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2 Spannungen mit 1 Labornetzteil
offiziell nicht. Da muss sein jüngerer Bruder LM1117 ran, der kann das. Ein- und Ausgangskondensatoren gemäß Datenblatt nicht vergessen.
, ist ein LM317 wohl kaum die richtige Wahl. Der benötigt, zumindest nach Datenblatt, mindestens 3V zwischen Ein- und Ausgang.
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Bauteilsuche Spannungsregler
Ich suche einen Spannungsregler, der mir aus einer Spannung von 15-35/40V eine Spannung von 1,9-2,0V bei ca. 30mA Last macht. Bisher lief das per LM317, wird mir aber inziwschen etwas zu warm. Bei Maxim hab ich den MAX5033 gesehen, der mir aber arg überdimensioniert
Dann LM2574. Erspart einen Widerstand und einen Kondensator. Weniger gibt's nur noch als Modul wie Recom, oder mit einem Schaltregler der passend für die Spannung konfiguriert ist - hier aber unwahrscheinlich
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Mehrer Spannungsregler an einem Trafo
zum eigentlichen Problem: Da ich für die +/-15V ca 200-300mA benötige und für die +/-5V nur ca 30-40mA, werde ich den zweiten LM3xx einfach dahinter und nicht parallel schalten. Der erste Regler bekommt natürlich einen Kühlkörper, da der nur bis ca. 125°C seine volle Leistung bringt. Und bei den 3W
betragen. Und laut Definition ist [math]C = \frac{Q}{U} = \frac{I \cdot t}{U} = \frac{0.2A \cdot 0.01s}{2.5V} = 800uF[/math]
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Schaltplan und Board so OK?
klar, ich denke 1A würde reichen weil nicht alles auf ein Mal laufen wird aber wie du sagst beide LM's sind Pin kompatibel so kann ich den LM2576 auch einsetzen. Ich hab den LM2576-Adj stehen schon im Plan und im Board gemalt bestimmt nicht 100% optimal wollte aber selber ausprobieren ich poste dir
, eventuell kommt noch eine Version mit Schaltregler (um Eagle weiter zu Üben :-)), aber mit einem 78S05 arbeitet das Board einwandfrei. Vielen Dank für eure nette Hilfe und die Vorschläge besonders von @Jörn Paschedag (Herzlichen Dank) und @Jannis C. Gruß Martin
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Bestimmte Spannung von 5V mit 1N4001 ableiten möglich?
Ich verwende jetzt den LM317 mit zwei Widerständen 120 und 100Ohm für die Referenzspannung. theoretisch sollten es 2,78V sein sind aber nur 2,28V. Das ist aber ok das DCF77-Modul läuft und die Ausgangsspannung des Moduls (
> Ich verwende jetzt den LM317 mit zwei Widerständen 120 und 100Ohm für > die Referenzspannung. theoretisch sollten es 2,78V sein sind aber nur > 2,28V. Das passiert, wenn man die beiden Widerstände vertauscht. Der LM317
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Linearregler sterben
#7876211: > An 3.3V oder 5V "von hinten" sterben die wenigsten Linearregler Und wieso ist der 78H05SC genau deswegen kaputtgegangen. Also Bastelaufbau und dabei die Eingangsspannung (12V) an den Ausgang gelegt. Am "Eingang" die Last von 1A zum Test. Der 78Hxx (5A-Typ) hat zwei Chips. Einmal
nicht. Sprich: Sie sind 78xx als Gauner im Frack in TO-2-Gehäuse verkleidet. Sonst wie 78xx bei 0,7 A Ende. Ein Kriterium ist ein Blick auf die Unterseite. Das Bild einer "echten" 5A -Type findet man in meinem Beitrag oben.
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PWM glätten über OP
Schutzdiode war verbaut. LM358 VS. LM393: Am LM358 fallen am Ausgang wirklich 1,4V ab. Das heißt: Bei 12V Betriebsspannung kommen am Ausgang nicht mehr als 10.6V raus. Ist aber auf Grund der Ausgangsstufe normal (siehe Datenblatt
gute Transistoren > auswählen. Oder einen OPV, der mehr treiben kann. Da wären wir > wieder beim LM358 mit 50 mA. Der LM358 ist ein normaler OP mit zwei Ausgangstransistoren. Der Voltage-Drop ist wieder zu hoch. Das ist ja der Grund, warum ich den Komparator genommen habe. P.S.: Deine Schaltung
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AVR Audiopegel messen
Du kannst auch nen LM3914 nehmen und dessen ausgänge einlesen ;) Oder du benuzt den gleich zum leuchten lassen der Lampe, dann einen der Eingangs R's einfach als Poti auslegen. (es muß nicht immmer nen µC sein)
@Klaus Da der LM3914-16 analog arbeitet, dürfte die Geschwindigkeit mehr als ausreichend sein. Da du aber nur einen Pegel brauchst, kommste ohne LM391x günstiger weg mit einem OP als Komparator, der LM ist nämlich nicht
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Reanimierung altes Netzteil-Projekt
unklar, aber kann schon passen (50% Wahrscheinlichkeit). liegt die Spannung zwischen rot und blau bei 40V~, passte es. Als Trafo für den LM723 30V/3A Netzteilbaustin ist die Reihenschaltung von 2 x 20V~ Wicklungen jedenfalls tödlich, die 40V(+/-10%)*1.414 = 56V(+/-10%) überlebt der nicht, 37V Maximum, man bräuchte einen L146 statt dem LM723 Schaltet man für den LM723 die beiden 20V Wicklungen parallel (also anders verdrahten), sind die 28V(+/-10%) nicht mal ausreichend für 20V Ausgangsspannung (Verluste der Dioden, des Ripple des
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LED an nicht konstanter Spannung
Konstantstrom schrieb im Beitrag #1827205: > 0815 Längsregler für 50V? 25V. Ein LM317 und ein 120Ω-Widerstand, fertig ist die nahezu perfekte 10mA-Konstantstromquelle für 5V bis 40V. Alternativ können ein JFET plus Widerstand (aber aufpassen wegen der Verlustleistung) oder zwei Bipolar
das von dir Gepostete nicht wiederholen ;-) Marcel Hellwig schrieb im Beitrag #1827286: > ein lm317? Finde ich schon zu überdimensioniert... Wie wär's mit einem LM317L? Der ist kleiner, verträgt die anfallenden 220mW aber trotzdem, wenn auch leicht schwitzend.
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AUTOBATTERIE
autobatterie(12v) versorgen. diese besteht aus einem atmega32(5volt spanungsregler davor, dachte an LM317) und einigen LED's, welche bis zu 4A ziehen können. der atmega und die LED's sind parrallel an die batterie geschaltet und mittels knöpfen schalte ich LED's an und aus. der atmega arbeitet andere
parallel spart einiges an Strom. Jede Gruppe bekommt dann einen eigenen Vorwiderstand. Vielleicht klappt´s ja dann mit dem 317. Ein LM78S05 kann übrigens 2A gut gekühlt. Dann gibt es noch Schaltregler.
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DCF77 Demodulator selbst bauen
ist sehr beeindruckend. Freut mich auch, daß sie so gut läuft. Damit wäre bewiesen, dass es mit Op´s geht ;-) Das mit dem Multiplexer hab ich zwar nicht so richtig verstanden (oder meintest du doch Multiplizierer?), aber es ging ja um die Verstärkung bei 77,5 kHz der Op´s. Denke, das müßte für die
HF-Litze vollgewickelt und bin auf 2.4mH gekommen. Mit 1.8nF parallel kommt man ziemlich genau auf 77-78 Khz. Da ich meine Vorstufe als gemischte Kaskode mit BF425A und SC309(pnp BC550 oder BC560?) gebaut habe, ist die lineare Aussteurbarkeit dank des MOSFET's und der starken Gegenkopplung sehr hoch. Auf
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Trafo für mein nächstes Netzteil: Auf die Dauer hilft nur Power
Den LM317 der das verkraftet möcht ich sehn ;-)
> Den LM317 der das verkraftet möcht ich sehn ;-) Den gibt es leider nicht für die obigen Spannungen und Ströme. Vom 78xx gibt es ja die Ausführungen 78Sxx (2A) und 78Hxx (5A) und 78Yxxxxxxx (1000A). Allerdings
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Spannungsregler werden heiß
muss. Das dürfte mit ca 50 - 60 C hinkommen. Wenn er wirklich heiss wäre (100°) hättest du nach 15s eine Brandblase. Da die Umgebung da schon 40° hat wären 0,3W durchaus realistisch. Kannst du die Temperatus messen?
Der Fingertest ist schon brauchbar, man muss ihn nur richtig interpretieren. Wenn man es nur so 1-3s (ohne Nachwehen...) aushält, ist es 60-70 Grad. Wenn man es aber bei festem Draufdrücken über 5s aushält, sinds nur 50-60 Grad und das ist für einen Leistungshalbleiter (da zähle ich die 78er mal dazu
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Brötje ISR Plus Kommunikation / LPB
37 00 ec 40 G 78 0e 00 08 c0 02 00 14 a6 05 05 04 b3 f5 d7 REQ Begin Daylight-Saving Time G 78 17 08 00 0c 02 00 14 a7 05 05 04 b3 00 ff 03 19 ff ff ff ff 16 f1 63 G 78 0e 00 08 c0 02 00 14 c6 05 05 04 b2
00 74 03 16 02 0d 03 37 00 ec 40 unique 78 17 08 00 0c 02 00 14 e7 05 05 00 0b 00 74 03 16 02 0d 03 38 00 ec a1 unique 78 17 08 00 0c 02 00 14 47 05 05 00 0b 00 74 03 16 02 0d 03 38 00 ec 01 unique 78 17 08 00 0c 02 00 14 a7
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Bitte um Prüfung - Digital geregeltes Netzteil
(10.000µF) - zusätzlich pro Kanal ein LM317 um die +5V für den µC zu generieren. - Die Steuerplatine (µC f. Benutzereingaben + LCD) wird von einem separaten Trafo mit 9V und nem LM317, 7805 oder so versorgt. Regelung: - Mega8 erzeugt
Danke für eure Geduld (die sich anscheinend dem Ende zuneigt...) Grüße, Christian P.S.: @Ronny: Neue Wege beschreite ich hier ja wohl eher nicht wenn ich euch recht verstehe. Ich schätze meinen Ansatz momentan als "nicht sonderlich elegant, aber vllt. funktioniert's" ein... :/
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Ersatz für LM317AHVT TO220
Axel S. schrieb im Beitrag #6772281: > Das "Problem" des TE besteht darin, daß er explizit nach LM317AHV > gesucht hat, statt nach LM317*HV. Denn natürlich gibt es die LM317 für > größere Differenz(!)spannung
noch eine Zeit lang. So was wird scheinbar doch noch eingesetzt. Die Guten Alten Bauteile, wie 78xx, LM317, L200, NE555, LM741, vor 50 Jahren auf den Markt gekommen und immer noch gibt es einen Bedarf an den Teilen.
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Auswuchtmaschine Balco B930 defekt, Fehlersuche
martin schrieb im Beitrag #6434780: > GND hab ich von dem NEC D78C10AGQ Pin32 genommen. Warum so kompliziert? Unten rechts sind 2 Dreibeinregler (LM340T5). Am Kühlkörper und am mittleren Pin liegt Masse. martin schrieb im Beitrag #6434780: > Was mach ich da
Gregor K. schrieb im Beitrag #7817443: > Q1 Lm340 gets warm but not hot Yes, that's right
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Schutz gegen zu hohe Betriebsspannung
nicht plötzlich, sondern langsam. Das heißt, der MosFET wird heiß oder brennt sogar durch und volle >=40V prügeln auf meinen 78L24 ein und nach Tod desselben auch auf die edlene ICs?
schrieb im Beitrag #4122509: > Das > heißt, der MosFET wird heiß oder brennt sogar durch und volle >=40V > prügeln auf meinen 78L24 ein und nach Tod desselben auch auf die edlene > ICs? Der Knick ist nicht besonders scharf, aber man kann das schon so dimensionieren, dass nur zwischen 27V und 40V rauskommen
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Modifizierter Laminator - 1A Ergebnis
ähnliches Gerät wird hier beschrieben (anderes Gewicht, andere Heizleistung, "Heizplatten"): http://www.s2.p15132407.pureserver.info/s2shop/product_info.php?cPath=70&products_id=675 http://www.s2.p15132407.pureserver.info/s2shop/images/pdf/Typenblatt_LM_260_und_LM_330.pdf Von den Daten klingt das alles
Meine ersten Ergebnisse mit dem leicht modifizierten (s.o.) Laminiergerät für 12,95 EUR (immer noch aktuell, Link s.o.). Ich bin echt begeistert. :-D Mit der Platinendicke scheint das Gerät keine Probleme zu haben. Für 40 EUR kann man drei Stück haben
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Wie lädt man einen Blei-gel Akku mit Labornetzteil?
Hallo W.S. W.S. schrieb im Beitrag #6841606: >> Sitzt da eine 40V Schottkydiode >> oder eine 60V Schottkydiode? > Naja, das ist im Kern die Frage nach der Dicke der Watteschicht, in die > man die Menschheit
#6838355: > PB137 > > https://www.st.com/en/power-management/pb137.html Interessant. Ein "LM78-13,7" ;O) Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.l02.de
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72W LED mit 5800lm?
LED kostet 2,43USD. Warum immer dieser Drang, unbedingt billig kaufen zu müssen? Von Nichia gibt's Cob-Module, die machen echte 40W für 15€ - mit 130lm/W und nem CRI von >90. Für Beleuchtung kommen mir billige LEDs nicht mehr ins Haus.
E. S. schrieb im Beitrag #5641472: > Vor 10 Jahren oder eher mehr! Heute sind 150-200lm/W bei 80er > Farbwiedergabe gut, die besten LEDs erreichen gar 220lm/W. Aber nicht für übliche Hausbeleuchtung!
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KTY 81 110 an Mega
@Michael >78L05? Die 100mA Variante im To-92 Gehäuse. Kennste doch oder willst du auf was Anderes hinaus ?
Ja und weil das einigen zuviel Arbeit ist nehmen sie einfach einen 1-Wire Sensor ala Dallas 18s20 (oder LM75 für I2C oder auch noch andere für andere Schnittstellen) den man einfach nur auslesen muß. Es entfallen alle Rechnungen weils Ergebnis schon in Grad Celsius vorliegen. Der Nachteil ist
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LTSpice LT3080 Verständnisfrage - Müll am Ausgang?
> Set/Adj Pin gesteuert werden können, wie ich es in meiner Schaltung > gemacht habe - auch der LM317 z.B... Ist das nicht so? Ist beim L3080 Konzept deutlich anders als beim LM317/78xx, hier ist es gut beschrieben: https://www.youtube.com/watch?v=5FShj_wG1Mc http://www.diyaudio.com/forums
>> Set/Adj Pin gesteuert werden können, wie ich es in meiner Schaltung >> gemacht habe - auch der LM317 z.B... Ist das nicht so? > > Ist beim L3080 Konzept deutlich anders als beim LM317/78xx, > hier ist es gut beschrieben: > > https://www.youtube.com/watch?v=5FShj_wG1Mc > > http://www.diyaudio.com
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SHARP LJ640U34 von Pollin?
7805 durch einen Schaltregler ersetzen, Schau mal Bestellnummer 350042 bei Pollin. Komplette LM2575-5 Schaltung.
Guido schrieb: > Schau mal Bestellnummer 350042 bei Pollin. > > Komplette LM2575-5 Schaltung. Die Idee hatte ich gestern Abend auch... Die Spule und der LM2575 stammen auf diesem Ladegerät. In dem Ladegerät arbeitet der LM2575 als CV/CC Wandler: In der Ausgangsleitung
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Trafo für verschiedene Spannungen
| +-----+ | S:S +-(-|>|-+ | | | | | | S:S | | Elko 330nF | 100nF | 100nF S:S | +-|<|-+ | | | | | | | | | | | | | | |
| +-----+ | +-----+ | > S:S +-(-|>|-+ | | | | | | > S:S | | Elko 330nF | 100nF | 100nF > S:S | +-|<|-+ | | | | | | > | | | | | | | |
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Akkuschrauber auf LiFePO4 umrüsten
Ich starte damit meinen '91er Fiesta. ( 4S3P )
Bernd S. schrieb im Beitrag #6579947: > https://www.youtube.com/watch?v=9P8A3pWi9EE Für E-Werkzeug gibt es auch passende Zellen ( !=NCR18650A) Z.B. 25R, 30Q, 40T,..
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2 Linearregler hintereinander zur Glättung?
Spannungsabfall um ca. 2 Volt nach sich gezogen, aber die Welligkeit von den "12Volt" hat sich um ca. 30-40 % verringert. Die 5 Volt am Ausgang des lm317 blieben komischerweise in der Welligkeit unverändert - egal ob die 12 V minimal geglättet waren oder nicht... Nun habe ich im Forum hier gelesen, dass
Spannung als 10V gemacht. Die Masse geht direkt von dem Schraubanschluss zum GND Anschluss der LM317 Regler. Ich tendiere dazu - einen Lm317 oder 78xx zu nehmen, der vor den 5V Regler die Versorungsspannung auf 7,5 Volt regelt - dann könnte da direkt mit 3 Kondis rangehen, ohne diese selber in
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LM2576 Step-Down wirklich so problematisch?
Wieso haben die keine Filter: https://www.ex-store.de/Spannung/LM2596S-Regelbares-Step-down-Modul-mit-Filter::195.html China ist nix... Selbstbau ist nix... Also steig ich nun auf Batteriebetrieb um?
Ich wollte ja nur sagen, dass diese LM75xx schon ziemlich unkritisch sind. Abwr wenn man Ansprüche an die Qualität der Ausgangsspannugn stellt, wird's spannend.
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Schaltregler dimensionieren
Noch eine Variante: Man nimmt den ebenfalls recht günstigen grossen Bruder des MC34063A, den LM78S40, und ersetzt die interne 1,25V-Referenz durch die via PWM erzeugte Referenz, denn bei dem sind beide Seiten des Komparators verfügbar. Wenn es auf die letzten Prozente Wirkungsgrad nicht ankommt
Spannungsquelle von 12V versorgen. Vermutlich wolltest du jedoch dem Motor 0-12V bieten. Ein MC34063/uA78S40 braucht als Step-Down aber etwas Spannung für sich selbst, so 2.5V, also kämst du nur bis 9.5V. Wenn dir das nicht reicht, gäbe es natürlich andere Schaltungen, die bis knapp an die 12V herankommen
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[V] hobby auflösung
2,54, 5 1,25 EuroGS 40 IC-Sockel, 40-polig, doppelter Federk 5 0,50 EuroMIC 06 IC-Greifer für 24 bis 40 polige IC`s 1 1,80 EuroEPCU 120X80 Platine, Epoxyd, einseitig,
5 1,25 EURO GS 40 IC-Sockel, 40-polig, doppelter Federk 5 0,50 EURO MIC 06 IC-Greifer für 24 bis 40 polige IC`s 1 1,80 EURO EPCU 120X80 Platine, Epoxyd, einseitig, 120x80mm
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Verschiedene Spannungen auf einer Platine
ich mir kein neues zulegen muss) und versorge damit auch den OpAmp (der schafft bis 24V) Mit einem LM2574 N5 bekomme ich meine 5V (Relais und Sensoren) und mit einem LM1117 daraus die 3,3V (Microcontroller). So macht das doch Sinn, oder? Seid ihr mit dem LM2574 und dem LM1117 einverstanden? P.S
3,3V-Ausgang, der den PCF8591 mitversorgen kann. http://www.elinux.org/Rpi_Low-level_peripherals Der LM2574 benötigt einen passenden Eingangs-C. Den LM6142 direkt mit 24V zu versorgen, hängt von deren Stabilität ab - ich würde ihm einen 78L12, Shuntregler o.ä. und einen Filter (wg. Schaltregler, Relais
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Imax bei 7805
. http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/pt78st105.html
Der von mir empfohlene pt78st105 ist im Grunde genommen dasselbe wie der von Hans empfohlene LM2825 - nur ist der pt78st105 auch noch pinkompatibel zum 7805. Ist auf der Platine ausreichend Platz vorhanden (wo früher ein Fingerkühlkörper
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über Schaltung und Board drüber schauen
Wurden Pull-Up Widerstände bei den Tastern S1,S2 und S3 schon erwähnt? Gruß
LM1117 - 3.3 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1117-n.pdf Sollte ueberall zu bekommen sein
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Schaltplan für ordentliches Labornetzteil
Fehlermeldung mit angegeben "------ Überprüfe SPICE-Netzliste auf 0-30V 30A Netzteil - 2009-11-05 22:46:40 ------ ======= Prüfung SPICE-Netzliste abgeschlossen, 0 Fehler, 0 Warnung(en) ======= Fehlermeldung aus Simulation: doAnalyses: Timestep too small Fehlermeldung aus Simulation: tran simulation(s
Ein Mikrokontoller ist bei meinem DIGI40 nicht drin, aber 2 IC´s(ich schätze OPs) die man nicht mehr bekommt.Frühere ehemalige DDR Bausteine. Schaltpläne vom Digi 40 hab ich mir auch schon kommen lassen, aber keine entspricht dem Schaltungsaufbau
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Mini Wanderkiste " Runde I " Gesperrt
Reingelegt: >10 Versch THT IC's >30 Versch SMD IC's 2x Serial I2C EEPROM 1x Atmega8 SMD paar LM324 paar UA741C paar kleine breakout Boards 20x SMD Quarz 25 MHZ ca. 40x 74AC00 einige SMD Elkos 100uF einige THT Elkos 22uF 160V
10 * SMD Ferrit 100uH / 120 mA 20 * 220pF SMD 2 * MAX232 SO16 4 * TMP03 Temp. Sensor SO8 3 * LM3100 4 * 74HC161 Reingelegt: 25 * TL431C und LM431 50 * 78L05 1 * Platine für 68HC11-Emulator (Zum Buch von Michael Rose 1994) 15 * Quarz 12MHz HC49low 10 * Keramikresonator 12 MHz 4 * Quarz
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Hausbus-Knoten mit RS485
leider etwas arg gross. Vielleicht wäre die MiniModul-Serie von Lumberg eine Überlegung wert (gibt's auch bei Reichelt: http://www.reichelt.de/?SID=26C9XDZ6wQARoAAA-QXyU1a5da966e40e9019cb7f78b8d107ff00;ACTION=3;LA=2;GROUP=C1445;GROUPID=3227;ARTICLE=34816;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16 ). Ich müsste nur
was anderes machen will ausser LM´s löten nicht so das richtige.
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Kabel an 1600 Stellen mittig abisolieren, Kabel anbringen und wieder isolieren
müssen. Wenn es privat/Schule wäre würde ich mir folgendes ansehen: http://www.ebay.de/itm/5-x-LM2596S-DC-Spannung-Step-Down-Schaltregler-Netzteil-Modul-Wandler-Konverter/262803935291?_trksid=p2047675.c100005.m1851&_trkparms=aid%3D222007%26algo%3DSIC.MBE%26ao%3D2%26asc%3D41435%26meid%3Db47a7a45189d4e61ad699b2e541cce35%
https://m.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2596-S-5-0/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=187637&GROUPID=5466&artnr=LM+2596+S-5.0&SEARCH=lm%2B2596 der hier schaltregler, abwärtswandler ausführung fixed. was fehlt denn hier
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LM7805 Abwaerme
VA). Wenn die Schaltung nun den vollen Strom (222 mA) zieht, wuerde der LM das ohne Kuehlkoerper aushalten? Umgebungstemperatur <40 GradC, keine Belueftung. Wuerde auch ein LM7805 im TO92 Gehauese reichen?
Marek S. schrieb im Beitrag #2479604: > Wuerde auch ein LM7805 im TO92 Gehauese reichen? Rechne doch mal die Verlustleistung aus und schau dann mal ins Datenblatt.
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LiPo Spannungsregler 11,1V -> 5V
Modul, das ist günstig und sollte funktionieren. Z.B. dieses: http://www.electrodragon.com/?product=lm2596s-adj-dc-dc-small-tiny-adjustable-step-down-module-3-40vin-1-5-35vout Bild davon habe ich mal angehängt, damit Du dir was vorstellen kannst. Viel Erfolg, N.
sollte man es sich allerdings verkneifen, > die für das Modul angegebene maximale Eingangsspannung von 40V > auszureizen ;-) It's not a bug, it's a feature. Schützt den Regler ;)
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Ladeplatine/-regler für Li-on Akku
Stromstärke? Das machen die meisten linearen Spannungsregler von ganz alleine. Zum Beispiel begrenzt der LM78M12 auf 500mA und enthält zu dem einen Schutz gegen Überhitzung (immerhin muss er bis zu 15 Watt verheizen). https://www.st.com/resource/en/datasheet/l78m.pdf Achte darauf, die AB oder AC Version
Ich habe einen gefunden! https://www.christians-shop.de/DC-DC-LM2596S-60V-3A-Stepdown-Modul-Buck-Modul-zum-Regulieren-von-CC-CV Wie das Ding 60V mit 35V Kondensatoren aushalten will (siehe Bild) ist mir allerdings ein Rätsel. Da würde den Händler sicherheitshalber
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3V3 TTL & 24V Relais
Spannungswandler step-up bei conrad / reichelt gesucht nimmt man dann sowas? -> http://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-78S40-CN/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=187806&GROUPID=5466&artnr=LM+78S40+CN&SEARCH=Step-Up%2BSpannungswandler%2B zum OPV: in dem Forumsartikel [[Operationsverstärker-Grundschaltungen
MjcyOTU2OTk-/Bauelemente_Bauteile/Mechanische_Bauelemente/Relais_Zugmagnete/Print_Relais_NINGBO_FORWARD_S7001E5W_5_V_1_Wechsler.html
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7812 macht Ausgangsspannung > 600V
also der kurzschluss ist eine krokodilklemme die direkt an den pins des 78s12 aufgeclipst ist. das ganze ist nur mit krokound laborleitungen auf dem "labortisch" verdrahtet. die zuleitung vom netzteil ist etwa 50cm lang (hirschmann leitung) und mit einem "fliegenbein" versehen
erwartenden ~0V. es muss also irgendein schwing"kreis" aus der kombination zwischen multimeter und 78s12 ohne kondensatoren im kurzschlussbetrieb gewesen sein.
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Netzteil mit LM317?
Hallo, ich möchte mir mit dem LM317 ein Netzteil bauen, kann mir jemand sagen wieviel Spannung der Trafo ausgeben sollte. Ich finde in den Datenblatt eine Angabe Vi-o Input-output Differential Voltage 40 V. Sollte ich also mit max 40V speisen um auf 0Volt runterreglen zu können? Reichen die 40V dann um 37 ausgeben zu können? Wie ist es wenn ich mehrere LM317's parallel schalten will um eine höhere Belastung zu erreichen, sollte ich da jeweils einen Potis pro LM zum abstimmen benutzten und
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
32 pF max. Resonanzwiderstand = 70 Ohm Abmessungen : L 11,5 x T 5,0 x H 3,85 mm Gehäuse HC49/U-S = U4 ca. 0,40 Euro pro Stück 2) Standardquarz, Grundton, 6,5536 MHz Bauform:HC18/U Frequenz: 6,5536 MHz Frequenztoleranz:±30 ppm Lastkapazität:32 pF Serienwiderstand:40 Ohm Temperaturkoeffizient
Koppelkondenator aufs Lautstärkepoti. Den anderen Ausgang einfach offen lassen. Voll aufgedreht sollte der LM386 ca. 1 V an den Lautsprecher liefern. Irgendwie müssen noch 40-60 dB Verstärkung her. Das ist ein interessanter Link, der LM386 kann bis zu 70 dB Verstärkung: http://www.intio.or.jp/jf10zl/LM386
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Spannungsversorgung Max485 + Galvanische Trennung
klaren was die idealste Lösung ist. Hier die Daten: Eingangsseite: +Ub=24V/1 und GND1 Max485 78L05 -> +5V/1 und GND1 Ausgangsseite: +Ub=24V/2 und GND2 Max485 78L05 -> +5V/2 und GND2 Zur Trennung der 24V würde ich einen DC-DC Wandler einsetzen. Auf der Eingangsseite die signale über
hast du das Problem auch erledigt. Auf Empfangsseite wird es wohl gehen mit 24V auf 5V mit einem 78L05.
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
V, bei 30 ° C: 0,33 V und bei 150 °C: ca. 0,45 V Mittels LM258 will ich die Spannung, die am ADC anliegt, in den Bereich bringen, der zum Pico passt, also Knapp unter 3,3 V (ich hoffe, dass 3,3, V richtig ist i.S. passt gut zu ADC des pico). Dumm wie ich bin
man (m.E.) U_A=(A*U_E*(f-g))/(1- A*h) wobei A die Verstärkung sein soll. Ich fand für den LM258, von dem ich zwei Chips habe: AOL Open-loop voltage gain mit VS = 15 V; VO = 1 V to 11 V; RL ≥ 2 kΩ : Min 50 Max 100 V/mV (S. 15 in https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358.pdf) also Faktor 50'000