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PIC HEX Code umschreiben - geht das?
jan bader schrieb im Beitrag #3622165: > C18 ? Ich seh hier C16 - oder mix ich da was durcheinander? C18 ist der "alte" C-Compiler für PIC18. Er wurde abgelöst vom XC8 für alle 8bit PIC. XC16 ist der C-Compiler für 16bit PICs (PIC24, dsPIC30 und dsPIC33) > Screenshot
kann. (d.h. auch im Sleep Mode etwas angezeigt wird). Schau dir mal das Datenblatt an: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/39770c.pdf Auf Seite 25 (und S. 127) ist die Pinbelegung des PIC18f84J90. Wie du siehst ist die Belegung von COM0 bis COM3 fix, ebenso wie die Segment-Pins.
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PIC erste versuche (blinkled) mit 16F630 klappt nicht!
ja weil der PIC16F630 kein ANSEL Rergister (kein AD Funktion) hat (nur der PIC16F676 wie im DS, P: 10 steht)
Martin schrieb: > ja weil der PIC16F630 kein ANSEL Rergister (kein AD Funktion) hat (nur > der PIC16F676 wie im DS, P: 10 steht) Hmm... ok wie definiere ich in disem Fall die I/O's? nur mit TRISC = 0x00; ?
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Unbekanntes Bus System entschlüsseln
diff: 0 74, 74, diff: 0 25, 25, diff: 0 28, 28, diff: 0 34, 34, diff: 0 64, 64, diff: 0 16, 16, diff: 0 24, 24, diff: 0 6, 6, diff: 0 8, 8, diff: 0 24, 24, diff: 0 44, 44, diff: 0 84, 84, diff: 0 F4, F5, diff: -1 F5, F6, diff: -1 74, 74, diff: 0 irgendwo ist noch ein
Bit fürs Framing benutzt wird. Das kann der PIC16F1619 nicht, zumindest habe ich nichts in diese Richtung im Datenblatt gefunden.
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PIC oder AVR, was ist besser
seit jahren andere Generationen Standart! Wenn man heute Anfängt, dann sicher nicht mehr mit einem 16C54, auch nicht mit einem 16F84, beides Fälle fürs Museum, sondern mit einem halbwegs modernen µC wie zum beispiel dem 18F4550 der auch gleich noch eine integrierte USB Schnittstelle (die man ja nicht
wenigen Befehle wie auch der Nachteil -zumindest bei den ALTEN Modellen- der Bankumschaltung bei den 16F Pics genannt. (Auf AVR verzichte ich jetzt mal) > Und das spricht aus meiner Sicht dann am Ende für die AVRs als > Einsteiger-Familie. Denn im Gegensatz zum PIC kann man hier die ganze > 8-Bit-Familie
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Arduino geeignet um sich mit Assembler zu beschäftigen?
> Letztlich muss auch der PIC drei Schritte ausführen. > - RAM read > - ADD > - RAM write Noch einer der die PIC-Architektur *nicht* begriffen hat. - Lade Operand1 in das Operandenhuelfsregister (W) - Addiere Operand1
Wobei Operand2 natuerlich schon an seinem Platz/Register ist. Das blosse Inkrementieren schafft der PIC tatsaechlich mit 1 Befehl.
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[PIC16F690] Kein TMR1-Interrupt mit Quarz
Konfigurationswort aus? Und wie stellst du fest, dass der Interrupt nicht stattfindet? PS: Ich lese gerade der 16F690 hat bereits einen eingebauten low-power crystal oszillator für Timer1. Just to let you know.
toggled. Wie soll ich denn TMR1-Zählregister auslesen, während der PIC läuft, beim Debuggen übers PICkit v2 kommt bei mir nur eine Fehlermeldung, weiß jetzt nicht genau welche aber ich muss jetzt grad weg kann nachher nochmal nachschauen
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Einstieg: PIC oder Amtel?
den AVRs nicht aus und will es nicht abstreiten, dass sie es auch währen). d.H. Ich kann jetzt einen PIC18F benutzen und wenn dieser zu langsam ist, dann nehme ich einfach einen PIC24F her und setze diesen ein, ohne das ich hier etwas an der Hardware verändern muss. Achja... welche Programmiersprache
Hab noch nix mit AVR's gemacht, aber falls Du mit PIC's anfangen willst: Nimm die PIC18F! Lohnt nicht mehr mit den alten 16er anzufangen, denn die sind gegenüber den AVR's echt benachteiligt (langsam, wenig Speicher, keine vernünftigen kostenlosen Compiler
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Moderne AVR (Nachfolger Atmega und Attiny)
keine Angabe dazu" stimmt auch > nicht, das steht da schon drin. Ah, stimmt, gerade nochmal beim PIC18F57Q43 gesucht: https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MCU08/ProductDocuments/DataSheets/PIC18F27-47-57Q43-Microcontroller-Data-Sheet-XLP-DS40002147.pdf Seite 897, Table 47-5.
- der Preis hat ja erstaunlich wenig mit der "Rechenleistung" und den Schnittstellen zu tun. Ein PIC 16F84 aber auch ein ATMega 8 ist als Chip z.B. mittlerweile oft teurer als ein ESP32 Board das ja unvergleichlich mehr an Leistung und Schnittstellen bietet. Andererseits: So einen PIC16F84, einen
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PicKit 3 & MPLAB; Keine Verbindung möglich
funktioniert. Ebenso die Rückprogrammierung für die Kompatibilität zu MPLAB. Die Liste der möglichen PIC Typen ist aber sehr klein und uralt. Für die Programmierung meines aktuellen PIC16F18446 nützt mir dieses Standalone-Tool offenbar nichts. 1.) Hat hier noch jemand eine Idee wie man dieses Problem
.) Gibt es eine Alternative (für Bastler erschwinglich) für das programmieren der PIC16F18446 ? Schon mal im vorraus vielen Dank für evtl. Hinweise.
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PIC Programmierung
schwer. Die Mikrocontrollerwelt spricht oberhalb der Anfängerebene einfach nur Englisch. Und die 16Bit Pics wie die PIC24 sind nicht gerade die Typischen Einsteigerprozessoren. (Wobei ich da eh die Schwerpunkte anders legen würde. Entweder mit 8Bittern wie den 16F oder moderner den 18F für einfache
machen, vielleicht war es auch nur ein Scherz. Wenn du irgendwann die 8bitter beherrscht und die an die 16bit/32bit trauen willst, hast du schon gleich ein PIC, den du benutzen kannst. Doch wie schon erwähnt, zum Einstieg lieber ein 16F oder 18F PIC.
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16F84 brauche 125 kHz
Quarzstabil (+-0,8%)aber bei +80 - -20 Grad Celsius, und mit +- 12V und noch 120 mA, also dachte ich an den PIC16F84 (hab da noch einige da) ich programmiere die in PIC Basic 1.3 das ist aber zu langsamm, -PIC16F84 -also den gesammten Port B schalten PIN 0..7 (pins werden zur erhöhung der ausgansstromes
"125.asm" /l"C:\PROGRA~1\MPLABI~1\meine\125.lst" /e"C:\PROGRA~1\MPLABI~1\meine\125.err" Error[105] C:\PROGRAMME\MPLAB IDE\MEINE\125.ASM 1 : Cannot open file (Include File "pic16f84a.ASM" not found) Warning[203] C:\PROGRAMME
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Drehzahlmesser 4 mal 7-segment mit 90S2313
Hi Nach dem Schaltplan ist ein 16F628 eingebaut. Kann der durch den 16F84A Ersetzt werden?
Segment funktioniert sogar nicht. Nach ein paar Sekunden bleibt es dann an dieser Stelle stehen:(Bild1). Ich glaube ab hier ist die Start-Animation zu ende. Den Impuls bekomm ich vom NE555: http://www10.pic-upload.de/19.04.13/y6zo38af1f4r.jpg Dass ich die Fuses änder muss ist mir bekannt. Aber wie
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PIC16F628 und IcProg 1.05d
auch. Wenn ich danach den PIC wieder auslese, dann hab ich wieder Bild 1. Daher gehe ich davon aus, dass nichts drauf geschrieben wurde. Ich habe allerdings auch den PIC16F628-04. Ist das ein fataler Unterschied zur Version
Hallo, leider habe ich keinen beschriebenen PIC. Ich habe den Programmer von Ebay, Artikelnummer 300055420075. Da steht drin, dass der 16F628 programmiert werden kann. Beim lesen und schreiben leuchtet die rote "Traffic-Diode" auch auf,
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JAL bzw. C-Compiler für PIC
single compiler encompasses the two HI-TECH C compilers which previously supported Microchip 8-bit PIC devices: HI-TECH C Compiler for PIC10/12/16 MCUs and HI-TECH C Compiler for PIC18 MCUs. This MPLAB XC8 compiler supports compilation for any supported 8-bit PIC device from the one application. 1.2 Previous Versions The previous version of HI-TECH C Compiler for PIC10/12/16 MCUs was 9.83, released in September 2011. The previous HI-TECH C Compiler for PIC18 MCUs was 9.80, released in October 2011. 1.3 Devices Supported This compiler support all known 8-bit
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Pic Lernen aber wie??
weil Du da die Zu- sammenhänge der ganzen Sache am besten erkennst. nehm aber lieber gleich die pic18f und nicht pic16f es sei denn du brauchst mal nur ein kleines gehäuse. Hab da mal ein Beispiel zwar fürn pic16f rangemacht. Da handelt es ich um ne software-PWM und ist fernsteuerbar über USART
Compilern bekommst Du auch eine Reihe kleiner Demoprogramme, die sind prima fuer den Einstieg. Was PIC-Chips angeht, hier die im Hobbybereich am meisten verwendeten: 8-pin: PIC12F683 18-pin: PIC16F88 28-pin: PIC16F886 oder PIC18F2520 40-pin: PIC16F887 oder PIC18F4520
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Mein PIC 16F628A springt nicht an.
auf MCLR_OFF gestellt, keine Änderung. Ansonsten: device pic16F628A, hs_osc, wdt_on, mclr_off, lvp_off, protect_off Quarz hat 20Mhz
; IntSource, Label, Type, ResetFlag? INT_Handler TMR1_INT, _Zaehlen, PBP, yes endm INT_CREATE ; Creates the interrupt processor ENDASM 'INTCON = 0 T1CON = $31 High LED Pause 500 Low LED 4) device pic16F628A, hs_osc
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Welche Programmiersprachen benutzt ihr ?
Preis-Leistung-Verhältnis(wenig unterstützte Controller). Der Programmierer sollte eine Billig-Version für den 16F84 herausgeben. Basic: http://www.il-online.de/il_indx1.htm Dieses Basic ist sehr leistunsfähig,leider liefen meine Applicationen in der Demoversion nicht auf dem 16F84.(wie angegeben). Die schwefällige
schnuckelige Befehle bei anderen 8Bittern das Leben wesentlich einfacher machen. Der Fokus der PIC-Hochsprachenentwickler liegt daher bei den PIC18xxx, die anderen 8Bittern befehlsmäßig nahekommen. Und das wird sich kaum nach abwärts hin ändern. Bzw. ein 16F84 Compiler würde nicht billiger sondern
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PIC24F zum Einstieg
noch einen ICD3 dazu brauchst. Zumindest vor ein paar Jahren war das nicht selbstverständlich. PIC24F ist schon okay. Wer einmal mit einem 16 Bitter gespielt hat, nimmt keinen 8 Bitter mehr. Und wer mal mit 32 Bit .... PIC24F Peripherie ist auch gut. Mittlerweile gibt es aber schon soviele Derivate
Manch simples Projekt kann dauerhaft auf solchem Board bleiben. Ich hab sowas für 8 und 14 Pinner (PIC12 bzw PIC16) in 5x5cm. Da passen beide in das gleiche Layout. Da hat man schnell einen Servotester, PWM Generator etc. gelötet. Und dann ein größeres in 10x10cm für PIC24F und PIC24E. Da passen dann
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USB Koppelfeld für Festplatten
ja verraten, wie man den TSM2311CX ohne teuren Treiber ansteuert. Ein "Miniatur-Leistungsrelais FTR-F1 12V,2 Wech., 8A" von Reichelt kostet 1,05 Euro. f.all schrieb im Beitrag #2729732: > … Man muss aber darauf achten, was > die Hersteller jeweils unter einem "Puls" verstehen - also wie lang er
noch entschieden werden, welcher genau in Frage käme. Auf der Steuerplatine möchte ich ja einen PIC32MX764F128L verwenden. Für die SetPortFeature-Variante ohne Steuerplatine würde auf dem Koppelfeld vielleicht ein ATtiny24 o.ä. reichen, der kostet nämlich nur 1,25€. Der µC müßte m.E. nur folgende
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PICkit2 blutiger Anfänger ohne ansatzweise Plan.
ich weiß, benutzt das MPLab das Intel-Hex Format. Jetzt gibt es für dich 2 Fragen zu klären: 1. Wie kann ich do eine Hexdatei erzeugen, die das enthält, was ich an Programm dort drin haben will 2. Wie kann ich so eine Hexdatei in den Programmspeicher meines PIC16F690 hineinverfrachten zu 1
Was schreibst du denn für einen Quatsch? Weiter ober schriebest du, daß du eine Platine mit einem PIC16F690 hast. Fang doch erstmal mit dem Zeug an, was du schon da hast - und zwar ganz klein in Assembler - die Befehle dazu stehen im Manual zum PIC16F690. Das einzige, was du für den Anfang üben mußt
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Ist der PIC 18F2450 eine gute Entscheidung
Hallo, natürlich kannst Du diesen PIC verwenden, allerdings ist er etwas überdimensioniert. Bereits mit einem PIC16F628 (18 pins) kannst Du DCF77-Input-Verarbeitung, LCD-Ausgabe (4bit-Modus) und Tasterabfrage (Stellen von Uhr, auch Weckerfunktion
rede ich jetzt NICHT von Assembler und BASCOM-Programmen !). > .........Verwaltungskrams, beim PIC kommen noch > die nervigen Bankumschaltungen hinzu..... Tja, wer unbedingt auf den PIC12/16/(18) beharren will, muss damit leben - wenn möglich noch mit neolithischen PIC16F84 herumwerkelt um alles
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Klarstellung fuer Anfaenger
ersteinmal müsstest du wissen wo es ungefähr hinlaufen soll. Am einfachsten finde ich ist ein PIC zu verstehen. Mit einem PIC16F88 kann man schon viel machen und den Programmer kann man für ca. 20 € selber bauen. Für AVR hat Ulrich Radig einen Programmer welcher so um die 10€ kostet. Ich denke
. Mit AVR habe ich einfach nicht so viel erfahrung gemacht. Wie zum Beispiel mit dem PIC16F88, PIC16F84A, P89C51RD2BN und dem Fujitsu MB96F348. Was man kennt und und versteht, schätzt man auch. Es gibt nicht den Perfekten Controller oder die perfekte Controller Familie sonst würde sie wohl
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Probleme bei PIC12F675 Programmierung
bei einem 8-Pinner bestimmt sehr sinnvoll. > XLP Das ist bestimmt was unanstaendiges. Einen 12F675, 12F683, 16F684 bekomme ich fuer ca. 30-40 Ct. Die > PIC12F1840 oder PIC12F1572 sind bestimmt viiiiel teuerer. Da nehm ich dann lieber gleich was 16- oder 32-bittiges. Oder wenn wirklich
HVP deaktivieren bzw. wieder aktivieren? Ich hab alle Menus > abgegrast, nix. Das wird je nach PIC Modell eingestellt. Es gibt welche die können beides und dann noch sog. legacy Typen die dafür eigene Pins haben. Da muss man das einstellen weil der Progger das nicht wissen kann. PIC16F145x ist so
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Controllertypen: Blick über den Tellerrand
) über PIC24 (16biter), dsPIC(16bit DSP) und PIC32 (32biter) die gleiche Oberfläche. Der Wechsel von PIC18 zu PIC24 gestaltet sich (zumindest in C) sehr einfach... Aber wirklich rentieren tut es sich nicht
Rechnung (AVR8): Adresse an Ports ausgeben (2 Takte), Latch triggern (2 Takte), AD-Port auf Input (1 Takt) OE auf low (1 Takt) auf SRAM warten (1-2 Takte) Byte einlesen (1 Takt) OE auf high (1 Takt), AD-Port auf Ausgang (1 Takt), 16-Bit Adresse inkrementieren (2 Takte), das Ganze von vorn. Macht 12-
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Schaltschwelle der digitalen Eingänge des PIC
Datasheet Seite 79. Verstehe aber nicht, wieso man heutzutage noch den PIC16F84 einsetzen kann??? Nimm doch einfach den 16F88, der hat auch einen 10-bit ADC, quasi ideal für Deine Anforderung.
richtig! Kann der PICSTART 16B1 überhaupt den PIC16F84 programmieren? Oder nur die PIC16C-Typen, also die vor-Flash-Typen? Jedenfalls kann ich Dir auch nur dazu raten, den 16B1 beiseite zu legen. Den PICkit 2 bekommt man für
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Eagle Layout Baustücke am besten positionieren
schließt du nicht einfach den Temperatursensor an? 4) Allen ICs fehlen decoupling capacitors (100nF). 5) Um Platz zu sparen kann C1 oder C3 entfallen. Wenn du 20uF brauchst, nimm einen 22uF statt 2x10uF.
nicht einfach den > Temperatursensor an? > > 4) > Allen ICs fehlen decoupling capacitors (100nF). > > 5) > Um Platz zu sparen kann C1 oder C3 entfallen. Wenn du 20uF brauchst, > nimm einen 22uF statt 2x10uF.
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Digitales Oszi im Selbstbau
möglich, es gibt digitale komparatoren, oder man nimmt einen opv mit poti. mein vorschlag wäre: PIC 16F876 mit 62256 (15ns) und AD08060 (60MS/s) zähler weiß ich noch nicht, gibt aber viele die passen hofee
die schaltung mit den ganzen zählern, ffs, usw. selber aufbaue als µP schlage ich nochmals den PIC 16F876 oder 16F877 vor sind recht einfach zu proggen tastköpfe mit ihren 10MOhm werden wohl eher ein problem... aber keines, das sich nicht lösen ließe auch bei mir gibts wohl bis weihnachten
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Gründe gegen einen AVR
Prozessor-Kern zugekauft und das eigene Zeugs über > Board geworfen... ;-) Kann es sein, dass du grad PIC32 (MIPS 32-Bit) und PIC33 (Microchip 16-Bit) durcheinander bringst?
Andreas Kaiser wrote: > Kann es sein, dass du grad PIC32 (MIPS 32-Bit) und PIC33 (Microchip > 16-Bit) durcheinander bringst? Ja!
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Unterschied zwischen bei Compiler MPLAB® C und MPLAB® XC
static void InitializeSystem(void) { char Data[3]; #if (defined(__18CXX) & !defined(PIC18F87J50_PIM)) ADCON1 |= 0x0F; // Default all pins to digital #elif defined(__C30__) #if defined(__PIC24FJ256DA210__) || defined(__PIC24FJ256GB210__)
vermutlich einen 18F45K50 nehmen. Der sollte billiger sein. Wie kommst du auf die Idee mit dem PIC32? Auch schon daran gedacht einen 16F1459 zu nehmen?
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PIC16F887 und PWM
einstellen kann. Nein, du kannst nur zwei Dutycyles unabhängig voneinander einstellen. Such dir einen PIC mit >=3 CCP/ECCP/PWM Modulen. Da fällt mir so schnell der PIC12F1501 oder wenn du mehr IOs haben willst der PIC16F1503 ein. Beide haben 4 _unabhängige_ PWM Module. Solltest der 12F1501 passen: Hier
Beschreibung PWM bei PIC16F887 http://www.mikroe.com/chapters/view/6/chapter-5-ccp-modules/ Ab der Stelle: CCP1 in PWM mode Dto., mit Code für Compiler (mit ASM und dem "BANKSEL" sollte man sich nicht mehr befassen...
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Quarz-Tester mit PIC16F628
Lothar K. schrieb im Beitrag #7842534: > @ H.H Auf dem Schaltkreis steht PIC16F628A. Das kann jeder kleine Fälscher so machen. Es gibt aber Details, die mich misstrauisch machen.
Wg. Beschriftung: PIC16F628(A), wahrscheinlich von Reichelt, vor langer Zeit...
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Pollin PMT-Modul
PICkit-Versuch hab ich auf morgen verschoben. ICs: 3x BB DAC 7612U - Dual 12Bit SPI in DAC +-2.5V out 1x TLC072C - Low noise J-FET dual OPA 1x AD829A - 120MHz Low noise OPA 1x 24C64WP - I²C EEP 1x 24LC512 - I²C EEP 1x PIC16F872 - MCU 1x TLC2262 - Rail2Rail OPA dual 1x
habe muss stattdessen ein Signal im kHz-Bereich ausgeben. Ist auch der Timer-Compare-Match pin vom PIC16f872.
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µC für "Anfänger"
Dir überlassen - das PicKIT3 kann alle aktuellen 8-, 16- und 32-Bit PICs programmieren. fchk
ergab 97 Treffer. (+ 8 x atxmega) Ihre Suche nach "msp430" ergab 15 Treffer. Ihre Suche nach "pic10f" ergab 18 Treffer. Ihre Suche nach "pic12f" ergab 40 Treffer. Ihre Suche nach "pic16f" ergab 261 Treffer. Ihre Suche nach "pic18f" ergab 147 Treffer. Ihre Suche nach "pic24" ergab 102 Treffer
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PIC-Mikrocontroller Buch
: set the name of the asm file. The default is source.asm -rickpic : I work with the MarkIII, a 16f877 based board. The PIC comes with a built-in loader which requires that locations 0, 1, 2 are not touched 3 holds a GOTO to the first instruction -debug
/dp/3486585975/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1250352193&sr=8-4 Oder bei Google Books: http://books.google.de/books?id=xwSZdXu9U6gC&pg=PA411&dq=pic+mikrocontroller#v=onepage&q=pic%20mikrocontroller&f=false Sicherlich sprut.de
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Wahl der richtigen µC-Familie Gesperrt
Fuer so "Kleinzeug" mit bis zu 6 bzw. 12 IO bieten sich auch die "kleinen" Midrange PICs an: 12F675 - 1 kWorte Flash, 64 Reg., 4 ADC, 6 IO 12F683 - 2 kWorte Flash, 128 Reg., 4 ADC, PWM, 6 IO, Int Osc 125 kHz-8MHz 16F684 - 2 kWorte Flash, 128 Reg., 8 ADC, PWM, 12 IO, Int Osc 125 kHz-8MHz in
DIP-Gehäuse erhältlich Schau einfach mal in die entsprechenden Datenblätter [http://www.reichelt.de/PIC-16F1827-I-P/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=96480&artnr=PIC+16F1827-I%2FP&SEARCH=PIC+16+F1827]. mfG Ottmar
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MIDI over WIFI ( RF Bluethoot Dect USB ) Homemade Interface
####################################################################### Lösung(2): Du Progst den PIC32 auf transparent TX1-RX1 TX2 RX2 Damit kann man auch den PIC32 RX--TX 'transparent machen. ######################################################################### Must du dir mal was ausdenken
--------------- Start: PCB und auch den Wifi von Microchips..MRF24WB0MB Der genaue Typ des PIC32 lautet: PIC32 MX440F 128H-80I/PT Menue_1: Vorspeise () Damit Du das Gefühl dafür bekommst schaust Dir das erst an: http://www.basic4ppc.com/android/b4j.html Tools: + LINKS: >Du kannst
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Mit Pic32 anfangen
auch sagen, für den Anfang und auch für ein LED-Cube reicht > ein 8-bitter völlig. > > 8bit: z.B. PIC18F87K90, TQFP80 mit 79 IOs. Es gibt zwar einen 18F96K.. 69 IOs http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/39957c.pdf > 32bit: z.B. PIC32MX340F128L, TQFP100 mit 85 IOs. Hat auch nur 6 IOs
empfehlen einen PIC18F zu benutzen (im DIP). Sollte es schneller anspruchsvoll werden, deine Lötkenntnisse aber noch kein TQFP zulassen, kannst du auch ein 16bit dsPIC im SDIP Gehäuse nehmen. Jedoch wirst du irgendwann
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MICROCHIP PIC16C54RC programmieren
. Google meint 16F84A soll ca 5 Euro kosten. Reichelt meint für 16F54 ca 1 Euro. Auch Reichelt für 16F84 meint 7 Euro. Das geht noch für so ein Projekt. Der TO braucht max 2 Stück. Derjenige der hilft und den SW schreibt
Andras H. schrieb im Beitrag #8042873: > Google meint 16F84A soll ca 5 Euro kosten. Reichelt meint für 16F54 ca 1 > Euro. Auch Reichelt für 16F84 meint 7 Euro. > Das geht noch für so ein Projekt. Es gibt ja auch noch andere: PIC16F1826/27. Mit EEPROM
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Auswahl geeigneter Hardware nach langer Auszeit
programmieren. Neben STM32 werde ich mir auch nochmal die "alten" PICs ansehen, ich habe z.B. einen PIC18F57Q43 mit 128 KB Flash und 8 KB RAM auf einem sehr kompakten Curiosity Nano Board entdeckt. Die IDE heißt jetzt anscheinend MPLAB X und da steht etwas von 60 Tage Testversion für C16. Muss man danach
Die XC-Compiler kannst Du kostenlos benutzen. Die kostenflichtigen Features brauchst Du nicht. Für PIC18F brauchst Du den XC8 Compiler, XC16 ist für PIC24 und dsPIC33, die ich Dir auch ans Herz lege. Die sind recht einfach zu benutzen (wenn Du PIC16 und PIC18 kennst, findest Du Dich schnell zurecht),
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Welche 32-Bit MCU für ein neues Projekt
Dirk F. schrieb im Beitrag #8048484: > Da ja hier überwiegend ATMEL Fans und nur wenige PIC Liebhaber im Forum > sind, Ach?
Fremdentwicklung fallenlassen. (PICs sind > Microchip-Urgestein, Atsam sind von Atmel). Vor allem ist der ARM-PIC32C von 2021 jünger als der ATSAM, welcher mit dem Kauf von Atmel 2016 ins Portfolio wanderte. Man bekommt bei Microchip noch immer DIL. Man bekommt bei Microchip noch immer PIC16F84 bzw. kompatible
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passender Controller gesucht.
PIC 16F684 in SO14 (da es ja kein DIP sein soll). Passt ganz genau.
Inwiefern? Also wenn ich die für mich relevanten Daten vergleiche, schneidet er einfach super ab: PC16F527 (Billigster PIC, der meine Anforderungen erfüllt) - 1x 8 Bit Timer - 8 Bit ADC - Eingeschränkte Wake-up Funktionalität durch WDT - Kosten bei Farnell: 0,905€ STM8S003F3P6 - 1x 8 Bit Timer
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PIC 16F690 Capture / Timer1
Wir haben ganze zeit C# programmiert und jetzt haben wir ein kleines Nebenprojekt wo wir über einen PIC (16F690) eine geschwindigkeit messen müssen... Folgendes Problem ich habe am RC5 (CCP1) einen Button geschlossen (der soll fürn anfang einen Lichtschranken simulieren) d.h wenn ich den Button drücke
dem Controller aknn hilfreich sein) und den Timer. MfG Karsten P.S.: ich hab mich auf die CCP1 vom 16F88x bezogen - Dein PIC sollte aber auch so funktionieren. Bi Problemen helf ich gern weiter..
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IRMP auf einen PIC18F4520 portieren
warnungen zu dem ANALYSE_PRINTF hab ich mal ignoriert da ich es nicht benutze. c-2po:~/MPLABXProjects/PIC18F4520/IRMPtest1.X$ make make -f nbproject/Makefile-default.mk SUBPROJECTS= .build-conf make[1]: Entering directory `~/MPLABXProjects/PIC18F4520/IRMPtest1.X' make -f nbproject/Makefile-default.mk dist/default/production/IRMPtest1.X.production.hex make[2]: Entering directory `~/MPLABXProjects/PIC18F4520/IRMPtest1.X' "/opt/microchip/xc8/v1.31/bin/xc8" --pass1 --chip=18F4520 -Q -G --double=24 --float=24 --emi=wordwrite --rom
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als nächstes ARM oder FPGA/CPLD?
muß, der genug RAM hat. > Jaja, ich hab auch schon mal ein ALPS LSU.. (von Pollin) an einen > PIC16F873 angeschlossen. Grade bei PICs hat man doch so viel Auswahl. Den PIC16F873 hab ich zwar nicht gefunden, doch wenns (durch n Tippfehler) der 883 war... der hat ja auch nur 256Byte RAM.. Es gibt
ich schrieb im Beitrag #3251763: > Den PIC16F873 hab ich zwar > nicht gefunden, doch wenns (durch n Tippfehler) Ja, Tippfehler, es war ein PIC16F871. Siehe Bild. ich schrieb im Beitrag #3251763: > Swissbetty hab ich nich gesehen. Nur
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PIC18F vs Atmel AVR
einem Takt ausgeführt werden. Also 4MHz -> 4Millionen Befehle pro Sekunde. Wie ist das bei den PIC18F? Lt. Datenblatt gibt es eine Menge Befehle, die auch nur ein Cycle benötigen. Kann ein PIC18F also auch bei 4MHz auch 4 Millionenen Befehle abarbeiten? Sind also die PIC18F mit max. 40MHz etwa
entstecht. Atmel hat das nicht bei der PWM - bin mir da aber nicht ganz sicher ! USB haben einige PIC18f. (Hier ggf. PIC16, und nicht 18:) Der lineare Addressraum - bzw. das banking der PIC Die Verwaltung der Interruptadressen und deren "Lage" (ATMEL im RAM, PIC separat - und damit deren Anzahl
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Atmel goes USB
Die "instruction cycle time" bei einem PIC16F84 ist 4/Fosc, somit benötigt ein Befehl auf diesem z. B. mit 4 MHz getakteten PIC 1µs.
Der PIC16F628-20a kann ja mit 20Mhz getaktet werden Das ganze durch 4 sind dann etwa 5 MIPS also für lowspeed vollkommen ausreichend. Also mit der Hardware müsste es funktionieren, bleibt nur mehr die
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Compiler für dsPic33FJ64
mal durchlaufen lassen, laut Anzeige des Compilers werden 26k Flash gebraucht. Wofür auch immer, 1 CAN, 1 ADC, 1 DAC, ein paar I/Os, EEPROM-Simulation. Das SRAM ist auch quasi voll. Hat MPLAB-X eigentlich kein Programmier-Dialog-Fenster? Hab vorhin noch mit einem 16F88 und einem PICkit3 rumgespielt
> Hat MPLAB-X eigentlich kein Programmier-Dialog-Fenster? > Hab vorhin noch mit einem 16F88 und einem PICkit3 rumgespielt. dsPic33 und PIC16 sind schon ein großer Unterschied. Du wirst es wissen. Wollte es nur erwähnt haben, da der Thread eine merkwürdige Wendung nimmt. Meine Angaben
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Mikrocontroller Empfehlung gesucht
viele uCs. Mal so als Beispiel: https://www.digikey.de/de/products/detail/microchip-technology/PIC16F18345-I-P/5323640 https://www.microchip.com/en-us/product/PIC16F18345 - ist tatsächlich kaufbar - hat XLP, die Microchip-Variante von Low-Power-Modi, geht im Sleep-Mode unter den 100nA-Bereich
Speicher, Register und Variablen anschauen, Einzelschritt, ...). Das nächstgrößere wäre z.B. der PIC24F32KA301: https://www.digikey.de/de/products/detail/microchip-technology/PIC24F32KA301-I-P/2651306 https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/30009995e.pdf Das ist ein 16 Bit Prozessor,
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PIC16F627, Störung durch Induktionsspannung
Hallo Michael, nachdem man jetzt auf dem Schaltplan etwas erkennt, kann ich folgendes dazu sagen: 1) es fehlen 100nF parallel zu C9 und C10 (am besten direkt am IC6 IN und OUT) 2)IC1 benötigt ebenfalls einen 100nF direkt am VDD Pin. 3) Sinnvoll wäre eine 1N4007 in der 24V (als "Verpolungsschutz")
Verzögerung von ca. 5sek.beim NE555 Das macht doch jeder µC über Timer "mit links" noch etwas: der PIC16F627 ist laut Microchip "not recommended for new designs", nimm also den PIC16F627A
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dsPIC33E mit ECAN - Geht es auch ohne DMA?
Wenn ich eines der Beispiel-Projekte für den dsPIC33EP256MC506 übersetzen möchte, erhalte ich folgende Fehlermeldungen: (ich habe bereits #include "p33exxxx.h" in ECAN1Config.c ergänzt, ist scheinbar original nur für PIC24 und PIC33F verwendbar)
Ok, ich hab jetzt mal MPLAB-X installiert, XC16 und das Projekt ohne Library übersetzt, oder zumindest versucht. Folgendes habe ich (in allen Files) angepasst: #if 0 #if defined(__dsPIC33F__) #include "p33fxxxx.h" #elif defined(__PIC33E_