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High End USB Kabel - Wo gibt es wirklich gute Kabel?
ist eigentlich so speziell am Audiolab MDAC? es gibt doch einiges mit Lan Anschluss hier steht ne Pioneer Kiste VSX 1021 bei der gibts solche Probleme nicht
Ausgangswiderstand wesentlich kleiner als 50Ohm Ein gutes Display Jede Menge diskrete Spannungsregler mit NE 5534 Sehr gutes PCB Desing Ist günstiger als ein Benchmark DAC 2 Vor allem aber möchte ich mit VST Plugins je nach Bedarf den Klang "aufpeppeln" das geht einfach nicht über UPNP. Eine gute Soundkarte
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PC Audio Matrix / Mischer
welchem Ausgang anliegen. Müssten also *mindestens* noch Analogschalter rein. Hab mich nochmal ne Weile umgeschaut und aktuell folgenden Plan im Kopf (leider gerade keine Zeit das in eine Schaltplan-Skizze umzusetzen, habe gleich eine VL): - Erstmal alle Eingänge an Impedanzwandler (NE5532) - Danach
Thread ( https://www.mikrocontroller.net/topic/328791#3591524 ) auf die Aussage gestoßen, dass der NE5534 mindestens eine Verstärkung von 4 braucht um sauber arbeiten zu können. Betrifft dies auch den NE5532? Passt meine Schaltung an der Stelle oder sollte ich da was ändern? Haben die OPVs Probleme
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TL072 Single Supply
die auf den ersten Blick wie antiparallele Dioden aussehen, aufgebaut aus Transistoren, so wie beim NE5534. Beim zweiten Blick fällt auf, daß die Kollektoren aber zu internen Konstantstromquellen geführt sind. Naja, die werden sich schon was dabei gedacht haben. Was das Datenblatt verschweigt, ist
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Schaltungsnachbau ohne Funktion?
Talente liegen anderswo O.o Elektronik hiess für mich bisher: Audiovorstufen bauen (ich sag' nur 'ne Zahl: 5534...), beziehungsweise üble Gitarrenverzerrer und Co. bauen. Irgendwie gingen die Nachbauten immer gut und ich hab' nur selten erfolgreich selber ausgedacht. Naja. Jetzt muss ich und stehe wie'n
einen freundlichen Gruss Rio P.S.: ins DVM hab' ich auch mal geschaut - dort braucht's nur 'ne Sicherung (hoffentlich!) und eine früher angefangene Lötkolbenregelung habe ich ebenfalls fertig gestellt - jetzt hat's 'n Gehäuse und Keiner kann mehr 'rein packen *brrrrritzzz!* :-) ...
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NE5534 nicht gleich NE5534?
für den NE5534 suchen, der auch schon für eine Verstärkung von 1 spezifiziert ist (falls es sowas gibt)...
Verstärkers auf irgendetwas Vernünftiges schließen. Was zeigt denn der intakte Kanal am Ausgang vom NE5534? Was zeigt der defekte Kanal mit defektem NE5534 am Ausgang des NE5534 an? Und was zeigt der defekte Kanal mit frischem NE5534 am Ausgang des NE5534 an? Schwingt da etwas? Schließe dazu das Oszi
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Schaltplan Signalgenerator mit XR2206
Ein brauchbare Alternative als OP wäre so etwas wie NE5534 oder NE5532 mit beiden Kanälen parallel genutzt. An den Ausgang sollte auch noch ein Widerstand (z.B. 100 Ohm) um den Verstärker vom Ausgang zu entkoppeln. Für 50 Ohm ist der NE5534 wohl noch etwas
Der OP27 ist ein guter OP, aber hier eher schlechter geeignet als der der NE5532 (oder ein anderer Typischer Audio OP wie LM833, MC33078). Da ist vor allem die Slew Rate nicht so toll. Der NE5532 sollte bis rund 100 kHz kommen, als "Large Signal" Bandbreite, begrenzt durch die
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Elektor 12/82 Netzteil Layout
. Wenn du das letzte Layout verwendest, dann würde ich das auch optional bestücken. Wenn du den NE5534 (Pin 1+8) verwendest ist für die Offseteinstellung ein 100k Poti einzusetzen, für den TL081(Pin 1+5) ein 10K Poti. Damals hatten wir den NE5534 wegen seinem niedrigen Rauschverhalten als Option
Offset, Feintuning http://www.mikrocontroller.net/topic/247281?page=2#2548645 Der NE5534 hat an den Eingängen, Pin 2(-) u. Pin 3(+), schon antiparallele Dioden im Gehäuse. Da könnte man die Aussenbeschaltung D3, D4 weglassen! Hier noch eine Alternative für die Endstufen: 2SC3284
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Digitale Soundsignale mixen
zweiten Teil der Stufe senden. Das wären je 4fach Opamp 8 Eingänge. In der zweiten Stufe einen NE5534 statt 358 verwenden. Und als Eingänge auch was anderes z.B. 074 etc. Ist doch einfach, oder?
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Probleme beim Audioverstärker-IC LM4780
Habe ich noch nicht versucht! Vom Handy bekomme ich eine Signalspannung von ca. 200mV. Mit einem NE5534 als Vorverstärker mit anschließender Gegentaktendstufe (das Projekt habe ich zuvor gebaut) funktioniert es sehr gut! Mute habe ich so wie im Schaltplan angegeben beschaltet! > Vielleicht solltest
betreiben, sondern die Fkt. der LM4780-Endstufe an anderen Quellen zu testen. U.U. hilft ja bereits der NE5534-VV, um dieser Endstufe Töne zu entlocken.
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Suche brauchbaren Schaltplan um Audio Lautsärke automatisch zu regeln
vielen Experimenten (OTA, JFET, LED/LDR, H11F1) bin ich bei THAT2180 VCA gelandet, in Kombination mit NE5534/NE5532 ist das genau das, was ich hören mag :-) Von den Kosten ist man gegenüber LM13700 schnell bei Faktor 10 und mehr, mich persönlich stört das aber nicht, weil das Ergebnis passt. Nach
spess53 schrieb im Beitrag #3440679: > Gibt es doch eigentlich als fertigen IC: NE570/571 ja und das ding von elv nutzt den ne572 und einige ne5532.
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Welcher Operationsverstärker zum Testen?
hin zum LM324, wenn du gleich vier in einem Gehäuse haben willst. Etwas rauschärmer sind dann der NE5534 oder der NE5532 als Dual. Die Frage ist, ob die Ausgänge der Verstärker bis an die Betriebsspannungsgrenzen gehen sollen. Das wären dann sogen. Rail-To-Rail (R2R) Opamps. Opamps mit FET Eingängen
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Verlorener 2.4GHz Sensor suchen
Naja.. eigentlich wollte ich ja geheim halten. Nun sage ich einfach mal, das ein LT5534 - 50MHz to 3GHz RF Power Detector with 60dB Dynamic Range - und ein Oscilloskop auch ein Wanzenfinder sein kann. Auf dem Osci kann man aufgrund der Signalstuktur auch ganz gut auf die Quelle schliessen
War natürlich nur ne Abschätzung meinerseits. Wenn du es praktisch probiert hast, dann zählt das mehr. Also wieder in der Einöde.
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Genauigkeit eines 24bit ADCs realistisch?
Michael Skropski schrieb im Beitrag #3255823: > warum die Wandler ne (teilweise deutlich) höhere Auflösung als > Genauigkeit haben. > Also kann man sich die paar Widerstände und IOs > auch sparen. Sprich die Hersteller könnten Aufwand/Kosten sparen bei einem
digitale Filter schmalbandiger einstellen und ggf. per Software (Mittelwerte) nochmal einengen. Das ist ne physikalische Gesetzmäßigkeit. Man kann nicht Auflösung _UND_ Wandlergeschwindigkeit zugleich beliebig hoch treiben. W.S.
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Was zeichnet einen OpAmp für Audiosignalverarbeitung aus?
rasend schnell sein aber trotzdem schnell um dem Audiosignal genau folgen zu können. Also taugt ein NE5534 nicht als Messverstärker, nicht um Signale nah an Masse zu verstärken, nicht als Elektrometerverstärker.
18nV/SQRT(Hz) entspricht dem Rauschen eines 20k Widerstands. Gute Audio-Opamps waren früher der NE5532 und für hochpegelige Signale der TL072. Heute gibt es unzählige OPamps, die diese Teile übertreffen, allerdings aber auch deutlich teurer sind.
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Wie wirkt sich Restwelligkeit an OPV-Versorgung beim Audiosignal aus?
die Analogtechniker unter euch. > > Ich wandle ein Audiosignal über zwei Operationsverstärker (NE5532) in > ein symmetrisches Signal um. Wenn Du diesen Dual-Opamp benutzt, gehe ich davon aus, dass Rauscharmut eine wichtige Rolle spielt. Stimmt das? Es gäbe noch ein anderes Motiv. Der NE5534 bzw. NE5532 ist nicht schlecht in der Treiberleistung. So kann er eine Last von 600 Ohm bis auf ±10 V bei einer Betriebsspannung von ±15 VDC aussteuern. > Für die Spannungsversorgung der OPVs verwende ich
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Frage zu DDS - Hat jemand schon sowas gesehen ?
Der NE5532 ist nach dem Philips Datenblatt schon auch Unity Gain stabil. Die "einfach Version" NE5534 ist da etwas anders und braucht da externe Compensation zu. Es gibt einige ähnliche Amps wie MC33078
Ralph Berres schrieb im Beitrag #3194702: > Der NE5534 ist übrigens nicht stabil bei einer Verstärkung von 1. Das hatten wir schon mal (s.o.). Es ist der NE5532, siehe Auszug vom Datenblatt.
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Audio Mixer mit NE5534N
Klingt nach defektem Poti. Anderer Punkt: Kommen da +15V und -15V bei den NE5524 an? Außerdem: Hast du keine Entkoppelcaps direkt an den NE5534??
#3148970: > Eigentlich ist die Schaltung nicht kritisch > > und sollte gut funktionieren. Mit dem NE5534N hatte ich noch nie > > Probleme. Der NE5534 ist nicht für Verstärkungsfaktor 1 gebaut. Er fängt dann gerne an zu schwingen. V sollte bei diesem OP mindestens 5 betragen. Ralph Berres
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3 Band equalizer mono - kurze überprüfung
nicht negativen" Versorgung des LF351 erklären? Passt der für mein vorhaben oder doch lieber auf einen ne5534 o.ä. setzen? - Ich habe links im plan eine Stereo zu Monoführung gebastelt (erhalte zwar stereo von meinem zuspieler, aber bei dem projekt reicht auch mono. Zudem spart es platz, bauteile und zeit
euqa schrieb im Beitrag #3144778: > Passt der für mein vorhaben > oder doch lieber auf einen ne5534 o.ä. setzen? Gehen beide, der NE5534 rauscht weniger, aber das spielt hier vermutlich keine Rolle. euqa schrieb im Beitrag #3144778: > - Ich habe links im plan eine Stereo zu Monoführung gebastelt
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High Quality Audio OPV gesucht
Im ProAudio-Segment ist der NE5534 (oder der NE5532?) sehr weit verbreitet.
niederohmige oder hochohmige Quellen oder Pegel) könnten andere besser sein. Aber einen Wald-Und-Wiesen NE5532 hört man auch nicht, wenn er mit den passenden Eingangs- und Ausgangwiderständen und Pegeln gefahren wird.
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Rauscharmer OP-Amp
> TL071 ist rauscharm. Nuja, 18nV/sqrt(Hz) ist wenig, aber nicht der Brüller. NE5534 hat 3.5 und ist wie der 741 bipolar, könnte besser passen.
Abblockkondensatoren der Spannungsversorgung aufpassen, dir alten langsamen Krücken waren oft genügsamer. Der NE5534 ist ohne externen Kondensator nicht unity-gain-stable, also auch hier aufpassen.
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Langzeitdriftarmer 3,3V Spannungsregler für 100mA gesucht
Verrückte Idee: step1: Du nimmst ne 10V-Referenz, zB. die REF 102 A von ex Burr-Brown. Die hat exzellente Daten: Metallgehäuse: 5 ppm/1000h nach 7d Plastik: 20 ppm/1000h nach 7d tempco max. 10 ppm/°C, im Bereich 40-50°C gegen
kann. Bei einer damaligen CPU ging es jedenfalls problemlos. Sie hatte kein Sichtfenster. War einfach ne dünne Metallplatte.
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kapazitive Last kompensieren Ansatz?
Ok also eventuell noch n 30pF Kondi und R= 0,5 Ohm einlöten. Aber würde über den R nicht auch ne hohe Leistung abfallen? Na gut nächste Woche mehr.... muss ja auch noch andere Sachen gebacken kriegen ;)
Mach mal die Dioden aus den Versorgungsleitungen und spendiere dem 5534 eine anständige Betriebsspannungsentkopplung! Und was, um Himmels Willen, hängt da für ein Murks an Pin 9 ??
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Frage zum Audioverstärker LM386
sauber ist. Drosselspule und schnellen Elkos bzw. + Kerkos kombinieren. Ich verwende immer die NE5532 und 5534 da gibts sehr viele Applikation Notes für mit Beispielschaltungen.
Thomas O. schrieb im Beitrag #2975328: > Ich verwende immer die NE5532 und 5534 da gibts sehr viele Applikation > Notes für mit Beispielschaltungen. Das sind zwar schöne OpAmps, können aber natürlich keinen 8-Ohm Lautsprecher antreiben. Der LM386 ist da schon genau
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Suche OP (High Out Current) UND ("High" Out Voltage)
hatte. Als OP sollte eigentlich dieser hier ganz gut funktionieren: http://www.reichelt.de/ICs-NE-STV-/NE-5534-D-SMD/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=18798;GROUPID=2915;artnr=NE+5534+D+SMD;SID=12UJZNv38AAAIAAAW2EJk66aa2a002d8442bc0d7891ce6d32c213 Der kann +-22V Versogungsspannung, +-18 sollten
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CD-Player Tuning
ungut, aber ich bin da wirklich sehr sehr skeptisch, ob man wirklich einen Unterschied zwischen einem NE5534 und einem OPA627 hören kann...
Leider ist der Preis sehr hoch. Was gefällt dir am Klang des OPA627? Wo hörst du Unterschiede zum NE5534?
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Bau eines aktiven Hochpass mit Mehrfachgegenkopplung
#2901395: > Audio Signal aufbauen. > [...] > Welcher OP ist für diese Anwendung gut geeignet? NE5532, NE5534, TL072, ... > Wichtig ist noch das es von dem OP ein Eagle Modell gibt Das is natürlich ein schwewiegendes Designkriterium .-)
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Entwurf eines Personal Mixer
www.amb.org/audio/mini3/ * epsilon12: http://www.amb.org/audio/epsilon12/ * Mixer im Eigenbau mit NE5534 Die Schaltpläne sind im Anhang, sorry für die schlechte Auflösung. Zu sehen ist die Variante für den Keyboarder (4 Stereo-Kanäle) noch ohne Monitor-Kanal. Nun die Fragen: Ist der Mixer so ok
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Lehrling in Sachen Verstärker
genannt hat). War reine Verschwendung. Das beste Preis-Leistungsverhältnis hat immer noch der uralte NE5534. Bei diesen High-End Dingern denk ich mir immer: Toll dass die so eine ultra niedrige THD haben, aber zum Teufel soll man die *hörbar* machen ohne dass man doch wieder bei den übliche 0,1% landet
Reparieren oder Neukauf. Ich hab zu DDR-Zeiten mal ELA-Anlagen gewartet. Der 50W-Einschub hatte ne sehr gute Schutzschaltung und war absolut kurzschlußfest, habs selber getestet. Vom Prinzip her war das ne Brückenschaltung zur Messung der Ausgangsimpedanz. War die zu gering, wurde schon bei kleiner
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Elektretkapsel (zu hohes rauschen)
Die Schaltung ist im Prinzip in Ordnung. Ich nehme mal an, sie ist mit einem NE5534 aufgebaut. Lass mal C2 weg, verringere R3/R4 auf 1k, und ersetze C1 gegen einen Folienkondensator MKS02 1uF oder MKS2 4u7 je nach dem an wie niedrigen Frequenzen du interessiert bist. Du sagst
Eingangskoppelkondensator und Lautstärkepoti besitzt, lass C5, P1 und R6 einfach ganz weg. Auch ein Ersatz des NE5534 gegen einen SA5534A bringt noch was.
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Spannungsregler 7824, Ausgangsspannung bricht ein
. Theroretisch würde ich mit noch weniger klar kommen: Nennpegel +6dBu => 4.37Vpp, benutzt werden NE5534, die bis auf 2V an die Rails rankommen, würde also mit 13V hinkommen. Ein wenig mehr (Headroom) wäre allerdings schon wünschenswert. UR-Schmitt schrieb im Beitrag #2795303: > Häng 5 - 10 Ohm
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warum ist das ausgangssignal nicht invertiert?
invertiert ist. könnt ihr mir vielleicht helfen?! ok, also hier der Vorverstärker mit einem NE5534:
nicht an einer zu niedrigen Impedanz von der soundkarte danke nochmal, dass hat mir wahrscheinlich ne menge zeit erspart :)
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24bit ADC Schaltung qualifizieren
Wandler, der auch wirklich 24 signifikante Bits bei Abtastraten von 10 kHz liefert. Dieses Detail ist ne ganz delikate Sache. Aber ich geb hier mal ne Art Faustformel eines Bekannten aus der Funkamateur-Szene zum Besten: - ein Widerstand rauscht mit -174 dBm/Hz - bei einer Abtastrate von 10 kHz wäre
Wir sind hier ne Entwickler-Ecke. Also kommt nun die Frage nach dem eingebauten ADC bei deiner Karte?
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Lautsprecheranschluß 500mv/47k
LM358 oder ähnliche. oder NE5532/5534 OP oder zwei BC547/o.ä. als Gegentaktendstufe, zwei Transistoren, zwei Dioden, paar Widerstände.
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Beschaltung OPV
zaubern, entschärfen. Latürnich mit entsprechender Filterung der Versorgungsspannung des OPVs. Der NE5534 ist z.B. so ein Kandidat, wurde aber eher für Audioanwendungen gebaut. Gruß Jonathan
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Portabler Verstärker
Operationsverstärkern weniger. Klar, muss ich so auch noch mehr lernen, aber ich habe auch noch 'ne Menge Zeit :)
aus Einzeltransistoren (z.B. 2SA1302 und 2SA3281) und davor einen gescheiten Verstärker mit z.B. 2 NE5534, welche man mit einer Ladungspumpe (+Filterung) mit ausreichend hoher Spannung versorgt. Genau so funktioniert mein mobiler Aktivlautsprecher, welcher inzwischen mit 2 3000mAh Li-Ion-Akkus (in Reihe
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Passende Sockel?
Hallo Leute, ich habe hier einen MS5534 von Intersema (http://www.meas-spec.com/product/t_product.aspx?id=5029), den ich gern beschalten würde. Nun meine Frage: Gibt es dafür passende Sockel? Ist der IC nach einer Sockel-Norm konstruiert
Hat denn keiner ne Idee? :[
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Fragen zum Wohnzimmerverstärkernetzteil
war es dann gut. Die Vorstufe habe ich halt so modifiziert, dass diese den 1k auch treiben kann. NE5534 z.b. Zumindest konnte danach der Kühlschrank aus der Küche meinen Speaker nicht mehr zum Auswandern anregen. Simon K. schrieb im Beitrag #2691272: >> Deine Ideen mit dem Verlängern der Anschlüsse
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Einfacher Kopfhörerverstärker mit OpAmp NE5534
ASkr schrieb im Beitrag #2641195: > NE5534 ist genau die die richtige Wahl und bestenfalls > durch einen NJM4556 zu toppen Oh Oh ... sollen jetzt die beiden OPV ( der NE 5534 und der NJM4556) auch noch in einen Topf ? Oh Jehmineee.
befriedigend getrieben werden können. Von daher ist die Verwendung von noch mehr parallelgeschalteten NE5534, wie in deinem Link "konsequent". Ich finde es aber sinnvoller, die enstehende Verlustleistung lieber in einem Endstufentransistorpäärchen umzusetzen, als in OPamps. Ganz nebenbei: Der NE5534
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verstärkerschaltung
ist ja dass ich keine power ics habe > höhstens noch nen lm 358 Du meinst, die 25ct für einen NE5532 kannst Du Dir nicht leisten? Gruss Harald
Wenn es einigermaßen gut klingen soll nimm einen TL074 oder besser NE5532 oder NE5534. Die Spule würde ich weglassen und dafür jedem Transistor einen 0,22 Ohm Emitterwiderstand spendieren. Die Vorspannungserzeugung funktioniert besser mit einem Transistor. Bei Single-Supply
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Audio Verstärker Problem Frequenzgangkompensation?
keine große Leistung mit normalen OPV-Typen, das ist der Hauptnachteil. Eine simulierte Schaltung mit NE5534, TIP142/147 hat bei der THD 4 Nullen hinterm Komma, da kann man nicht meckern.
dieser Krüppel aus ungeeignetem OPV und rangepfriemelter Endstufe. > Eine simulierte Schaltung mit NE5534, TIP142/147 hat bei der THD 4 Nullen > hinterm Komma, da kann man nicht meckern. Das sagt doch gar nichts aus. In der Simulation kann man eine Schaltung extrem dich an die Grenze zur Instabilität
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
auch viele machen. Gerhard Haas von Experience Electronics beispielsweise hat jahrelang selektierte NE5534 verkauft. Das Resultat ist dann teilweise wirklich veblüffend. Man kann natürlich auch nach Gehör selbst selektieren. >Zumal der maximale Effekt nur bei ziemlich gleichartigen Chips >herauskommt
Das Kapitel rund um dein Diagramm liest sich wie das Designbook der Entwicklung des NE5534. Ich habe ja nichts gegen den LT1028, aber man hätte einfach ins DB vorne reinschreiben können: Partially unorthodox designparameters to improve performance in specific cases. Oder so ;-)
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Mikrofon Signal mit einem Übertrager verstärken
Rauschmäßig wird die 60R Quellimpedanz auf rund 6k hochtransformiert. Als OPamp lohnt sich also ein NE5534A.
Der NE5534A sollte direkt beim Übertrager sitzen, während das Mikro weiter vom Übertrager entfernt sein darf.
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3 Band Equalizer
keinen Unsinn: Der TL072 hat eine Ausgangsstrombegrenzung, die wesentlich früher einsetzt als beim NE5534. Und die Ruhestromaufnahme beträgt beim TL072 1,4mA pro Amp gegenüber den 4mA eines NE5534.
keinen Unsinn: Der TL072 hat eine Ausgangsstrombegrenzung, > die wesentlich früher einsetzt als beim NE5534. Und die > Ruhestromaufnahme beträgt beim TL072 1,4mA pro Amp gegenüber den 4mA > eines NE5534. Das hat nichts mehr mit Ruhestrom oder Ausgangsstrom oder so zu tun, die TL072 brennen einfach
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OpA gesucht, für Audio (Newbie-Frage)
Verstärker Naja, in der Elektor gabs mal nen Bauvorschlag für ganz viele parallel geschaltete NE5532... Gruss Harald
macht was du willst Ein "OPamp" ist ein Operationsverstärker. Also ein Ding wie der TL071, 741, NE5534, etc. Damit kannst du bestenfalls 600R Lasten treiben. Um einen Lautsprecher zu treiben, ist ein normaler OPamp also nicht geeignet. Dafür verwendet man spezielle Audio-Verstärker, wie beispielsweise
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A109 (µA709) was Vernünftiges damit anfangen?
dort verbaut in Schaltungen am Eingang. Ich steh auf son Scheiss vllt. Nostalgie oder einfach nur ne Macke :-) so ist es und so es bleiben :-) Gute Nacht euch
verzichtet man aber auf eine bessere Schleifenverstärkung bei höheren Verstärkungsfaktoren. Beim NE5534 kann man ebenfalls den dominaten Pol wählen, außerdem gibt es ein paar unterkompensierte Typen, welche erst ab Verstärkung 5 stabil sind. Z. B. den LF357. Ich würde die A109 aufheben. Wenn ich
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
aber Leistungsfähiger !) gehen auch etwa 50pF. 3) Der OP kann ruhig etwas schneller sein (z.B. NE5534), oder für eine neu Platine auch NE5532 / TL072. Simuliert ist das für die Stabilität auch eher positiv. Sinnvoll ist das vor allem wenn man C7 unter 150 pf hat. 4) Eine Abschaltung für den Ausgang
weglassen. Der NE5534 hat an den Eingängen, Pin 2(-) u. Pin 3(+), schon antiparallele Dioden im Gehäuse. Da könnte man doch teoretisch die Aussenbeschaltung weglassen, oder? Gruß Michael
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Ansteuerung von Leistungsendstufen-Transistoren mit einem Op-Amp
erstaunlicher Qualität, hat aber einen Nachteil: Leistungsfähigere Verstärker lassen sich mit den üblichen (NE5534; oder noch lieber: TL074) Op-Amps nicht mit diesem Prinzip der "ruhestromlosen Endstufe" bauen, da die Gegentakt-Endstufentransistoren nur (knapp) mit der Spannung arbeiten mit der sie angesteuert
der OP-Ausgang die maximale Leistung fest. Übliche Op-Amps können mit +/-18V betrieben werden; der NE5534 kommt mit +/-22V etwas höher; mehr als 17W RMS in 8R ist aber auch damit nicht drin. Texas Instruments hat spezielle Opamps wie den OPA551 oder OPA552 (besser!) die mit +/-30V betrieben werden können