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at90can128 mit jtag ice mk1 und avarice debuggen
0x1B2 jtagRead command[R, 1]: 52 A0 13 00 00 D9 20 20 response: EF CA E1 D0 BF DE BF CD 94 0E 00 BA 94 0E 01 31 94 0E 02 B6 94 0E 07 9D 94 0E 02 D8 94 78 E0 80 E0 91 94 0E 00 C9 E1 84 00 41 ->GDB: caefd0e1debfcdbf0e94ba000e9431010e94b6020e949d070e94d802789480e091e00e94c90084 GDB: <m1d9,19> GDB: Read 25 bytes from 0x1D9 jtagRead command[R, 1]: 52 A0 0C 00 00 EC 20 20 response: E1 84 E0 91 94 0E 00 C9 01 8E 5F 0F 4F 1F 91 80 0C 82 23 88 F3 E1 91 80 0C 60 00 41 ->GDB: e191e00e94c9008e010f5f1f4f8091820c8823e1f38091600c GDB: <Hc0> ->GDB
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Zahlenspiele machen Spaß^^
78 = http://www.sehr.org/verkehr/linien/pics/78-08-02-2004-01.jpg
79 = http://www.lucky-luke.de/e6/e814/e818/band79_300_rahmen.jpg
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Netzteil Eigenbau
parallel. Fuer die Geraete ist das ausreichend > genau stabilisiert. Was für ein Quatsch, ein 78S12 kostet nicht das 10-fache eines 7812. Aber wer nur Bauteile von 1974 kennt weil er seit dem nichts hinzugelernt hat (selbst 1978 gab es schon 78H12 und 78P12), der muss solchen Quatsch wohl machen
Marc E. schrieb im Beitrag #6135436: > Lt1083 Lt1084 Lt1085 Lt1086...... Die sind fast so alt wie die 78xx.....
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AVR/Delay.h Wie aufrufen?
bit count, 4 cycles/loop */ static inline void _delay_loop_2(unsigned int __count) { 7a: 88 e7 ldi r24, 0x78 ; 120 7c: 90 e0 ldi r25, 0x00 ; 0 asm volatile ( 7e: 01 97 sbiw r24, 0x01 ; 1 80: f1 f7 brne
ich da was falsch? 00000052 <main>: #include <avr/io.h> int main(void) { 52: cf e5 ldi r28, 0x5F ; 95 54: d2 e0 ldi r29, 0x02 ; 2 56: de bf out 0x3e, r29 ; 62 58: cd bf out 0x3d, r28 ; 61 unsigned char bPortD; bPortD
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[Biete] Sammelbestellung de.Mouser.com 2016
http://www.mouser.com/ProjectManager/ProjectDetail.aspx?AccessID=f0bda1e8e3 Warenwert: 5,72 € Sammelwert: 5,72 €
://www.mouser.de/ProjectManager/ProjectDetail.aspx?State=EDIT+&ProjectGUID=3bc5398b-98ea-495f-a3cf-5e15e45cfd70 Warenwert: 40,41 € Sammelwert: 50,67 €
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Unterschied Bauform "kleiner Elko" "großer Elko"
natürlich kein Standardwert du hattest doch Standardwert ins Spiel gebracht, ich kenne da z.B. die E-Reihe oder ist bei dir 72mF oder 78mF irgendwo Standard? Es gab von Philips mal 3,3µF Kondensatoren innerhalb der E-Reihe. Die gibt es aber selten irgendwo zu kaufen, man findet oft 2,2µ oder 4,7µ was
Joachim B. schrieb im Beitrag #6470151: > weder 72 noch 78 ist irgendwo Standard. Doch - hier. Von den E-Reihen hast Du angefangen, welche zwar _einen_ (und einen sehr bekannten bzw. verbreiteten) Standard darstellen, aber nicht den einzig( denkbar)en.
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Wird bei diesem 7812er eine Rückwärtsdiode benötigt?
hinz schrieb im Beitrag #5275627: > Da ist ein 5V Regler drauf... Ja. Ich hatte Vin noch mit 13V versorgt (wegen andere Baugruppen). Hab grad 12V an Vin angeschlossen und siehe da, der Ausgang der LM1117-5 beträgt 9V!
ist. Der positive Regler mit pnp als Leistungsstufe reicht eine > Eingangsspannung die bereits 0,5V-1V größer ist. Diese Wahl hast du nicht. Ein 78xx *hat* einen npn-Transistor als Regelstrecke. Und viele andere Spannungsregler (die statt dessen auch einen pnp haben könnten) auch, weil npn-Transistoren
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Symetrisches Netzteil strombegrenzung
Die Schaltung erinnert an die 'Verstärkung' einen 78xx auf mehr Ampere durch einen externen PNP Transistor: in --+---R1---+------+ | | | | 10R | | | |E 1R +-----|< PNP-Leistungstransistor
diese Schaltung? [code] +-----+ ----|LM317|--+---+ +-----+ | | | 240R | | | o +-----+ 5V | | o | 760R | | | | NPN >|-1k-+---+ E| | | 1R2 | | -------+-----+
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Erfahrungen zu Übertragungsgeschwindigkeiten über 5G Mobilfunk
both 5G NSA and SA modes. The RM520N is compatible with Quectel’s 5G module series RM50xQ, LTE-A Cat 6 module EM06, Cat 12 module series EM12/EM12xR/EM120K, and Cat 16 module EM160R-GL, facilitating migration
Gerd E. schrieb im Beitrag #7971016: > Es wird auf 5G Band 78 umgeschaltet > Jetzt meine Frage: ist es normal dass ich mir da erst mit der > Antennensituation so viel Mühe geben muss bevor da Geschwindigkeitsmäßig
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Warum liest man hier so wenig von Renesas?
NEC-Abkömmlinge andere Infrastruktur als für Hitachi/Mitsubishi. Das war nervig wenn du ein Projekt mit dem RL78 und eines mit dem R8 hattest.
Soul E. schrieb im Beitrag #7391697: > Mehmet K. schrieb: >> Und Deine (renesas-spezifische) Empfehlung bei Neuentwicklungen wäre >> was? > RL78 mit E20 debugger und KPIT GNU Toolchain. Link siehe oben
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Buderus EMS-"Gateway" mit PIC18F / Sammelbestellung
3D 04 01 A9 00 07 AA 55 REC : AA 55 10 0B 3D 04 01 BC 00 07 AA 55 REC : AA 55 08 00 34 00 3C 02 5E 02 5E 21 00 01 00 00 00 F6 57 00 0D E1 00 3E 00 17 AA 55 REC : AA 55 08 00 18 00 2F 01 D4 64 17 89 01 25 62 80 00 02 5E 01 B8 00 33 0C 2D 48 00 C8 00 02 00 39 00 1F AA 55 REC : AA 55 10 88 14 00
der Wetterau Karl M. [1] z.B.: [code] #!/bin/bash # telnet Befehl zur Heizungssteuerung # 5 Std. Party # 20131020 by kmw # ----------------------------------- ( echo -e "hk1 partymode 5 \r"; sleep 2; echo -e "exit\r" ) | telnet localhost 7777 [/code]
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DC/DC-Converter
mein Fluke ist defekt. > Für low Noise aus einem Schaltnetzteil braucht was ordentliches: > Die 78xx Regler sind fürs Museum und für Lämpchenschaltungen gut - aber > sonst besch...eiden. Was ist an dem Model: Recom R-78B6.5-1.0, Input: 9.0 – 32 Volt, Out: 6.5 Volt 1.0 Ampere falsch? Den hätte
Model: Recom R-78B6.5-1.0 Input: 9.0 – 32 Volt Out: 6.5 Volt 1.0 Ampere Efficiency: 90 - 94 Ist dieser geeignet oder nicht? Warum weicht hier jeder aus, ist diese Hardware zu neu? Gibt es noch nicht lange..
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Anfängerschaltung Kontrollieren Bitte
für das Poti. Da ginge auch ein kleiner 317H oder in SMD oder ev. nur eine Referenzdiode. Oder ein 78L05 + Vorwiderstand zum Stromstellpoti. Wenn du genug Platz hast, kannst du ihn natürlich lassen. C5 mit 1µF bringt nur Nachteile. Der OPA könnte schwingen, die Stromregelung wird langsam und hat
Noch was: berechne mal die Belastbarkeit des Spannungs-Einstell-Potis. Irgendwie sieht der Pfad (78 Ohm + 2k5) recht niederohmig aus. Wo kaufst du die 78 Ohm Widerstände?
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Vorwiderstand für Relias damit Spule nicht durchbrennt?
Problem sein, wie gesagt, wird nur > ganz kurz betätigt (max 3s), und steht dann für die nächsten 5 Stunden. Was ist denn jetzt so schwierig, den nötigen Rv einfach mit der Spannungsteilerregel auszurechnen (wenn Spulenwiderstand bekannt), oder mit R=deltaU/I, wenn Strom bekannt? Hinweise gab es
überschritten, da der > LM317 nur maximal 32V "sieht". Ja. Der LM317 ist aber größer und teurer als ein 5W-Widerstand - bei der genannten seltenen 1s-Betätigung reicht auch ein 2W-R oder sogar ein 1W-R. Und einen Nachteil hat der 317 auch: die Ausgangsspannung liegt an der Kühlfahne, man muss ggf. isolieren
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Software zum Steuern des Türschlossantrieb "eqiva eQ-3 Bluetooth Smart Lock"
mosquitto_sub -h 192.168.0.2 -t "door_lock/action" | keyble-sendcommand -a 01:23:56:67:89:ab -u 1 -k ca78ad9b96131414359e5e7cecfd7f9e | mosquitto_pub -h 192.168.0.2 -l -r -t "door_lock/status" läuft keyble-sendcommand doch die ganze Zeit, oder? Wie wird gesteuert, wann keyble-sendcommand eine Verbindung
mosquitto_sub -h localhost -t "door_lock/action" | keyble-sendcommand -a 01:23:56:67:89:ab -u 1 -k ca78ad9b96131414359e5e7cecfd7f9e | mosquitto_pub -h localhost -l -r -t "door_lock/status" [/code] Alternativ könnte man aber auch auf diverse andere Arten eine Schnittstelle nach aussen bereitstellen:
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DC/Dc Wandler selber bauen
Stromstärke minimum 1Ampere haben sollte. Nun gibt es ja diverse Wandler zu kaufen wie z.b. TSR1-24120 ,R-78K12-1.0, oder OKI-78SR12/1.0W36C . Die kosten cirka 4 bis 5 Euro,die wollte ich mir einsparen,und den Wandler selber bauen und so klein wie möglich halten,am besten alles mit SMD. Es sollte
kauf den kleinesten denn du kriegen kannst. Z.B. den hier. https://www.reichelt.de/dc-dc-wandler-r78b-16-32-vin-single-12-vout-1-a-sip-3l-r-78b12-10l-p159144.html?&trstct=pol_1&nbc=1 Kostet ~11 Euro. Kompaktheit kostet!
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LTC SWCadIII Fehler nach Erstellung einer Library
1E9 R77 2 69 1E9 R78 3 60 1E9 R79 73 85 1E9 R81 83 53 1E9 R82 41 84 1E9 R83 65 0 1E9 V24 100 5 1.2 F1 53 101 V24 -1 F2 102 41 V24 -1 R87 103 101 93 R88 102 103 93 E25 103 0 55 0 1 G12 104 53 76 101 1 G13 41 105 102 74 1 D20 104 53 DD D21 41 105 DD G14 88 41 37 0 192E-6 G15 78 82 37 0 400E-6 E48 106 50 37 0 30 E49 107 73 37 0 -30 V49 108 107 15 V50 109 106 -15 R127 106 0 1E12 R128 107 0 1E12 M41 73 109 50 110 PSW L=1.5U W=150U M42 50 108 73 111 NSW L=1.5U
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Gegentaktendstufe viele Fragen zum Schaltplan
ArnoR schrieb im Beitrag #6906482: > Die fließen von +40V -> R77 -> Emitter Q7 -> Kollektor Q7 -> Q19 -> > Kollektor Q8 -> Emitter Q8 -> R78 -> -40V. ...und damit schwimmen die Differenzverstärker mit
Onkel Hotte schrieb im Beitrag #6906502: > ArnoR schrieb: >> Die fließen von +40V -> R77 -> Emitter Q7 -> Kollektor Q7 -> Q19 -> >> Kollektor Q8 -> Emitter Q8 -> R78 -> -40V. > > ...und damit schwimmen die Differenzverstärker mit Erwärmung der
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MSP430 mit textdisplay (16x2)
| | * | | | | * | D6 |----------------| P1.5 | * | D7 |----------------| P1.6 | * |__________| |__________| * * Angeschlossen am Display * 3,3V = D5, D4, D3, D2, D1, D0, E, /Reset, Vin (Pin 25), Vdd * GND
// Reset low <---- genau gemeint? Auch: > P1OUT &= ~BIT2; // R/W = LOW kann im SPI-Mode nicht durchgeführt werden, da R/W fest auf 3 bzw. 5V liegt. Also wie kann der Reset im SPI Mode durchgeführt werden? Vielen Dank!! ;) PS: Die ersten 8 Zeichen können
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Reparatur Statron 3207, Funktionsweise der schwimmenden OPV
sind sogenannte JFET-Opamps. Eingasseitig folgen JFETs ..... Die Betriebsspannung liegt zwischen ±5 VDC bis ±15 VDC.). Macht auch keinen Sinn von den vorhandenen ca. 40V unbedingt auf 5V per Längsregler runter zu brutzeln :-(. Werde die Z-Dioden gegen 78/79xx tauschen und 5V für die Spannungsmesser
Uwe °. schrieb im Beitrag #8079583: > Werde die Z-Dioden gegen 78/79xx > tauschen und 5V für die Spannungsmesser nachschalten. Anzeigen mit ICL7107, also 7-Segment-LED, dürften mehr Strom benötigen als die vorhandenen Trafo-Wicklungen für die Regelung gefahrlos
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LCD summt nach 12 AC Eingangsspannung
könnten R4 und R5 dann vielleicht auch auf 'gefühlte' 2k2 erhöht werden. - Die Power LED scheint überflüssig, da das LCD eh permanent beleuchtet wird..?? @Carsten - 0 - 100n bei Elko direkt dabei wird in mehreren
Relaisstrom > könnten R4 und R5 dann vielleicht auch auf 'gefühlte' 2k2 erhöht werden. > - Die Power LED scheint überflüssig, da das LCD eh permanent beleuchtet > wird..?? Nein, das Relais summt nicht, da es nicht angesteuert
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Brauche Hilfe bei der Fehlersuche
ArnoR schrieb im Beitrag #4113410: > Der Ausgangspegel der Schaltung ist gering, weil von den > Betriebsspannungen die Ugs der Standart-Mosfets (~3,5V), der > Spannungsabfall an R5 (~0,5V) und die High-Sättigungsspannung
4.004e-10 2.402e-10 179.01° 179.13° 5 5.000e+03 4.305e-10 2.583e-10 -91.24° -91.11° 6 6.000e+03 3.339e-12 2.003e-12 -1.46° -1.34° 7 7.000e+03 2.463e-12
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LM1036 mit NE5532 als Vorverstärker => starkes Grundrauschen
> Ich versorge diese mit ca.12,5V DC. Da ist aber noch ein > Brückengleichrichter zwischen dem 78M12 Linearregler und den 12,5V. Also mir kommt es ziemlich dumm vor einen 7812 mit weniger wie 15V zu versorgen. Warum siehst du
virtuellen Masse" haben. Und damit die NF nicht kurzgeschlossen wird vom Kond. C1, ist da noch der R3 drin. Die Spannungsverstärkung wäre dann ganz grob 1+(R5/R4), also ca. 15 Wenn man jetzt weniger haben möchte, müsste z.B. R5 verkleinert werden. In deinem Beispiel auch R5 kleiner. Könnte mir
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Frequenzanzeige aus Eingangssignal generieren.
Jens M. schrieb im Beitrag #7964298: > Die prüfen die Pulslänge, das würde man hier statt 1,5ms auf 8,5ms > designen. > Low = 33, High = 45 und was ist mit 16 und 78? (Nebenbei: 78 sind Shellackplatten, aber was lief mit 16 U/min?).
q.e.d.
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Funktion wird nicht aufgerufen
rjmp .+16 ; 0x36 <__bad_interrupt> 00000026 <__ctors_end>: 26: 11 24 eor r1, r1 28: 1f be out 0x3f, r1 ; 63 2a: cf e5 ldi r28, 0x5F ; 95 2c: d4 e0 ldi r29, 0x04 ; 4 2e: de bf out 0x3e, r29 ; 62 30: cd bf out
); PORTD |= (1<<PD7); 5e: 97 9a sbi 0x12, 7 ; 18 60: 8f e1 ldi r24, 0x1F ; 31 62: 9e e4 ldi r25, 0x4E ; 78 64: 01 97 sbiw r24, 0x01 ; 1 66: f1 f7 brne .-4
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Schneiden von Schallplatten 78 rpm
Höhen hoch zu erfolgen hat. Meine Frage: Wieviel Strom (Ampere) hält diese Schneiddose Neumann R12b aus, ohne Schaden zu nehmen? Ist es sinnvoll, die Verstärkerleistung zu erhöhen? Oder sollte dazwischen ein Tonübertrager, z.B. 1:5 geschaltet werden? Die Schneiddose R12b hat einen mit Multimeter
die Bahnlänge ist zwar möglich, aber aufwändig und fehlerträchtig. Der Plattenteller dreht sich mit 78 U/min. Folglich werden 78 Windungen pro Minute abgespielt. Die Gesamtdauer beträgt somit 1206/78 = 15,5 min.
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Cycle Count auswerten und verstehen anhand von Shifts und Arrays
amount) & 31)); } [/c] [code] Disassembly of section .text: 00000000 <rotate_left>: 0: e2611020 rsb r1, r1, #32 4: e1a00170 ror r0, r0, r1 8: e12fff1e bx lr [/code] Das macht der Compiler allerdings nur, wenn die Optimierungsstufe >= -O1 ist.
} > [/c] > > [code] > Disassembly of section .text: > > 00000000 <rotate_left>: > 0: e2611020 rsb r1, r1, #32 > 4: e1a00170 ror r0, r0, r1 > 8: e12fff1e bx lr > [/code] > > Das macht der Compiler allerdings nur, wenn die Optimierungsstufe >= -O1 > ist. Das ist
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AVR: Ist PORTx |= atomar?
; 2 56: 86 b9 out 0x06, r24 ; 6 58: 81 e0 ldi r24, 0x01 ; 1 5a: 86 b9 out 0x06, r24 ; 6 5c: 88 b1 in r24, 0x08 ; 8 5e: 8c 7f andi r24, 0xFC ; 252 60: 88 b9
74: 91 ff sbrs r25, 1 76: 00 c0 rjmp .+0 ; 0x78 <softspi_write_byte+0x78> 78: 82 e0 ldi r24, 0x02 ; 2 7a: 86 b9 out 0x06, r24 ; 6 7c: 81 e0 ldi r24, 0x01
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Peter Danneggers Bootloader (fastboot) für AVR-GCC-Toolchain
zum Bootloader? [c] bootload.elf: file format elf32-avr Disassembly of section .text: 00001e00 <init>: 1e00: f8 94 cli 1e02: 6f e5 ldi r22, 0x5F ; 95 1e04: 6d bf out 0x3d, r22 ; 61 1e06: 62 e0 ldi r22, 0x02 ; 2 1e08: 6e bf out 0x3e, r22 ; 62 1e0a: 22 24 eor r2, r2 1e0c: 33 24 eor r3, r3 1e0e: a8 95 wdr 1e10: 61 b5
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Wie würde man eine Spannungsversorgung (5V=) konzipieren, die mit AC & DC (3V -18V) funzt ?
funktioniert. https://www.falstad.com/circuit/circuitjs.html?ctz=CQAgjCDsB0AcYCYCsBTAtJETbQGwE5YkAWAZgAZ9ixJKtysQyt0wwAoAdy0XHwSZhcfAeXYATQcKENisBjJADxKAGYBDAK4AbAC4SpShMSbyjJ5Wq16uphgmN3wuBmO5yFLngMVjVS2FgAoNJSYQRAwXBoJBByaHIEdn8IkNgTUOFSdJBQ6Nj4xNtM8F5jBV43XLDc8gyakqqS5obcIKrU3JzOxttO-sje7hLicgYR0lFimrIfSGFZuPYAN2DqrIaa
simuliert es besser: https://www.falstad.com/circuit/circuitjs.html?ctz=CQAgjCDsB0AcYCYCsBTAtJETbQGwE5YkAWAZgAZ9ixJKtysQyt0wwAoAdy0XHwSZhcfAeXYATQcKENisBjJADxKAGYBDAK4AbAC4SpShMSbyjJ5Wq16uphgmN3wuBmO5yFLngMVjVS2FgAoNJSYQRAwXBoJBByaHIEdn8IkNgTUOFSdJBQ6Nj4xNtM8F5jBV43XLDc8gyakqqS5obcIKrU3JzOxttO-sje7hLicgYR0lFimrIfSGFZuPYAN2DqrIaa
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Warum ist die Spannung nicht stabil?
Spannungsschwankungen. Ich habe mich dieses mal für den R-78B5.0-1.5 entschieden, weil ich wohl mehr Strom brauche. Kann mir jetzt nach Berichtigung der Schaltung jemand sagen, woher die Spannungsschwankung kommt?
fällt gerade ein, dass ich noch einen anderen DC/DC-Wandler da habe. Zum Testen löte ich jetzt mal den R-78B5.0-1.5 aus und versuchs mit dem anderen. Ich meld mich dann wieder.
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Vorsicht bei Conrad Elektronik!
Markus R. schrieb im Beitrag #6656585: Bei 12V Eingang und 5V Ausgang Messe ich nicht 1,5A oder > 500 mA sondern 20 mA Kurzschluss. Bei einer Last von 100mA spuken alle > Regler nur 40mA aus und dabei sinkt
Markus R. schrieb im Beitrag #6656585: > Bei 12V Eingang und 5V Ausgang Messe ich nicht 1,5A oder > 500 mA sondern 20 mA Kurzschluss. Bei einer Last von 100mA spuken alle > Regler nur 40mA aus und dabei sinkt
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Stack Überschreiber beim Rechnen mit uint64_t
5b4c: c7 2e mov r12, r23 5b4e: b8 2e mov r11, r24 5b50: a9 2e mov r10, r25 uint32_t t; check_stack(); 5b52: 0f 94 78 05 call 0x20af0 ; 0x20af0 <check_stack
eor r15, r15 5b76: 00 e0 ldi r16, 0x00 ; 0 5b78: 10 e0 ldi r17, 0x00 ; 0 5b7a: 0f 94 53 8b call 0x316a6 ; 0x316a6 <__udivdi3> 5b7e: 59 01 movw r10,
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[S] Sammelbestellung Mouser
Mouser-Nr.: 71-TNPW06033K24BEEA, Herst.- Nr.: TNPW06033K24BEEA 10Stk. Mouser-Nr.: 81-DFE201612E-1R0MP2, Herst.- Nr.: DFE201612E-1R0M=P2 10Stk. Mouser-Nr.: 710-865230642008, Herst.- Nr.(WE): 865230642008 10Stk. Mouser-Nr.: 538-53261-0471, Herst.- Nr.: 53261-0471 10Stk. Mouser-Nr.: 538
sollte dort ebenfalls sichtbar werden. Zugang-ID: 736577e0a5 Der erste Posten ist ein 10x TLV1117LV33DCYR - dann hast du den richtigen Warenkorb. Gib doch bitte Rückmeldung, ob das klappt, dann kann ich hier teilen, was ich gemacht habe. Info: Stephan
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Neue Verschlimmbesserung von Firefox?
+G1acwgY1ml2CxuVrmO+omc4Q1hzLYqGN5kaClWiGew28+nI1y1dHvicNKs06pa1EzdG5J1qZcupYtawNWq6d4Wyr5rrpNmsmCsbJGy84eGLGQ6YNW9OtmPQFtEqFxRajrHe7zpZZxQKjtmaMb/Xy1MzH+KtPhJpqte9W1Bn65Hm52EnZXzAG6dytKWOi0Yw5bgbUY8IMmV9SXxUkaVtmWjpwcQNVFPSxIjvc56XjQCxjzhCdpvHORUeMEUXU7rRelLhtTOnaWxsDS1WX4cqtwWMzipg8WaNKi01g81Zcwhsb5Z5sg
o2RP54Cc4nujwfqESHOrCk7DQTQ04lJCdaCykMgr/cswkC+FfpaKnvSrKDHaieoCuJuhAxz3QcWakCfRQ1MUN1iQdeLuYAzEmOXBJhm14eiO3gqjGjIExjBozoWdiwizNuJA/eoTSG5EIIrrhrHhh3E4KS5ePw8jCPSx5nbiKhT3O6cdtBEvZhGaoFQoqEFn7QxsW6cSdvV0DPz2bYT4qaMsW1RF0rXNWIV6yS4O8RJf9qpMT+Se2/n1Slau0ws3meMQCUo+NPVyjrKr5rWhg8xOlWiYS6OeY5b2pU216QmRaRshSHvNOOWOk5Jb0zD/90ZIj000zyfkxP4IGVEkbHXf
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Mathematiker - Radius Kreissegment bei max Breite ?
5r^4-5s^2r^2+s^4)(r^8-12s^2r^6+19s^4r^4-8s^6r^2+s^8)\sqrt{4r^2-s^2}}{2r^{20}} [/math] Die äußere Kante der letzten Fliese liegt also an der Position [math] v= M^{10} \begin{pmatrix} r \\ 0
dem den äußeren Kanten der ersten und letzten Fliese ist [math] v= M^{10} \begin{pmatrix} r \\ 0 \end{pmatrix} - \begin{pmatrix} r \\ 0 \end{pmatrix} [/math] Er hat die Länge d, wobei [math] d^2=|v|^2=v^Tv=\frac {s^2(2r-s)(2r+s)(r^2+sr-s^2)^2(r^2-sr-s^2)^2(5r^4-5s^2r^2+s^4)^
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Schaltregler externer Mosfet
anzusteuern, braucht man eher das: [pre] U_in --*----*--- MOSFET Source | | R | | | T1 *--|< NPN, z.B. BC337 | e| | | oc --*-|<-*--- MOSFET Gate D1 [/pre] Widerstand R ist der Arbeitswiderstand für die open collector
schon wieder, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte/Lüdenscheid ? Um ICs kann es nicht gehen, LM78S40 fängt mit LM an und st eigentlich ein uA78S40. Es gibt ganz primitive Schaltregler, Hystereseschaltregler: [pre] ---------+--------+ | | +---(-R1-+--|I P-MOSFET
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GRUNDIG Music 51 DAB+
ACHTUNG ----NEUE ERKENNTNISSE: 1. Transistor Q14 ->> SMD Transistor14R -->>SOT-23-5 2. Transistor Q6 ->>SMD Transistor14R -->>SOT-23-5 R11--> E95 ( 55,4 kΩ????) R13-->155 -->(1.1 MΩ) C48-->?? (1,44MΩ) R41-->683 --->67,8 kΩ C29-->?? (1,5 MΩ) R64-->823-->5,6 kΩ R83-->472-->82 kΩ R68-->562-->5,6 kΩ Direkt nach dem Einschalten gibt es die Tonstörungen. Sie werden dann immer weniger bis fast weg (nach ca. 5 min.) Also irgendwelche Elemente werden
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CAN-Sender im Mini-Format
enthält bereits einen Spannungsregler, vermutlich einen RT9193. Leider will dieser nciht viel mehr als 5V Eingangsspannung sehen. Ich würde mal schauen, ob diese kleinen "Zuckerwürfel" von Recom (R-78E5.0-0.5) geeignet sind.
geschalteten einen Widerstand zusätzlich schaltet: [code] +5V o---+ | [R4] | +-[ R2 ]--+------o CAN_H | | IO o---[ R1 ]---|< T1
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0,25W / 78l05
Des ist mir klar. Aber die Frage ist ob der 78l05 alleine mit der Verlustleistung klar kommt, oder ob ich durch einen R entlasten sollte.
betragen 108mW am R und der 78l05 muss 111mW verbraten. Im Idlebetrieb fallen am Widerstand wegen I=20mA nur noch 2,4V ab. Somit erhalte ich Verlustleistungen von 48mW für den R und 98mW für den Spannungsregler. Das ist
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24V SPS Signal auf 5V TTL
Nacht E. schrieb im Beitrag #6028626: > Dann baust du dir quasi eine 5V Quelle mithilfe des R2 Widerstandes und > des Optokopplerstroms? Das wären ja dann 29,61V an R2 (6,3mA * 4700Ohm? > Ich glaub ich hab
*keine* aktive Stromquelle ist, sondern der Transistor kann max. diesen Strom "schalten". Nacht E. schrieb im Beitrag #6028626: > Oder benutzt du den R2 einfach als Pullup Widerstand und hast trotzdem > ne 5V Spannungsquelle drangehängt? Genau das. > Die liefert aber doch auch ne gewisse
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
gibt's den günstigeren R-78E5.0-0.5 von Recom. https://www.distrelec.de/dc-dc-wandler-r78-e/recom/r-78e5-0-0-5 Und meine Favoriten sind ULN2003 und 4k7 Ohm Metallfilm 0.6W ;-)
Lieblinge sind die Xmegas in noch selber lötbarem TQFP44 a la A4U Typen oder dem noch kleineren, neuen E5. Absolut ausreichend für die meisten meiner Projekte und vor allem nicht übermäßig komplex und noch sinnvoll in Assembler programmierbar :-)
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Stromversorgung für Fussball-Spielstands-Display 150x50cm mit LED-Stripes
) also versuchen wir das mal ohne mein Bild und nehmen dafür dieses: http://www.ferromel.de/tro/78xx_2a_u.gif In dieser Schaltung ist der eigentliche "Stromverstärker" T1 was leichter zu sehen ;-) Neben T1 ist R1 unser 2. Hauptakteur. Sobald ein Strom durch den Spannungsregler fliest, fällt ein
gegen 0V, der Regler versucht durch Stromerhöhung das aus zu gleichen. Als Folge (hoher Strom durch R1) macht der Transistor gleich mit und stirbt den Heldentot. Um das zu verhindern habe ich die 2. Schaltung empfolen: http://www.ferromel.de/tro/78xx_3_u.gif Da hat uns der Author einen kleinen
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AVR für wenig Geld im LAN
"<tr><td><p><img src=\"%PINC5\" width=\"17\" height=\"17\"> Port C Pin 5</p></td>\r\n" //Port Schalten und Status %PORTC5 bedeutet PORTC PIN5 "<td><input type=\"checkbox\" name=\"OUT\" value=\"F\" %PORTC5>\r\n" "<span class
Hier noch die Spannungen die ich am MAX232 gemessen habe, jeweils gegen PIN 15 (GND). C1+: -5.7V V+: -7.33V C1-: -2.0V C2+: -3.7V C2-: 3.4V V-: 6.5V T2OUT: 5.8V R2IN: -7.6V R2OUT: 0V (????) T2IN: 3V T1IN: 4.2V R1OUT: 4.2V R1IN: -5.8V T1OUT: -5.8V VCC: 5V Könnten die 0V an R2OUT
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Handykamera MCA-25 ansteuern
CH3: COMMAND UACK len:0 <> // MUX config ch3 and ch0: CAM CH0: COMMAND UIH len:4 <E3 05 23 8D > HANDY CH0: RESPONSE UIH len:5 <E3 07 23 0C 01 > CAM CH0: COMMAND UIH len:4 <E1 07 23 0C 01 > HANDY CH0: RESPONSE UIH len:4 <E1 05 23 8D > // AT*EACS=17,1\r + ECHO
öhm was issn das ? R: 0x52 R: 0x52 R: 0x52 û: 0xFFFFFFFB û: 0xFFFFFFFB : 0xFFFFFF8B Õ: 0xFFFFFFD5 í: 0xFFFFFFED e: 0x65 Õ: 0xFFFFFFD5 Das sendet die Cam ?? Kannst du mal deine verbindungen skizzieren ? Du hast
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BleiGelakku Ladeschaltung so OK?
Verhalten ist normal. Die Ermitter-Basis Strecke des Längsreglers > hat die Eigenschaft einer 6.5V Zenerdiode. > Das heißt denn Ua > 6,5V und Ua < Ue ist fliegt der Strom E-B-Strecke > nach Ue. Das gilt aber nur für die 78xx o.ä. ICs. Der PB137 ist innen anders geschaltet.
nicht ablesbar sind. Ja, R5 ist in der Tat dazu da um das Potential an Q2 soweit anzuheben damit der überhaupt mal schalten kann. R5 habe ich jetzt mal gegen eine 1N4005 getauscht, dann habe ich immer schon die passende Vorspannung
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Hilfe beim Routing
diesen Schaltplan gehalten: http://www.ledstyles.de/index.php?page=Attachment&attachmentID=15903&h=50e6b38e3e99a17c5727db2a45a7f7e37a777f31
Platinen hintereinander klemmen mit 5V Versorgung. Wenn du unbedingt die 24V willst, dann nimm 78L05/78M05 in SMD als Spannungsregler, aber die Z-Diode und ein 4k7 Widerstand sind nicht schön. Dabei kanns sogar sein, dass dir die Z-Diode
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BC337-40 als Schalter
als böse Uberraschung: Uwe S. schrieb im Beitrag #5802690: > Ach Du grüne Neune schrieb: >> Mach R3 mal kleiner. > > Ich hab den schon in jede Richtung verändert Leistungsmaximun bei Leistunsanpassung, also 2,5V an 18 Ohm, und die "fehlenden" 2,5V am Transistor (also die C-E-Strecke bei 18 Ohm
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5884817: > Bei 1,68V (ca. 1mA) habe ich nur noch 0,1V an der C-E Strecke. Wir > erreichen also bei 2,7 facher Übersteuerung bereits sehr gute > Ergebnisse. 3-5 Übersteuerung reicht i.d.R lt. Ausbildung hast du gerade bestätigt, aber da der Hfe auch keine Konstante
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Digitales Poti - so realisierbar?
4020 0,017 1,1 1555 1 78 2 311 2 R4 8060 0,010 0,8 775 1 39 3 155 2 R5 16000 0,006 0,5 391 1 20 4 78 1 R6 32400 0,003 0,3 193 1 10 4 39 1 R7 63400 0,002 0,1 99 1
1 78 5 311 5 R4 8060 0,012 1,2 775 1 39 5 155 3 R5 16000 0,006 0,6 391 1 20 5 78 2 R6 32400 0,003 0,3 193 1 10 5 39 2 R7 63400 0,002 0,2 99 1