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Peaktech 6225A auf analoge Steuerung umrüsten (uC hinüber)
angeschlossen werden - korrekt? 2) Genau das funktioniert aber nicht, das SNT regelt nicht. Ich habe den LM741 am Ausgang in verdacht, nur keinen SMD Ersatz. 3) Wie kann ich ohne das reale SNT anzuschließen, den Regelteil testen? I auf max stellen, U auf "Hälfte" und dann so lange eine Fremdspg erhöhen,
> den LM741 am Ausgang in verdacht, nur keinen SMD Ersatz Lahme Ausrede. Einfach einen DIP antackern. Das sollte einen provisorischen Test erlauben. Wenn das SNT von einem DSP geregelt wird, siehst die
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Peaktech 6015A
Bild ist ein Ausschnitt aus diesem Schaltplan. Das Potentiometer ist auf der Platine an Pin8 des LM741 angebunden. Im Datenblatt des OPVs steht aber, das Pin8 N.C. ist. Ist das üblich das so zu machen? Denn an einem zweiten LM741 sind weder Pin8 noch Pin1 belegt. Nächste Frage: Unter welchen
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Buck, Boost oder Buck-Boost Wandler?
Akku(-satz)- wegen Pufferbetrieb, Trafo, Gleichrichter, Elko und 3 Spannungsreglerschaltkreisen (etwa LM317) lösen. Wozu so ein Geschwurbel ?
schon lange dabei, aber da stimme ich Dir absolut NICHT zu. Jeder kann natürlich bei seinen NE555, uA741 und Bleiakkus bleiben so wie er möchte. Das ist als Hobby okay. Für meinen Teil bin ich sehr gerne vorne mit dabei und da gelten englische Fachbegriffe und moderne Konzepte, die mal so heißen wie
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IC C500 Schaltplan
mit der CMOS-Variante des 555 alle diese Punkte abgehakt werden können. Alternativ kann man einen LM311 oder sonst einen halbwegs schnellen Komparator als Oszillator beschalten. Sofern man nicht den ganzen Weg gehen und einen netzsynchronen Taktgenerator mit PLL bauen will.
://bitsavers.org/components/ti/_dataBooks/1984_TI_Linear_Circuits_Data_Book.pdf Ab PDF-Seiten 728-741 (von 834)
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Nun ich auch mal - Suche Datenblätter zu ICs
Ja, LM710 hat GND-Pin. (aber die eigentl. OP-Schaltung hängt zwi V- und V+, ist also (fast) wie bei normalen OPVs auch.)
offen lasse, passiert am Ausgang nichts! (frag nicht, woher ich das weiß ;-)) Old-Papa PS: Den 741er als DIP14 habe ich sogar in meinen Schachteln... ;-)
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Empfehlung universal OP-AMP?
OPVs gibt. Von denen vermutlich nicht mal 100 in Stückzahlen gekauft werden. Aber ähnlich dem uA741 den es als LM741, HD7-5110, AD741, TBB741, MC/RC1458, TBA221, M5218, HA17741 letztlich von jedem Hersteller gab, möchte auch heute jeder Hersteller ein Stück vom Kuchen abhaben und bietet baugleiche
Man muss einen 741 mal mit einer Leistungssufe pimpen und an eine Lautsprecherbox anschliessen. Danach wird man keinen 741 mehr anfassen.
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RC Signal in DC umwandeln
In den 80ern habe ich das tatsächlich noch mit einem Tiefpass und zwei LM741 hinbekommen. Damit eine H-Brücke angesteuert und daraus ein stufenloses Vorwärts und Rückwärts Signal für einen Permanentmagnetmotor erhalten.
im Beitrag #6452119: > In den 80ern habe ich das tatsächlich noch mit einem Tiefpass und zwei > LM741 hinbekommen. Interessanter Schaltungsvorschlag. Den könnte man abwandeln... Öhmnöm schrieb im Beitrag #6451966: > Ein LTC2645 macht genau das. Auch nicht wirklich besser als mit einem RC-Tiefpass
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IC (TLC7225) des letzten Jahrtausends noch zeitgemäß?
Viele OpAmps sind auf dem Markt erschienen und wieder verschwunden. Die historischen uA741 und LM324 kannst Du immer noch kaufen.
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DIY Spring-Reverb Verstaerkerschaltung
Hallspirale. Ausserdem ist die Beschaltung wirklich sehr simpel. Man könnte auch den alt bekannten LM386 nehmen. Aber der schwingt gerne mal im HF Bereich, wenn man sich nicht exakt an die Applikation aus dem Datenblatt hält oder die Verdrahtung ungünsig ist. So oft der LM386 auch in Bastelvorschlägen
mir jetzt NJM4556 und TDA2022 an. Ich haette hier auch noch ein paar NE555 NE556N 4558DD oder UA741CN rumliegen. Ist von denen zufaellig einer brauchbar ?
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Schaltung für LM358-Vorverstärker für geringere Spannung modifizieren
> in dem ein LM358 Opamp integriert ist. Ah, ein echtes Qualitaetsprodukt fuer den Hififreund! Wenn du 7V anlegst dann wird die virtuelle Masse deines OPs auf 3.5V gelegt. Du musst beim LM358 aber IMHO so 2-3V
als ich noch jung, arm und verzweifelt war, gemacht um damit eine negative Hilfsspannung fuer einen LM741 in meinem Labornetzteil zu erzeugen. Geht noch heute. Aber da muss ja auch nur 50Hz durch. Olaf
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Welches IR-Protokoll ist das?
nach meinem Kenntnisstand nur sehr > wenige Fernbedienungen. RC5 ist genauso aufregend wie ein LM741 und aehnlich alt. :) Ich wuerde schon sagen das dies frueher mal deutlich verbreiteter war. Aus meiner Sicht mit einem gefuehlten Marktanteil von 50%, die anderen 50% haben sich dann aber auf unterschiedlichste
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Wärmeschrank Temperatur-Regeln
Jürgen F. schrieb im Beitrag #6339560: > habe mir sowas vor Jahren gebaut Schön, aber: Was soll der LM1458 da drin ? Das ist ein Doppel-uA741, der arbeitet nicht an 5V und kann dann schon gar nicht 0-5V ausgeben, sondern liefert selbst bei +/-15V Versorgug schlechtestenfalls nur +/-10V am Ausgang.
MaWin schrieb im Beitrag #6340147: > Schön, aber: Was soll der LM1458 da drin? Das ist ein Doppel-uA741, der > arbeitet nicht an 5V und kann dann schon gar nicht 0-5V ausgeben, > sondern liefert selbst bei +/-15V Versorgug schlechtestenfalls nur > +/-10V am Ausgang
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[Suche] Erkenntnis zu Kondensatoren
Nein, Pinout anders. Vorsicht. einer ist Doppel-IC. der 82-er ersetzt den 741. Der 741 hat noch Offsetjustage-Pins, die bei den Doppel-ICs anders verwendet werden. ciao gustav
damit, und billiger gehts mit gutem Gewissen nicht. Wobei ich mir vorstellen könnte, dass der LM324 einige neue und interessante Verzerrungen generiert :-) Und damit könnte man noch mal 25 Cent sparen. Das ist ein Effektgerät, und was gefällt, das passt. Einfach einbauen, und anhören!
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Voltcraft VLP2403
ich glaube das ist es ein LM336 (IC101)
in DIP 8? Der 1458 beinhaltet zwei 741er, so exklusiv kann der also nicht sein. Arno
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Effizienter Hochleistungs Mosfet für 12v-14V bei 200A gesucht
aufweist, als moderne Mosfets! Umgekehrt wird ein Schuh draus. Das sind alles noch Geschichten aus BUZ11-LM741-2N3055-Zeiten! IRFB3006 rangiert bei ner Suche beim Distri auch locker auf Platz 196. Vor 10 Jahren wäre der vielleicht was gewesen... Oberhalb 1mR braucht ihr gar keine Typen zu nennen. 0,5mR
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Mal ganz allgemein: Wie sucht ihr ein Bauteil, das euren Anforderungen entspricht?
Schaltungssammlungen meinte... Irgenwann in der Ausbildung oder im Studium hast du... zum Beispiel einen LM741 lieben gelernt. Also eher in der Ausbildung. Dann lernst du, dass der nicht gar so alles kann, was du brauchst, und bekommst aus dem Netz, gerade wie hier im Forum, von echten Experten, die das viel
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Transistoren - Die-Bilder
Kannst du eigentlich auch TO92-Gehäuse öffnen? Da gäbe es auch sicher was Interessantes: LM35, LM234, TL431, DS1821...
Applications Notes gibt, bei denen der Einsatz einer buried-zener-Referenz in Kombination mit einem LM723 vorgeschlagen wird. Mit dem Hintergrund, dass der bessere LM723J eine Bandgap-Referenz besitzt, fände ich es auch nur logisch, dass die einfacheren LM723 nicht mit einer buried zener sondern eher
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Hier mal kurz der LM741: https://www.richis-lab.de/Opamp23.htm Die Bilder existierten schon in meiner Gould-4074-Analyse, sind etwas älter und damit qualitativ nicht so gut. Ich brauche das LM741-Kapitel aber als Anlauf
damit hätten wir heute den LH0042. Einen J-FET-Operationsverstärker-Hybriden, der einen modifizierten LM741 enthält: https://www.richis-lab.de/Opamp24.htm Danke an Marek für das Bauteil!
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Labornetzgerät
> Oder ein 78L10. Die alten Rohde&Schwarz NGM (35 Watt Klasse) leiten ihre Referenz aus einem LM340-T5 ab, ein 7805 mit eingeengter Toleranz.
Michael B. schrieb im Beitrag #6238530: > Hmm, 5 x uA741 und CD4013 und irgendein LT (LH0070 ? Exotisch, Typisch für den abitionierten Selbstbauer! Der LH0070 ist eine 10V Präzisionsreferenz. Mit das Beste was man damals bekommen konnte. Anstelle der
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rauscharmer ECM-Vorverstärker
Berny schrieb im Beitrag #6235819: > (mit einem LM833, einen OPA172 habe ich leider nicht zur Hand) Der OPA172 ist rail-to-rail am Ausgang, der LM833 ein stinknormaler OpAmp der bei 9V (am Ende der Batterir 5.6V) 3V von der positoven und 3V von der
LM833 / NE5532 hat schließlich auch noch einen 2. OP.
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Single OpAmp ft. Dual OpAmp
gleichen Beschaltung mit 4v und mit 12v getestet...alles funktionierte super. TL071 + TL072 TL082 LM358 LM388 NE5532 + NE5534 LM1458 4558 4565 TLC272 + TLC277 Dann wollte ich mal testen welche davon Singel OpAmps sind und welche Dual (also 2x das gleiche drin). Dabei ist mir aufgefallen das
Kanaluebersprechen sei soll, oder Offsetabgleichanschluesse bestimmter Typen benoetigt werden. TDA2822 und LM386: Der LM vertraegt hoehere Spannungen. Wegen des weiten Versorgungsspannungsbereiches wird dieser sehr gerne verwendet. Da kann fast immer auf einen Spannungsregler verzichtet werden.
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Hochspannungsregler Version 2, Meinungen bitte
#6230669: > verwenden um die Röhren sanft anzuheizen Einen Softstart hat doch fast jeder Buck. Der LM2599 natürlich auch. LG old.
R2 Alles andere sind ganz normale Bauteile für Kleinspannung. Das kann man sogar mit dem uralten LM741 machen. Hier ist die Ausgangsspannung = GND. Alle anderen Spannungen beziehen sich darauf. An Isense hat man eine geringe positive Spannung, die die Stromstärke signalisiert. Typischerweise
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NUCLEO-G474R, STM32G474. STM32CubeIde, Optimierung ADC-Genauigkeit
Uli N. schrieb im Beitrag #6203272: > Die Analogeingänge sind direkt mit einem OP-Ausgang (LM2904) verbunden, > so dass ich hinsichtlich Quellimpedanz wohl keine zusätzlichen > Ungenauigkeiten zu erwarten habe. Aber Kondesnatoren direkt an den AIN Eingaengen hast Du doch?
verschlechtern würde Auch ohne es zu verstehen: leg mal 1 - 10 nF direkt an den ADC-Eingang. Alternativ den LM2904 durch einen µA741 ersetzen :-(
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LM741CH TO-99-8
Ich habe eine Menge LM741CH übrig, die ich gegen aufgerundetes Porto abgebe.
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Schaltplan Elwe Netzteil ES-354 gesucht
Solch einen Effekt hatte ich an einem R&S NGM 7.5/4, simple Längsreglertechnik von ca. 1970 mit 741 und LM340T5 als Referenz. Das Gerät war in der Produktion im Prüffeld im Einsatz und stand danach bei mir viele Jahre unbenutzt im Regal: Ich habe auf Verdacht die Elkos auf der Reglerplatine getauscht
ich reparieren zu können... Ich glaube dass Teil lässt sich auch ohne Schaltplan reparieren. LM723, 2N3055...irgendetwas in die Richtung wird drin sein. Abgesehen von dem Schmutz unten am Gerät sieht die Frontplatte noch Top aus. Hans Dampf schrieb im Beitrag #6179886: > habe Angst vor
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
Ausgang und lag wahrscheinlich einfach in der Bastelkiste. Entweder nimmt man dann wirklich den LM324/LM358, der wenigstens 0V am Eingang versteht und dabei nicht an der Phase rummanscht, oder einen modernen R2R OpAmp.
Andrew T. schrieb im Beitrag #6138537: > ein Thema,das seit Zeiten des 741 "abgefrühstückt" ist Nicht jeder kam in den Genuss, den Umgang mit Operationsverstärken an diesem Modell zu üben. Ich glaube ja, wer mit dem 741 durch ist, kommt mit allen anderen auch klar.
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Labornetzteil Elektor1982
MaWin schrieb im Beitrag #6131657: > TL431 statt uA723, LM324 > statt uA741, schon braucht man keine negative Hilfsspannung > mehr. Von wegen...TL431 ab 2,5V...Wer ein Netzteil ab 0V haben will kommt um die negative Hilfsspannung nicht herum. MaWin schrieb
Aussetzer. Guckt man auf die R&S NGM35-Serie, die waren sogar so frech, die Referenz aus einem LM340-T5 abzuleiten und ihre Regelung mit 741 aufzubauen - einige dieser sind heute noch im Einsatz und funktionieren bestens. Nicht ganz, auch da wollten mal ein Poti ersetzt und Elkos erneuert werden.
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Probleme mit Labornetzgerät
Kenntnisse ausgraben. Wenn du Zeit, Muße und Spaß daran haben solltest, lies mal hier ein wenig über den LM723 nach... http://pegons-web.de/2power1.html#a723
nötigen Teile in mehrfacher Ausführung in neu und ausgelötet beinhalten. (Stolpert über die Kiste mit LM 723 und kann sich dabei gerade noch am Umzugskarton mit den Kühlkörpern voller 2N3055 und Derivaten aus Netzteilen festhalten.)
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rauschärmerer OPA als LM833
einen rauscharmen Transistor vor den OPV > geschaltet, dann war das Rauschen weg. > Statt des alten LM741 wäre ein TL082 besser. Wo war bitte hier die Rede vmo LM741? Dir ist klar, dass der TL082 ca 3x soviel rauscht wie der LM833? Setzen, 6!
Mark S. schrieb im Beitrag #6101032: > Wo war bitte hier die Rede vmo LM741? > Dir ist klar, dass der TL082 ca 3x soviel rauscht wie der LM833? > Setzen, 6! Den Link von "Ach Du grüne Neune" gelesen? Selber setzen - 6.
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Spannungsversorgung Operationsverstärker
namens "mikrocontroller.net" versucht man noch TAA762 oder LM741 zu verwenden. Olaf
besonders bei einer > kleinen Insel namens "mikrocontroller.net" versucht man noch TAA762 oder > LM741 zu verwenden. Leider nicht nur auf der kleinen Insel, sondern auch an deutschen (Fach-)Hochschulen wird zu Ausbildungszwecken immer noch der 741 eingesetzt. Und anschließend kommen die frisch aufgeschlauten
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Einsteiger-Oszilloskop
und hatte > vielleicht 10 MHz Bandbreite. Klar, hatte ich auch mal. Aber da war Elektronik auch LM741 und NE555. Spaetestens seit Mitte der 80er beim Bastler der MCS48/51 Einzug gehalten hat war das schon Kacke auch wenn man sich damals oft nicht mehr leisten konnte. > Ein 50 MHz SPI-Signal wirst
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
Sennheiser) Ohm Kopfhörer kommen über einen Vorwiderstand an den Ausgang einer richtigen Endstufe. LM324, 358 und 386 sind jedenfalls so wie uA741 nicht zu empfehlen. Supergute LME müssen es i.A. aber auch nicht sein.
ja gepostet, deutlich billiger. Nur ewiggestrige die 30 Jahre nichts hinzugelernt hsben kennen den LM386 noch. Die bauen ihre Audioschaltungen auch noch mit uA741.
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Offsetspannung von LM741 mit LTspice simulation
Hallo zusammen, weißt jemand zufällig wie ich die Offsetspannung vom opv bzw. vom LM741 mit LTspice simulieren kann ???
> Weiß jemand zufällig wie ich die Offsetspannung vom opv bzw. vom LM741 simulieren kann? Einfach eine V-Quelle, mit dem Wert der gewünschten Offsetspannung, in Reihe zum Plus-Eingang des Opamps legen. Das ist die Standardmethode. ---------| - | OPV
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Hört Conrad mit dem Verkaufen von Bauteilen auf?
veralteten Bauteilelisten in den Laden kommen. Ich stelle mir vor, daß STM den BUZ11, den 2N3055, und den LM741 exklusiv für C. produziert.
Sven S. schrieb im Beitrag #6051010: > Ich stelle mir vor, daß STM den BUZ11, den 2N3055, und den LM741 > exklusiv für C. produziert. Naja, über den BUZ11 oder den LM741 kann man ja streiten, aber der 2N3055 hat schon noch seine Berechtigung. Manchmal braucht man halt einen Transistor, der viel
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LM5104 MOSFET Ansteuerung
natürlich nicht vollkommen ausgeschlossen. Das habe ich bereits versucht: - anderen MOSFET-Treiber LM5104 - anderen MOSFET Q1 VG
Weitere Informationen finden sich aber in folgendem Link: https://cdn.sos.sk/productdata/19/99/cf741ba6/dpo-1-0-220.pdf
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Ask me anything, Fertigung bei AISLER
diese aber so am Rand der Platine platziert, dass der > gar nicht mehr drauf passt.) Ist bei der LM317 Testplatine auch so, der TO-220 LM317 ist absichtlich etwas näher am Außenrand platziert, damit es da keine Probleme gibt wenn jemand einen Kühlkörper dranschrauben will. Ich wollte etwas halbwegs
Beispiel angefügt, da ist der V+ die obere Fläche und V- die untere, schnitt geht mittig durch alle 741er.
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
klaglos ab kann. Es ist nichts dagegen einzuwenden, sich mit einem LM723 ein Netzteil zu bauen. Habe ich auch, mehrfach. Ich finde es nur störend wenn dem LM723 oder speziellen LM723-Schaltungen als Wundermittel dargestellt werden.
Marten Morten schrieb im Beitrag #6034007: > Es ist nichts dagegen einzuwenden, sich mit einem LM723 ein Netzteil zu > bauen. Habe ich auch, mehrfach. Ich finde es nur störend wenn dem LM723 > oder speziellen LM723-Schaltungen als Wundermittel dargestellt werden. Das sehe ich auch so. Noch
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Mehrere Attiny's mit 1 Atmega kommunizieren lassen
klar kommst, dann auch mit allen anderen Mikrocontrollern. Für mich er das digitale Pendant zu LM741. Ich liebe ihn - im ernst. Den habe ich von allem µC am häufigsten verwendet.
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Low Noise mit LM723
... man darf halt nicht die Consumer-Version nehmen (LM723C). Die MIL-Teile (LM723J) sind "vorgeglüht" und haben viel weniger Drift. https://electronicprojectsforfun.wordpress.com/2018/09/18/not-all-lm723s-are-born-equal/
am LM723 selber rauscht, gelb im Bild LM723_VREF.
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Audio sensitiver Schalter
Und noch eine kleine Info: Alles 12V DC mit Sicherheitstravo getrennt. Ich hätte auch noch einen LM 741. Vielleicht ist es geschickter mit dem weiter zu basteln. Der treibt nur das Relais nicht, wenn ich das Datenblatt richtig verstehe. Gruß
Gleichrichter mit anschliessendem Schaltverstärker. Anbei ein Gleichrichter aus dem Datenblatt des LM3915 - Koppelkondensator am Eingang bitte hinzufügen (0,1µF - 10µF). Anschliessend reicht eine Relais- oder sonstige Endstufe.
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[S] Schaltplan Zentro Netzteil 2x30V 1A
identifizieren. Letzter Versuch....welchen Fehler hat das Gerät? Meine Vermutung ist das 2N3055, LM723 oder ähnliche Bauteile in dem Gerät sind. Hat nur ein Kanal den Fehler? Dann könnte der 2te ggf. für Vergleichsmessungen benutzt werden, falls Du dazu in der Lage bist und über zumindest ein Multimeter
eines brauchte, war die Ausgangsspannung zyklisch am Tanzen. Das ist simple Längsreglertechnik mit LM340-T5 als Referenz und 741 im Regelkreis, einfach mal die Elkos auf der Regelplatte ersetzt und gut war. Eines durfte ich damals als "unreparierbar, Trafo kaputt" aus der Firma tragen - nee, der Meßgerätereparateur
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Lupenlampe oder Brille kaufen?
die Optik billig zu machen. Problem bei den Teilen ist aber natuerlich das die alle Rauschen wie ein LM741 weil sie sehr viel mehr Licht brauchen. Olaf
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Isolationsverstärker zur galvanischen Trennung
verwenden, die entsprechend auf mein Spannungsniveau angepasst werden müsste. Als OPs würde ich die LM741 nehmen. Über entsprechende Tipps zur Dimensionierung der Widerstände wäre ich dankbar.
recht ein Grund, über eine normale Schutzschaltung nachzudenken. > müsste. Als OPs würde ich die LM741 nehmen. NEIN!!! Das ist eine URALTE Gurke! Nimm was halbwegs modernes!
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Labornetzteil brauchbar oder lieber Finger weg?
mitunter schon seit 40 Jahren in den Geräten und arbeiten immer noch zuverlässig und präzise. Mit dem LM723 in klassischer Verschaltung gibt es da überhaupt keine Probleme mit. > Taster würden mir mal so richtig auf den Sack gehen Mir auch.
vermutlich ein mehrfaches des Korads gekostet, aber ob das besser war? Da waren wirklich noch zwei LM741 drin. :-) BTW: Diejenigen die immer ueber Korad laesstern koennen ja einfach mal eine Platine entwickeln welche die Regelung und Anzeige im Korad ersetzt. Sollte doch ganz einfach sein. <BG> Leistungsteil