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OPV - Anfängerfrage
Hallo, ich habe gerade eine einfache nichtinvertierende Verstärkung mit einem OPV LM741 aufgebaut. Die Verstärkung soll 2 betragen. Das funktioniert soweit auch. Betriebsspannung ist 12V (-V = Masse = 0V) Teilerwiderstände 2,2KOhm Das Problem ist, die kleinste Spannung am Ausgang
wrote: > Hallo, > ich habe gerade eine einfache nichtinvertierende Verstärkung mit einem > OPV LM741 aufgebaut. > Die Verstärkung soll 2 betragen. Das funktioniert soweit auch. > Betriebsspannung ist 12V (-V = Masse = 0V) > Teilerwiderstände 2,2KOhm > Das Problem ist, die kleinste Spannung am
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Orgel-Reperatur U9A7709393
Kannst den auch problemlos durch einen LM741 erstzen. Evtl auch durch einen TL071. Datenbalatt lesen...
Dings schrieb im Beitrag #3739452: > Kannst den auch problemlos durch einen LM741 erstzen. Evtl auch > durch > einen TL071. Datenbalatt lesen... Wenn du den U9A7709393 kennst und das Datenblatt hast, kannst du es doch mal posten. Dann kann man es lesen, ok?
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LM358 output "sauber" bis an Ground?
gustav P.S.: Kenn den 358-er nur als Komparator. Und Ausgang ist anders beschaltet als z.B. der 741-er.
nur als Komparator. Als Komparator ist dieses IC eher nicht geeignet. Da nimmt man besser den LM393.
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[VS] Transistoren, ICs, Diverses
-------------------- UA709 AD0042C LM324N -------------------- LM741CH UA741CL/CN SN72741N 450IT 7431 U410 8135 BE410 7848 -------------------- MC34002BP TLO082ACP TL084CN -------------------- LM3914N MAX232CPE 4N38 4N37
Ich hätte mir gerne zwei 709 sowie einen oder zwei der 741CH auf Lager gelegt. Als Ersatzteile für vorhandene Geräte. Vielleicht mag der Gewinner die Teile ja abgeben.
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Verstärkerschaltung mit Gegentaktendstufe eistellen
eine Halbwelle ganz. 2. falscher OPV, zumindest unter diesen Randbedingungen. So alte OPV wie der LM741 kommen mit dem Ausgang nicht mal in die Nähe der Betriebsspannung. Laut Datenblatt kommt der LM741 bei Betrieb an +/-15V und 2K Lastwiderstand gerade mal auf +10 und -10V. D.h. 5V Abstand zwischen
aufgeteilt in Gleichstrom- und Wechselstrom-Pfad. Besser würde das mit mehr Betriebsspannung. Für den LM741 mindestens +/- 12V (gleich 24V asymmetrisch). Alternativ bei 9V bleiben und einen Rail-to-Rail OPV verwenden. Falls du tatsächlich einen kleinen Leistungsverstärker für den Betrieb an 9V brauchst
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Standard OP-Amps und andere Bauteile gesucht...
heraus! Das will ich jetzt mit meiner nächsten Bestellung ändern. Derzeit habe ich noch eine Menge 741er OPAmps und ein paar spezielle für spezielle Projekte...die 741er benutze ich immer seltener, weil sie meistens doch nicht den Ansprüchen meiner Projekte genügen...habt ihr da einen Tip? Irgendein
OP07 - BS108 - BS250 - BS170 - 2N7000 - bf245 - irf2905 - irf7401 - BD675 - BC516/517 - LM359
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TL081 Offset bei Single supply
immer aktuell gefertigt werden, ist offenbar noch jede Menge gewerblicher Bedarf vorhanden. Vom LM741 redet niemand mehr, die 78xx-Regler hingegen nähern sich schon dem Rentenalter und sind noch immer aktiv.
Manfred schrieb im Beitrag #5353210: > Vom LM741 redet niemand mehr, die 78xx-Regler hingegen nähern sich schon > dem Rentenalter und sind noch immer aktiv. Wer den 741 kennt, kann damit Einiges bauen, bei Single Supply sieht es natürlich anders
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Atmega8 am LM358
Hallo, ich möchte mit einem LM358 (invertierender Verstärker) den INT0 Eingang des Atmega8 triggern. Mein Problem dabei ist, dass immer die Spannung (fast) zusammenbricht, wenn ich den Ausgang des LM358 an den Eingang des AVR (PortD
In meinem Schaltbild hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen ;-( es handelt sich nicht um den 741, sondern um den LM358. Ich detektiere damit ein (unter Umständen kleines) NF Signal (max 1Vss), und schalte dann über den Atmega einen Port auf 1. Der erste LM351 übersteuert gnadenlos, und liefert
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Ersatz tl081
hallo gibt es einen anderen ic für die schaltung ausser dem TL081? wenn ja welcher? kann ich den LM741 nuten? danke im vorraus
hab des problem das ich nicht wegen son paar cent nach mainz fahr (fahrkarte 5€ einfach) un ich den LM741 noch von vorherigen "Projekten" zuhause hab
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OP als Schmitt Trigger
Internet klicken. Basteleien und Simulationen gehören zum Verständnis natürlich auch dazu. Der LM358 ist für viele Zwecke trotzdem ein guter OP, wie der 741 auch. Mit Kanonen auf Spatzen schießen, das muß nicht immer sein. Das sehe ich schon an meinem Tabellenbuch mit Tausenden Typen. Warum brauchte
> Der LM358 ist für viele Zwecke trotzdem ein guter OP, wie der 741 auch. > Mit Kanonen auf Spatzen schießen, das muß nicht immer sein. Das sehe ich > schon an meinem Tabellenbuch mit Tausenden Typen. Warum
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Verstärkerschaltung funktioniert nicht
am Eingang einen Sinus ein, habe unterschgiedliche Frequenzen ausprobiert. Am Ausgang des OPV (LM741CN) habe ich die korrekte Spannung (ca. 250mVpp werden auf ca. 1,42Vpp verstärkt). Am Lautsprecher (15,7 Ohm resistiver Widerstand und 40µH Induktivität laut Bauteiltester) ist die Spannung allerdings
>> Versorgungsspannung? Das ist wichtig. > > Ja! 7,49V. Und die liefert vermutlich nur der 741. mfg Klaus
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Instrumentenverstärker mit UA741CN
Wechselspannung angebracht - dann könnte man den µC741 oder was ähnlich antikes auch noch nutzen.
war, war das auch okay. Ein CA3140 hat sicher auch heute noch einen gewissen Charme, aber mit LM741 wuerde ich wirklich nichts mehr machen. Schon garnicht wenn man nur eine Versorgungsspannung von 3.3 oder 5V hat. Hm..aber vielleicht kommt er ja irgendwann mal wieder in Mode, so wie heute die
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Schaltungsfrage VCA
einfachen Verstärker sucht, wäre jeder Hinweis auf Alternativen zu einer VCO-Schaltung mit einem uralten 741 ziehmlich sinnlos. Genau aus dem Grund frage ich erstmal, was er überhaupt damit anstellen will. Plonk
irgend etwas konkretes sagen? Oder einfach nur das offensichtliche daherschwätzen? > Statt einem 741 wird man heute was aktuelleres finden. Ja. Und? Hat irgend jemand behauptet, da *müsse* ein LM741 in diese Schaltung? Es ist nahezu egal, was für ein OPV da sitzt. Ich habe die Schaltung dazumal
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Spannungsabhängige PWM-Steuerung?
dass mir eine variable Spannung liefert und mit der möchte ich das Puls- /Pausenverhältnis steuern. LM358 oder µA741 hätte ich auch.
Sven Z. schrieb im Beitrag #2218475: > LM358 oder µA741 hätte ich auch. Das sind keine Komparatoren, sondern OPVs. Und dazu noch ziemlich lahme und veraltete. Gruss Harald
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Der 555 wird 55
Industrie-Schlachtplatinen ist es mir nicht aufgefallen. Was ich oft in alten Reglerkassetten gefunden habe waren LM358/324, µA741 und gar µA709, aber einen NE555 in freier Wildbahn ist mir noch nicht bewusst begegnet. Selbst unser Toaster war zu dumm dafür, der hatte nur einen einfach Bimetall-Schalter, der über
Wegschmeissen auf Grund ihres Alters würde ich die schon Vorhandenen aber auch nicht. Auch mit 555ern, LM723, 741er und 4000er Logik lässt sich auch noch in 2026 fürs Hobby viel Nettes konstruieren. Nicht immer braucht man OPVs mit modernen Charakteristiken. Wald und Wiesen Silizium kann durchaus noch nützlich
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Ultrapure Sinus Wave Generator
eines 1037 überfordert (in Worten: Vierhundert Ohm!). Der daraus resultierende THD beträgt für einen LM318 oder einen 741-series bereits ÜBER 0.5%. Dies durch eigene Messung und laut Herstellerangaben. Ist das auch rübergekommen? Der 1037 liegt hier besser aber um keine Grössenordnung bei 2K/600 So
diesen 741er ganz, ganz weit weg. Der hat mittlerweile 41 Jahre auf dem Buckel und ist nicht im geringsten mit dem LT1037, um den es hier geht, vergleichbar. > Den sehe ich mit einer 500Ohmlast bei etwa 0.03%
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Wieder mal: Phono-Vorverstärker (Schneidkennlinien-Entzerrung)
LM741 vergleichen: der hat 80nA/500nA und dabei > 2MOhm/300kOkm. Der LM833 dürfte also noch etwas darunter liegen. Hm, und ich hab' noch 1Meg parallel geschaltet. Also ist das gute "gehörmäßige" Ergebnis
, der leider nicht im DB steht. Aber man > kann z.B. mit dem LM741 vergleichen: der hat 80nA/500nA und dabei > 2MOhm/300kOkm. Der LM833 dürfte also noch etwas darunter liegen. Der Eingangswiderstand, der im Datenblatt für einen Op-Amp steht, ist nicht die Eingangsimpedanz
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
, als würde es regnen. Sicherlich kann man statt des 741 auch einen LM358 einsetzen, dann wären beide Kanäle rauscharm. Wie das dann allerdings mit der Übersprechdämpfung ausschaut, kann ich nicht sagen.
Mit dem extra Transistor vorweg ist der 741 schon passend. Das Rauschen wird überwiegend vom Transistor bestimmt. Der LM358 dürfte allerdings zu viele Übernahmeverzerrungen haben, der passt da eher nicht. Ein MC1458, RC4558, TL082 oder ähnlich
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R-Messbrücke ELO 4/75
bei Batteriebetrieb) C1: 100 nF S1: Stufenschalter 1x7 bzw. 1x9 S2: Druckknopftaster OP: 741er Typ mit FET-Eingang, z.B. Teledyne 2740DE LED1 & 2 (rot) : z.B. Monsanto MV5020
3130 und LF357 In dated sequence, the op-amp developed like this: 1963-μA702, 1965-μA709, 1967-LM101/LH101, 1968-μA741, 1974-RC4558/LM324, 1975-CA3130/LF355, and in 1976 the TL084 http://www.ee.teihal.gr/labs/electronics/web/downloads/741_Op-Amp_Tutorial.pdf
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LTspice: OP-Point bei Schmitt-Trigger
1. Falscher Opamp. Nimm einen Single supply opamp, LM358, LM324. 2. 1. Stufe als Differenzverstärker ausführen. 3. Stromregeung mit Opamp und Widerstand in der Source.
eingezeichnet. Helmut S. schrieb im Beitrag #2710379: > 1. Falscher Opamp. Nimm einen Single supply opamp, LM358, LM324. Hab die Sättigung mit der/den Dioden ausgeglichen. Hab nur nen 741er zu Hause. Ein 324er oder 358er kann auch in der Praxis nicht nach 0V runter, schon gar nicht, wenn er Strom aufnehmen
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Welchen Sensor zur Schlagkraftmessung?
eventuell noch etwas weiterhelfen? Meine Schaltung besteht zur Zeit aus einem Differenzverstärker (lm741 mit 4Widerständen beschalten) und die Wägezelle speiße ich mit DC Spannung. Worin liegt der Vorteil die Brücke der Wägezelle mit AC Spannung zu speißen? Könntest du mir ein Instrumentenverstärker
Martin schrieb im Beitrag #3238580: > Meine Schaltung besteht zur Zeit aus einem Differenzverstärker (lm741 > mit 4Widerständen beschalten) und die Wägezelle speiße ich mit DC > Spannung. Der LM741 ist ungeeignet weil der Offset von 1 bis 5 mV viel zu groß ist. Wägezellen haben meist ei Signal von
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Wie bekommt man einen OP kaput?
Sehr schöner Effekt bei LM741, LF355 & Co im DIP-Gehäuse: 1) Netzteil aus 2) Betriebsspannungsanschlüsse (+/-15V) vertauschen 3) Beleuchtung runterdimmen, Jalousien runter oder Vorhang zuziehen 4) Netzteil EIN 5) Gehäuse
Ralli wrote: > Sehr schöner Effekt bei LM741, LF355 & Co im DIP-Gehäuse: > > 1) Netzteil aus > 2) Betriebsspannungsanschlüsse (+/-15V) vertauschen > 3) Beleuchtung runterdimmen, Jalousien runter oder Vorhang zuziehen > 4) Netzteil EIN
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Zeigt mir eure Schaltungen / Layouts mit dem MC34063
Scherz? Nur der billigste Schaltregler ist auch der gute Schaltregler? Bin gerade voll auf dem LM741 und 1N3055 - Trip, zeigt bitte mal eure neuesten Schaltungen damit ;-)
0815 schrub: >Bin gerade voll auf dem LM741 und 1N3055 - Trip Da bin ich schon einen Schritt weiter -ich nehme 2N3055. ;-) KHM schribbelte: >War kein scherz! Wozu immer komplizierte Schaltungen ? Ganz grünau! Da kann man sich an
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Azubiprojekt; Meine Schaltung: Labornetzteil
Daniel S. schrieb im Beitrag #7075716: >> -der LM1085 kann bei 32V rein und 12V raus nichtmal 1A liefern >> > Wenn der LM1085 aktiv ist, soll see Trafo 18V liefern. > Lm317 läuft nicht Gleichzeitig So wie gezeichnet liefert der LM1085 nur 1,25V
Labornetzteil brauche ich eine Referenzspannung und einen OP, einen weiteren für die Strombegrenzung, LM_irgendwas sind da fehl am Platz. Von den R&S NGM35 (35V/1A) der 70er-Jahre habe ich leider kein pdf, die haben als Referenz einen LM340-T5 (7805 mit engerer Toleranz) und LM741 für die Regelung verbaut
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AVR AT90S2313 OC1 pull-down zieht nicht sauber
Hatte schon das Oszi in verdacht, aber der LM741 triggert ebenfalls deutlich nach dem einsetzen der fallenden Flanke... Im Datenblatt steht nix weiter - nur das DDRB auf PB3 als Ausgang definiert sein muß, und der equivalenz-Schaltplan des Pins
Jahren gebraten habe, wird der nächste Stop von dem Teil dann der Mistkübel sein. (Die Slew Rate vom LM741 ist mein nächstes Problem).
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Einfache Audioschaltung perfektionieren.
Ein Problem bei Deiner und der LM324 Variante ist der niedrige Widerstand der Kopfhörer. Verwende daher z.B. einen TDA2822M.
irgendjemand gesagt dass deine Schaltung oder LM324 für Lautsprecher besser ist?
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Komparator mit Mittelstellung?
Helmut H. schrieb im Beitrag #7087944: > In der Schaltung ist ein LM324, von dem 3 Opamps bereits verwendet sind. > Ich versuche ein weiteres IC zu vermeiden. Da der LM324 sowieso _kein_ Komparator ist, wirst Du um ein weiteres IC wohl nicht drumherum kommen
¯\_(ツ)_/¯ . > > Genau danach frag ich doch. https://www.tinytransistors.net/2021/03/22/the-tt741-a-discrete-plug-in-741-replacement/
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Gabellichtschranke Reaktionszeit verbessern
OJ wrote: > Dachte ich könnte V+ mit 5V und V- mit 0V belegen. Nicht mit dem 741. LM393/339 oder notfalls LM358/324 können 5V single supply, der 741 nicht.
Slew-Rate vom OP741 nachlesen: 0.5 Volts/usec Und das gilt im linearen Bereich, du willst den in die Sättigung rammen (Komparator), dann ist der ist ja fast noch langsamer als deine Lichtschranken. Und mit 5V Versorgungsspannung
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uA741 OPV mindest Versorgungsspannung
Das ist sehr gut moeglich. Der 741 ist ein bipolarer, die brauchen etwas mehr. Der 741 ist als Ur-Opa veraltet. Nimm 'n modernen CMOS OpAmp, der bringt moeglicherweise RRIO bei 2.7-5.5V Speisung.
LM324 12 Cent
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Transistoren in Labornetzteil
niedrig bemessene 10-Milliohm Messwiderstand (10 Watt, das reicht für 30A) der einen Offsetabgleich des 741 notwendig macht. Hätten die Jungs mal besser gleich die Emitterwiderstände benutzt.... :-(
Kann man das an der Schaltung noch ohne sie komplett > umzubauen ändern? Ich würde versuchen den 741 OP durch einen Präzisions-OP mit ähnlichen Daten (Stromausgang, Spannungsfestigkeit) aber hoher Spannungsverstärkung (ca 1000V / mV) ersetzen. Gruß Anja
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Simpler Kopfhörerverstärker
Datenblatt sind Kurven, die zeigen wieviel du aus dem OP holen kannst bei deiner angepeilten Last. LM324 z.B. ist single Supply, da reichen 5V. Du kannst aber auch Dual-Supply nehmen, eine höhere Versorgung und einen Kondensator wie bei dem Transistor zwischen Ausgang und Lautsprecher/Kopfhörer. uA741
. > uA741 an >=10V z.B., im Datenblatt Supply Voltage +-5V. Naja, ein LM324 kann bei 5V 0...3,5V am Ausgang. Für die typ. 40mA also knapp 90 Ohm Last. Da dann einen 8 Ohm mit Vorwiderstand? Ich mache ja auch
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AD- Wandler Komparatorstufe in LT Spice
Nimm als Komparator den LM393 oder LM339. Das sind die Standard-Komparatoren die seit über 30 Jahren für Wald- und Wiesen-Anwendungen benutzt werden. Lm393 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2903-n.pdf LM339 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2901.pdf
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« Ausschläge » bei Sinusschwingung
Achim S. schrieb im Beitrag #4473821: > schön, dass es den LM741 immer noch gibt :-) Ja, neulich sollen sie in der Nähe der ägyptischen Pyramiden welche ausgegraben haben. Ein paar µA702 haben sie auch noch gefunden...
Tatsächlich haben wir die LM741 bei einer Reise gefunden, bei der wir Versteinerungen gesucht haben, nachdem ein paar Übermütige einen Tag lang gebuddelt haben. ;-) Da sieht man, wie modern das Material in der Ausbildung war ^.^
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Moderner GP/Precision OPAMP mit gutem PL
. Ja zürück auf Anfang mein standard Opamp ist nicht mehr verfügbar :-(((((. Nun 70er Jahre 741 80er LM358 90er LM358 00er LM358 10er LM358 2018 OPA2156 - endlich neuer standard 2022 OPA2156 nicht mehr verfügbar :-( -> was nun? zurück zu 50 Jahre alten opamps? Anscheinend scheints keine
gäbe, dann geht die Welt eigentlich nicht unter - ok, Deine vielleicht ;-) > Nun > 70er Jahre 741 > 80er LM358 > 90er LM358 > 00er LM358 > 10er LM358 > 2018 OPA2156 - endlich neuer standard > 2022 OPA2156 nicht mehr verfügbar :-( -> was nun? zurück zu 50 Jahre > alten opamps? Neee, such
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Fragen zu Labornetzteilbau (Nachbau Funkschau 1973)
Schaltung mit LM723 ist sicher eine gute Wahl. Mir gefällt am beste das HP Netzgerät. reza.net/files/hp-6236B.pdf Hat den Shunt in der Masseleitung. Einfache Bauelemente und ist im Rauschen super. (LM7805 rauscht
Safe_operating_area MOSFETS haben das "Second Breakdown" Problem normalerweise nicht. > > -Anstatt dem 741, welche Typen würden sich hier anbieten um eventuelle > eine Verbesserung erzielen zu können? Z.B. TL071, TLC271, TL081, LM358, LM1458 usw. In dieser Art Schaltung funktioniert so ziemlich jeder
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Über kleinere und größere Probleme mit Rail-to-Rail Operationsverstärkern
übrigens für alle Bauteile. R2R Opamps jedenfalls nähern sich dem idealen Opamp weiter, als das jeder 741, TL071 oder LM358 je könnte.
Beitrag #5131886: > R2R Opamps jedenfalls nähern sich > dem idealen Opamp weiter, als das jeder 741, TL071 oder LM358 je könnte. Das ist in 1. Näherung vollkommen richtig.
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OP bei Beschleunigungssensoren
die beiden Pins und schließe den Abgriff auf die negative Versorgungsspannung an. So zumindest im 741-Datenblatt von National gesehen. Allerdings ist der 741 der denkbar schlechtste OPAmp für diese Anwendung: - 3V oder 5V Versorgung gehen beim 741 nicht! Minimum liegt so bei 8-10V single supply,
741 ? Was soll das ? Das ist etwa der aelteste verfuegbare OpAmp. Vergiss den.
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Guter, bezahlbarer OP für aktive Frequenzweiche gesucht.
an 600 Ohm), in steigendem Preis LM/MC/RC1458 (JRC) in jedem billigen Japanteil drin, eigentlich ein Doppel uA741 (geringe Slew rate) M5218 (Mitsubishi) ein Doppel uA741 mit garantierter THD NJM/RC4558 (nicht so rauscharm wie NE5532
DUAL baut im CV1700 den LM833P ein (RC4558 Ersatz): (siehe auch: https://www.ti.com/lit/an/sboa067/sboa067.pdf) LM 833 P (Texas Instruments) The LM833 is a dual operational amplifier with high-performance specifications for
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IR-Lichtschranke für Fotos
Vielen Dank für den Schaltungsvorschlag ! Meine "Bastelkiste" gibt folgendes her: LM358 http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/L/M/3/5/LM358.shtml LM393 http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/L/M/3/9/LM393.shtml UA741 http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/U/A/7/4/UA741.shtml Welcher davon ist am besten geeignet ? Die Versorgungsspannung wäre 5 Volt. lg, Frank. (fb. - jetzt angemeldet)
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OpAmp-Ausgang lastunabhängig
Ein 741 liefert 20mA, reicht das deinem Motor als Anlaufstrom? Eun LM675 würde 3A bringen und wird durchaus als Motortreiber verwendet, ein L272 1A.
MaWin schrieb im Beitrag #3587698: > Ein 741 liefert 20mA, reicht das deinem Motor als Anlaufstrom? Eun > LM675 > würde 3A bringen und wird durchaus als Motortreiber verwendet, ein L272 > 1A. Hm... könnte man machen, aber wenn das so ein
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Signalanpassung mit OPV läuft nicht
Kann gut sein, ich habe einen LM741 verwendet...
René schrieb im Beitrag #2020720: > Kann gut sein, ich habe einen LM741 verwendet... Kann nicht sein, ist so. Nimm einen LM358 o.ä. und es wird höchstwahrscheinlich funktionieren.
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Frage bezüglich Powerbooster Schaltung
Der LM741 ist kein single supply OP. Ich weiss nicht auswendig wie weit die Eingänge bis zur negativen Rail noch sauber funktionieren. Du brauchst einen Rail to Rail OP oder zumindest einen bei dem die Eingänge
Ausgang fließen lassen bevor sie vernünftig funktionieren. > > Welche OPAs sind das, und gehört der 741 auch dazu? Was versteht man in LM324 und Konsorten. > diesem Zusammenhang unter "etwas Strom"? Soviel, daß einer der beiden Endstufentransistoren ständig Strom liefern muß, und der andere möglichst
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0.1% Spannungsregler
LM10
REF5050, uA741 oder LM101, BD243, Beyschlag 50ppm/K 10k 0.25W und ein Contelec Trimmpoti 200r für die +/-1% Abgleichbreite. Wie immer kein Vorregler, kostet ja nur unnötig ,) also wie üblich, das was ich immer
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Komparatorschaltung - prinzipieller Fehler irgendwo?
schon ein klasse Exemplar erwischt ... Wie JaaWaa schon sagte: Komparator, z.B. LM339, ist das Mittel der Wahl.
Der Ausgang des 741 kommt nicht weiter an die Betriebsspannungsgrenzen ran. Deshalb 1,35V / 4,30V am Ausgang. Nimm LM393 oder so was in der Art. Außerdem würde ich an Deiner Stelle noch eine Mitkopplung einbauen für
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Netzteil-Rätsel konstruktiv
Teufel komm raus einsparen will?! Ich glaub ich versteh das schon. Der 2N3055 ist von 1960, der LM317 von 1970. Opamps setzten sich erst mitte der 70er durch (z.B. mit dem uA741) Ich schätze, Opamps waren damals halt noch abartig teuer und bei weitem nicht so toll wie heute. Außerdem neu und unbekannt
Renz schrieb im Beitrag #3694099: > Ich glaub ich versteh das schon. > Der 2N3055 ist von 1960, der LM317 von 1970. Opamps setzten sich erst > mitte der 70er durch (z.B. mit dem uA741) > > Ich schätze, Opamps waren damals halt noch abartig teuer und bei weitem > nicht so toll wie heute. Außerdem
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Diodenbeschaltung
ESD Schutz beim LM741 - macht auch keinen Sinn. Das ist doch kein CMOS Bauteil.
Stefan U. schrieb im Beitrag #4734396: > ESD Schutz beim LM741 - macht auch keinen Sinn. Das ist doch kein CMOS > Bauteil. Wie kommst du denn auf dieses Fossil? In der Schaltung fehlen doch alle Typen und Werte. Wenn es ein TLC 074 o.ä. wäre, hättest du
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OPV schwingt (Lüftersteuerung mit Mosfet)
Getriebemotor auch bei sehr kleinen Spannungen gut anläuft. Im Anhang mal mein exakter Aufbau (mit UA741 und IRF9Z34N). Das Problem ist nun, dass die Schaltung schwingt wie Hölle. Der Motor ruckelt dadurch extrem und vom Oszibild wird man seekrank. ;-) Könnt ihr mir einen Tipp geben, wie ich mein
der 100nF Kondensator ganz nahe und direkt an die Pins ( Ausgang und pos. Eingang). Ein billiger LM358 reicht dafür schon aus.
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Frage zu OPV Regler Schaltung
Okay, hab gesehen das Mouser gerade 34924 LM741 auf Lager hat. Damit ist das also ein ueblicher Operationsverstaerker den du unbedingt fuer zukuenftige Projekte einsetzen solltest! .-) Olaf
Der Versuch muss aus einer Zeit stammen, wo es als OPV nur den 741 gab. Der für die Schaltung ideale LM358 ist eigentlich auch schon uralt und der braucht das nicht. Im Physikpraktikum an der Uni gab es aber auch so Versuche, deren Alter ich auf 100 Jahre geschätzt
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Bubba Oszillator in LT-Spice
kannst es z. B.mit .ic stimulieren oder .tran mit uic. Hier mal dein Beispiel. Hab gerade gelesen LM348 = quad 741. Helmut
kannst es z. B.mit .ic stimulieren oder .tran mit uic. > Hier mal dein Beispiel. Hab gerade gelesen LM348 = quad 741. > Helmut Danke Helmut! Mit "uic" klappt es!
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Audio Verstärker Schaltung verzerrt bei zu hoher Vcc
Zumal der 741 nicht für unsymmetrische Versorgungsspannung spezifiziert ist.
Nimm mal die 470 Ohm raus. Der 741 schwingt.