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Konstantstromsenke - Regelteil: Hilfe bei Offsetunterdrückung OPAMP - Schaltplan!
Ich seh grad, dass der LT1013 in der Simulation mit drinne ist. Gibt es denn trotzdem Vorschläge, welche nicht gleich 8€/Stk. kosten? Irgendwie so ein Zwischending?
OK, schade - der LT1013 ist noch schlechter. Schaut mal bitte auf die Ausgangsspannung bei 0V Eingang. Ist das normal? Im DB steht, dass er bis auf wenige Millivolt an GND herankommt, jedoch das nur beim Aufnehmen von Strom
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PT1000-Messschaltung, kleine Hilfe bei Dimensionierung
Ein besserer OpAmp wäre LT1013, gab's neulich bei Pollin.
Q. H. schrieb im Beitrag #3111335: > Ok danke für den Tip! Darf dann beim LT1013 die gleiche Verschaltung > verwendet werden wie jetzt beim LM358 Der LT1013 ist die Präzisionsausführung des LM358 mit verbesserten Eigenschaften. Ein LM358 kann also jederzeit gegen den LT1013
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Kalibrierung des KTY81-210
@MaWin: Ein Bekannter hat mir die Schaltung lt. angehängter Bilder gegeben. Was ist Deine Meinung dazu? Servus Peter
Problem, da diese Versorgung in der kompletten Schaltung vorhanden ist. Als OpAmp könnte ich auch den LT1013 nehmen. Als Genauigkeit würden 0,5°C locker reichen. Die Kalibrierung würde ich per Software machen. Im Großen und Ganzen wäre die Schaltung aber ok, lese ich aus Deiner Antwort heraus... Servus
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PT 1000 Bausatz von Pollin auf 0 - 100° C anpassen
oder LTC2050 - halt ein Zero drift OP, für single Supply-Betrieb. Bei weniger Anspruch ginge auch ein LT1013 oder ähnlich. Einfacher wäre aber vermutlich die Auswertung mit einem hochauflösenden AD Wandler mit externer Referenz (z.B. MCP3551, LTC2440 oder ähnlich): Der AD misst die Spannung am PT1000
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Langzeit Datensicherung
Michael_ schrieb im Beitrag #3076419: > Meine Z-1013 Files hab ich mal vor geraumer Zeit digital gerettet. > Im Moment frage ich mich, wie kriege ich die wieder auf Kassette. Inwiefern digital gerettet? Den Speicherinhalt in ein Hex-File gepackt?
www.jens-mueller.org/jkcemu/index.html Damit kannst du das Hex-File in den RAM des virtuellen Z1013 laden und dann über die Soundkarte ausgeben. Mit meinen LC-80 Programmen habe ich das auch so gemacht, nur umgekehrt.
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PT100 Schaltung bis 255°C
einsetzen wenn man kalibrieren kann, aber etwas besser als ein LM358 sollte es schon sein, so was wie LT1013 wenn man eine höhere Betriebsspannung hat wie deine 10V.
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Spannung von einem Stromwandler auswerten - Hilfe bei Schaltung benötigt
> Wenn ja, was wäre geeignet? LT1013, versorgt mit 0V und 5V.
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Widerstandsthermometer via Messbrücke + Signalaufbereitung
versorgt werden, knapp 0V und knapp 5V zu liefern, sind also Rail-To-Rail OpAmps. Mit urlaten wie LT1013 hättest du das Problem, als Versorgungsspannung deutlich mehr (so 8V) und deutlich wneiger (so -5V) zu benötigen. > Ein weiteres Problem was ich habe ist die Tatsache das durch die Brücke
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Thermoelement Typ T als 0-10V Signal
Anlötstellen). Daher sind Schaltungen so kompliziert, um die Umgebungstemperatur hinzuzuaddieren. (LT1025, Schaltung im Datenblatt) Ansonsten würde ein einfacher (aber genauer) Operationsverstärker reichen, z.B. LT1013 (letztlich je nach Genauigkeitsanforderung). dann kann die Schaltung (Mikrocontroller
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Strommessung mit Shunt
unter den MOSFET an Masse legst, dann reicht ein single supply Operationsverstärker wie LM358 oder LT1013 (je nach Genauigkeitswusnsch) um aus 0.2V so ca. 2.5V zu machen für die Analogeingänge des uC.
Danke für deine Antwort! Ja möchte hohe Genauigkeit also tendiere ich eher auf den LT1013. Laut Datenblatt hat der OPV 2 Kanäle, was bedeutet, dass ich mit einem die Spannung am Shunt messen kann und mit dem anderen die Spannung am Draht. Für die Spannung am Draht muss er dann eben
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Typ-K Temperaturen messen
Schaltung die nicht mehr als 100uV Abweichung hat. Ein Operationsverstärker wie LM358 tut es nicht, eher LT1013 (der passt zu den 10 GradC) und 0.5% Widerstände. - ------1k--+--22k--+ / | | Thermo +-|-\ | \ | >--+-- + -----+--1k--|+/ | GND
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Suche Verstärkerschaltung
ginge dann ggf. auch der LM358. Bei eher kleinen Spannungen kann eine besserer OP (z.B. AD8551/AD8552, LT1013) den Abgleich beim Offset einsparen.
Anforderungen. Der LM358 geht worst case halt erst ab etwa 7 mV. Besser wären z.B. ein TLC277, LMC6062 oder LT1013 oder AD8552 da geht es dann auch mit weniger Spannung. Wenn es nur um die kleinen Spannungen geht, und die Genauigkeit nicht so wichig ist, kann man auch über einen Spannungsteiler etwa 5-10 mV
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LTSpice OPV - keine Ausgangsspannung?
1.)Spannungsversorgung des OP nachsehen 2.) LT-Diode Stromquelle ?
#3004987: > 1.)Spannungsversorgung des OP nachsehen Habe ich gemacht- 5v und 0v, single supply. Der LT1013 wird als Ersatz für den LM358 vorgeschlagen (google). > 2.) LT-Diode Stromquelle ? LT1328 wird als Ersatz für SFH203 vorgeschlagen. Das Modell sagt "drive the light input with a current source
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Thermoelement Typ K, LM335, OpAmp
. das mit K+ K- ist mir noch etwas unklar. ich werd mal eine skizze zeichen von der schaltung. der lt1013 als Op sollte gehen?
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OpAmp PT100 0-50°C Schaltungsdesign + Berechnung
Schaltungen. > - dann wollte ich den MCP602 nehmen Eigentlich müsste der gehen (im Gegensatz zum LT1013, der gar kein Rail-To-Rail ist) und 820k sind auch keine zu grosse Last am Ausgang. Ganz allgemein ist es aber schlau, vom Ausgang einen (10k) Widerstand nach 0V zu legen, damit der OpAmp bis auf
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LM358/LM324 alternativen
PIN-Kompatible OPs die mehr 'Performance' > (Grenzfrequenz/Verstärkung/Rauschen) besitzen? Der LT1013 / LT1014 oder auch OPA234 sind die upgrades bezüglich Rauschen + Verstärkung. Gruß Anja
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Problem mit eingefügtem Optokoppler LT Spice Modell
Es gibt drei Arten von Subcircuit-Symbolen plus eine Untervariante. Spezifisches Symbol: LT1013 Universelles Symbol: opamp2 Eine Unterart des universellen Symbols hat zusätzlich den Filenamen des subcircuits im Attribute "Modelfile". Drop-down-selection Symbol: UniversalOpamp2 Im
Ich habe damals das Symbol LT1013 zum Anschauen empfohlen, nicht LTC1013.
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Allgemeine Fragen zum Kauf eines Messverstärkers
Druck sklaiert ist offen. Und das waere interessant. Moeglicherweise Vollausschlag bei Ambient Druck, 1013mBar oder so. Von diesen 20mV auf 2V bedeutet eine Verstaerkung von 100. Da man eine Bruecke messen muss, braucht man einen Instrumentenverstaerker, am besten Zerodrift. zB einen LT2053. Der hat eine
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OP als 11x-Verstärker arbeitet nicht linear
in > rail-to-rail-Ausführung kaufen, und dann berichten... Der übliche bessere LM358 war der LT1013. Nicht Rail-To-Rail, aber eben wie der LM358. Rail-To-Rail: AD8551 (1uV) LTC1250 (5uV chopperstabilisiert) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) OPA188 (25uV) LT1078 (35uV, 0.3mV max) AD820 (100uV
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Suche nach geeignetem OP
Spannungsteiler mit 15kΩ und 10kΩ. Da der AREF-Eingang des ATmega32 nicht sehr hochohmig ist (ca. 32kΩ lt. Datenblatt), stimmt so die Referenzspannung nicht exakt. Kleinere Widerstände (1,5kΩ und 1kΩ) erhöhen die Genauigkeit, brauchen aber mehr Strom. Noch genauer wird es, wenn du zwischen Spannungsteiler
OPA2340 (Reichelt) verwenden. Wenn Du eine höhere Spannung als 5V zur Verfügung hast würde auch ein LT1013 gehen. Gruß Anja
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Sehr genaue und stabile Referenzspannung
ist. An der Basis entsprechen 0.001K dann etwa 2uV Drift. Und im Datenblatt steht auch nicht welchen LT1013 man für die Schaltung braucht. Für meine nächsten Referenzen werde ich auf jeden Fall einen LT1013A im Keramik-Gehüuse für den Temperaturregler verwenden in der Hoffnung daß dies zusätzliche Stabilität
schrieb im Beitrag #2753312: > Für meine nächsten Referenzen werde ich auf jeden Fall einen > > LT1013A im Keramik-Gehüuse für den Temperaturregler verwenden in der > > Hoffnung daß dies zusätzliche Stabilität bringt. Diese Deine Hoffnung ist defintiv berechtigt. Nimm den LT1013A. BTW:
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LT1013 Unterschied D und P Package
2 Varianten: LT 1013 CN8 und LT 1013 DN8. Auch beide als DIL Gehäuse mit 8 Pins. Was ist jetzt was? Meine Frage: Welcher von den beiden Pinbelegungen ist den nun die richtige, bzw. wie ordne ich die zu? Gibt
Offset-armen "A"-Version. http://de.rs-online.com/web/p/operationsverstarker/7320847/?searchTerm=lt1013a Gruß Anja
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Schematic + Board
mit weniger als 0,5V Spannungsabfall über dem Linearregler klar und musst den nicht mehr kühlen. LM(LT/PM/VT...) 1117 zum Beispiel ist ein brauchbarer Regler. ADC-Kanäle: Anstatt der Z-Dioden, die dir dein Signal massiv verfälschen, nimm lieber Schottky-Dioden wie die BAT54S in Sperrichtung vom Eingang
reichen > schon, wenn die Ausgangsstufe vom OpAmp dazu ein bisschen Leistung > abkann. Lm358 bzw. Lt1013 ist kurzschlussfest k.
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OPV-Problem bei Shunt-Strommessung
gelötet und das Programm ist auch geschrieben. Das ganze ist eine einfache Strommessung. OPV ist der LT1013. Da in dem Gehäuse zwei OPV's sind, habe ich einen für den Strom bis 1A genutzt, den zweiten für den Strom ab 1A bis 20A. Als ADC kommt der interne des Attiny24 zum Einsatz. Das bei der Messung bis
klar gewesen und reicht mir völlig zu. Nun zu meinem Problem. Ich habe die OPV-Schaltung vorher in LT-Spice simuliert, einfach wegen mangelnder Erfahrung mit OPV's. Nur ist mir ein Umstand nicht aufgefallen. Ich kann keine Ströme unter 70mA messen, weil der OPV die niedrigen Spannungen nicht verstärkt
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Empfindlichkeit einer Fotodiode auf entfernteres Licht
vielleicht an der Schaltung bzw. OP dass der zu ungenau ist. Fotodiode -> BPW 34 OPAmp -> LM385N oder LT1013 ging mit beiden nicht Bei Unklarheiten jederzeit nachfragen ^^ Danke euch schon mal MfG Fabio
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4 Fotodionden auswerten welche Fotodiode am hellsten ist
| | +----+ | +-------| CD | | |4053|--+ +----------|1/3 | | LT1013 (präziser single supply OpAmp) +----+ +--|+\ | >-- FIN, high wenn der grössere von a und b +----+ +--|-/ grösser ist als der grössere
| +----+ > | +-------| CD | > | |4053|--+ > +----------|1/3 | | LT1013 (präziser single supply OpAmp) > +----+ +--|+\ > | >-- FIN, high wenn der grössere von a und b > +----+ +--|-/ grösser ist als der
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Helligkeits auswertung mittels Fotodiode und Komparator mit vorgeschlteten ldr's
nur mitdenken. 1/3 heisst Nr 1 von 3, 2/3 heisst Nr 2 von 3, denn im CD4053 din 3 drin, und im LT1013 sind 4 drin.
ja.. :) > 1/3 heisst Nr 1 von 3, 2/3 heisst Nr 2 von 3, > denn im CD4053 din 3 drin, > und im LT1013 sind 4 drin. das weiss ich!! nicht so genau wie du vielleicht ^^ gruss Fabio
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[V]erschenke Robotron Z1013 Hauptplatine mit Folientastatur
Lt. Aufkleber ist es die 1013.16 Version. Ich habe nur die Hauptplatine, keine Erweiterungen. Ungetestet, sieht aber vanilla aus in originaler Plastik VP. Dabei ist die Folientastatur mit offenen Drahtenden
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Linearregler diskret, schnelles nachregeln vs Ripple
In der Realität übrigens noch *viel* schlimmer als in der Simulation. Ach ja. Nicht nur daß der LT1790 vollkommen deplaziert ist. Das Dingen ist alleine schon nicht stabil ohne Kondensator am Ausgang. Und es verträgt auch nur 18V und nicht 60. kopfschüttelnd, XL
kennt eine Kompensation der zusätzlichen Verstärkung durch den PNP. Die Diode am Ausgang des LM358/LT1013 ist auch sehr ungeschickt.
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Klinke-audiosignal in Frequenzberei he spalten
LM3915 je Ausgang nehmen möchte ist es mit dem Lm358 nicht mehr getan. Dann würde man z.B. einen LT1013 nehmen müssen. Wenn du das durchrechnest wirst du sehen, dass es insgesamt schon etwas Geld kosten kann. Dafür ist aber dann die Freude gross, wenn man es hat. Gruss Klaus
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LT1013 mininale Eingangsspannung
habe zwar im Datenblatt nachgeschaut,bin aber nicht wirklich schlau geworden. Es geht um den OPV LT1013 in einer Differenzverstärker-Schaltung.Der soll den Spannungsabfall an einem Shunt verstärken. kann er 10mV auf 100mV verstärken oder ist die Eingangsspannung zu niedrig? mfg
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Erstes Doppelseitiges SMD Projekt
Anzeigen von Reichelt entschieden. Als Shunt wird mal ein Widerstandsdraht genutzt und als OPV ein LT1013. Da in dem Gehäuse zwei OPV's sind, wollte ich einen für den Bereich von 0 bis 1A nutzen, den anderen dann von 1 bis 20A, mehr schafft dann das Netzteil sowieso nicht. Als Versorgungsspannung für
man trotzdem am Ausgang auf 0V kommen kann. Später habe ich erst woanders gelesen, das ich mit dem LT1013 auch mit z.B. nem 1kOhm Widerstand am Ausgang durchaus auf 0V komme, naja, schaden tun die beiden nicht, drum lass ich sie drin. >Die > variable Verstärkung braucht man auch nicht, das kalibriert
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Offsetspannung
Mit einem LT1013 sollte das schon viel besser aussehen. Gruss k.
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Strom messen mit einen Shunt OPV??
, LM 358 ist da sowas recht einfaches, ich hab dir einfach mal so einen kleinen Versuch von mir in LT Spice angehangen, damit könnte ich 20A messen und ich würde den OPV nur mit einer Spannung von 5V betreiben. Sozusagen würde ich am OPV Ausgang, bei mir mal mit dem Widerstand R6 versehen, bei 20A eine
genutzt werden kann, muß man auf 58uV genau sein. Dazu tut es als OpAmp kein LM358 mehr, sogar ein LT1013 ist überfordert, sondern so was wie ein OPA378 wird benötigt, je nach dem was der Händler da hat. Da die ABSOLUTE Genauigkeit der REFERENZSPANNUNG des ATmega8 nicht so gut ist, braucht man
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Das LTZ1000 Spielchen
auf der Platine einen Einfluß hat, habe ich nicht untersucht. Verblüffend fand ich, daß nur der LT1013 in der Schaltung richtig funktioniert. Andere OPV verschlechterten die Konstanz meßbar. Verstanden habe ich die Schaltung nicht. Aber man muß sie exakt so aufbauen. Peter
dort filtert (siehe auch Datron Schaltplan) reduziert sich das Rauschen am Heizungsausgang des LT1013 deutlich. Und vermutlich auch am Referenzausgang allerdings habe ich das nie nachgemessen. (Werde ich beim nächsten Aufbau nachholen). Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2632584: > Zumindest
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Problem mit Stromquelle und Offsetkorrektur
noch Strom nach Masse ziehen. Wenn das nichts hilft dann kannst Du immer noch den LM358 gegen einen LT1013 oder OPA2234 tauschen. Gruß Anja
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Temperaturmessung mit mehreren Thermoelementen
> Vielleicht hat ja jemand einen passenden OP im Kopf - währ sehr > dankbar über infos. LT1006, gibt es auch bei Reichelt :-) Es gibt den auch in einer 4fach Ausfuehrung. (LT1013?) Olaf
Qualität: mit MUX braucht man nur einen Verstärker und kann da schon was etwas bessere nehmen wie den LT1006, LT1013 oder was ähnliches. Vor allem ohne die gelegentliche Nullmessung ist der LM234 eher ungeeignet - mit könnte es gerade noch gehen. Gerade wenn der Ref.stelle extern sein soll, bietet es sich
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pt100 multiplexen so richtig?
nach Messbereich, OpAmps versorgt aus 5V bei 2.5V Aref, statt unpräzisem LM324 sollte man besseren LT1013 nehmen. Widerstände können unpräzise 1% Typen sein, wenn man die A/D-Werte nicht berechnen will, sondern kalibriert, sonst müsste man 0.1% Typen nehmen damit man 1 GradC genau wird.
unter 2.5V, der R5 setzt dann diese 0.1V in 1mA um. > 2) Woher beziehst Du Deine Teile? > Der LT1013 ist sehr teuer bei Conrad*. Pollin hatte den LT1013 mal für 2.95 Natürlich tun's auch andere OpAmp die nicht gerade Millivolt Offsetspannung haben, sondern Mikrovolt, mit 5V auskommen und zumindest
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Kopfhörerverstärker funktioniert nicht wie geplant
nicht kirre machen vn den Theoretikern hier....klappt prima mit OP-Verstaerker. Ich benutze einen LT1013 als Kopfhoererverstaerker fuer Elektrobass und gehe auf einen normalen 32-Ohm-Kopfhoerer. Bevor der OP die Beine streckt, gibts die akustische Droehnung, dafuer reichen 30mW...geht also schon!
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Richtiger OP für Klasse D verstärker?
mich, ob Ihr villeicht den gleichen OP wie ich benutzen würdet. Meine Wahl fällt bislang auf den LT1013, welches es zu meiner verwunderung neben der Linear Semi Variante auch als relativ günstigen Baustein von TI gibt. Dann kostet er statt 4€ nurnoch um die 90 Cent. Elektrisch habe ich im Datenblatt keinen Unterschied gefunden... Benutzt vielleicht jemand den LT1013 als Opamp im Audiobereich? Bislang habe ich den NE5532 benutzt. Andernfalls würde ich eben den NE5532 weiter benutzen, nur ist das Pinout in der SMD Variante eine andere :-(
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Kompassnachbau Verstärkung
glaube ich im Moment nicht wichtig). VCC ist 5V VCC/2 = 2,5V OPV Versorgung = VCC und AGND (LT1013) KMZ51 Versorgung = VCC und GND Bei mir wird AGND und GND gleich sein. Verstärkung soll 47 sein Mit R26/R22 bekomme ich die 47-fache Verstärkung rechnerisch. Ein Differenzverstärker schaut
präzise wie der LT1013 der immerhin 30 Jahre alt ist) nutzen.
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Shunt Strommessung bei 12V
genau vom uC zu erfassen, dazu reichen 7 bit. Willst du es genauer, muß ein genauerer OpAmp her wie LT1013. Reicht es ungenauer, kannst du auf den OpAm verzichten. Die 0.45V direkt in den A/D-Wandler-Eingang bringt zwar nur 181 von 1024 conuts aber immer noch eine Auflösung von 1%. Man könnte also
zumindest wenn es ein so schlechter wie der LM324 ist. Nichts. Ab er ein besserer OpAmp, wie der LT1013, würde es erlauben, einen kleinren Shunt zu verwenden, z.B. 0.01 Ohm, an dem nur 0.09V anfallen und nur 0.81W abfallen. Also: ENTWEDER ein 0.01R1W0.1% Shunt + LT1013 für 0.15% Genauigkeit
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Spannungsverstärkung am Shuntwiderstand
Bei 10mV tut's wohl kein LM358, der schon 3mA Offsetspannung hat. Vielleicht ein LT1013, vielleicht erst ein AD8622. Als Instrumentenverstärker vielleicht ein AD624B, wobei der eine zusätzliche negative Versorgungsspannung braucht.
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PT100 Verstärkerschaltung für starke Gleichtacktstörung
ist reichlich schnell und nicht besonders präzise. Da lieber langsamer und weniger Offset, z.B. ein LT1013. Die Originalschaltung ist vom Offset schon ziehmlich schlecht. Bei den etwa über 1 mA gibt der Sensor knapp 0,5 mV / K. Ein Offset von 5 mV sind da schon mal 10 Grad. Die Verstärkerstufe ist