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PLL Gleichung lösen
"30" der "Modulowert" für 47. Die muss jetzt mit dem Skalierungsfaktor multipliziert werden, z.B. 256 -> = (3 x 256 + 30 * 256 / 47) / 256 -> 163 / 256 für die "30". Deine Teiler sind also 163 und ab und zu 164. Gemäß dem Restverhältnis. Wie man sieht funktioniert das bei meinem Beispiel nicht
der > "Modulowert" für 47. Die muss jetzt mit dem Skalierungsfaktor > multipliziert werden, z.B. 256 -> > > = (3 x 256 + 30 * 256 / 47) / 256 > -> 163 / 256 für die "30". > > Deine Teiler sind also 163 und ab und zu 164. Gemäß dem Restverhältnis. > > Wie man sieht funktioniert das bei meinem
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Array Null Init / Schieberegister
Japp, das ist schon so von mir gewollt. Ich will bei jedem 256. Aufruf die Ausgabe z.B.: array[a1][b1] = TRUE; erzeugen... So ist beim 256. Aufruf von sende mir nen Byte zwei Bits gesetzt und 255 mal nix. Das was ich nicht verstehe, ist a) Warum steht der µC, wenn ich das Array zuvor auf "Null" intialisiere b) Warum ist die 256. Ausgabe nicht immer identisch?
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Timer0 Atmega644
1x pro ms aufgerufen wird. Allerdings klappt das nicht so recht. Wenn ich zb den Vorteiler auf 256 stelle, dann würde der Interrupt 62.500 mal pro Sekunde aufgerufen werden, das entspricht 0,016 ms. Bekommt man da irgendwie einen geraden Wert hin? Der Prescaler kann ja max auf 1024 eingestellt werden
Ah ok, es sind 16.000.000 / 256 = 62.500 Aufrufe / Sek. Wenn ich also den Prescaler auf 256 einstelle, sind es 16.000.000 / 256 / 256 = 244.14 Aufrufe pro Sekunde. Das entspricht etwa einem Aufruf jede 4.1ms Aber wie kommt man
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ATMEGA 328 Timer 2 Issues
vorliegenden Fall die Schwelle >> BIS zu der gezählt wird? > > Nö. Wenn du einen CTC Modus benutzt, würde MAX durch OCR2A bestimmt. > TCNT2 ist der aktuelle Zählerstand. Siehe Tabelle 18-8. Dann verstehe ich diese Zeile in der Library nicht: tcnt2 = 2; //256 - (int)((float)F_CPU * 0.001 / prescaler);
sorry das war jetzt misleading, im original so: tcnt2 = 256 - (int)((float)F_CPU * 0.001 / prescaler); die 2 war für einen versuch von mir mit dem oszi
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Intel D8085AH (Antik!)
mit entsprechendem Date-Code. 2708 könnte 1977 gängig gewesen sein. Der 1702 war es um 1975 herum, 256 Byte und noch drei Betriebsspannungen, das paßte auch genau zu 8008 und 8080.
Max C. schrieb im Beitrag #3259388: > was ich weiß: es sind 2708er EEPROMs Der 2708 war immer ein reinrassiger EPROM und kein EEPROM! Er hatte 3 Spannungen wie der 1702.
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Arduino Timerprobleme - suche programmierbaren Oszillator
Norbert schrieb im Beitrag #7083722: > 2^28 ~= 268 Millionen mögliche Einstellungen > 16MHz ÷ 256 ÷ 2083 ergibt 30,004800768Hz > 16MHz ÷ 256 ÷ 2083 ergibt 29,990403071Hz Und welche davon ist richtig? ;-)
gut? Es funktioniert, mehr nicht. Aber es ist halt nicht sonderlich schnell. Also entweder über ne 256er Tabelle oder per Inline Assembler die Bits tauschen, macht 8 Bit Load/Store Befehle und 16 Takte auf dem AVR.
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Zeiger zurückgeben
orriginalbeispiel geht wegen dem vorherigen malloc. Eine bessere Variante des Beispiels wäre: [c] char ptr2[256]; // 256 byte grosses array test4(ptr2); // addresse, pointer auf array start übergeben printf("test4: %s\n", ptr2); [/c] Dann zeigt ptr2 garantiert auf freie 256 bytes Speicher.
Daniel A. schrieb im Beitrag #4064716: > char ptr2[256]; // 256 byte grosses array > test4(ptr2); // addresse, pointer auf array start übergeben > printf("test4: %s\n", ptr2); > Dann zeigt ptr2 garantiert auf freie 256 bytes Speicher. So funktioniert
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XMEGA reif für den produktiven Einsatz?
#2379657: > Aber kennt ihr einen anderen µC der PWM mit 128MHz kann (die neuen > USB-Typen sogar 256MHz!!) ? könntest Du das belegen ?
einer Frequenz von 60kHz arbeiten. Das Zauberwort ist "Fraktionale Frequenz". Dabei laesst man sich 256 Perioden Zeit zum Umschalten.
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Probleme mit SPI - STM32F2
Du darfst max.256 Bytes pro Schreibzyklus schreiben. Danach muss die Adresse erhöht werden. Und dann darf ein neuer Schreibzyklus beginnen. Siehe Seite 25 im EPCS datasheet
Okay, aber er schreibt nur die ersten 256 Bytes?
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double bank bei USB
--------------------------- ok: im datenblatt steht 832 bytes of DPRAM: – 1 endpoint 64 bytes max. (default control endpoint) – 1 endpoints of 256 bytes max., (one or two banks) – 5 endpoints of 64 bytes max., (one or two banks) wie kommen die hier auf 832 bytes? bei mir kommen 64+256+5*
Hallo, beim atmega32u4 steht im datenblatt zum USB 832 bytes of DPRAM: – 1 endpoint 64 bytes max. (default control endpoint) – 1 endpoints of 256 bytes max., (one or two banks) – 5 endpoints of 64 bytes max., (one or two banks) wie kommen die hier auf 832 bytes? bei mir kommen 64+256+5*
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variable Stromanstiegsbegrenzung
Die Spannungsquelle geht in die Strombegrenzung und das möchte ich verhindern. Es handelt sich um 256 Teilnehmer.
Klare_Beschreibung_des_Problems >Der Stromverbrauch liegt bei ca. 1mA pro Verbraucher, derer ich aber 256 >habe. Und? Macht 256mA, dein Netzteil bringt 350mA, wo ist das Problem? Wenn die Spannung beim Zuschalten der Verbraucher einbricht, braucht man einen größeren Pufferkondensator, 100uF sollten
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CPU in VHDL designen
Max M. schrieb im Beitrag #5154109: > ohne Interrupt, Max M. schrieb im Beitrag #5154217: > irgendwie simpler, es mit einem Akkumulator zu machen. Kennst du das schon? [[8bit-CPU: bo8]]
Hab ich dann einen Flash mit 256 x 11 Program Memory und einen RAM oder sind Befehle und RAM in einem Speicher? Also was lässt sich einfacher auf einem FPGA implementieren?
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Schwingungspaketsteuerung Heizelement
alienated schrieb im Beitrag #3682891: > Pmax=1kW -> max. Schalthäufigkeit=100/min -> Periodendauer=0,6s bzw. 30 > Vollwellen (VW) d.h 50% Leistung entsprechen 15 VW ein bzw. aus. Immer noch besser als 2.56s (bei Vollwelle sogar 5.12s) Periodendauer für
Wolfgang A. schrieb im Beitrag #3682874: > Wenn deine Heizung z.B. eine max. Leistung von 1000 Watt hat, ergibt das > pro Vollwelle eine Heizenergie von 20J. Das entspräche der Stufenhöhe > beim Bresenham, wenn ein Pixel in y für die Heizenergie von einem > Wellenpaket steht
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"Absaugen" von Daten aus Web-Datenbank verhindern?
Funktion mit bcrypt(<rand-id>) 3. Das Ergebnis geht in JS noch durch salted SHA256 4. Dann macht JS einen Redirect zu https://foo.bar/info/<sha256>/ Dadurch kann man den Client effektiv ausbremsen, denn bcrypt() hat auch einen Kostfaktor um die Berechnung weiter zu verlangsamen
5f6bc4d31474c890db89d5ca8fae4c207a712c28151b310e0cfc632e43acfd4b/ In der URL muss also jedes Fahrzeug durch eine 256-Bit-ID in hexazimal-Schreibweise referenziert werden. Diese 256-Bit-IDs werden per Zufallsgenerator erzeugt, und sind daher relativ gleichmässig über den 256-Bit-Raum verteilt. Auf diesen gesamten 256
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Probleme mit NRF24L01
TX_FULL 0x01 #define RX_DR 0x40 #define TX_DS 0x20 #define MAX_RT 0x10 /***** Funktions *******************/ void NRF_ReuseTXBuffer(void); void NRF_FlushTXBuffer(void); void NRF_FlushRXBuffer(void); struct uint256_t NRF_ReadRXPayload(void);
*** Write TX Payload ************/ void NRF_WriteTXPayload(struct uint256_t u256Payload) { uint8_t u8i; Payloadconvert.u256i = u256Payload; SCSN_Lo; uint8_t u8Reg = NRF_ReadRegister(CONFIG); SCSN_Hi; if(!(u8Reg & 0x01)) // Hier war der 1. Fehler!!!
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Die genaue Sekunde / RTC Gesperrt
Die Zahl 256 ist einfach wieder 0. Damit wird die Sekunde in 256 Unterschritte (Timerinterrupts) aufgeteilt. Die Zahl muß nur so gewählt werden daß Clock/debounce < 0xFFFF ist und debounce selber <= 256 Mit 256
> die Sekunde ziemlich schnell lief? Den Fehler habe ich dann auch > gefunden. prescaler wird mit 256 geladen, das ist doch zu groß, oder?¿? > Nach uint geändert und schon läuft die Sekunde. Ne, das paßt schon. 256 wird zu 0 und nach 256 mal ist es wieder 0. Man kann also mit einem Byte /256 teilen
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Algorithmus zum Durchsuchen großer Felder
Eine Division durch 8 bzw. Multiplikation ist für eine CPU einfacher. /edit: 8x8=64 (und nicht 256 Pixel wie im Vorpost)
// Koordinaten der lebenden Zellen struct pos_t { uint8_t x,y; }; struct pos_t lcell_pos[MAX_ZELLEN]; // 2 Spielfelder alt+neu struct feld_t { uint8_t last[MAX_X+1][MAX_Y+1]; uint8_t next[MAX_X+1][MAX_Y+1]; uint16_t n_cells_old,n_cells_new; }; // Berechne die nächste
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Waren früher 640 KiB, 768 KiB und 896 KiB bei den 80286ern übliche RAM Bestückungen?
frei, von denen IBMs ATs der ersten Version bei Vollausbau onboard mittels 128 Kbit DRAMs insgesamt 256 KB oder 512 KB nutzen konnten. In zweiten Version waren es immer noch 512 KB, mit halb so viel 256 Kbit DRAMs. 640 KB gab es also nur mit Erweiterungskarte.
nicht. Deshalb habe ich erst mal 1 Bit umgebaut, und als das funktionierte den Rest. Die XX64er und XX256er unterscheiden sich nur an Pin 1, beim XX64er ist das nicht verbunden und beim XX256er ist es A8. Bernd
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LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515
Spaltenadresse 0 wiedergegeben. Im Bereich 256-320 die Zeilenadresse ab 128.
mich noch solch ein SRAM da? Wenn ja schreib mir mal ne Mail: RD80MX (äht) web (punkt) de MFG MAX
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PCB Tool für Studenten
il Conte schrieb im Beitrag #5433814: > Ein Design mit einem 256er FPGA mit 0.8mm Pitch ist anspruchsvoll und > bei nur 10 Stunden / Woche wird sich ein Newcomer schwer tun das in > einen festgelegten Zeitrahmen zu erledigen. +1
Abschlussarbeiter) in die > Hand geben, um Leiterplatten zu machen? Auf die Leiterplatte sollen ein > 256er FPGA mit 0.8mm Pitch, mehrere QFN und TQFP Chips. Puh, als Anfänger gleich an 256er BGA ist schon ne Nummer, ist es nicht möglich zB ein SoM mit dem beabsichtigten Chip zu besorgen und die Studenten
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RS422 / RS485 - Bus Suche Lib für Protokoll
) Die Länge der Datenpakete? Kleine (so bis 8 Byte) oder Große? 3.) Übertragungsgeschwindigkeit max. ? 4.) Max. Länge des Busstranges? 10m ? 100m ? 1KM ? 5.) Wieviele Teilnehmer ? CAN ist für große Datenpakete nicht geeignet, da an jeden 8 Byte nochmal eine ganze Menge Identifier etc. dranhängt
müssen. Außerdem: Bei den RS485 Bausteinen gibt es ganz versch. Ausführungen, was Datenrate und max. Nodes (Teilnehmer) angeht. Dirk
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ADC Ergebniss auflösen
> U = 5V*ADC/255 Eher so: U = 5V*ADC/256
Natürlich kann er das! VREF entspricht dem max. Wandlungsergebnis! Ansonsten: 1 LSB = VREF / ((2^n)-1) mit n als Anzahl der Bits! 2^8 - 1 = 255 Man hat zwar 256 Zustände, aber der erste ist Null, d.h. es gibt nur 255 Intervalle. Gruß
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Baupläne rotierendes Display
refresht. Wenn ich nun den Kreis in 200 Spalten unterteile, beträgt die Zeit für eine Spalte 200µs. Bei 256 Graustufen würde die LED 23x innerhalb dieser Zeit angesteuert werden. Ob das noch sichtbar währe?
interessieren. Kannst du vielleicht mal Bilder&Schaltplan posten? Die AVR Controller können ja nur bis max. 200mAh belastet werden, wie löst du das?
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Glühwürmchen in Rotkohlglas gefangen
die Kombination aus Input Kondensator + Spule + Output Kondensator über die Effizienz, Frequenz und max. Leistung des Stepups. Um mit dem MAX1724 bei möglichst kleinen Spannungen schon arbeiten zu können empfiehlt der Hersteller die Inuktivität ein bischen größer zu dimensionieren. Der AVR läuft schon
Zwei Platinen wären noch zu haben. Diese jetzt *inklusive* MAX1724 für weiterhin 3,- Euro. Gruß Björn
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Mal wieder ADC Mittelwert
Warum "if (i=256)..." in deiner while(1)?
max. 1 bis zwei Messungen ablaufen. MfG spess
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Zahl umdrehen?
zwei "frei verwendbare" (hier natürlich als Cache für das Reverse der Long-Words). 128Bit oder gar 256Bit mit vMax zu reversen braucht eine Kombination aus PIO und ARM-Assembler. *Das* ist dann schon nicht mehr ganz so trivial...
Bei max. 2048b: Eine PIO-SM hat jeweils vier ›WORD‹ FIFO kann also 8*32b = 256b ohne weiteres halten. Vier davon sofort verarbeiten und vier im FIFO halten. Acht SM können so 2048b entgegen nehmen. Die
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Messen mit Atmega16
Messungen zu teilen, sondern nur durch 2 oder 4. Bei Spannungsmessung z. B. 40 ADC-Werte addieren (max 40 * 1023 = 40920). Teilst Du das durch 4 erhälst Du Werte in Schritten von 0.488mV bei max. 5V und Vref = 5V. Wie schon gesagt, es ist eine Erhöhung der Auflösung des Messergebnisses in einer Variablen
Messungen halte ich für recht aufwändig (Rechenzeit). Ich nutze daher gerne die Mittelwertbildung über 256 Messungen. Warum? - Weil man den 256ten Teil subtrahieren muss (das muss man nicht errechnen, da das ja bereits das "untere" Byte ist) und ein 256tel des Neuwertes addieren muss (man addiert ihn
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Tasterabfrage
weiterlesen sollen, bevor ich erkläre. Zweites Mal reingefallen. > Aber warum das dann geteilt durch 256??? Um von den Timertakten auf die Abstände der Overflow-Interrupte zu kommen. Nach 256 Timertakten kommt der Oberflow-Interrupt. Bzw. kann man durch Vorbelegung des Timerzählers weniger als 256
getestet: [C] // LED4 orange; Blinktakt 1 Hz #define ANZAHL_OVERFLOWS_PRO_SEKUNDE (F_CPU/(64*256)) // LED5 rot; Blinktakt 2 Hz #define ANZAHL_OVERFLOWS_PRO_500MS ((F_CPU/(64*256))/2) // LED6 rot; Blinktakt 4 Hz #define ANZAHL_OVERFLOWS_PRO_250MS ((F_CPU/(64*256))/4) // für
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Universal LCD+Input Modul mit MachXO2
hat auch den Vorteil, dass man nicht groß das zusätzliche RAM und Peripherie dran löten muss. Das MAX10 ist gegenüber einem MACHX02 besser für SDR-Anwendungen geeignet, weil es Hardware-Muliplizierer hat.
an das 32f746gdiscovery dran gehängt hast, oder hast Du dir eine eigene Platine gemacht, mit dem MAX10, als Bindeglied zwischen dem RF-Board und dem ST Discovery? Markus
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Warum uint8_t in 2 Registern?
Apropos: Peters Methode funktioniert nur bis max=255. Besser: #define ROLLOVER(x,max) x = (x == (max)-1) ? 0 : x+1)
A. K. schrieb: > Apropos: Peters Methode funktioniert nur bis max=255. Nö, funktioniert auch bei 256. Ich nehme sie hauptsächlich deshalb, weil ich dann nicht an 2-er Potenzen gebunden bin, sondern beliebige Puffergrößen nehmen kann und damit den Speicher besser
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c# Lade- Entladeprogramm für Akkus
Kommunikation zwischen Pc und uc funktioniert jetzt fehlerfrei: [c] byte[] fifo = new byte[256]; int[] fifo_wr = { 0, 256, 256, 256, 256 }; byte fifo_wr_zl = 1; byte fifo_zl = 0; byte fifo_zl_old = 0; Boolean fifo_new = false; private void serialPort1
for (byte i = 0; i < fifo_wr.Length; i++) { if ((fifo_wr[i] < 256)) { if (//len>0 => auswerten fifo[(fifo_wr[i] + 2)%256] > 0//len // &
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PWM Modul gesucht
spontan nicht nennen, aber ich könnte es mal ausprobieren. Was wären denn deine Anforderungen bzgl. max Frequenz?
Hier kannst du maximal mit 1/256 auflösen, hast also 256 verschiedene PWM-Stufen. Das meinte ich mit "Auflösung". Rein von der Theorie her ergibt sich so auch automatisch deine Maximalfrequenz: CPU-Takt/Auflösung. Bei 20 MHz und Software-PWM
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Elektronikteile
GHz-FET 2W 20Stück MA4P1250 PIN-Diode 25Stück ASC02M2 Switch 10Stück PCF8584T 5Stück MAX2682EUT 13Stück LM2574M 10Stück ADM660 (MAX660) 10Stück MAX208 2Stück Max665CWE 10Stück SG2503 10Stück IE-500 Schottky-Mixer 20Stück TP3098 Military 20Stück entspr
27C256 sind noch welche zu haben. Gruß Oliver
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log2 in ISE/XST
Heinrich H. schrieb im Beitrag #3917007: > input : in std_logic_vector(integer(ceil(log2(real(MAX)))))-1 downto 0); Da fehlt beim "MAX" ein "+1" und es geht somit immer an den Zweierpotenz-Renzen (z.B. bei 64, 128, 256...) schief: Daniel R. schrieb im Beitrag #3916967: >> Um eine 19 darzustellen benötigt man 5 Bit -> Und um eine 256 darzustellen braucht man 9 Bit. Aber ohne die "+1" kommen bei der Zahl 256 nur 8 Bits heraus. Klar, denn mit 8 Bits kann man 256 unterschiedliche Zustände darstellen. Die Zahl 256 ist aber der 257.
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MMC/SD-Karte mit FAT16 an AVR
Karte zu Mikroprozessor. Ich denke du solltest dir einen Level shifter suchen. Ich kenn jetzt nur MAX3372E MAX3379 MAX3390 MAX3393E von meinen MkII Programmierer. Die sind aber schwer zu bekommen.
aufgelistet. Informationen zu den Maxim Pegelwandlern gibts hier: http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX3372E-MAX3393E.pdf http://www.maxim-ic.com/datasheet/index.mvp/id/3253 Danke martin
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0-100% PWM mit NE555
Wenn der Timer, der die PWM-Frequenz bestimmt, > den vollen Bereich durchläuft, er also 0xff als max Wert hat, geht 100% > nicht, da CCPIR ebenfalls 0xff als max Wert hat. Lässt man aber den > Timer nur bis 0xfe laufen, kann CCPIR mit 0xff größer als der max Wert > des Timers sein und die PWM liefert
von M. Köhler. Das Problem von entweder nicht 0% oder nicht 100% ist doch: du hast nicht mehr als 256 Steps und bräuchtest 257 (0...255 und die 256) - bei 8 Bit Timern.
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Uart HEX 00 Senden
(256 Bytes statt 255 Integers) und der Indices (unsigned char hat den Wertebereich 0...255) wesentlich kompakter und effizienter geschrieben werden: [c] volatile unsigned char txBuf[256]; //
der 255?? denn Ansonsten bringts nichts, denn die Abfragen auf Buf_max bleiben Danke für den Verbesserungsvorschlag
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Zweidimensionales 'array' für 'switch' Anweisung
[ NR_VALUES ] = { { 0, 5, 5, 5, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 5, 0, 0 }, { 0, PWM_MAX, 5, PWM_MAX, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 5, 0, 0 }, { 0, 5, 5, 5, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 5, 0, 0, 0, 5, 0 }, { 0, PWM_MAX, 5, PWM_MAX, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 5, 0, 0, 0, 5, 0 }, { 0,
PWM_CHANNELS ] = { { 0, 5, 5, 5, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 5, 0, 0 }, { 0, PWM_MAX, 5, PWM_MAX, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 5, 0, 0 }, { 0, 5, 5, 5, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 5, 0, 0, 0, 5, 0 }, { 0, PWM_MAX, 5, PWM_MAX, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 5, 0, 0, 0, 5, 0 }, { 0,
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Mit Watchdogreset zum Bootloader springen
Backplane) //Timer2 konfigurieren TCCR2B = ( 1 << CS22 ) | ( 1 << CS20 ); //Prescaler 256 //Multiplex-Frequenz wird durch F_CPU / 256 / Prescaler / DIGITS errechnet //6144000 / 256 / 256 / 2 = 46,875 TIMSK2 |= ( 1 << TOIE2 ); //Overflow Interrupt aktivieren //Startwerte setzen digit = DIGITS - 1; //digit auf max. Wert setzen digit2 = (1 << (DIGITS - 1));//digit2 auch auf max. Wert setzen } ISR (TIMER2_OVF_vect) { //nächtes Digit berechnen digit2 = digit2 >> 1; //digit2 durch 2 teilen
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Z180-Stamp Modul
Joe G. schrieb im Beitrag #3712824: > Ich habe einfach den MAX3238 angenommen :-( Nach dem Studium des Und ich weiß gar nicht, wieso ich zum MAX238 abgedriftet bin. Der MAX3238 ist ja ein 3.3V-Typ und auch mit 3Tx/5Rx. Geht also doch. Nur etwas anders, als
den Max habe ich bei ebay gekauft.
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Heizungssteuerung mit 25 TempSensoren, 14 Ventilen und 6 Pumpen
D.h. ein Arduino sollte die Aufgabe generell schaffen, wenn er genug Speicher und I/O's hat. => Mega256 oder Due.
Max M. schrieb im Beitrag #4330084: > Klaus R. schrieb: >> Max M. schrieb: >>> Soll der Übersicht dienen... Wollte draus ARRAY bauen :-) >> >> Arrays sind immer gut. Ich habe bei mir die Temperaturwerte
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Vollautomatische Kaffeemaschine Projekt
Maxe schrieb im Beitrag #6731021: > Ich würde kein 8-Bitter nehmen, sonst ist nach 256 Kannen schluss. Ja, das Gerücht hält sich hartnäckig, obwohl offensichtlich falsch. Ich hab mal für den 8051 in
Assembler ne Lib der 4 Grundrechenarten geschrieben, die war auf 640 Bit limitiert, da sie nur die 256 Byte IDATA benutzte. Praktisch habe ich sie aber nur bis max 80 Bit benutzt.
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Taster-Interrupt Fragen
sich mathematisch doch auch selbst erklärt): 2.) [c] ISR-Aufruf = 1.000.000 Hz / 1024 Prescaler / 256 Zählsteps = 976,5625 Hz / 256 = 3,815 Hz (* ^-1 s) = 262,14 ms ISR-Aufruf = 8.000.000 Hz / 1024 Prescaler / 256 Zählsteps = 7812,5 Hz / 256 = 30,518 Hz (* ^-1 s) = 32,8 ms ISR-Aufruf = 8.000.000 Hz / 256 Prescaler / 256 Zählsteps = 31250 Hz / 256 = 122,07 Hz (* ^-1 s) = 8,19 ms [/c] Echt entschuldigung jedoch schnall ich die Gedankengänge der ertsen Rechnung nicht
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Korrekturfaktor ADC 084s021
zugleich die Referenzspannung. VA = VREF d.h. der Wert, den der ADC liefert ist Code = VIN / VREF * 256
Annahme VCC = 3.3V dann gilt Auflösung = 3.3V/256=0,012890625 Volt, deine VREF ADC=3.3V. Die Schrittweite (Auflösung) ist somit bekannt. Annahme ADCIN = 35 (der Wert kann ja max. nur 0-255 sein) Umrechnung, UADCVolt=35*0,012890625=0,451171875
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Zufallszahl mit falscher Verteilung
musst den 8-bit-Wert nehmen und auf deinen Wertebereich umrechnen! Ergebnis = Min + RND(8Bit) * (Max - Min) / 256 Dafür brauchst du noch nicht mal Gleitkommaberechnungen da du Anstelle der Division einfach die oberen 8Bit des Ergebnisses der Multiplikation verwenden kannst. Sascha
musst den 8-bit-Wert nehmen und auf deinen Wertebereich umrechnen! > Ergebnis = Min + RND(8Bit) * (Max - Min) / 256 /Das/ ist Quatsch, denn genau damit machst du die Gleichverteilung tatsächlich kaputt. Mal abgesehen davon, dass es wohl Ergebnis = Min + RND(8Bit) * (Max - Min + 1) / 256
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Berlin Uhr aus ICs bauen
noch 256Hz, welche man nun durch 2^8 teilen müsste um wieder auf 1Hz zu kommen, oder 2^9 für 0,5Hz.
acht und der dritte teilt nochmal durch vier (Probe=8x8x4=256).
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Vorteiler Frequenzzähler
schon gelesen, jedoch hat sich mir nie erschlossen wie ich ihn in meiner Situation nutzen könnte. Ein 256er Eingang vom Vorteiler würde ja an sich schon reichen. Meine obere Grenzfrequenz soll maximal 30 MHz sein.
Max G. schrieb im Beitrag #3417698: > Hallo Skugga, > > dein Ansatz klingt plausibel. Bei genügend µC-Pins kannst du auch den > 74HC151 weglassen und vom 74HC393 direkt auf den µC gehen. > > Max
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Berechnen einer Word-Variablen aus ihren 2 Bits
Möglichkeiten: a) Z1 ist High-Byte oder b) Z2 ist High-Byte Allgemein muss man rechnen: High-Byte * 256 + Low-Byte ergibt den gesuchten Wert. Bei menem Beispiel: a) Wert = (42 * 256) + 15 = 10767 b) Wert = (15 * 256) + 42 = 3882 Jetzt sollte hoffentlich alles klar sein. Und an alle anderen
Vieleicht stellt ihr erst mal die richtigen Fragen Max schrieb im Beitrag #6184382: > ausgelesen aus einer Log-Datei 1. Womit ausgelesen Max schrieb im Beitrag #6184382: > Ich habe jetzt also zwei Hex-Variablen 2. In welcher Form? 2.1 Als String
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Daten>32Bit auf AVR
Max Mustermann schrieb im Beitrag #3852771: > Damit kannst du den Durchmesser des Universums auf 1Planklänge genau > angeben! Meinen Sie "Planck-Länge"?
. Und wenn du die Bytes nicht mit ASCII-Ziffern zumüllst, sondern mit Bytes, dann kannst du bis 256^2500, also 6020 Dezimalstellen rechnen. Und schneller rechnen kannst du damit auch noch... Nur das Umrechnen des Ergebnisses von der Basis 256 auf die Basis 10 wird etwas happig...
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Thermometerbau mit MEGA 8
Wert doch einfach mal als sowas wie Prozente, aber nicht zur Basis 100 (dezimal), sondern zur Basis 256 oder 1024. Dezimal kannst Du (mit 2 Stellen) 00% bis 99% darstellen, also 0/100 bis 99/100. 8-bittig sind es dann 0/256 bis 255/256 und 10-bittig 0/1024 bis 1023/1024. Wieviel Volt das sind
Die 256 würde mich stutzig machen. MW