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Welchen MOSFET für PWM?
ich hab LED-streifen (8A/12V) ohne probleme über einen BUZ11 gesteuert - mit treiber MCP1401@12V. PWM war ~310Hz, und der BUZ wurde nicht warm.
ich runter gehe mit der Dimmerfunktion steigt die Differenz zwischen Drain und Source auf 4.8V bei 25% PWM. Das ist normal so, oder?
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Konstantstromquelle funktioniert nicht
MCP601/1R/2/3/4 VDD: 2.7V ... 6.0V
=MCP604-I+P Nimmst Du 25 Stück, hast Du selber genug und kannst dem Nachbarn in Not aushelfen... Die Zeiten mit dem Laden um die Ecke sind seit 20 Jahren vobei und Conrad ist keine Alternative. Preisschwellen
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der ultimative Durchgangsprüfer
MCP 6022? Vergleichbar mit LMxx, TL,xxx oä was wahrscheinlich eher in der Bastelkiste liegt?
Opamp schrieb im Beitrag #7338099: > MCP 6022? > > Vergleichbar mit LMxx, TL,xxx oä was wahrscheinlich eher in der > Bastelkiste liegt? Kennt jemand ein Äquivalent aus der Bastelkiste zum MCP6022/6021?
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Audiomixer verbockt.
Hallo Matthias, was meinst Du mit "RAB" option ? Es sind Microchip MCP4641, also richtige Potentiometer, nicht die "Rheostat"-Variante.
Das du die Widerstände erhöhen sollst wurde dir ja bereits geschrieben. Denn 10K (Poti) || 4,7K (R25) ist nicht was du dir wünschst. Mach R25 und Co mindesten 47K, ersetze den mcp4641 in der Rückkopplung durch einen Festwiderstand für Max. Verstärkung und setz deinen mcp4641 an den Ausgang und
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I2C IOExpander macht mich wahnsinnig
1: Am Ausgang hängt eine LED. Kathode am GPIO, dann Vorwiderstand dann GND. Zuerst setzte ich via mcp23009_setIODirection(0x00) alle IOs als Ausgang. Siehe Bild scope_0.png. Versuche ich danach via mcp23009_writeIOs(0x02) den GPIO2 zu setzen, tut sich nichts. Geschrieben wird auf das Register OLAT
extra vom PCF8574 auf diesen umgestiegen weil ich die Versorgung schalten muss. Hatte das auch mit dem MCP23008 am Steckbrett getestet und dachte dass der MCP23009 das auch kann. Danke für den Hinweis. Jetzt werde ich doch den 08er im kleinen QFN Package nehmen müssen. Damit sollte das erste Problem
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PT1000 Messwandler funktioniert nicht
auch die 5V die VRef sein (ratiometisch), also der OpAmp 0V bis 5V liefern, also ein R2R OpAmp wie MCP616 oder gar MCP6V11.
index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=107952&GROUPID=5456&artnr=AD+823+AR&SEARCH=R2R%2Boperationsverst%25C3%25A4rker#av_tabdata
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ADC für Thermoelement Aufbereitung
ausreichend. Du hast ein Problem, weil du Probleme selber züchtest, auch bei der Abtastrate. Der MCP ist schon ganz ausreichend.
am Ausgang sondern nur auf die Gleichtaktspannung. Bei einem VCOM von 2,5V wäre der OUTn auf 2,5V+1,25V=3,75V. Der OUTp wäre auf 2,5V-1,25V=1,25V. Die Differenzspannung ist 1,25V-3,75V=-2,5V. Die Gleichtaktspannung wäre (3,75V+1,25V)/2=2,5V Du verwechselst möglicherweise den VCOM-Pin dieses fully differential
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RP2040: 33 LEDs einzeln schalten und zusammen dimmen
Den kannst du ja nehmen, um die Anoden der LEDs einzeln zu schalten. Wenn ich das Datenblatt des MCP23017 richtig verstehe kann der nur maximal 125mA Gesamtstrom liefern bzw. nur maximal 150mA Gesamtstrom abführen. Ein MCP23017 reicht also anscheinend bei 20mA nur für 6 Anoden bzw. 7 Kathoden. LG
kannst du ja nehmen, um die Anoden der LEDs einzeln zu schalten. > > Wenn ich das Datenblatt des MCP23017 richtig verstehe kann der nur > maximal 125mA Gesamtstrom liefern bzw. nur maximal 150mA Gesamtstrom > abführen. Ein MCP23017 reicht also anscheinend bei 20mA nur für 6 Anoden > bzw. 7 Kathoden
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Bleiakku bei geringer Spannung abschalten
diesen Eigenschaften: > > Durchsteckmontage > Ruhestrom: <100uA > Ausgang: 5V > Eingang: >12V MCP1702
MaWin schrieb im Beitrag #6628945: > Es ist halt besser, wenn man mit MCP1702 sucht. Der MCP1702 ist an 12V-Blei keine gute Wahl, Spannungsbereich bis 13,2V Eingang, absolutes Maximum 14,5 Volt. Könnte beim Laden gerade noch gut gehen. Die bessere Wahl ist MCP1703.
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Kühlkörper Batterielade-IC
Hallo, ich habe mir einen MCP73832 geholt und lade damit eine Li-Ion Zelle. Die Zelle wird mit 500 mA geladen. Das Ganze befindet sich in einem Kunststoff-Gehäuse, aus welchem nur die Kabel geführt werden. Allerdings habe ich
Welche Spannung steckst Du denn vorne in den MCP rein? Ich habe hier eine Schottky-Diode vorgeschaltet, die zieht 0.3V ab, so daß der IC weniger Verlustleistung erzeugt. HTH, Jörg
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Abblockkondensator in dieser Schaltung notwendig?
Nikolai W. schrieb im Beitrag #4571603: > Teuer sind die Keramikkondensatoren mit 1µF! Für den MCP1702 werden nicht zwingend Keramische Kondensatoren benötigt. Es geht auch mit Tantal oder Elko. Statt dem recht teuren MCP1702 könnte man auch einen LP2950 verwenden, der kostet die hälfte. https
Auch wenn der MCP1702 mehr als 100 mA kann, wird er schon bei den 4 V Differenz von 9 V nach 5 V zu heiß. Wenn man also nicht viel an der Schaltung ändern will, dann die Kollektoren an die 9 V statt an die geregelten
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welches tektronix analogoszi empfehlenswert?
erklaeren hier zu weit fuehrt. Der HV-Trafo? Der TO sucht allerdings kein furchtbar schnelles Oszi mit MCP o.ä., sondern eines welches mit einer sehr hohen Empfindlichkeit. Da kann ich ein Skop aus der 7000er Serie(7603 ist ganz gut, 100MHz, 1,2cm/div Riesenröhre, nicht übermäßig kompliziert zu bedienen
Textklotz eindeutig als Zitat der verlinkten Seite. Außerdem: Was hat nen Pulsgenerator mit nem MCP-Skop zu tun.
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Anfängerfrage: Pickit2-Programmiergerät und PIC-Kompatiblität
Peter F. schrieb im Beitrag #2147373: > Wenn ich mir einen von diesen 3,6V-PIC besorge (z.B. PIC 18F25J11), > reicht es dafür aus, die verschiedenen Ausgangsspannungen (z.B. mit > Widerständen) herunterzusetzen oder muss man bei sowas noch anderes > beachten? Laut MPLAB wird der PIC18F25J11 vom
3,3V-PICs geeignet. Wenn ich mir mein China-Pickit 3 ansehe, dann ist das sehr nahe am Original von MCP, es gibt sogar Leute, die behaupten, MCP würde die sogar absegnen. Betrieben wird das alles mit der MCP-Software bzw. dem MPLAB.
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STM32 Sin-Wave generator
DAC starte ich im DMA modus. [code] HAL_DAC_Start_DMA(&hdac, DAC_CHANNEL_1, (uint32_t*)dacVal, 25, DAC_ALIGN_12B_R); [/code] Die 25 Werte entsprechen der positiven Halbwelle meines Sinus Signal. Die Frequenz ist bei 40 kHz, also genau so wie ich sie benötige. Der oben genannte befehl übergibt einmal
HAL_DAC_Start_DMA(&hdac, DAC_CHANNEL_1, (uint32_t*)dacCosVal, 25, DAC_ALIGN_12B_R); HAL_DAC_Stop_DMA(&hdac, DAC1_CHANNEL_1); HAL_Delay(20); [/code] Das hier endet in einem undefinierbaren chaos :/ [code] for(i=0;i<=25;i++) { HAL_DAC_SetValue
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Webserver mit PIC18F67J60
vorschlagen? PT100 mit Konstantstromquelle? Um mit dem A/D > Wandler spielen zu können. Microchip MCP9700AT. Wenn Du noch eine ziemlich genaue Referenz brauchst: MCP1525ITT Funktioniert hier gut. Denke daran, dass Du die AD-Inputs nicht einzeln auf analog schalten kannst, sondern nur einstellen
Stecker herausgeführt. Kluge Entscheidung. Dann kannst Du auch normale LEDs nehmen - PortB kann 25mA treiben. > LM35 schaut ganz gut aus. Aber der muss mit min. 4V Versorgt werden die > ich auf dem Board nicht habe. Gibt es sonst noch was in die Richtung? Hab ichs nicht gesagt: Microchip MCP9700AT
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Verkaufe diverse Bauteile
) Phillips BYV32F-200 50x (30€ Pro Stange, 1 Stangen vorhanden) NE555N 195x (25€ Pro Stange, 4 Stangen vorhanden) DIP8 Schalter 41x (10€ pro Stange, 2 Stangen vorhanden) WC3 UAA180 19x (25€ pro Stange, 1 Stange vorhanden) T74LS193B1 75x (30€ Pro Stange, 3 Stangen vorhanden
vorhanden) Harting DIN 41612-F48FW-C1H-2 7x (á 3€) HARTING DIN Power part.no-.. 09060482905 11x (á 25€) WIMA MKS4 1,5uF 250V 250x (á 1,50€)
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Erfahrung bei der Adressierung eines CAN Bus
nun mit dem folgenden Filter vom Controller in die Buffer geladen werden Mcp2515_write_register Rxm0sidh , &B00000001 Mcp2515_write_register Rxm0sidl , &B00100000 Mcp2515_write_register Rxm0eid8 , 0 Mcp2515_write_register Rxm0eid0 , 0 Mcp2515_write_register Rxm1sidh , &B00000001
interpretiert. Der Auszug stammt vom PIC 18F4680, das ECAN-Modul ist aber prinzipiell wie in den MCP25xx aufgebaut. >Erst wenn ich den Filter ausschalte, kommt die Nachricht durch. Und das >verstehe ich nicht. In der Tabelle siehst du warum, mit Filterbits==0 wird gar nichts gefiltert. >Da
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Verschiedene LDOs und Step-Ups Vergleich
7,29 6,06 83,12 Bat. dir. 3,90 2,41 9,40 Vin 1,25 Step-Up (PFM) Vout mA in mA out NoLoad µA mW in mW out Eff. % NCP1402 (1N41) 3,32 75 16 18,5 93,75 53,12 56,66 3,32 100 25 18,5 125,00
Last dran hängt. Also kommt nun der Praxistest, ob der Regler längere Akkulaufzeit ermöglicht als MCP1825 oder PAM3101.
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Brückenschaltung PT1000
wäre es mit einem DS1631? PS: Kommst Du mit dem Potential über dem PT1000 denn hoch genug für den MCP6071, auch wenn er R2R sein sollte? mfg. Klaus.
Pt1000 Klasse B maximal (1001.17), die internen 2.048 minimal (2,050048) kommt 23890 raus, also 0.25% Abweichung, was auch knapp 0.7 GradC entspricht., Die Schaltung ist also ähnlich genau bzw. ungenau wie der OpAmp am 10 bit Wandler.
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Eagle Schaltplan - Verbesserungsvorschläge
Hallo in die Runde, simon schrieb im Beitrag #6087008: > was haltet ihr von diesem LiPo Lader? > MCP73831/2 Welchen genauen Typ hast du für U$2 (MCP73831) vorgesehen? Ich komme mit dem Wirrwarr (I PREG/I REG, V PTH/V REG, I TERM/I REG, V RTH/V REG) und den Options (Code AC, AD, AT, DC) nicht ganz klar. Datenblatt, Seite 4+25. Könnte mir bitte jemand helfen, es aufzuschlüsseln und verständlich darstellen? Regulation Voltage, Code 2 = Vreg 4.20V.
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MCP2515 Can IC Woher ?!
PDIP währe schon super, habe jetzt schon leider mein Layout fertig darauf. Wie gesagt ich suche MCP2515 MCP2551 jeweils in PDIP. Versteh gar nicht warum die so schwer zu bekommen sind :( Gruß Dennis
Hallo Dennis, Ich habe mal nachgesehen: MCP2515-E/P 3 stück a 3,38 MCP2515-I/P 3 stück a 4,29 MCP2551-E/P 5 stück a 1,19 Plus versand. 3,20 Grüße Mark,
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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
demonstrieren. TDK nutzte für die Tests einen 3216 X7R 1µF Kondensator mit einer Nennspannung von 25V und verband ihn mit einem LCR-Meter. Das zeigte bei 0V 1µF an. Legte man 25V an, war ein Kapazitätsabfall von über 40 Prozent gegenüber den Nennkapazitätswerten zu erkennen."
Komparatorbasis gezeichnet. Der Vorschlag kommt mit einfacher Versorgung aus und braucht typ. 5V 0,11mA. Den MCP6001 im SOT23 (1mm Raster) kann man auch mit dünnen Drähten auf einen DIP8 Sockel löten. Notfalls nimmt man den zweifachen MCP6002 im DIP8 (+0,1mA). Gibt es mit der 1N5817 alles zusammen für <1€ bei
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Mikrocontroller Steuerung
EEPROM durch einen MCP79410 EEPROM/RAM/RTC ersetzen. Beim Power-Off solltest Du schauen, ob Du einen Power-Off Interrupt hinbekommst, bei dem Du den aktuellen Zeitstempel im SRAM des MCP speicherst. Wenn Du das nicht schaffst
aber die Versorgung zu VBat vom MCP. fchk
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Bewertung pt100 Schaltung
der hohe Offset und Temp Drift aufgefallen. Der OPA2340 wäre optimal, aber mit ~2,5€ teuerer als ein MCP6022 (500µV Offset, 3.5µV/C Drift). Kurz zusammengefasst: R1 R2 2.4k 0.1% R3 100 0.1% R6 R7 1k 0.1% R8 R9 68k 0.1% OP MCP6022 Zum Schluss hätte ich noch ein paar Fragen
Dominique schrieb im Beitrag #3816239: > AD Wandler soll der MCP3208 werden... reicht der mit 12 Bit aus? Wofür ? 1 GradC genau ? Welche Referenzspannung ? 5V oder 0.25V ? 0.25V reichen, denn durch einem Pt100 sollte nur 1mA fliessen was 0.1V Spannungsabfall
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Hilfe Auslegung low-pass Filter und Verbindung zu ADC
den low-pass Filter nun in der Groessenordnung der Dauer des Ereignisses (0.2-0.8 Millisekunden -> 1.25kHz-5kHz), oder des kuerzesten „Features“ (sagen wir ich will eine 0.01ms Schulter noch originalgetreu erkennen -> 100kHz), oder noch mal ein Vielfaches davon, ... oder sollte ich ueberhaupt keinen Filter
irgendwie gekoppelt sind). Wie wuerde man das sonst machen koennen, wenn man sagen wir, Gain Faktor 5, 25, und 125 parallel an mehreren ADC Eingaengen aufnehmen will? Genug der Worte, und viele Gruesse Ingo
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Tastenfeld mit 25 Tasten auslesen
kolja schrieb im Beitrag #6455148: > Die 25 Tasten enden in 13 Kanälen Kanal ? Leitung. Und, wie sind die 25 Taster dazwischen angeordnet ? Eigentlich braucht man ja nur 5 x 5 = 10 oder 8 nach diesem Prinzip [pre] 1 2 3
belibige Taste gedrückt wird? MaWin schrieb im Beitrag #6455319: > kolja schrieb: >> Die 25 Tasten enden in 13 Kanälen > Kanal ? Leitung. > Und, wie sind die 25 Taster dazwischen angeordnet ? Das war mein Versuch, die Matrix zu beschreiben, Bild wäre besser gewesen. MaWin schrieb im Beitrag
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Brauche Hilfe beim Design der 2ten DeltaSigma Stufe
Hallo Matthias, nicht vergessen, die Leerlauffrequenz noch mit einer hohen Taktfrequenz (25MHz, 2MHz) einzustellen. Bei 1MHz Takt ist die höchste Ausgangsfrequenz nur noch 500kHz. Viel Erfolg. Tom
passiert und ich konnte gestern Abend ein wenig real daran herumbasteln. Den ersten Versuch machte ein MCP6022 mit 1nF als Integrator, also einen DS Wandler erster Ordnung. Damit bekam ich einen SNR von ca. 80db und einen THD+N von 0.02% :) Ein weiterer MCP6022, ebenfalls mit 1nF als Integrator verbesserte
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MCP9808 Breakout Board
mit Airmail (+ ggf. EUst) $37,64 + $30,68 => $0,23 pro Stk. mit DHL ((+ ggf. EUst) MCP9808 bei farnell ab 10 Stk. €0,861 pro Stk. http://at.farnell.com/microchip/mcp9808-e-ms/temp-sensor-i2c-20-b-100-c-8msop/dp/2080523 Widerstand 0805/0603 (~820Ohm) €0,01 pro Stk. Kondensator 0805
oder ritzen geht auch bei itead. Das ist richtig. Die minimale Panelgröße ist 7x7cm worauf ca. 25 dieser Breakoutboards platz hätten. Das kostet dann $61,85 + $4,58 für 50 (Mindestanzahl) dieser Panels mit VScore => 25*50 = 1250 Boards => ~$0,05 pro Board. Super Preis aber was mach ich mit mit so
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Pspice lib in LTspice
^^^^^^^^^ ..\MCP6541.net(129): Expected expression or number here. G36 33 0 TABLE {V(35,4)} ((-22.0,-1)((-20.0,-1n)(0,0)(1,1n)) ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ ..\MCP6541.net(129):
1,1n)) ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ X§U2 N007 N008 3V3 0 uC_1_RX MCP6541 ;§pnba 1)2)3)4)5 ^^^^^^^^ [/code]
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Step-up und Störungen
nichts mehr im Lautsprecher, aber von gut kann keine Rede sein. Also was lässt sich verbessern? Der MCP1640 soll als Ausgangskondensator mindestens 10µF und maximal 100µF haben. Dass es ein Minimum geben muss ist, klar aber ein Grund für ein Maximum erschließt sich mir nicht, außer dass es für den MCP1640
Gerät einschaltet und der Microcontroller bei Unterspannung (oder sonstige Gründe) wieder aus. Und der MCP "merkt" sich dann den Zustand bei 50% Vcc. Das hatte ich bei einem kleinem Testprojekt mit dem MCP mal schon mal so gemacht und funktioniert dort wunderbar. Rainer W. schrieb im Beitrag #7965558:
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PIC HEX Code umschreiben - geht das?
jan bader schrieb im Beitrag #3621836: > 1x *.mcp Das lässt daraif schließen, dass du ein fertiges MPLAB IDE (ohne X) hast. Wenn du es mit MPLAB öffnest, kannst du unter "Project"-->"Select Language Toolsuite..." herausfinden, welcher Compiler benutzt
Compiler benutzt wurde. Super Tipp! Danke! Mit *.mcp wurde scheinbar alles installiert. Morgen gehe ich dann mal an den Code ran.
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Suche IC: DO mit Überwachung und Schutzfunktionen
Blödsinn, 10 MHz, also würde der MCP reichen, halt der SPI Typ: MCP-23S17
100mA Prüfung extern machst, brauchst du halt 4 von den MCP. Der MCP23017 ist für I2C (dürfte aber mit 1,3MHz zu langsam sein) und der MCP23S17 ist für SPI und kann 10MHz.
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144 analoge Eingänge am Arduino
Beitrag #5457113: > 16x16 dazu braucht es nur 2 - 4 Digitalport Erweiterungen SPI 16er Sports mit MCP 2x oder 4x I2C 8574(a) a 8 Bit die 16 Spalten werden nacheinander kurz auf low gelegt, dann wird in den 16 Zeilen nacheinander abgefragt und mit Spalte low und Zeile low weiss man welche der 256
Joachim B. schrieb im Beitrag #5457129: > SPI 16er Sports mit MCP 2x Das wird etwas wie ein MCP23S17 sein; bzw. ein MCP3426 und MCP23017 als i2c? > oder 4x I2C 8574(a) a 8 Bit PCF8574 ist hier superschön erklärt: https://www.mikrocontroller.net/articles/Port-Expander_PCF8574
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Stromversorgung für ESP8266
Vka schrieb im Beitrag #5460528: > Hmm dann ist mein MCP1825T wohl ein schlechter Spannungsregler. Der > brauchte 100n + 4,7u + 47u damit der ESP stabil läuft. Braucht er nicht! Dann ist der Rest des Design Mist, aber das liegt nicht am MCP1825T!
Harry L. schrieb im Beitrag #5460534: > Vka schrieb im Beitrag #5460528: >> Hmm dann ist mein MCP1825T wohl ein schlechter Spannungsregler. Der >> brauchte 100n + 4,7u + 47u damit der ESP stabil läuft. > > Braucht er nicht! > Dann ist der Rest des Design Mist, aber das liegt nicht am MCP1825T
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ATXMega mit 16 ADC, Genauigkeit
ihr nehmen? ATxmega128A1 ATXMEGA 128A3 TQFP-100 TQFP-64 136 kByte 136 kByte 7,25 € 10,95 € ATxmega256A3 ATXMEGA 256A3B TQFP-64 TQFP-64 264 kByte 264 kByte 12,30 € 8,50 € ATXMEGA 64A1 TQFP-100 68 kByte 7,75 €
Hallo, der MCP3912 ist für 3,3V Ub gedacht. Ich habe schon Erfahrung mit dem MCP3428 gesammelt. 5V Ub. Mit I2C kannste davon 4 an den Bus hängen. 4 Kanal, 12 - 16 Bit Auflösung einstellbar, 2,048mV Referenz an
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USB - Seriell Wandler
FT232RL ideal aber leider gibt es ihn nicht in Dip. Welchen Chip würdet > ihr empfehlen? Microchip MCP2200. Das ist ein vorprogrammierter PIC18F14K50, d.h. wenn Du den MCP2200 nicht in DIP bekommst, nimm den PIC und flashe das USB-Seriell Beispiel aus den Microchip Application Libraries hinein. Dafür
Platine die ich oben verlinkt habe etwas? > > Frank K. schrieb im Beitrag #3736513: >> Microchip MCP2200. Das ist ein vorprogrammierter PIC18F14K50, d.h. wenn >> Du den MCP2200 nicht in DIP bekommst, nimm den PIC und flashe das >> USB-Seriell Beispiel aus den Microchip Application Libraries hinein
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Welcher PIC ist der beliebteste ?
MCP schrieb im Beitrag #5304347: > PIC16F887 - der war vor 10 Jahren schon gerne genommen und lebt immer > noch. Ach herjeh, was für eine "Trümmergröße" wenn es im DIP-Gehäuse ist, aber ich hab mir
dann auch unter Linux tut. Closed source ist es trotzdem noch. Die Compiler für 8 Bit sind wahlweise MCP Eigengebräu oder Hitech-C (IIRC abgespeckt gegenüber der Kommerzversion). XC16 für PIC24 ist ein umgemodelter gcc mit sehr alten Wurzeln. PIC32 ist in Wahrheit MIPS, da gab es schon vor MCP eine open-source
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MCP2515 lässt sich nicht konfigurieren sonder geht in Sleep?
passen. Es sieht so aus, als ob der MCP direkt nach ende der letzten Übertragung kurz (~25us) HIGH an MISO anlegt und danach auf "Hochohmig" schaltet? Sleep-Mode? Viele Grüße und danke für eure Hilfe, Mike
> natürlich MISO So steht's links nebendran. Und sollte ja vom MCP2515 gesteuert werden, was aber offensichtlich nicht der Fall ist - es lassen sich folglich schonmal drei Möglichkeiten vermuten: - MISO ist nicht am MCP2515 angeschlossen - der MCP2515 sieht das /
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SN65HVD230: Fake? Probleme mit Rs und Ausgangspegeln
100k gegen GND sollte er nicht im Standby sein. CAN-H 2,6V ohne Abschluss ist etwas wenig. 1,25V für CAN-H - CAN-L ist etwas wenig (min 1,5V)
Fälschungen aber nicht. Aber ich werde jetzt zunächst noch eine andere Lösung ausprobieren, nämlich den MCP2515 durch einen LDO aus den +5V mit 3V3 zu versorgen. Eventuell brauche ich dazu noch einen 10k Pullup von CS zu diesen 3V3 damit der MCP2515 auf MISO still bleibt und nicht über MISO des RPi anfängt
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Strommessung KfZ / Schwellenwert
Hubert schrieb im Beitrag #6712465: > Und wie > dort empfohlen MCP6001 Hmm mit bis zu 4.5 mV Offset? (der dann verstärkt +/-4.5V Ruhespannung ergeben kann?) Ich würde eher einen Chopperverstärker z.B. MCP6V01 / MCP6V26 verwenden. Wenn die Schaltung nicht invertierend
beiden oben habe ich schon das Problem, dass ich die SMD-Teile nicht gelötet bekommen werde. Beim MCP6001/2 gibt's eine DIP Variante. Außerdem sieht die "typical application" im Datenblatt deutlich komplizierter aus, da wird ja sogar noch *zusätzlich* ein MCP6XXX verbaut. Oder meinst Du den MCP6V01,
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Genaue Spannung
etwa AD7792 oder MCP3551. 2) Ein PT1000 mit Verstärker / Brückenschaltung (OP+präzise Widerstände) 3) Ein Thermoelement (K) mit Verstärker (z.B. mit AD8551) 4) Ein Thermoelement (K) mit hochauflösendem ADC (z.B. MCP3421
durchaus für deutlich höhere Temperaturen spezifizierte Widerstandsthermometer gibt. Dann aber eher PT25, PT2.5 oder PT0.25, da auch der Isolationswiderstand des in den Sensoren verwendeten Materials z.B. MgO, drastisch sinkt) Für beides gäbe es, falls deren Genauigkeit ausreicht, fertige ICs z.B. MAX31855
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Atmel noch zukunftsfähig? Gesperrt
wäre ja auch Blödsinn. Genau deshalb teile ich die Einschätzung von Mike (Gast) ja auch nicht, wonach MCP die AVR-Toolchain aussterben lassen würde. Traditionell ist MCP selber eher schwach, was Software angeht. Die PIC Toolchain z.B. ist in weiten Teilen zugekauft. Einzig das GUI oben drauf scheint
€ und der ATmega328 in DIL28 1,70€. Für meine Anwendungen wäre das übrigens schnuppe, wenn der 25 Euro kosten würde...
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Frage zur Audio Verstärkung mittels Operationsverstärker Single Supply
Datenblatt habe ich keine einfache Beschaltung gefunden... Gefunden habe ich noch OP275GPZ und MCP6H92... letzter aber nicht unbedingt für Audio ausgeschrieben.
welche bestellen. Auf hinreichende Spannungsfestigkeit achte. D.h. bei Tantal z.B. bei 5 V waeren 25 V empfehlenswert. Bei Kerkos gilt wegen des "Kapazitaetsspannungsschwundes" im Prinzip das gleiche, nur statt 25 V waeren es 50 V. 10 uF MKP sind zu gross um ihre niedrige Impedanz wirklich ausspielen
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STM32 Echtzeitproblem
im Beitrag #6183475: > Was ich machen möchte ist ein Phasenmoduliertes Signal über einen DAC > (MCP4922) an einen Piezo schicken der mir dann ein Ultraschallsignal > erzeugt.
Beitrag #6184555: > entweder 0x3fff oder 0x3000 1Hz hat dann 2 Zustände (Werte). 40kHz => T=25µs Also 1 Wert alle 12,5µs Meinst dass alles passt zeitlich in dieses Zeitfenster?
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LM358 Verstärkung PWM
OPV hin, Comprator her, warum nicht einfach ein Treiber wie MCP1401/02 ?
Unabhängig davon, ist diese Schaltung zu kompliziert. Es gibt schon viel einfacher wie Oben genannte MCP1401/02.
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Messbereich MCP3208
von LiPo Zellen zu messen. Ich benutze dazu einen Netduino Mini mit Microframework und einen MCP3208. Der MCP3208 wird mit 5 V betrieben. Den AD-Wandler kann ich schon mit SPI auslesen. Als URef benutze ich einen LM285 2,5 Meine Umrechnung ist convValue = 2500 * adc12bit / 4096; adc12bit ist der Messwert des MCP3208. Wie muß ich den Spannungsteiler dimensionieren, dass ich einen Messbereich von 0 bis 25V abdecke. Das Ohmsche Gesetz ist mir ein Begriff, greift aber irgenwie nicht. Würde mich über
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SPI Verbindung zu EEPROM funktioniert nicht (25AA640A)
/downloads/en/DeviceDoc/25AA640A-25LC640A-64K-SPI-Bus-Serial-EEPROM-20001830G.pdf). Die Bilder "spi_logic_analyzer_0.png" und "spi_logic_analyzer_1.png" sind Aufzeichnungen des Logic-Analyzers Outputs welche zum Chip gesendet
EEPROM ist zudem ein I2C und kein ISP-EEPROM! Siehe Datenblatt: Selber. Die 24er haben I2C, die 25er SPI. Siehe Datenblatt ;-)
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Alter Analogverstärker mit Digitalpotis ausstatten
sogar auf quasi-null Durchlass schalten. Ich war nur besorgt weil die meisten von denen nur so um die 25 mA am "Schleifer" vertragen.
Hi Leute, also ich habe mich jetzt für dieses Digitalpoti entschieden: MCP4261 - 100kOhm http://www.mouser.de/Search/ProductDetail.aspx?R=MCP4261-104E%2fPvirtualkey57940000virtualkey579-MCP4261104EP Leider fand ich den nur bei Mouser zu einem humanen Preis, jedoch stören
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CAN- als Haus-Bus
der Knoten eigentlich nichts tut. Dummerweise kann man den Stromsparmodus beim von mir eingesetzten MCP2515 nicht nutzen, weil man dann laut Datenblatt das Frame verliert, das ankommt während der MCP2515 schläft. Daher ist eine Idee, eventuell "dumme" Knoten einzuführen, die kein CAN benutzen und schon
beherrscht? Also außer AT90CAN*, der braucht schon im IDLE-Modus mehr Strom als mein ATmeta644 (IDLE) + MCP2515 (aktiv) zusammen.
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Tischmultimeter Selbstbau >= 5 1/2 Stellen
> Ich wurde einen mit Buffer > Amp verwenden. zB einen AD77xx oder einen MCP3550-50 MCP3550 ist geplant, Buffer wird vorhanden sein, also sollte ein LTC2400 kein Problem darstellen. Der LTC24xx sollte eigentlich nur > Zu den Themospannungen. Ein normales Typ-K element, Chromel-alumel
die Aussagekraft der letzten Stelle ist nicht so wie man es sonst kennt. Für 4,5 Stellen wäre der MCP3421 ein Vorschlag.