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"Präzisions"-Spannungsquelle ~75V
im Bereich 20-25°C, also keine hochtrabenden Anforderungen. Der ADC löst sowieso nur je nach Vref 63-76mV auf, +LSB-Fehler. Die erste Idee war an den MAX6350ESA+ einen OpAmp mit passender Verstärkung zu hängen -> keine brauchbaren OpAmps verfügbar/zu teuer. Die zweite Idee, ich nehme zwei LM431SC
BTW: Eigentlich reicht ein LM431, wenn vor der Kathode eine hinreichend große Zenerdiode liegt. Gruß
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Spannungsversorgung Fernbedienung
www.conrad.ch/ce/de/product/446258/Jianghai-Radialer-Standard-Kondensator-x-H-5-mm-x-11-mm-Rastermass-2-mm-63-V/SHOP_AREA_17434? das ist der Elko http://www.conrad.ch/ce/de/product/175714/Low-Drop-Spannungsregler-positiv-LM2940CT-Ausgangsspannung-5-V-Iout-1-A-Gehaeuseart-TO-220/SHOP_AREA_17336? und
, dass deshalb der Mikrocontroller futsch ist. Doch wie > kommen diese 9V zustande? Es gibt vom LM2940CT auch eine 9V Variante, bist du sicher, das du den richtigen Typ eingebaut hast? Vielleicht machst du mal ein Foto von dem Gehäuse, darauf sollte stehen LM2940CT -5. Der LM2940 ist ein sehr schwingfreudiger
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
#2164585: > Hallo, > > der TLC272 ist ja gar kein " Rail to Rail " ist es trotzdem egal ? > > Der LM336 soll der 2,5V oder 5,0V sein ? > Mit dem LM habe ich mich vertan ist ein LM335 ( Temperatursensor ). Erste Frage bleibt. Nun habe ich, sagen wir mal die " Steuerung " aufgebaut und den µC geflashed
Danke Philipp, Ich teste es erstmal mit meinem LM317. Ist zwar blöd, dass ich die Widerstände für den LM317 fest einstellen muss aber egal. Für das Formieren gebe ich den entsprechenden Ladestrom ein der durch meine Widerstände erzeugt wird und
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DC/DC Wandler
Schaltregler. Bei 2A step down tut es fast noch ein LM2576HV, aber nur bis 60V. LM5116 (100V) LM5008/SM72485 (95V NS) LTC3703 (100V LT) bringen mehr und enthalten gleich noch eine Leistungsbegrenzung und sind damit zum Laden eines Akkus gut geeignet
Okay vielen Dank erstmal für die Hinweise, da der LM2576HV noch käuflich erwerbbar ist, denke ich man könnte auch mit den max 60VDC Input auskommen, zumal maximal absolut 63VDC möglich ist und mein Solarmodul sich nur im Leerlauf (Vmax) über 60V bewegt
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Quarzfilter und Welligkeit
Lm: 124,04 mH Cm: 0,42218 fF Qu: 14784 Q4: fs: 21,993372 MHz B: 1,856 kHz a: 1,01 dB Rm: 923,5 Ohm Lm: 87,77 mH Cm: 0,59664 fF Qu: 13133 Das Cp der Quarze beträgt bei allen etwa 3pF, des weiteren
ziemliche Pleite...) Jedenfalls kommen bei mir jetzt auch sinnvolle Werte raus: 1. Rm 12,5 Ohm; Lm 9,41 mH; Cm 5,56503 fF; Qu 103135 2. Rm 13,5 Ohm; Lm 9,63 mH; Cm 5,43792 fF; Qu 95370 3. Rm 13,5 Ohm; Lm 11,18 mH; Cm 4,68398 fF; Qu 114386 4. Rm 12,4 Ohm; Lm 9,64 mH; Cm 5,43225 fF; Qu 107726
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TFT Backlight
Der kostet aber ca. 5€ und braucht auch allerlei Zusatzbeschaltung. Mein aktueller Favorit ist der LM3407 von TI: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3407.pdf Der kostet nur 1,50€ und kommt auch mit weniger externen Bauteilen aus (regelt ja auch nur runter). Kennt jemand noch eine Alternative, die
geworden ist... Ich habe mich für einen Buck-Regler entschieden. Der SC4541 von Semtech ist für 0,63€ zu haben und hat bereits eine Schottky-Diode integriert. Damit erschlage ich zum einen die Geschichte mit dem Konstantstrom und zweitens ist die Gesamtlösung auch noch günstiger. Da der mit 2MHz schaltet
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IC Komponenten richtig aussuchen
Dann arbeite daran. Wir haben *alle* mal als Anfänger angefangen. Ein kleiner NF-Verstärker mit dem LM386 ist /eigentlich/ einfach genug. Aber vielleicht mußt du noch einfacher einsteigen. Vielleicht mit einer Blinkschaltung? LED oder Glühlampe - ist egal.
Hallo, das LM386 ist in etwa ein Operationsverstärker, der am Ausgang etwas kräftiger ist. Im Datenblatt nicht eingezeichnet ist der Elko zum Glätten der Betriebsspannung. Dieser sollte nicht fehlen. Am Ausgang befindet
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Audiosignal für ADC aufbereiten
möchte, sondern nur ausmessen will. Dafür gibts ja dann auch Lösungen mit OpAmps, tuts da auch der LM357? Wie sähe hierzu der Plan aus? Danke und Gruß Dominique Görsch
warum schaust du nicht ins Datenblatt des LM3916 sondern schmeisst hier so subjektive Aussagen in den Raum... wenn dir so etwas nicht genügt dann würde ich mir erst einmal klare Vorgaben machen und danach überlegen welche Bauteile ich benutzen
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Labornetzgerät als Projekt
angeschlossen werden. Manche OPVs verwenden auch +VCC als Offset Bezugspunkt. http://www.national.com/mpf/LM/LM741.html#Overview Gruß, Gerhard
in LTSpiceIV... die Modelle für die Opamps gibts hier: http://www.national.com/models/spice/LM/LM741.MOD http://www.national.com/models/spice/LM/LM358.MOD einfach im selben Verzeichnis wie das .asc file abspeichern. Für den MJE2955 und BD139 muss folgendes an die standard.bjt (in lib/
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Audioverstärker im PC mit Versorgung durch PC-Netzteil
Stefan E. schrieb im Beitrag #3220091: > mit je zwei kleinen Kondis (63 nF) Wo gibts denn 63nF Kondis? Hab ich noch nie gesehen. :-) SCNR Harald
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3220287: > 63nF 36nF?
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labornetzteil
keinem Verhältnis zum Aufwand steht. >Aber auch das stimmt nicht. Es ist sehr leicht auch einen LM317 mit >einem R-Netzwerk in 8 bit Auflösung anzusteuern. Poste bitte mal einen Link. Womit schaltest Du das R-Netzwerk? >Ein kleines regelbares >Netzteil mit einem LM317 ist noch immer am schnellsten
braucht er aber bereits eine funktionierende regelbare Spannungsquelle (in Form eines Pärchens aus LM317/337 oder zwei LM317) und die ist mit einem integrierten Regler am schnellsten und vor allem am sichersten aufgebaut. Was Besseres kann er sich dann mit viel Zeit (die wird er brauchen, mit 10 Minuten
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LG OLED65B7D: Problem mit der Standbyspannung
die so hellblau, aber es gibt sie auch in sandgelb: https://www.tme.eu/de/details/vy2102m29y5vs63v7/keramikkondensatoren-tht/vishay/
Trafo durch ist. Leider konnte ich auch keinen Ersatz/Datenblatt finden. Hatte es versucht mit 200P-LM11 , 20OP-LM11 und auch mit EBJ64232401, aber kein ordentliches Ergebnis bekommen. Wenn da jemand Werte für hätte welches Bein, mit welchem verbunden sein müsste, wäre ich euch sehr verbunden!
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Probleme bei OP Schaltung
das dürfte für den OP ja auch kein Problem sein. Also, warum geht es mit dem TCA0372 und mit dem LM358A nicht?
die andere, unbeschaltete Hälfte schwingt? http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/158151/TI/LM358A.html
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
will doch nur das Rauschen von Festspannungsreglern messen. Das ist doch teilweise sehr groß. Beim LM317 sind das 0,003% der Ausgangsspannung in einem 10kHz-Band. Das wären bei 5V ungefähr 150µVeff, also rund 470µVeff in einem 100kHz-Band. Nur der LM723 geht da deutlich runter, ist aber mit rund 7,9µVeff
das 100-fach verstärkte Signal an die weiteren Stufen weiter. Diese Stufen bestehen aus OPVs von Typ LM7171, das hatte ich vergessen zu schreiben. Um die Analogschalter im Falle eines Kurzschluss zu schützen wird das Signal Über eine weiteren LM7171 gepuffert. Ich muss das ganze mal in Ruhe untersuchen
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CA3240 schwingt
hochohmig ist der Eingang? Vielleicht detektierst du einen Kurzwellensender? Abschirmmaßnahmem! Der LM358/LM324 ist intern sehr stark frequenzkompensiert, daher auch nur für DC-Anwendungen einzusetzen. Tipper
gerade wenn man 100fach verstärken will. Hast du einen Tipp für einen schnelle OPV? Dachte an einen LM359. Winfried
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Operationsverstärker spinnt?
Hier das Innenleben des Lm358 / Lm324 Es muss ein Strom von den Eingängen nach GND fließen können, mit Spannungen können die OP´s nichts anfangen. Betrieb mit SingleSupply ! Gerne gemachter Fehler Andreas
. Dann kommen wir zu dem Punkt den Peter beschrieben hat. Schau dir Abbildung 11 im Datenblatt des LM358 an. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf Der Ausgang des LM358 kommt nur dann nahe an 0V runter, wenn er keinen Strom sinken muss. In deiner Schaltung muss er das aber (die Gleichtaktspannung
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Pimp my LM2596 ebay
von der Beschaltung gleich. Der LM2576HV hat nur eine Schaltfrequenz von 52Khz der LM2596 von 150Khz. Am allerbesten wäre wenn ich die Eingangspannung auf ca 42V erhöhen könnte. Der Ausgang muss keine sonderlich schöne Spannung
nicht wirklich. Ich würde gerne die 35V Kondis gegen welche mit 63V tauschen und den LM2596 gegen den LM2576HV und so die Eingangs Spannungsfestigkeit erhöhen. Einzig die niedriege Schaltfrequenz macht mir sorgen.
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Qualitative Messung 900-2400 MHz
fronti schrieb im Beitrag #5371307: > Ist es egal welchen LM324 genau man verwendet? > Ich find nur solche, die dann hinten noch was dran haben (LM324DR, > LM324DRG4, usw.) Der Zusatz bedeutet Bauform SOIC14, ohne Zusatz ist es ein leichter zu lötendes DIL14- Gehäuse. https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-324-DIL/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5464&ARTICLE=10463 Du brauchst noch mindestens eine Lochrastrerplatine, die anderen Bauteile und eine ruhige Hand, besonders bei der Detektordiode
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LiIon 18650 Ladegerät für zwei Parallel
www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm zeigt schon lange so eine Schaltung, wo der LM317 die Strombegrenzung übernimmt und der TL431 die Spannungsregelung: auf Kühlkörper +-----+ 9-15V --+--|LM317|--1R2--+------+---+ | +-----+ 2W | | |
Chiniesische Techniker oder umgekehrt. Man sollte, und es sei auch dir empfohlen, das Datenblatt des LM317 tatsächlich einmal komplett studieren und selbstkritisch eigene Annahmen hinterfragen. Ja, der Ladestrom fließt durch den LM317 und dadruch wird er warm. Beim Regelverhalten des LM 317 ist aber
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[VS] 3. Hand mit Lupe, div. Bauelemente (u.a. Taster, Kondensatoren)
Wenn Dir 10 Stück LM386 reichen, kann ich diese noch bei die Heißluftstation packen.
Hendrik S. schrieb im Beitrag #7532539: > Wenn Dir 10 Stück LM386 reichen, kann ich diese noch bei die > Heißluftstation packen. Henrik, das wäre perfekt. Ich sage mal ganz doll: DANKE!
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RFID Spulen für Leistungsübertragung?
schlussendlich durch die Kombination von LM317 + BC337 [der einen entsprechenden zusätzlichen Widerstand an ADJ zuschaltet] passieren soll, stellt sich die Frage, wie schnell der LM317 auf eine Änderung an ADJ reagieren kann. Im Datenblatt habe ich leider nichts dazu erkannt. - Den Aufbau mit LM317 + BC337 konnte ich in der Simulation leider nicht verwenden, da dieser - je nach Quelle der Beschreibung des LM317 - leider nur unsinnige Ergebnisse produziert: Je nach Modell bricht die Spannung
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Audioeinsatz von Digitalpotis
gelungen ist, Applikationsbeispiele im Netz zu finden, wo es in Audioanwendungen zu einer Kombination mit LM1036, TDA1524, TCA740 u.a.m. kam. Auch beim stichprobenartigen Studium von Serviceanleitungen diverser Audiogeräte einschlägiger Hersteller wurde ich dazu nicht fündig. In diesem Zusammenhang suche
> Applikationsbeispiele im Netz zu finden, wo es > in Audioanwendungen zu einer Kombination mit LM1036, TDA1524, TCA740 > u.a.m. kam. TDA1524 zu dem gab es ein I²C-kompatiblen und somit digital steuerbaren Chip. Zum Thema "analoge Bausteine digtal ansteuern": Dazu verwendet man doch entweder
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Neu hier im Forum und Piezo Verstärkung
den Beitrag versendet habe merkte ich dass ich einen Fehler in der Schaltung hatte. Ich betreibe den LM358 mit +5V und -5V. Siehe anhang
anbelangt, es wie Tag und Nacht ist und das ist eines meiner Hauptprobleme. Nun den verwendeten LM358 hatte ich hier von einem anderen Projekt rumliegen und da dachte ich mir, ich verwende den mal. Mittlerweilen habe ich nochmehre hinzugekauft wie den TL082, MC34081, MC34082, LM386 uafgrund verschiedener
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[V] Reste again
200V, 9A 20 x IRLM56802TRPBF TO220 MOSFET 20V 5.6A 3 x L165H Pentawatt 3A Power OP-Amp 10 x LM339AM SO14 Low Power Low Offset Voltage Quad Comparators 10 x LM337T, TO220 3-Terminal Adjustable Negative Regulators 3 x LT3435EFE SSOP H.Voltage 3A, 500kHz Step-Down Switch Converter 5 x LM74CIM
Taster 1 x Ein Ultra-Subminiatur KNITTER 5 x 35721220121, Reedrelais 12V 2 x EIN, GÜNTHER 15 x OMK63 SMD-Sicherungshalter mit Sicherung F 1.25A 63V SCHURTER 50 x B72530T300K EPCOS Varistor 38V DC
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Handykamera MCA-25 ansteuern
, 0x2D,0x62,0x61,0x6C,0x61,0x6E,0x63,0x65,0x3D,0x22,0x4F,0x46,0x46,0x22,0x20,0x63,0x6F,0x8C,0xF9, 0xF9,0x81,0xEF,0x3F,0x6C,0x6F,0x72,0x2D,0x63,0x6F,0x6D,0x70,0x65,0x6E,0x73,0x61,0x74,0x69, 0x6F,0x6E,0x3D,0x22,0x31,0x33,0x22,0x20,0x66,0x75,0x6E
0x6F,0x6E,0x69,0x74,0x6F,0x72,0x69, 0x6E,0x67,0x2D,0x66,0x6F,0x72,0x6D,0x61,0x74,0x20,0x65,0x6E,0x63,0x6F,0x64,0x69,0x6E,0x8C,0xF9, 0xF9,0x81,0xEF,0x3F,0x67,0x3D,0x22,0x45,0x42,0x4D,0x50,0x22,0x20,0x70,0x69,0x78,0x65,0x6C, 0x2D,0x73,0x69,0x7A,0x65,0x3D,0x22,0x38,0x30,0x2A,0x36,0x30,0x22,0x20,0x63,0x6F
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CPU-Kühler neu montieren
an. Nimme Paste. >Unter Ubuntu bekomme ich leider nur Schrottdaten über die >CPU-Temperatur. lm-sensors und sensors-applet. http://wiki.ubuntuusers.de/lm_sensors
+1.16 V (min = +0.85 V, max = +1.60 V) +3.3 Voltage: +3.25 V (min = +2.97 V, max = +3.63 V) +5 Voltage: +5.09 V (min = +4.50 V, max = +5.50 V) +12 Voltage: +12.10 V (min = +10.20 V, max = +13.80 V) CPU FAN Speed: 2250 RPM (min = 600 RPM) CHASSIS1 FAN Speed:
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Spannungsbegrenzung am IC
Controller sein. Dieser soll einen Buck Converter > betreiben der LED's bei einer Spannung von ca. 63V betreibt. ??? Kannst du das mal in ein Bild verfassen? BTW: LEDs werden /nicht/ mit Spannung betrieben. Sie werden mit Strom betreiben, eine Spannung stellt sich dann lediglich irgendwie ein (in
dann laut Simulation zur Folge, dass der LED-Strom zusammenbricht. Ein möglicher IC wäre dafür der LM3429 (Boost converter) von TI gewesen.
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arm-angstrom-linux-gnueabi-gcc --> undefined reference to
/test/CustomMW/../../../test_eclipseide/test_main.c:63: undefined reference to `xilRun' Die Funktionen die nicht gefunden werden sind in der pil_interface_lib.h und von da aus die referenz auf die xil_interface_lib.h wo die nicht gefunden Funktionen xilInit
möglicherweise unbewusst) schon gegen pthread, gegen rt und gegen die Mathebibliothek (-lpthread, -lrt und -lm). Nun müsstest du noch gegen diejenige Bibliothek linken, zu der 'xilInit' usw. gehören.
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AD9280 Application Schematic
C63 ist etwa um Faktor 3000000 zu groß für U13. Da muß ein Widerstand dazwischen. Oder U13 muß durch einen Operationsverstärker ersetzt werden, der keine Probleme mit kapazitiven Lasten hat, z.B. LM7321.
TLV705165YFPR/8566086 Sind 0.5Euro zuviel? Kann ich nicht loeten mimimi? Okay, dann vielleicht nen LM317. :-D Vanye
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flash-Fehler mit ATtiny2313, compile ok
Bernd-Dieter Bernt schrieb im Beitrag #4064724: > Kann mein Makefile Schuld sein? Hat schon wer das -lm im makefile entdeckt? Ich konnte es nicht finden. [code] COMPILE = avr-gcc -Wall -Os -DF_CPU=$(CLOCK) -mmcu=$(DEVICE) -lm [/code]
Das "-lm" hatte ich nur einmal kurz ins Makefile hinzugefügt, ausprobiert, kein Erfolg, wieder rausgenommen, hier im Forum davon berichtet. Inzwischen weiß ich, dass eine Mathe-Bibliothek mit "-lm" eingebunden
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Temperatursensoren
Ich hab das mit nem LM35 gemacht 10mV/°C 3 Kanal AD Wandler mit serieller Schnittstelle http://www.ees-hartz.de/P64_HLP/page11.html
"So ein LM35 st sicher billliger, hat aber nicht so eine genaue Linearität, oder?" Du schmeisst da Genauigkeit und Linearität in einen Topf. Ein LM35 hat eine sehr gute Linearität, aber eine schlechte Absolutgenauigkeit
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Inverter Step Down
intern verbunden daher darf PIN6 nicht auf GND liegen oder in meine Fall? DAS IST MEIN REGLER -> LM2576D2T-15G
keiner ne idee? wie würdet ihr bei diesen LM2576D2T-15G Baustein den Softstart realisieren?
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Spannungsregler 170V
ich würde mir gerne ein paar LEDs zu nem LED-Panel verbinden. Die Lichtleistung soll in etwa 950lm (75-W-Glühbirne) entsprechen. Hierfür habe ich mir die SMD-LED 5050 ausgesucht (18lm je LED * 53Stck. = 954lm). Ich würde die LEDs dann in Reihe verbauen, um nur einen Widerstand zu benötigen (ist
20mA -> 18lm = echt? :-O
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Konstante Stromquelle für Power LED's
Reihe = ca3V * 5 = mindestens 15V 6 Stränge parallel = 700mA * 6 = 4200mA P = U*I = 15V*4,2A = 63W
Reihe (bei 3V pro LED) - 6 Parallele Stränge - 700 mA pro Strang => P = U*I = (5*3 V)*(6*0,7 A) = 63 W Ist mit den gegebenen Bedingungen eine analoge, konstante Spannungsquelle möglich?
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Wo sind die Audion-Bauer?
... habe mich da vertan :-( Die Schaltung mit dem LM318 die ich noch irgendwie im Hinterkopf hatte, war ein Sender für 3,5MHz. Es gab in demBand 3 aber einen ALL (AmplitudeLockedLoop Receiver) mit LM375 und LM733 als Verstärker. Dieses Konzept finde
Der Typ LM317HV sogar 60V. Warum bin ich nicht gleich drauf gekommen...
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Emitterschaltung dimensionieren
beschriebenen 200 entfernt ist... Also nochmal meine Anforderungen: Ich hab ne Mikrofonkapsel (EMY-63M/P), die ne Spannung von wenigen mV bis in der Praxis geschätzt mögliche 100mV liefert (je nachdem wie laut es halt ist). Diese Spannung soll nun verstärkt werden, sodass ich einen 8-Ohm-Lautsprecher
relativ gleichmäßig verstärkt werden. Mein Vorschlag wäre ein kleines NF-Verstärker IC wie z.B. LM386. Der kann bei 9V deinen 8R Lautsprecher direkt treiben. Verstärkung von 20 (26dB) kann bis 200 (46dB) hochgestellt werden und reicht auf jeden Fall aus. Zusätzlich zu den Bauteilen aus dem LM386 Datenblatt
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Ausgangstromerhöhung bei OP
Überstromreset, wie gesagt, mit schnellen digitalen Chips (CD40xx) statt langsamen Analogopamps wie LM324.
//www.conrad.de/ce/de/product/187899/SMD-Kuehlkoerper-Fischer-Elektronik-KS-363-50-E-L-x-B-x-H-8-x-63-x-48-mm-Rth-87-KW ist sogar noch viel schlechter als der FK218 mit 21K/W. Und die Ausgangskennlinien des LM675 ignorierst du komplett. Na dann mach mal. Viel Spass noch.
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Optimierung mittels typecast
if (gdurchlauf < (uint8_t)(gtemp & 0x0f)) { erhalte ich das Assembler Listing: .stabn 68,0,63,.LM6-__vector_5 .LM6: mov r24,r18 clr r25 andi r24,lo8(15) andi r25,hi8(15) cp r20,r24 cpc r21,r25 brge .L5 für mich sieht das so aus als ob der Code fürs Vergleichen von 16Bit
116:buskoppler.c **** if ((unsigned char)(cc & (unsigned char) 8) == 0){ 290 .LM28: 291 0086 F3FC sbrc r15,3 292 0088 02C0 rjmp .L9 117:buskoppler.c **** c = 1; 294 .LM29: 295 008a 81E0 ldi r24,lo8(1) 296 008c 8983
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32-Bit Arithmetik mit dem AVR
-O1 bringt nochmal knapp 190 Bytes obendrauf und die Zeile wird mit 326 Bytes übersetzt. -lm beim Linker reinzuschreiben hatte keinerlei Auswirkungen.
; 15 66: 44 0f add r20, r20 68: 44 0f add r20, r20 6a: 63 70 andi r22, 0x03 ; 3 6c: 64 2b or r22, r20 6e: 60 93 63 00 sts 0x0063, r22 [/avrasm] Macht 30 byte. Mit einer 24h Uhr wird es für den Compiler
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Wie Phantomspannung stabilisieren
Also unter LM723 habe ich gefunden - aber L146? Tippfehler?
Der L146 ist die 80V-Variante des LM723. Gruß - Abdul
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Schaltregler P3596 wird recht warm. Alternativen?
100uH von Reichelt. Zulässiger Strom max. 3A. Schottky ist eine SB360 Kondensatoren sind 1000uF/63V Panasonic Low-ESR, dazu parallel ein 220uF/63V Panasonic Low-ESR und noch 3 * 1uF/50V Kerko. Das ganze jeweils am Eingang und am Ausgang. Der Schaltregler selbst hat direkt an seinen Pins noch einen
Ich habe gerade irgendwo aufgeschnappt, dass dein Regler wohl ein Clone vom LM2596 ist. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2596.pdf Das TI Datenblatt ist besser. Lies mal, was bei "FEEDFORWARD CAPACITOR" steht. Der Regler will schon etwas Ripple am FB Pin sehen, mit der extremen
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LTspice Schmitt-Trigger LM741, Fragen zu Diagrammen
Dämmerungsschalter dienen. Den LDR habe ich mittels einer step-Direktive dargestellt. Das LTspice-Modell für den LM741 habe ich im Internet gefunden. Bei der Simulation habe ich Diagramme erzeugen lassen: U = f(R(LDR)). Dabei frage ich mich, warum beim LM741 sehr "unsaubere" Schaltschwellen auftreten. Ich habe
bleibt der Strom am +-Eingang konstant bei Null. Kann das an dem LTspice-Modell liegen, das ich für den LM741 verwendet habe?
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V: Bauteile (Diverse, ICs, uCs,.)
will, braucht man einen Mini DIN (PS/2) Stecker. Es ist der 4-zeilige "Bruder" des bekannten BA63 Preis: 10 EUR
LM2576HVT-5.0 Schaltregler ICs Preis pro 10er Pack: 5 EUR ^= entspr. 0.50 EUR / Stk (TME-Normalpreis pro Stk: 3.10 - 3.80 EUR)
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Wald und Wiesen Ladegerät 14.5A Lm317
soll, darf bei dem jetzt verwendeten PNP nicht all zu viel abfallen. I=0.6/R1 = 0.6/0.041R = 14,63A Freue mich über Anregungen, Vorschläge und vll. Schaltpläne :D
, der am > Ladeschluss gerne 13.8V bis 14.4V haben will. Schon gar nicht wenn > dazwischen ein LM317 kommen soll, der 3.5V für sich braucht. Hatte mit 12.5V-13.0V gerechnet, mehr sollen es auch nicht sein(Winter). Der LM317 soll nicht den vollen Strom wuppen. > Da sich die Spannung von 12V
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MC34063A richtige Schaltung?
Sam schrieb im Beitrag #4572305: > du meinst so was hier? Ne, eher LM2575 und Konsorten.
Nase schrieb im Beitrag #4572326: > Ne, eher LM2575 und Konsorten. Von 5V auf 12V?
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LED-Lichter: Spannungsabfall an Netzteilen
Leistungsangabe einer LED müßte also KORREKT so erfolgen : 2,6V-100mA-2Lumem -LED: 3,0V-180mA-25°C = 4Lm 3,0V-260mA-40°C = 8Lm 3,0V-350mA-60°C = 11Lm 3,5V-400mA-25°C = 18Lm 3,5V-620mA-40°C = 31Lm 3,5V-840mA-60°C = 42Lm 4,1V-720mA-25°C = 54Lm 4,1V-1020mA-40°C : Lm 4,1V-1670mA-60°C : Lm 5,0V-2400mA-25°C : Lm 5,0V-3600mA-40°C : Lm 5,0V-6500mA-60°C : Lm Beispiel exemplarisch . Ohne Gewähr . Womit die Berechenbarkeit der Regelung und Kühlung sichergestellt wird. Und ist bei näherer Betrachtung
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Worin liegt der Unterschied "UCSRC"
: 60 001a 142F mov r17,r20 61 001c F22E mov r15,r18 62 .LM10: 63 001e 9298 cbi 50-0x20,2 64 .LM11: 65 0020 8A9A sbi 49-0x20,2 66 .LM12: 67 0022 F3E0 ldi r31,3 68 0024 660F 1:
.LM15: 98 0054 88ED ldi r24,lo8(-40) 99 0056 8AB9 out 42-0x20,r24 100 .LM16: 101 0058 80E8 ldi r24,lo8(-128) 102 005a 80BD out 64-0x20,r24
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
Version 6 des Oszillators habe ich nun einen "realen" OpAmp in der Simulation verwendet - nämlich den LM324. Der LM324 ist quasi der LM358 (den Frank O. in seiner Schublade gefunden hatte) in doppelt - er enthält nämlich 4 OpAmps in einem Baustein. Für die Simulation habe ich das LM324-Modell von Texas
Infos hier im Thread zusammengekommen sind - da kann man schon mal die Übersicht verlieren. Der LM324 und der LM358 sind vom internen Schaltungsaufbau eines einzelnen OpAmps sogar identisch, vgl.: https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=lm358+vs+lm324 Viele Grüße Igel1