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PSpice Student: ‚Subcircuit is undefined’
hinzugefügt. Auch ‚Add to Design’ getestet. Alles bestens, alles funktioniert bei 2N3055, doch nicht bei LM723. Erhalte Fehlermeldung ‚ERROR -- Subcircuit LM723 used by X_U1 is undefined’, obwohl im Output File (Auszug) geschrieben steht: * Local Libraries : .LIB "C:\Program Files\OrCAD_Demo\Capture\Library\Pspice\LM723.lib" * From [PSPICE NETLIST] section of pspiceev.ini file: .lib "nom.lib" Danke an jene, die mir wieder auf die Sprünge helfen. Grüße, Johann
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Labornetzteil Wieder einmal!
Schaltung die bei überhitzung das Netzteil schützt...da gibt es so vieles. Warum muss es dann ein LM317 Netzteil mit Transistoren sein? Das gibt nur Probleme. Nimm eine erprobte und vernüftige Schaltung mit einen µA723 oder OpAmps, passe diese an deinen Gegebenheiten an, versuche sie zu verstehen
wenn ich ein uC gesteuertes Netzteil (kompliziert) baue, im Vergleich zu einem mit einem aufgebohrten LM317?
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Labornetzteil 0-70V
Moin, es gäbe noch den guten alten LM723. Er verträgt zwar nur maximal 40 V, dafür findet man aber viele Anwendungsbeispiele im Netz. Pinkompatibel dazu ist der L146, der bis zu 80 V verträgt. Leider ist dieser kaum noch zu finden und außerdem
L146 gefunden: http://www.eeweb.com/blog/circuit_projects/general-purpose-power-supply-by-l146-or-ic-723 aber wie schon Joe J. gesagt hatte, ist der auch kaum zu finden. Ich habe mir die Datenblaetter angeschaut und denke, dass LM5007/LM5008 passen wuerden. Die kann ich aber im keinen Onlineshop finden
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Unbekannte Transistoren - Vergleich gesucht
guter Letzt noch einen Spannugsregler Motorola SC4706G, Datum 6910. Bei diesem tippe ich auf einen µA723, bzw. LM723, falls es diesen damals schon gab. Das Gehäuse ist das Metal-Can von dem 723. Beim ersten Transistor ist wohl was kaputt (Basis wurde abgelötet) aber das Gerät geht noch. Der Rest ist
: http://img240.imageshack.us/img240/4770/96102566zj8.jpg (unten links ist die Netzspannung, das LM723 ähnliche Teil ist links, ein 700071 ist rechts - OP??) Oben: http://img440.imageshack.us/img440/5951/86294518wa2.jpg Andere Seite: http://img135.imageshack.us/img135/5328/98449285uo6.jpg (links
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Transistoren in Labornetzteil
kann die Strombegrenzung immer funktionieren, allerdings ist die Realisierung etwas "gewagt". Der LM723-eigene Transistor zur Strombegrenzung wird sehr ungünstig/unlinear angesteuert, weswegen ich die Schwingneigung vermuten würde. Aber: Selbst wenn Du mal durch eine Messung das Schwingen beweisen würdest
diesen Murks komplett rauswerfen und was neues einbauen was auch funktioniert. Ob ich dafür einen LM723 benutzen würde? Vermutlich eher nicht. Eine sauber aufgebaute Schaltung mit TL071 als Verstärker ( getrennt für Strom und Spannungsregelung ) wird besser funktionieren als diese Bastelschaltung.
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Netzteil 0-24V 2A - Was für ein IC ist das?
Hi Ganz spontan: LM723 MfG Spess
Es ist defintiv ein 723 (egal ob UA oder LM 723)
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Genauen Logarithmierer aufbauen
http://www.b-kainka.de/Daten/OPV/LM13600.pdf#page=20 ein Logarithmierer als Applikation zum OTA LM13600. Der hat schon zwei Einzeltransistoren auf dem Chip, leider nicht ganz unabhängig vom Rest.
OK beim C gibt es nur den LM13700, der ist aber scheinbar ähnlich aufgebaut.
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Transistoren - Die-Bilder
Der etwas bessere LM723J (https://www.richis-lab.de/LM723_02.htm) arbeitet mit einer Bandgap-Referenz. Davon habe ich noch besser Bilder gemacht, die ich demnächst mal hochladen werde. Man kann die Struktur aber auch so
Applications Notes gibt, bei denen der Einsatz einer buried-zener-Referenz in Kombination mit einem LM723 vorgeschlagen wird. Mit dem Hintergrund, dass der bessere LM723J eine Bandgap-Referenz besitzt, fände ich es auch nur logisch, dass die einfacheren LM723 nicht mit einer buried zener sondern eher
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Batterie-Ladegerät
lassen. Daher ist die Geschichte sehr zweifelhaft. 4. In der Anzeige steht: "Scheint Übermarkierte LM317 zu sein." Siehe auch: http://www.reber.si/fakes/ https://www.reddit.com/r/electronics/comments/2hog0m/anyone_ever_opened_a_genuine_lm338k_i_think_this/
Sorry, aber die Schaltung taugt nichts. Der TE hat ja noch Glueck gehabt, der LM338 haette auch niederohmig sterben koennen. Und wie schon festgestellt wurde, Ersatz fuer den LM338 zu finden ist schwierig und teuer. Am einfachsten waere, eine neue Schaltung mit uA723 und 2N2222
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LM317: Strom und Spannung regeln
Längstransistor enthält. 1A würden mir aber völlig reichen. Kann man den Transistor einfach weglassen und den LM301 durch einen LM358 ersetzen? Gruß Thomas PS: Dass es elegentere Lösungen für mein Vorhaben gibt ist mit bekannt(2xLM317 oder L200 oder LM723 mit Transistor oder...) aber da der LM317 quasi
>Dass es elegentere Lösungen für mein Vorhaben gibt ist mit >bekannt(2xLM317 oder L200 oder LM723 mit Transistor oder...) aber da der >LM317 quasi der Standard Spannungsregler ist (und in jder Bastelkiste zu Deshalb wäre doch 2x LM317 nicht ganz schlecht... Prinzipiell
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Temperaturstabiler 5V Spannungsregler ~1A
man entweder dem einen oder dem anderen Teil zuschlagen könnte. Bei alten Bauteilen würde mir ein LM723 mit Zusatz-Transistor für den Strom von 0,2 .. 0,6A einfallen -- mehr braucht der Quarzofen wohl nicht lt. Datenblatt (Power Consumption 3.00 Watts), und für den Rest kann man noch einen ungenaueren
ungenaueren Regler verwenden. > >Ansonsten mal hier schauen: Beitrag ""Nachfolger" LM723" Wenn es da gute Möglichkeiten gibt wäre eine "unitegrierte" Lösung auch gut. Danke für den Tipp mit dem LM732er, ich schau mal was sich im Netz findet. Gruß, Jan
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ist das Elektor - UniLap Netzteil brauchbar?
ist die Hysterse eingebaut. Nettes Teil, hat mich zudem 0€ gekostet - vom Wertstoffhof geholt, 2x LM723 waren kaputt, wenn jemand den Schaltplan will, ich kann den mal hochladen. MFG Johannes
erwaehnten dad24-Seite ein paar gute Angebote. Als Schaltung wuerde ich eine moeglichst einfache mit LM723 nehmen. Z.B. http://peteropfinder.dk/_konst/psu/psu3/ Den Ausgang noch mit einer einstellbaren Crowbar absichern (TL431 und dicker Thyristor), fertig.
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Reanimierung altes Netzteil-Projekt
Wahrscheinlichkeit). liegt die Spannung zwischen rot und blau bei 40V~, passte es. Als Trafo für den LM723 30V/3A Netzteilbaustin ist die Reihenschaltung von 2 x 20V~ Wicklungen jedenfalls tödlich, die 40V(+/-10%)*1.414 = 56V(+/-10%) überlebt der nicht, 37V Maximum, man bräuchte einen L146 statt dem LM723 Schaltet man für den LM723 die beiden 20V Wicklungen parallel (also anders verdrahten), sind die 28V(+/-10%) nicht mal ausreichend für 20V Ausgangsspannung (Verluste der Dioden, des Ripple des Elkos und der Transistoren und
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Umbau eines Netzteiles mit LM338
Und da werkelt plötzlich ein von zwei Transistoren unterstützter LM723 darin... Aber dennoch sind die, von MaWin angesprochenen PR1 und PR2 vorhanden...
schrieb im Beitrag #5935303: > Und da werkelt plötzlich ein von zwei Transistoren unterstützter > LM723 darin... Komplett andere Schaltung.... > Aber dennoch sind die, von MaWin angesprochenen PR1 und PR2 vorhanden... PR1 und PR2 sowie die evtl. zu ändernden Widerstände wurde gleich im ersten
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Stabile Spannung unter 5V, temperaturunabhängig zwischen 15°C und 60°C
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3101559: > Z.B. ein mit dem TL431 "gedopter" LM317. Beim TL431 weicht doch die VRef über den Temperaturbereich -25..+85°C schon um 17mV ab. Das sind 6800ppm. Kompensiert sich das mit dem TK des LM317 oder wie soll man damit auf 150ppm kommen?
zurückzukommen. Die stabilsten Spannungsregler mit 50mA dürften immer noch der LP2950A/LP2951A oder der LM723 sein. Beide sind mit typisch 20ppm/K spezifiziert. (Worst case jedoch je nach Hersteller Faktor 5-10 schlechter). Der LM723 braucht noch zusätzlich einen präzisen Spannungsteiler sowie eine weit
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LM317 Strombegrenzung
eher der L200 - der ist gleich dafür vorgesehen. Die andere logische Lösung wäre ein Regler mit dem lm723 und externen Transistoren - da gibt es viele Vorschläge, leider auch schlechte.
Ulrich H. schrieb im Beitrag #3683535: > Die andere logische Lösung wäre ein Regler mit dem lm723 und externen > Transistoren - da gibt es viele Vorschläge, leider auch schlechte. Die z.B. außerhalb der Spezifikation arbeiten :-) Gruß Thomas
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Nur mal zeigen - Mein kleinstes Tischmultimeter
Betreiben sollte mann also möglichst nur über Akku und ausgeschaltet laden. Im Netzteil ist ja ein LM723 verbaut, das hat mich bei einer Wandwarze echt überrascht! Leider habe ich die Schaltung dafür nicht und auch noch nicht aufgenommen. das ist entweder nur ein stabilisiertes NT oder doch mit Ladestrombegrenzung
Betreiben sollte mann also möglichst > nur über Akku und ausgeschaltet laden. Im Netzteil ist ja ein LM723 > verbaut, das hat mich bei einer Wandwarze echt überrascht! Leider habe > ich die Schaltung dafür nicht und auch noch nicht aufgenommen. das ist > entweder nur ein stabilisiertes NT oder doch
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Mosfet controller für linearregler
) passend. Vermutlich würde man es mit einem LM723 hin bekommen. Als fliegender Regler hat man aber einen deutlichen Aufwand für die Hilfsspannung (z.B. extra Trafo (Wicklung)).
) passend. > > Vermutlich würde man es mit einem LM723 hin bekommen. Als fliegender > Regler hat man aber einen deutlichen Aufwand für die Hilfsspannung (z.B. > extra Trafo (Wicklung)). Oder isolierender dcdc Wandler zB von murata.
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Analogsignal Skalieren 1.5-2.5V zu 0-3V
Substitutions: For existing customer transition, and for new customers or new appli- cations, use ACS723. [/pre]
mittels OP (einen OP eines LM358 hätte ich eh noch frei). Generell sollte der Strom auf mindestens 10mA genau gemessen werden. Da wird das mit dem ACS ja schon passen oder?
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Labornetzgerät kaputt - was tuen? PE1542
Service manual vorhanden und leicht mit googeln bzw. bei Tanja zu finden. Die Regelung ist mit µA723 aufgebaut. Das sollte man reparieren können.. Ups, sehe gerade auch in deinem Link ist der Schaltplan Vermutete Ursache ist die Spannungsspitze der Induktivität vom Relais. der 723 ist evtl.
#4438359: > Ist gut zu reparieren, gibt Schaltpläne und läuft Ist ja hier auch vorhanden und die 723er Schaltung ist schon uralt. Man kann die drei Kreise ja abkoppeln und schauen wann die Sicherungen flitzen, sofern es die korrekten sind.
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Verkaufe diverse Bauteile
(incl. 32 kHz Quarz) 1x ZSM-560C von Zetex (TO-92 Supply voltage monitor 4,6 V) *Linear* 2x UA723CN von TI (DIP-14 Spannungsregler, 2-37 V, 150 mA) 1x LM1085-IT3.3 von National (TO-220 Festspannungsregler +3,3V, 3A) (Reichelt: LM 1085 IT3,3) 1x LM1085-IT3.3 von National (TO-220 Festspannungsregler
PCF8574P DIP von Philips (I²C I/O Expander 8 Bit) 1x PCF8583P DIP von Philips (RTC, Calendar, SRAM) 1x LM1085-IT3.3 von National (TO-220 Festspannungsregler +3,3V, 3A) (Reichelt: LM 1085 IT3,3) 1x LM1085-IT3.3 von National (TO-220 Festspannungsregler +3,3V, 3A) (Reichelt: LM 1085 IT3,3) (gebraucht) 10x
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Thermospannung bei vergoldeten Steckverbindern
ein paar, die ebenfalls niedrige Driftwerte haben (das Stück immerhin schon deutlich teurer als ein LM399...), aber ob die die Langzeitstabilität haben... > Ich würde erst mal mit ein paar LM399 Erfahrungen sammeln. Die meisten > davon werden nach wenigen Tausend Stunden ebenfalls sehr stabil.
> Beim LM399 hängt die Ausgangsspannung von der Lage der Referenz ab. > (senkrecht, liegend oder über Kopf macht mehrere 10 uV in der > Ausgangsspannung aus). > Die LM399 wird übrigens im HP34401A verwendet
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Halbleiter Servicetechnik Orgelbau
HEF4051BP HEF4069UBP HEF4094BP HEF7073BP HM4864-3 HN462732G INS8040N INS8050-6RCF/N INS86N LH0075CG LM13700N LM3080N LM339 LM349N LM723CN LM723CN M256B1AG M086B1 M109B1 M110B1 M112B1 M147BE M251B1 M258 M2732AFI M3870ACB1 M3870ACB1 M3870BNB1 M3872 MAB8035L MAB8040HL MAN72A MB8264-20 MC14016B MC14016B MC14016B
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
Hallo Kenner, nachdem mir mein altes Labornetzteil auf Basis des LM723 nicht mehr gefallen hat, habe ich mich eine Weile belesen, einiges probiert und dann eine Schaltung auf Basis dieses Artikels aus dem Elektronik-Kompendium aufgebaut. https://www.elektronik-kompendium.de
#6137689: > 68W mit 1 2N3055 verblasen zu wollen ist auch optimistisch. Im alten Netzteil (dem mit LM723) sollte er 3A schaffen. Den Kurzschluss hat er bei mir nie überlebt, deswegen auch der Neubau. Da konnte ich aber auch 100mA einstellen und er wurde gehimmelt. Sobald der Ausgang deutlich unter 1,25V
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Netzteil aus Schaltnetzteil plus linearem Spannungsregler
zwei preiswerte > 12 Volt 5 Ampere LED-Schaltnetzteile in Reihe legte und mit dem schon > erwähnten LM338 regelte, hätte ich da womöglich ein wirklich günstiges > 20 Volt 5 Ampere Netzteil? Nein, bei Ue=24V und Ua=3V liegen 21V über dem LM338. Da liefert der laut DB nur noch 3A bei idealer Kühlung
@ArnoR Danke für den Hinweis auf das Datenblatt. Dann wäre wohl doch die Variante mit dem LM723 und den 2N3055 vorzuziehen. Ich hätte noch eine Frage im Zusammenhang mit der "erweiterten Nutzung" von Schaltnetzteilen. Ich habe hier einen "Selv-Equivalent Electronic Converter" zum Betrieb
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Referenz für 2ppm Stabilität über 5h
der LM399 eher unkritisch ist. Bei bisherigen Messungen traten mit der MAX6350 ab und zu Sprünge bis auf 4ppm auf die nach einigen Sekunden dann wieder zurückgingen. Aus dem Grund tendiere ich zur LM399.
Inverterschaltung (nur dann nicht als Inverter) sich nicht auch als Filter für die kleinen Frequenzen des LM399 eignen würde? Die 400Hz sind ja leichter zu entfernen als das ganz tieffrequente Rasuchen der LM399. Hat jemand damit Erfahrungen? Viele Grüße Philipp
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LM317 als Leistungsregler parallel geschalten
hinsichtlich Stabilität sind die Schaltungen, die extra Leistungstransistoren nutzen um den Strom des LM317 zu verstärken. Da kann es leicht schwingen, wenn man keine gutmütige Last hat. Wenn man schon extra Transistoren nutzt, dann gleich ein extra Regler mit OP oder LM723.
hinsichtlich Stabilität sind die Schaltungen, die extra > Leistungstransistoren nutzen um den Strom des LM317 zu verstärken. Da > kann es leicht schwingen, wenn man keine gutmütige Last hat. Wenn man > schon extra Transistoren nutzt, dann gleich ein extra Regler mit OP oder > LM723. Ja, das habe
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Low-Cost-Logarithmierer Transistoren?
Fairchild http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/54850/FAIRCHILD/UA726.html Im Datenblatt zum LM13600 OTA (Seite 17) gibt es eine Applikation mit den beiden Ausgangstransistoren der OTAs als Logarithmierer. Der LM13700 ist ähnlich aufgebaut.
zu bekommen oder halt zu mondpreisen. man nehme ein transistor arrays 3046/3086 o.ä und dazu nen 723 als regelverstärker. mit zwei transistoren des arrays ( fühler, heizer) und dem 723 baut man ne temp. stabilisierung auf. man hat dann noch drei transis des arrays zur verfügung. man beachte den
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Gesucht: Ältester IC im Forum
LM741 Baujahr 1975 (ohne Foto)
https://www.ti.com/product/LM2901 LM2901N ist die Automotive-Version vom Vierfach-Komparator LM339N.
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Beratung und Hilfe beim Bau eines Netzteils
sowohl mit dem PC und auch mit einer Tastatur zu steuern ist. Erst hatte ich ein Netzteil mit einem LM723 im Auge, aber da tue ich mich ein wenig schwer mit der µC- Regelung, ausser evt. mit nem Digipoti über SPI oder I²C. Dann habe ich ein PWM-gesteuertes Netzteil gesehen, allerdings soll das mehr
damit jedenfalls keine stabile 5V liefern. Welchen Wert hat D1, und meinst du wirklich, daß ein LM723 mit IN- noch so nah an 0V messen kann, wenn schon im Datenblatt steht daß mindestens 2V reinkommen sollten ? und vieles andere...
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Geregeltes Labornetzteil LT1083
Labornetzteil mit mehrfach > paralellgeschaltenen LT1083 zu bauen Der LT1083 ist im Prinzip ein LM117 bzw. LM317. Für den gibt es haufenweise Schaltungen. Einfach mal im Netz nach LM117 und LM317 Datenblättern, Application Notes usw. suchen. Allerdings muss man sagen dass die meisten Schaltungen
Mit dem nachfolgenden Spannungsregler sind das dann drei LM317. Man könnte meinen die Schaltung wurde zur Erhöhung des Umsatzes von LM317 erfunden :) Für eine richtige Stromregelung müsste man einen Aufwand betreiben in dem der LM317 untergehen würde. D.h.
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Wer kennt denSpannungsregler CA723?
Harald, ca723 = LM723 = google = UNZÄHLIGE Datenblätter und Schaltungen. Unzählige! Jochen Müller
Ok. Die Datenblätter, die ich mit dem Präfix LM finde, sind wesentlich informativer. Problem erledigt. Gruß, Harald
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Funkschau Labornetzgeraet Nachbau aus Funkschauheft 12, 1973
Datenblättern findet sich bestimmt genügend was in Deine Richtung geht: http://en.wikipedia.org/wiki/LM317 Zum Beispiel hier: http://www.fairchildsemi.com/ds/LM%2FLM317.pdf Seite 3 Oder hier: http://www.national.com/mpf/LM/LM317.html
@ Adnan: Googel doch mal nach Netzteilen mit dem 723er (µA..., LM..., ...). War und ist einer der Standardregler, der recht brauchbare Regeleigenschaften hat. Ist zwar schon etwas betagt, aber immer noch lieferbar und günstig. Für Ausgangsspannungen
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HGL 305 LBN Strombegrenzung
Der passende Suchausdruck ist "723 current source". damit findet sich z.B: http://www.eleccircuit.com/stabised-current-battery-charger-by-lm723/
Danke für dein Hinweis. Ich habe mal die Datenblätter verglichen und bin der Meinung MC1723 = LM723. In der hochgeladen Schaltung befindet sich eine Diode D2 an Pin 9 von IC1. Kann es sein, dass D2 falsch herum eingezeichnet ist? Ich hab den Sinn von D2 noch nicht verstanden.
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Kann man etwas mit diesen Mikrocontrollern anfangen?
In der Liste sind immerhin ein NE555 (timer), LM386 (kleiner Audio verst.) und µA723 (netzteil IC). Die SN74xx sind TTL Logic ICs - ggf. noch mal für einen Versich zu gebrauchen, aber die alte Stromfressende Serie. Viel vom Rest sieht nach alten
SN7400 SN74191 SN7403 SN7405 SN74132 SN76131=uA739=TBA231 SN76001=TAA611 SN76660=TBA120 uA723 SN74122 SN7410 SN7420A SN7400 SN74122A SN7420A Sanyo LC7120 Sanyo LC7135 *Siemens SAS580 *Siemens SAS590 TBA950 TAA790 SFC2723EC =teurer uA723 PRME 15005B Reed Relais ? TCA440 SEIKO
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Längsgeregeltes Netzteil tunen. PAN 1020
parallelgeschalteten Transistoren, dafür falsche in der Basiszuleitung. Kein Siebnelko für die Betrebsbsannugn des LM723. Dafür ein viel zu überdimensionierter Ausgangselko. Keine Strombegrenzung gegen Kurzschluss und Überlastung. Dein Ziel "Ziel des ganzen ist eine Leistungssteigerung" geht sowieso nicht mit
Emitter nachrüsten? MaWin schrieb im Beitrag #3545769: > Kein Siebnelko für die Betrebsbsannugn des LM723. Welche Kapazität sollte der haben? MaWin schrieb im Beitrag #3545769: > Dafür ein viel zu überdimensionierter Ausgangselko. Was ist daran so schlimm? Dass die Regelung durch den Elko zu
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Operationsverstärker - Die-Bilder
So, heute noch ein LM318 von Thomson zum Vergleich mit dem LM318 von Raytheon: https://richis-lab.de/Opamp06.htm
Ich frage mich ob mein MIL723 auch von Microsystems International kommt: https://www.richis-lab.de/LM723_03.htm
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Wie schnell ist die Strombegrenzung bei einem guten Labornetzteil?
Der gute alte LM723 wurde immer wieder gern als Spannungsregler in Laborkonstantern eingesetzt. Wenn man ihn jedoch im Strommodus verschaltet, kann man auf den Ausgangskondensator verzichten ohne daß er anfängt zu schwingen
nicht, zumal der u723 für weniger als 50 Cent zu haben ist.
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Strombegrenzung mit Mikrocontroller
sondern zuallermindest dazu eine einstellbare Strombegrenzung. Und deshalb wurden ICs wie z.B. LM723 erfunden, vor langer, langer Zeit - für genau diese Minimalanforderungen. Aber: Heutzutage würde ich mich mit einer simplen Strombegrenzung (auch noch einer je nach Stromverlaufskurve sehr unterschiedlich
leitung über 1m folgen muss... huba schrieb im Beitrag #5480307: > Und deshalb wurden ICs wie z.B. LM723 erfunden, vor langer, langer Zeit von dem ding hab ich noch nie was gehört, muss ich mir mal genauer anschauen. huba schrieb im Beitrag #5480307: > Wirkliche Konstantstromfunktion wäre schon
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Gleichstrommotor stufenlos regeln
netzteil hab ich schon (genügend A, 12V, DC) wenn das möglich ist, möchte ich das gerne mit einem LM 723 machen, hat da wer einen schaltplan o.ä.? (bei schaltpaln bitte mit erklärung der symbole, bin da nicht sehr erfahren...) gruß LS
EIn Gast schrieb im Beitrag #1820865: > wenn das möglich ist, möchte ich das gerne mit einem LM 723 machen Und wieso gerade mit dem Baustein? Ein PWM-Controller wäre für dich interessanter.
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Was macht einen Linearregler zu einem "Schnellen" und "Low Noise" ?
Linearreger wenn er wenig rauscht, das hängt weitestgehend von der Stabilität der Referenz ab, uA723 ist da besser als LM317, zumal bei letzteren die Referenz mit dem Chip heiss wird. Spezielle LowNoise Regler wie LT1964 sind allerdings auch nicht so viel rauschärmer als man den LM317 bekommen
Linearreger wenn er wenig rauscht, das hängt > weitestgehend von der Stabilität der Referenz ab, uA723 ist da > besser als LM317, zumal bei letzteren die Referenz mit dem Chip > heiss wird. Aha, das ist doch mal eine Aussage! Danke
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Netzteil mit PWM?
würde dir raten bei deinem Kenntnisstand erst mal ein einfaches Netzteil mit einem IC zu bauen 317, 723, oder L200. Alternativ, wenn du lernen willst und Zeit und Geld für den ein oder anderen Misserfolg hast ein analoges mit OPs, das du versuchst wirklich zu verstehen.
die Spannung am adj. am LM317 einstellen. Also PWM > Tiefpass > 0-5V > Transe > lm317. Dazu hab ich Berechnungen angestellt, siehe Anhang. Ich wollt nur mal wissen ob das stimmen kann? Da ich keine Kennlinien für meinen
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Schaltplan für ein 12V 10A Netzteil
Siehe Anhang. Der LM723 hat einen entscheidenden Vorteil: der Steuerteil kann mit einer höheren Spannung als der Ausgangsspannung versorgt werden (lässt sich mit einem Greinacher-Spannungsverdoppler mit 2 Dioden und 2 Kondensatoren
Festspannungsnetzteil stark verbessert. Ausserdem kann der Kühlkörper kleiner ausfallen. Ausserdem kann der 723 Foldback-Strombegrenzung, was wiederum einen kleineren Kühlkörper ermöglicht (und deine Schaltung schützt).
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# Ersatz für LT1083CP ?
eine Regelung per IC mit nachgeschalteten Leistungstransistoren. Früher hat man dafür z.B. den LM723 genommen. Beliebter Leistungstransistor war unter anderem der 2N3055. Heute nimmt man vermutlich Mosfets die für den Linearbetrieb ausgelegt sind. Ist deine Eingangsspannung eine gleichgerichtete
LM723 und Längstransistor ist auch keine schlechte Option, ein einzelner 2N3055 wird aber sicher nicht ausreichen. 2N3771 vielleicht, aber dessen Stromverstärkung ist extrem schlecht. Vorsicht bei der
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Labornetzteil Selbstbau: 0-30 VDC, 2 A
verwurschtelt daß ich wette, daß das Projekt im Sande verläuft, so wie die vorigen hier. Nimm nen LM723, da hast Du wenigstens Hoffnung relativ schnell eine funktionierende Schaltung hinzubekommen.
Normalfall für Mikrocontroller und Konsorte. +12V/-12V brauche ich für meinen Signalgenerator. > Nimm nen LM723, da hast Du wenigstens Hoffnung relativ schnell eine > funktionierende Schaltung hinzubekommen. Gerne möchte ich auch ein linear geregeltes Netzteil. Natürlich! Zu Hause habe ich ein paar LM350T
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Suche MOSFET mit hohem Rds on
Hier mal eine Stromsenke bzw. elektronische Last mit dem LM723. R1/R2 sind ein Poti, mit dem man den Strom durch M1 einstellt. Wie man sieht ist die Verlustleistung in M1 dazu proportional.
Temperatur steigt --> Rds steigt --> Temperatur steigt --> puff Nein, der Operationsverstaerker im LM723 regelt den Strom durch den Transistor. Ich kann dir die Schaltung gerne erklaeren wenn du sie nicht verstanden hast.
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
Phasenrauschmessgerät drehen sich um NF-Verstärker und Stromversorgung. Er hat schließlich den guten alten LM723 wiederentdeckt. Und nach drei parallelen FET sitzt ein AD797.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5759568: > Er hat schließlich den guten > alten LM723 wiederentdeckt. Danke, den PNTS kenne ich natürlich, ist in den UKW-Berichten beschrieben ;-) aber genau den LM723 wollte ich nicht benutzen. Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5759568:
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µA702 - Der Urahne in der Simulation
Gruss Den μA/LM702 kann man sich auch aus dem Urlaub in Attika mit bringen lassen. https://www.aktinion.gr/en/spare-parts/micro-circuits/ua-702-lm-702-ic.html?search=702 Dirk St
Ich hatte mal mit jemandem Kontakt, der den LM306 simulieren wollte: https://www.richis-lab.de/Opamp09.htm Für ihn habe ich die Basis- und Emitterflächen vermessen (so gut es ging). Er hat unter anderem mit diesen Informationen eine Simulation
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Bauplan/ Tipps für 36V DC analoges Netzteil, kein Schaltnetzteil
317HV Max 60V. Da dein 36VAC Ringkern bereits 50Vpeak unter Last macht, im Leerlauf mehr, hält der LM317HV von 12 bis Mittag. Grob gerechnet muss der LM auch 50V - 36V = 14V x 0,8A = 11W Wärme wegbekommen.
Max 60V. > Da dein 36VAC Ringkern bereits 50Vpeak unter Last macht, im Leerlauf > mehr, hält der LM317HV von 12 bis Mittag. > > Grob gerechnet muss der LM auch 50V - 36V = 14V x 0,8A = 11W Wärme > wegbekommen. Hm, okay. Hast du denn einen anderen Vorschlag?
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Unbekanntes Bauteil
Spannungsregler LM723 ? https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm723.pdf?ts=1642782819199&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F