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Irgendwie stehe ich auf der Leitung - Finde Fehler im Netzteil nicht
Das beide Regler OPs bis zum neg Anschlag gehen könnte je nach Offset der OPs passieren. Der OP vom Stromregler sollte auf den scheinbaren negative Strom ansprechen und entsprechend nur begrenzt weit runter gehen, vielleicht -1..-10 mA, was halt der OP als Offset hat. Der OP von der Spannung
wie beim Stromregler dafür das der OP nie so weit runter geht das D9,D10 leitend werden, ggf. mit 2 oder 3 Diode von - Eingang zur LED.
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PI-Regler: Stromregelung für Ladegerät
auch. @TE: Evtl. mit der OP Bezeichnung vertan?
Spannung von Us = 0.1V anliegen. Wie kommt die Sim auf 11A??? An sich sollte die Schaltung einen Sollwerteinsteller aufweisen, das stört mich etwas. ""am Shunt -1.1VmV, d.h. es fliessen ca. 11A statt 1A.""
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Modbus RTU Slave fuer AVR
nur auf dem Board tut sich nix. Als Polldefinition habe ich Holding Funktion 3 angegeben von 3 - 11 lesen und die Slave ID 11. Als Fehler kommt Timeout. Gruß Florian
Ich frage über Modbus Poll die SlaveID 11 und Adresse 36 ab. Bekomme abwechselnd Write Error und Read Error: Framing Error. F.
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NG35 - Stromjustage ohne Funktion
Versorgungsspannung für die uA741 stimmt, noch die 7.5V Referenzspannung aus dem uA723, noch gemessen ob die OpAmp Eingänge beide auf demselben Potential liegen (Differenz 0) wenn der OpAmp regelt (also IC2 bei Spannungsregelung und IC1 bei Stromregelung), oder nachgeschaut, ob die OpAmp-Ausgangsspannung zur OpAmp
Versorgungsspannung für > die uA741 stimmt, noch die 7.5V Referenzspannung aus dem uA723, noch > gemessen ob die OpAmp Eingänge beide auf demselben Potential liegen > (Differenz 0) wenn der OpAmp regelt (also IC2 bei Spannungsregelung und > IC1 bei Stromregelung), oder nachgeschaut, ob die OpAmp-Ausgangsspannung
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Impedanzwandler
Kann ich vielleicht einen anderen OP als Impedanzwanler benutzen? Ich weiss nur, dass nicht jeder beliebige OP dafür geeignet ist. Danke :-)
1. wozu das ganze? 2. welche spg. liegen am op? 3. igbt hat x nf , deshalb "langsam", schneller wirds ohne igbt ;-) 4. 200mv hahaha , typisch 3mv 5. wo is der input-schutz für den op? mosfet op killt man leicht...
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Schaltplan Signalgenerator mit XR2206
Der OP27 ist ein guter OP, aber hier eher schlechter geeignet als der der NE5532 (oder ein anderer Typischer Audio OP wie LM833, MC33078). Da ist vor allem die Slew Rate nicht so toll. Der NE5532 sollte bis
Pin ist das? > > Ich bin auch dabei einen Funktionsgenerator zu bauen. > > Gruß Frank Pin 11
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Verstärkung von sehr kleinen Spannungen (1µV)
nach Frequenz (vor allem wenn unter 1 Hz gefragt ist) die > Interessiert wäre ggf. auch ein Choppper OP interessant, z.B. TLC2654, > AD8628 oder gar ADA4528-1 (eigentlich zu gut). Ich werfe mal den LTC2057 in den Raum. 0.2uVpp 170fA/sqrt(Hz) 11nV/sqrt(Hz) offset Drift 15nV/K Gruß Anja
Frequenz (vor allem wenn unter 1 Hz gefragt ist) die >> Interessiert wäre ggf. auch ein Choppper OP interessant, z.B. TLC2654, >> AD8628 oder gar ADA4528-1 (eigentlich zu gut). > > Ich werfe mal den LTC2057 in den Raum. > 0.2uVpp > 170fA/sqrt(Hz) > 11nV/sqrt(Hz) > offset Drift 15nV/K > >
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Anregungen fuer einen Rauschgenerator
Spannungspegel an der Kathode. Was misst Du denn dort mit Deinem Aufbau? Dein Oszillogramm ist nach dem opAmp, oder?
Mein Signal ist nach dem 2. OP Denk daran das die rauschspannung an der Kathode sehr klein ist 1..2 mV erst nach dem 1. OP hast du einen einigermassen vernüftigen Pegel. ca. 50mV Prüf bitte mal ob die OPs auch wirklich verstärken
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Frage zur BFO-Frequenzspanne / 30-Meter-Rx CW
Laut Ringkern-Rechner könnte es sich um den Kern TN 10/6/4, 4A11, AL=286nH handeln. Das Material sollte laut Datenblatt bis 10 MHz funktionieren https://www.distrelec.de/ferrit-ringkern-4a11/ferroxcube/tn10-6-4-4a11/338024 Die aktuelle Bemessung des Übertragers
> Die Widerstände R11 und R12 dürfen auch größer werden > die sind nur für den Bias nötig. Ursprünglich waren C7, R11 und R12 als Hochpass gedacht. Unterhalb der Grenzfrequenz beginnen R11 || R12 zu rauschen. An dieser
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Rauscharme JFETs im SOT23-Gehäuse
Mindestens die NF-Diagramme sind identisch mit dem des 2SK2394 (Single-JFET). Bei beiden kann m.E. Fig.11 nur ein Irrtum sein (NF unabhängig von RG???). ADA4898-2: Doppel-Op-Amp mit < 1 nV/sqrt(Hz) kannte ich noch nicht. 👍 Und kostet sogar weniger, als der Single AD797!
Mindestens die NF-Diagramme sind identisch mit > dem des 2SK2394 (Single-JFET). Bei beiden kann m.E. Fig.11 nur ein > Irrtum sein (NF unabhängig von RG???). > > ADA4898-2: Doppel-Op-Amp mit < 1 nV/sqrt(Hz) kannte ich noch nicht. 👍 > Und kostet sogar weniger, als der Single AD797! Oh, wieder billiger
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(Labor-)Netzteil schwingt bei oberem Ausgangsspannungsbereich
Aufgabe die Verstärkung bei hohen Frequenzen zu reduzieren da sonst der Regler schwingt. C7 und C11 müssen unbedingt weg.
Widerstand zum OpV-Eingang haben und dazu einen zweiten Widerstand in Reihe zu deinen Gegenkopplungs-Kondensatoren. So kriegt der OpV eine ohmsche Gegenkopplung und eine berechenbare Verstärkung für Frequenzen, wo die
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Beste Lösung für Kopfhörerverstärker
Ohm Ausgangsimpedanz gelten. Man sollte besser OpAmps verwenden, die zumindest für 32 Ohm spezifiziert sind.
#5257817: > Bei deinem Vorschlag kann auch mal ein Kopfhörer draufgehen, Nein, nicht so lange der OpAmp frei von phase reversal ist. Tinnitus, der einzige wahre schrieb im Beitrag #5257817: > Hör dir erst mal 1V RMS an auf nem 32Ohm Kopfhörer Bei 5.6V reicht es bei den billigen OpAmps (TL071,
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ltspice. seltsam. woher kommt die hohe Spannung. Woran liegt es
schrieb im Beitrag #7643360: > und betrachte die Ops als ideal. Oder viel besser: verwende "richtige" OP statt der generischen typenlosen OP. Ralf H. schrieb im Beitrag #7643336: > Screenshot_2024-04-11_194836.jpg Screenshots als PNG machen. Dann hast du nicht diese lästigen Kompressions- und Pixelartefakte
VLN 0 4.715E6 -5E6 5E6 5E6 -5E6 GA 6 0 11 12 282.8E-6 GCM 0 6 10 99 8.942E-9 ISS 3 10 DC 195.0E-6 HLIM 90 0 VLIM 1K J1 11 2 10 JX J2 12 1 10 JX R2 6 9 100.0E3 RD1 4 11 3.536E3 RD2 4 12 3.536E3 RO1
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Suche Operationsverstärker
Ingenieurskunst ? Kein Wunder, daß uns Chinesen mit Riesenschritten überholen. Wenn man R8 und R11 tausendstelt (hundertsteln wird sicher auch reichen), hätte man 0V am OpAmp Ausgang, obwohl er auch ohne dieses an 0V rankommen sollte, die 100mV also sowieso wie ein woanders eingefangenes Schaltungsproblem
Der OP verstärkt übrigens mit Faktor 6, nicht mit 5, wie vermutet.
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Schaltplan und Layout Kontrolle
hätte ich bei 3906 Hz PWM Frequenz einen Ripple von 150mV was ich akzeptieren würde... In RC_OP.png habe ich einfach einmal versucht einen OP einzuzeichnen. Ich weiß dass der LM324N noch nicht der richtige ist, da zwei OP's invertiert und zwei nicht. Mit dieser Beschaltung könnte ich dann doch
ich den PWM port mit angeschlossenem OP auch auf masse schalten? InFaIN
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Böse Falle Boolean
bool ist in C ein Typalias für int! [c] return (GPIOA->IDR & GPIO_Pin_5) != 0; [/c] Der &-Op ist ein Bitweises UND und liefert dann wohl den Wert 32 oder 0, je nachdem. Nur der !=-Op liefert dann die 0 oder 1, die Du haben möchtest!
Erweiterung. Da steht "C++". Hier aber geht's um C. Zu klären wäre, /welches/ C. C89, C99, C11?
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Einzelzellenüberwachung für 4 NiMh-Akkus
Zelle ist mit dem Spannungsteiler etwas >> unschön, könnte man das Problem nicht mit einem 4-fach OpAmp in >> R2R-Ausführung beseitigen? > > Man kann nicht beliebige OpAmps nehmen,wichtig sind ja die Open > Collector Ausgänge. Die Ausgänge der OpAmps kann durch 4 weitere Dioden voneinander entkoppelt werden, dann ist man bei der Auswahl möglicher OpAmps nicht so eingeschränkt.
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Das Statron 3217/16 Projekt
, jetzt 33 Ohm. Statron hat den Zündstrom deutlich erhöht. Beim Hauptregler sind die beiden OpAmps A109 ersetzt durch B080 und B761, beide Entkopplungsdioden D10 und D11 sind zusätzlich an die Steckerleiste X4/7, X4/8 und x5/11 gelegt, im Original tif ist das nicht zu erkennen. Warum diese drei
Reihe. Hier beim 3216 ist sie an einer einzigen Stelle abweichend beschaltet, das sind die Punkte X5/11, X4/7 und X4/8. Jetzt ist ersichtlich warum Statron den Punkt M1 niederohmiger ausgeführt hat, es fließen ein paar mA von den beiden OpAmps je nachdem welcher die Betriebsart Konstantspannung (CV)
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Diskreter Low Noise JFET OPV Linearitätsproblem + Stabilität
>Die Hybrid-OP Schaltung sieht im großen und ganzen schon gut aus. Die >Kompensation ist aber noch nicht so wirklich gut - der OPA211 ist sehr >schnell und bräuchte eine "Bremse". Der OP muss auch nicht mehr so
Rauschen im Bereich 0.5-1 nV/Sqrt(Hz) entsprechend 15-60 Ohm wären schon recht gut. Der Widerstand R11 wird immer Rauschen. Je nach Verstärkung kann R11 auch kleiner machen. Bei kleiner Verstärkung wird man eher kein so super kleines Rauschen benötigen, wenn ja, muss man ggf. mit etwas Leistung für R11
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Funkamateur DCF77 Empfänger/Normal - LTSpice Simulation des Analogteils
würden ja 1250Hz rauskommen anstelle von 625Hz Der R59 führt Signal am Gleichrichter vorbei zum U11 dort wird das gleichgerichtete Signal zum Originalsignal addiert und erst am U11 kommen die 1250 Hz raus. Das funktioniert auch, trotzdem geht der Enable vom Analogschalter nie auf high. Gibt es
>erst am U11 kommen die 1250 Hz raus. Ja, richtig. Vollwellengleichrichter haben einen zweiten OP für die jeweils andere Halbwelle. In diesem Fall für die negative Halbwelle. Gibt 1250Hz. >Das funktioniert auch
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Labornetzteil beschleunigen
Ganz so langsam sollte die Schaltung nicht sein. Der OP07 ist schon mal nicht besonders schnell und könnte über die Slew rate ggf. bis 100 µs Verzögerung bringen, ggf. noch etwas mehr wegen Sättigung im OP. C19 könnte ggf. auch noch einmal ein Problem bringen
Der extra OP für die Differenzverstärkung der Spannung für die Regelung ist schon etwa kritisch zu sehen, ist aber auch nicht so schlimm. Zusätzliche Verstärkung bringt der extra OP nicht - ganz im Gegenteil gibt
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Datenblatt und Funktionsbeschreibung für Operationsverstärker ßA 741 gesucht
da soll wohl zwischen pin 5 (minus 15 V) und pin 17 (Ground) eine Brücke sein ? ?, der dem oberen OP eine gewisse Verstärkung verpasst - der untere OP arbeitet aber im open loop - wenn ich da nichts übersehen habe - und somit schaltet der bei Überstrom hart ab.
sind so plausibel. Aaaaber: Jörg M. schrieb im Beitrag #8017105: > An den Anschlüssen 10 (+) und 11 (-) der Leiterplatte PSA liegen 13,4V an. Jetzt müssen wir uns (leider) mit Impulsspannungen beschäftigen und das erfordert einige Messungen mit dem Oszilloscope. Falls vorhanden: Da Anschluss 11
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OP Verstaerkunsregelung über PWM
Operationsverstaerker mittels PWM von einem AVR regeln. In ist die Eingangsspannung die ich gerne per OP regeln wuerde. Im Moment ist liegt VU bei 11. Die Verstaerkung sollte jetzt mittels 5V PWM zwischen 0...11 einstellbar sein, aber leider weiss ich jetzt nicht wie ich die 5V PWM Einspeise. Kann mir jemand
Einfach mittels einem OP funktioniert das nicht ??? Gruß, Dirk
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2 OpAmps parallel, Rauschminderung
Eher einzelne, identische Transistor (eintakt-)verstärkerstufen, um Querströme von OP-Ausgang zu OP-Ausgang zu vermeiden (DC-Offset, Ausgänge können "sink" und "source"). Aber stimmt schon. Die Überlegung dahinter: Der einzelne Transistor rauscht als aktives Bauteil am meisten, dieses
#6436046: > Eher einzelne, identische Transistor (eintakt-)verstärkerstufen, um > Querströme von OP-Ausgang zu OP-Ausgang zu vermeiden Ich habe das mal vor XX Jahren für den Eingang eines MM-Vorverstärkers gemacht. Ein Doppel-OpAmp, (J-Fet-Eingänge), Ausgänge über 2 x kleine Rs zusammengeschaltet
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Operationsverstärker
invertierenden Eingang). Der ideale OP hat eine Leerlaufverstärkung, die über alle Grenzen wächst (andere würden auch "unendlich" sagen) Als erstes definieren wir nun alle Potentiale am OP zu 0V Nun legen wir an den nicht invertierenden
>> Umstellen nach Ua >> >> => Ua = Ue+ / (1 + 1/10) >> Okay sorry, und dann [math] \frac{10}{11}U_{e+} = U_a
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Impedanz, wie muss das gemacht werden ?
#4098456: > ist ein Daten-logger mit PIC24xxx also 0-5V ? da bietet sich ein R2R single supply OP an.... Achtung nicht alle OP beherrschen diese Spielart, der LM1458 gehört dazu das er es nicht kann.
fliessen, ggffs muss der R dann vergrößert werden was den > Fehler leicht vergrößert aber einen OP spart. dann so und ich spare mir einen Op...
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Brauche Hilfe bei der Fehlersuche
mit C3? Hat glücklicherweise kaum Wirkung wegen Vu(Q1)->1. Was ist das für ein OPV, dass der trotz 11-facher Verstärkung noch C1 nötig hat?
wie er denkt, oder gar anderen vermitteln > möchte: > Die JFET-Stromquelle sorgt dafür, dass der OpAmp kontinuierlich in > Class-A erbeitet und damit Übernahmeverzerrungen (wie eben bei Class-AB, > und damit bei so gut wie allen OpAmp-Ausgangsstufen üblich) vermieden > werden. Deshalb hatte ich
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7905 Spannung um 100mv reduzieren.
dienen als max vcc wäre +-9 volt möglich. dann bleiben aber woll nicht mehr viel über zum regeln +- (11,15)
dienen als max vcc wäre +-9 volt möglich. > dann bleiben aber woll nicht mehr viel über zum regeln +- (11,15) Da stellt sich die Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist, den OP mit einer geregelten Spannung von +/- 5V zu versorgen oder einfach die ungeregelte Spannung (~ +/- 9V) zur OP-Versorgung zu benutzen
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RMS to DC Schaltung
nicht wirklich sinnvoll ist, das wir durch alle Varianten zu spekulieren, mal hier: @Ralf: [ ] OP will Wirkleistung messen [ ] OP will lediglich TRMS Strom messen in XY Abgängen nach / in seinem Schaltschrank. Für XY eine ca. Angabe ist sicher auch hilfreich, um die von OP obne genannte Kostenbetrachtung
OPV nicht sinnlos verstärken muss, was vor allem den Offsetfehler vergrößert. Die Schaltung vom OP vor 11 Jahren ist so lala, man sollte keinen fetten 22uF Kondensator direkt an einen OPV-Ausgang anschließen, schon gar nicht wenn der als Präzisionsgleichrichter arbeiten soll. Die Schaltungen, welche
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Variieren der Ausgangspannung
am Spannungsregler > ist dann um 1,2V höher. das ist auch eine Idee. Wird der OP die Iout von ca. 0.55 A aushalten ?
sam schrieb im Beitrag #6840399: > das ist auch eine Idee. Wird der OP die Iout von ca. 0.55 A aushalten ? Erich wollte mit der Ausgangsspannung des OpAmp an den Adj.-Pin des Reglers gehen. Der Widerstand zwischen Adj.-Pin und GND entfällt dann.
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PWM-Erweiterung für PC
Problem ist nicht die fehlende Spannungshöhe oder Stromstärke sondern das Gegenteil. Das mit der OpAmps habe mich angeschaut, klingt elegant aus, nun die OpAmps die ich mich angesehen habe liefern 20mA im Output aus, ich schätze das ist schon das 10-Fache an Strom was normalerweise ein PWM-Controller
GND > und LE gehört an VCC (5V). Das ist auf jeden Fall eine Verbesserung gegenüber der 4-Fache OP weil 8 Ausgänge Das einzige ist der Ausgangstrom von 20mA, laut PWM-Specs (Rev. 1.2) 5mA=Kurzschlusstrom, der 74HC573 liefert 20mA/Output genauso wie ein OP. Das ist mein Prob.
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Gabelschaltung
In einer der LTC AppNotes ist eine Duplex-Schaltung mit OpAmps drin.
Kabeln bis zu rund 10m hilft hier ein Cap-Trimmer von rund 50pF vom "+" Anschluß von OP2/4 nach Masse. R6 und R11 könnte man also bei 100Hz abgleichen, die Cap-Trimmer bei 10kHz. In der Simulation läßt sich die Unterdrückung bei 10m langem Koaxkabel auf rund 46dB im gesamten Audiofrequenzbereich
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Schon wieder sizeof
benutzt, aber dann hat man >kein Array, sondern einen Zeiger. Das ist doch aber eben das Problem des OP, oder? MFG Falk
Phil wrote: > Scheint mir auch so! ;) Überleg z.B. noch immer, für was "OP" stehen > soll. Sorry. Da kommt meine Vergangenheit in internationalen Foren durch. OP steht für 'original Poster', also derjenige, der den Thread eröffnet hat. > Ich kann mir vorstellen, in
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Ripplestrom und load current
Gibt's eine GND-Verbindung zwischen dem LM22670 (Pin 4 bzw. Pad) und dem OP (Pin 2 bzw. X7) ??? Teste erst einmal den OP, indem Du den LM22670 nicht versorgst und einen Strom über den Shunt (R1 und R2) einprägst. Nur wenn hier alles OK ist, d.h. die Ausgangsspannung sich
Da wo C3 sitzt kann er definitiv nicht als Abblockkondensator für den OP funktionieren. Er sollte mit den kürzest möglichen Anschlußleitungen in unmittelbarer Nähe vom OP angebracht werden. In etwa so wie Du C4 an den LM22670 positioniert hast. Ansonsten sieht das ganze
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Summierverstärker 8Bit DA Wandler berechnen
Wenn ich die Aufgabe richtig verstehe... Bit 0,1,2,3 sind 0V,0V,0V,0V -> Ausgang des OpAmp soll 0 Volt sein Bit 0,1,2,3 sind 5V,5V,5V,5V -> Ausgamg des OpAmp soll 5,11 Volt sein Stimmt das so? Du wählst einen Summierverstärker wie z.B. http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt
Strom am Ausgang des Op -5,11Volt / 0,5450666k = -9,375mA Dummerweise invertiert der Summierverstärker. Du bekommst -5,11Volt. Musst also noch mal invertieren.
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Zwei Interrupts gleichzeitig Laufen
[c] /* Schrittmotor Variablen deklaration */ #define Rad_Links_I01 2 #define Rad_Links_I11 3 #define Rad_Links_PHASE1 4 #define Rad_Links_I02 7 #define Rad_Links_I12 6 #define Rad_Links_PHASE2 5 #define Rad_Rechts_I01 8 #define Rad_Rechts_I11 9 #define Rad_Rechts_PHASE1 10 #define
case 2: //Phase 11 digitalWrite(Rad_Rechts_I01, HIGH); digitalWrite(Rad_Rechts_I11, LOW); digitalWrite(Rad_Rechts_PHASE1, LOW); digitalWrite(Rad_Rechts_I02, HIGH); digitalWrite(Rad_Rechts_I12
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Frage zu INA126
StB schrieb im Beitrag #4812450: > Beim Anschluss sollte ich nur beachten dass der + Eingang des OP's an > +24V liegt, der -Eingang des OP ist dann nach dem Shunt. Der INA selbst > wird mit +5V versorgt. Genau das geht nicht! Werner
": [code] bei Vs=+/-15V gilt: Common-mode voltage range: min: +/-11,25V typ: +/-11,5V [/code] d.h. die Eingangsspannungen dürfen im Worst-Case nicht näher als 3,75V an die Versorgungsspannungen herangehen.
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Schädigt Phasenanschnittsteuerung einen Heizstab?
sich aus und zurück. Eventuell > dann Unterbrechung und der Lichtbogen zerstört den Rest. Der OP hat leider nicht gesagt, ob es eine Unterbrechung gab. Er hat von einem Schluss 100 kOhm gegen Erde gesprochen.
Erba57 B. schrieb im Beitrag #7669785: > Bekomme zu Zeit nur 0,11 € für die Rückspeisung zurück ins Netz, bezahle > aber 0,28 € für den Bezugsstrom Ja und, Die Pellets sollten weniger als die 11ct pro kWh kosten, kurze Recherche ergibt ca. 7,5ct pro kWh. Mit deiner
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Optokoppler
Hier ist die Schaltung! Als OP habe ich einen OP27G verwendet. mfg
Hallo Udo hab nochmal im Datenblatt des OP27 nachgesehen, bei +- 15V hat er einen Common-Mode Input Range von +-11V, du mußt ihn also mit -5V versorgen. Der TLC hat einen Eingangsbreich (bei Versorgung GND und VCC) von -0,2 bis VCC-1,5V
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Funktionsgenerator mit MAX038
Sternzeit 11 06 1980 DIL Bausteine sind der Renner! Wie Lego Duplo 123
Primärseite spendieren. Die Widerstände sind zwar schön nebeneinander angeordnet, aber das ist Unfug. R11 hat 2 ca. 5cm lange Leitungen zum OP... es würde eine einzige längere Leitung zu R10 genügen, wenn man den zum OP hinschiebt. Gleiches gilt für R6-R9, die gehören zum OP. In SMD (1206 ist auch für Grobmotoriker
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Verständniss frage....
Dafür ist doch R7 da, es fließt ein max Strom von ca. 11mA.
zu einer 'sauberen' Spannung im Bereich Deiner Ausgangsspannung umzuwandeln und diese dann an den OP zu geben.
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OpAmp mit größer verstärkung
| +-----||-----+ 100µF | 100k +---[===]-----> OP-Amp 1 | +---[===]-----> OP-Amp 2 [/code]
zugegebenermassen nur einen kurzen Blick auf die Schaltung geworfen. Was mit aber aufgefallen ist - die Op-Amps sind meiner Meinung nach etwas "unkonventionell" beschaltet. Nehmen wir die zweite Stufe. Fuer kleine Frequenzen ist C6 unwirksam, man hat also effektiv nur R11 im Rueckkopplungspfad, somit ist
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Rippelstromgenerator
nur 18 Volt betragen. da habe ich drauf geachtet, dass ich 16V nicht überschreite und eher bei 11V und 14V getestet habe. Danke und Gruß Jörg
ich aus: https://www.mikrocontroller.net/topic/395962 und http://jeastham.blogspot.com/2011/11/adding-ne5532-op-amp-model-to-ltspice.html
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Spannungssignale von 6 Sensoren überwachen
Widerstandsnetzwerk vor der OP Schaltung
eine simple Gleichrichtung mit einer Schottky-Diode ausreicht, statt der aktiven Gleichrichtung mit OP.
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Wieder Mal Photodiode an OpAmp
SWIR-Bereich Sinn macht. Im VIS/NIR Bereich sind die Komponenten ja billig, und auch selbst gute OpAmps kosten nicht mehr die Welt.
der Schaltung hier: http://www.artificial-electrode.de/index.php?option=com_content&view=article&id=11&Itemid=11 Das Grundschema der Schaltung habe ich angehängt. Ich werde ja versuchen verschiedene OpAmp-Schaltungen zu testen. TIA oder auch über Shunt. Aber eben gerade bei der Shunt-Lösung habe
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Mit AVR EVG dimmen
LM358 nehmen, aber dann benoetigt der OP als Betriebsspannung eine 12V Quelle und keine 10V, weil der OP kein Rail to Rail OP ist. Anbei ein kleines Bild (der OP soll ein TS924 sein)
(ja ich weiß, Masse ist Masse... aber mein Messgerät sagt was anderes :-) ) dann habe ich 4,89V am OP Ausgang. Wenn ich sie mit der 5V Masse verbinde dann habe ich 12,41V am OP Ausgang. (und schon wieder das böse: OP- Ausgang immer gegen die 12V-Masse gemessen)
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OP erster versuch
Das ist doch bloß eine Simulation. Hast du das wirklich /aufgebaut/? > Ist der von mir gewählte OP für diesen Zweck ungeeignet oder gibt es > einen Fehler in der Messschaltung ? Mit idealen Bauelementen sollten am Ausgang des OPV 11 * 100µV = 1.1mV anliegen. Reale OPV haben aber eine Offsetspannung
Isses ein OP-el? ich weiss, schlechter Witz :-)
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Problem mit OP als Spannungsfolger vor ADC
Spannung an, so sind am Ausgang 11,6 V. Ist da wohl noch was in der Schaltung falsch? Netten Gruß Jens
Spannungsteiler, weil dein ADC > ja nur bis rund 5V messen kann. Würde mal sage bis 10 V vielleicht. Der OP kann das ab und hinter dem OP ist ja ein Spannungsteiler, wenn wir mal noch mit OP reden, also bezogen auf die Schaltung in meinem ersten Beitrag. Claudia schrieb im Beitrag #2615410: > 2. Wie stark
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Teilen durch 100 per Schieberegister?
bei dieser und bei der nächst höheren ab. Ausserdem notiere ich diesen Wert als Ergebnis. Abziehen 11. Ergebnis 1. 321211 - 11 = 321200 Das teile ich durch 4 321200 / 4 = 32120 Nun wieder abziehen: Abziehen 00, Ergebnis 01. 32120 - 00 = 32120 32120 / 4 = 3212 Abziehen 22, Ergebnis
3212 - 22 = 3130 3130 / 4 = 313 Abziehen 33, Ergebnis 3201 313 - 33 = 110 110 / 4 = 11 Abziehen 11, Ergebnis 13201 (= 737 dec (=3685 / 5)) Rest 0 Nun kann man nochmal nach 'durch 5 teilbar' gucken ... ;-) Gruß Jobst