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Komplexität STM32 vs. PIC32
technologies/development-tools/microcontroller-microprocessor/32-bit-eval-board/Seiten/4022487-YRDKRX63N.aspx?IM=0
TI spinnt. LM3S ist als NRND gekennzeichnet und taucht bei einer normalen Suche nicht mehr auf. LM4 ist zwar angekuendigt, die Bauteile sind aber nicht normal verfuegbar. Und wenn Du die CMSIS Header verwenden willst
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Spannungsbegrenzung am IC
Controller sein. Dieser soll einen Buck Converter > betreiben der LED's bei einer Spannung von ca. 63V betreibt. ??? Kannst du das mal in ein Bild verfassen? BTW: LEDs werden /nicht/ mit Spannung betrieben. Sie werden mit Strom betreiben, eine Spannung stellt sich dann lediglich irgendwie ein (in
dann laut Simulation zur Folge, dass der LED-Strom zusammenbricht. Ein möglicher IC wäre dafür der LM3429 (Boost converter) von TI gewesen.
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Wald und Wiesen Ladegerät 14.5A Lm317
soll, darf bei dem jetzt verwendeten PNP nicht all zu viel abfallen. I=0.6/R1 = 0.6/0.041R = 14,63A Freue mich über Anregungen, Vorschläge und vll. Schaltpläne :D
, der am > Ladeschluss gerne 13.8V bis 14.4V haben will. Schon gar nicht wenn > dazwischen ein LM317 kommen soll, der 3.5V für sich braucht. Hatte mit 12.5V-13.0V gerechnet, mehr sollen es auch nicht sein(Winter). Der LM317 soll nicht den vollen Strom wuppen. > Da sich die Spannung von 12V
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IC Komponenten richtig aussuchen
Dann arbeite daran. Wir haben *alle* mal als Anfänger angefangen. Ein kleiner NF-Verstärker mit dem LM386 ist /eigentlich/ einfach genug. Aber vielleicht mußt du noch einfacher einsteigen. Vielleicht mit einer Blinkschaltung? LED oder Glühlampe - ist egal.
Hallo, das LM386 ist in etwa ein Operationsverstärker, der am Ausgang etwas kräftiger ist. Im Datenblatt nicht eingezeichnet ist der Elko zum Glätten der Betriebsspannung. Dieser sollte nicht fehlen. Am Ausgang befindet
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[V] AVR Controller und Diverse Restbestände
1€ 3x NE5532 (DIL-08) -- zusammen 0,25€ 3x NE5532 (SO-08) -- zusammen 0,25€ 2x LM335 (Temp-Sensor) -- zusammen 0,25€ 3x LM3914 + Sockel (DIL-20)-- zusammen 0,50€ Tüte (etwa 20) Gelbe 5mm LEDs -- alle 0,25€ 10x 25MHz Quarz HC49 Hoch -- alle 50ct 40x BC140 (NPN, TO-39) + 2x
100V 7,62mm -- 50ct 100x Folienkondensator 10n 100V 5,08mm -- 50ct 20x FOlienkondensator 100n 63V 5,08mm -- 20ct 60x Folienkondensator 470n 63V 5,08mm -- 50ct 1x 47k LinearPoti 6mm -- 20ct 5x 10k Log. Poti 4mm -- je 40ct oder alle für 1€ 1x 1k Linear mit Kopf 4mm -- 20ct 12x
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32-Bit Arithmetik mit dem AVR
-O1 bringt nochmal knapp 190 Bytes obendrauf und die Zeile wird mit 326 Bytes übersetzt. -lm beim Linker reinzuschreiben hatte keinerlei Auswirkungen.
; 15 66: 44 0f add r20, r20 68: 44 0f add r20, r20 6a: 63 70 andi r22, 0x03 ; 3 6c: 64 2b or r22, r20 6e: 60 93 63 00 sts 0x0063, r22 [/avrasm] Macht 30 byte. Mit einer 24h Uhr wird es für den Compiler
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CPU-Kühler neu montieren
an. Nimme Paste. >Unter Ubuntu bekomme ich leider nur Schrottdaten über die >CPU-Temperatur. lm-sensors und sensors-applet. http://wiki.ubuntuusers.de/lm_sensors
+1.16 V (min = +0.85 V, max = +1.60 V) +3.3 Voltage: +3.25 V (min = +2.97 V, max = +3.63 V) +5 Voltage: +5.09 V (min = +4.50 V, max = +5.50 V) +12 Voltage: +12.10 V (min = +10.20 V, max = +13.80 V) CPU FAN Speed: 2250 RPM (min = 600 RPM) CHASSIS1 FAN Speed:
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Anfängerfrage: Kondensator 250uF gebraucht, 220uF+330uF vorhanden
Hallo @all, ich bastele grade so einen einfachen Audio-Verstärker mit einem LM386. In der Bastelanleitung (und in den Beispielschaltungen im Datenblatt) werden 250uF Kondensatoren verwendet. Vorhanden habe ich aber nur 220uF und 330uF. Kann ich da einfach den "nächstgrößeren
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #4143678: > Ich meinte die Reihe 10 16 25 32 50 63, die ja auch heute noch > bei Sicherungen üblich ist. Sie lässt sich anscheinend nicht mit > dem üblichen E-Reihen-System erklären, obwohl der Bildungsmecha- > nismus ähnlich ist. Sicherungen (
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Optimierung mittels typecast
if (gdurchlauf < (uint8_t)(gtemp & 0x0f)) { erhalte ich das Assembler Listing: .stabn 68,0,63,.LM6-__vector_5 .LM6: mov r24,r18 clr r25 andi r24,lo8(15) andi r25,hi8(15) cp r20,r24 cpc r21,r25 brge .L5 für mich sieht das so aus als ob der Code fürs Vergleichen von 16Bit
116:buskoppler.c **** if ((unsigned char)(cc & (unsigned char) 8) == 0){ 290 .LM28: 291 0086 F3FC sbrc r15,3 292 0088 02C0 rjmp .L9 117:buskoppler.c **** c = 1; 294 .LM29: 295 008a 81E0 ldi r24,lo8(1) 296 008c 8983
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[V] Reste again
200V, 9A 20 x IRLM56802TRPBF TO220 MOSFET 20V 5.6A 3 x L165H Pentawatt 3A Power OP-Amp 10 x LM339AM SO14 Low Power Low Offset Voltage Quad Comparators 10 x LM337T, TO220 3-Terminal Adjustable Negative Regulators 3 x LT3435EFE SSOP H.Voltage 3A, 500kHz Step-Down Switch Converter 5 x LM74CIM
Taster 1 x Ein Ultra-Subminiatur KNITTER 5 x 35721220121, Reedrelais 12V 2 x EIN, GÜNTHER 15 x OMK63 SMD-Sicherungshalter mit Sicherung F 1.25A 63V SCHURTER 50 x B72530T300K EPCOS Varistor 38V DC
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digitale Lautstärkeregelung im KFZ
dieser Fade Regler am Autoradio) Philips bietet solche Klangeinsteller mit I2C Bus an (z.B. TEA63xx). Gruß, Dirk
Masseführung vorausgesetzt! Ich würde eher auf z.B. +/-9V gehen, gut Filtern und danach noch einen LM317/1xLM337 (oder auch gute Festspannungsregler) für die +/-5V. Das ist zwar etwas aufwendiger, wird sich aber denke ich lohnen, denn die OpAmps wollen ja auch sauber versorgt werden. Ich habe den
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
LM395.
> will. > Der LM317 ist hier ein absolut hirnrissiger Vorschlag. > > Sorry, aber so langsam gleitet der Thread in die Niederungen ab. Der LM317HV ist im TO-3 lieferbar, hat also keine Probleme mit den ca. 75 Watt
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V: Bauteile (Diverse, ICs, uCs,.)
will, braucht man einen Mini DIN (PS/2) Stecker. Es ist der 4-zeilige "Bruder" des bekannten BA63 Preis: 10 EUR
LM2576HVT-5.0 Schaltregler ICs Preis pro 10er Pack: 5 EUR ^= entspr. 0.50 EUR / Stk (TME-Normalpreis pro Stk: 3.10 - 3.80 EUR)
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Quarzfilter und Welligkeit
Lm: 124,04 mH Cm: 0,42218 fF Qu: 14784 Q4: fs: 21,993372 MHz B: 1,856 kHz a: 1,01 dB Rm: 923,5 Ohm Lm: 87,77 mH Cm: 0,59664 fF Qu: 13133 Das Cp der Quarze beträgt bei allen etwa 3pF, des weiteren
ziemliche Pleite...) Jedenfalls kommen bei mir jetzt auch sinnvolle Werte raus: 1. Rm 12,5 Ohm; Lm 9,41 mH; Cm 5,56503 fF; Qu 103135 2. Rm 13,5 Ohm; Lm 9,63 mH; Cm 5,43792 fF; Qu 95370 3. Rm 13,5 Ohm; Lm 11,18 mH; Cm 4,68398 fF; Qu 114386 4. Rm 12,4 Ohm; Lm 9,64 mH; Cm 5,43225 fF; Qu 107726
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Ansprechzeit Schaltregler
Ähnlich der PWM-kontrollierten Spannungsquelle in http://www.mikrocontroller.net/attachment/47555/LM2575-Redux.png.
vielleicht an der Induktivität liegen, da ich diese ein bisschen höher gewählt habe? 150µH anstatt 63µH
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Emitterschaltung dimensionieren
beschriebenen 200 entfernt ist... Also nochmal meine Anforderungen: Ich hab ne Mikrofonkapsel (EMY-63M/P), die ne Spannung von wenigen mV bis in der Praxis geschätzt mögliche 100mV liefert (je nachdem wie laut es halt ist). Diese Spannung soll nun verstärkt werden, sodass ich einen 8-Ohm-Lautsprecher
relativ gleichmäßig verstärkt werden. Mein Vorschlag wäre ein kleines NF-Verstärker IC wie z.B. LM386. Der kann bei 9V deinen 8R Lautsprecher direkt treiben. Verstärkung von 20 (26dB) kann bis 200 (46dB) hochgestellt werden und reicht auf jeden Fall aus. Zusätzlich zu den Bauteilen aus dem LM386 Datenblatt
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OP als 11x-Verstärker arbeitet nicht linear
Der LM358 ist eine veraltete Schwarte. die hat unter Anderem einen happigen Offset.
"Edel-OP-amp" in > rail-to-rail-Ausführung kaufen, und dann berichten... Der übliche bessere LM358 war der LT1013. Nicht Rail-To-Rail, aber eben wie der LM358. Rail-To-Rail: AD8551 (1uV) LTC1250 (5uV chopperstabilisiert) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) OPA188 (25uV) LT1078 (35uV, 0.3mV max
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LTspice Schmitt-Trigger LM741, Fragen zu Diagrammen
Dämmerungsschalter dienen. Den LDR habe ich mittels einer step-Direktive dargestellt. Das LTspice-Modell für den LM741 habe ich im Internet gefunden. Bei der Simulation habe ich Diagramme erzeugen lassen: U = f(R(LDR)). Dabei frage ich mich, warum beim LM741 sehr "unsaubere" Schaltschwellen auftreten. Ich habe
bleibt der Strom am +-Eingang konstant bei Null. Kann das an dem LTspice-Modell liegen, das ich für den LM741 verwendet habe?
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Akkuschrauber auf LiFePO4 umrüsten
Liebsten nur die Schokoladenseite. Habe aus dem oberen Link mal angefangen Schaltungen mit dem LM317 im TO220 Gehäuse nachzubauen. Mit Hilfe eines Berechnungsprogrammes kam ich auf einen Spannungsteiler von 240 Ohm zu 1k8. Als errechnete Spannung kam 10,63V heraus. Mit meinen 1% Widerständen kam
> Hier mal der bisher beste Versuch Oje, ein LM317K mit 0.6 Ohm für 2.2 A auszustellen ist - optimistisch, LM337 wäre passender. Zwei LM317T ohne Stromverteilungswiderstände parallel zu schalten ist - dumm. An dem Akku 2.4k anzuschliessen um
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Logamatic 2107 Schnittstelle
* ! E4 * # 03 00 03 FOUND: 08 * ! 10 * ! 14 * ! 00 * ! 1E * ! 63 * ! E6 * # 01 00 01 FOUND: 08 * ! 10 * ! 14 * ! 00 * ! 1E * ! 63 * ! E8 * # 0F 00 0F FOUND: 08 * ! 10 * ! 14 * ! 00 * ! 1E * ! 63 * ! EC * # 0B 00 0B FOUND: 08 * ! 10 * ! 14 * ! 00 * ! 1E * ! 63 * ! EE * # 09 00 09 FOUND: 08 * ! 10 * ! 14 * ! 00 * ! 1E * ! 63 * ! F0 * # 17 00 17 FOUND: 08 * ! 10 * ! 14 * ! 00 * ! 1E * ! 63 * ! F2 * # 15 00 15 FOUND: 08 * ! 10 * ! 14 * ! 00 * ! 1E * ! 63 * ! F4 * # 13 00 13 FOUND: 08 * ! 10 * ! 14 * ! 00 * ! 1E * ! 63
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Heizungssteuerung L&G RVP 41.180 (Domotronic) spinnt
Frank F. schrieb im Beitrag #6915096: > mit der Bezeichnung "SLM 324 D, 5545 aufgelötet. Das sind LM324 (das S ist das stilisierte Logo von Signetics, die Firma gibts nicht mehr). LM324 sind Wald- und Wiesen-Operationsverstärker und bei sowas in dem Alter erwartbar (meine Vissmann Trimatik aus 88 besteht
Frank F. schrieb im Beitrag #6918617: > Macht es Sinn, den grünen Kondensator mit 0,1 µf/63V auf Verdacht zu > tauschen? Nein. Ausser du hast jede Woche einen 6er im Lotto. > immer noch zu dem Phänomen dass die Brenneranforderung noch > zuckt und auf die Einstellung des Potis mit dem
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Katzenklappe funktioniert nur mit Batterien. Warum?
schnell parallel geschaltet. Ich könnte damit probieren? DAYPOWER Spannungsregler-Modul M-SD-LM317 https://www.pollin.at/p/daypower-spannungsregler-modul-m-sd-lm317-351560?etcc_med=fshopping&etcc_ori=google&et_cmp_seg2=sea-fshopping&channelid=fshopping&utm_medium=fshopping&utm_source=google&
schrieb im Beitrag #7573662: > > Ich könnte damit probieren? > DAYPOWER Spannungsregler-Modul M-SD-LM317 > Ja, das ist der richtige Ansatz. Dieses Modul ist ein Linearregler, der keinerlei Störfrequenzen à la Schaltnetzteil produziert: https://www.pollin.de/p/daypower-spannungsregler-modul-m-sd-lm317
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suche baustz für 4x100w verstärker, nicht in Smd und zum selberlöten
4 X 100W Class D Audio Amplifier Combo Kit w 24V 350W Power Supply STA508 Ort: China EUR 63,78 oder Preisvorschlag Kostenloser Versand
Der LM3886 ist nicht 2R-fest. Und mit CPU-Kühler meinte ich nicht Highend-Kühler wie Arctic Cooling, Scythe oder Noctua, sondern 08/15 Boxed-Kühler die man für ein paar € hinterhergeworfen bekommt.
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LED Leiste überlasten
allerdings über den Haufen. J. S. schrieb im Beitrag #6318715: > Nicht solchen lEDs, die <90 lm/W haben, Cree haben deutlich >200 lm/W.
J. S. schrieb im Beitrag #6318715: > Nicht solchen lEDs, die <90 lm/W haben, Cree haben deutlich >200 lm/W.
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Audioeinsatz von Digitalpotis
gelungen ist, Applikationsbeispiele im Netz zu finden, wo es in Audioanwendungen zu einer Kombination mit LM1036, TDA1524, TCA740 u.a.m. kam. Auch beim stichprobenartigen Studium von Serviceanleitungen diverser Audiogeräte einschlägiger Hersteller wurde ich dazu nicht fündig. In diesem Zusammenhang suche
> Applikationsbeispiele im Netz zu finden, wo es > in Audioanwendungen zu einer Kombination mit LM1036, TDA1524, TCA740 > u.a.m. kam. TDA1524 zu dem gab es ein I²C-kompatiblen und somit digital steuerbaren Chip. Zum Thema "analoge Bausteine digtal ansteuern": Dazu verwendet man doch entweder
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Spannungsregler 170V
ich würde mir gerne ein paar LEDs zu nem LED-Panel verbinden. Die Lichtleistung soll in etwa 950lm (75-W-Glühbirne) entsprechen. Hierfür habe ich mir die SMD-LED 5050 ausgesucht (18lm je LED * 53Stck. = 954lm). Ich würde die LEDs dann in Reihe verbauen, um nur einen Widerstand zu benötigen (ist
20mA -> 18lm = echt? :-O
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[V] Band Gap Referenzdioden 1,235V, 2,5V, adjustable
Ich verkaufe einige Band Gap Referenzdioden. Originalteile von Motorola, National. - 83 Stück LM385BZ1.2, 1,235V/1%, TO92 - 58 Stück LM385BZ2.5, 2,500V/1,5%, TO92 - 107 Stück LM385BZ, adjustable 1,24V..5,3V, TO92 Die Bauteile sind unbenutzt. Jeweils € 0,25/Stück Bei Interesse bitte PN
Es sind noch vorhanden : - 63 Stück LM385BZ1.2, 1,235V/1%, TO92 - 37 Stück LM385BZ2.5, 2,500V/1,5%, TO92 - 87 Stück LM385BZ, adjustable 1,24V..5,3V, TO92 Werner
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Welcher Akku für dauer Standby und 3 Tage lang 30mA?
Ausdrucksweise. :) Die interne Heizung der LM399 läuft ganz normal mit, die schaltbare Heizung ist eine Zusatzheizung, die das innere Gehäuse mit LM399, OPV und dem Spannungsteiler zur Anhebung auf 10V beheizt, damit die 10V von Schwankungen der
-keine explizite Temperaturkompensation -"Self-Biased", nach Vorschlag von Linear im Datenblatt -LM399 für Arme, nicht die A-Version -Referenz gesockelt, nicht gelötet -12V vom Asia-Schaltnetzteil direkt, keine 30V. -Referenz läuft mit ca 0,63mA (3V/4700Ohm) -keine Super-Duper-Ölbad-Konstruktionen
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Burmester 933 Nachbau
Gehäuse bauen bin jetzt fast so weit demotiviert das ich mir einfach zwei monoverstärker mit je 68w LM3886 aufbaue
LM3886 lohnt sich auf jeden Fall. Hier eine gute ausführliche Beschreibung: http://www.circuitbasics.com/design-hi-fi-audio-amplifier-lm3886/
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Retro Mixer, BPT Kanäle mit Line Pegel anzapfen - Spice Hilfe
ersetzen -ohne extra Abgriff). Ich habe das Experiment schonmal gewagt und das den zugehörigen OpAmp (LM324 zum unkomplizierten Test) über einen LM317 Spannungsregler von der 33V Versorgungsschiene im Pult versorgt. Funktionierte soweit, jedoch brachte ich 'kaum Pegel (ohne Übersteuerung) rein' und beim
Koppelkondensatoren mit 4.7uF als PET Folie besorgt (z.B. https://www.reichelt.de/mks4-pet-kondensator-4-7-f-10-63-vdc-rm-15-mks4-63-4-7--p172804.html?&nbc=1) . Passt das oder geht das günstiger oder anders besser? Eingangswiderstand und und Kondensator muss man ja als HP betrachten und C so wählen, dass die
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CCS Akkuladen - Verfahren und Technik im Selbstbau
@Florian Schau mal in die Datenblätter, welche max. Eingangspannung der LM7815 verträgt, auch der TL497A könnte bzgl. Pin 6 und 9 betroffen sein. Vielleicht liegt das Problem ja in der höheren Trafospannung, die Du verwendest. Ggf. hilft beim LM7815 eine vorgeschaltete Zehnerdiode
@Florian BDV63C kenne/finde ich nicht. Versuch's vielleicht nochmal mit der kleineren Spannung (also 18VAC). Das müsste auch mit der Zusatzschaltung funktionieren: Allerdings wäre dort dann der 820 Ohm/5Watt durch
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Neu hier im Forum und Piezo Verstärkung
den Beitrag versendet habe merkte ich dass ich einen Fehler in der Schaltung hatte. Ich betreibe den LM358 mit +5V und -5V. Siehe anhang
anbelangt, es wie Tag und Nacht ist und das ist eines meiner Hauptprobleme. Nun den verwendeten LM358 hatte ich hier von einem anderen Projekt rumliegen und da dachte ich mir, ich verwende den mal. Mittlerweilen habe ich nochmehre hinzugekauft wie den TL082, MC34081, MC34082, LM386 uafgrund verschiedener
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Trace Elliot Boxer 65W Bassverstärker
gefällt mir die Idee, den Endstufenmurks durch ein geeignetes IC zu ersetzen immer besser. Wäre der LM3886 eine passende Wahl? Datenblatt sagt 50 Watt bei 8 Ohm und +/-35V., max. 84V. Offensichtlich fühlt sich der LM3886 mit 4 Ohm Last wohler? Sonst habe ich noch den TDA7296 von ST gefunden.
viel zu viel. > > Falsche Stückliste, Augen auf! Es geht hier um einen BOXER65. Ah, dort sinds 63V Elkos. Dennoch passt die Spannung so gar nicht zu einem so kleinen Verstärker.
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V: AVR Controller, Simple-Switcher, Schrittmotor-ICs,.
Teilblende 4TE je 1,50€ 10 Stück 19" 3HE Teilblende 8TE je 2,00€ 5 Stück Becherelko Snap-in 10000/63V D35*H40, RM10mm, Kemet je 5,00€ 11 Stück Becherelko Snap-in 2200/63V D22,5*H30, RM10, Yageo je 1,25€ 3*100 Stück Kerko 100nF bedrahtet RM 5,08mm, gegurtet 2,50€ pro 100 Stück 3*100 Stück Kerko 10nF
150 Stück Fahrstuhlklemme MRT5P5.08-2VE 2-pol, RM5,08mm, grün je 0,15€ 10 Stück Simple-Switcher LM2575HVT-5, TO220-5 je 3,00€ 15 Stück Simple-Switcher LM2575HVT-ADJ, TO220-5 je 3,00€ 29 Stück Simple-Switcher LM2575S-5, TO263-5 je 3,00€ 42 Stück Simple-Switcher LM2575S-12, TO263-5 je 3,00€ 50 Stück
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LG OLED65B7D: Problem mit der Standbyspannung
die so hellblau, aber es gibt sie auch in sandgelb: https://www.tme.eu/de/details/vy2102m29y5vs63v7/keramikkondensatoren-tht/vishay/
Trafo durch ist. Leider konnte ich auch keinen Ersatz/Datenblatt finden. Hatte es versucht mit 200P-LM11 , 20OP-LM11 und auch mit EBJ64232401, aber kein ordentliches Ergebnis bekommen. Wenn da jemand Werte für hätte welches Bein, mit welchem verbunden sein müsste, wäre ich euch sehr verbunden!
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
mit "SNT böse weil Störungen" stammen aus dem Holozän der SNTs, wo niemad gewußt hat wie das geht, LM723, 2N3055 und LM741 State of the Art waren und Ferrite höchstens für den MW-Empfang einer breiteren Masse an Menschen bekannt war. Wenn Du heute ein normales SNT im Bereich bis zu 100W Pout hast
Bei Netzüberspannung und 10% Leerlaufüberhöhung hätte ich 50V, der Kondensator muss also mindestens 63V aushalten. Einen 15mF 63V Elko habe ich hier. Passt das?
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GPSDO Fragen
OCXO zB hat einen Regelbereich von +-1.0ppm, die 16Bit werden auf diesen Bereich abgebildet. Die LM4040 ist leider ein Fehlgriff. Der TK ist 100ppm/K.
Ja, das mit dem LM4040 habe ich auch eben erst bemerkt. Allerdings denke ich, ist es doch nicht so schlimm - wenn der LM um 100 ppm wegdriftet, sind das ja grade mal 250 uV. Da ist die Drift der anderen Elemente noch nicht
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Worin liegt der Unterschied "UCSRC"
: 60 001a 142F mov r17,r20 61 001c F22E mov r15,r18 62 .LM10: 63 001e 9298 cbi 50-0x20,2 64 .LM11: 65 0020 8A9A sbi 49-0x20,2 66 .LM12: 67 0022 F3E0 ldi r31,3 68 0024 660F 1:
.LM15: 98 0054 88ED ldi r24,lo8(-40) 99 0056 8AB9 out 42-0x20,r24 100 .LM16: 101 0058 80E8 ldi r24,lo8(-128) 102 005a 80BD out 64-0x20,r24
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LiIon 18650 Ladegerät für zwei Parallel
www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm zeigt schon lange so eine Schaltung, wo der LM317 die Strombegrenzung übernimmt und der TL431 die Spannungsregelung: auf Kühlkörper +-----+ 9-15V --+--|LM317|--1R2--+------+---+ | +-----+ 2W | | |
Chiniesische Techniker oder umgekehrt. Man sollte, und es sei auch dir empfohlen, das Datenblatt des LM317 tatsächlich einmal komplett studieren und selbstkritisch eigene Annahmen hinterfragen. Ja, der Ladestrom fließt durch den LM317 und dadruch wird er warm. Beim Regelverhalten des LM 317 ist aber
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Schaltungstip für HF-Detetector mit OPV
Der LM358 ist für Versorgung mit 3V3 der ungeeignetste überhaupt. Nimm einen RtR-OPV wie MCP601, MCP6021 oder so.
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358.pdf#page=16 Auf Fig.15-11 und 15-12 ist zu sehen, der Ausgang geht bei geringer Belastung maximal oben bis (V+ -1,5V) und nach unten ab (V- +1V), das sind bei 0V/3,3V gerade noch +1... +1,5V.
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+24V in -24V wandeln
Ich glaube, ich hab die Lösung: Habe gerade entdeckt, dass es den "guten alten" LM2576 auch als HighVoltage Version gibt, der dann max. 63 V aushält. Der sollte doch, als Buck-Boost eingesetzt, mein Problem lösen :) Gute Idee oder hat jemand Einwände?
als Buck-Boost, so ist der gelieferte Strom wesentlich geringer als im reinen Buck-Betrieb! Der LM2576 liefert als Buck-Boost max. etwa 0,7 A, obwohl er als Buck bis 3,0 A schafft. Mit dem LM5576 kommt man laut WEBENCH zumindest auf 1,3 A. Also wird´s wohl der werden.
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Transistortester AVR
2092k und 1000k=3960k Könnte das an der eingebauten Referenzdiode liegen? Verbaut ist eine LM336-Z2,5V äquivalent zur LM4040, die ja auch mit 2,5V werkelt aber eben nur 0,1% Driftet. Die LM336 ist da jetzt mit 1% Tempdrift nicht so genau, rechtfertigt jetzt aber nicht diese enorme Abweichung.
Mik schrieb im Beitrag #2952087: > Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. > Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu > sein. Hallo Mik, der LM4040AIZ2.5 ist eine 2.5V Spannungsreferenz, kein Regler
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labornetzteil
keinem Verhältnis zum Aufwand steht. >Aber auch das stimmt nicht. Es ist sehr leicht auch einen LM317 mit >einem R-Netzwerk in 8 bit Auflösung anzusteuern. Poste bitte mal einen Link. Womit schaltest Du das R-Netzwerk? >Ein kleines regelbares >Netzteil mit einem LM317 ist noch immer am schnellsten
braucht er aber bereits eine funktionierende regelbare Spannungsquelle (in Form eines Pärchens aus LM317/337 oder zwei LM317) und die ist mit einem integrierten Regler am schnellsten und vor allem am sichersten aufgebaut. Was Besseres kann er sich dann mit viel Zeit (die wird er brauchen, mit 10 Minuten
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Probleme bei OP Schaltung
das dürfte für den OP ja auch kein Problem sein. Also, warum geht es mit dem TCA0372 und mit dem LM358A nicht?
die andere, unbeschaltete Hälfte schwingt? http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/158151/TI/LM358A.html
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GPS Receiver Furuno / Tecsys GH-79
GPGGA,,3444.0000,N,13521.0000,E,0,00,00.00,000000.0,M,0036.7,M,,*72 $GPZDA,174236,05,05,2007,+00,00*63 Gruß Hans-Jürgen
keine Datensätze empfangen. Betriebsspannung verrauscht: kann ich auch ausschliesen, benütze einen LM1086 und Oszi bestätigt meine Vermutung. Antwort auf GPclr -> keine! Pin WakeUp: ist nicht beschaltet!
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Garagentorsteuerung-Zubehör: 24VAC auf 24VDC - limitieren auf maximal 20 Watt Verbrauch?
statt einem LM7824 nimm besser einen fertigen DC-DC-Wandler
Heinz R. schrieb im Beitrag #7357346: > statt einem LM7824 nimm besser einen fertigen DC-DC-Wandler Warum? Die Dropspannung ist so oder so etwas knapp, falls die Netzspannung auf die zulässigen 90% abfällt.
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BD131 Pin-Belegung gedreht
habe ich mit fertigen > Modulen(esp8266,dc-dc-Konverter,usw) gemacht. Dann kauf mal ein Modul mit LM2596HV...
mit fertigen >> Modulen(esp8266,dc-dc-Konverter,usw) gemacht. > > Dann kauf mal ein Modul mit LM2596HV... So eins habe ich in der Bastelkiste, habe es bis jetzt mangels hoher Spannung nur mit c.a. 35V getestet...
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Operationsverstärker spinnt?
Hier das Innenleben des Lm358 / Lm324 Es muss ein Strom von den Eingängen nach GND fließen können, mit Spannungen können die OP´s nichts anfangen. Betrieb mit SingleSupply ! Gerne gemachter Fehler Andreas
. Dann kommen wir zu dem Punkt den Peter beschrieben hat. Schau dir Abbildung 11 im Datenblatt des LM358 an. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf Der Ausgang des LM358 kommt nur dann nahe an 0V runter, wenn er keinen Strom sinken muss. In deiner Schaltung muss er das aber (die Gleichtaktspannung
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Step-Down-Wandler pfeift sehr laut, was tun?
weswegen ich auf den oben gennannten Step-Down zurückgegriffen habe, da dieser im gegensatz zu einem LM2596 o.ä. schneller taktet und ich somit weniger Platz für die LC-Filterung benötige. Nun zu meinem Problem: Was könnte dazu führen, dass mein Step-Down so laut pfeift? Gemäss Datenblatt ist er für
tomtailor schrieb im Beitrag #7325134: > Habe aus Jux mal einen 100uF @63V Supercap vor den Spannungswandler > gesetzt. Naja für einen Supercap ist das eher klein. Aber ja das passt schon so. Vor allem hat ein Elko eine höhere ESR, das kann da vorteilhaft sein. Kannst