs-components: AD7415ART im SOT23-5 (BestNR: 451-3128) Ich würd an deiner Stelle bei segor den LM75 CIM3 nehmen. Dann A2-A0 auf GND und dann müsste der sofort
Kann auch der "LM 75 SMD" von Reichelt genommen werden?
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Leistungsstufe
Oder Audio Chip oder LM12. Hängt auch von der Last ab.
3904,3906-series) stehend/hängend mit der Basis an Vee/Vcc-Eingang des Ops mit einem Emitterwiderstand von 56Ohm. Die Kollektoren von 3904/3906 stramm zusammen. Daran ein komplementäres Darlingtonpaar als Kollektorstufe und fertig isses. Gegenkopplung 100KOhm auf den Invertaleingang. Vorne 100-56KOhm und damit
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STK500 zerschossen?
Christian schrieb im Beitrag #2282316: > Welcher Typ Spannungsregler war da drauf? 78M05 und LM317M
Am Ausgang des LM317M (wenn es das Pad auf der Rückseite ist) liegen 2,05V an
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Ansteuerung VFD mit LM3914
exakt wie bei den LEDs) zB. per 50V-Transisitorarray die Segmente+Grids schalten können. Da der LM3914 ja lediglich LEDs schalten kann, fehlt mir die Idee, wie ich ausgehend von den Ausgängen des LM das VFD per Multiplexing ansteuern kann. Ich möchte auf Mikrocontroller verzichten und stattdessen
durchschaltet und dann noch eine Logic welche Passend zum Zaehlerstand noch den richtigen Pin vom LM3914 an die Kathoden schaltet. Und natuerlich noch Pegelwandler am Ausgang. > Im Internet findet man zum Thema LM3914 und VFD leider überhaupt nichts. Das ist ja auch gut so. Sonst koenntest du
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Suche sehr sparsame 12V Lampe für 12V PB Akku
bei 80er Farbwiedergabe ist ein gutes Eirschalenweiß von der Lichtfarbe und du hättest bei 100mA ~194lm bzw. 248lm/W bei 0,78W. Die 3000K-Variante erreicht "nur" noch 233lm/W bei 100mA. https://www.led-tech.de/de/21x-Samsung-LM301B-Streifenplatine-5000k https://www.led-tech.de/de/21x-Samsung-LM301B-Streifenplatine
drei weiße LEDs samt Vorwiderstand setzen. Wer es perfekt will, nimmt zwei LEDs und schaltet einen LM317 als Stromquelle.
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Magisches Auge EM80 wiederbeleben ( kein regenerieren )
Hi, LM3914 https://forum.allaboutcircuits.com/threads/super-simple-14v-lm339-led-meter.107788/ oder UAA180 wären einige Alternativen. Oder "nur" Skalen/Instrumenten-Beleuchtung: https://www.mikrocontroller.net
TO könnte den LM brauchen :)
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StepDown Regler 5V
externe Spannungsquelle > (7V ~24V DC) bei ca 1A. Wäre SO-8 in Ordnung? http://www.reichelt.de/LM-2675-M5-0/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109374&artnr=LM+2675+M5%2C0&SEARCH=lm2675
Brauchst Du Einzelstücke oder ein paar mehr? Ich hätte in der Kiste LM2675, SMD-47µH/0,88A (7,3 mm²) oder 2,5A (12,3 mm²), Panasonic Hybrid SMD-Elkos 56µF/25V/50mOhm und SSL14. Nur als Idee.
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Husqvarna automower 230 ACX PIN auslesen
Laut Datenblatt des DSP56F807 sind die 9 Testpads auf dem zweiten Bild rechts oben in der Ecke JTAG. Ob Du darüber den Flash auslesen kannst ist eine andere Sache, der DSP56F807 ist eher ungewöhnlich und es dürfte nicht so
- 74HCT4053D 12 - 89A29JM 13 - LM39? 14 - 78L04A 15 - 74HC86D 16 - 74HC132D
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Problem mit RC-glied vorm ADC (Avr)
100µF Siebelko. Je nach Belastung kommen hier 8-12V Gleichspannung raus. Der AVR wird über einen LM317 mit 3,6V Versorgt. Hinter dem LM nochmal ein 10µF Kondensator der das ganze abrundet. Mit der Versorgungsspannung des AVR habe ich keine Probleme, die ist soweit auch stabil. Der ADC nutzt die
Wenn das mit dem LM so funktioniert können wir den Thread hier auch dicht machen bzw. zum nächsten Problem übergehen. lg PoWl
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Überspannung an Schaltnetzteilen
Der Überspannungswurm kommt von einem Zerstörten 56V Varistor am Eingang unserer Schaltung. Also in der Regel sollte man auf 63V aufwärts gehen? lg Sepp
recht man weis nie genau was da draußen so abgeht. Dieser Schaltregler http://www.national.com/pf/LM/LM3404HV.html#Overview ist auf der Platte .... mit 350mA Ausgangsstrom, der Regler ist gleich 16x drauf um es genau zu sagen und wird auch noch Gedimmt per PWM.... pro Regler sind außerdem nur ein
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Neue Bauteile: Orange Pi mit Flashspeicher-Modul, Elektromechanisches und mehr
LittelFuse/IXYS S-Class - “LM317 der Ströme” Es scheint sich "nur" um spezielle MOSFETs zu handeln. Eine Temperaturüberwachung wie beim LM317 und der 78er-Reihe fehlt.
HP C. schrieb im Beitrag #7477709: > LittelFuse/IXYS S-Class - “LM317 der Ströme” > > Es scheint sich "nur" um spezielle MOSFETs zu handeln. > Eine Temperaturüberwachung wie beim LM317 und der 78er-Reihe fehlt. Hallo, ja, das stimmt. Aber ich fand die Idee interessant
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PCB für STM32F303K8T6
habe das hier gesehen: http://www.st.com/content/ccc/resource/technical/document/user_manual/8a/56/97/63/8d/56/41/73/DM00063382.pdf/files/DM00063382.pdf/jcr:content/translations/en.DM00063382.pdf Und auch hier: http://electronics.stackexchange.com/questions/274815/stm32-custom-board Die Größe
verwenden? eagle user schrieb im Beitrag #4861202: > C2 ist mit 10uF eigentlich zu klein für den LM2937, Tantals gibt's in > der Größe A auch noch mit 22u/10V. Das ist eine gute Idee. Grüsse
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Einstellbare Ksq
fürs Poti würde ich aber keinesfalls mehr als halbieren. Gruss Harald PS: Auf gut deutsch: Ein LM317 ist für eine einstellbare KSQ eher schlecht geeignet.
Respekt !!! Also ich nehme 1 K Poti, einen LM324 und ein BD135.. Ich habe das Problemchen, ich kann nicht "entziffern wohin...
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zu großer adc offset
christian schreiber schrieb im Beitrag #1797325: > als referenz benutze ich die interne 2,56v referenz des mega16. Denkst du. Die interne Referenz des Mega16 hat alles mögliche. Wenn sie genau 2.56 Volt hat, dann ist das höchstens Zufall. Auf die Spannung kannst du nichts geben. Die liegt im Bereich dieser 2.56Volt. Ihre wesentliche Eigenschaft ist es einigermassen konstant zu sein und nicht, exakt 2.56 Volt zu haben. > ich hoffe ihr könnt mir ein paar tips geben. Normalerweise nimmt man seine eigene
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MAX232 Schaltung Gesperrt
ein, nicht durch eine Kurzschlussbrücke. Macht aber selten Sinn, statt der sauberen internen 2.56V-Referenz die ±5% aus einem LM7805 zu nehmen.
, nicht durch eine Kurzschlussbrücke. > > Macht aber selten Sinn, statt der sauberen internen 2.56V-Referenz die > ±5% aus einem LM7805 zu nehmen. ah ok super! werde die entsprechende Änderungen machen, und die Schaltung/Layout nochmal hochladen!
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Hilfe bei Schaltungsdesign um den LM723
NGM-Serie in die Finger bekommt, analoge Labornetzgeräte der 70er (oder früher?): Die bekommen mit einem LM340-T5 als Referenz und ein paar LM741 ordentliche Werte hin.
Hi, nur so nebenbei: vielleicht ist ein LM393 für reine Komparatoranwendung doch die bessere Wahl als der Steinzeit-LM358 mit der miesen Slew-Rate.0,3 V pro µs. (TLC272 fällt wegen des niedrigeren als geforderten Versorgungsspannungsbereichs
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Fernlicht bei LED für KFZs aktivieren Gesperrt
Tja, wer rechnen kann ist klar im Vorteil: 25200 lm pro Set / 2 Stück pro Set = 12600 lm pro Birne 252 Watt pro Set / 2 Stück pro Set = 126 Watt pro Birne 126 Watt / 12600 lm = 100 W/lm je Birne ...das stimmt ziemlich genau mit den Angaben von
Das ist wahrscheinlich so: Das sind 100 lm/W-Chips und bei 80W ist das real dann eine 8000lm-Lampe.
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Wie NE5532 versorgen?
Antoli B. schrieb im Beitrag #4861125: > Ein LM7812 und LM7912 fällt weg. Diese kommen nur mit max. 35V > Eingangsspannung aus. Auch wäre sodann die Verlustwäre zu hoch. Dann schalte Z-Dioden in deren Eingangsleitung. Es geht nur um ein paar
Datenblatt gefunden. Input Voltage Required to Maintain Line Regulation Tj = 25 ̊C, IO ≤ 1A Lm 7805 7.5 V Lm 7812 14.6 V Lm 7815 17.7 V
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
IC2, IC3, können TL081 und LM709 verwendet werden, wobei der LM709 keinen Offset bietet. Viel Spass damit! Gruß Michael
LM 35, einfacher, billiger und " genauer" gehts nun wirklich nicht mehr. http://www.mikrocontroller.net/topic/247281#2540381
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Laserdiode ansteuern?
Laserdiode ist diese von Conrad: http://www.conrad.de/ce/de/product/187540/CW-Laserdiode-IMDL-650-I-56-Rot-Leistung-5-mW/SHOP_AREA_26434&promotionareaSearchDetail=005 Datenblatt ist dort auch zu finden.
Wan: was ist damit?: http://www.conrad.de/ce/de/product/506182/Laser-Modul-Punktlaser-justierbar-LM01RDD-A-Rot-Leistung-1-mW-Laserklasse-2-Ausfuehrung-Punkt-justierbar/0212562&ref=list
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Von 53V auf 5V mit LDO?
geringen Verlusten ? Ein LDO könnte die 5V auch liefern, wenn er nur 5.5V am Eingang hat, aber bei 56V funktioniert der genau so wie ein normaler Linearregler - er verbrät 49V. In Verstärkern werden niedrigere Spannungen normalerweise durch Z-Dioden und Vorwidertsnd gewonnen 56V | 130Ohm
53V am Eingang verkraften kann und wenig > Ripple produziert? Der MC33063A geht ja nur bis 40V. LM2574HV
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Neue Bildergalerie mit Volltextsuche
nicht im Dateinamen, sondern in dem, was auf dem Bild tatsächlich zu sehen ist. Eine Suche nach „LM317" liefert derzeit 56 Bilder, darunter Schaltpläne, in denen der Baustein nur beschriftet ist, ohne dass sein Name je im Beitragstext stand. Filtern lässt sich nach Fotos, Platinenfotos, Screenshots
"Eine Suche nach „LM317" liefert derzeit 56 Bilder, darunter Schaltpläne, in denen der Baustein nur beschriftet ist, ohne dass sein Name je im Beitragstext stand." Eine Suche nach 723 liefert derzeit 8 Bilder. Wenn man
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Frage zu AVR DDS Funktionsgenerator
Ich habe bei meinem einen LM311 für das TTL-Signal verbaut.
Stromchaos schrieb im Beitrag #3045690: > Ich habe bei meinem einen LM311 für das TTL-Signal verbaut. Wie wohin verbaut ? Anstatt dem LM358 ?
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STK 500 referenzspannung
deine 2,56V Referenzspannung.
REFS1) | (1<<REFS0); Spannungswankung von 0.9 - 1,9 V gegen GND bei zweiten Fall sollten doch 2,56 Volt anliegen dann oder? "Interne 2,56V Spannungsreferenz mit externen Kondensator am AREF Pin" benötige ich diesen Kondensator am Aref Pin auch wenn ich direkt auf dem STK 500 messe?) Gruß
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Brushless Regler Baugruppen Schaltpläne
Ladeschlusspannung liegt ja bei etwa 4,2V, also muss ich maximal 42V wandeln können. Ich hab mich jetzt für 2 LM3488 entschieden, der eine regelt auf 5.9V für das BEC. Mithilfe eines Low Drop Reglers entstehen aus den 6V noch die 3,3V für den Betrieb eines dsPICs. Der andere LM3488 regelt von maximal 42V
auch in der Lowside machen könnte, da würde sich dann aber nicht viel ändern. Die Beschaltung der LM3488 hab ich von der National Semiconductor Seite, auch die Werte für die Spulen, Kondensatoren und Widerstände. Die beiden LM3488 hängen parallel und haben eigentlich keine direkte Verbindung zueinander
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Gibt es einen Trick zur Auflösungserhöhung?
weisses Rauschen von z.B. 2mV auf das Messsignal auf? Reicht da ein einfacher OP als Impedanzwandler? LM741? LM358? Gruß, _Techniker_
@ Der Techniker >Ich verwende die int. Referenz von 2,56V. Haben möchte ich 11 Bit. >-> macht eine Auflösung von 1,25mV. Ja, AUFLÖSUNG hast du dann 11 Bit. GENAUIGKEIT aber keinesfalls. Die interne Referenz des AVR ist ihres Namens eingtlich unwürdig,
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Billige LED-Taschenlampen
> die ist auf "hell" stärker als Fernlicht beim Auto ...ganz sicher... Ich hab ne P7: 7,7lm, 89lm, 106lm ohne Optik gemessen bei den 3 Helligkeiten, mit der Batterie der Excel Tabelle. Also keine Wiederholbare korrekte Messung sondern Praxisbezogene Groessenordnung (wann hat man schon mal neue
usr schrieb im Beitrag #2657518: > und auch wenn die angegebenen Lm Werte nicht unbedingt stimmen - > 310388587578 1600 lm angegeben. Die verwendete Cree XM-L T6 hat laut Datenblatt einen maximalen Lichtstrom von 975 lm. > sind sie doch sehr hell
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Bauplan/ Tipps für 36V DC analoges Netzteil, kein Schaltnetzteil
317HV Max 60V. Da dein 36VAC Ringkern bereits 50Vpeak unter Last macht, im Leerlauf mehr, hält der LM317HV von 12 bis Mittag. Grob gerechnet muss der LM auch 50V - 36V = 14V x 0,8A = 11W Wärme wegbekommen.
Max 60V. > Da dein 36VAC Ringkern bereits 50Vpeak unter Last macht, im Leerlauf > mehr, hält der LM317HV von 12 bis Mittag. > > Grob gerechnet muss der LM auch 50V - 36V = 14V x 0,8A = 11W Wärme > wegbekommen. Hm, okay. Hast du denn einen anderen Vorschlag?
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Strommessung über Shunt
Achja und mit interner ref von 2,56 V kannste den 741 sparen.
. Lieber 0,01 Ohm + LM358 + AVR + exteren Referenz, dann wird das auch was gescheites. MfG Falk
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Stabilität der Referenzspannung bei ATmega & Co.
Temperaturabhängigkeit im Spannungsteiler davor kann man sich > 1%-Referenzen auch sparen. Also der LM4040 is jetz auch mit 100ppm/K (max) angegeben. Das auch nur bei den teuren Selektionen, das geht hoch bis 200
lädt > sich der C verdammt langsam auf, pro LSB dauert es ca. 5 s > (Referenzspannung: intern 2,56 V). Das wäre im pA-Bereich, da sind wir > bei Eingangswiderständen im zweistelligen GOhm-Bereich?! Na ja, das Datenblatt erlaubt als input leakage current I/OP pin 1uA, und das wären bei 2.56V Referenzspannung
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@ Andreas: Frage zum Digitalen Funktionsgenerator DDS
die Widerstände am OP nicht machen, sonst belastest du den Spannungsteiler nur noch mehr. Lass die 56k doch einfach.
Scheitel Mit V_D = 0,7 V (Diodenspannung) und V_RIPPLE ~ 1,2 V (über den Kondensator), sowie V_LM317 = V_IN - V_OUT = ~ 5V würde das etwa (14.85 - V_RIPPLE - V_D - V_LM317) = 7,9 V ergeben, viel zu wenig und nicht annähernd an den gewünschten 11,3 V ... Wenn ich den Trafo auslegen müßte,
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BLDC, Synchronmaschine, Drehfeld Experimentierschaltung Gesperrt
>mit <1MPixel noch pro Ok. Strommessung? Wo? Welche Messbereich soll den 0..2V56 zugeordnet werden? Temperaturmessung auch mit 0..2V56 ?
schafft ein MC14051 extra acht Eingaenge. Der KTY81-110 ist Fabriksmaessig geeicht. So genau wie ein LM34 oder LM35 ist er allerdings nicht.