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Platine für TDA2050V gesucht.
Es handelt sich um ein transformator der mir bei 9 volt genau 22V a5A bringt. Und vor Überspannung sichern mache ich noch das hat aber nix mehr der Platine zu tuen.
Ich gehe mal davon aus das der tda2052v nicht viel anderes ist wie der tda2050v Da reicht ein 4,7 /0,25 w. aus ?
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Rastmoment Kompensation Schrittmotor
geschaut, ob's immer noch ruckelt. Fr"uher gab's mal Menschen die sowas mit 'ner Soundkarte und z.B. zwei TDA2030 hinbekommen haben. Oder gleich mit der Stereoanlage?? Ganz ehrlich, dein Problem kommt mir eher wie ein Software-Ansteuerungsproblem vor
Bereich sehen wir doch, dass der Motorstrom am Nulldurchgang heftig unstetig ist und zwar mal locker 50mA von 1500mA Vollaussteuerung. 50/1500 ist bei mir ganz ordentlich, wenn einer 1/256 Schritt machen will. Liegt ziemlich in der Gr"ossenordnung, nicht wahr? sin(90/256)*1500mA = (bitte selber rechnen)
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Was haltet ihr von dem Transistorverstärker?
Also: Der TDA2030(A) ist nicht sinnvoll, weil nicht genug Leistung - oder? Der TDA7294 ist eigentlich auch Blödsinn, da er so viel drum herum benötigt, dass Du schon fast einen diskreten Verstärker aufbauen kannst
Jobst M. schrieb im Beitrag #3434921: > Der TDA2030(A) ist nicht sinnvoll, Ich benutzte z.Z einen Fertigverstärker mit dem 2030, den ich mir mal als Ersatz für einen defekten Uralt-Verstärker gekauft habe. Da meine Canton-Boxen einen recht guten
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Wer kennt es ?
Dolby-Raumklang-Gerät" mit integrierter Endstufe für die Rear-Lsp. Augenscheinlich könnten es Endstufen-ICs o.ä. sein (Montage auf KK und die Peripherie sieht auch nach Endstufe aus ... Die "Kugel" hat beim suchen leider nichts ausgespuckt ... Könnt Ihr mir helfen ? Vielen Dank !
Irre ich mich oder hat das Teil nicht genau das selbe Pinout wie der gute alte TDA2030?
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Symmetrisches Labornetzteil
Maria S. schrieb im Beitrag #3397930: > Wer ein Gerät mit sym. Spannungen bis 20V und mit 1-2 A kennt, dem bin > ich dankbar für einen Hinweis. Agilent Technologies E3620A 0 - 25 V/DC / 0 - 1 A / 0 - 25 V/DC / 0 - 1 A http://www.conrad.de/ce/de/product/128049/Agilent-Technologies-E3620A-Labornetzgeraet-E3600
sollte das egal sein). Den L165 gibt es inzwischen nicht mehr. Auf Empfehlung habe ich nun einen TDA 2030AV. Der soll angeblich kompatibel sein. Zudem ist der Knaller billiger. ;-)
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Laserbau - 10te Klasse Prüfung
Beitrag #3533672: > Finde leider keine Anleitung dazu wie man so einen selberbaut. In datenblatt der TDA2030 findest du eine Schaltung. Als Audio-Summierer würde ich einen Addierer mit einem NE5532 bauen. Dimensionday schrieb im Beitrag #3521902: > Es darf kein IC drinne sein. Wenn das immer noch
darf nun einen Bausatz für den Verstärker nutzen. http://www.amazon.de/Pollin-Bausatz-NF-Verst%C3%A4rker/dp/B00ALXUY7A/ref=lh_ni_t?ie=UTF8&psc=1&smid=A2OLLM5U3LXOGB http://www.luedeke-elektronic.de/products/Elektronik-Bausaetze/Verstaerker/1-Watt-Verstaerker-6V-9V-Kemo-Bausatz-B182.html Welchen
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L165 und Auswirkung auf den Eingang?
Erinnert mich an meine Versuche mit m A2030. Schwang auch wie sau :) Oh oh. seit dem nie wieder angefasst. Der reagiert auch sehr säuerlich, wenn die Betriebsspannung zu hoch wird. Der wurde später im "Zahnarztstuhlensemble" PROBADUL in
Axel schrub: >Erinnert mich an meine Versuche mit m A2030. Schwang auch wie sau :) Das kann ich überhaupt nicht bestätigen. Wenn man ihn so beschaltet, wie es das Datenblatt verlangt, dann macht der Kollege auch klaglos, was er soll. MfG Paul
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Dynamischer Spannungsteiler
TDA2030 30V 3A.
Stefan schrieb im Beitrag #3366233: > TDA2030 30V 3A. TDA2030H 44V. :-) Gruss Harald PS: Die TDA2030 gibts m.W. schon mindestens 30Jahre. Den 709, der für eine solche Schaltung auch geeignet wäre, noch länger.
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Internetradio IWR 294 (Tevion) wird Elektroschrott. Alternative?
hören kann. Man kann aber auch einen Verstärker an den Klinkenausgang anschliessen oder über Bluetooth/A2DP den Ton übertragen.
muß zugeben, ich höre auch nicht mehr so viel Radio). An den Soundausgang des Boards hab ich 2 TDA 2030 Verstärker angesetzt ! Damals war das Ding "heiß", heute ruft das keinen mehr hinterm Ofen hervor. Wenn ich es richtig weiß, gibts bei Pollin sogar ein ITC Board um die 30 Euro, das mit einer
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OPV SingleSupply 2A
erreichen. Christoph Z. schrieb im Beitrag #3355563: > L165 oder sein Bruder TDA2030 könnten die Anforderungen so knapp > schaffen. Im Leben nicht. Schau mal ins Datenblatt. Bei Versorgung aus +/-15V schaffen die bei 3A Last gerade mal +/-12V Output Swing. Satte 3V Restspannung
Chloro schrieb im Beitrag #3355593: > LM675 Auch nicht. Siehe L165/TDA2030 weiter oben. Ist Datenblatt lesen wirklich so schwer? XL
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XR2206 und Verstärker als Stromquelle
1mA AC messe habe ich -5mA DC überlagert. Von den -5mA DC steigt es nun linear auf bis zu +30mA DC an bei ca. 600mA AC entnahme. Mein Eingangssignal am TDA2030 ist absolut sauber ohne DC Offset. Könnt
Erinnerung nicht trügt, ist die Mindestverstärkung nach Datenblatt 26dB. >> Wenn ich am Ausgang des TDA2030 1mA AC messe habe ich -5mA DC >> überlagert. > Was nun wiederum nach Schwingen aussieht. Grundsätzlich ist der TDA2030 als NF-Verstärker nicht auf niedrige Offsetspannung optimiert. Durch
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Gegentaktendstufe
Rauschen bei geringer Lautstärke: http://www.eleccircuit.com/the-otl-amplifier-listen-comfortably-by-tda2030-and-tip41tip42/
Basisstrom nicht größer als der Stromquellenstrom sein. > der maximale Kollektorstrom soll 600mA Amplitude betragen und > der transitor hat Hfe von 60???? also müsste dann der Basissrtom 10mA > betragen??? Im Prinzip ja. Aber so knapp dimensioniert man das nicht, man würde eher 20mA fließen
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Audio Verstärker
) übertemp. schutz. der tda2030(a) ist da schon besser. da muß das nt und der kühlkörper erst recht leistungsfähig ausgelegt werden!
Dein Gedächtnis läßt nach. Das war der A211.
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UV-Laserdrucker
. Setting the OCR0A equal to MAX will result in a constantly high or low output (depending on the polarity of the output set by the COM0A1:0 bits.) A frequency (with 50% duty cycle) waveform output in fast PWM mode can
Servo-Regler)zusammen -> Lastschwankungen werden nicht ausgeregelt - billige Audio-Endstufen IC's verbaut(TDA2030) - ich habe mit solch ein Teil zu viel Zeit verbracht - zum Schluss ist eine Galvospule abgeraucht. Jetzt liegt es in der Ecke und wird mit Nichtachtung gestraft. guten Eindruck machen :
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Cinch-Out vom Verstärker direkt am Lautsprecher anschließen kein Ton merkwürdig Gesperrt
IC, damit kommst du schneller und besser zum Ziel, wenn es unbedingt selbst gebaut sein soll. z.B TDA2030 je nachdem wieviel Leistung du brauchst.
so oft gefragt ob der TDA7294 ok ist oder nicht und keiner sagt was dazu und du meinst ich soll alles nochmal durchlesen?? Ist jetzt eh egal. Ist ein scheiß Forum hier [/pre] Und ja: der TDA7294 ist ok. Der kann das
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Audiosignalverstärkung
einen Schaltplan hochladen > könntet. Du brauchst einen Leistungsverstärker (z.B. ein IC wie TDA2030) der den nötigen Strom liefern kann, und diesen Verstärker musst du so beschalten, dass der Spulenstrom proportional zur Eingangsspannung (Audiosignal) ist. Im Anhang mal eine Prinzipschaltung
Schaltplan hochladen >> könntet. > > Du brauchst einen Leistungsverstärker (z.B. ein IC wie TDA2030) der den > nötigen Strom liefern kann, und diesen Verstärker musst du so > beschalten, dass der Spulenstrom proportional zur Eingangsspannung > (Audiosignal) ist. > > Im Anhang mal eine
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Kleine Lautsprecherboxen bauen
Zwei TDA2030 als Brückenendstufe mit 12V Blei-Gel Akku versorgt (Schaltplan siehe Datenblatt) bringen schon ordentlich Lautstärke bei passabler Tonqualität. Als Box für draussen sollte das reichen.
Stefan schrieb im Beitrag #3289954: > Zwei TDA2030 als Brückenendstufe mit 12V Blei-Gel Akku versorgt ... sind eine ziemlich blöde Idee. Der TDA2030 hat keinen Bootstrap-Anschluß und kann deswegen insbesonderen den oberen Zweig seiner Ausgangsstufe
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geeigneter NF-Verstärker IC bei 12V ca. 10W an 8ohm
Die hab ich auf die Schnelle gefunden: MAX9744: 2x20W (Class D) TDA2030A: 1x14W (Vs: +/-12V) TDA8920: 2x100W (Class D, +/-12,5V bis +/-30V) TDA8924: 2x120W (Class D, +/-12,5V bis +/-30V)
der Spannung und der Schaltung abhängt. Übrigens würden hier statt der TDA2050 auch TDA 2030 reichen. Oder man nimmt gleich ein IC mit eingebauter Brückenschaltung. Gruss Harald
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Infos zu Qualität und Zuverlässigkeit von "Ost"-Halbleitern
Mir fallen nur zwei sinnvoll benutzbare ein: A2030 und A244
Old P. schrieb im Beitrag #3257645: > A244. Der existiert international als TDA440 Hallo Old P., das Äquivalent zum A244 ist der TCA440. Gruß, Anton :-)
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Gitarrenverstärker auf Akkubetrieb umstellen
Der TDA2030A hat eine Betriebsspannung von +/-22V. Macht in Summe 44V.
is' 35V also 2x 12V Blei-Akku is kein Problem. Sehe ich auch so. Man erkennt sogar, daß ein TDA2030A verwendet wird.
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Audioverstärker im PC mit Versorgung durch PC-Netzteil
Ich habe das mal gemacht, miteiner Mono Brücken-Endstufe aus 2xTDA2030 betrieben an den 12V vom PC Netzteil. Problematisch war nur eine Brummschleife auf GND. Dagegen habe ich einen simplen 1:1 NF Übertrager zwischen Soundkarte und Eingang des Verstärkers geschaltet
eine von der Spannungsversorgung ageleitete und nicht stabilisierte Referenz-Spannung. Der billge TDA2030 ist z.B. sehr gut geeignet. Er lässt sich durch Störungen in der Spannungsversorgung nicht hörbar beeinflussen. Schau Dir mal die Grundschaltung im Datenblatt an. Da befindet sich am Eingang ein
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5.1 Verstärker eigenbau Suche passende TDAs
Dann kann er auch gleich sowas wie ein TDA7560 o.ä. nehmen, gibts bei Reichelt für ein kleinen Taler, vier Kanäle und vollkommen ausreichend :) Minimalistische Außenbeschaltung, bei äußerst brauchbaren ergebnissen! Grüße Phil
Martin W.T. schrieb im Beitrag #3207785: > Der TDA2003 ist in der Tat ewig alt. Das ist nicht das Problem. Ich habe aber schon häufiger gehört, das der TDA 2003 zum Schwingen neigt. Der TDA2030 ist da gut- mütiger, wenn man die vorgeschriebene
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TDA 2030 Bridged an 4 Ohm
Axel Schwenke schrieb im Beitrag #3186697: > Der TDA2030 kann maximal +/- 3.5A Ausgangsstrom. Der TDA2040 kann immerhin schon +/- 4A Ausgangsstrom. da hätte man dann noch etwas mehr Spielraum. Gruss Harald
ist eine Brückenschaltung schon richtig. Aber eben etwas, das mindestens 5A Ausgangsstrom schafft. Und vorzugsweise mit Boostrap-Anschluß, um die Endstufe auch richtig weit aussteuern zu können. 3V Sättigungspannung wie beim TDA2030 sind nun wirklich grottenschlecht. XL
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Wechselspannung 25Hz erzeugen
Lautstärke ist aber mehr als ausreichend, also brauch ich vermutlich keine 60V... Bei 15V fließen 5 mA(eff), bei 30V 10 mA(eff). Also viel Strom brauch ich auch nicht... ich suche eine möglichst einfache Lösung mit wenigen Bauteilen. Vielleicht denke ich auch viel zu kompliziert: Der Wecker ist
Bezeichnungen sind Analogverstärker oder auch > Endstufe. Ist natürlich auch ein Argument... 2 Stück TDA2030 hätt ich sogar rumliegen... Hmmm....
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TDA2030 - Problem
Hallo zusammen! Ich habe ein seltsames Problem,.. Ich habe mit Hilfe eines A2030 (Heute TDA2030) eine Endstufe nach genau diesem Plan aufgebaut: http://elektro.wienker.org/wp-content/uploads/2010/01/TDA2030.png Das eizige was bei mir anders ist, ist der Wert des Widerstandes
ein Eingang verträgt nicht unendlich große Signale. Ja. Das ist völlig Logisch! Nur bringt der TDA (bzw. A) ja nicht mal ein sauberes Signal auf den LS bevor er beginnt zu übersteuern..
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NF-Verstärker 1 Signal in 4 Zonen mit unterschiedlicher Lautstärke
über den Kopfhörerausgang. Im Moment verwende ich noch einen Verstärkerbausatz vom großen C mit einem TDA 1519A als gebrückten Verstärker und habe dort die 4 LS (im Moment sind erst 2 montiert) parallel angeschlossen. Von der Qualität bin ich soweit sehr positiv überrascht. Nachdem ich jetzt die letzten
wahrscheinlich zu komplex werden würde. Aber nur so aus Interesse, ein PGA würde dann die Kombi Digipoti + TDA2030 ersetzen?
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2.1 aus Stereo
Den TDA2030 wollte ich aber verwenden, da ich dafür schon mal ein Layout gemacht habe und sie schon zu Hause habe.
Ich bin mit dem TDA2030 auf dem Steckbrett zufrieden, und ich werde auch bei diesem IC bleiben. Ich habe jetzt ein Schaltung mit TDA2030 + Filter gezeichnet. Könntet ihr sie bitte mal ansehen und schauen ob ich einen gravierenden
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Leistungselektronik für Legomotor
5-10 mal mehr als der Nennstrom (0,5A) zu rechnen, also 5-10A. 9V * 10A = 50 Watt! Dafür brauchst Du einen gewaltigen Kühlkörper. PWM Regler kennen nur An und Aus. Im theoretischen idealfall fällt am schaltenden Transistor gar keine
statt deiner Schaltung eine, die sowohl positive als auch negative Ausgangsspannung abgeben kann. Ein TDA2030 wäre dazu gut geeignet, da hast Du den OP-Amp und die Leistungstransistoren zusammen in einem Chip. Du müsstest dann zum Rückwärts fahren eine negative Steuerspannung anlegen. Wenn die Steuerspannugn
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DCF77 Schaltung mag nicht
besten geeignet. Was mir aber seltsam vorkommt ist die Tatsache dass nach Datenblatt gesucht, der TDA2030V ein 14W-Audioverstärker-IC ist?????? mfG GroberKlotz
wären, da habe ich die widerstände vertauscht, wegen rauschen sollte nur ~ca 1v anliegen der tda2030 kann als normalen power-op genutzt werden... das datenblatt irritiert in der richtung einwenig
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Symmetrisches Netzteil mit LM317 und Tacking 0-16V - PWM Problem
macht es sich also bezahlt... Eigentlich kostet der nur 1.95, und L165 für 82ct gehen auch, B165 oder TDA2030 oder LM1875. Entschuldigung daß wir zu faul waren das perfektestee Bauteil für dein schmales Portemonnai zu suchen was du offenbar nicht selber kannst. > Um so Dinge wie Schwingungsprobleme
mouser will eben €8 > Eigentlich kostet der nur 1.95, und L165 für 82ct gehen auch, B165 oder > TDA2030 oder LM1875. Woher bekomm ich die zu diesen Preisen? > Entschuldigung daß wir zu faul waren das perfektestee Bauteil für dein > schmales Portemonnai zu suchen was du offenbar nicht selber
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LIPO-Balanzer mit TDA2003
Nein, der TDA2003 ist eine Audio-Endstufe und nicht mit einem OP-Amp vergleichbar. Ich hatte ihn schonmal erfolglos als "stärkeren" OP-Amp einsetzen wollen - war der totale reinfall. Der TDA2030 käme dem schon
Stefan Frings schrieb im Beitrag #3118347: > Nein, der TDA2003 ist eine Audio-Endstufe und nicht mit einem OP-Amp > vergleichbar. ...und zeichnet sich m.W. durch besondere Schwingfreudigkeit aus. > Der TDA2030 käme dem schon näher. Das stimmt zwar
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Audioverstärker
Wenn's frei ist ... TDA2030 ... Gruß Jobst
viel Arbeit da dahintersteckt und ob die Aufgaben "altersgerecht" sind, geht denen oft einfach am A.... vorbei. Also lieber nachfragen...
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A2030 DDR datasheet
-ecg-1378-ecg-1380-k-174-19-tda-2030-tda-2030-a-tda-2030ah-tda-2030av-tda2030-h-tda-2030-v-nte-1376-a-2030-h-a-2 "Subistitutos: SK9251; LM1875T; L165; L1651; B165; ECG1376; ECG1378; ECG1380; K174??19; TDA2030; TDA2030A; TDA2030AH; TDA2030AV; TDA2030H; TDA2030V; NTE1376; A2030H; A2030V; NTE1378; NTE1380; TDA2040A; TDA2040H; TDA2040V; TDA2006; TDA2006H; TDA2006V; TDA2050V; TDA2"
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tda2030 op probleme
weiß es gerade nicht) Nun da der DCF-Empfänger maximal 12V ausspuckt, dacht ich mir, nimmste den TDA2030A, und nutzt den wie einen normalen OP (Komperator)... so spare ich mir die Treiberstufe per MosFETs zusammen zu basteln. Ich habe aber bereits Probleme mit dem TDA2030a, und zwar wenn ich diesen
Warum man einen TDA2030 braucht, um ein Logiksignal an eine SPS anzubinden, erschließt sich mir trotzdem nicht.
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Wie kann ich eine einfache Schaltung weiter verstärken
aus zu vielen Bauteilen, 150Hz bekommt man auch aus einem einfachen single chip Audioverstärker wie TDA2030 durch geeignete Rückkopplung von Ausgang zum Eingang, je nach Wahl des Tones durch Schmitt-Trigger für Rechtechtöne wie bei dir oder durch WienBrücke oder Phasenschieber für Sinustöne. Dann braucht
Ich würde nochmal über den TDA2030 nachdenken. Das wäre billiger, und viel leichter nachvollziehbar.
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Spannungsgesteuerte Stromquelle als LED-Dimmer
diese billigen Audio-Verstärker im > TO220-5-Gehäuse). An welchen Typ konkret hattest du gedacht? TDA2030 aka L165? Da spezifiziert das Datenblatt (zumindest die mir vorliegenden PDFs) nicht, ob der mit den Eingängen so nah an der negativen Versorgungsspannung noch funktioniert. Der Innenschaltung nach
gleichgerichteten 24 Volt Wechselspannung betreibe, kann ich ja recht viele LEDs in Reihe schalten, über dem TDA liegen dann etwa 8 Volt (worst-case, Pi-mal-Daumen) an, macht bei etwa 300mA Maximalstrom und sagen wir 50mA Ruhestrom etwa 4 Watt Verlustleistung (alles Worst-case-Szenarien bei voller Helligkeit).
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Einfachste Ambilight-Lösung
. Da hab ich noch gar keinen Plan, wie ich das mache. Gibt es eigenltich OPVs, die man mit 12V/2A betreiben kann? Die Stripes haben bei 5m Länge max. 2A Stromaufnahme. Ich habe jetzt nur ca. 3m verbaut, aber sicher ist sicher... Grüße Stephan
Es gibt OP-Amps, die bei 12V 2A liefern können: TDA2030. Ich würde das allerdings pulsmoduliert machen, also mit digitalem Ausgang.
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Verstärker mit Darlington Endstufe
L165 o.ä.
Abdul K. schrieb im Beitrag #3066950: > L165 o.ä. Der TDA2030 ist billiger und dürfte an dieser Stelle auch reichen. Gruss Harald
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Alternative zu L165 für Servoverstärker?
War nicht mal der TDA2030 eine Alternative, kann mich aber auch irren. Gruß.
TDA2030 und L165 sind IMHO identisch, analog zu den DDR Typen A2030 und B165. Gruß, Holm
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guten Verstärker selber bauen
mindestens gleicher Qualität für einen Bruchteil des Geldes und Aufwands als IC bekommt. Einfach einen TDA7294 oder LM3886 mit ca. der Grundschaltung aus dem Datenblatt und fertig. Für den Heimbereich braucht man weder Class-A (das Scheppern der Gläser im Schrank macht deutlich mehr "Klirrfaktor" als
Ich habe mal eine Brückenendstufe mit 4x TDA2030 gebaut. Ich meine, die hatte so etwa 20-30 Watt pro Kanal, was mehr als genug war.
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XR2206 als Frequenzgenerator
Bauteile. Aber das aus 0.01% Widerständen aufzubauen wäre teurer als ein fertiger D/A-Wandler, den angesprochenen TDA1543 gabs mal für 1 EUR.
Alternativ zum XR2206 empfehle ich den XR8038. Den Ausgang kann man mit einem TDA2030 verstärken. Ob der Chip aktuell noch produziert wird oder auf dem aktuellen Stand der Technik ist, interessiert mich nicht. Der NE555 ist auch uralt und dennoch fester Bestandteil meiner Vorratskiste
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DDS AD9850 Ausgang - U Kanal 200 Vpp, I Kanal 2 App
muss zwei Kanäle realisieren - mit Spannungs- und Stromausgang (jeweils 200 Vpp(-100V+100V), 2 App(-1A+1A)). Wie kann man DDS-Ausgang überhaupt verstärken? AD9850 hat Strom-Ausgang, spielt das wichtige Rolle? Ich meine, dds -> active_lowpass_filter -> digital_potentiometer -> amplifier(e.g. TDA2030
naja, mit nem TDA2030 wirst du die angestrebten Werte nicht erreichen, da braucht es schon eine deutlich dickere Endstufe. Stromausgang des Generators ist kein Problem, je nach Endstufe sogar nützlich.
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Negative Spannung schalten
Schaltung mit mehreren OP-Stufen die ich mit +-5V > betreibe. > Im genau handelt es sich um den TDA2030. Mal ins DB geschaut? Wohl nicht, das kannst du nämich komplett vergessen. Der TDA2030 arbeitet erst ab +-6V.
>> betreibe. > Mal ins DB geschaut? Wohl nicht, das kannst du nämich komplett > vergessen. Der TDA2030 arbeitet erst ab +-6V. Naja, so gross ist der Unterschied von 5 auf 6V nicht, das man von einer kompletten Nichtfunnktion ausgehen könnte. Anderer- seits ist der TDA2030 ja auch kein "echter
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Netzteil zum TDA2030
4Ohm (die 5A passen auch dazu). >Dein Trafo ist viel zu klein dafür, du brauchst mindestens einen 2x 18 V >Trafo, 45 VA müssten reichen. Wieso - wenn er nur 10W abrufen will? Der TDA2030 geht offiziell ab
> Dann habe ich nochmal rumgekramt und einen Ringkern mit 2x18V/2x 4,4A > gefunden. So... kann man jetzt die Schaltung nicht so lassen? Der TDA2030 verträgt max. +-18V. Bei deinem Trafo wären es etwa +-24V.
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Ladezustand LI-ION
für 2S-Akkus - basierend auf 2x LM317, Strom und Spannungsbegrenzung - gebaut und mit Hilfe eines TDA2030 einen passenden Balancer (0.1%-Rs für den Spannungsteiler) dazu gestrickt. Die Lade-Schluss-Spannung des Ladegerätes habe ich so gelegt, dass unter Beachtung ALLER Toleranzen die Spannung nicht
hab da einen älteren Elektor Artikel in Erinnerung wo es um manuele Ladung von LiIo Akkus ging. U.a gings um die Ladeschlußspannung die bei 3,6V Zellen 4,1V und 3,7V Zellen 4,2V ist (als `Daumenwert' und wenn keine weiteren Daten zur Verfügung stehen). Wenn ich mich recht erinnere ist die Kapazität
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Problem mit Verstärkerverzerrungen
Leistungstransistoren samt Kühlblech nehmen. Wenn Du einen einfachen Verstärker bauen willst, nimm ein IC z.B. TDA 2030. Wenn Du Dich mit der Schaltungstechnik von einfachen diskreten NF-Verstärkern beschäftigen willst, schau Dir mal die Artikel vom Thomas Schaerer auf dieser Seite an: http://www.elektronik-kompendium.de
Lautsprecher braucht immer eine Box oder wenigstens eine Schallwand mit Loch, z.B ein Stück Karton in DIN A4-Größe. Sonst ist er viel zu leise. Gruss Harald
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Lautsprecher Frage
aufgebaut. Die Lautstärke hat sich dadurch nicht Verändert. Es bringt sicher auch nix irgendeinen TDA Verstärker z.b TDA1518 an den Ausgang zu hängen weil ich ja dann die Spannung erhöhen sollte, oder ? Mein NE555 hängt ja schon an der Versorgungsspannung von 12 Volt die von einem Trafo kommen und
Brücken-Endstufe, damit am Lautsprecher auch (fast) 12V Spitze ankommen. Schau Dir mal das Datenblatt vom TDA2030 an, es enthält eine Beispiel-Schaltung.
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Frequenzweiche für Bass mit Verstärker, Wie schütze ich den Hauptverstärker vor Defekt?
will den > keine Aktivweiche? Ist es schon. Dir fehlen paar Anhaltspunkte. Im Datenblatt des TDA2030 ist ein Beispiel dazu drin.
ihr einen guten Optokoppler für Audioübertragung?? 2.Frage: Wie viel Ampère fließt so bei einem TDA794 bei der Versorgung? ->Wäre es möglich die Spannung mit einem 5A regelbarem Spannungsregler zu kontrollieren?(Weiß nicht ob ich das richtige Modell habe ^^ (LM1084 IT-5.0 sprich 5V