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OP bricht sofort ein
an 1V, da würde 5mA Messtrom machen und damit Eigenerwärmung jenseits 1 GradC. Nimm 1mA. Ein LT1013 hätte wenigstens nur 150uV Messfehler, also weniger als ein halbes GradC, und den gibt es auch in LTSpice. Die Widerstände zur Verstärkungseinstellung macht man nicht 200 Ohm niedrig, da müsste
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LM35 an AD-Wandler von AVR-328 anpassen
Ungenauigkeit einbringen soll als ohne OpAmp dann darf er höchstens eine Offsetspannung von 150uV haben, also LT1013 oder genauer, und den mit Widerständen ausstatten, die 0.1% oder besser sind. Sprich: Mit den meisten Schaltungen und Bauteilen "LM358" ruinierst du dir die Genauigkeit mehr, als wenn du die gleich
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Stromsenke
Anforderungen gestellt als an den Tiefpass, weswegen ein höherwertiger OP zum Einsatz kommt (IC2A, LT1013). Diese Stufe steuert zum einen den Leistungs-MOSFET an und zum anderen wird der Soll- und Istwert verglichen und ggf. nachgeregelt. Dazu steht am nicht-invertierenden Eingang die Sollspannung an
am Spannungsteilerausgang messen, Sollwert 250mV +/-5mV die Spannungsdifferenz am Eingang des IC2A (LT1013) messen, Sollwert 0mV (nur im Lastfall) Netzgerät trennen bei ausreichendem Kühlkörper sollte die Übertemperaturabschaltung nicht aktiviert werden (Leistungsaufnahme 30 Watt) sollte die Spannung
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2 Netzteile parallel, Frage zu "Current sharing" Schaltung
gleiche Verteilung des Stromes. Beim OP sollte man aber etwas besser als den LM358 einplanen (z.B. LT1013). Bei nur 2 mOhm können 5 mV an Offset schon 10 A an Unterschied beim Strom ausmachen. Das mindeste wäre sich einen guten der LM358 auszusuchen - also ein Exemplar suchen das bei beiden OPs einen
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OP für el. Last gesucht
A4rker_und_Transistor finden. Auch der LM358 ist da schon nicht so unpassend. Ein besserer OP (z.B. LT1013) wäre ggf. für eine bessere Genauigkeit (drift, Offset) nötig/hilfreich, wenn man mit der selben Schaltung große und sehr kleine Strom einstellen will. Einen OP für Kapazitive Last, oder die
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Anfängerfragen zum Z80
Falls Interese besteht, melde dich mal bei mir mikrok ont roller (dot) ne t (a t) ct s-c onsu lt (do t) de
auch da kann man einiges erhaschen: http://www.z1013.de/
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DC - DC Spannungswandler , 0-5V auf 0-10V
Versorgungsspannungen der meisten ICs sehr hoch. Nö. Ein simpler single supply OpAmp wie LM324 (LT1013) kann das wenn er mit 12V versorgt wird. Hat man nur 10V, nimmt man Rail-To-Rail-OpAmps wie LMC6484 (oder einen der hundert anderen anderer Hersteller, ich will dir keine Vorschriften machen
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Eingansstufe für ADC arduino Uno
genau ist der auch nicht, das ist doch nur ein halber LM324, oder? Da würde ich eher sowas wie ein LT1013 nehmen wollen.
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PT1000 + ADC - welcher OPV?
) etwas genauer sollte der OP also schon sein. Der oben genannte MCP606 passt also schon. Auch ein LT1013 wäre passend, wenn der ADC mit z.B. 3 V Referenz arbeitet. Auch einfache AZ OPs wie MCP6V11 / MCP6V31 wären eine gute Wahl.
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Leistungs-Stromspiegel
Ich würde es so machen wie im Anhang gezeigt. Statt des LT1013 und des IRF7303 können auch andere Typen verwendet werden. Der Mosfet sollte den Maximalstrom und mit einem geeigneten Kühlkörper die maximale Verlustleistung vertragen. Da der OpAmp über die
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Spannung reduzieren
Zudem habe ich noch Fragen zu zwei Bauteilen darauf. 1. Den OP LT1013. Ist kein R2R-OP sondern ein Hochpräzieser OP. Kann ich da auch einen anderen belibigen PräzisionsOP nehmen, den man auch bei Reichelt bekommt? 2. Gibt es für den Schaltplan eine andere Möglichkeit
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[V]erschenke Robotron Z1013 Hauptplatine mit Folientastatur
Lt. Aufkleber ist es die 1013.16 Version. Ich habe nur die Hauptplatine, keine Erweiterungen. Ungetestet, sieht aber vanilla aus in originaler Plastik VP. Dabei ist die Folientastatur mit offenen Drahtenden
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Konstanter Spannungsabfall bei aufeinander folgenden Messungen
die ich für die Uni mache. Und zwar benutze ich einen nicht invertierende Verstärker, der mit einem LT1013DP und einem 0,1 Präzisionswiederstand von Isabellenhütte arbeitet. Das Ergebnis wird dann von einem ADC mit einem STM32F4Discovery Board ermittelt. Der Verstärker wird mit 100kOhm und 1kOhm betrieben
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Durchgangsmessung
Howland Stromquelle an. Da alle Leistungs-OpAmps zu ungenau sind, wird sie aus einem präzisen OpAmp wie LT1013 und einem NPN Transistor bauen. Da der Strom aus der Referenzspannung abgeleitet ist, spielt dessen Genauigkeit und Drift nicht mal eine Rolle.
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Schaltungsverständnis
Simulation wichtig, deshalb willkürlich gewählt. Hier die richtigen R1 30k, R2 2.2k, R3 1.2k, R4 2k, lt1013 V2 habe ich einfach selbst angenommen, da ich nicht weiss was das für ein Signal ist. Ich sehe nur dass es von einem Stecker hereinkommt. Was nimmt man da denn für solche Fälle für ein Ri? Axel
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Mehrere Lichtschranken mittels Foto- / Infrarotdioden
ist der Wandler nicht zuverlässig? IR diode ist TSAL6100 Fotodiode ist SFH203FA Und OP ist ein lt1013
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Spannung von einem Stromwandler auswerten - Hilfe bei Schaltung benötigt
> Wenn ja, was wäre geeignet? LT1013, versorgt mit 0V und 5V.
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OP-Verstärker asymmetrisch versorgen
(24V) > schalten Wenn du einen speziellen "single supply" OpAmp (wie LM324 je nach Genauigkeit LT1013) verwendest, und überprüfst ob dessen Ausgang für dich nahe genug an 0V herankommt (meist braucht er einen Widerstand nach Masse um bis auf wenige dutzend Millivolt an Masse heranzukommen) und dessen
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Beschaltung für Shunt
Messverstärker bzw OP empfehlt ihr mir? wenn der Shunt in der Masseleitung sitzt kannst Du einen LT1013 mit >7V Versorgung verwenden. Gruß Anja
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[S] Infrarot Sensor (Temperatursensor)
gebrauchen. > Max 3-8 Leds Vielleicht tut es ja schon ein LM3914/LB1403 mit vorgeschaltetem LT1013 > Vergnügen mit der Entstörung einer so empfindlichen Schaltung > in einer so störverseuchten Umgebung wie es ein KFZ darstellt Na ja, Temperaturen ändern sich langsam, man kann massiv filtern
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Fragen zu Op-Amp Schaltung eines Handlötkolbens
verschwindet völlig in der Offsetspannung des billigsten aller billigen OpAmps LM358. Nimm lieber einen LT1013. Das passt auch besser zu den 0.267V der spannungsgeteilerten Netzspannung mit denen verglichen wird. Dann scheint die Schaltung nur in positiven Halbwellen zu zünden und zu arbeiten. Der richtige
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Widerstandsthermometer via Messbrücke + Signalaufbereitung
versorgt werden, knapp 0V und knapp 5V zu liefern, sind also Rail-To-Rail OpAmps. Mit urlaten wie LT1013 hättest du das Problem, als Versorgungsspannung deutlich mehr (so 8V) und deutlich wneiger (so -5V) zu benötigen. > Ein weiteres Problem was ich habe ist die Tatsache das durch die Brücke
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Temperatur Meßung mit PT100 und ATmega32
nicht ganz so hoch sein - da könnte dann auch die analoge Lösung als Brückenschaltung mit 1 OP (z.B. LT1013) und dem µC internen ADC auch noch in Frage kommen. Das kriegt man dann auch mit nur DIP / THT Teilen noch hin, vor allem wenn man PT1000 statt PT100 wählt und so mit einer 2 Leiter Schaltung auskommt
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Ersatzbauteil zu LM324: Offsetspannung zu hoch
LT1013 (Pollin) hat 150uV und ist der altbekannte präzisere Ersatz für den single supply OpAmp LM358. Noch genauer: AD8551 (1uV) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) AD820 (100uV) TS507 (100uV)
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Präzisionsnetzteil, Genauigkeit/Geschwindigkeit?
hier der richtige Schaltplan. Ein bemerkenswert großer Aufwand für eine so einfache Aufgabe. Ein LT1013 z.B. bräuchte keine negative Versorgung und wäre auch noch deutlich präziser. Dazu ist er langsamer, was die Stabilitätsprobleme der Schaltung entschärft. Allerdings ist das oben schon angesprochene
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Schematic + Board
mit weniger als 0,5V Spannungsabfall über dem Linearregler klar und musst den nicht mehr kühlen. LM(LT/PM/VT...) 1117 zum Beispiel ist ein brauchbarer Regler. ADC-Kanäle: Anstatt der Z-Dioden, die dir dein Signal massiv verfälschen, nimm lieber Schottky-Dioden wie die BAT54S in Sperrichtung vom Eingang
reichen > schon, wenn die Ausgangsstufe vom OpAmp dazu ein bisschen Leistung > abkann. Lm358 bzw. Lt1013 ist kurzschlussfest k.
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741 Impedanzwandler für Drucksensor
wird, also 3V vom negativen und 3V von der positiven Versorgungsspannung entfernt. Nimm wenigstens LT1013 (150uV, single supply) OPA192 (75uV, R2R).
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Problem mit dem BMP280 Sensor
Meeresspiegelhöhe. Die ist in der Methode calcAltitude() entsprechend der internationalen Höhenformel fest als 1013.25hPa kodiert. https://de.wikipedia.org/wiki/Barometrische_H%C3%B6henformel#Internationale_H.C3.B6henformel DerFragende schrieb im Beitrag #4985562: > Aber wie bereits von Heinz erwähnt wurde,
Hallo, noch ein kleiner Nachtrag: du hast lt deinen Bildern den Chip per SPI verkabelt. im Programm aber I2C ausgewählt. [c] Adafruit_BMP280 bmp; // I2C //Adafruit_BMP280 bmp(BMP_CS); // hardware SPI //Adafruit_BMP280 bmp(BMP_CS, BMP_MOSI
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Kopfhörerverstärker funktioniert nicht wie geplant
nicht kirre machen vn den Theoretikern hier....klappt prima mit OP-Verstaerker. Ich benutze einen LT1013 als Kopfhoererverstaerker fuer Elektrobass und gehe auf einen normalen 32-Ohm-Kopfhoerer. Bevor der OP die Beine streckt, gibts die akustische Droehnung, dafuer reichen 30mW...geht also schon!
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Schaltung - Fotometer
eine positive Versorgung, gehst du mit der auf 5V runter tut es gar ein TSZ121. Ein LM358 oder LT1013 wäre zu ungenau.
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Welcher Opamp für Audiofilter
ohne gain... dann ist er doch mit den NJM gut bestückt. wenn er es besser will könnte er vielleicht LT1013 dareinhauen. wenn er glaubt, was "alexander schmitt" schrieb: >Am einfachsten ist es mit einer doppelten, also neg. und pos. >Versorgung dann ist die auswahl schon schwierig geworden.
Hallo erik87, Für Filter sind Operationsverstärker vom Typ TL081, TL071, TL061, CA3140, LF355, LT1122 gut geeignet, da diese sehr hochohmige Eingänge besitzen (JFET bzw. MOSFET) und damit keine Belastung der angeschlossenen R-C-Netzwerke verursachen. Ich verwende gerne den preiswerten TL081.
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-1V erzeugen Gesperrt
haben. Ich möchte es gern mit einem OPV realisieren. Nur leider funktioniert es nicht! Benutze den LT1013DN8 Kann mir da jemand einen Beschaltungstipp geben, Habe es mit 2 1K Ohm Widerstände versucht, da ich ja einen Verstärkungsfaktor von 1 benötige Wäre über jede Hilfe dankbar. LG
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Impedanzwandler vor ADC ja/nein?
und sie wäre gegenüber einem 500 Ohm Poti einfach nur unterirdisch schlecht. Das müsste schon ein LT1013 oder so als OpAmp sein.
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Allgemeine Fragen zum Kauf eines Messverstärkers
Druck sklaiert ist offen. Und das waere interessant. Moeglicherweise Vollausschlag bei Ambient Druck, 1013mBar oder so. Von diesen 20mV auf 2V bedeutet eine Verstaerkung von 100. Da man eine Bruecke messen muss, braucht man einen Instrumentenverstaerker, am besten Zerodrift. zB einen LT2053. Der hat eine
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
große Offsetspannung, Phase-Reversal, große Totzone). Viel besser ist in diesen Eigenschaften ein LT1013 oder so. Georg T. schrieb im Beitrag #4368848: > Und die Spannungsversorgung würdst Du dann auf der Hochspannungs > generieren? Mit ner Z-Diode? Häh, Z-Diode? Wenn an der so ca. 535V abfallen
Georg T. schrieb im Beitrag #4368968: > ne.... das mopst mir zuviel strom weg... Für den LT1013 wären das ca. 2mA aus den 550V. Das ist dir also zuviel, naja, da kann man nichts machen... > dann pack ich lieber ne extra wicklung auf den Trafo Und handelst dir damit wieder die Probleme
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Konstantstromquelle mit Temp. Kompensation und dauerhafter Laständerung
liegt es an letzterem. Und wem ein schnöder LM321/LM358/LM324 zu billig ist, der kann einen LT1013 nehmen, es ist ja schliesslich eine Messschaltung. Nötig ist er bei 1% aber nicht.
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PT100 Schaltung bis 255°C
einsetzen wenn man kalibrieren kann, aber etwas besser als ein LM358 sollte es schon sein, so was wie LT1013 wenn man eine höhere Betriebsspannung hat wie deine 10V.
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anderer Atmega8 von Reichelt
schon vom November letzten Jahres, wie doch die Zeit vergeht! Naja. Der Aufdruck lautet demnach: 1013G Aber, wie schon hier berichtet ist das ja das Herstellungsdatum. Ob Dir das was bringt? Hast Du jetzt schon den Schweinepreis von 3,90 oder so bezahlt? Gruß, unikum.
@ Mike Das würde mich jetzt auch mal interessieren: Hast Du schon die Gegenprobe lt. Peters Empfehlung gemacht? Also alten Mega8 _und_ Pulldown?
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Impedanzwandler für Thermoelement nötig?
halt OpAmp mit geringer Offsetspannung wenn du gradgenau messne willst, eher LMP2021 oder MCP6V11 als LT1013A. Mit einem LM358 brauchst du nicht messen, dessen Messfehler ist grösser als der Messbereich. Thomas O. schrieb im Beitrag #6245926: > ich verwende einen Dual OPAMP und habe jetzt noch einen
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230V Triacdimmer
Metalldampfkurzschluss. Ein LM358 zum auslesen eines Pt1000 ist Perlen vor Säüe, nimm wenigstens LT1013 wenn dir 0V-3V ausreichen (scheinbar misst du aber nicht von 0V bis stabiler interner AREF sondern bis instabilen 5V denn du hast blöderweise ARef mit VCC verbunden, woher kommt DIESE Unsitte), oder
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Stromsenke für NiCd / NiMH Einzelzellen bis 5 Ampere
304.18-2 ) bei Reichelt auch nur 1,95 Euro kostet, habe ich lieber in diesen investiert als in einen LT1006 oder LT1013, da man mit der einmal vorhandenen Spannungsversorgung und weiteren OP07CP und MOSFETs die Stromsenke weiter ausbauen kann. Zum Beispiel benötigt diese Schaltung gerade mal insgesamt
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Schnell und präzise mit 10K NTC - OP-Amp + AD-Wandler
? Natürlich wird man bei einer gewünschten Auflösung von 3mV einen Präzisionstyp verwenden, ein LT1013 reicht schon, MCP6V11 ist selbst bei Reichelt billig. Aber "kompensieren" muss man da nicht, Thermospannungen sind weit genug weg, eine Verstärkung von ca. 100 ist beherrschbar, und man misst
das Fluid unterschiedliche Strömungsgeschwindigkeiten hat. Bei 3.3V, 10K Vorwiderstand und 1mW/K (lt. Datenblatt) ergibt sich eine Selbsterwärmung bis zu 0.3 Grad auf Leiterplatte. Eventuell ist ein höherohmiger Wert + dann notwendiger Pufferverstärker der bessere Weg. Gruß Anja
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Spannungsmessung über einen Shuntwiderstand mittels Differenzverstärkung
kommt am Ausgang nicht auf 0mV. So 50 mV Restspannung sind selbst mit der "präzisionsausführung = LT1013" vorhanden. Alle beteiligten Widerstände müssen sehr präzise abgeglichen sein. Und: der Offset des Operationsverstärkers verfälscht das Ergebnis zusätzlich. Wenn es nicht für Bastelzwecke ist
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OpAmp PT100 0-50°C Schaltungsdesign + Berechnung
Schaltungen. > - dann wollte ich den MCP602 nehmen Eigentlich müsste der gehen (im Gegensatz zum LT1013, der gar kein Rail-To-Rail ist) und 820k sind auch keine zu grosse Last am Ausgang. Ganz allgemein ist es aber schlau, vom Ausgang einen (10k) Widerstand nach 0V zu legen, damit der OpAmp bis auf
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Empfindlichkeit einer Fotodiode auf entfernteres Licht
vielleicht an der Schaltung bzw. OP dass der zu ungenau ist. Fotodiode -> BPW 34 OPAmp -> LM385N oder LT1013 ging mit beiden nicht Bei Unklarheiten jederzeit nachfragen ^^ Danke euch schon mal MfG Fabio
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Richtigen OP für Vout von 3,1-24V finden
Betriebsspannung arbeiten, z.B. dieser hier scheint mir geeigent: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lt1013.pdf Ub = +/-15V oder eben auch 0-30V und Common Mode Input Voltage bis knapp unter die neg. Betriebsspannung. > Als Versorgungsspannung für die > OPs stehen mir 48V zur verfügung. Mache 30V
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Problem mit Stromquelle und Offsetkorrektur
noch Strom nach Masse ziehen. Wenn das nichts hilft dann kannst Du immer noch den LM358 gegen einen LT1013 oder OPA2234 tauschen. Gruß Anja
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Temp-Messgerät mit PT100, ATMEGA und CD4511BE
Eingang nicht unbedingt), wenn er nur 1.1V oder 2.56V liefern muss bei 5V Versorgung tut es auch ein LT1013 oder ähnlicher single supply precision OpAmp. Ein MCP6V11 ist mehr als ausreichend.
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PT100 Messumformer Platinen Layout
gehen (hat aber etwas mehr Offset). Mit etwas Abstrichen beim Ausgang (maximal 4,4 V) ginge auch ein LT1013. Ein TS912 ginge im Prinzip, hat aber recht viel Offset und Drift.