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Audio Verstärker Bausatz?
Aber zurück zum Thema. Kennt keiner einen qualitativ hochwertigen > Bausatz? Leider nicht. In den 90er Jahren war sowas noch handelsüblich.
#7142629: > In der professionellen Tontechnik nutzt kein Mensch mehr class ab > Technik. Bei PA nutzt man Class D. Im Tonstudio oft genug Class AB.
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Compiler optimizations disabled
.. Habe mir aus diversen Programmbeispielen mal ein paar Textzeilen herauskopiert um 4 LED´s an PA0, PA1, PD2 und PD3 dauerhaft von meinem Attiny2313 einschalten zu lassen. Nun wollte ich das beim ersten Anlaufen des Programms PA0 und PA1 angehen, 500ms gewartet wird und dannach PD2 und PD3 angehen
-------------------------------------------------------------- main () { // Pin 1 von Port A (PA1) als Ausgang schalten DDRA = (1 << PA0) | (1 << PA1); DDRD = (1 << PD2) | (1 << PD3); // Endlosschleife while (1) { { PORTA |= (1 << PA0)| (1 << PA1); _delay_ms
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STM32F407 aus Arduino-IDE als DFU-Device flashen
regulatory.rules Reading rules file: /lib/udev/rules.d/88-nuand.rules Reading rules file: /lib/udev/rules.d/90-alsa-restore.rules Reading rules file: /lib/udev/rules.d/90-comedi.rules Reading rules file: /lib/udev/rules.d/90-fwupd-devices.rules Reading rules file: /lib/udev/rules.d/90-libgpod.rules Reading
regulatory.rules Reading rules file: /lib/udev/rules.d/88-nuand.rules Reading rules file: /lib/udev/rules.d/90-alsa-restore.rules Reading rules file: /lib/udev/rules.d/90-comedi.rules Reading rules file: /lib/udev/rules.d/90-fwupd-devices.rules Reading rules file: /lib/udev/rules.d/90-libgpod.rules Reading
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Wasserpegelanzeige
, oder in hPa: von ~2 bis ~150hPa. Dein Sensor wäre reichlich unsensibel! sogar noch bei der vollen Tonne wäre er out of range.
heavybyte schrieb im Beitrag #5024017: > Ist dir klar was du da geschrieben hast? > > 260hPa als unterer Wert, entspräche ~0,26bar. > > Mein Messbereich geht aber von 0,002 bis 0,15bar, > oder in hPa: von ~2 bis ~150hPa. > > Dein Sensor wäre reichlich unsensibel! sogar noch bei der vollen
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AVR32UC3A Port setzen
. [c] void data_port_output_init() { AVR32_GPIO.port[0].gpers = 0x000000ff; // Activiert PA0-PA7 AVR32_GPIO.port[0].oders = 0x000000ff; // setzt PA0-PA7 als ausgang } /*Hier wird wirklich nur Pa0-PA7 als ausgang gesetzt. Wenn PA8 schon ein ausgang war wird das bit nicht auf 0 gestellt
habe.*/ void data_port_input_init() { AVR32_GPIO.port[0].gpers = 0x000000ff; // Activiert PA0-PA7 AVR32_GPIO.port[0].oderc = 0x000000ff; // setzte PA0-PA7 als eingang AVR32_GPIO.port[0].puers = 0x000000ff; // Activiert Pull-up für PA0-PA7 } void send_data(char byte) { AVR32_GPIO.port
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Alternativer SSB-TX Ansatz => QRP
dem Hinweis vom Jörg W. hatte ich mir auch das QMX angeschaut. Da steckt etwas mehr Aufwand in der PA-Ansteuerung. Ansonsten gleiches Prinzip. Die Phase wird aber doch nur über den SI5351 gesteuert, hat nichts mit der PA zu tun.
> hat ergeben dass es einfacher ist I und Q als IIR-Allpässe zu berechnen, > die untereinander 90° Phasenverschiebung haben. Das ist von der > Rechenleistung her einfacher als den I-Kanal 1:1 (mit delay) > durchzuschleifen und einen passenden 90° versetzen Q-Kanal zu berechnen. > Man hat dann
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Projekt: SerialComCNC Serielles Frontend für CNC GRBL mit ATMega
heben) PA226,189; /40 X5,65Y4,725F(x) PD; Z(unten)F(einstechen) PA235,176; /40 X5,873Y4,4F(fräsen) PA248,167; /40 X6,2Y4,175 PA263,164; /40 ...... Gruß Waldemar
TEMP_SENSOR 20) // 77 = 3Drag Controller // 8 = Teensylu // 80 = Rumba // 81 = Printrboard (AT90USB1286) // 82 = Brainwave (AT90USB646) // 83 = SAV Mk-I (AT90USB1286) // 84 = Teensy++2.0 (AT90USB1286) // CLI compile: DEFINES=AT90USBxx_TEENSYPP_ASSIGNMENTS HARDWARE_MOTHERBOARD=84 make // 9 =
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Pollin 16080 Touch mit ATMEGA32 und BASCOM
mein Username ist Linux_80 nicht _90 ! ;)
- PC2 7 DB0 - PC3 8 DB1 - PC4 9 DB2 - PC5 10 DB3 - PC6 11 DB4 - PC7 12 DB5 - PA5 13 DB6 - PA6 14 DB7 - PA7 15 CS - PA4 bei "normalen" TextLCDs hätte ich zB.; Config Lcdpin = Pin , Rs = Porta.5 , E = Porta.4 , Db4 = Porta.0 , Db5 = Porta.1 , Db6 = Porta.2 , Db7 =
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Symmetrischer Ausgang
verkopfte Arschgeigen. Die einzigen Tonaufnahmen die mir gefallen sind Amateurbands, die einfach ohne PA, nur mit ihren Instrumentenverstärkern auf dem Parkplatz oder der grünen Wiese spielen und einfach mit ein zwei Mikrofonen aufgenommen werden.
versteht man normalerweise unter einem Instrumentenverstärker, siehe Bild. Ist deutlich kleiner als eine PA. Über die PA läuft die abgemischte Summe vom Mischpult, während die Instrumentenverstärker über ein, zwei Effektpedale direkt mit dem Musikinstrument verbunden sind. Unsere kleine imaginäre Parkplatzband
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Uhr wie im Ham Yard Hotel in London Gesperrt
j&q=datasheet%20vid28-05&ei=bzJJVaPPLsy3swGR7YH4AQ&usg=AFQjCNGjTYTl3dxGrYHG-qCPdSpeRoJFBA&sig2=hYvi90sSkCmzAK0QnLTwdQ (sorry geht am Handy gerade nicht anders) Seite 6
bereits schrieb. Ich hoffe, ich habe nix vergessen: [code]ADC_IN1 → Hall-Sensor (oder Capa-Sensor) PA0 → PWM ❶ PA10 → PWM ❷ PA2 → PWM ❸ PA3 → PWM ❹ PA4 → SPI NSS PA5 → SPI SCK PA6 → SPI MISO PA7 → SPI MOSI PA9 → PWM ❺ PB1 → PWM ❻ PF0 → PWM ❼ PF1
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Flughöhenmessung
SMD-Version (SOP). Die hat eine interne versiegelte Vakuumreferenz. Der Messbereich ist von 20 bis 105 kPa und der max. Fehler ist +- 1,5 kPa. D.h. du kannst ab Meereshöhe (ca. 101,3 kPa, 1013 hPa) messen und nach oben fast "bis in den Weltraum". Der Messwert kann um 1,5 kPa (15 hPa) abweichen, das sind
Hmm, also der Sensor hat eine Empfindlichkeit (Sensitivity) von 54 mV/kPa. 1 m entspricht nach Wikipedia ca. 0,125 (1/8) hPa oder 0,0125 kPa, d.h. du bräuchtest 0,675 mV Spannungstufen. Wenn der AD Wandler den ganzen 0-5V Messbereich abdecken soll (was an sich nicht nötig
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Sehr interessante uC Project Seite
mehr mit den > leistungsfähigeren Intel-Prozessoren mithalten. > Das gleiche Schicksal ereilte PA-RISC von HP um die Jahrtausendwende. > Auch ab da hatte Intel mit ihren PC-Prozessoren die Nase vorn Das was Du da erzählst hat mehr mit Kartellpolitik als mit Rechenleistung zu tun. PA-Risc sollte
Kartellpolitik als mit >> Rechenleistung zu tun. > > Du nimmst mir die Worte aus dem Mund. > >> PA-Risc sollte vom Itanium abgelöst werden > > Jep. Daß PA-RISC eingestellt wurde, war eine politische Entscheidung. > HP hat sich da von Intel bequatschen lassen und ist grandios > (mit-)gescheitert
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Letzter Hilferuf AT91SAM7S - PWM oder PCK
schlecht, da ich da ganz gut "poorman debugger" spielen kann... (PAxx rausgeführt / paxx nicht): PA01 - SID A1 PA02 - SID A2 PA03 - SID A3 PA04 - SID A4 PA05 - SID Reset PA06 - SID TAKT PA07 - SID R/W PA08 - SID CS PA09 - SID D0 PA10 - SID D1 PA11 - SID D2 SD Card PA12 - SID D3 SD Card PA13 - SID D4 SD Card PA14 - SID D5 SD Card PA15 - SID D6 PA16 - SID D7 pa17 - LED2 pa18 - LED1 pa19 - Button1 pa20 - Button2 PA23 - PA26 - PA27 - PA28 - PA29 -
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IR2113 Probleme
der Streuinduktivität. Die Formel von SchmidtWalter sqrt(L/C)=... löse ich nach C auf. C=[(PI*Pa*fr)/(Ue^2*fs)]^2*L Die eine Primärinduktivität besitzt 754,8uH*0,9=680uH, mit fs=100kHz; fr=90kHz; Ue=20V und Pa=Ua*Ia=0,5W ergibt sich ein C von ca 34nF!!!. Wie wird der Strom durch die Schutzdioden
Streuinduktivität. Die Formel von SchmidtWalter > sqrt(L/C)=... löse ich nach C auf. > > C=[(PI*Pa*fr)/(Ue^2*fs)]^2*L > > Die eine Primärinduktivität besitzt 754,8uH*0,9=680uH, mit fs=100kHz; > fr=90kHz; Ue=20V und Pa=Ua*Ia=0,5W ergibt sich ein C von ca 34nF!!!. Naja bei einem halben Watt und
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Päzisionsspannungsfolger für +/- 10V bei 1pA Eingangsstrom
wegschalten oder umpolen. Es bleibt das Problem, dass man sich dabei keine zusätzlichen Leckströme im pA Bereich einhandeln darf.
Thermoelectric EMFs and Offset Compensation Methods" zu finden. 1) Guide to the Realization of the ITS-90 Platinum Resistance Thermometry http://www.bipm.org/utils/common/pdf/ITS-90/Guide-ITS-90-Platinum-Resistance-Thermometry.pdf
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Sinus sehr seltsam
i += scale; } int main(void) { // PWM-INIT ----------------------------------- // PA 6 als ausgang pwm ausgang 44a DDRA=(1<<PA6); // Anfangswert der PWM OCR1A=0x80; // 128 //Output compare OC1A 8 bit non inverted PWM TCCR1A=0x91; // Timer ohne Prescaler starten
i += scale; } int main(void) { // PWM-INIT ----------------------------------- // PA 6 als ausgang pwm ausgang 44a DDRA=(1<<PA6); // Anfangswert der PWM OCR1A=128; //Output compare OC1A 8 bit non inverted PWM TCCR1A= (1<<COM1A1) | (0<<COM1A0) | (0<<COM1B1) | (1<<COM1B0
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Cinch Stecker an Boxen einer Anlage anlöten
Datenblatt von einem Tieftöner rausgefischt: https://www.monacor.de/produkte/components/lautsprechertechnik/pa-tieftoener/sp-12-200pa/?r=pdf Der hat 8Ω Impedanz und 6,7Ω Gleichstromwiderstand.
oder was auch immer, egal ob 18", 21" oder 24" Chassis, egal ob 600W, 800W oder 1000W Nennleistung. PA Subwoofer Chassis mit 8Ohm Impedanz haben durchweg zwischen 5 und 6 Ohm DC Widerstand. Aber ja, es gibt auch PA Chassis mit unter einem Ohm DC-Widerstand, die haben dann halt auch nur 1 Ohm Impedanz
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Transistor basiswiderstand
Universal_Serial_Bus#Spannungsversorgung [2] http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega48A-PA-88A-PA-168A-PA-328-P-DS-DS40002061A.pdf
2mA) aber etwa 75 beträgt. Wie kommst du auf die 20? Wenn ich den BC817 nehme, so habe ich bei 90mA einen hFE von 230 (Seite 6, Fig 2) https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/BC817_ENG_TDS.pdf hFE = 230 / 3 = 76.7 IC = 90mA RB = (4.1V-0.7V)/(0.09A)*76.7hFE = 2897Ω Könnte ich
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brummen bei laptopverbindung mit musikanlage/verstärker
Andere Möglichkeit, wenn wir schon bei PA sind, wäre eine DI-Box. (~30€) Dann hättest dein Signal Differentiell und kannst auf die Masse pfeiffen. Setzt natürlich voraus das dein Verstärker nen XLR eingang hat.
Millenium DI-Boxen von Thomann, €9,90. Da is auch noch Platz drinn für Cinch Eingänge/Ausgännge...
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Entlötpinzette
Ich dachte auch hier ran: http://www.ebay.de/itm/JBC-DI-3000-Station-with-PA-8110-Stand-PA-1200-Tweezers-/311718351101?hash=item4893dc90fd:g:IKkAAOSw8w1X9o-b Aber 1. ca. 400€ gebraucht, dann lieber 570€ neu und neuestes Modell 2. PA 1200 Pinzette? ... ist das ein Vorgänger
Horst schrieb im Beitrag #4757288: > 2. PA 1200 Pinzette? ... ist das ein Vorgänger? Wenn ja, an welche > Stationen passt dieses gute Stück dann? DI 3000 und DI 28** ?! PA120 und PA1200 sind die selben Pinzetten, nur anderer Name. Die Namensgebung
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STM32 USB Virtual COM Port
mit dem Microcontroller und USB. Die Schaltung sieht so aus USB ------- 1: D+ an PA12 3: VBus an PA3 | | | | 2: D- an PA11 4: GND 1 2 3 4 | 10K | -----10K---| GND | PA3 Wie gesagt, Ich habe die Schaltung nicht selbst gebaut, deshalb
Sorry die Schaltung war nicht ganz vollständig USB ------- 1: D+ an PA12 3: VBus an PA3 | | | | 2: D- an PA11 4: GND 1 2 3 4 | | Diode Diode -----1K------------->|-------|<----- |
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Resonazmesser (Grid Diper) RM II Funkwerk Dabendorf/Köpenick
#5968395: > Mir ist eigentlich elektrisch nie (seltenst) was kaputt gegangen. > Die russischen KT90? konnten leistungsmaessig einiges vertragen. > Die 0.25 W Pout waren fuer die nur Pillepalle. > Von den 10 gekauften tun es heute noch alle 10. > 6 V/0.05 A hatte ich selten in meiner Bastelkiste
> in etwa genauso groß wie meine da oben Das Instrument ist zu 90 % *ausserhalb* des Gehaeuses. Nur das kleine Rohr mit der Drehspule und Magnet ist *im* Gehaeuse. Zur Not koennte er es sogar in das Gehaeuse *hinter* dem runden Einbauloch platzieren.
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Chip gesucht 1-10V zu PWM Wert
http://www.atmel.com/Images/Atmel-8272-8-bit-AVR-microcontroller-ATmega164A_PA-324A_PA-644A_PA-1284_P_datasheet.pdf Da schreiben sie doch "six PWM channels". Normalerweise neigen die Hersteller doch eher zu unrealistischen Übertreibungen? Daher ging ich jetzt auch davon aus,
im Beitrag #3470315: > http://www.atmel.com/Images/Atmel-8272-8-bit-AVR-microcontroller-ATmega164A_PA-324A_PA-644A_PA-1284_P_datasheet.pdf > > Da schreiben sie doch "six PWM channels". Normalerweise neigen die > Hersteller doch eher zu unrealistischen Übertreibungen? Daher ging ich > jetzt auch
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Mein erstes Selbstbau Funkgerät
Phasennetzwerk für das Audiosignal wäre. Damit geht man ja dann auf 2 Mischer, deren LO auch einen 90° Versatz haben muss. Hier würde ich einen 90° Hybrid verwenden, aber auch dieser hat ja nicht exakte 90°, d.h. es kann nur noch immer schlechter werden. Was wäre so die zu erwartende Seitenbandunterdrückung
unter keinen Umständen tolerieren. > Damit geht man ja dann auf 2 Mischer, deren LO auch einen > 90° Versatz haben muss. Hier würde ich einen 90° Hybrid > verwenden, aber auch dieser hat ja nicht exakte 90°, d.h. > es kann nur noch immer schlechter werden. Ich bin zwar ein erklärter Freund
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Lichtschranke am Getriebe und die Messfrequenz
Datenblatt gesucht: http://www.atmel.com/images/atmel-8271-8-bit-avr-microcontroller-atmega48a-48pa-88a-88pa-168a-168pa-328-328p_datasheet_complete.pdf Seite 237 Leider verstehe ich noch zu wenig davon, um zu wissen wonach ich suchen muss. Hier habe ich noch was zum Erhöhen der Auflösung gefunden
Datenblatt gesucht: > http://www.atmel.com/images/atmel-8271-8-bit-avr-microcontroller-atmega48a-48pa-88a-88pa-168a-168pa-328-328p_datasheet_complete.pdf > Seite 237 > > Leider verstehe ich noch zu wenig davon, um zu wissen wonach ich suchen > muss. Ich hab mal geschaut. Beim Arduino Uno ist
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Macht Lautsprechersicherung Sinn?
berücksichtigt und hat daher keinen negativen Einfluß. Machen viele Hersteller professioneller PA Lautsprecher.
Beitrag #7307719: > Ob die Endstufe dabei kaputt geht, gab es die Leistungsangabe > PMPO um das als PA-Spezialist bewerten zu können. Echt? Wenn das denn so ging(e): Zu welchen genauen Zweck? - Diese Bewertung funktioniert(e) wie genau? - Welches genaue Interesse heg(t)en PA-Spezialisten daran
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SiC MOSFET schnell (28 MHz) schalten
Drainspannung ein Vielfaches der Versorgungsspannung. Mit der 74-Klasse?!? Ich weiß, das Thema "Klasse F- PA" ist hoch interessant und hat viel Potenzial für Fehlschüsse. Ich bin gerne bereit, das mal getrennt in einem Thread zu diskutieren, wenn die Ventile und damit der grundlegende Aufbau der PA feststeht
Schutzwiderstände bis 25 V - das Ausgangssignal hat einen Puls-Pause-Fehler von 1 ns - die Flankenzeiten 10/90% liegen bei 8 ns Damit ist 30 MHz schonmal unmöglich, die Mindestanforderung von 21 MHz sollte aber drin sein.
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Fragen zu Class D Prinzip
oder 8Ohm Typen gebaut > sind und für den Betrieb an "grossen Boxen", die faktisch alles 4Ohm PA Verstärker können oft bis 4 oder gar 2 Ohm runter (die, die sich bridgen lassen). Mir sind aber eher selten PA Lautsprecher und Subs übern Weg gelaufen, die 4 Ohm nutzen. Das ist auch ziemlich einleuchtend
IncreasingVoltage .. schrieb im Beitrag #4128750: > > PA Verstärker können oft bis 4 oder gar 2 Ohm runter (die, die sich > bridgen lassen). Stimmt, sogar 1 Ohm sind theoretisch möglich. > Mir sind aber eher selten PA Lautsprecher und Subs > übern
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ist eine dynamische ausgabe auf dem display möglich?!
hallo zusammen. ich bin gerade dabei meinen µc(at90s8535) so zu programmieren, dass er über diverse tasten befehle ausführt. eine taste hat zudem noch die aufgabe, in ein menue zu springen (kanalwahl). hier möchte ich dann mein display so haben, dass
sind mehrere Probleme. Zunächst mal: case 0x02: //Down Taste gedrueckt if(debounce(&PINA,PA1)) { char aktueller_kanal=~PINA&0x02; ... } break; case 0x04: // Up Taste gedrückt if(debounce(&PINA,PA2)) { char aktueller_kanal=~PINA&0x04; ...
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Codingstyle vs Makros
allgemein akzeptiert umsetzt. Variante 1: [c] #define POWERLED_PORT PORTA #define POWERLED_PIN PA0 //-------------- main POWERLED_PORT |= (1<<POWERLED_PIN); POWERLED_PORT &= ~(1<<POWERLED_PIN); [/c] Variante 2: [c] #define POWERLED_PORT PORTA #define POWERLED_PIN PA0 #define SET_POWERLED
Statt Makros sind Inline-Funktionen schöner: [c]#define LED_PORT PORTA #define LED_POWER (1 << PA0) #define LED_BUSY (1 << PA1) // ... static inline void leds_on(uint8_t mask) { LED_PORT |= mask; } static inline void leds_off(uint8_t mask) { LED_PORT &= ~mask; } static inline
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Kleines Matheproblem (Positionsbestimmung)
Mein Ansatz wäre: Der Mittelpunkt M des Dreiecks ABC ist ja bekannt. Die einzelnen EmpfangspegelPa,Pb und Pc werden gemessen. Im Mittelpunkt gilt: Pa = Pb = Pc oder auch die Relationen Pa:Pb = Pa:Pc = Pb:Pc Vlt. lässt sich so die Position von S errechnen ?
Dreiecks" erweitern und denkst, dass die Senderposition dann ja wohl gegeben sein müsste durch: x = (PA*xA + PB*xB + PC*xC)/(PA + PB + PC) y = (PA*yA + PB*yB + PC*yC)/(PA + PB + PC) Das ist aber ein Irrtum: Diese Ausdrücke liefern (mit Ausnahme von vier Punkten, nämlich den Dreieck-Eckpunkten sowie
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ILI9486 8-Bit Parallel Bus deutlich langsamer als SPI
bitweise angesteuert anstelle von Byteweise. Weshalb koennen die Bits nicht nebeneinander liegen ? PA0-PA7 ? Weshalb PB15, PB13, PB12, PA15, PA12, PB4, PB3, PB5 ? Ich denk das bringt einen Faktor 20. Alle Compares fallen weg und alle Einzelzugriffe. Alternativ, die Compares weg mit PB15 = Data
Vielleicht gibt es auch bitzugriffe... PB15 = Data[0] // LSB PB13 = Data[1] PB12 = Data[2] PA15 = Data[3] PA12 = Data[4] PB4 = Data[5] PB3 = Data[6] PB5 = Data[7] // MSB
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Drehstromdose setzen - was ist im Schaltschrank los?
Jahren alles andere als üblich. Fundamenterder hat 63 keine eingebaut und viele Stromversorger haben 90 noch keine eigene Erde vorgeschrieben, 'Was wir mitliefern ist eh besser als der einzelne erreichen kann'. Insgesamt sieht der Kasten typisch für die 90er aus und ist im geschlossenen Zustand vermutlich
auch damals eine Schandtat! > Fundamenterder hat 63 keine eingebaut und viele Stromversorger haben 90 > noch keine eigene Erde vorgeschrieben, 'Was wir mitliefern ist eh besser > als der einzelne erreichen kann'. Die Anlage wurde in den 90gern nachgerüstet, seit 73 gibt's keine schnelle Nullung
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Hardware-Designtipps des Monats: Der Schaltplan
die Schaltplan-Symbole für das Projekt individuell erstellt werden sollen. Der Input Block hat PA2, PA3, PA4, PA1. Und im "Not Used" Block taucht PA0 auf. Lesbarer oder nicht, das würde weitgehend sinnlos Zeit ohne Ende kosten.
Ziel war, funktionale Zusammenhänge so deutlich wie möglich zu machen. > Der Input Block hat PA2, PA3, PA4, PA1. > Und im "Not Used" Block taucht PA0 auf. Ja, funktional getrennt. PA1-PA4 ist da gezeichnet, wo es gebraucht wird und wo man sofort sieht, was damit gemacht wird. PA0 ist ein offener
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Präzessionsgenerator
[pre] ___ _____ _____ | 8 8 |Latch| 8 |Latch| 8 PA|===/===##===/===| 1A |===/===| 1B |===/===DA1 | || 1A--|>____| B--|>____| PB1|--1A || _____ _____ PB2|--2A || 8 |Latch| 8 |Latch| 8 PB3|--B ##===/=
Pseudocode: -Programmcode Beginn- Do Analogwert 1 berechnen/aus Tabelle lesen Analogwert 1 auf PA ausgeben Latchpuls 1A setzen Latchpuls 1A löschen Analogwert 2 berechnen/aus Tabelle lesen Analogwert 2 auf PA ausgeben Latchpuls 2A setzen Latchpuls 2A löschen Latchpuls B setzen Latchpuls
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GLCD Routinen ( KS0108, HD61202 )
nicht ganz. Oder: PIN LCD 1 GND 2 +5V 3 Poti Schleifer 4 5 PA4 6 PA5 7 PC0 8 PC1 9 PC2 10 PC3 11 PC4 12 PC5 13 PC6 14 PC7 15 16 17 PA0 18 Poti 19 20 Poti an Masse
DDRC // Data Direction Register for Data Port // Command Port Bits #define CD PA0 // Data/Control (RS) PinNumber #define RW PA1 // R/W PinNumber #define EN PA2 // EN PinNumber #define CS1 PA3 // CS1 PinNumber #define CS2
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Röhrenverstärker viel zu leise
werden die Gitarrenboxen mit einem Mikrofon abgenommen. Das Signal geht dann ins Mischpult und an die PA Anlage. "Digitale" Verstärker sind da allerhöchstens die PA-Endstufen. Und so klingt das auch richtig gut. zufaulzumlogin schrieb im Beitrag #3780527: > http://assets.noisey.com/content-images/contentimage
hinter den "Kulissen-Boxen" eine Box um. Die wird dann abgenommen und mit auf den Bühnenmonitor und die PA gemischt.
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Import von PA/LPF Platinen welcher TARIC?
nun erstmals vor dieser Herausforderung. Ich könnte von einem großzügigen US Funkamateur 5 Stück PA/LPF Platinen geschenkt bekommen. Die Platinen sind bestückt bis auf die PA Transistoren, desweiteren sind verschiedene andere Bauteile defekt. Gewicht der Platinen ca. 5 Kilo. Der edle Spender möchte
Wenn man nur wüßte, was ein PA/LPF sein soll.
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SSD1306/1309 Library zum Darstellen von Text auf OLED Displays
//PC1 -> D17 // TCK (D 18) PC2 |12 25| PA2 (AI 2 / D26) // TMS (D 19) PC3 |13 24| PA3 (AI 3 / D27) // TDO (D 20) PC4 |14 23| PA4 (AI 4 / D28) // TDI (D 21) PC5 |15 22| PA5 (AI 5 / D29) /
myVar, 54, BLACK); } lcd_drawCircle(65, 25, 15, WHITE); lcd_drawLine(90, 10, 120, 40, WHITE); lcd_drawLine(90, 40, 120, 10, WHITE); lcd_drawLine(105, 10, 105, 40, WHITE); lcd_drawLine(90, 25, 120, 25, WHITE); lcd_gotoxy(0,0); lcd_puts_p(PSTR("M.
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fA Strom messen
doch wohl eindeutig diesbezüglich: >PREAMP SETTLING TIME (to 10% of final value): 2.5s typical on pA ranges, damping >off, 3s typical on pA ranges damping on, 15ms on nA ranges, 5ms on µA and mA >ranges . Frank schrieb im Beitrag #3665974: > Somit eine > Verstärkung von 10 und eine -3 dB-Bandbreite
doch wohl eindeutig diesbezüglich: >>PREAMP SETTLING TIME (to 10% of final value): 2.5s typical on pA ranges, damping >>off, 3s typical on pA ranges damping on, 15ms on nA ranges, 5ms on µA and mA >>ranges . Das ist ja für Fullscale Settling. Das Gerät macht ja 10-100 Messungen pro Sekunde, das
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Wie wird ein TO-50-Transistor auf einem Steckbrett angebracht?
Frequenzen unter 30 MHz bietet sich der BF 959 an, der ist auch preislich etwas günstiger als der BFY90.
der "Minimal Art Session" teilgenommen habe. Sollte eigentlich mal ein Testaufbau für eine Klasse-E-PA werden, aber die hat dann irgendwie nie so recht funktioniert. Davon stammt allerdings noch die Isolationsfräsung für den PA-Transistor. Am Ende wurde es dann eine simple Klasse-C-PA mit einem RD06HHF1
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TWI IC2 Taktrate berechnen
Hallo, im DB http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega48A-PA-88A-PA-168A-PA-328-P-DS-DS40002061A.pdf steht: 22.5 Overview of the TWI Module unter 22.5.2 Bit Rate Generator Unit This unit controls the period of SCL when operating in a Master mode. The
Michael H. schrieb im Beitrag #5751864: > das ist ein Atmega88PA spess53 schrieb im Beitrag #5751945: > Diese Einschränkung kenne ich von alter AT90S... . Bei aktuellen AVRs > finde ich diese Einschränkung nicht mehr. Datenblatt Kapitel 19.5.2: "Note: ...
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32Bit-Systeme mit /3GB-Option und 16 GB Memory
gewechselt und dort 32-Bit-Systeme vorgefunden mit 8 GB bzw. 16 GB Memory und den Bootoptionen /3GB und /PAE. Klar,dass ich /PAE benötige, aber macht /3GB Sinn? Danke für eure Hilfe! Gruß, Marleen
Marleen schrieb im Beitrag #2416737: > Klar,dass ich /PAE benötige, aber macht /3GB Sinn? auf einem 32bit system kann jeder prozess (trotz PAE!) max 2GiB speicher allokieren, den rest des addressraumes hat der kernel für sich reserviert. d.h. du musst auf
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Einfache Stromerzeuger zerstören Schaltnetzteile?
nämlich und möchte da demnächst mit meinen Freunden eine kleine Party schmeißen. Und zwar mit kleiner PA-Anlage, Laptop, LED-Scheinwerfern, Nebelmaschine. Fast alles davon hat intern ein Schaltnetzteil. Einen Praxistest mit besagten Verbrauchern (außer der PA) hat das Ding schon erfolgreich absolivert.
Konnte allerdings im gegewärtigen Zustand nicht beurteilen ob das nicht sogar im Takt der Musik der PA-Anlage passiert ist :-P
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Luminary - CAN auf LM3S9B90
GPIO_PORTA_BASE, GPIO_PIN_6 | GPIO_PIN_7); // CAN0 rx & tx HWREG(GPIO_PORTA_BASE + GPIO_O_PCTL) = GPIO_PCTL_PA0_U0RX | GPIO_PCTL_PA1_U0TX | GPIO_PCTL_PA2_SSI0CLK | GPIO_PCTL_PA3_SSI0FSS | GPIO_PCTL_PA4_SSI0RX | GPIO_PCTL_PA5_SSI0TX | GPIO_PCTL_PA6_CAN0RX | GPIO_PCTL_PA7_CAN0TX; // ...because of multiplexing
(CAN0_BASE, SysCtlClockGet(), CAN_BITRATE); CANEnable(CAN0_BASE); [/c] geht es. (PA6 = RX, PA7 = TX)
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Sinusgenerator RIM 80er Spannung bricht zusammen warum?
und Gemühtszustand. Spielzeugamps brechen ab 1KHZ in der verstärkung ein gute schaffen locker 90KHz -1db mfg ??
verfassung , und dem Gemühtszustand Frequenzgenerator ist 80er jahre Markenamp Yamaha 2000DM ist 90er Jahre mfg
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Stereo zu Mono Widerstand? XLR Signal splitten Signal-Verlust.
PA-Anlage mit allem PiPaPo. Dein 1. Problem ist also das Mischpult. Du brauchst doch nur einen ZWEITEN Mixer an den Kanal 8 anschließen. Also einen Submixer. Da Geld bei dir offenbar keine Rolle spielt
HildeK schrieb im Beitrag #7353733: > PA läuft üblicherweise in Mono. Und er hat drei Lautsprecher. Hilde, Hilde, warum soll PA in Mono laufen ? oder wo? oder wozu ? Ein Schlagzeug mit 16 Kanälen ist ein typisches Beispiel. Das wird