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74HC4050 zu langsam?
beachte die Anführungsstriche) Anbindung an einen Microcontroller (getestet mit einem ATmega328p und LPC1114) zu haben, wollte ich die bisherigen (ich weiß : unfeine Lösung) Spannungsteiler die beim ATmega benutzt wurden, entfernen und durch einen Treiberchip ersetzen. Genommen habe ich 74HC4050 von Reichelt
feststellen: nichts geht mehr. Erst dachte ich, ich habe ein Display geliefert, aber in der Schaltung mit LPC1114 funktionierte es weiterhin tadellos (LPC wird halt mit 3,3V betrieben und es ist logischerweise kein Wandler dazwischen). Ursachenforschung: Reduziert man den SPI-Takt auf 4 MHz funktionert
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Mikrocontroller für kleine Projekte Attiny & Co.
grade nicht für die LPC Schaut mal im direkten Vergleich einen größeren AVR atmega2560 und einen LPC1168 an, beim AVR ist dieselbe Peripherie deutlich komplexer realisiert als beim LPC (schon weil der I/O-Space nicht reicht und wegen der 8-bit Register für 10-bit ADC usw)
nicht für die LPC > > Schaut mal im direkten Vergleich einen größeren AVR atmega2560 und einen > LPC1168 an, beim AVR ist dieselbe Peripherie deutlich komplexer > realisiert als beim LPC (schon weil der I/O-Space nicht reicht und wegen > der 8-bit Register für 10-bit ADC usw) Schau dir doch mal
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Mikrocontroller gesucht
Das war die LPC11C12/4/22/24 Serie. Gibt es aber doch nur im LQFP48 Gehäuse. Dafür fällt der Platz für den CAN-Treiber weg. Ich habe nur das Datenblatt kurz überflogen und kann Dir nicht mehr dazu sagen (ich benutze z.Zt.
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Quarzoszillator tötet µC (zwei)
nach dem Reset nicht wieder die >> Standard-Taktquelle schnappt? > > Sowas habe ich mit dem LPC1115 (auch M0) auch schon geschafft. Wollte > mit der PLL spielen, zuviel gespielt, danach nicht mehr erreichbar. Es > gibt da aber einen Pin (PIO0_1), wenn man den vor dem Powerup/Reset auf > GND
schaffen. Ohne den PIO0_1 kam der Debugger nicht mehr auf die CPU (SWD-IF halt das Ding vom LPC1115-Evalboard). Schon die CPU-ID-Erkennung ging da nicht mehr. Und die Beschreibung des TEs klingt da jetzt nicht soviel anders...
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Atmega 2560 Fusebits
immerhin 15 EUR kostet wäre es doch billiger mal auf einen vergleichbaren ARM umzusteigen z.B. LPC11U68 - nicht verfusbar dank ROM-Bootloader - meldet sich als USB-Stick an man kann das Programm einfach draufschieben - kostet nur 5 EUR dafür mehr RAM, EEPROM, ADC 12-bit - Eval-Board mit Debugger
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LED-Board mit TLC5951
würde gerne für den Counter-Clock (GSCKR/G/B) ein PWM-Signal nutzen, welches ich über meinen uC (NXP LPC1114) erzeuge. Funktioniert das? Vielen Dank, Stefan
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RS485 mit (Atmel) USB Hardware?
bringen kann, eigene Bitmuster zu senden... Wenns nicht unbedingt RS485 sein muss, guck mal den LPC11C0, der hat CAN komplett integriert (inkl. Transceiver). Ist onehin einfacher zu benutzen als RS485 auch bei Multi-Master.
häufiger findet. Nicht aber RS485, offensichtlich, dafür geht man wohl direkt auf CAN. Der erwähnte LPC11C22 im zweiten Post ist im Prinzip die Faust aufs Auge - nur eben mit CAN, allerdings interessant. Einen (reinen RS485) Transceiver im 3x3 Package kann ich dann extern zum MUC genausowenig vertragen wie
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Mikrocontroller mit LCD
Du könntest auch einen dsPIC33FJ128GP802 verwenden. Oder einen PIC18F26K80. Oder einen LPC11C24. fchk
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MOSFET an Microcontroller - IO-Pins rauchen ab
Masse (+Freilaufdiode!). Das Gate habe ich direkt an einen IO-Pin von meinem Microcontroller (NXP LPC11C24) geklemmt. An dem Gate ist außerdem noch 10k gegen Masse geschaltet (damit das Relais im RESET nicht schaltet). Einen Vorwiderstand am Gate habe ich mir gespart, da a) die Gate-Kapazität mit
man nicht mehr reinschicken darf. Raus kommen so viel sowieso nicht. Der LPC11C24 hat 5V tolerante I/O, also keine Diode vom Ausgang zu VCC; sondern eine UBEreverse-Strecke vom Ausgang nach Masse. Insgesamt sind die normalen I/O recht robust, ESD ist angegeben.
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CANopen - diverse Fragen
Schau dir mal die LPC11Cxx an, mit denen hatte ich auch meinen ersten richtigen CANopen Kontakt. Das CiA 401 ist in den Beispielen enthalten und sollte sich eigentlich leicht auf das 402er erweitern lassen. Christian_RX7
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[ARM / Cortex-M0(+)] delay-Funktionen "avr-libc style"
Unterschiede in der Laufzeit bei der kleinsten Codeänderung in anderen Programmteilen gab. Bei den LPC11xx oder LPC17xx liegt das im Flashcaching begründet. Das kann bei anderen Controllern anders aussehen. Mir hat jedenfalls geholfen die innerste Schleife mit align4 immer für den cache gleich auszurichten
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Dialog übernimmt Atmel [Update: Nein, Microchip übernimmt Atmel]
nicht gefällt. Die Entwicklungs-Umgebung von NXP habe ich mir mal als Evaluation Version für den LPC11C24 oder so angesehen. Und kurze Zeit später wieder gelöscht, irgendwas von CodeRed. > Welche Typen nun im Detail die Automotive Anforderungen erfüllen > kann ich nicht beantwortet, ich habe mich
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Suche µC mit getrennten CAN- und UART-Modul
Die LPC11C22/24 von NXP sind zwar mit 48 Pins etwas grösser, haben aber den CAN Transceiver gleich mit an Bord.
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Can bus sensor
#4272224: > Klar brauchst du Treiber... Es sei denn er ist schon direkt im uC verbaut. Wie beim LPC11C2x.
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Datenbus erstellen
STM32, LPC, ...) , und einige wenige die zusätzlich noch den CAN Transceiver integriert haben (zB LPC11C00 iirc) und somit direkt an den CAN angeschlossen werden können. Der Mikrocontroller braucht natürlich noch ein Programm, welches die CAN Nachrichten auf I/O Pins umsetzt. Dort gibst du auch die CAN
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[V]Verschiedene Sachen Abzugeben
product/191279/TowiTek-RFID-Zugangskontrolle-Baustein-10-15-VDC-oder-9-12-VAC?ref=searchDetail 15. LPC1115 etwas Versbastelt. http://www.embeddedartists.com/products/lpcxpresso/lpc1115_xpr.php 16. LPC Link 17. LPC11U14 http://www.nxp.com/board/OM13014.html 18. LPC1769 http://www.nxp.com/board
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Flashplatzbedarf 32Bit zu 8Bit Microcontroller
her. > Bei 32Bit darf ich nichts mehr unter 512kB Flash, 64kB RAM designen > (LPC1768). Vom LPC11C24 mit nur 32K Flash werden inzwischen scheinbar ähnliche Stückzahlen verkauft wie vom LPC1768
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µC für "Anfänger"
hat doch selber den ATMEGA 328P-PU in die Wahl genommen, weil es Steckbrett sein muss. Und der LPC1114FN28 ist ein direktes (besseres) Replacement.
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Zwei FW in eine MCU Programmieren
Hallo Leute, ich muss auf einen LPC1114 einen secondary Bootloader und die FW programmieren. Im Augenblick ist es so dass ich zuerst den Bootloader über JTAG/SWD Programmiere und dann über RS485 die FW nachschiebe. Bootloader bleibt
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Can-Controller/µC
Schau dir mal den LPC11C00 an, der hat nicht nur den CAN Controller sondern auch noch den Transceiver integriert. Hat zwar auch 48 Pins, aber du sparst den 2. IC. http://www.nxp.com/products/microcontrollers/product_series
Supply (5V für den Bus, 3.3V für IO) Der Transceiver ist IMMER ein separater Chip; selbst beim LPC11C24 ist es ein separates Siliziumplättchen, das zusammen mit dem Prozessor eingegossen wird. Wenn etwas kaputt geht, ist es der Transceiver, und ein SO08 ist einfacher zu tauschen als ein TQFP48. Ist
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CAN Node multifunktional für Hausbus
man an den Mega16M1? Was kostet der? Wegen der schlechten Verfügbarkeit des 16M1 bin ich auf den LPC11C24 gegangen. Der hat den Transceiver auch schon drin. Gibts aber als LPC11C14 auch ohne Transceiver, wenn man den einzeln haben will. Der LPC ist kleiner und besser für die "Dose" geeignet. Ist ein
, würde ich bei Neuaufbau auf EIB/KNX setzen. Es gibt eine interessante AppNote für KNX und den LPC11xxx.
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ARM Cortex-M0: re-enter Interrupt
Berechnung ausgelassen. Das hat gut funktioniert, ich habe das hier mal mit einem Beispiel auf dem ARM LPC1114 nachgestellt: [c]void SysTick_Handler(void) { static uint8_t busy = 0, dot_written = 0; static uint32_t count = 0; static uint8_t minutes = 0, seconds = 0; count++; if (busy)
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"Geister"-Takte am LPC1114?
bin ich dabei, das von den AVRs bekannte FastIO auf ARM zu portieren. Genauer, erst mal auf einen LPC1114, also ein Cortex-M0 mit 48 MHz. FastIO ist eine Reihe Makros, die einzelne I/O Pins schalten und die dafür benötigten Werte zur Kompilierzeit berechnen, so dass man zur Laufzeit mit nur noch einem
Single-Cycle-Zugriffe auf die GPIO-Ports hin. Die LPC11U6 von NXP sind M0+, auch die STM32L0 und einige Kinetis.
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Lm75a an LPC11C24
Hallo, habe mir einen Demo Board von NXP mit dem LPC11C24 gekauft. Versuche nun über I2C einen LM75a auszulesen, und über CAN zu schreiben, das klappt auch soweit, ich bekomme den Wert vom LM75a aber nur einmal, dann ist er eingefroren, der CAN läuft aber
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Suche Bus: 10m lang und 20 Teilnehmer
PIC18F25K80 im SSOP: 2.42€ bei 25 Stück MCP2561 SO08: 0.73€ bei 25 Stück Summe: 3.15€ Alternativ: LPC11C24: 3.95€ bei 25 Stück Wie billig solls denn werden?
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Mikrocontroller kompatibel mit USB bzw. programmierbar?
nutzen will. > AVR Chips allesamt in DIP-Ausführung Den LPC1343 gibt es pinkompatibel als LPC1114 DIP - leider ohne USB, hier muss NXP mal tätig werden ...
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LPC1114FN28 Eagle Library
Hallo, gibt es eine allgemeine EAGLE Lib für den LPC1114FN28? NXP scheint für dieses Chip leider keine anzubieten und die einzige andere Lib die man findet ist schon stark customized für einen bestimmten Zweck.
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Zukunft der Kinetis Mikrocontroller?
#4133899: > wir nutzen die UART mit 9 Bit, bei Freescale gibts das, aber nicht bei > NXP. Die LPC11xx haben doch einen 9bit Modus um Addressbytes von Datenbytes zu trennen. Was reicht dir daran nicht?
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32-Bit μC für zwei Layer PCB
Rene H. schrieb im Beitrag #4115884: > Sorry, war abgelenkt :-) Min. 32kb max 256 kb. LPC1114 32K M0 DIP-28 ... sollte man immer vorrätig haben :-) LPC13xx 64K M3 LQFP-48 oder -64 LPC541x1 256K M4F LPQP-64 LPC541x2 256K M4F-DualCore LPQP-64
Rene H. schrieb im Beitrag #4115950: >> LPC1114 32K M0 DIP-28 ... sollte man immer vorrätig haben :-) >> >> LPC13xx 64K M3 LQFP-48 oder -64 >> >> LPC541x1 256K M4F LPQP-64 >> >> LPC541x2 256K M4F-DualCore LPQP-64 > > Sauber, danke Lothar
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LPC11C14 löst bei mehrmaligen CAN RTR keinen Interrupt aus
Hallo. Ich habe ein Problem, bei dem ich nicht weiter komme. Ich nutze den LPC11C14 mit der CANopen API, was prinzipiell schon gut funktioniert. Node ID: 1 Es gibt zwei Transmit PDOs (COB 0x181 und 0x281), welche soweit funktionieren, bis auf die Reaktion auf ein Remote Transmit
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ADC ohne ARef: Wie Absolutwert messen
o.a. Fall unter 1,8 V sein muss, was u.a. MINDESTENS 1 Bit Auflösung kostet. Fazit: Die LPC11Cxx haben ihre Qualitäten, aber NICHT beim ADC.
Horst schrieb im Beitrag #4110472: > LPC11Cxx Unter "LPC11Cxx" ist bei NXP leider kein Datenblatt zu finden, in das man gucken könnte. Meinst du die LPC11Cx2/Cx4? Vielleicht hast du einen Link zu dem/den Baustein, auf den sich deine Frage
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5V Schaltung mit 3,3V Display realisieren
micha schrieb im Beitrag #4105303: > AT90CAN32 mit CAN Transceiver TJA1040T LPC11C24 3.3V mit integriertem CAN Transceiver 5V (braucht dann allerdings 3.3V und 5V Versorgungen). Demo-Design und -Software hier: https://www.olimex.com/Products/ARM/NXP/LPC-P11C24/
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Qualität HP Taschenrechner
Wer etwas Modernes haben möchte, mit 48 MHz und einem LPC1115 ARM Prozessor, USB-Schnittstelle und weiteren Funktionen, ABER nicht auf HP und UPN verzichten mag, der nimmt so was :-) oben die Kopie unten das Original
Joe G. schrieb im Beitrag #4416251: > Wer etwas Modernes haben möchte, mit 48 MHz und einem LPC1115 ARM > Prozessor, USB-Schnittstelle und weiteren Funktionen, ABER nicht auf HP > und UPN verzichten mag, der nimmt so was :-) Wenn die Tastatur genau so hochwertig ist, wie bei HP, dann würde
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Gesucht: µC mit 4x PWM + Ethernet Schnittstelle
Die kosten- und platzsparendste Kombination ergibt sich für mich aus einem ENC28J60-I/ML + LPC11E14FHN33/401.
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Evaluierung Controller über Ethernet steuern
die außerdem beliebig alle senden können (automatische Arbitrierung). Einige Controller wie der LPC11C haben sogar den CAN Transceiver integriert so dass du gar nichts an zusätzlicher Hardware brauchst.
die außerdem beliebig alle senden können > (automatische Arbitrierung). Einige Controller wie der LPC11C haben > sogar den CAN Transceiver integriert so dass du gar nichts an > zusätzlicher Hardware brauchst. Danke werde ich mir noch genau ansehen Vorteil diese geräte müssen nicht senden sondern
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AVR 8bit auch für größere Projekte?
:-) Zur Zeit schwenke ich mit einem Langzeit-Projekt langsam von einem ATmega644 auf einen LPC1114FN28 um. Hauptsächlich, weil sich die zusätzliche Rechenleistung in dem Fall nutzbringend einsetzen lässt. Der Code ist von 32-bit Integern dominiert, da kann man wohl eine 5-10 Mal höhere Performance
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Welche Quarzfrequenz für einen LPC11XX
Hey zusammen, momentan erprobe ich mich am Umstieg von einem ATMega auf einen ARM MC. Soweit funktioniert alles ganz gut. Jedoch möchte ich jetzt einen externen Quarz anschließen, da der interne ja schon ziemlich ungenau ist. Die Sache bei den ARM-LPCs ist ja, dass man die an XTAL angelegte Frequenz multiplizieren kann. Wenn ich jetzt möchte, dass der MC mit 50MHz operiert kann ich z.B. 25MHz anschließen und diese dann doppeln. Ich kann aber auch andere Konfiguration wählen. Wie entscheidet man hier, was am besten geeignet ist?
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CAN und I2C Projektumsetzung
> Ist dieser nicht integriert im Mikrocontroller? Nicht im C8051F580. Du könntest zB einen LPC1100 verwenden, der hat nicht nur den CAN-Controller, sondern auch den CAN-Transceiver integriert. Außerdem basiert dieser nicht auf der antiquierten 8051-Architektur sondern ist ein moderner Cortex-M0
Praxissemester bei euch machen sollen ;) Dr. Sommer schrieb im Beitrag #4083918: > Du könntest zB einen LPC1100 verwenden, der hat nicht nur den > CAN-Controller, sondern auch den CAN-Transceiver integriert. Außerdem > basiert dieser nicht auf der antiquierten 8051-Architektur sondern ist > ein moderner
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Quadrokopter mit ATMega32?
praktisch finde habe ich mich nun doch dafür entschieden einen ARM zu benutzen. Was haltet ihr von dem LPC1114FN28? Dieser hat zwei 32-bit Timer, einer der beiden kann sogar bis zu vier PWM-Ausgänge steuern. Also genau das was ich brauche. Dazu ist der MC noch schön praktisch in einem DIP-Gehäuse, dadurch kann
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Uhr wie im Ham Yard Hotel in London Gesperrt
und > entsprechend teure, geradezu dekadent anmutende Luxuscontroller > enthalten, Also ein LPC11C24 mit integrierter(!) CAN Phy kostet so um 1,80€ bei 100 Stück, bei der räumlichen Ausdehnung ein sehr sehr vernünftiger Ansatz. SPI würde ich persönlich(!) als Vernetzung von >100 Controlern auf >3
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Wege um asynchrone Impulse zu erzeugen
den Max D. verlinkt hat? Für den AVR liest es sich sehr simple. Ich möchte es gerne auf einem LPC11U68 testen und fühle mich da von der Masse an Timer-Funktionen erschlagen. Joachim B. schrieb im Beitrag #4082427: > aha, und wie kommen die? Also irgendwann sollen die Messwerte von einem DSP
schrieb im Beitrag #4084645: > weiter spezifizieren Verzeihung, das hatte ich weiter oben. LPC11U68, die 100 Pin Variante.
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Erfahrungen zum Hausbus
LPC11C24. Da ist in einem einzigen Chip auch der Transceiver mit drin. Gibts hier fuer 2.45€+MwSt: http://de.futureelectronics.com/de/technologies/semiconductors/microcontrollers/32-bit/Seiten/5006541-LPC11C24FBD48
Olimex Board sehr gut geeignet: > > https://www.olimex.com/Products/ARM/NXP/LPC-P11C24/ Die LPC11Cxx-Serie ist interessant. Gibt's mit und ohne CAN-Transceiver drauf. Die mit Transceiver brauchen aber immer auch 5 V! Also evtl. lieber die LPC11C12 oder 14 nehmen und einen 3,3 V Transceiver separat nehmen
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Mikrocontroller I2C CAN
PIC18F26K80 LPC11C24
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Artikel
Codebase für LPC1xxx
Codebase für LPC11xx und LPC13xx. Für die Cortex-M0 und -M3 Familien existieren verschiedene Basispakete die als Startausstattung sehr gut geeignet sind. Auf microbuilder.eu findet man eine sehr interessante Version inklusive
Dokumentation. Neben weiteren, interessanten Infos findet man dort eine Beta-Version 0.8 für den LPC1114 vom 14. April 2012 (auch wenn dort 2011 steht!) und eine Beta-Version 1.1.1 für den LPC1343 vom 14. April 2012. (Achtung: die aktuellste Version findet sich immer unter dem dort auch gezeigten "github
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Arduio Zero mit ARM Cortex M0.
" braucht man beim M0 vier einzelne > Assembler-Befehle: Load, Move, Or, Store Viele M0 z.B. LPC11A haben einen Block Bit-addressierbaren Speicher (wie 8051) so dass mit Move, Store gesetzt / gelöscht werden kann. Wobei man üblicherweise je ein Register immer 0 und 1 lässt für solche Zwecke also
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Eagle Dateien für LPC1114 802.15.4 Wireless Transceiver Board
Leute hinter http://www.microbuilder.eu/ noch gibt? Ich interessiere mich für die Eagle Dateien vom LPC1114 802.15.4 Wireless Transceiver Board: http://www.microbuilder.eu/Projects/LPC1114_AT86RF212.aspx Wenn jemand ein anderes Board mit Eagle-Files und AT86RF212 Transceiver weiß, bitte her mit der
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Geeigneter Mikrocontroller gesucht [CAN2.0B, lowPower, AES]
Da gibt es einen kleinen scheißerchens namens Lpc11c22 oder c24
Uwe schrieb im Beitrag #4052539: > Da gibt es einen kleinen scheißerchens namens Lpc11c22 oder c24 Der sieht gut aus, nur stört mich ein wenig, dass der CAN PHY bereits integriert ist. Wenn jetzt zb größere Störungen auf dem Bus sind, können die leichter den uC beeinflussen, als wenn
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Projektvorstellung: CAN-Hutschienenmodul für Smart Home
Ich habe in meiner Verteilung auch selbst gebaute Platinen mit LPC11C14 und CAN drin. Als Relais wurden die hier verwendet: http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=4;GROUP=C33;GROUPID=3293;ARTICLE=28325;START=0;SORT=artnr;OFFSET=1000;SID=28TDbMn6wQARwAABY@pgQ4282d0fd228d9aa959285dd265193c83
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Mikrocontroller-Programmierung selber beibringen
inzwischen die Startup Codes und dgl. eingebaut? Wäre nämlich ziemlich nice, hab selber noch ein paar LPC1114 rumfliegen :D
im Datenblatt das Ende vom RAM - 1 Aha. Das steht wo? Gibt's da Unterschiede zwischen LPC800, LPC1114, STM32F100 und STM152L? Vordefinierte, überall verfügbare Konstanten irgendwo? >> Wo ist der Startup-Code? > > Braucht es hier (!) nicht, erste Instruktion bei 0 wird nach Reset > ausgeführt
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Weiterhin Probleme mit CAN auf LPC11C22
des Datenblattes mit 5V > versorgt und ich auf meinem Board mit 3V3 Genau daran liegt es, der LPC11C22 ist ein Dual-Package LPC11C12 und 5V-CAN-Transceiver und der braucht seine 5V
Lothar schrieb im Beitrag #4049578: > Genau daran liegt es, der LPC11C22 ist ein Dual-Package LPC11C12 und > 5V-CAN-Transceiver und der braucht seine 5V Das Datenblatt sagt aber was anderes! Die Jungs von Olimex betreiben den LPC11C24 ausserhalb des erlaubten. Steffen