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Selbstentladung von 18650 LiIon
und selbst nach drei Jahren an der Spannung kaum erkennbar. Ich habe einen 600mAh LiIon-Akku plus MCP1702-3002 in meine Küchenwaage gebaut. Der Ruheverbrauch des Reglers macht etwa 1/20C pro Jahr, benutzt wird die Waage täglich - nach nun 38 Monaten war ich bei 3,47 Volt und habe nachgeladen. In
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Verbrauch zu klein für normale wieder stände.
ansatzweise ein Chance, deine Laufzeit zu verbessern. Dahinter der LP2950 für konstante 3V. Oder ein MCP1702, der ist noch sparsamer. Mal so als Orientierung. 1mA*24h*365d = 8760mAh (Milliamperestunden). Das ist der Verbrauch pro Jahr. http://www.mikrocontroller.net/articles/Versorgung_aus_einer_Zelle
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Solar Küchenwaage von Soehnle Autopsieergebnis: Scheintod
kann maximal 2000g und hat ab Werk eine CR2032. Wurde mir lästig, ich habe eine 650 mAh LiIon plus MCP1702-3002 eingebaut, hält gut drei Jahre bei häufiger Nutzung. Ein Bekannter hat eine äußerlich sehr ähnliche Waage Quigg (Aldi), die will tatsächlich einen 9V-Block.
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Akku für Messstation
Aufwärtswandler (min 4,5V für Arduino) Betreib dein Arduino Board doch mit 3.3V (Umbau und Takt etwas runter + mcp1702/3) oder gleich ein 3.3V kaufen (Bluepill oder esp)
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? zu DS3234 Batterieüberwachung
maximal 3,8V Vbat sind zulässig. In der Gesamtbillanz würde es nicht weh tun, dazu einen LDO wie MCP1702, HT7330 oder ähnlich zu verwenden, der frisst ca. 45mAh pro Jahr.
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NiZN-Akkus, Erfahrungen?
AA hält da nur gut ein halbes Jahr. Sowas habe ich auch, da klebt seit 2014 eine 18650-LiIon mit MCP1702-LDO hinter. Eine andere ebenfalls, die 60% Verlustleistung tun nicht wirklich weh. Für die AA mit Wandler wird befürchtet, dass dieser den DCF-77-Empfang stört.
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HILFE! Akku mit Verbraucher und gleichzeitiger USB-x Lademöglichkeit
einen Linearregler (à la LM1117) will man nicht verwenden. Mit einem LiIon-Akku und einem LowDrop MCP1702 kommt man sehr weit, ich versorge damit einen 3V3-µC samt SD-Karte und mehr. Michael B. schrieb im Beitrag #7860244: >> Du suchst eine USB-Powerbank > Die wenigsten laden und liefern gleichzeitig
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Attiny13 oder Attiny2313 an 12V mit möglichst geringem Stromverbrauch
Dimensionierung der Kondensatoren. > _Hat jemand einen ander Festpannungsregeler den er mir empfehlen kann? MCP1702 hat nur 2 uA Leerlaufstrom, aber geht nur bis 13,2V Eingangsspannung, was für Dich bedeuten würde, dass er am Limit betrieben wird. > _Eine ganz andere Schaltung? Generell macht man so verhältnismäßig
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Wanderkiste Widlar, Runde III
Platine mit einem AD1803 I2C Controller unbestückt 5 Stück 5Volt Netzteil unbestückt 5 Stück MCP23017 Testplatine 4 Stück HifiBerry DAC für Raspi unbenutzt und original verpackt Tuner Baustein FM Click mit SI74703 unbenutzt Gruß Frank
mit eingeplant. Der jetzt frei gewordene Platz wurde auf Nummer 16 gelegt und an Thomas L. ics1702 neu vergeben. Gruß ic_tester
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NOR-Flash MX25U128 von MXIC flashen, wie?
den Chip extern betreiben willst, dann brauchst Du natürlich noch einen Spannungsregler, sowas wie MCP1702 oder so. 2. Programmieren im eingebauten Zustand kann funktionieren, muss aber nicht. Für diese Chips gibts recht preiswerte Sockel wie diese https://www.adafruit.com/product/4726 und
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Fataler Fehler in KiCad-Bibliothek
gibt zwei Bauteile für 78L05 in SOT-89, die haben beide korrektes Pinout für die gängigen Typen. (MCP1702 hat offenbar die genannte abweichende Belegung, weshalb es ein Evalboard von Microchip gibt, das beide Footprints enthält.) > Bei mir eben nicht, siehe Beilage. Habe es jetzt so abgeändert, aber
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RPi 5 externer Ein/Aus Taster mit Led als Statusanzeige [Schaltplan Hilfe]
Drop-Spannung hatte ich nicht auf dem Schirm. Bei dem geringen Strom gibt es jede Menge Auswahl, z.B. MCP1702, MCP1703, HT7833, HT7333. Die werden allesamt deutlich unter 200mV verlieren und haben nur wenige µA Querstrom.
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Zeitgesteuerte Rätzelschaltung
Betriebsspannung schon passt. Dann braucht man keinen Spannngsregler. Ja, es gibt Mikroleistungsregler wie MCP1702, EC8841, LR8341, LT3009.
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Erfahrungswerte zu Maximalspannung?
Leckstrom - ggf. mehr als 10 µA. Ein low Drop Linearregler wäre hier die bessere Wahl. Etwa ein MCP1702 oder ähnliches - halt ein Ausführung die nur ein paar µA braucht und eine relativ niedrige Spannung bereitstellt. Auch der µC läuft sparsamer mit wenig Spannung - etwa 2,7 V oder weniger mit der
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Wie 3.3V low Power Versorgung bauen?
Beim LP2950 aufpassen, der neigt bei Lastströmen unter 10µA zum Hochlaufen der Ausgangsspannung. MCP1702 ist auch ein Kandidat, kostet bei Reichelt aber mehr als ein LP2950. Gruß aus Berlin Michael
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Suche Dc-Dc Converter 3,3V
Nutzungsfrequenz des ESP8266? Wenn möglich, einen Regler nehmen, der einen sehr geringen Eigenverbrauch hat (MCP1702 oder so)
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ADS1115 mit Batterie Spannung versorgen
möglich sein. Es gibt Regler, deren Querstrom überschaubar ist. In meiner Idee werde ich einen MCP1702-33 einsetzen und eine selbsstätige Abschaltung machen, wenn der Akku leer genug ist. Wenn ich für mich einen Strombedarf um 25 mA schätze, tun mir 10 µA des Reglers nicht mehr wirklich weh. Man
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ATMEGA Solar Versorgung / Akkupufferung MT3608
werden für ca. 60 Sekunden bei 4V etwa 100mA benötigt. Der Amega wird permanent vom Akku über einen MCP1702-5 versorgt.
μA, - Eigenverbrauch, typically 5mA, summiert 43Ah/Jahr - Atmega permanent vom Akku über einen MCP1702-5 versorgt - 2.0 μA Quiescent Current (typical) - Input Operating Voltage Range: 2.7V to 13.2V - Output: 5V, 250mA - 4V/400mA Modul - 7805 (Iq 5mA, Iout 1.5A), bzw. 78L05 (Iq 1mA, Iout
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DS18B20 Identifier Schaltungsfragen
Auf dem 0,96"-OLED bleibt der Regler, kommt direkt an den Akku. Insgesamt bin ich um 5mA unterwegs, MCP1702-33 als Regler. Dazu kommen 5..20mA für das OLED, je nach Anzeigeinhalt. Das Ding soll über mehrere Tage eine Gleichspannung messen und jede Sekunde auf die Karte schreiben. Um Strom zu sparen
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Stromverbrauch Handsender
dann, wenn Peripherie dran kommt, die nur 3,3V verträgt. Dann muß man einen LDO einsetzen, wobei ein MCP1702 oder 1703 typisch unter 5µA Querstrom bleibt. Die Taiwanesen HT78xx / 73xx sind vergleichbar, gibt es günstig beim Ali. > Arduinos sind nicht für Batterieanwendungen auf Langzeitbetrieb > ausgelegt
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Tiefentladung eines 12V Akkus verhindern
P-FET oben kein Logic-Level sein muß, aber einen möglichst geringen RDS(on) haben sollte. Anstatt des MCP1702 sitzt da eben sein Wandler von 12 auf 5 Volt. Anstatt "von Hand zu Fuß" kann er natürlich auch nach einem Wandler suchen, der sich abschalten lässt. Die Messung der Batteriespannung per Teiler
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Abschaltautomatik Waage überbrücken
nach dem Einschalten, Null blieb nicht Null. Die CR2032 habe ich durch einen 600mAh-LiIon Akku samt MCP1702-3002 ersetzt, seitdem ist die stabil. Martin E. schrieb im Beitrag #8081320: > In der Waage ist noch Platz, um noch 10 CR2032 unterzubringen ;) Nebeneinander oder auch Platz in der Höhe,
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Shunt-Regler mit 2 (dynamischen) Zuständen
(low quiescent current) und die entsprechede Beschaltung > verwendet werden. Ich hatte einen MCP1702T-3302E vorgesehen als low-quiescent, LDO voltage regulator (braucht genauso wie der LT1790 zwingend 1uF am Ausgang um Schwingen zu vermeiden), aber mit 2uA quiescent statt 60uA, und maximal 250
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Versorgung aus einer CR2032
Einschalten der Nullpunkt weg driftete. Im Gehäuse ist genug Platz, ich habe einen 600mAh-LiIon-Akku plus MCP1702-3002 eingebaut, seitdem ist Ruhe. Der Akku ist seriöse Industrieware, nach drei Jahren auf 3,5V habe ich mal nachladen müssen. Heisst also: Neben der Unbrauchbarkeit für "hohe" Ströme gleicht
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ARM-Cortex als Anfänger?
/OT Als 3,3V Spannungsregler eignet sich der gut: MCP1702T-3302E - klein - sehr geringer Eigenverbrauch - Kurzschlussfest (250mA) - Übertemperaturfest - bis 12V Vin Ich nehme den gerne. Ich habe meist einen Step-Down Regler auf 5V (LM2674MX-5.0 oder MCP16331T), danach diesen MCP1702 Regler. Durch die 2-Stufige Spannungsreduktion verringert man zudem dass Störungen der Eingangsspannung auf den µC durch kommen und das System läuft stabiler.
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Wiegen Digital-Waagen mit kleinerem Messbereich tendenziell exakter?
Nullpunktdrift nach dem Einschalten, anstatt der CR2032 ist da seit ein paar Jahren nun eine LiIon mit einem MCP1702 drin, laden nach 2 Jahren reicht. Wolfgang schrieb im Beitrag #6705629: > Früher (tm) waren 5-Pfennigstücke (ziemlich genau 3.000g - nachgemessen) > für den Bereich nicht die schlechtesten
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Uhr wie im Ham Yard Hotel in London Gesperrt
normiert' wird, wenn man den 'internal Stop' entfernt. Eventuell manuell, oder man nimmt z.B. einen MCP23S08 oder MCP23S17 (ca. 80ct) pro Uhr. Beide haben auch Eingänge, die einen Positions-Sensor auslesen könnten. Bei 'manuell' spielen die Leute aber bestimmt immer Streiche, wenn keine Scheibe
PS: ¯¯¯ Auf den zweiten Blick könnte man Mosfet-Transistoren als Treiber nutzen und hätte beim MCP23S08 oder MCP23S17 Bits für den Hall-Sensor oder für den Hub-Magneten frei. PPS zum STM32F030F4P6 (46ct): ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ > GPIOs can sink or source up to +/- 20mA (with a relaxed
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AA LiIon als 1.5V Ersatz mit integriertem USB-Lader
die Funktion ein, wollte alle 6..7 Monate eine neue AA. Da habe ich eine gebrauchte 18650 mit einem MCP1702-15 hinter geklebt, trotz unterirdischen 42% als Wirkungsgrad geht die 18 Monate. Jobst Q. schrieb im Beitrag #5480187: > Da sind die "9V" 3S LiFePO4 Akkus optimal, wie es sie von Soshine gibt
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Umbau statt entsorgen, Motor 2,4 mit 3,7 betreiben
umsonst" ist. Ich habe das noch wilder getrieben, zwei analoge DCF-Wanduhren mit einer 18650 plus MCP1702 1,5 Volt ausgestattet - macht knapp 60% Verlust. Die verabschieden sich so früh, dass AA-Primärzellen kaum über 6 Monate halten, nun reicht es, alle 15..18 Monate nachzuladen. Zum Glück sind
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Digispark Attiny85 schneller booten lassen.
den AVR nicht jedesmal neu resetten. Nimm einen Spannungsregler, der nur wenige µA verbraucht (z.B. MCP1702) und setze den AVR in Power-Down. Dann kannst Du ihn ständig an den 12V lassen und mit Pin-Change-Interrupt aufwecken.
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Ruhe-Stromaufnahme MP2315 Ali-Board zu hoch
ein Step-Down mit so wenig Strom überhaupt laufen kann. Bei wenig Strom nutze ich Längsregler wie MCP1702/3. Ich habe mal ein Zehnerpack Schaltreglermodule gekauft, sehen aus wie Deine, aber mit MP2307. Da sind in Ruhe 14mA unterwegs, ab etwa 30mA-Last ist es dann besser als der Längsregler. Für
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Was messe ich - CR2340 - Batterietest
sehe ich einen instabil wandernden Nullpunkt - die läuft nun seit Jahren mit einem LiIon-Akku samt MCP1702-3002. > Es soll aber auch welche geben, die zumindest kurzzeitig einige zig mA > liefern können. Das sind die richtigen für Funk-Schlüssel und > Fernbedienungen. Dazu findet man keine Daten
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Effizienter Step-Up Konverter auf 3,2 Volt für Funkuhr
#6389149: > Es handelt sich um diese Uhr Also 2AA-Zellen. Man nehme eine 18650 LiIon und einen MCP1702 mit 3Volt. Bleibt das Problem, den gegen Tiefentladung zu schützen. Oder man nehme drei Mignonzellen plus Längsregler.
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Arduino China-ProMini stürzt ab
Spannungsregler entfernt, der Spannungsregler vom SD-Modul musste ebenfalls weichen. Die Aufteilung auf zwei MCP1702-33 hätte ich mir wohl sparen dürfen, aber so wie es ist, habe ich bis 3,25V am LiIon noch 3,20V auf den 3V3-Schienen. Der Akku wird über ein China-Modul geladen, durch den Schlitz der Rückwand
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Funksensitive Elektronik von 4x1,2V bzw. 4x1,5V auf Liion umrüsten.
Nennspannung nicht unbedingt toleriert werden müssen. Heutzutage hätte ich da einen LiIon plus LDO MCP1702 oder HT7830 drin. Ist für (gastgeber) nicht machbar, weil der Strombedarf zu hoch sein wird und es die LDOs nicht mit 6 Volt gibt. Hans W. schrieb im Beitrag #7729934: > Wird doch selbst in
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ESP 32 (Mikrokontroller) Mittels FlipFlop oder Transistor nur bei Tastendruck an- bzw ausschalten
schon mehr als er spart und nutzt die Batterie nicht mehr zwischen 7.5 und 5.4V, nimm MC78FC05 oder MCP1702-5.0. Ein Öffner-Taster, ugh, schwer zu bekommen, wemn man ausschalten will läuft der uC, der kann den Taster an einen Eingang bekommen und dann den BUZ(oder was besser geeignetes) ausschalten
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
eingebaute > VREF hat. Aber viele Wege führen nach Rom. Meine Referenz des Komparators ist ein MCP 1702-3V3, Drift des OPs und des 3V3-Reglers kann ich vernachlässigen. > Was ist das übrigens für ein Gehäuse? Die kenne ich hier in Kanada > überhaupt nicht. Das Gehäuse kann man so nicht kaufen
Manfred P. schrieb im Beitrag #7554816: > Meine Referenz des Komparators ist ein MCP 1702-3V3, Drift des OPs und > des 3V3-Reglers kann ich vernachlässigen. Eine Unter/Überspannungsabschaltung wär ein schönes Beispiel wie Mikrocontroller (mit AD-Wandler) Schaltungen heute trivialer
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LPC800 existiert (fast) nicht in diesem Forum
Bei den kleinen Leck-Strömen wird es schon schwierig. Der MCP1702 ist auch nicht schlecht, 2µA.
Mannomann, der Thread "uberfordert mich langsam. @mmvisual: Danke f"ur den Tip mit dem MCP1702 - der hat einen viel gr"osseren Eingangsspannungsbereich :) greg schrieb im Beitrag #3490250: > IOCON-Clock wird nicht aktiviert? Da blinkt dann doch nix? :) Gut aufgepasst! ;-) es geht
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Zink Kohle Batterien verboten?
alle Geräte akzeptieren würden. Hier laufen zwei zickige Analog-Wanduhren mit einem 18650-LiIon plus MCP1702-1502. Macht 60% Verluste, aber ich muß nicht alle 6 Monate die Batterie ersetzen. > Ein Joghurt hat eine Haltbarkeit von 3 Wochen. Da sind 5 Monate drüber > doch etwas anderes als bei Primärzellen
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Funksteckdose "in richtig"
Na ja, je nach Modell, ein 7805 kann schon 5mA benötigen, ein LP2950 kommt mit 120uA aus, und ein MCP1702 mit 2uA, aber die meisten Schaltregler brauchen viele Milliampere.
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Ampelschaltung für Hot Wheels Bahn
Regler auch gut. Gerüchten zufolge gibt es Längsregler mit einstelligen µA Eigenverbrauch, z.B. MCP1702 oder HT7xxx. Einen ATMega könnte man auch mit drei AA oder einem LiIon direkt ohne Regler fahren. Stephan S. schrieb im Beitrag #7925779: > Bei einem ESP brauche ich bei Linux keine IDE, ich
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Welcher Batteriehersteller ist zu empfehlen?
Handtuch extrem früh, nach spätestens 9 Monaten ist Schluß. Die haben einen LiIon-Akku 18650 samt MCP1702-3002 bekommen und laufen damit bis zu zwei Jahre. Die 18650 sind aus alten Laptops, haben einen schlechten Innenwiderstand, aber geben bei dem geringen Strom fast die volle Kapazität her. Im Januar
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Analoges Projekt auf MC umrüsten. Frage zu PIN Zuweisungen.
den Sleep-Mode sinnvoll nutzen. In der 8MHz-Version lässt er sich mit einem LiIon-Akku samt 3V3-LDO (MCP1702) sauber betreiben. Der macht Sinn, wenn Du direkt ohne A*-Umgebung programmieren willst. Aber aufpassen: Die Chinesen haben zwei unterschiedliche Layouts, die nicht direkt austauschbar sind!
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Was ist so schwer daran, eine ordentliche Ladeschaltung zu bauen? (Mecker-Thread)
habe eine Zicke, die mit Primärzellen bestenfalls 7 Monate schafft, da habe ich einen 18650-LiIon mit MCP1702-3002 LDO hinter, der will etwa alle 15 Monate geladen werden. Richtig gut ist ein älteres Modell mit 2xAA in Reihe, die Uhr erreicht fast drei Jahre. > Reinhold E. schrieb: >> NiMH eigentlich
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Minimal zu empfehlender µC-Takt ?
oder 3) Zellen (Alkaline) oder eine Li Batterie nehmen kann wäre ein sparsamer low drop Regler (z.B. MCP1702 - 2 bis 2,5 V) besser, sofern man überhaupt einen Regler braucht. Der Regler kann aber ggf. trotz etwas Eigenverbrauch (z.B. 2 µA) noch sparen, weil der µC bei 2 V weniger Strom brauchen wird als
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ESP-12F Spannung bricht ein
jedenfalls habe ich mal ein paar HT7833 beim Ali bestellt, ich habe hier einen Aufbau, wo die 250mA des MCP1702 knapp werden könnten.
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Auslaufsichere AA Batterien für alten Taschenrechner
anderen steigen schon bei 1,2 bis 1,1 Volt aus. Bei zwei Stromfressern habe ich einen 18650-LiIon plus MCP1702-1,5V angeklebt. Lu schrieb im Beitrag #7777627: > Deshalb habe ich für meine Batteriefressende Wetterstation > statt AA jetzt deutsche Monozellen extern vorgesehen. Wie im Anhang? Pollin
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Ledkette mit umgebauter Zeitschaltuhr(230VAC->XVDC)
auch nich > für mich. :) Richtig? Die Uhr würde ich über die 3 Batterien mitversorgen. Ein MCP1702 in der 1,5 Volt Variante, gepuffert über eine Diode und einen kleinen Goldcap. Diode und Goldcap um die Batterien wechseln zu können - ohne die Uhr neu stellen zu müssen. http://ww1.microchip.com
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Uhrenquarz Genauigkeit messen
Controller (Attiny1616) im Standby und laufendem RTC. Davon ist laut Datenblättern die Hälfte der MCP1702 und die andere hälfte der Controller im Standby. Im powerdown messe ich ca 1.8uA. Wie genau das Multimeter bei den Strömen noch ist, weiß ich aber nicht genau.
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Siemens Backofen Steuerung LCD am Bedienteil
Bezeichnung HJ1250 habe ich leider nix brauchbares gefunden. "HJ" ist hier der Typcode, und es ist ein MCP1702-5.0. Jochen B. schrieb im Beitrag #7903869: > und das Bauteil im Bild, wo ich mal wieder keine Infor zu finde ... Stammt von TI, ist ein SN74LVC1G07.